Ätöglich, chmrder Sons- leib Feier- tage. iNertchLhr!.
s»r«z»Pr»r» «hnrBringerlsh« W«d BesteAgrS» in Kulda unb suS- vürttlM.SOW.
FttldaerMZeitung
MftMÄrMeÄÄ spalt. SarsMÄ- $tile oder bec® Raum IS Pt , «s- Bomtn die »die 85 Pf.; W Wiederholungen wirdentspr-rchrW. Rabatt MMHÄ
Juköa, Donnerstag, den 12. April 1900.
W Charsreitag
□ Lorr«, 10. April. Die Vorbereitungen
Wegen des hl. Charsreitag wird die nächste Nummer unseres Blattes erst am Gamstag ausgegeben.
aber nicht der Mensch bringen, sondern nur ein Wesen von gleicher Würde wie Gott selbst; und da es nur Einen Gott geben kann, so mußte mit anderen Worten Gott selbst, wenn er sein Geschöpf, den Menschen, aus der Gewalt des Bösen erretten und zugleich seiner eigenen Gerechtigkeit volle Genugthuung verschaffen sollte, auch für das Opfer sorgen. So also stellte sich die göttliche Liebe in der Person des menschgewordenen Gottessohnes der göttlichen Gerechtigkeit als Sühnopfer dar. Und um die Opfergnaden dauernd der Menschheit zu sichern, machte er sein Opfer zu einem immerwährenden, indem er zur unblutigen Erneuerung dieses vollkommenen Opfers das hl. Sakrament des Altares einsetzte.
Sind nun aber durch dieses unvergleichliche göttliche Opfer alle menschlichen Opfer überflüssig und bedeutungslos geworden? Gewiß, die Opferceremonien der Nichtchristen find völlig werthlos und verweiflich; anders aber steht es mit den Opfern, welche die Ausübung der Religion, die treue Erfüllung der göttlichen Gebote und Ergebung in die Schickungen der göttlichen Vorsehung Gottes stets und ständig von dem wahren Christen verlangen. Die christliche Religion, auf ein unermeßlich großes Opfer gegründet, erheischt ihrem ganzen Wesen nach von ihren Anhängern Opfer um Gottes willen. Auf gar Vieles, was der menschlichen Neigung zusagt, insbesondere aber auf alles das, was den bösen Trieben unserer niederen Natur entspringt und unseren Leidenschaften schmeichelt, müssen wir, weil Gott es will und wir auf andere Weise der Eilösurgsgnade unverweigerlich verlustig gehen würden, vollständig und rückhaltlos Verzicht leisten, und zwar ohne Murren, mit freudigem Herzen.
»Garz gewiß. Das Geld ist mir vollständig Nebensache; denn wenn mein Onkel, dessen Universalerbe ich bin, heute oder morgen das Zeitliche
Mädchen so bald als möglich zurückzurufen.
„Ich werde ihr noch heute schreiben, es hätte sich für sie ein Freier gefunden," lachte Böhler.
„Thue das lieber vorläufig noch nicht; ich halte es nicht für gut. So ein junges Ding hat immer gegen einen Freier, den es nicht kennt, eine gewisse Voreingenommenheit; ich werde dem Mädchen hier bei Dir begegnen, und ich will, daßsses ohne Borurtheil ihrerseits geschieht; hat Deine Mchte mich erst kennen gelernt, und weiß sie die Vorzüge, die sich ihr durch eine solche Heirath bieten, richtig zu schätzen, dann hat man
X Iie gerverSkiche Beschäftigung von schulpflichtige« Kinder« ist im Jahre 1898 oon der Reichsregierung zum Gegenstände einer Erhebung gemacht worden. L-ider hat man von den Ergebnissen dieser Erhebung bisher in der Oeffentlichkeit noch nichts erfahren. Aber die besonderen Erhebungen in einzelnen Städten, so namentlich in Berlin und einigen Berliner Vor- j orten, haben geradezu erschreckende Aufschlüsse ergeben über die Art und den großen Umfang der Ausbeutung ton Schulkindern. Hoffentlich haben gerade diese Aufschlüsse dazu beigetragen, die Weiterentwickelung der Dinge in dieser Frage zu beschleunigen. Wenigstens verlautet jetzt, man sei im Reichsamte des Innern mit der Ausarbeitung von Maßnahmen zur Abhilfe der übertriebenen Ausbeutung von Schulkindern beschäftigt; schon im Anfänge des Jahres hätten darüber Verhandlungen in dem genannten Reichs- amte stattgefunden. Die möglichste Beschleunigung dieser Angelegenheit kann nicht dringend genug befürwortet werden. Es handelt sich hier um eine der brennendsten sozialen Fragen der Gegenwart, noch mehr, um das Wohl und Wehe unseres ganzen Heranwachsenden Geschlechtes!
