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Fuldaer MZettuna

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Ksnli« und Feier- age. Kierteljährl. SsjAg.prei, >hne Bringerlohr! ?nd»estellgell> in sujda und nur- ^rt,1R.b6Ps.

spalt. (Kamen»

»eile oder barer Raum 15 Ps., Rs Kamen die PM teilt Sb Pf.; 6g Wiederholungen wird entspreche-^ Rabatt gewähr-

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§tutoa, Mittwoch, den 23. Mat 1900.

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Zweites Matt.

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Kandivirtlischuftliches

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zmiehmen. In ;edem Falle empfehlenswerth ist es aber, nflCt SThtOV liCtlA** nÄ 4v* Sam * — rf__r v j _

M» Verl« bn Frlt-t» Xeturttrnkeef prtmgeft to. r (lanmdi).

Eit Nirterßakkmgs-Aeilage „Illuflrirte Sonntags-Ieitung;

Zu einer guten äußeren Erscheinung gehört ein guter Teint; zu dessen Pflege empfiehlt es sich, im Haushalte eme Fettsalbe vorräthig zu halten. Die meisten früher zu diesem Zwecke verwandten Mittel sind überholt durch das Lanolm, welches seine Wirksamkeit dem Umstande verdankt, daß es mit dem in der Haut enthaltenen Fett identisch ist. Die Lanolinfabrik Martinikenselde hat sich seit mehr als ^aem Jahrzehnt bestrebt, die Vortheile des Lanolins Jung und Alt zugänglich zu machen, indem sie ihr weltbekanntes Aanokin Foikette-Kream-Lanolir» und neuerdings ihre schnell zur allgemeinen Beliebtheit gelangte Lanolinseife mit dem Pfeilring geschaffen hat. Beide Fabrikate sind zu bekannt billigen Preisen in allen Apotheken und Drogerien erhältlich; ihre Echtheit wird durch die allgemein bekannte Marke Pfeilring verbürgt.

Bei der Berathung über die Novelle zum Zolltarif entspann sich nur noch eine Debatte über die Erhöhung des Bierzolles. Nur der Abg. Richter hatte wesentliche Bedenken dagegen. Schatzsekretär Frhr. von Thielmann wies darauf hin, daß Oesterreich mit einer Erhöhung des BierzolleS vorangegangen ist, und der Beschluß ergab die Annahme des Beschlusses erster Lesung, also Beibehaltung des Bierzolles. Auch die Zolltarifnovelle soll mit den, 1. Juli d. I. in Kraft treten.

Außerdem wurden zwei Resolutionen an­genommen. In der ersten derselben wird der Herr Reichskanzler ersucht, eine Besteuerung der inländischen Schaumweine herbeizuführen und gleichzeitig einen Deklarationszwang für die mit künstlichem Zusatze von Kohlensäure hergestelllen Schaumweine. Außerdem sollen in Deutschland angefertigte Schaumweine nur unter Angabe des Anfertigungsortes in den Handel ge-1 bracht werden dürfen. Die zweite Resolution bittet um die Vorlage eines Gesetzes über Be- ^uerung des Saccharins und ähnlicher Stoffe in der nächsten Tagung des Reichstages.

Schließlich wurde noch der Bericht des Abg. Äüller-Fulda über die Berathung des Flottenge fetzes verlesen und genehmigt. Der Bericht des Abg. Dr. Pa asche über die Verhandlungen wegen ber Kostendeckung soll auch noch im Laufe dieser festgestellt werden, vermuthlich am Freitag.

Wie wäre es, wenn nun doch noch vor Pfing- sten auch noch die Flottenvorlage mit ihren An­hängseln verabschiedet und der Schluß der Tagung vor dem Feste erzielt werden könnte? Das würde, Nochmals sei es gesagt, für alle Betheiligten von jWm Vortheil sein!

