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27. Jahrgang.
Iutöcl, Mittwoch, den 14. März 1900.
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0 Zur lex Heiutze
Blitz war
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mochte. Was Wunder auch! »ne em > werden, eine Ehe in Verachtung und Haß. Sie amnerfte. (F- f-)
ihr die Erkenntniß gekommen, daß ihr! wollte daher alles daran letzen, Arthur zu feine .Hast
Die zwischen den Parteien verabredeten 93er« siändigungs - Vereinbarungen über die Fassung der in der lex Heintz- strittigen Punkte sind am Montag Abend im Reichstage eingebracht worden, nachdem am Schluffe der Montag-Sitzung be« stimmt worden war, daß am heutigen Dienstag die dritte Lesung des Gesetzentwurfes in Angriff genommen werden sollte. Die Vereinbarungen sind eingebracht von den Abgeordneten Roer en (Ctr.), Himburg (kons.), Dr. Oertel-Sachsen (kons.), GrafBernstorff -Lauenburg (freikons) und Dr. Stockmann (freikons.), und von 205 Abgeordneten unterzeichnet, die aus den Reihen der Konservativen, des Centrums, der Freikon- fervativen, der Deutschhannoveraner, Antisemiten, Po.en und Fraktionslosen sich zusammensetzen.
Die Kompromißanträge lauten: der Reichstag wolle beschließen: 1) den § 181b zu streichen; 2) den § 182 zu streichen; 3) den § 182a zu
X Dir okafrikamische« Mahne« waren heute (Dienstag) Gegenstand der Berathung in der Budgetkommission des Reichstages. Es war noch abzustimmen über die geforderten 72000 Mk. für die Fortsetzung der Usambara-Bahn; diese Forderung wurde bewilligt. Dann aber handelte es sich um die Bewilligung von 100000 Mk. für Vorarbeiten zur ostastikanischen Centralbahn. Kolonialdirektor v o n B u ch k a empfahl die Bewilligung dieser Forderung auf alle mögliche Weise, und Abg. Prinz Arenberg bezeichnete es ebenfalls als sicher, daß die Centralbahn mit der Zeit noth- wendig werden würde. Da der Letztere aber die Stimmung der Kommissionsmehrheit kannte, schlug er als Mittelweg, um vollständige Ablehnung zu vermeiden, Zurückstellung der Forderung von
wohnt war. „ „ , ,n
Und wenn dann die Hälfte herausbezahlt werden müßte, was dann? Also deshalb diese furchtbare Wuth, deshalb diese Wuth von Vorwürfen; er gedachte überhaupt nicht mehr zu arbeiten; o, pfui überz diesen Mann, der den ganzen lieben langen Tag auf der faulen Bärenhaut liegen wollte, der seine gesunden Glieder und Kräfte nicht dazu anwenden mochte, wozu sie ihn gegeben, — zur Arbeit. —
Eine unsägliche Angst schnürte der armen Frau die Kehle zusammen. Sie fühlte mit ©Freden, daß sich unter diesen Umständen ihre Siebe zu dem Gatten in das Gegentheil kehtte, daß sie verachten mußte, wo sie achten sollte
muß der Steuerausschuß die Steuer bis auf die Hälfte ermäßigen. Der Mg. Gamp hat beantragt, dem Regierungsentwurfe hinzuzufügen: ,Die aufkommenden Steuerbeträgr sind zur Förderung des Handwerks und deS Kleinhandels zu verwenden. Die näheren Bestimmungen hierüber werden durch Gesetz erlaffru. Bis zum Erlaß des Gesetzes sind die auskommenden Steuerbeträge zinsbar anzulegen.''
x Die Leitung der sogenannten „freie*" Gewerkschaft-« gibt sich noch immer große Mühe, der gesammten Arbeiterschaft die Anschauung beizubringen, daß diese Gewerkschaften nichts mit der Sozialdemokratie zu thun hätte«, religiös und politisch ständen sie auf „neutralem Boden". Aber das ist nichts weiter als unmittelbarer Schwindel. Der B-weis für diese Behauptung ist leicht zu führen. Es würde leicht sein, eine ganze Reihe von Aeußernngen gewerkschaftlicher Organe beizubringen, die ganz deutlich darthun, daß von einer „Neutralität" aus religiösem Gebiete bei den Gewerkschaften gar nicht die Rede sein kann. Es mag aber genügen, nur eine einzige aus den allerletzten Tagen wiederzugeben. Eine der größten Gewerkschaften ist der „Centralverband der Maurer.
