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27. Jahrgang.
Iutöcr, Freitag, den 23. März 1900.
Der Verkehr der Arbeiter mit den Fabrik-Inspektoren.
Der soeben erschienene Bericht der badischen Fabrikinspektoren. herauSgegeben von dem Gewerberath Dr. WSrriSbofer, einem der erfahrensten unserer Fabrikinspektoren, bringt bemerkenSwerthe Ausführungen u. A. über Arbeiterorganisationen, gesundheitsschädliche Ein- flüffe, allgemeine Arbeiter Verhältnisse. über die auf Veranlassung deS Eentrums seitens des Reichsamts des Innern veranlaßte Erhebung über die Frauenarbeit usw. Ausführlich wird über den Verkehr der Arbeiter mit den Fabrikinspektoren berichtet. Sowohl der mündliche wie der schriftliche Verkehr der Arbeiter mit den Beamten ist lebhafter geworden, als in früheren Jahren. Besonders wird hin- gewiesen auf die Theilnahme eines Beamten der Fabrikinspektion an der Generalversammlung eines Arbeiterkonsumvereins, wie daS ähnlich auch in Württemberg, z B. gelegentlich einer Gewerksschafts - Delegirten - Versammlung, und in Preußen in den Versammlungen von Arbeiter- Vereinigungen schon geschehen ist.
Dem badischen Beamten wurden von der genannten Versammlung eine Anzahl Beschwerden und Anliegen vorgetroqen, auch Fragen anderer Art, so ;z. B. betreffend das Wohnungs- wesen, sowie die bereits an anderen Orten angewendeten Mittel zur Verbesserung der Wohnungszustände wurden mit dem lebhaftesten Jntereffe besprochen. Dem Beamten, der an dieser Generalversammlung theilnahm, gaben die dort empfangenen Eindrücke zu der Bemerkung Anlaß, daß der so nothwendige und nützliche mündliche Verkehr der Aufsichtsbeamten mit den Arbeitern leichter und beffer als durch die früher in größerem Umfange versuchten Sprechstunden durch öftere Betheiligung von Ausfichts- beamten an geeigneten Versammlungen thunlichst jeder Richtung ermöglicht und gefördert werde. Für den Aussichtsbeamten ergebe sich der Vor- theil, daß et aus der Erledigung der Tagesordnung Einblick in die Strömungen in der ganzen Arbeiterschaft bekomme; auch sei es ihm möglich, durch gelegentliche kurze, an alle Versammelten gerichtete Aufklärungen belehrend zu wirken und sich so die für eine ersprießliche Thätigkeit nothwendige Vertrauensstellung zu erwerben. Der Verkehr mit den Beamten würde erleichtert durch die Arbeiterorganisationen. Wenn die Vorstände derselben diesen Verkehr vermitteln, sorgten sie schon nach Thunlichkeit dafür, daß eine Vorprüfung der erhobenen Beschwerden fiatt- finde und daß nur einigermaßen begründete Beschwerden und Wünsche an die Aufsichtsbeamten gelangten. Namentlich würden die Vorstände der Organisationen auch darauf aufmerksam gemacht, bei den Arbeitern auf ein verständniß- volles Verhalten gegenüber den sämmtlichen Anforderungen des ArbeiterschutzeS, vor allem in Beziehung auf den Gesundheitsschutz hinzuwirken.
Diese Ausführungen mögen auch für unsere in d«n christlichen Arbeitervereinen und Gewerkoereinen organisirten Arbeiter ein Fingerzeig sein, wie si« bei der Vorbringung von Beschwerden sich zu verhalten, wie ste dieselben
zum polnischen Lese- und Schreibunterricht zuge- laffen werden, find solche Kinder, von denen man annimmt, daß fieDeutsch verstehen, oder welche unglückseligerweise deutsch klingende Namen haben, die den Vorwand bilden können, die Kinder als Deutsche ,n bezeichnen." (Stenogr. Ber. S. 3364) Und wie beutet der freifinnige Abgeordnete v. Zedlitz vorstehende Worte aus? »Ich kann auch," sagt er, „mit der Bemerkung bezeugen, daß der Geist, welcher den Redner beherrscht hat, wohl am besten und klarsten hervorgeht aus der Redewendung, die er gebraucht hat: „Ein Kind, das unglücklitber- weise einen deutschen Namen hat.. .1" (®. 3371.)