I allmählich beruhigen. Wird diese Vorsicht beobachtet, L?, n-Ä?g ^ter nach dem Abschweißen mit weichen Strohwischen, bte man häufig wechselt, frottirt und ttocken geneben werden, worauf man es in eine wollene Decke emhullt. Ganz leichtsinnig handelt der, welcher mn von chwerer Arbeit schweißbedeckt zurückkehrendes Pferd sofort in den Stall zieht, Zattel und Geschirr so­gleich abnimmt und es unbedeckt stehen läßt. Es ist daß bei einer solchen Behandlung Erkältungen dem ^tere ganz unvermeidlich find, wenn man ^denkt, daß durch die starke Verdunstung des Schweißes dem Körper große Wärmemengen entzogen werden. Ist nur em Mann für zwei erhitzte Thiere vorhanden, so ÄJ" Erstellen in den Stall dasjenige Thier, welches nicht sogleich einer zweckmäßigen Behandlung unterzogen werden kann, nach dem Lüften des Geschirrs stfort und so lange in eine möglichst große wollene Decke emgehullt werden, bis das Frottiren und Reinigen «uch an >hm vorgenommen werden kann. Bei den vor i t n»en und Schnee durchnäßten Pferden wird man gleich. I Ms nach den eben angeführten Grundsätzen verfahren I sich dabei ein Thier nicht genügend oder zeig, I es Frösteln, so muß etnem solchen durch Herumführer I Bewegung verschafft werden. Auch von den nassen! Schmutzmaffen find die Thiere möglichst sofort mit dem! Schwerßmeffer zu säubern und die einzelnen Stellen mit! Stroh tüchtig trocken zu reiben. Unter allen Umständen! ist darauf zu halten, daß Pferde, mögen sie durchschwitzt '

Angenommen wurde ferner ein weiterer An­trag des Abg. Müller-Fulda, wonach der zweite Absatz des § 39 des Stempelgesetzes fol­gende Fassung erhalten soll:

„Der Prüfung in Bezug auf die Ab. „gabenentrichtung unterliegen alle diejenigen, „welche abgabepflichtige Geschäfte der [unter „Nr. 4 und 6 des Tarifes bezeichneten Art „gewerbsmäßig betreiben oder vermitteln".

Jede Genossenschaft oder Aktiengesellschaft unterliegt heute schon der Prüfung in diesem Sinne, nicht aber der Privatbankier. Deswegen erfordert die Gerechtigkeit diese Gleichstellung.

Schließlich wurde doch nachdem To talisator auf Rennbahnen eine ausnahmsweise Ver­günstigung zugebilligt. Der preußische Landwirth- schaftsminister behauptet, es sei nicht möglich, die doppelte Besteuerung des Totalisators sofort in Kraft treten zu lassen, wenn nicht die Rennvereine in die größte Verlegenheit gerathen sollen; und so iss man denn nach einer Befürwortung durch den Centrumsabg. Prinz Arenberg einem von dem freikons. Abg. Graf Arnim gestellten Anträge bei­getreten, wonach der doppelte Stempel für den Totalisator erst vom 1. Januar 1901 ab in Krast treten soll. Im Uebrigen soll die Novelle zum Stempelgesetz vom 1. Juli 1900 ab gelten.

Vermischte».

m * Rückfahrkarte« z« Nfiugflen. Die Geltungsdauer der Rückfahrkarten von sonst kürzerer Dauer wird zum Pfingstfeste wie folgt rlangert: vom dritten Tage vor bis zum

eeseMBsesHK»

27. Jahrgang.

nramwonlich: Iß» JUbetttt« t« X Paneller t* jhtM

Unübertroffen zur Haut- und Schönheitspflege.e

Myrrholin-Sesfe

Als beste Kinderseife ärztlich empfohlen, t

einschließlich nach dem ersten Feier-1 Wochen (wenn mindestens 160 Beiträge aufIdurchnäßt oder beschmutzt heimkehren rei-blick>° trnrt™, berechtigen also die am 31. Mai ds. Grund der Verstcherungspflicht geleistet sind), I Streu im Stalle vorfinden und gegen Zugluft »oll-

Jrs. und den folgenden Tagen gelösten Rück- ohne Rücksicht auf ein bestimmtes Alter gewährt ftdnbtg Stützt werden.