Religion ist eben nicht Prioatsache" bei den Herren Genossen. Sie muß vielmehr nach ihrer wahren Anschauung ausgerottet werden. Im politischen Sinne »st es mit den Gewerkschaften genau ebenso bestellt. Erst bei der letzten sozialdemokratischen Partes Versammlung im Oktober vorigen Jahr^ sprach mehr als einer der anwesenden Herren Genoffen von dem Zwecke der Gewerkschaften, mehr als andere Körperschaften in der Hand der sozial- demokratischen Parteileitung ein Mittel zu werden zur Sozialifirung der Gesellschaft; und noch ganz
zichten.
Die neu vorgeschlagene Fassung des § 184 a entspricht so ziemlich der ursprünglichen Regierungsvorlage, und § 184b stellt nunmehr den Theaterparagraphen in neuer Fassung vor. Dieser Paragraph stammt nicht aus der Vorlage
dieser .Grundstein' schreibt: „Den, der da Tag für Tag ist angewiesen auf die Bethätigung der Kraft, lehrt frommer Wahn vergebens.
verletzt."
Im Reichstage haben die Kompromiß - Vor- fchläge von vorn herein eine feste Mehrheit, da nicht weniger als 205 Mitglieder des Dauses hinter ihnen stehen. Reichskanzler Fürst Hohen- ,
lobe bat zwar am Montag den Herren, die in 100000 Mk. um em Jahr und nur Bewilligung Sachen der lex Heiutze ihm ihre Aufwartung der geforderten 20000 Mk. für Telegraphen machten, den Bescheid ertheilt, er wisse noch n'chts nach Kiloffa vor. Abg. Mülle r-Fuldo> (Ctr.)
hält." —
„Na, jedenfalls werde ich die Augen über dem geliebten Kinde offen halten," beharrte Aurelia, indeß Arthur zornig mit dem Fuße den Stuhl umstieß und eilig das Zimmer verließ
Die heftige Unterredung mit dem Gatten hatte die arme Frau doch mehr aufgeregt, als sie sich eingestehen mochte. Was Wunder auch! Wie ein werden, eine
vollem Umfange gezeigt.
unö wenn oas auaccqen ma#i gwiuycn juun, I Sie würde es unter diesen Umstün en a v eine was" dann? Hast Du diesen Fall auch auf dem Erleichterung empfunden haben, wenn er auf - - ■ - - 1 längere Zeit verreist wäre, wie es doch sein Beruf
eigentlich verlangte; aber darnach von ihr befragt, erklärte er ohne Scheu, daß er den Posten überhaupt aufzugeben gedenke, um sich ein ruhigeres und behaglicheres Leben zu verschaffen.
Aurelia war sprachlos. Was wollte er denn dann anfangen? Irgend etwas muß der Mensch doch zu thun haben; wollte er am Ende von dem (Selbe leben? Die Zinsen würden kaum hinreichen, da Arthur ein feines, kostspieliges Leben ge
samten Schein vorgesehen?"
„Nein".--
Arthur Böhler rieb die hageren Hände und sein Gesicht nahm einen frohlockenden, befriedigen-
Deutsches |tetd|»
Berlin, den 13. März.
den Ausdruck an.