h Die Iirma Wörma«« in Hamburg hat ihren gesummten Besitz in Kamerun an die neugebildete Gesellschaft „Nordwest-Kamerun" verkauft. Auf wessen Seite mag da der Vor- theil des abgeschlossenen Geschäftes liegen? Auch die andere große Kamerun firma Jantzen und
, + KalHokike« tu Branrrschweig haben von jeher viele und berechtigte Klagen vorzubringen gehabt. Namentlich auch sind die Schulverhältnisse so gehandhabt, daß der Zustand ein neues Beispiel darstellt für die ungerechte Ungleichartigkeit in der Behandlung von Protestanten und Katholiken. Der .HUdesheimschen Zeitung' verdanken wir schon mehrfach genaue Darstellungen der zum Theil ungeheuerlichen Verhältnisse. Es ist jetzt dasselbe Blatt, das auf die Kämpfe hinweist, die die Katholiken in Braun- chweig um ihr gutes Schulrecht zu führen haben. Die Katholiken dort müssen mit ihren Steuern zur Unterhaltung der protestantischen Schulen bei« ragen, ebenso wie jeder protestantische Bürger. Aber sie müssen gleichzeitig ihre eigene Schule, die gegenwärtig von mehr als tausend Kindern
-sucht wird, zum größten Theile selbst erhalten. Oie Stadt Braunschweig nimmt die Steuern ihrer katholischen Bürger, hat aber bis jetzt noch niemals daran gedacht, nun auch ihre Pflichten Segen diese katholischen Bürger zu erfüllen. Die lurchschnittliche Aufwendung der Stadt Braun- chweig für ein protestantisches Schulkind beträgt 50 Mk. jährlich; aber für jedes Kind in der katholischen Schule zahlt die Stadt nur 15 Mk. jährlich — die ungerechte Ungleichartigkeit in der Unterhaltung protestantischer und katholischer Schulkinder liegt auf der Hand. Aber nicht nur in Braur schweig ist es in dieser Weise schlimm ... _______ oulloeu UUM
bestellt um die Parität. In Hildesheim sieht Thormählen verkauft an „Nordwest-Kamerun", es noch trauriger aus. Dort sind alle Verhält- C io. *;t ^tucltlluliycil
mffe ebenso wie mBraunchwerg; aber die Stadt für die K a t h o l i k e n v e r s a m m l u n g sind bereits Hildesheim zahlt für die Unterhaltung der katho- im vollen Gange. In der letzten Sitzung des
der Menschheit die Last dieser Schuld abzunehmen. Und da sollte in unseren Tagen die Auflehnung gegen das göttliche Sittengesetz und die öffentliche Verführung der Jugend eine gleichgiltige oder gar sakrosankte, geheiligte Sache sein, um die sich die öffentlichen Autoritäten nicht zu kümmern hätten? — gegen die der christlich empfindende Thrll des Volkes — und der ist gottlob bei uns noch in der überwiegenden Mehrheit! — keinerlei Einspruch in Wort und Thal erheben dürfte?
