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IrüHa, Freitag, den 20. April 1900.

27. Jahrgang.

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zwischen Rußland und England seine Selbst­ständigkeit noch immer bewahren konnte, bald diese selbständige Rolle ausgespielt haben wird. Den Engländern hat er bisher Freundschaft be­wiesen, nicht deswegen, weil er sie liebt, denn er haßt Russen wie Engländer als Feinde, die seine eigene Macht bedrohen, gleichmäßig. Er ist vielmehr ohne Zweifel von der Annahme ausgegangen, daß die englische Freundschaft ihn weniger in seiner Selbständigkeit bedrohe, als die russische; und auch darin hat er ohne Zweifel von Anfang an recht gehabt. Aber wenn Rußland trotz der Freundschaft zwischen dem Emir und den Briten immer weiter in Afghanistan vordringt, ohne daß diese letzteren etwas dagegen thun können, dann bleibt schließ­lich dem Beherrscher von Afghanistan nichts Anderes übrig, als die gefährliche Freundschaft des russischen Bären zu suchen, trotz der Brsorgniß, von den Freundestatzen dieses unge­fügigen Threres allmählich erdrückt zu werden.

Dann aber würde Afghanistan als Freund und Bundesgenosse der Russen in dem Neben- buhlerstreite dieser und der Engländer die Wagschale alsbald erheblich heruntecdrücken zu Gunsten des Zarenreiches. Das Zarenreich würde damit einen neuen großen Schritt vor­wärts thun auf seiner innerasiaiischen Er- obervngsbahn.

* Sofe«, 19. April. Eine große Jubi­läumsversammlung wird am 23. d. M. aus Anlaß des 900. Jahrestages der Gründung der Erzdiözese Gnesen-Posen in Gnesen stattfinden.

x Mönche«, 19. April. Am Schlüsse der heutigen Kammersitzung gab der Minifier-Präsident Freiherr von Crailsheim mit Bezugnahme auf den Flaggeuerlaß eine Erklärung ab, in welcher er die Darstellung der Presse als eine böswillige Erfindung bezeichnete, die er mit aller Entschiedenheit zurückweisen müsse. Die bs-yerische Regierung habe jeder Zeit die nationale Fahne hochgehalten und gedenke dies auch in Zukunft zu thun. Die Regierung sei jeder Zeit für Deutschlands Größe und Macht cingetreten und habe nie ein Hehl aus ihrer Freude gemacht, Bayern als nn Glied des deutschen Reiches zu sehen, von dessen Glanz auch ein Schimmer auf unser engeres Vaterland falle.

Winters anzunehmen, um damit wenigstens den Bruder und dessen Gattin vor Verzweiflung und Roth zu bewahren?

Dann vollbrachte sie wenigstens eine gute That, was noch kam, war ihr gänzlich gleich- giltig. Ihr Leben, ihr Glück, ihre Zukunst waren verwirkt, sollte aus ihrem Unglück nicht wenigstens Rettung für den geliebten Bruder er­blühen? Nur durfte er nicht ahnen, daß sie euretwegen sich in das verhaßte Joch spannen ieß, er hätte ein solches Opser nimmermehr an­genommen, und wäre lieber selbst zu Grunde ge- angen. Waldemar mußte glauben, daß die Zahl dieses Mannes ihr freier Entschluß war.

Röschen fühlte sich sehr erleichtert bei dem Gedanken, daß es ihr durch ihre Verheirathung auch möglich sein würde, Dr. Malljar das Geld, jene 5000 Mark, die er für den Bruder geliehen, wieder und zwar möglichst bald zurückzahlen zu können.

Wie Feuer brannte es ihr in der Seele und verletzte ihren Stolz, daß es bis jetzt noch nicht geschehen konnte, aber das schwur sie sich zu, keine Stunde länger als nöthig, zu zögern. So nahm Röschen sich fest vor, das Opfer zu bringen und Winter zu tzeirathen, — einen anderen Aus­weg gab es nicht. —

Am meisten überrascht zeigte sich der Förster, da Rosi ihm, als dem ersten von allen, ihren Entschluß, Winters Frau werden zu wollen, kund that.

Ihm gestand sie auch, weshalb, und er rieth ihr dringend davon ab.

„Kind, Kind, thue des nicht, ich bitte Dich, nimm' doch Vernunft an. Siehe, eine Ehe ohne

if« Rußland und England in . Inner-Asien.