I Ja, selbst nachdem Stychel sodann überzeugend für jeden Unbefangenen dargethan, daß er es ja nur als „unglücklichen Umstand" beklagt, daß dieser deutsche oder deutsch klingende Name als Vorwand gebraucht werden kann, die Kinder in den polnischen Unterricht nicht aufzunehmen. Das ist doch etwas ganz Anderes, als das, was der geehrte Herr konstatiren wollte (S. 3384) — selbst da noch bleibt Herr v. Zedlitz dabei stehen, daß auS den Worten „ein Kind, das unglücklicherweise einen deutschen Namen hat" der Geist, au8 dem Stychel gesprochen habe, wohl zu erkennen sei! (S. 3385.) — Da steht man doch, wohin fanatische Voreingenommenheit führen kann. Sie macht blind und taub, raubt selbst das sprachliche Verständniß und die Logik. Aber fteilich, wo der Wille fehlt und der Sinn für Wahrheit, da ist eben keine Verständigung möglich.
ft Avg. Äolisch von der freis. Vereinigung, seit 1888 Vertreter des 6. Posener Wahlkreises im Abgeordnetenhause (Fraustadt, Liffa, RawitsL), wurde heute (Donnerstag) Vormittag «ährend einer Sitzung der Justizkommisston von einem Schlaganfall betroffen und auf der linken Seite gelähmt. Er wurde in einem Krankenwagen nach dem Elisabeth-Krankenhause gebracht,
* Dur lex Astütze bringt die bayerischministerielle .Augsburger Abendztg/ eine eigen- thümliche Aeußerung. Der bayerische Gesandte und Bundesrathsbevollmächtigte in Berlin, Graf von Lerchenfeld-Höfering, hat bekanntlich im Reichstage bei der dritten Lesung der lex Heintze gesprochen und diese natürlich auch unterstützt. Er hat sogar von einem der angefochtenen Paragraphen gesagt, daß seine Regierung gan; besonderen Werth auf seine Annahme lege. Dazu findet sich nun in der ,Augsb. Abendztg. die Bemerkung, Graf Lerchenfeld habe diese Aeußerung „ohne Auftrag seiner Regierung abgegeben und sich vielleicht an weit zurückliegende Instruktionen gehalten". Bei den Beziehungen des Blattes zu den Regierungskreisen in München ist diese seine Aeußerung beachtenswerth. Sollten I wirtlich hinter den Kulissen innerhalb der Ver
den Osterferien nur um eint Einleitung in btefe Berathung handeln können, ohne eine Ent- scheidung irgend welcher Art. Diese entscheidenden Beschlüße können dann erst in den letzten Tagen des Monats April gefaßt werden, da die Osterferien bis zum 24. April dauern sollen. Nach Ostern hat dann der Reichstag »och ein recht reichliches Programm zu erledigen: lex Heintze, Fleischbrfchaugesetz, Gewerbenovelle tn letzter Ab- stimmung, Novelle zum Münzgesetze, die große Vorlage über die Unfallversicherung. die neue SeemannS-Ordnung und dann eben die Flotten-
werthvolle Ergänzung.
Ein möglichster Ausbau beider Emnchtungen ist zur Herbeiführung friedlicher sozialer Zustände unbedingt nothwendig und gehört mit zur Ausgabe des Arbeitervereins- und Gewerkschaftswesens.
genau zu prüfen haben, bevor fie stch an die in Arbeiter« oder Gewerkoereinen errichteten Beschwerde- oder VermittelungSkommisfionen »enden. Der segensreiche Einstuß letzterer wird hier wieder einmal von amtlicher Seite anerkannt. Anderseits ist es aber nöthig, daß sich die Arbeiter unterrichten über die Rechte, die ihnen die Arbeiterschutzgesetzgebung zuerkennt, sowie Über die in ihrem Jntereffe vor derselben getroffenen Maßnahmen; diese Aufklärung finden fie in sozialen llnterrichtskursen. Letztere bilden zu den Beschwerdekommisfionen eine nothwendige und
Bemee die Petit- »eile L5 Pf.; b«r Wiederholung«, entsprech««.
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Deutsches Weich.
Berlin, den 22. März.
scheint tägUch, M Ausnahme der Sonn- und Feier- tgqe.B'erteliÄhrl.
