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FuldaerMZeitung

mit AnierHaktungs-Aeikage „Ilkufirirte Somrtags-Aeiümg

Juwa, Montag, ben 2. Juli 1900,

Deutsches Keich

h Prosper vs« Arerröerg ist zum zweitenmal noch nicht vom Militärgericht ab- geurtheilt, wie entgegen voraufgegangenen anderen Meldungen von amtlicher Seite festgestellt wird. Der Prinz befindet sich noch im Militärgefängnitz am Tempelhofer Felde in Berlin.

+ Die Seelsorge für die llatHolische« Mariuemarmfchafte« ist schon mehrfach der Gegenstand von Beschwerden für katholische Kreise gewesen und kürzlich erst wieder In der,Neuen Bayer. Ztg/ abfällig besprochen worden. Nament­lich war in dem genannten Blatte hervorgehoben! worden, daß infolge des Mangels an katholischer Seelsorge katholische Mannschaften dem protestan­tischen Gottesdienste beiwohnen müßten. Ein Offi- zwfus stellt sich diesen leider nur zu sehr berech- tlgten Beschwerden gegenüber ganz fremd an und thut so, als wäre derlei gar nicht möglich — als cb nicht -le Fälle geradezu massenhaft vorhanden waren, in denen katholische Mannschaften der

Berlin, den 30. Juni.

Meister v. Wiele« hat kein Ent- 9 - lu ""gereicht, wie halbamtlich festgestellt wird. Diese Richtigstellung war zu er­warten. Gerade der gegenwärtige Augenblick ist gar Nicht geeignet dazu. Nur die Berliner ,Nat.- L>tg.' ist der Ansicht, sowohl Minister v. Thielen als auch der preußische Landwirthschaftsminister Freiherr von Hammerstein müßten gehen, nachdem sie von dem „Juvkerthum" im Herren­hause so schlecht behandelt und vom Minister von Miquel dabei im Stiche gekästen worden men. Gemeint sind dabei, wie man ja weiß, die Vorgänge im Herrenhause bei der Berathung schlesischen Hochwaffervorlage, wobei Herr die unvorsichtige Aeußerung sich ent­schlüpfen ließ, daß die Annahme des Antrages Levetzow ein Mißtrauensvotum für die Regierung bedeuten würde. Der Antrag wurde bekanntlich zunächst angenommen, dann aber wieder fallen gelüsten, da das Abgeordnetenhaus gar nicht daran dachte, ihm beizutreten. Fast einstimmig nahm das Abgeordnetenhaus und dann nach ihm das Herrenhaus vielmehr einen von dem Centrums­abgeordneten Letocha gestellten Antrag an, wo- nach bei den Arbeiten in Schlesien auch die Ver- haltmste an der unteren Oder nach Möglichkeit berücksichtigt werden sollten. Herr Letocha wird sehr vergnügt geschmunzelt haben, als er zuerst i)a”.on Kenntniß erhielt, daß das genannte natwnalliberale Blatt die Annahme seines An­trages als einen „Sieg des Junkerthums« be­zeichnete, vor dem die preußischen Minister qn- geblrch zu Kreuze gekrochen sein sollen. Denn in Herrn Letocha einen „Junker" zu wittern, diese . ^r die Maßen pfiffige Entdeckung konnte nur em Blatt von dem Schlage der,National-Ztg.' machen. Sie wird inzwischen selbst eingesehen haben, wie ungeheuer--wenig klug sie damit

war.

wurde mit 387 gegen 160 Stimmen verworfen und die Weiterberathung auf Samstag vertagt

* Lands«, 30. Juni. In der,Navy League' fordert Arnold White eine große Verstär­kung der englischen Flotte mit Rücksicht darauf, daß die englischen Schiff« nicht stark ge­nug sind, um die Seestreitkräfte Frankreichs und ferner Verbündeten sicher zu vernichten. Beson­ders fehle es an Torpedo. Zerstörern und' an Kreuzern. Auch Schlachtschiffe habe England nicht hinreichend. ES ist das die bekannte Schraube ohne Ende!

Pflicht gethan habe, und daß ich wenigstens für die Zukunft seiner Tochter, der Enkelin meiner geliebten Schwester und meine eigene Großnichte, sorgen kann."

heute (Samstag) Vormittag von Kiel aus nach Ostasien ,n See gegangen. Die gemietheten Trans­portschiffe mit den Mannschaften der beiden See- batmllone folgen bekanntlich in diesen Tagen von WilhelmShafen aus.

„Und das soll durch dieses Testament ge- schehen!"

Der Justizrath hielt inne und warf einen lächelnden Blick auf die in starrem Erstaunen dasitzende Gesellschaft.

