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Iuröcl, Mittwoch, den 28. März 1900.
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Notwendigkeit und Umfang der Flottenvermehrung,
Kosten und Beschaffung der Mittel, GesetzlicheFkstlegungderVermehrung, Durchführung der Vermehrung,
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Bestellungen auf die »Fuldaer Zeitung' für das zweiteC. sartal zum Preise von 1,50 Mark werden fortwährend angenommen.
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Ungefähr eine halbe Stunde von der Försterei entfernt gelangte man, immer rechts den breiten Waldweg entlang gehend, zu einem versteckt hinter Erlen liegenden, ehemaligen Jagdschloß, das in der ganzen Gegend unter dem Namen „Erlen- gründer Seeschlößchen" bekannt war, weil sich rings um dasselbe ein von Erlen umrahmter, zwar nicht breiter, aber tiefer See zog. Nur eine einzige Brücke führte über denselben und vermittelte so den Eingang in das Haus selbst, das mit seinen erblindeten Fensterscheiben, mit der verrosteten, knarrenden Wetterfahne und dem an allen Seiten abbröckelnden Mauerwerk einen recht vernachlässigten Eindruck machte.
Bewohnt war es seit langen, langen Jahren nicht, und die Bauern der umliegenden Dörfer schwuren darauf, daß es dort nicht geheuer sei. Es wagte sich deshalb nach Eintritt der Dunkelheit auch keiner mehr am Seeschlößchen vorbei; lieber nahmen sie den viel weiteren Weg, die Chaussee entlang. Besonders in mondhellen Nächten sollte die Ahnfrau sichtbar sein.
Ein alter Bauersmann, dessen Vater die Letztere gekannt, wie sie als holdes Weib im Schlößchen geschaltet und gewaltet, wußte von ihr gar vieles zu erzählen. Derselbe war nicht wenig stolz auf seine Wisienschaft, und wenn man ihn
Wie denken sich die verbündeten Regierungen die praktische Durchführung der §§ 1 bis 3 der Novelle unter glei -zeitiger Äusrechter- haltung des § 7 des Gesetzes vom 10. April 1989?
Wäre es nicht besser, die Vorschriften des geltenden und des geplanten Flottengesetzes in ein einheitliches Gesetz zusammenzufafsen?
Die Kommission hat sich mit dieser geschäftlichen Eintheilung des Stoffes nach den Vorschlägen des Abz. Müller-Fulda (Ctr.) einverstanden erklärt. Eine Reihe der aufgestellten Fragen ist heute von den Staatssekretären Graf Bülow und T ir pitz beantwortet worden. Am Mittwoch wird die Beralhung fortgesetzt. Man nimmt an, daß diese allgemeine Auseinandersetzung am Donnerstag beendet sein werde.
£ Die Flotten-Vorlage in der Budget-KommissiondesReichstages.
Unter besonderen Vorsichtsmaßregeln hat am heutigen Dienstag die Berathung der Flotren- Vorlage in der Budget-Kommission desReichs- tages begonnen: das Vorzimmer des Sitzungsraumes, das sonst auch den Vertretern der Presse offen steht, war heute nur Mitgliedern des Reichstages und Bundesrathes zugänglich. Eine besondere Maßnahme ist auch dadurch getroffen worden, daß der Geh Legationsrath Dr. Ham- mann zur Herstellung eines halbamtlichen Berichtes in die Kommission entsandt wurde. Außerdem ermahnte bei Beginn der Verhandlungen der Vorsitzende der Kommst sion, Abg. v. Kardorff, noch besonders zur strengsten Geheimhaltung der Verhandlungen, namentlich der Ausführungen des Staatssekretärs des Auswärtigen, Grasen Bülow. Gegen die völlige Ge- helmhallung erhoben die Abgeordneten Groeber und Bebel Widerspruch. Aus wiederholtes Drängen der Regierungsvertreter wurde für heute beschlossen, unterAusschluß der Berichterstattung an die Presse zu verhandeln.