fahrkarten von sonst kürzerer Geltung zur Rück-1 L”,—«1».« —1 - ■ - ~ ? 1 -----

fahrt bis einschließlich den 11. Juni. An

| letzterem Tage muß bis spätestens 12 Uhr Mitternacht die Rückfahrt angetreten sein und

I bars nach Ablauf dieses Tages nicht mehr unter­brochen werden. Diese Vergünstigung tritt auch im Verkehr mit den außerpreußischen Ver­waltungen ein. Nur auf den süddeutschen (batzerischen, württembergischen, badischen, elsaß- lothringischen und pfälzischen) Bahnen werden die Rückfahrkarten des direkten Verkehrs mit preußischen Staatsbahnen lediglich bis zum Ab­lauf des zehnten Tages zur Rückfahrt zugelaffen. Die Geltungsdauer der Rückfahrkarten im direkten Verkehr mit österreichischen Stationen er­lischt um 12 Uhr Mitternacht des letzten Tages der Geltungsdauer.

Me««H««g non Hüterzüge« durch ; Aerzte. Da bei der seit vorigem Jahre im Be- , reiche der preußischen Staatsbahnen zunächst ver­suchsweise zugelassenen Benutzung der Güterzüge durch Aerzte, Thierärzte und Hebammen bisher Mißstände nicht hervorgetreten sind, hat der Minister der öffentlichen Arbeiten die Beibehaltung dieser Einrichtung bis aus weiteres angeordnet. Es können । ,h ,, ,r; i---,-™—— VK vtl. --»>> «cue«iurrg. — gnaoimnrrittrtne 5 uhr

demnach auch fernerhin Aerzte rc. die gewöhnlichen AmJ’ÄJÄ m unbk R^digt. 6 und 7 Ubrhl. Messen, 8 Uhr

®ü‘=w. -in. P°.,°n.nb-IS-d„nng lÄ&taWwÄ? LL sÄSSSi

fvvss vfchi erfolgt, benutzen, falls sie auf diese -mlagen usw. Die durch die Briefkästen dieses Post- Kirche. 10 Uh/Hochamt ^-^fEktrcke^m Welse schneller an ihr Ziel gelangen, als unter °ufgeli-s°rten Sendungen gelangen durch einen 8 Uhr Hochamt mit Predigt, 5^Uhr Andach" mit Segen' Benutzung der Personen-, bezw. Schnellzüge. Ct ^parat bis unmittelbar an den - Frauenberg. 5 Uhr hl. Messe (mit MMandachO uni

’M jktarraMterte. 3n »till8 “auf bi. SffVtaeÄ. ÄÄ JftSÄ ÄÄÄ”!!? ©2'uj”

Erneuerung der Loose zur 1. Klaffe sind so viel­fach irrige Ansichten verbreitet, daß es zweckmäßig erscheint, nochmals auf einige Punkte aufmerksam zu machen. Nachdem die Ziehung der IV. Klaffe beendet (am 16. Mai), liegen die Loose der 1. Klasse bei den kgl. Lotterieeinnehmern zur s o - fertigen Abnahme für die bisherigen Spieler bereit. Die Berechtigung derselben, ihre Nummern weiter zn beziehen, dauert nach den Verfügungen der Generallotteriedirektion 15 Tage, also in diesem Falle bis zum 31. Mai. Vom 1. Juni ab sind die kgl. Lotterieeinnehmer zwar berechtigt, aber nicht mehr verpflichtet, die Loose zu reserviren, sondern können dieselben auch an andere Reflek­tanten abgeben. Da in der Regel eine starke Nach­frage stattfindet, so empfiehlt es sich den bisherigen Abnehmern in ihrem eigenen Interesse, den vor­geschriebenen Termin nicht zu überschreiten. Die Auszahlung der Gewinne beginnt sofort nach Ein­treffen der amtlich abgestempelten Ziehungslisten, voraussichtlich am 25., spätestens am 26. Mai. Größere Beträge (von 1000 Mark pro Loos ab) gelangen erst einige Tage später zur Auszahlung.

