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JK97.
gfttCdg, Samstag, den 28. April 1900.
27. Jahrgang.
in
Vermischtes.
Aus dem Nachbargebiet.
schräg- Lage eine rechtsschräge und umgekehrt folgt, sondern es herrscht die bunteste Willkür vor wie sie sich aus der eiligen Aufführung der Mauer durch eine aus derNähe und Ferne zusammengerufene Menge zum Theil wohl ungeübter Arbeiter erklären lapt.
r»i» -hnrBrinaerlohn imd Bestellgeld in Hulda und aus- särt-lM.öOPf.
Giseaach, 27. April. Das Eisenbahn- proiekt Gerstungen.Hünfeld, iefp. Sal- zungen.Vacha.Geisa.Hünfeld, das wieder seit einigen Monaten in der Schwebe war, soll neuerdings wie die ,Ejsen. Tagespost' erfährt, ^tbernng pre^ei feitS erfahren. Die Gewerkschaften im Oberlande, die sich auf die Förderung von Kali einrichten mußten und be. reits im Begriffe waren, sich eigene Bahnverbindungen zum Anschluß an die Feldabahn zu bauen, sollen von maßgebender Stelle verständigt worden sein, daß man ihren Wünschen nach Bahnverbindung thunlichst und schnell Rechnung ^en werde Der weimarische Landtag Hal sich dieser Bahnlinie m seiner letzten Tagung ,Ä"^wöhnl,cher Festigkeit angenommen und hatte beschloffen, daß, falls Preußen nicht bald die Lime Vacha-Hünfeld über Geisa bau?n ShbM,°UQ- be8 ^rcßherzogthums als. bald, die Linie Salzungen-Bacha-Geisa normal, spung ausgeführt werden solle. Wie wir ans guter Quelle vor einiger Zeit bereits erfahren haben war man preußischerseits bald bereit, die m solcher Form geäußerten Wünsche zu erfüllen. Verhandlungen, die darüber zwischen Weimar und Preußen in Erfurt geführt worden waren, haben ledoch zu keinem positiven Ergebniß oe- führt. Es ist erfreulich, daß die Sachlage heute soweit geklärt und eine Verständigung soweit er |telt zu sein scheint, daß Preußen eine schnelle
+ Zur ehemaligen Befestigung Fulda's.
» kPS b» frühere Befestigung unserer Vater- stadt find uns werthoolle Aufschlüsse gegeben in nachgelaffenen zeichnerischen Aufnahmen, sowie ^»abschriftlichen Mittheilungen des im Jahre 1869 verstorbenen Professors Dr. Friedrich Lange. Dieser ausgezeichnete Kunstgelehrte bekanntlich — vor seiner Berufung zum Professor der Architektur an die Universität ~ ®n 1837-1850 als Zeichenlehrer am hiesigen Gymnasium. In damaliger Z-it faichen sich noch viele Reste der alten Be- sestigung unserer Stadt, mit denen nun schon lange gründlich aufgeräumt worden ist. Lang- aber hat glücklicherweise wie an den kirchlichen daudenkmalern so auch an diesen mittelalterlichen lleberbleibseln die genauesten technischen Untersuchungen oorgenommen und die Ergebnisse seiner Forschungen in einem auch künstlerisch werthvollen Skizzen buch fixirft, welches sich im Besitz seiner zu Frankfurt a. M. lebenden Tochter befindet.
(Fortsetzung folgt.)
*) AbtSthor.
Nachdem sich so die Reste der ersten Urn- mauerungFulda's kenntlich gemacht hatten, ließen sich auch andere Ueberbleibsel derselben zwischen dem Löhers. und jetzigen Wilhelmsthore*) und zwischen dem Peters- und Höherthore dafür erkennen und ihnen anreihen. Hier fanden sich auch hier und da Srellen, wo zwei verschieden geneigte Lagen unmittelbar aufeinander gesetzt waren. Diese älteste Mauer ist 3' 1"
Zinnen gekrönt, welche ca.