Die Centrums - Mitglieder der Kommission haben folgenden Antrag gestellt:
Welches find die Slärkeverhältnisse der Landarmeen dieser Staaten?
Wie sind unsere politischen Beziehungen zu diesen Staaten?
Wie weit ist der vorgeschlagene Umfang
der Flottenverstärkung begründet mit:
a) der Abwehr der Blokadegefahr,
b) dem Schutze der Handelsflotte,
c) der Verteidigung der vorhandenen Schutzgebiete?
Welche Ziele verfolgen die verbündeten Regierungen über vorstehende Aufgaben hinaus mit der geplanten Weltmachtpolitik?
Welche Steigerung der sonstigen Reich saus gab en ist mit Wahrscheinlichkeit bis zum Jahre 1920 zu erwarten, insbesondere durch Mehrkosten für das Heer, den Pensionsfonds, die Versicherungsgesetze, die Kolonieen, Neubewaffnung, Festungsbauten, Ueberse«-Kabel, Anlagen in Kiaut- schou, maritime Stützpunkte, Kohlenstationen, Aftikaöahnen und Vermehrung der Kolomal- truppen?
Sind die verbündeten Regierungen geneigt, die alsbaldige Anlage eines Nickelstahl- Panzerplatten-Werks zur Herstellung de? gesammten Panzermaterials für die deutsche Kriegsflotte auf Rechnung des Reichs in Erwägung zu ziehen?
Welche neue Steuern schlagen die verbündeten Regierungen unter Aufrechterhaltung des im Art. 8 des Gesetzes vom 10. April 1898 sestgestellten Grundsatzes zur Deckung der Kosten der geplanten Flottenverstärkung vor?
Kragen au die Vertreter der verbündeten Regierungen anläßlich der vorstehend bezeichneten Generaldebatte:
Au 1. DoitzwerrdigKeit u«d Ilmfaug der Irottenvermehrrmg.
1. Welche Ereignisse find feit dem Erlaß des Flottengesetzes vom 10. April 1898 eingetreten, die eine Aenderung desselben noth- wendig machen?
2. Wie ist das derzeitige Stärkeverhält- niß der Flotten:
zu theilen.
Müller (Fulda). Gröber. Graf v. Hompesch. Speck. Dr. Lingens. Roeren. Freiherr von Thünefeld. Prinz o. Arenberg.
mit IlnterHattungs°Beitage „Zllussrirte Sonntags-Zeitung?
2. für eine angemeffene Erhöhung der Schutzzölle auf landwirthschaftliche Erzeugnisse bei den bevorstehenden Handelsverträgen energisch einzutreten?
Berlin, den 26. März 1900.
Müller (Fulda). Gröber. Graf v. Hompesch. Speck. Dr. Lingens. Roeren. Freiherr von Thünefeld. Prinz v. Arenberg.
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Wüsssr (Fulda) und Genossen. Die Kom- misfion wolle beschließen:
I. eine Generaldebatte in zwei Lesungen statt- fiilden zn lassen,
II. die Generaldebatte in 4 Hauptabschnitte
Deutsches Weich»
Berlin, den 27. März.