* Kt«e Matz«««g a» verHeiratyete ««d ar Belte« be Arave«. Nach § 42 des Jn- validenversicherungSgesetzes steht bekannt­lich weiblichen Personen, die eine Ehe eingehen, bevor ihnen eine Rente zugesichert ist, ein An­spruch auf Erstattung der Hälfte der für sie geleisteten Beiträge zu, wenn diese für mindestens 200 Wochen entrichtet worden sind. Aus der gewaltigen Zahl von Erstattungsanträgen, die bei den Berliner Behörden gestellt worden, scheint hervorzugehen, daß der größte Theil der berech­tigten Frauen die Erstattung wählt, um sich einen bei der Verheirathung sehr angenehmen einmaligen kleinen Zuschuß zu verschaffen. Trotzdem dürfte es, wie u. A. Jsenbart und Spielhagen in ihrem Kommentar hervorheben, in sehr vielen Fällen vorrheilhafter sein, von der Erstattung abzusehen. Das gilt vor allem für die Frauen, die auch nach |

Nötigung, fortsetzen oder bei denm'^ ^i^g8rÄeÄbÄü^t'bteiten Möglichkeit nahelregt, daß sie solche in Zukunft Stahlfeder hergestellten, etwas gekrümmten Jnstru" wieder aufnehmen werden, z.B. als Wäscherinnen menle DDn e*roa.40 Zentimeter Länge, unbedingt vor- Plätterinneu, Aufwartefrauen. Denn für sie beainnt hnaCBS l^n ,eb»“! &“Ue empfehlenswerth ist es aber, d°M -in. völlig nm. Wm,.„ii. alf di- L.

Öer früheren Beitrage angerechnet wird, und bei baß sich dabei sowohl Respiration wie Blutzirkulation spaterer Gewährung einer Rente erleiden sie — " "" ' ' ~

durch die Nichtanrechnung dieser Beitrage einen oft erheblichen Ausfall. Aber auch abgesehen hiervon ist es oft vortheilhafter, sich durch freiwillige Fortsetzung der Versicherung die Invaliden- und Altersrente zu sichern, als jenen bald aufgezehrten kleinen Zuschuß abzuheben. Zur freiwilligen Fortsetzung der Versicherung und zur Erhaltung der Anwartschaft genügt es, wenn innerhalb je zweier Jahre zwanzig Bei­tragsmarken beliebiger Klasse verwendet werden: bei Verwendung von Marken der ersten Lohn- klasse von 14 Pfennigen ergibt dies eine Jahres­ausgabe von 1,40 Mk. Nur muß dabei der pünktliche Umtausch der Quittungskorten be­obachtet werden. Ihre Giltigkeitsdauer erlischt nach zwei Jahren vom Ausstellungstage an doch kann die Giltigkeitsdauer durch Abstempelung beim Polizeirevier um 1 oder 2 Jahre verlängert werden. Es fei noch hervorgehoben, daß der Anspruch auf Invalidenrente, die nach Zurück­legung einer kurzen Wartezeit bei 200 Beitrags-

6> Pf., d. ältere gering genährte Kälber (Freffer) 00—00 Ps Schafe: a. Mastlämmer und jüngere Mast, hämmel 62—64 Ps., b. altere Masthämmel 52—56 Pf., rn Hämmel und Schafe (Märzschafe)

00 00 M. Schweine: a. vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen int Alter bis zu l1/« Jahren 49- 50 Pf., b. fleischige 48 Pf., «. gering ??i?.Alte, sowie Sauen und Eber 00—00 Pf., d. aus­ländische Schweine (unter Angabe der Herkunft) ~"-T- Pi- bezahlt wurde für ein Pfund Lebend­gewicht: Kälber a. 46-48 Pfg. b. 41—43 Pfg., Schweine »• 4°-OOWb fletschige89 Pfg. - Ls Oesterreich standen 103 Ochsen uno 5 Bullen zum Verkauf. Ge­schäft gedrückt, Ueberstand ziemlich.