2.'»» e Scharten aber zwischen 5' 9" und 4» breit, dieZinnen selbst, aber ohne die verschwundene Abdachung, welche 1 betragen haben kann, 3' hoch. Letztere erhebm sich über der jetzigen Sohle des Grabens 15. Die Sohle muß aber ursprünglich tiefer ge- ttgen haben, da der Boden auf der inneren (Stadt-) Seite 4' 3" gegenwärtig tiefer liegt und eine Nachgrabung ergeben hat, daß auch auf der in- neren Seite der gewachsene Lehmboden durch eine 3 d'cke Lage Dammerde erhöht ist, so daß also auch für die Außenseite die ursprüngliche Boden- flache wenigstens 7' tiefer und die ursprüngliche Mauerhöhe 22'—24' angenommen werden muß. — Bei Der geringen Mauerdicke, wovon noch die der Brustwehr abgeht, muß die nöthige Breite des Mauerganges durch eine Plattenlage auf Krag- stemen oder vielmehr durch eine Reihe flacher Schwibbogen (wie zu Gelnhausen) gebildet wor- den sein, wenn man nicht annehmen will, daß nach Ve g et ius III. die Mauer nach innen durch einen Erdwall verstärkt war (so in Soest) und daß darauf die Worte Marquard's: „muro hrniiesimo circamdedi, valloque et aggere
?I°twer P- 26?) zu beziehen find. Bei der Er Höhung der Mauer im 14. Jahr, hundert, welche sich durch Material und Technik unverkennbar absondert, wurden die Scharten ausgefüllt, ebenso der Raum r et ftwehr (dies sieht man deut-
ltc9 *n Stellen, wo die Mauer bis zu einer gewissen Tiefe durchbrochen sst), und die Mauer o ui gleicher Stärke einige Fuß höher gemacht, so baß der neue Mauergang beinahe mit der Zmnenkrone gleichkam und eine bedeutende Breite dersechen dadurch ßc>oirkt, daß in Zwischenräumen von circa 10' Pfeiler von 4' 4« Breite und 3' 7" Dicke an der inneren Mauer- [ftte aufgeführt und durch flache Bogen verbunden wurden, welche dann den Mauergang trugen -er nach innen durch ein hölzernes Geländer be- grenzt wurde, zwischen dem die Verdachung des Ganges tragend n Pfosten in lange, nach außen m die Brustwehr eingelassene, nach innen etwas ausgeladene Steine, zwischen denen Platten lagen elngezapft waren. ä
Literarisches.
?ür £[a,eier ru 2 Händen. Großes fc”,05S1Ä« »• » io««», großes Verdienst dadurch erworben, daß er auch dem 3“ bemtttelten Musikfreunde die Anschaffung v°^ trefflicher Mustkatten ermöglicht. Wir batten f*rm wiederholt Gelegenheit, darauf hinzuweisen, daß von dem V°rl°ge Mustk°lien aller Art, °°m einfachen L'-d-biS zum höchsten Tonwerke in schöner Ausstatirma, die bisher nur zu hohen Preisen käuflich waren, zu außerordentlich billigen Preisen auf den Markt erbracht “gJjT «°rflen,^It °uch das uns jetzt vorliegende -Ilch"-«lbum" zehn auSgewählte Stücke deS in kannten Komponisten, die sich durch bestrickende Tonfülle und brillanten Satz zum Vortrag besonders eignen, und dabei kostet der Band trotz der prachtvollen Ausstattung (holzfreies Papier und schöner' "^er Notenstich) nur eine Mark, während früher dre)e 10 Stucke zusammen 15 Mark kosteten. Geaen Einsendung des Betrages wird von der Berlagshandluna, die auch uuSfichrliche Musikalienkataloge und rllustrir?« Jnstrumenten.Veizetchniffekostenfrei versendet, das Ascher- Album fianko zugefchickt. Allen Freunden einer guten kann die Anschaffung dieses AlbumS nur