Ae,«S»pret» «hne Bringerloh» «»d Bestellgeld t« a«fba und auS» AtsIM.wPf.
Ans dem Reichstage.
174. Sitzung vom 22. März 1900.
Eine Reihe von kleinen Etats, ebenso das Etaks- gesetz und das Anleihegesetz werden in zw^ter Lesung ohne Debatte bewilligt, dazu die nachfolgende Resolution: den Herrn Reichskanzler zu ersuche«, dem Reichstage mit dem nächsten Etatsentwurfe die Grundsätze der Reichsverwaltuug über Deckung von Ausgaben des Reiches durch Aufnahme von Anleihen ""'^Gesetz über die .Verwendung über- s ch ü s s i g er Re i ch S e i n n ° hm , n", wie die Regierungs- Vorlage es betitelt, wird nicht nach der Fassung dieser Vorlage, sondern nach der Fassung der KommisslonS- b e s ch l ü s s e angenommen. Der große Unterschied besteht
„Ach, von ihm," entfuhr es den blaffen Lippen. „Wie kann er nur so unvorsichtig sein.
Wer mag den Brief bierhergelegt haben? Böhler nicht, denn der pflegt gewöhnlich mel länger zu schlafen. Vielleicht, - ia, jedenfalls die Riecke, die gute, treue Seele."
Beruhigt athmete Röschen auf, da gatte es feine Gefahr, die verrieth nichts. ,
Sinnend betrachtete das Mädchen eme Weile die Aufschrift, ehe eS das Kov-rt erbrach. Doch schon, nachdem es die ersten Worte gelesen, begannen die Finger zu zittern, das Lackeln ver schwand aus dem bleich und bleicher werdenden Gesicht, die Augen starrten auf das Blatt tn
Das Mückskind.
Erzählung von Irene von Hellmuth.
j 2 ------ Nachdruck verboten.
„Es wird schon noch kommen, das sagst Du nun schon seit einem Vierteljahre und noch immer zeigt sich nicht». Wo ist es denn, — wo? Selten, daß sich ein Patient zu mir verirrt. Die Leute haben kein Zutrauen, weil ich, wie Du eben sagtest, noch zu jung bin. Lieber Gott, muß man denn um jeden Preis e st alt werden, um glückliche Kuren auöführen zu können? Bis dahin sind wir längst verhungert. Zu all' dem Unangenehmen kommt nun auch noch das mit dem Mädchen, — es ist zu verzweifeln!"
„Beruhige Dich doch endlich," flehte die Mutter.
"ga, beruhigen, — wir haben Schulden und keine Einnahme. Die ganze neue Einrichtung ist noch nicht bezahlt; eines Tages werden die Leute kommen und ihre Sachen wieder abholen, da sie von dem windigen Doktor kein Geld bekommen können, — und dabei soll ich mich beruhigen."
Er lachte laut und schrill auf, so daß bte Mutter ihn erschrocken betrachtete.
„Du bist offenbar in überreizter Stimmung; ich lasse Dich jetzt allein, so kannst Du am ersten das Gleichgewicht der Seele wiederfinden."
An das, was ihr zumeist am Herzen lag, wagte sie nicht mehr zu rühren, aus Furcht, den Sohn noch mehr zu erregen.
Hermann griff mechanisch nach Tinte und #eber, um an Röschen zu schreiben, allein seine Gedanken wollten nicht Staub halten.
ihrer Hand, allmählich begannen dre Buchstaben einen wilden Reigen, alles drehte sich tm Kresse, ein Schwindel erfaßte sie, und mrt lautem Auf- (tret sank Röschen in die Kiffen zurück.
Regungslos, mit geschloffenen Augen, lag sie eine Weile, und vermochte kaum zu fassen, waS doch so klar und deutlich auf dem weißen ^Endlich griffen die bebenden Hände wieder darnach, allein, was ihr so unglaublich dünkte, war doch erschütternde Wahrheit. Halblaut laS sie' ' ' „Geehrtes Fräulein!
Gz war ein großer, tsisbedauerlicher 3^^thum, der mich glauben ließ, in Ihnen «me paffende Lebensgefährtin gefunden zu Haden. Es thur mir unendlich leid, in Ihrem Herzen vielleicht Wünsche und Hoffnungen erweckt zu haben, die sich nie im Leben Hüllen können. Unser« Wege müssen von heute ab ausemandergehen. Sie9 werden sich vielleicht selbst sagen könu«, weshalb, so daß ich mir nähere ErNarungen sparen kann. ^rmamt Päcktner."