Mia hatte das Haupt an die Brust ihres Gatten gelegt, der si: mit den Armen umfangen hielt, und weinte bitterlich. Mit leisen Worten suchte Konrad sie zu Küsten. Die GrottlerS saßen gleich Steinbildern da. Auf dem Gesichte des Kommerzienrathes machte sich ein Ausdruck des Schreckens und der Angst bemerkbar. Die alte Kathrine weinte hinter ihrer Schürze, und die übritzen Personen blickten mit weitgeöffaeten Augen neugierig auf den Notar, der nach einer kurzen Pause fortfuhr:

„Nachdem ich so meinen Erben, Verwandten und Freunden das Geheimniß meines Lebens offenbart, kann ich in der Bestimmung über mein Eigenthum kurz sein. Ueber mein Haus, den so­genannten Eulenthurm, habe ich bereits verfügt. Es erübrigt noch die Bestimmung über mein bei Grottler und Co. liegendes Baarvermögen. Ich bestimme darüber Folgendes:

„Paragraph eins. Alleiniger Erbe dieses Ver­mögens, das in seinen Einzelheiten auf der letzten Serie des Schriftstückes aufgeführt ist, soll mein Großneffe Konrad Getthold Uhle, Hauptmann außer Dienst und Schlachtenmaler, sein, wenn er dem Wunsche meines Herzens entspricht und Mia

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„Was ich selbst für schmerzliche Stunden und Tage nach der Entdeckung der Flucht verlebte, darüber will ich schweigen. Wie ich vorausge- sehen, so geschah es; unser Vater verzieh seiner lüngsten Tochter diesen unbesonnenen Schritt nie- mals: er verstieß sie und wollte sie niemals Wiedersehen."

„Wir alle haben sie nicht wiedergesehen. Erst nach langen, langen Jahren gelang es mir chre Spur wieder zu finden. Es war zu fpät'

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sie m,t ihrer Familie zu versöhnen. Unsere Eltern waren tobt. Sie selbst starb — eine ge­brochene Frau — bald nachdem ich sie wieder- gefunden hatte, in meinen Armen. Anton Ru- land war nicht der Mann gewesen, 'sie glücklich zu machen. Ich will den Schleier nicht von dem traurigen Leben der Unglücklichen entfernen. Sie ruhe sanft im Grabe, sie ist glücklich gewesen, um unsäglich unglücklich zu werden."

Meine unglückliche Schwester hinterließ einen Sohn, der, wie sein Vater, auf den Namen Anton getauft war. Ich wollte den Knaben zu mir nehmen, um ihn zu einem tüchtigen Manne zu erziehen. Der Vater wollte mir seinen Sohn in dem sich frühzeitig künstlerisches Talent zeigte, nur übergeben, wenn ich versprach, den kleinen Anton Künstler werden zu taffen. Ich konnte dieses Versprechen nicht geben, da ich an Antons Vater selbst erlebt hatte, wohin bad überspannte Künstlerbewußrsein führte. Ich machte bem Gat­ten Emiliens den Vorschlag, seinen Sohn nach memen Ansichten zu erziehen; ich würde ihn wie einen Sohn halten, er solle dereinst mein Erbe werden. In übergroßem Stolze wies mich Ru- and zurück. Wir trennten uns im Zorn und laben uns niemals wiedergesehen. Später, als ch älter und ruhiger geworben war, fiel es mir chwer auf bie Seele, baß ich mich nicht im Ge- nngsten um ben Sohu meiner Schwester be­kümmert hatte. Ich forschte nach unb fanb ihn — un Elend. Wie ich ihn diesem Elend und >em gänzlichen Untergang zu entreißen versuchte, i bekannt. Vollständig ist es mir nicht gelungen, aber ich habe das Bewußtsein, daß ich meine

Madrid, 30. Juni. Die zwischen Frank­reich und Spanien gepflogenen Verhandlungen wegen Regelung der beiderseitigen Grenzen am Congo und Muni haben am Freitag durch «n vom Minister Delcaffe und dem spanischen Botschafter Leon y Castillo unterzeichnetes Ab­kommen ihren Abschluß gefunden. Dieses Ab­kommen regelt zugleich die Grenzen der spanischen Besitzung Rio Oro zwischen dem Cabo Blanco und Cabo Bojador und spricht Frankreich das Adrargebret und Sebcha-Jdjil zu.