empfohlen werden. H
Siä'tetJebe?,e „Wohnungsfrage und die d5bVä"^waltungen". Alles könne man von Verwaltungen nicht verlangen, da Di? s ä^d"°°"^"gkeit brach gelegt werde. Sie städtischen Verwaltungen können zwar die Unterlagen schaffen durch Beschaffung billigen und dauernden Baulandes, ferner durch Beseiti- gung M unfoltoen Unternehmerthums, sonst aber b«*n«?^5hr6Eeit unentbehrlich. Landesrath q -^^rr?er sprach über die Aufgaben der
Landesoersicherungsanstalten in der Arbeiter- sn?^n^ffrageunti bezeichnete es als eine soziale ^er mit zu arbeiten, tfum Schluffe sprachen dann noch Direktor Thorwart Über die Beschaffung der nothwen- digen Geldmittel und der Vertreter des rheinischen ns zur Förderung des Arbeiterwohnungs- öber die Erfolge in der Rheinprov.inz
3franRfttrf a. M., 27. April. In der vorjährigen Versammlung des Deutschen
Gesundheits- Heim-Erlangen einen Vor- Sa..Ä?/n?^ «Das Bedürfniß größerer Sauberkeit tm Kleinvertrieb von Rab- 'ungsmitteln". Um die Aufmerksamkeit weitefter Kreise auf diese in hohem Grade wichtige Frage zu lenken, wünscht der Ausschuß des ge- nannten Vereins auf dem Wege des Preisaus- schreibens eine größere Zahl von Aufsätzen über diesen Gegenstand zu erhalten, die sich zur Ans- nähme in die Tagespreise oder auch zur Auf- beuttche Volksschullesebücher eignen. ®iefe Aufsätze sollen kurz fein (2 bis 3 Druck- rer le ca- 400 Worten), für VolkSschul- lesebücher dem Faffungsvermözen von Schul- kindern im Lebensalter von 9 bis 14 Jahren angepafct fern und auf die verschiedenen in dem ®?rtr,a9 von Professor Heim berührten Punkte hS inn men'x sollen Preise von Mk. 50 100 für den einzelnen Aufsatz, im Gesammt- EStS" a°?0, "ergeben werden. Das PrelSrichteramt werden ausüben: Professor Dr E. v. ESmarch-Göttingen, Professor Dr. ß'.
San.-R. Dr. E Lent-Köln, Geh. Med .R. und Vortragender Rath im königl' P"uß. Kultusministerium Dr. Matthias. Berlin und Geh. San.-R. und Stadtarzt Dr. A. Spieß. Frankfurt a. M. Die von den Preisrichtern eines Preises würdig erkannten Aufsätze werden ^^nthum des Vereins, der die preisgekrönten Äu sötz- in Druck veröffentlichen und den Tages- blättern und Schullesebüchern kostenfrei zur Verfügung stellen wird. Die Aufsätze sind bis sTm ^'i°der 1900 an den ständigen Sekretär des Vereins, Geh. SaritälSrath Dr. Spieß in k.« c. tf, , ^U)enden, von dem
Abdrücke des Heim scheu Vortrages nebst der sich daran schließenden Diskussion kostenfre bezogen werden können. 9
DZWZdW unh ihn f fM b» hmzukommende Personen das Kind ^°il'b" s'lbst-uS dem nassen Element befreiten - kette in ^a^vL?Ä^«"" wollte die Einhemm- x ,rra
»rott mit ihrem Manne nach Mexiko au8 mn £ braikn elnem immensen Re'ichthum
°hne Nachkommen zu hinter!