„Ja, ja, so wird es eben auf diese Weise
der Regierung sondern ans dem vom Centrum beantragten Gesetzentwürfe. Er lautete nach den Beschlüssen der Kommission, die hier dem Centrumsantrage entsprachen, folgendermaßen: „Mit Gefängniß bis zu einem Iah e oder mit Geldstrafe bis zu 100 Mk. wird bestraft, wer öffentlich theatralische Vorstellungen, Singspiele u. s. w. veranstaltet oder leitet, welche durch gröbliche Verletzung des Scham- und Sittlichkeitsgefühls Aergerniß zu erregen geeignet find. Gleiche Strafe trifft denjenigen, der in öffentlichen theatralischen Vorstellungen u. s. w. durch die Art seines Vortrages oder Auftretens das Scham- und Sittlichkeitsgefühl gröblich
gehen müssen."
„Was denn, was sinnst Du aus?"
„Rosa wird überhaupt nicht heirathen." „Wolltest Du sie etwa daran hindern?" „Ich werde sie hindern, verlaß Dich darauf." "o, Röschen wird dennoch einen Weg finden, hüte Du ein junges Mädchen, Du kluger Mann", höhnte Aurelia. „Röschen verspricht dereinst eine Schönheit zu werden, und ihr guter Stern wird sie schon auf den rechten Weg führen, ich zweifle nicht daran", fuhr sie zuversichtlich fort.
„Thue Du das Deine und laß mich daS Meine thun, wir werden ja sehen, wer recht be«
Und Jahre gingen und kamen.
Aus dem braunlockigen, hübschen Röschen, dem der Name „Das Glückskind" verblieben, war «ne junge Dame geworben, wenigstens den ^ayren nach. Ihrer Gesinnung nach aber war sie noch ein Kind, ein lächelndes, sorglos heiteres G schöpfchen, das einen wahrhaft herzerquickenden Anblick bot in seiner Schönheit, die getragen wurde von jungfräulicher Sittsamkeit. Alle hatten ihre Freude an dem wohlerzogenen Mädchen, nur für Arthur Böhler war Röschen stets ein Gegenstand des Haffes, ja, je lieblicher fich das junge Mädchen entfaltete, desto mehr haßte er es.
Doch Niemand, am allerwenigsten Röschen selbst, ahnte etwas davon. War Böhler doch
Das Glückskind.
Erzählung von Irene von Hellmuth.
4 ----— Nachdruck verboten.
Um vieles milder, als vorher, begann er:
„Sei doch vernünftig, Aurelia, hast Du denn nicht bedacht, waS Du gelhan hast? Uebrigens, fuhr er fort, als sie unbeweglich in ihrer Stellung verharrte, „werde ich selbst die Sache in die Hand nehmen und sie zum schnellen Ende bringen."
„Das wirst Du nicht thun!" tief die Angeredete, aufs höchste erzürnt und doch erschrocken aus. „Noch heute, — sogleich eile ich zu Mathilde, ihr zu sagen, daß ich das, was ich versprochen, unter allen Umständen halten werde, und daß sie keinem, wer es auch sei, den Schein herausgeben dürfe, auch Dir nicht, und sie wird sich wohl hüten, es zu thun. Ich »verde chr sagen, daß sie auf Grund dessen ihr gutes Recht verfechten möge."
Bei diesen Worten brach die schwer gezügelte Wuth wiederum aus seinen grauen, haßerfüllten Augen. Die Hände ballten fich zur Faust, keuchend ging sein Athem.
„Müßten wir eine solche Handlungsweise nicht als eine ewige Schmach empfinden?" begann die gequälte Frau von neuem, „laß Dir genügen an dem, was wir noch haben, — eS ist ja doch genug."
„Ein Bettel ist'S, den ich Dir am liebsten vor die Füße werfen möchte, dummes, einfältiges Weid", brauste er auf.