In der „Landwirthschaftlichen Wochenschrift für die Provm, Sachsen" verbreitet sich Dr. Brune in gar trefflicher Werse über die Behandlung schwiyen- der, durchnäßter und beschmutzter Pferde! Wenn die Pferde nach einer anstrengenden Arbeit schwitzend, vom Regen durchnäßt oder an den ver­schiedenstenKörperteilen mit Straßenschmutz bedeckt ,n den Stall geführt werden, bedürfen sie zur Erhaltung ihrer Gesundheit einer besonderen Behandlung. Bei mäßigem Schwitzen der Thiere reibt man den Ober­körper mit weichem Stroh, Heu oder mit wollenen Lappen nach dem Strich der Haare ab, bedeckt ihn hierauf nut einer nicht zu schweren, wollenen Decke uud geht dann sofort an das Abwaschen der Beine. Eine Wohlthat erweist man den Thieren auch, wenn man ihnen die Augenlider, Nüstern, After und Geschlechis- therlemiteinemin klares Waffer getauchten und etwas ausgedrückten Schwamme reinigt, eine Maßnahme, die namentlich nach anstrengendem Dienste in heißer, staubiger Luft außerordentlich erfrischend auf die Thiere wirkt. Sind sie unter der Decke trocken ge­worden, so putzt man sie noch mit der Kartätsche. (Sine ganz besondere Behandlung erweist sich nun ^rd in Schweiß gebadet und ________________, , echauffirt un Hofe ankommt. Hier ist nach Dammann

I wird, die wesentlichste Wohlthat des Gesetzes ist;

bte erst nach Zurücklegung des 70. Lebensjahres Citetarifrfrtä

zu gewährende A ltersrente tritt ihr gegen-1 ™ *

über in den Hintergrund. tt: La?« Verlag der

* Kiel, 22. Mutz Die Kieler Limburger Vereinsdruckerei. Preis 50 Pfg.

erfreut sich in diesem Semester eines Besuches von über während der Re^sttei^das^sckiön^Nusflüglern, welche 1000 Studenten. Als -tausendster Student" bat sikb I —r. f ^brr das schöne Nassauerland durch­aus die Hörerliste ein Rheinländer, stad. med. Reiners ESteT wird' "?1°uische Geschichte

aus Lobberich, einaetragen: er ist Mitalied des fathn-1 „wwrommen sein zu vernehmen,

lischen Studentenvereins „Baltta" Lr Verein zur be§ tomant toen itt” •unb- interessantesten Orte Hebung des Fremdenverkehrs hat Herrn Reiners ein Beschreibung

Diplom gewidmet, und nun haben gar die Stadtkolleaien I ibr^n horrr<*ö«m<^nen bte ®tabt Limburg mit Bewältigung des Postverkehrs auf der PariserWelt- Uinae'b»n<,""!n^§°"n^ ^b nähere und weitere

Ausstellung getroffen hat, enLehmen wir der ,Deut- BSt^nb pflügen eignet, behandelt,

schen Vastzeitung- folgende Einzelheiten. A ch t Postämter Merkchens den Dan? aller ^/e?n^ d^^»°^ bieJeI mit Telegraphenbetrieb - eines davon für die Presse verdient Uer freunde des NaffauerlandeS

- ferner Rohrpost- und 70 Fernsprechftellen stehen zur -------—- ________________________

Verfügung der Aussiellungsbesucher. Ein Telegraphen- " >

amt befindet sich sogar auf der dritten Plattform des (fitfttßöirtitttftrtrhtnmrt 4«

Eifelthurmss. Auf dem Gelände der Ausstellung hat V^vrzov0kenik01 oNUNg IN FMNN.

has Publikum zur Auflieferung der Brnefe und Anstchrs-1 Donnerstag 24. Mai. (Fest Cbritti Kimmel. Postkarten ubnall Briefkasten, im Ganzen 76 Stück zur I fahrt.) Dom 5, 6, 6*/< und 7*/i Uhr hl. Messen 9 Uhr ®arb- e?enm®Iena Ersehen 384 Beamte und Unterbe-1 Hochamt mit Predigt, 12 Uhr hl. Messe 1 Uhr $ro« amte. Die Postanstalten der Ausstellung führen die bei $effion auf den Neuenberg. - Smdtpfarrkircke ^b Uh ihnen aufaelieferten Sendunaen unmitteTf.r.r I hl.