* Kairo, 30. Juni. Die Zustände im Sudan hat der Jenenser Mineraloge Linck, der jüngst als Begleiter Slatin Paschas von einer Expedition aus dem Sudan nach Kairo zurückgekehrt ist, als trostlos geschildert. Die Provinzen Darfur und Kordofan find durch die Mahdistenkriege schrecklich verwüstet und verödet. An Stelle blühender Städte finden ______ sich nur Ruinen. El Obeid ist von 50,000 auf ' 5000 Einwohner zurückgegangen. Nur hier und

XuslmtK da ist das Land mit Negerhirse bestellt; im Ueb-

- — - . rigen hat es den Charakter der Steppe. Die

In der gestrigen Ausrottung der Elefanten nimmt trotz aller Ser» " "" ■’ bote einen rapiden Fortgang. Gummi klebt in „„ <~r,,t- irmehrung großen Mengen an ben Bäumen, aber es fehlt er Flotte der Mannemmlster Lanessan an Händen zur Ernte.

to 'n Prttoyitnaa ttwX rv. » ' ■ I _

I seit Gründung derselben gegenüber stehen und sich I aufs Hartnäckigste bekämpfen, nämlich die centra- lisirenden Republikaner und die partikularistischen Demokraten. Die Republikaner werden diesmal schwere Arbeit haben, wenn sie die Präsidenten­stelle für ihre Partei behaupten wollen.

* Wewyork, 30. Ium. Die Docks deS Norddeutschen Lloyd in Hoboken sind heute (Sonntag) vollständig abgebrannt, ebenso der Dampfer „Main", während der Dampfer „Bremen" gegenwärtig in der Mitte des North River brennt und anscheinend auch verloren ist. Der Dampfer „Kaiser Wilhelm der ‘ Große" ist gerettet.

»Bn derselben Zeit kehrte meine jüngere Schwester, Emilie, aus der Pension in unser Haus zurück. Emilie war ein schönes Märchen, n als ich, von jener sanften, weichen,

lieblichen Schönheit, die jedes Herz gefangen nehmen muß. Lazu kam, daß ihr Charakter llebenswürdiger, weicher und hingebender war, als der meinige, die ich mehr den Charakter meines strengen Vaters geerbt hatte. Wie es gekommen daß sich Anton Ruland und Emilie ttnnen gelernt, ich weiß es heute noch nicht.

sie lernten sich kennen, und Emilie, die von dem Verhältnisse, in dem ich zu Anton stand, s erglühte für den interessanten Künstler, rn dessen Herzen ebenfalls die Liebe zu dem schönen Mädchen emporloderte. Sein Fehler war, daß er Emilie nichts von seiner früheren Liebe zu mir sagte, sonst würde sie wohl nie in ben unseligen Schritt einer Flucht aus dem elter­lichen Hause gewilligt haben. So aber glaubte ihr ItebenbeS, hmgebenbes Herz ben Worten Antons, daß unser Vater ihr verzeihen würbe, wenn sie im Auslanb sich vermählt hätten, unb entfloh mit Anton Rulanb." 9 '

27. Jahrgang.

* Asm, 30. Juni. Der italienische Senat hat gestern bie Abresse auf die Thronrebe an- genommen. Dieselbe betont, daß die Bündnisse und die freundschaftlichen Beziehungen Italiens zu den Machten Italien das Gefühl der Sicher- hert geben; Italien dürfe aber nicht unthätiger Zuschauer der Ereignisse bleiben, sondern müsse an dem Vorgehen der Mächte überall da theil- nehmen, wo die Civilisation und das nationale Interesse es verlangen.

Ak, AML sei 6ec SsUaro XcüflöRtiteJä ® Sktewsafs ilr. a (lasneori#).

Roman von O. Elster.

27 (Nachdruck verboten.)

„In meiner Jugend — es ist schon lange, lange Zeither — lernte ick einen jungen Maler, Namens Anion Ruland, kennen. Wir liebten uns und waren heimlich verlobt, da mein Vater, em strenggefinnter Mann und Handelsherr, der von den sogenannten schönen Künsten nicht viel Hielt, eine Verbindung feiner Tochter mit einem Maler memals zugegeben haben würde. Anton Ruland besaß nichts als seine Kunst. Er war un leichtlebiger, genial denkender und fühlender q ?ber aE?e Schwierigkeiten und I Hindernisse des Lebens leicht hinwegsetzte. So nahm er auch den Widerstand meines Vaters I gegen unsere Verbindung nicht schwer. Er wollte mich zu einer Flucht aus dem elterlichen Hause überreden. Wenn wir Mann und Frau feien, würde mein Vater uns schon verzeihen. Ich kannte meinen Vater besser. Er würde mir nie verziehenhaben. Außerdem war ich selbst aber oud; nicht so geartet, jH leichten Herzens mich von dem Elternhause getrennt hätte, um etnem ungennffen Schicksal entgegenzugehen. Ich wies den Gedanken einer Flucht aus dem eiter? «Jen Hause weit von mit. Anton Ruland |ürnte mir. Seine Siebe zu mir war wohl nie f° tief „und echt gewesen, wie die meinige, er ward kälter gegen mich und wandte sich schließ­lich ganz von mtr ab." 1 w p

Waslen ist jebe Gelegenheit zum Klrchenbesuche X Air können hi.