Ja, die Idee des Opfers, der Entsagung ist der modernen Welt recht fremd geworden, wie sich in unseren Tagen so recht deutlich zeigt. Absolute Freiheit und Ungebundenheit, das ist die Parole des unchristlichen Liberalismus — nur gegen die Heiligkeit des Geldbeutels darf sich der freie Gedanke nicht auflehnen, da wird der Freiheit sehr bald ein Ziel gesetzt und schleunigst die Polizei geholt. Um so mehr ist es Pflicht der Christen, in solchen Zeitläuften die Opfergesinnung hochzuhalten und, wo es sich gehört, vor aller Welt freudig zu bekennen. Die Zeit der kleinen Opfer und Entsagungen, die Fastenzeit, geht zu Ende, an ihrem Schluffe steht )as große Opfer auf Golgatha, und dann feiert >ie Christenheit das freudigste, erhabenste Sieaes- est. So auch werden wir durch irdisches Leid u ewiger Freude, durch Entsagung hienieden zu ewiger Herrlichkeit gelangen!
Deutsches Dleich.
Berlin, den 11. April.
mm fiiiwrntm
27. Jahrgang.
pUenden Ton hören ließ, murmelte er für sich: segnet, dann sind 30000 Mark für mich die reine „Also das ist der Haken, ich dachte es mir, daß Lappalie, ein Nichts in meinen Augen."
etwas dahinter steckt." Laut fuhr er fort, indem Um die vollen Lippen des Sprechers spielte « ficht Böhlers aufmerksam betrachtete: ein verächtliches Lächeln, er machte eine weq- den Fall, es käme einer, der auf das werfende Bewegung mit der Hand.
Geld verzichtete, was würdest Du dann thun?" Der Freund zweifelte noch immer. „Glaubst Boyler lachte, daß ihm die Thränen in die Du denn, daß auch das Mädchen auf ein solches »ugen traten und meinte: „Na, den Fall wollen Kap.tal verzichten wird?"
wir lieber nicht weiter verfolgen, so etwas gibt's „Ach, das wäre wohl das Wenigste. Wir heule nicht mehr." — könnten ja einfach sagen. Du hast mir das Geld
„Bitte, antworte mir, was würdest Du dann bereits ausbezahlt, wie es sich doch gehört; denn
1 , ,, , . _, dem Manne kommt es zu, dafür zu sorgen. Das
Böhler lachte noch immer. „Ich würde mit Uebrige überlaß nur getrost mir, ich werde es
Freuden meine Einwilligung geben und meinen schon machen."
Segen dazu, wenn sich ein solcher Freier fände." Arthur war nun wirklich ernst geworden. Auf denn, es hat sich einer gefunden, — eine solche befriedigende Lösung der Angelegen- id) roeröe Deine Nichte heirathen, wie sie heit, die ihn so lange beschäftigte, hatte er nie gffjt unb itebt, — roenn jie mich will." — gehofft, und er wollte nun das Eisen schmieden, . ®e£ ?"^re riß bie Augen weit auf, sprach- so lange es warm war. —
Io;eS Erstaunen malte sich auf seinem Gesicht, Winter nahm das Bild wieder zur Hand dann brach er abermals in ein lautes Gelächter und betrachtete eS lange, dann wandte er sich au3: „Du spassest, ftreunb, ober ist Dir der wieder zu Böhler: „Du mußt versuchen, das Wem bereits in den Kopf gestiegen?" I Mädckum fn hnfh „ls mönii* «
„Keines von beiden, ich spreche im vollen
Ernst. Willst Du mir behilflich fein, Dein Mündel für mich zu intereffiren, Du würdest mir einen großen Dienst leisten, den ich Dir danken wollte, fo large ich lebe."
„Und — und, — Du wolltest wirklich auf das Geld verzichten?" fragte Böhler, noch immer ungläubig und zweifelnd.