Fast scheint es so, als wollte in dem um­fangreichen Aktenstücke „Rußland und England in Innerasien" ein neuer Abschnitt beginnen. Eine Zeitung in Lahore in Indien hat einen außerordentlich interessanten Brief des Emirs Abdurrhaman von Afghanistan „an einen ver­trauten Diener" veröffentlicht, der unverzüglich auf dem Drahtwege an die .Times' in London und von dort weiter verbreitet worden ist. In dem Briefe droht der Emir, er werde den Eng­ländern seine Freundschaft aufkündigen, wenn diese nichts für Afghanistan in seiner bedrängten Lage thun würden. Jedesmal — so klagt der Emir — sei er ohne Antwort von der indischen Regierung geblieben, wenn er Gegenzüge gegen russische Maßregeln empfohlen habe. Er habe nur immer seine Zustimmung geben sollen zum Bau von Eisenbahnen und Telegraphenlinien, die er gerade nicht haben wolle; denn die würden zum Verderben für das Land Afghanistan werden. „Einundzwanzig Jahre lang — so be­schließt Emir Abdurrhaman seinen Brief — habe ich mich als festen Bundesgenossen der britischen Regierung bewährt; nun aber muß ich der indischen Regierung sagen, daß jetzt die Zeit zu Thaten ist, nicht zu Reden."

Man kann den Brief für echt halten. Denn die Russen thun wirklich alles, was sie ohne unmittelbare Eröffnung von kriegerischen Feind­seligkeiten thun können, um ihren' Einfluß in Innerasien und namentlich in Afghanistan zu verstärken. Namentlich die probeweise Mobil­machung von russischen Truppen hat bewiesen, daß Rußland sehr schnell mit reichlichen Truppen m Afghanistan sein und Kerat besetzen kann; und vor einiger Zeit tauchte ja sogar schon die Behauptung in den Zeitungen aus, der russische Kriegsminister empfehle dem Zaren dringend die Besetzung von Herat, sei aber damit noch nicht durchgedrungen. Der Beherrscher von Afghanistan kann die Lage besser beurtheilen, als irgend jemand außerhalb der leitenden russischen Kreise sonst; und wenn_er sich über die Laae so auS- läßt, wie in dem neu veröffentlichten Briefe, so muß er wohl annehmen, daß Rußland sich mit werteren Plänen beschäftigt, die der Selbständig- kett seines Landes gefährlich werden können.

Angenommen, der Brief sei echt, und weiter angenommen, die Besorgnisse Abdurrhaman's seren berechtigt, so würde England dennoch kaum etwas gegen Rußlands wachsenden Einfluß auf- breten können, selbst dann vielleicht nicht, wenn ** wie es gegenwärtig der Fall ist, in Südafrika so vollkommen in Anspruch genommen wäre. Mit der Ablehnung des Baues englischer Msenbahnen hat Emir Abdurrhaman selbst die Briten des besten Mittels beraubt, ihn gegen Rußland zu unterstützen, denn England verfügt Nicht wie Rußland über so ungemein leicht und rasch bewegliche Truppen wie die Kosaken- regrmenter, geborene Slrppenreiter, denen Boden uns Klima von Afghanistan so gewohnt wie die Berhaltniffe des Heimathlandes sind. Und nun kann es fein, daß Afghanistan, das bisher

Dsutschrs Keich.

Berlin, den 19. April.

* Vor einer Aussolung des Reichstages wege« der Ilotte« Vortage warnt selbst die ,Kreuzztg.'. Das Organ der Konservativen gibt der,Post' Recht, daß die Art und Weise, wie die F l o t t e n - V e r e i n e Propaganda machen, der Sache, welcher sie dienen soll, in Wahrheit mehr schade als nütze. Namentlich durch die Vorträge mancher Flotten-Professoren werde es denVertretern der Landwirthschaft erschwert, sich für die Flotte zu erwärmen. In keinem Falle könne die Taktik der Flotten-Vereine „dazu an- ;elhan fein, den Boden für eine etwaige Auf- ösung des Reichstages wegen der Flottenfrage zu bereiten. So tief geht die Bewegung im Volke keinesfalls, daß sie den Wahlkampf für sich allein beherrschen, ihm ihren Stempel auszudrücken ver­möchte. Sehr bald würde sich zeigen, daß den Massen der Wähler des allgemeinen Stimmrech­tes eine Menge anderer Ding- noch immer weit verständlicher ist, sie weit mehr packt als die Flotte, die den Binnenbewohnern zumal nach wie vor etwas „Abstraktes" bleibt, das sie sich nicht recht anschaulich zu machen vermögen."