/di. SfflSfferas
toorbcn. Wie man sagt, handelt es sich bei dieser Erb- a<i ’inb ein® halbe Million. — Mülheim a. Ruhr In der vorigen Woche starben einer biello-n ^'üe mcht weniger als fünf Kinder am Scharlach und nun liegen dre drei übrigen nocb lebend»« an d-rs-lben gefährlichen Krankheit schwer darMeder h äs
U »N.,ch.L y Ätt»' Ä bnbf^rm4nsUrben °°w Körper Lnn?- Di-d-Ä
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derselbe sofort zum Stehen^^gebracht°w7rd? konMe nÄ mehr die schrecklich verstümmelte Leiche des Unglücklichen hervorgezogen werden. - Paris Der jetzt
m" Elende Fremdenzufluß in Paris ^at zur fthrn'Ml en“ nützlichen Einrichtung Anlaß gegeben. Wenn ein Fremder in Paris erkrankt ist es oft Aw», sofort einen Arzt zu finden Anders its geschieht
--°st.daß der Arzt den Kranken und der «ranke den Arzt nicht versteht. Dem foü da? -internationale für ärztliche Hilfe" abhelfen. Dar J„sti u° häl?Ä te für aae
sendern häufig unrichtig nur nach der deutschen Vorto- den Weltpostsätzen frankirt und um er.
hegen dann in Luxemburg einem erhöhten, vom Adres- saten zu zahlenden Nachfchußporto Es folgen daraus
nOd) ?eitere Uebelstände, als Be.
en, Annahmeverweigerungen und dergl. «s w,rd empfohlen, auf die richtige Frankirung der Brie- sendungen nach Luxemburg zu achten, welche zu bewir- ken ist für die Brrefe mit 20 Pfa für ip
proben unö 0$6fcfa5ffpy• .,,*± •» . Skaten«
proöen und Geschäftspapiere mit 5 Pfg. für je 50 Gramm, zedoch mit dem Mindestsätze von 10 Pfg. fßr Waarenproben und 20 Pfz. für Geschäftspapier/" '
* Irankfvrt, 26. April. Arn Montag tagte hier in der Allernannia der Verein zur För- 9nsrmnr?£$ Arb eiterw o hnungswefens. Als Vorsitzende wurden berufen CH.Hallgarten hier, Oberbürgermeister Dr. Antoni '(Fulda) und Kornmerzienrath Kalle (Biebrich). Zu den Verhandlungen waren u. $. erschienen Ober. Präsident Graf Zedlitz.Trützschler, Regierungspräsident Trott zu Solz (Raffel), Landgenchtsdirektor Frhr. Riedesel (Eisenbach) Regierungsrath Dr. Seidel (Wiesbaden) als Vertreter der Regierung und als Vertreter der Landesversicherungsanstalt Darmstadt Regierunas- rath Dietz er. Nach Begrüßung der Erschienenen durch Kornmerzienrath Henrich sprach zunächst Landesrath Dr. Schröder (Raffel) über die ZUlndung eines Vereins zur Bekämpfung der Schwindsuchtsgefahr im Regierungsbezirk Reffet -nd tm Kürstenthum Waldeck, deren Nothwen-
Dieses Skizzenbuch bietet auch nach dem Ur- K»etf5 ^changesehenen hiestgen Fachgelehrten /bhr interessanten Beitrag zur Kenntniß Alt-Fulda s, indem es das mauerumzogene, thurm- bewehrte Stadtbild aus der romantischen Fehde, ze-t, m« es alte Abbildungen - z. B. d« bekannte Stich aus Merian's „Topographia" oder der noch um ca. hundert Jahre ältere Holzschnitt aus Sebastian Münster's F.^niographte» u. A. überliefert haben, mrfer bestimmt und in ei» Helles Licht rückt' “'{‘‘J Abo^ Lange den Kern der Befestigung, näml'ch die von Abt Marquard I
V?6 er5^fete' wit Zinnen und