Plötzlich schien ihm ein Gedanke zu kommen, Gatte nur das Geld besitzen wollte, Nicht sie, und der ihn vollständig beherrschte. Er sprang von diese Erkenntmß hatte em häßliches aus den feinem Sitze in die Höhe, stellte sich dicht vor Charakter des bis dahin vergötterten Mannes ge- feine Frau hin, und den tückischen katzenartigen roorfen, und ihr den niederen Sinn demselben m Blick aus sie geheftet, fragte er lauernd: n*”t
Und wenn das Mädchen nicht heirathen sollte,
Sinnlichkeit nicht missen wollen, jouie uucu.uti « 300000 Mark ..
auch die Volksseele, sollte darunter auch der Mittelsatzes der Stufe (250000 Mk). Sie soll Sinn der Heranwachsenden Jugend schweren , -Qr 100000 Mk Kapital um */io v. H. Schaden erleiden! ansteizen dis zum Höchstsätze von VI» v. H.
Falls aber der Ertrag des Anlage- und Be-
I triebskapitals nachweislich unter 6 v. H. sinkt.
zu geben: wer ,,
Aufführungen usw. öffentlich ein Aergerniß gibt durch eine Handlung, welche, ohne unzüchtig zu fein, das Schamgefühl gröblich verletzen, wird mit Gefängniß bis zu 1 Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 1000 Mark bestraft — und diesen Paragraphen als § 183a von 184 einzufügen.
Die Streichung des § 181b entspricht dem Vorschläge der Kommission. Dieser Paragraph sollte nach der Vorlage bestimmen, daß die Vorschriften über Kuppelei keine Anwendung finden sollen auf die Vermiethung von Wohnungen an Frauenspersonen, die gewerbsmäßig Unzucht treiben, wenn damit nicht eine —----, —. -------- .
Ausbeutung des unsittlichen Erwerbes der Mie- Begas zu den Gegnern des Gesetzes gehören, be« therin verbunden ist. 1 npr=
Paragraph 182 handelt von dem Schutz- alter für unbescholtene Mädchen, das nach dem Vorschläge der Kommission von 16 Jahren auf 18 Jahre heraufgesetzt werden sollte. Nach der neuen Vereinbarung soll also diese Bestimmung gestrichen werden, ebenso wie der sogenannte Arbeitgeberparagraph § 182a. Die Regierung weigert fich, wie bekannt, unbedingt, diesen letztem Paragraphen und die Heraufsetzung des SchutzalterS anzunehmen. Sollte also nicht das ganze Werk scheitern, so mußte die Mehrheit des Reichstages auf diese Bestimmungen ver-
Pflicht zurückzuführen.—Vergebens. —Umsonst stellte sie ihm vor, daß es eine Sünde wäre, das Leben ohne alle Arbeit hinzubringen, —er lachte sie ans.
„Du wirst sehen, mein Täubchen, daß mm die Zeit gar nicht lang wird," sagte er in hohniAmr Ton, „ich schlafe, esse, trinke rauche, gehe Nachmittags ins CafS zu ein« Partie Schach, und Abends zu einer Partie Billard, ober was sich sonst findet; nebenbei mache ich ein kleines Speru- lationsgefchäftchen, es geht ganz gut."
„Um Gottes willen nicht, Arthur, eines Tages stehen wir dann entblößt von allen Mitteln da.
„Na, sorge Dich nicht, ich werds schon
Damit ließ er die besorgte Gattin in banger Angst zurück, und ging,* ein Liedchen* trällernd, davon.
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demokratie in Württemberg, die »Schwäbische Tagwacht' in Stuttgart: „Wenn die Gewerkschaften sich darauf beschränken, Neutralität gegen die Sozialdemokratie zu bewahren, so ver- kennen ’fie ihre Aufgabe . . .