* In einigen Blättern wird die Frage auf­geworfen, ob der Reichstag abermals an Stelle eines SesstonSschlusses einer Dertagung ent­gegengeht. Das Arbeitsmaterial ist freilich über- c uS reich: Flottennovelle, Fleischbeschaugesetz, lex . Heinze, Uufalloersicherungsreform, Seemannsord­nung, Reichsseuchengesetz, ferner die Vorlage über die Postdampferverbindung mit Afrika und die srivaten Versicherungsgesellschaften,' die Vrrab- chiedung der Gewerbeordnungsnovelle, sowie endlich der Antrag auf Errichtung von Arbeits-

! weiche Haar des Mädchens, das weinend die Hände um den Hals des biederen Alten ge-

I schlangen hatte und in den Thränen Erleichterung

। fand für das gequälte Herz.

„Ach, Onkel," fuhr Röschen nach kurzer Pause fort, „das war doch etwas ganz anderes, damals. Siehst Du, so eine erste Liebe, die ist wie eine Kinderkrankheit, — die sitzt nicht tief und schmerzt nicht viel —, aber jeder erlebt es und über­windet es leicht. Aber das, was mir jetzt am Herzen nagt, ich werde es nie lernen, mich darüber hinwegzusetzen; deshalb laß mich meinen Weg, den ich als den besten für mich erwählte, ruhig und unbesorgt weiter gehen. Wie lange wird es dauern, dann sehen wir uns dort oben wieder, wo es keine Trennung und kein Leid mehr gibt. — Da tröste Dich, mein lieber Onkel. Sieh', ich bin schon ganz ruhig, so werde ich bleiben, — meine Pflicht getreu erfüllen, dann wird sich mit der Zeit ein Schein von Zufriedenheit auf den kleinen Rest meines Lebens breiten."

Um den grauen Bari des guten Försters zuckte es gewaltig, wie von tiefem, verhaltenem Weh. Doch wollte er nicht zeigen, wie schmerzlich betroffen er wurde bei dem Gedanken an das bevorstehende Scheiden von dem geliebten Kinde. Endlich aber war es um seine Fassung geschehen. Große Thränen liefen ihm über das sorgenvolle Gesicht in den Bart. Heimlich fuhr er sich über

die umflorten Augen, aber Röschen hatte es doch

bemerkte.

„Du brauchst Dich der Thränen nicht zu schämen, mein guter Alter," sagte sie, mit einem Versuch zu lächeln. Dann fuhr sie mit gebrochen

klingender Stimme fort:

Erzählung von Irene von Hellmuth.

■F ------ Nachdruck verboten.

fnm^nterS Onkel, der ihn zum Erben einsetzen kbte zwar immer noch, obwohl der „zart- . Neffe täglich auf das Emtreffen der Todes- wartete. Gleichwohl schien es ihm archaus nicht an Geld zu fehlen, im Gegenthril, >,n?E^souchte sehr viel, da er in freigebiaster X Übelster Weise die Försterin für die Mühe X Plage, die ihr aus dem Aufenthalt der ^rvuchs, schadlos zu halten suchte durch

^schenke aller Art.

Kalbi bekam ein ansehnliches Geldge- S? bas sie lächelnd einsteckte und für den n®len Hausstand aufbewahrte.

ick--,»-Heu allein rührte von den kostbaren Ge- Jdie ihr Winter in den letzten Tagen es "nes an. In id em Herzen sah

iyr ß? ohe und traurig aus. Es war ihr jetzt ine?>^Ek0lßheit geworden, daß Malljar ihrer nicht auck i^bachte, und mit dieser Erkenntniß schwand ftieiX . t H"terk-it und ihre Freude am Leben so me^r bahin. Ihr Herzeleid hatte sie tn ergriffen, daß sie sogar das Gebet,