an Land zu bieten, nicht nur im Jnlande, sondern »etlf*of en fein -

'M -UÄE Dur« Sienfl barf mö«S ,mb Lta ÖtaJÄ I tarn« »emnb ÜJS „neutralen"

SS» Ä SÄ*

P"digern. Die offiziöse Darlegung ver- dem ,Korre>pondenzblattt der Gewettschatten N r19?8 Ä Vechrechun"gen SKfc & uSbej Ve’r ^Welei^des H»?n fr rawfe 1 I ”a”9ra

uffd XIX (Königreich Sachsen) 14, XIII (König- Württemberg) 16, XIV (Großherzogthnm

Baden) 59, XV (Elsaß) 58. XVI (Sotbrinaen) 57 , * ,

XVII (Westpreußen) 7 XVIII (Großberwatbum 30, Juni. In der geftriget

Hessen 60 Königreich Bayern unb nff 18 ®$uns ^er Kammer vertheibigte bei der Be> iufammen 738 m«n„7S” f jebs b« Ub,« Ä, d.7 über bieJBe, - .

JO« bie 17 „O„ ber Armee ükergitteteneu Le^«?r7»iK'-^^ ! 28. Juni. Wie schon mitgetheilt,

^Isi^re. fraiuöfito?n Küsten 9' “ s ^abren bie Vereinigten Staaten von Amerika im Laufe

. • Der neue Kreuzer„JürkAismarck" ist I iUv De2vi>‘0en' und es dieses Jahres die Präsidentenwahl vorzü-

te (Samstao) Bnrmiitnn nn» @;.r *.3 I »nar„^hschützen, nehmen. Bekanntlich wird der Präsident der Ver-

Ruder L L.' *• «W«n Staat« Ae-m-l uus vier Zehre ,e-M

Qüfton' r,»rth‘oikLn aüeln die von Wahlmännern, deren jeder ber 45 Staaten

mst einel?Lob bcr Marine^un^ S viele wählt, als er Mitglieder im Senat unb

“nb ®te hinzu, Repräsentantenhause stellt. Der jetzige Präsident Schußkruppe i« I ?u ^tac ^ley hat sein Amt am 4. März 1897 an-

Juli durchgeführt LSE? SLj°n«ern iUJ Erhaltung ferner getreten, und dasselbe geht mit diesem Tage des

'1 SÄVttiJt’K '«tionaleti 3°hr-s 1901 seinem End? entgegen. Die Neuwahl

für die Vorlaae vom^stnan»i»st^ Präsidenten findet aber, um die vielen mit

aus ein und m-inl- hnJ S Ä Standpunkt der Wahl verbundenen Formalitäten erledigen zu

ans em und meinte, das Budget mit seinen können, noch in der zweiten Lälite dieses

neu^Opf^^o^ublle^ sel wo^l im Stanbe, -in Jahres statt, unb deshalb rüsten sich schon die

was 1 bringen, beiden großen amerikanischen Parteien für diese

roas bte Vorlage enthalte. Airnond brachte Wahl. Bekanntlich gibt es in den Vereiniaten

eme Gegenvorlage ein, deren erster Paragraph Staaten zwei große politische Parteien die stch

1l-eI.®™^rn au50?tie, auf 619 Millionen anflott feit ®tünbuna 'berfetben aeaenüber lieben unb ü*

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3«hme‘f8t bas dritte Quartal «Ä wueden Der Dffijtof« führt ,um Be. Ermächtigung, ^ÄLÄ-U nachl

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schäften ist jede Gelegenheit zum Kirchenbesuche

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। Kamer«« wird mit dem 6.

@8 werben mit dieser Verstärkung nach ben Be­schlüssen bes Reichstages 11 neue Offiziere zu a ^^^lruppe abkommanbirt; 3 Hauptleute, «r Oberleutnants unb 4 Leutnants, barunter 2 Artilleristen und 2 Pioniere.

. * Ww der ,Freis. Ztg/ aus Bremen gemeldet wird, ist ber „Norddeutsche Lloyd" nicht im Stande gewesen, seinen ganzen Bedarf an Wt 147\ MMon-n Wt: WÄ-ÄSJES

in b-n?ift,u bc- Woor-U für bi- B-rp-ov," ntiwng Eb- Mit 387 aeo,n 160 «ilmm......

der Marine ist Büchfenfleisch aufgeführt. Das Seuunnte Blatt bemerkt dazu: Während bas Büchsenflelsch als gesunbheitsschäblich im Deutschen Reiche verboten wirb, wirb es also als Nahrungsmittel für bie beutsche Marine nicht als gesundheitsschädlich erachtet.

. IkeischexkraKI, so wirb halbamtlich in

.Vorob. Allgem. Ztg/ auseinandergesetzt, fallt nicht unter bas neue Fleischbeschau- gesetz, bem ber Bundesrath in seiner letzten