gäbe ist es, in sozialdemokratischem Geiste zu wirken . . . dahin zu wirken, daß die Gewerkschaftsmitglieder auch Parteimitglieder werden ... Die Sympathien mit den Sozial- 200000 Mk. (in den vom smanzminiiirr zu 1 demokraten "Erhüüen und zurückzubrangen, —0 . bestimmenden größeren Orten von 400000 Mk.) j um Rekruten nicht abzuschrecken, ist em schwer
abgestumpfte Nerven den fortgesetzten Kitzel der WJJJJ unb ^ar für die Stufe von 200000 Fehler . . ." Das ist wiederum sehr deutlich, Sinnlichk-i^n^t misten wollen, sollte ^aru-ter 300000 'mit Mmjuntat de« | unb !«»»«>;
Unter dem Vorwande der „Neutralität" der Gewerkschaften möchten diese gern alle Arbiter einfangen und der Parteiparole der Sozial demorratiedienstbar machen. Die
Reihe von Staaten das Ersuchen um freundschaftliche Vermittelung gerichtet. Darauf hat die deutsche Regierung geantwortet, daß sie gern bereit sein würde, bei einer Vermittelung mitzuwirken, wenn die Grundbedingung einer solchen vorhanden wäre, d. h. wenn festgestellt sei, daß beide Gegner die Vermittelung wünschen. Leider scheint auch in Washing- ton noch immer di- Ab-eimm, gegen -in -er.«,nr S-MUftM»!I »“"ZTSSZ
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Reichskanzler Fürst Hohenlohe hat den An- erm zyaareutzausfleuer haben die na« sturm der Herren, die des Protestes gegen das ^^alliberalm Abgeordneten Dr. »an der Borght Gesetz wegen zu ihm kamen, kühl abgewehrt und Hgußmann den Antrag eingebracht, statt mit vollem Rechte auf die Volksmehryett hinge- u'?0^euer „ne Steuer nach dem Anlage
wiesen, die das Gesetz will. Die Zukunft wird Betriebskapital einzuführen. Die Steuer lehren, daß auch hier das Gefühl des Volkes M einem Anlage- und Betriebskapital von das Richtige getroffen bat im ^Ansätze zu ^0000 Mk. (in den vom Finanzminister zu einigen beschränkten Kreisen großer Städte, deren | ‘uu v - - ------ '
ftnofAott. 4n ß iRd. q)r 2 den Wortlaut der machten, den Bescheid ertheilt, erwiste nocymcyrs nacy Xiiopa vor.
Straßen, Plätzen oder an anderen Orten die Fassung des Theater-Parazraphen keme Emwen- hni'iw ssih., - .
dem öffentlichen Verkehr dienen, in Aergerniß er- düngen mehr machen würde. . ! »,miLanittke/ Ä eae h?tte das englische daß er seine Zuflucht nehmen und Trost und
regender Weise ausstellt ober anschlägt — einer Mit der Verabschiedung der „lex Hemtze & 8 Meldung verbreitet, Hilfe suchen möge in dem Gebet: Gib uns
Person unter 16 Jahren gegen Entgelt überläßt ^rd ein-Werk abgeschloffen, das »ne lange unf er täglich Brod ..."Das ist deutlich
ober anbietet; 6) dem § 184b folgende Fassung Reihe von Jahren bis zu seiner Vollenbung ge- Deutschla^em » f^ag @int gesprochen, so deutlich,^daß iedes weitere Wort innerhalb öffentlicher Schaustellungen, braucht hat. Wüthende Angriffe Hai es erfahren, , b fte' fcer A. sicht sei, in des Hinweises die grundsätzlich gottesleugnerische
. ...«.—-....।unb^.„uich in d« -ft °°" «<-».». stÄg **«
gewiffen Kreisen eine sörmliche Hetze dagegen kem r W ise von o « 0 offiziösen überflüssig wirb. Religion ijt eben nicht
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X15Ä Ä?* I b-id« Ma^nstchm.Rep««, hntt-n an « Besorgniß ist vollkommen grundlos, wie alle diejenigen wissen, die mit gutem Willen und mit Aufmerksamkeit der Entwickelung des Gesetzentwurfes und den Verhandlungen darüber gefolgt find. Künstlerwerkstätten und Kunstausstellungen unb solche Veranstaltungen werden von dem Gesetze ja gar nicht getroffen. Daß aber auch Männer wie Adolf von Menzel und Reinhold
Shne Brrngerlohu Md Bestellgeld in «iilda und ans- vSrtSlM.bOPf.
P«»8<IU* in mit Nnterhalümgs ISMge „Issullrirte Sonntags-Zeittingsi