Da gibt es gar keine Kompromisse, keinen Mittelweg zwischen dem opferheischenden göttlichen Willen und der sich aufbäumenben menschlichen Begierde. WaS verboten ist, ist ganz verboten, unter allen Umständen, jedem Menschen, er mag sein, wer er will! In unseren Tagen redet man so viel von dem „Rechte der Individualität, sich auszuleben", namentlich auch von der „Freiheit der Kunst und Wissenschaft", die keinem Gesetze unterworfen fein könnten, und donnert daher gegen den Versuch, auch der Kunst gegenüber im öffent- lichen Leben baS christliche Sittengesetz jur Geltung zu bringen. Und wer nicht mit« macht, der wird als Finsterling und Heuchler gebrandmarkt! Wer dss Rechte will und der Zügcllosigkeit sich entgegenstellt, hat es noch immer sich gefallen lassen müssen, daß ihm Dummheit und unlautere Beweggründe nachgefagt werden.
Wer der absoluten „Freiheit", oder besser der Zügellosigkeit daS Wort redet, empfindet aber, und wenn er eS auch vor sich selbst und vor anderen leugnen möchte, tatsächlich nicht mehr christlich. Der Mensch ist frei in feinem Willen, er kann das Gute oder das Böse wählen. Wählt er sich aber baS Böse, lehnt er sich auf gegen das göttliche Gesetz, bann wählt er sich fiin Verderben! Tie Sünde der Auflehnung gegen Gottes Gebot ist so groß, doß Gottes eingeborener Sohn Mensch werden und einen schimpflichen Tod auf sich nehmen mußte, um antwortete er nicht sogleich. Die Frage kam ihm so unerwartet, er hatte an alles eher gedacht, als an diese Wendung.
„Nun, so antworte doch," drängte Winter, durch dessen Stimme eine leise Ungeduld klang.
„Das Mädel, — ich, — ich glaube, — eS heirathet überhaupt nicht." —
baS fft höchst merkwürdig, und warum wüte so ein hübsches Ding nicht heirathen?"
Böhler sah sich derart in die Enge getrieben, bafj er nicht wußte, wie er sich heraus helftn sollte, auch begann der reichlich genossene Wein bereits zu wirken und seine Gedanken zu verwirren, so daß eS ihm sehr schwer fiel, einen einzigen festzuhalten.
Doch der Ändere hatte bereits bemerkt, daß da etwas nicht stimmte; immer ungestümer drang er in den Freund, bis dieser sich nicht mehr zu retten wußte.
»Die Sache ist höchst einfach," platzte er endlich ärgerlich heraus. „Vor Dir, der mir ebenfalls volle Offenheit schenkte, brauche ich kein Geheimniß daraus zu machen. — Meine Frau gewann, ehe sie sich mit mir verheirathete, in einer Lotterie den Haupttreffer mit 60000 Mk., und bestimmte, dem Mädel die Hälfte davon auszuzahlen, und zwar an dessen Hochzeitstage. WaS das für mich bedeutet, wirst Du ermeffen können, wenn ich Dir sage, daß ich selbst nicht mehr im Besitze dieser Hälfte bin, und deshalb eine Heirath zu verhindern suchen muß, so lange es geht, — ba mir sonst —“
„Aha, ich verstehe jetzt alles," unterbrach Winter hastig den Freuno. Indern er einen leisen
lischen Schul- gar nichts. In katholischen Städten wird gegen die protestantische Minderheit niemals in dieser ungerechten Weise verfahren. Das ist zwar eine altbekannte Thatsache. Aber der katholische Kirchenvorstan'o in Braunschweig hat zu erneutet Erhärtung dieser Thatsache eine Umfrage bei einer ganzen Reihe von überwiegend katholischen Städten veranstaltet, im ganzen zwanzig, und überall ohne Ausnahme dieselbe Auskunft erhalten, daß diese katholischen Städte ihre katholischen und protestantischen Schulkinder vollkommen gleichartig behandeln und unterhalten. Konfessionelle Härte und Unduldsamkeit ist also nur in überwiegend protestantischen Städten zu finden.