+ Zur Ikottenvorkage, genauer ausgedrückt zur Deckungsfrage in der Flottenvorlage, bringt ein Offizwsus, der dem preußischen Finanz- ministrrium nahe steht, eine Kundgebung an die Oeffentlichkeit, an der das Wichtigste die Schlußworte find. Sie lauten: „Diejenigen Freunde der Flottenvorlage aber, welche mit den verbündeten Regierungen der Ansicht find, daß es einer Vermehrung der Einnahmen deS Reiches vorerst nicht bedarf, werden gut thnn, dem Beispiele der Regierung folgend, nach besten Kräften an einer befriedigenden Lösung der Deckunasfrage mitzuwirken, weil sie auf diesem Wege am wirksamsten die Annahme des Flottengesetzes fördern." In dem wundersamen deutsch, dem man in halbamtlichen Kundgebungen oft begegnet, wird an einer anderen Stelle gesagt: es dürfe bei der Lösung der Deckungsfrage „nicht in das Gebiet der direkten Steuern übergegriffen werden". Anregungen dieser Art müßten „von vornherein als durchaus abwegige bezeichnet werden". Das Centrum unter der Führung des Abg. Müller-Fulda wird auch in diesem Falle mit Vorschlägen auf dem Plane erscheinen, die weder so „abwegig" find, noch auch jemals die schwächeren Steuerschultern be- lasten würden. Ja den Berichten über die Sitzung der Budgetkommisfion des Reichstages, die am" heutigen Dienstag mit der Berathung der Flottenvorlage begonnen hat, wird man die nöthigen Aufschlüsse darüber finden. Die partei- konservative „Kreuz-Zeitung' stellt fest, daß die Konservativen — soll heißen: die Mehrheit der Konservativen! — anfänglich die Erörterung der Deckungsfrage ab gelehnt haben, und daß sie erst dann in die Debatte eingetreten sind, als sie sich überzeugt hatten, daß die Centrumspa rtei auf der Erledigung dieses Punktes fest bestand undvorherfür die Flottenvorlage nicht zu haben war. Man möge sich aus diesem Zeugnisse des Organs einer anderen Partei von neuem überzeugen, daß wiederum nur der volksfreundlichen Politik und der festen Haltung des Centrums die Thatsache zu verdanken ist, daß die ganze
27. Jahrgang.
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KrsKr-xr Mlich, «.ÄWa'ame der Kons- mck Feier- je;r. Kierteljährl.
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befragte, so konnte er kein Ende finden, von der Schönheit jenes Weibes zu berichten.
Bon ihm wußte es auch der Förster und dieser erzählte Röschen, was ihm bekannt war:
„Der Eheherr der schönen Adeline — so hatte die Schloßfrau geheißen, — soll ein alter, griesgrämiger Mann gewesen sein, der seine schöne junge Frau aus Eifersucht von jedem Umgang fernhielt, und deshalb von allen seinen Gütern gerade das Seeschlößchen als Aufenthaltsort wählte, weil dieses am einsamsten gelegen, wenig Anknüpfungspunkte für geselligen Verkehr bot.
Die Frau soll ihren Gatten fußfällig gebeten haben, mit ihr nach der Stadt zurückzukehren, doch er weigerte sich standhaft. Die schöne Adeline aber ertrug das einsame Leben nicht und stürzte sich sawmt ihrem kleinen Kinde in den See. Die Leichen si 'd nie gefunden worden, und die arme Frau soll nun nach der Sage als Nixe au: dem tiefen Grunde weiter leben und in mondhellen Nächten aus dem Waffer tauchen, und schon mancher Vorübergehende wollte sie gesehen haben. Andere wieder behaupteten, einen traurigen, klagenden Gesang vernommen zu haben, der aus dem Wasser kam, und dieser Gesang hätte schon manches Opfer in die Tiefe gelockt.
„Thatsache ist es," so berichtete der Förster, „daß schon mehrere Unglückliche in der Dunkelheit in den See geriethen und ein nasses Grab fanden/
„Seit die Geschichte von Adeline bekannt wurde, steht das Schlößchen unbewohnt, denn der Mann jener Unglücklichen ist nachher spurlos verschwunden, ja man erzählt sich sogar, daß die ganze Einrichtung von damals sich noch darin befände, kein Stück wäre hinweggenommen worden. Verschiedene
Finanzbehandlung bei der FlottenvorlagE auf den Grundsatz der unbedingten Schonung der schwächeren Steuerschul» rem gestellt worden ist.