0 Die Flottenvorlage in der Budgetkommission des Reichstages.

XIV.

Die Budgetkommission des Reichs­tages hat heute (Dienstag) die Berathunge n Über die Flottenvorlage und über die Gesetzentwürfe beendet, die znrDecknng der Kosten dienen sollen, nämlich die Müller- sche Novelle zum Reichsstempelgesetze und die Bassermann'sche Novelle zum Zolltarifgesetze.

Zunächst wurde in dieser letzten Sitzung ein gemeinsamer Antrag der Abgg. Müller-Fulda (Centr.) und Frese (stets. Berg.) über die Schiffsfrachturkunden angenommen. Da­nach beträgt Die Abgabe für solche Urkunden im Verkehr mit dem Auslande eine Mark, die Abgabe für den inländischen Verkehr auf der Nordsee und Ostsee jedesmal nur zehn Pfennige. Frachten auf Binnenseeen, z. B. auf dem Boden­see, fallen nicht unter das Gesetz. Damit ist also von dem ursprünglichen Plane abgegangen, die Höhe des Stempels für die Schiffsstacht- urkunden nach dem Betrage der Fracht zu be­messen. Dieses neue System des allemal gleichen Stempels entspricht dem schon in England ein­geführten Brauche.

| Maschinen nach dem System Blckerdrke mit dem Auf- feiert. Vesper mit fäframent. Segen gabeftempel bedruckt werden. Die Beleuchtung sämmt- 8

kicher Räume ist natürlich elektrisch. Daß aber auch —

-^.^amten gedacht worden ist, welche während der I UllltlltllCridltc

nächsten Monate einen anstrengenden und mühevollen! « ™

Dienst zu bewältigen haben, geht daraus hervor, daß ,?55"5k«r1, 21. Mai. AmtlicheNotirung der Bieh- die französische Regierung allen Pariser Beamten aus markt-Preise. Zum Verkauf standen: 486 Ochsen, 33 A«laß der Ausstellung eine Theuerungszulage zu- B&9en' We und Färsen (Stiere und Rinder), 327 gedacht hat; außerdem soll allen Beamten ein besonderer I « S» 99 Schafe und Hämmel und 1256 Schweine Urlaub oon 5 Tagen zur Besichtigung der Ausstellung dezahlt wurde für 100 Pfund Schlachtgewicht Ochsen: sewährt werden. » a. vollfleischige, ausgemästete höchsten SchlachtwerthS

Dusel. „Wächter, was ist denn das? ®ie aLmÄ mh84«*66 ®l., b. junge fleischige, nicht

finde ich auch!" (Stiere und Rinder): a. vollfleischige au8aemäftete

Für schwaches Gedüchtuiß. Der Rentier Müller ^sen (Stiere und Rinder) höchsten SchlachtwertheS ist so vergeßlich, daß er, um am nächsten Morgen an b.vollfleischige, ausgemästete Kühe höchsten

etwas erinnert zu werden, an sich selbst am Tage zu- ’S 7 3a^ren 52-54 M, c. ältere

vor eine Postkarte schreibt. 5 ti>M8oem^e»xSrU^t„~I?b wenig gut entwickelte jüngere

----- । । Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) 38-40 M d

Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) 80-32 Mk.. ®. gering genährte Kühe und Färsen (Stiere 27-29 M. Bezahlt wurde für 1 Pfund ^M^eroitijt: Kälber: a. feinste Mast- (Bollm. Mast- und beste Saugkälber 76-80 Pf., b. mittlere Must- und cF m£tdPeL70—72 Pf - c- geringe Saugkälber 59 vis 61 Pf., d. ältere aertna aenährte

Reklame«, «ad Auzeigentheil.

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Fleisch-Extract

w bMtaa Oaheemfleiieh mit löilidiem nthrendem Hebeh-EiweiM flbertrifft troti billigeren Preiset «He Liebig1 sch en Extracte an Nlhrkraft und Wohl- fesehmack und ist in allen besseren Drogen* Delica- 'osMn- and Colonialwaaren-Handlungen zu haben