,c oft Stärkung und Trost gefunden, l^)en ! ^C — und das sollte sich bittet

l*&te sie überhaupt noch? Ein Tag 'bürd- ^B"ßehen wie der andere, und nichts ihres ft® ■ im stände fein, die trostlose Oede Nßnben zu bannen. War es unter solchen | n nicht das Gerathenfie, die Werbung

dem Ausschuss-, der über die Errichtung eines Feuer- wehrdenkmals zu berathen hatte, folgende Mittheilungen gemacht: Es sind gezahlt worden für den Schloßbrunnen 550,570 Mark, für die Berolina 101,210 Mark, für das Schillerdenkmal 100,000 Mark, für das Lesstngdenkmal 125,000 Mark, für das Goethedenkmal 105,000 Mark, für die Figuren auf der Potsdamer Brücke je 20,000 Mark, für die Hermen im Vtktoriapark je 7500 Mark. — Der preußische Eifenbahnminister hat die Eisenbahndirektionen zum Bericht darüber aufgefordert, in welcher Weife weitere Fürsorge für die Eisenbahn- Bediensteten tn~ben Dienstpausen durch Verbesserung der Einrichtungen in den Uebernachlungs- und Auf- eathallsräumen, auch für Stations- und Streckenarbeiter, getroffen ist.

ganz merkwürdiger Weise die Aufmerksamkeit seiner Leser auf den in den ersten Tagen des Mai hier erschkinendeu Kaiser von Oester­reich hin, und zwar durch eine „Liebesgeschichte", die angeblich in den ersten Jahren nach der Ver­heirathung des Kaisers gespielt haben soll, und in welcher dieser als — Ehebrecher auftritt. Das fade Gewäsch trägt schon äußerlich den Stempel der Erfindung an der Stirne, indem es angebliche Unterhaltungen zwischen dem jungen Kaiser und dem Gegenstände seiner „Verehrung" wörtlich wiedergibt. Als ob, wenn das, was be­hauptet wird, wirklich auf Thatsachen beruhte, die Beiden zu ihren Gesprächen Zeugen zugezogen hätten! Nun muß man aber nicht etwa denken, daß das „farblose" Blatt die Jagdgeschichte ge­druckt habe, um etwa den hier erwarteten Kaiser in der Achtung seines Lesepublikums herabzu­setzen, im Gegentheil: es will ihn dadurch zum „Helden" machen, ihm die Sympathien der Leser zu verschaffen, denn nicht nur kein Wort des Tadels über das behauptete ehebrecherische Ver- haltniß hört man, dieses wird sogar mit gefliffent-

........ im iimi

Siebe ist das Schwerste, was es gibt; überlege das wohl. Wenn Du an einen Mann gefesselt bist, den Da nicht Heben kannst, wird Dir Dein junges Leben bald zur Last werden."

„Hoffentlich dauert es nicht mehr so sehr lange, Onkel! Dann ist doch wenigstens Wal­demar gereitet, ich hoffe nichts mehr, aber er, — er hat die Frau gefunden, die er Hebt, und soll glücklich sein," entgegnete Röschen fest.

„Sprich nicht fo, liebes, armes Kind, — Du brichst mir das Herz. Schau, Du bist noch so jung. Du darfst noch nicht alle Hoffnung auf­geben; bleibe bei mir, und mit der Zeit wirst Du überwinden lernen, was Dir jetzt unmöglich scheint."

„Nein Onkel, glaube das nicht, ich werde so wie so dahin welken; ist es denn nicht tausend Mal besser, ich werde bald erlöst von einem Leben, das nur eine fortgesetzte Qual für mich ist? Ich fühle e§, laß es mich einmal wenigstens ausfprechen, lieber, guter Onkel, — ich — ich! werde niemals im Stande sein, den Mann, dem I ich mein ganzes Beben geweiht, dem jeder meiner Gedanken gehörte, wieder zu vergessen. O, Du ahnst nicht, wie ich ihn geliebt habe, mit jeder Faser meines Herzens. Und daß er so — so von mir gehen konnte, ich ertrage es nicht lange." —

„Man lernt viel ertragen im Leben, mein Liebling, glaube es mir, wenn Du bei uns bleibst, wirst Du vergessen lernen. Denke daran — wie Du zu uns kamst, so verzweifelt, — und heute?! — Nicht einmal mehr denkst Du an das, was damals war."