+ Im Wahlkreise ÄnrichKmbe« muß, wie bekannt, für den verstorbenen Abgeordneten Dr. Kruse eine Ersatzwahl stattfinden. Die nationalliberale Partei und der Bund der Land- wirthe gingen in dem genannten Wahlkreise bis« her zusammen: der Bund der Landwirthe unterstützte den agrarisch gefärbten Nationalliberalen. Jetzt gewinnt eS den Anschein, als wollte der neue nationalliberale Kandidat Dr. Seniler seine eigenen Wege gehen, und die Folge davon könnte die sein, daß auch hier Nationalliberale und Bund der Landwirthe auS Freunden Gegner werden. ES handelt sich dabei hauptsächlich um baS Fleischbeschau-Gesetz, und man wird mit einiger Spannung die weitere Entwickelung der Dinge in diesem Wahlkreise zu verfolgen haben; denn ihr kommt weit mehr alS nur örtlich beschränkte Bedeutung zu.
lri Di- Schuld der ganzen Menschheit zu sühnen, iit JesuS Christus, Gottes eingeborener Sohn, am Kreuze gestorben. Sein Tod war also ein Sühnopfer, dargebracht der göttlichen Gerechtigkeit von der göttlichen Liebe. DaS kenn- zeichnet den unermeßlich hohen Werth dieses Opfers, daS mit keiner menschlichen Opfergabe zu vergleichen ist. DaS Opfer war von jeher in der Vorstellung aller Völker der sinnfälligste Ausdruck der Anerkennung, daß der Mensch nur ein Geschöpf Gottes ist und alles, was er hat, von der Gottheit gleichsam nur als Lehen, nicht als freies Eigenthum erhalten hat. DaS Opfer war also die Anerkennung der Oberhoheit GotteS.
Daher wählte der Mensch auch als Mittel, um die Sünde, die ihrem Wesen nach eine Auf- lehnung gegen die göttliche Autorität ist, zu sühnen, bie feierliche Anerkennung dieser göttlichen Autorität durch baS Opfer. Alle diese Opfer mußten freilich gegenüber der Größe der Schuld stets unvollkommen und ungenügend fein Mr wirklichen Sühne der großen Erbschuld beS Menschengeschlechtes war ein vollkommenes vpfet nothwendig, in dem der unendi ichen Würde des beleidigten Gottes der Werth beS Sühnopfers entsprach. Ein solches Opfer konnte ......... nm um ..............
Acis Glückskind.
Erzählung von Irene von Hellmuth.
S9 ------ Nachdruck verboten.
„ApropoS, lieber Arthur, wo hast Du denn Deine schöne Nichte versteckt, daß man sie gar nicht mehr zu Gesicht bekommt?" fragte Winter, nachdem er daS gt tungene Porträt wieder an seinen Platz gestellt.
Der Angeredete schnitt eine höhnische Grimo sse.
„Sie ist bei meinem Onkel, wo sie hoffentlich noch recht lange bleibt. Doch warum fragst Dv, rinteressnst Du Dich etwa für das Mädel?"
„Allerdings," war die rasche Antwort, „ich muß Dir gestehen, daß ich schon einmal rasend in die hübsche Kleine verliebt war, ja es wahrscheinlich noch heute bin, nut habe ich sie vollständig aus den Augen verloren. Sprich, wo — an welchem Ort befindet sie sich gegenwärtig 2"
Arthur schien die Frage Überhört zu haben. Da eben die Magd mit verschiedenen Glasern. Jeflern und Flaschen beladen hereintrat, bet ihm bteS eine willkommene Ablenkung. Er füllte hastig die Gläser, welche hell an einander klangen und leerte baS feinige auf einen Hug, während der endere sehr bedächtig und langsam einen Schluck Mm, und dann mit eigenthümlichem sm schendern -ouck fortsuhr: „Du scheinst mir ausweichen zu wollen, weshalb? — Wäre ich Dir als Freier Deiner Nichte unwillkommen?"
Böhler war sehr roth geworden, und stürzte rasch einige Gläser des schäumenden Weines hinunter, wie um Zeit zu gewinnen. Auch jetzt
MmttaortUi»: gta Xtteötox 3«$. »«es, 3xU$8U 3.y<8»3«u«g t* jhitoe.
M 85.
mit NRLerßakümgs-Aeitage „Iflustrirte Sormkags-Ietümg?