>,°^ehene Ringmauer noch in dem fpä eren, durch Erhöhung und Verstärkung er. Üblich umgeroan&elten Mauergürtel eingeschlossen nmfanö. P ofile und Grundrisse der ursprüng- lichen wie der zweiten Mauer, die nebst dem davor gelegenen Stadtgraben genau gezeichnet ftob, veranschouhchen deutlich den Unterschied, ^"»blvua Achenbach, geb. Lange, hat mit liebenSroürbiger Bereitwilligkeit der Verfasserin dieses Artikel« das sehr schätzbare Material zur Ver- fügung gestellt; und da die ,Fuld. Ztg.' es ia als einen Theil ihrer Aufgabe betrachtet, das Interesse für die beiwlfche Geschichte zu beleben, so wollen Sät?/« Nachrichten dem Leserkreise unseres aa^nihalten. Lange's Handschrift- liche Aufzeichnungen (sie etwas mühsam zu waren, da sie meist mit Bleistift und fiÄmafe“'““6" Iaulen
„Als ich am 4. Juni 1845 die Reste der Um- mauerung Fuldas zwischen dem Florenthore und dem Löh erst ho re untersuchte, nahm ich mit großer Verwunderung und Freude wahr, daß sich daselbst -in großer Theil der (wie ^?fung ergibt) ursprünglich unter Marquard I. um 1156 neu errich- teten Stadtmauer erhalten hatte und
Q«, I, < । , Bierthurme eine
Stredfe ganz vollständig mit Zinnen und Schar- ten innerhalb einer wahrscheinlich im geschehenen Erhöhung niu» 9 ber Ringmauer. Diese
?lusätr^'k unterscheiden sich von den späteren Zusätzen auf den ersten Blick dadurch, daß sie wÄ °us regellosem Bruchfteinmauer- werke (über der Zeile steht im Manuskripte sand. Si "fonbetn aud Kalkschieser in möglichst hori- «„hta Sl9r£? ?on le gleicher Höhe aufgeführt find, abwechselnd mit Lagen aus schief auf die 8- Sestellten platten Steinen, eine cffen- des römischen oPub epicatam, und deshalb für die Beurtheiluna des Atters Mittelalterlicher Bauwerke besonders wichtig, weil nb^bauungSzeit beftimmt und namentlich der umstand, daß diese Mauer in ihren ältesten »heilen nicht vor der Mitte des 12. Jahrhunderts kni standen fein kann, unzweffelhaft ist.
dern^m e.mh”e<I,feInbC-n Saflen öon °PU9 pseudoiso- S m V11.08 ,BPlcatum*) sind jedoch feines. K9* überall horizontal durchgeführt oder in Kerhnhrotf4ennäU^e\ö0n °ben nach unten tor.?rrä 1 4?.= brechen tm Gegentheil ganz "?ch längeren oder kürzeren Strecken a6,*”Jn bie anbete Verbandari über.
toge^eir; auch ist nicht immer die Regel beobach. , daß von oben nach unten auf eine links-
So hat es sich noch auf einer Strecke dicht am ehemaligen Florenthore erhalten und war ^enso einige dergleichen Zapfenlöcher, welche auch mit den Platten des Ganges selbst aus einem Stücke gearbeitet waren, an bemSHauert&eile zwischen dem Peters- und Höherthore. Die Brustwehr 7'—8' boch, be- stand mcht aus Zinnen und Scharten, sondern Mauergange befindliche Mann- schaft gänzlich deckend, nur in Strecken von 15' durch Ärmbrustschießlöcher durchbrochen, welche aus einem Schlitz mit und ohne runde Erweiterung unten bestehend, in elfterem Falle aus einem ober mehreren größeren Steinen gemeißelt, in letzterem zum Theil ganz roh au8 kleinen Bruch, steinen gebildet waren."
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FuldaerMZeitung
............ wtf Mnterhatlungs-Betlage „Issustrirte Sonntags-Zettungk-
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ßungenlieilanfialten die Provinz Hessen-Nassau an führender Stelle stände. Stadtrath Dr. Flesch fc (Ruppertshain) sprachen
über die Erfolge der Heilanstalt Ruppertshain im Taunus.. Ersterer begrüßte die Errichtung A°",H^statten als ein Fernrücken von de?
aber alle diese Bestrebungen müssen sich durch Betheiligung von oben und unten, T o5e" "ach unten vollziehen. Es wurde
beschlossen, einen Provinzialoerein für Hessen- Kassau M gründen. — In der Nachmittags-