+ Sam IleischSeschau chesetze hat die weüpreußische Landwirthschaftskammer eine Re- olution einstimmig angenommen, die eine Ab« chwächung der Kommissionsvorschläge ür unannehmbar erklärt und hmzufügt, >aß eine Ablehnung des ganzen Gesetzes einer olchen Abschwächung vorzuziehen fei. Die konservativen im preußischen Abgeordneten« lause beabsichtigen, wegen der Behandlung deS Fleischbeschaugesetzes eine Interpellation an die preußische Staatsregierung z« richten. Im hessischen Handelstage hat die hessische Regierung die Erklärung ob» gegeben, sie werde dem Fleischbeschaugesitze nur dann zustimmen, wenn das Verbot der Fleischeinfuhr vom 1. Januar 1904 ab und das sofortige Verbot der Einfuhr von Pökelfleisch gestrichen würden.
x „Der Schmerz der Schwarze« ist zn verstehen" — so döhut die freisinnige, kultur- kämpferische ,Vosstsche Ztg/ in Berlin: „Sie glaubten, das Gesetzesschrsflein (nämlich die lex Heintze) bereits im sicheren Port zu haben, und jetzt müssen sie sehen, daß es Gefahr läuft, ein Raub der Brandung zu werden." WaS man bis vor wenige» Tagen nicht glauben wollte, daß nämlich die verbündeten Regierungen den Rückzug vor den Herren Singer und Sudermann anzutreten beginnen, wird jetzt bereits von dem größeren Theile der Presse als das Wahrscheinliche erachtet. Das moderne Heidenthum siegt: Die Anschauungen, die Bibel und Katechismus über Moral und Sittlichkeit lehren, müssen ausgerottet werden — um mit Herrn Sudermann zu reden. Aber was wird die schließliche Folge davon sein? Die Geister, die von unten her arbeiten, um den Boden zu unterwühlen, auf dem das Bestehende begründet ist, werden desto mehr Uebermacht bekommen, je weiter wir uns in allen Stücken von den Lehren und dm Geboten des Chriftenthums entfernen. Man wird zu spät emsehen, welchen verhängnißvollen Mächten man durch die Nachgiebigkeit gegen die unterwühlenden Elemente zum Smporkommen geholfen hat. Möchte der Tag nie hereinbrechen, an dem man wird erfahren müssen, daß Roß und Reisige wirklich nicht mehr die steile Höhe schützen, auf der die Fürsten stehen!
© Die KxpedUio« vo» Messer im Hinter, lande von Kamerun ist nach verschiedenen Mit- theilungen und Versicherungen nicht vernichtet oder auch nur ernstlich gefährdet, und auch die verwundeten Offiziere, darunter der Hauptmann von Besser selbst, sollen sich nach einer auf dem Drahtwege eingegangenen Erkundigung deS Kolonialamtes verhältnißmäßig zufriedenstellend befinden.
X Die Htogcexgervimmng ist nach einer Feststellung des .Reichsanzeigers' noch niemals im deutschen Reiche so hoch gewesen, wie im laufenden Monat, und es könne auch „für die Zukunft eine wettere Steigerung der Kohlengewinnung mit Grund angenommen werden." Das würde sehr erfreulich fein. Aber deswegen, weil später
Male haben neugierige Menschen versucht, das geheimnißvolle Haus von innen zu besichtigen, allein das Thor ist so fest verschlossen, der Riegel jedenfalls eingerostet, so daß es immer beim Versuch bleiben mußte. Kein Mensch weiß, wie es da drinnen aussteht, und seitdem gar die alte Holzbrücke so wackelig geworden ist, wagt sich vollends niemand mehr hinüber, aus Furcht, ins Wasser zu fallen, denn dieser verwünschte See gibt keines seiner Opfer mehr heraus."--
Athemlos lauschte Röschen dieser Erzählung des Försters. Sie saßen dabei auf einer alten, moosbewachsenen Steinbank, um die dichtes Hasel - gebüsch stand. Gegenüber lag das Schlößchen traumverloren und still. Nichts regte und bewegte sich im weiten Umkreis, nur die Blätter der Erlen flüsterten leise, als wüßten sie noch mehr zu erzählen von der schönen Adeline und ihrem Gemahl.