Das also war das Ende des seligen TraumeS. Sie lachte schrill auf, es klang, rote wenn eine Saite springt, - schneidend und «nßtönend.
Das Glückskind nennen ste mtck. Was ist denn eiaentlich G'ück? Etwa der goldene Marn- mon, der mir zufallen soll, der nur nicht bte g- rinqste Befriedigung gewährt? Es tst der retne Hohn, ich, - ein Glückskind, - - ~ h° “ ha — es macht mick wirklich lachen!--
9 Dann raffte fie sich auf, um an Hermann zu schreiben, Aufklärung soll er ihr geben, R chen-
Vorlage selbst.
* »«tritt, 22.Mär». Der Kaiser empfing heute Mittag im ttniglichen Schloß de« Oberbürgermeister Mieke und dr« Vertreter de» Stadtverordnetenkollegrums SanitätSrath Dr. Stratma«« aus Solingen, welche einen Ehrenvallasch überreichten. — Der .Sleichsanzeiger- »er- Sff-tttltcht heute die Verleihung von Ehrengeschenken von je 60 Mark an 36 Inhaber deS «tlit är-Ehren- z e t ch e n S aus den für 1899 fälligen Zinsen der Stiftung welche anläßlich der 50jährige» Dienstrubelfeier des Kaisers Wilhelm I. gegründet wurde und ursprünglich für unbemittelte Inhaber des eisernen Kreuzes für 1818/15, etzt für solche des Militär-Ehrenzeichens bestimmt ist; erner die Verleihung von Geldgeschenke« in Höhe von e 15 Mark an Kriegsinvaliden aus den Zinsen der vom Kommisfionsrath Host gegründeten Stiftung, und endlich die Verleihung von Geschenken vonje 45 Mk.au« derLachmann-Stistung an eine Reihe von Kriegsinvaliden. - Die Verhandlungen über dasF l eis ch b e s ch a u g e s etz zwischen Regierung und Mehrheitsparteten ruhen nach der,Rat.-Ztg.' vollständig. - Hebet die Flotten- Vorlage wird die Generaldiskusston in der Budget- Kommission des Reichstages am nächsten Dienstag beginnen. Der Abg. Müller-Fulda wegen dessen Erkrankung die Verhandlungen ausgesetzt werden sollten, ist inzwischen wieder genesen.
Dav zig, 22. März. Ter Hochw. Herr Bischof Abolf Namszanowski, ehemaliger katholischer Armeebischof, Titularbischof von Aqarhopolis, ist im Alter von 80 Jahren heute früh in bem benachbarten Städtchen Oliva gestorben. Der Dahingeschiebene war hier geboren, würbe 1846 zum Priester geweiht und 1861 Propst in Königsberg. Am 11. Oktober 1868 wurde er zum Bischöfe geweiht und gleich nachher zum katholischen Feldpropst der preußischen Armee ernannt. Im Kulturkämpfe kam er mit dem Kriegsminister tn Ron» stift, weil er bem katholischen Divisionspfarrer von Köln untersagt hatte, in der den Altkatho- liken zum Gebrauch Überwiesenen St. Pantaleons- kirche weiterhin den katholischen Mtlttargottes« dienst abzuhalten. Der Kriegsminister und der Kultusminister verhängten über den Bischof die Suspension und seitdem wohnte derselbe tn ültoa in stiller Zurückgezogenheit. R. I P
h parlamentarische pfiffe herrscht bereits außerhalb des Sitzungssaales des Reichstages, schon vollkommene Ferienstimmung. So ist auch vollkommene Stockung eingetreten in den Verhandlungen über bas Fleischbeschau-Gesetz — vertagt bis nach den Osterferien, das trifft auch hierfür zu. Verschoben, aber hoffentlich nicht aufgehoben, muß man hinzusetzen.