Er strich liebkosend über das lockige, seiden-1

Jammern und eines Reichsarbeitsamts. An eine I kicher Pikanterie und unverhüllter Zuneigung be- ErHdlgung dieser sämmtlichen Aufgaben wäre handelt, so daß der Leser den Eindruck gewinnen ftellich nur dann zu denken, wenn durch dauernde muß, waS da geschildert worden, fei etwas ganz Beschlußfähigkeit allen Zwischenfällen vorgebeugt Natürliches, gereiche beiden Betheiligten zur würde; dies ist aber sogar noch unwahrscheinlicher ! Ehre. Könnte es ein gefährlicheres, sittliches als etn abermaliger Vertagungsbeschluß. Gift geben, als in diesem „farblosen" Blatte ge-

., Im Abgeordnetenhause ist das Bei- reicht wird? Und Tausende und Abertausende zerchntß der «och «icht erledigten Woringen nehmen es ahnungslos in sich auf, und die Wir- vom Bureaudirektor Geh. Rechnungsrath Gall kung — bleibt nicht aus.

auSgegeben worden. Der Erledigung harren y Aerki«, 19. April. Der Kaiser hatte heute noch 13 Regierungsvorlagen, eine Interpellation Vormittag im Auswärtigen Amte eine Konferenz mit (betreffenb die Fleischbeschau int Deutschen ^em Unterstaatssekretär Freiherrn von Richthofen und ML6 *KK?."i“’ w«äÄ»ä's Anträge. Zu diesen gehören u. A.. Antrag von General-Inspekteurs der Fuß-Artillerie, Generals Edlen Eynern und Genossen betreffend die Ueberroeifung von der Planitz und des General-Inspekteurs des Jn- eines Fonds von 50 Millionen an die Provinzial- genieur-Korps, Generalleutnants Freiherrn von der Goltz, verbände, Antraa Dr Liirsck-Rickert-Irißen 12roie feiner den Vortrag des Chefs des Militärkabinets, (Borken) ? SK Generals vonHahnke. - Für die Schulen der deut-

(-oorren) auf Gewährung von Reisekosten an f d> e n Franziskaner in Petropolis (Brasilien), Landwirthe, Handwerker, gewerbliche und kunst- welche von mehr als 400 Kindern besucht werden, hat gewerbliche Arbeiter zum Besuche der Weitaus- ber Kaiser 4003 Mark geschenkt. — Ein Gegenbesuch junoler (Posen) betreffend die Vertretung der fahren haben will, werden zum 70. Geburtstage (18. Städte und Landgemeinden der Provinz Posen August) des Kaisers Franz Joseph Kaiser Wilhelm, auf den Kreistagen, Antrag Dr. Kropatscheck SäniS Albert von Sachsen, der Prinzregent von Bayern betreffend die Rulaae für Oberlehrer an hon un5 b*e Eisten deutschen Bundesfürsten in Wien an- vom Staate unterstützten Anstalten Außerdem

sind noch 11 Petitionsberichte rückständig. — werden für das Heer und die Marine eingeführt. Jetzt Von wesentlichen Regierungsvorlagen stehen noch loll.btt den Marinestabsoffizieren (vom Kor- int »weiten und dritten Rerotbnna die ßUfpfc. vettenkapitän aufwärts) der schwarze lederne Mützen- XfiT LXh m. ^setz- schirm am Rande mit einer breiten Goldstickerei versehen

ent-vuifs betreffend die Waarenhaussteuer, die werden, wie es tn der englischen Marine bereits der Gememdewahlreform, die Maßnahmen zur 93er- Fall ist. Bis zur Kieler Woche soll der neue Mützen- hütung von Hochwassergefahren in der Provinz f^irm allgemein eingeführt sein. Selbst der konservative

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™~. . .sbtzefitwurf *^8r dte Zwangserziehung durch die immer prächtigere Ausstattung die Uniformen Minderjähriger. auch immer theurer und dadurch zu einer schweren Be-

).( Der Reicks-Anreroer- mnrnf na* lastuna unserer Offiziere. Man sollte die altpreußische hi!8"* öS r I Art: Einfach aber tüchtig, beibehalten." - Neber die AHwi«dkok«, die von London Kosten einiger Berliner Denkmäler wurden durch zahlreiche Ankündigungen in deutschen Zei- 1 ......- -

tungen Darlehen gegen bloße Unterschrift an- bieten, dann aber nach Einsendung von Kosten- und Zinsen-Vorschriften nichts mehr von sich hören lassen. (Die.Fuldaer Zeitung' hat schon vor einiger Zeit vor diesem Schwindel gewarnt.)

* Ein „farSloscs" Merlin er Mkalt, das auch in der Provinz viel gelesen wird, lenkt in