Sinnend blickte Rost hinauf zu dem Thurmchen, dessen kleine Fenster in der Sonne funkelten.
„Wie lange mag das wohl schon her sein, Onkel?" fragte sie endlich, wie aus tiefem Sinnen heraus. , „ «. ■ ,
„Genau kann ich es nicht sagen, Krnd, aber so an hundert Jahre werden's wohl fein."
„Ach und so lange hat niemand in dem reizen« den Schlößchen gewohnt?"
„Niemand." ,
„Weiß man denn nicht, wem es eigentlich gehört?" ,. .
„Den Namen kenne ich nicht, aber es sollen schon noch Verwandte von dem ehemaligen Besitzer leben. Dieselben sollen einer Seitenlinie des uralten Geschlechts angehören. Die Hauptlime soll
Das Glückskind.
Erzählung von Irene von Hellmuth.
jß ——- Nachdruck verboten.
Die Ferienzeit hatte auch Watdemar, der geliebte Bruder, in dem gastlichen Forsthaufe verbracht, was ebenfalls nicht wenig zur Erheiterung des jungen Mädchens beitrug. Bruder Studio mar ein luftiger, neckischer Gesille, das kleine Schnurrbärtchen stand ihm gar gut, er wußte so viel zu erzählen, und die Schwester wurde nicht müde, ihm zuzuhören.
Hinter dem Hause befand sich ein hübsches Gärtchen, wo die Försterin ihren Bedarf an Gemüse, Salat und was man sonst für die Küche braucht, selbst zog. Röschen hatte tüchtig mit- gebolfen, das Erdreich umzustechen und den Böden zu lockern; manche Schwielen an den zarten Händen waren Zeugen der ungewohnten Arbeit. Dann hatte der Förster Holz zurecht gemacht und selbst eine einfache Laube gezimmert; daran rankten sich nun blaue Kaiserminden empor, deren liebliche Köpfchen gar zierlich aus dem Grün der Blätter hervorlugten.
Es war ein reizendes Plätzchen; da saßen die Geschwister dann täglich Hand in Hand und freuten sich herzlich des Beisammenseins, ober sie durchstreiften gemeinsam mit dem lieben Förfler- Onkel, der „seine Kinder" auf alle Schönheiten aufmerksam machte, den herrlichen, wunderbaren, stellenweise aus uralten Eichen und Buchen, dann wieder aus Fichten und Tannen bestehenden Wald.
Z« 4. Anrchkützrnng der WsrWsßrvng.
13. In welcher Weife gedenken die verbündeten Regierungen den Nachtheil en zu begegnen, welche aus der Verstärkung der Flotte für die Landwirthschaft zu befürchten find?
14. Sind die verbündeten Regierungen geneigt im Interesse der Landwirthschaft:
1. eine MarimalprSfenzziffer, für Heer und Flotts zusammen berechnet, zu gewährleisten, welche die Zahl der für beide Zwecke auszuhebende.. Mannschaften auf ein erträgliches Maaß beschränkt?
Die Last am Leben war bei Röschen zurück- gekehrt, sie leuchtete aus den glänzenden Augen, die jetzt schelmisch heiter blicken konnten, rote in den Tagen der Kindheit. Die Wano.kn rötheten sich allgemach, und manch' heiteres L.ed erscholl von den ft'.schen Lippen und weckte das Echo des Waldes.
a) Deutschlands, Italiens, Oesterreich- UngarnS,
b) Rußlands und Frankreichs,
c) Englands und der Vereinigten Staaten von Nordamerika?
3. Welche Verstärkungen der Flotten dieser Staaten find zur Zett bereits bewilligt ober in Aussicht genommen?
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