4- Schweres Geschütz fährt bte oberosfi- ziöse ,Nordd. Allg. Ztg.' gegen das »Kleine Journal' auf, gestern an dieser Stelle nur unter feinem Spitznamen der „jüdischen Kreuzzeitung" angeführt. Es liegt der offiziösen Zeitung, was sicherlich recht erfreulich ist, augenscheinlich sehr viel daran, die Phantastereien des genannten Blattes über unsere auswärtige Politik vollkommen als Flunkereien zu brandmarken, namentlich die angeblich leitende Idee, Deutschland durch I eine stärkere Flotte zu einem besseren Bundesgenossen Englands als bisher zu machen, und bte andere Behauptung, baß zwischen Berlin, London und Washington Verhandlungen schweben wegen I Friedens Vermittelungen in südafrikanischen Dingen. I „Das .Kleine Journal' — so läßt sich die ,Nordd. Allg. Ztg.' vernehmen — erdreistet sich, gegenüber den in unserer letzten Nummer gegebenen authentischen Aufklärungen die falsche Behauptung weiter zu vertreten, daß über bte Frage des Friedensschlusses in Südafrika „that- fächlich Verhandlungen zwischen Berlin, Washing- ton und London schweben . . . Das ,Kl. Jour.' beruft stch für diesen Unsinn auf eine „Stelle des Auswärtigen Amtes" . . . Wir stellen nochmals fest, daß Verhandlungen der von dem ,Kl. Journ.' erfundenen Art w ed-r amtlich tiod). ....... -......
in Gestalt halb offizieller Fühler der bünbeten Regierungen Dinge vorgehen, von denen Diplomatie" eingeleitet sind." der gewöhnliche Menschenverstand sich rvteder ein-
O Wie wenig Sinn für Gerechtigkeit mal nichts träumen läßt? Aufklärung darüber und Wahrheit gegenüber den berechtigten fängt an, nothwendig zu werben!
ACaaen der Solen über Unterbrückung ihrer • Dte Deralh««« der Ikotteuvorras- Muttersprache x. manche Leute an den Tag legen, in ber Budgetkommssston des Reichstages soll, zeigte sich auch roieber in der Sitzung des Ab- wie bekannt, am 27. März anfavgem Da nu aeordnetenhauses vom 19. März. Der Pole aber die Oste,fernen des Reichstages «t Folge Stychel sagteu. A. in seiner eindringlichen Rede: der veränderten Lage früher beginnen, als ehe Eine weitere Kategorie von Kindern, die nicht dem angenommen wurde, fo wird eS^stck vor
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—Vie^heiterer, als sie gegangen, kam Röschen beim Die Segenswünsche ber alten Martha, bte sich beim Anblick ihres warmen Bettes vor Freude gar nicht zu fassen vermocht hatte, klangen noch in ben Ohren bes Mädchens nach, es fühlte noch den innigen, dankbaren Händedruck ber armen ^Eine gute Thai vollbracht zu haben, ist immer ein wonniges Gefühl, bas ben Geber mehr erfreut, als irgend etwas in ber Welt.
Wohl zehnmal hatte er schon angefangen, aber Es gewährt bem Herzen volle Befriedigung
6“6,n-91,1 “ 5S.ÄÄ um
' Di« Mutier brachte das Abendessen, das sie den kleinen Mund lag ein Lächeln.
»->- I-lbsi l,-rettet-, da das jung- Dt-uftmSdche» St- nahm sich u°r, heute Ab-»d b 4 n « -n nAs'!°ch.u"l-Mt-', - er beachtete es gar nicht. L-rmam ,u 'ch--ib-u, »ud.h" >"»»«»- «>*
SO I-ht- si- sich-»-'n !U Tische, aber « wol« wieb«
k°-'"-übs-Iig sich hin. geschrieben EUI-ull d» Kops >4°» Li^L ff Lbr-ch-ne-
Ä* ”1,b< b“ elraa‘ litÄÄ. T-ÄN-U-«
Er hatte nie des Lebens überschäumende Lust ste, den Brief noch einmal um einen xag zu i immer war er vertröstet worben auf verschieben.
Mler, ' und mit fafl itd-rm-nschlich-m ®fet mar 81« R-si am and-rm wie
? Ärtt g-w-s-n, mdglich schn.il -u- Ziel >u -« war schon ”
.-langen und selbständig zu werben. Unb nun, neugeboren — da lag em weißes xo i da er erreicht, was er gewollt, was bot sich ihm ihrer ^Bettbsck -. nung Neue Sorgen, neue Leiden, — so bitter ist ™'*' des Menschen Loos auf Erden.
>*•••mit Anterhattungs-Meikage „IDlstrirte Sonntags-Ieilmtg.