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KuldaerMMtung

ja 57.

JuLöcr, Samstag, den 10. März 1900.

27. Jahrgang.

Inserate: Die ein« spalt. Garmond- geile ober deren Raum 15 Pf., Sie- kamen die Petit« geile 25 Pf.; bei Wiederholungen wird entsprechend. Rabatt gewährt.

Erscheint täglich, «.Ausnahme der Sonn- und Feier­tage. Bierteljährl.

Ke;«g»prei» ohne Bringerlohn und Bestellgeld in Fulda und aus­wärts IM. 50 Pf.

s»r Inserat« 2. Parzelle» in Aalt«. mit Anterhalümgs-Meilage „Assuflrirtc Sonntags-Zeitung!'

Zweite

Q- «T»

△ Die Fuldaer Bauernvereine

unter Leitung des Herrn Direktors Schoppmann von der Winterschule zu Fulda, hielten, wie schon kurz gemeldet, ihre diesjährige Versammlung vorgestern Mittag in der Harmonie ab. Trotzdem in letzter Stunde der auf den 8. März fallende Biehmarkt abgesagt worden war wegen Maul- und Klauenseuche und deshalb sehr viele Land- wirthe den Weg nach Fulda aufgegeben hatten, j waren doch eine ziemliche Anzahl von Vertretern erschienen .Nachdem das vorjährige Protokoll verlesen und eine Mitthellung über die Pro­viantämter gemacht war, Hielt Herr Direk­tor Schoppmann einen Vortrag über die Bedeutung eines guten Saatkornes. Der für den Landwirth sehr wichttge Pflanzenbau hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der Haupt-Faktor ist ein gutes Samenkorn. Dieses ist nur dann gut, wenn es rein, keimfähig und wohl sortirt ist. Die Erfolge mit Saatkorn, welche auf der Windfege und dann auf dem Trieur gereinigt worden ist, find groß und augenfällig und haben bei Versuchen bis zu 20 und 24 Ctr. Mehrer-, trag pro Hettar gegeben. Nur der sei ein tüch­tiger Landwirth, der fein ganz besonderes Augen-

: i in diesem Sinne in eine Tyrannei aus — mit vollem Rechte hat am eisten Tage der Berathung des Kultus - Etats der Centrumsführer Freiherr Hd Heereman diesen Ausdruck angewandt — auf den Geist, von dem die preußische Schulver­waltung fich leiten läßt.

Und doch hat es diesmal bei allen diesen Unerfreulichkeiten nicht ganz gefehlt an erfreulichen Erscheinungen. Auch der eine Redner der konser- vativen Partei, der Abg. Dr. v. Heydebrand, hat in ausdrücklicher Uebereinstimmung mit dem Frecherrn v. Heereman den Satz ausgesprochen: „Es fehlt bei unserer Volksschule die gesetzliche Sicherheit für die christliche Grundlage. Die Geistlichen müssen volle Einwirkung auf die Schulmspektion haben . . .Die Katholiken aber müssen mit Gerechtigkeit und Wohlwollen behandelt werden. . . "UndamdrittenTagederBerathung hat ein anderer Redner der Konservativen, Graf v. Limburg-Stirum, sein Bedauern darüber, daß er ehedem den Kulturkampf mit­gemacht habe, offen ausgesprochen.

Das sind ganz hübsche Anzeichen dafür, daß die konservative Partei Einkehr" bei sich gehalten hat und sich bemüht, frühere Fehler abzulegen und mit dem Centrum gemeinsam für eine positiv christliche Schule zu kämpfen. Aber ganz richtig haben auch diese konservativen Redner die Stel­lung der Katholiken in Preußen nicht erfaßt. Die Katholiken, so meinte Herr von Heydebrand, zögen sich viel zu sehr in sich selbst zurück: „das Centrum mache sich einmal frei von seinem Mißtrauen gegen den Staat, dann wird bei ihm auch das Gefühl der Jsoltrung schwinden!" Herr von Heyde­brand irrt sich. Nicht das Centrum, nicht die Katholiken sind es, die sich in ihrer Haltung von Mißtrauen leiten lassen; es ist umgekehrt der Staat, der mißtrauisch und argwöhnisch alles Katholische mit bureaukratischer Kleinigkeitskrämerei bewacht und maßregelt, und er beweist dies am allerdeutlichsten durch die schon vorher erwähnte, peinigende Behandlung, die er den katholischen Orden angedeihen läßt. Und wie kann man ver­langen, daß alle die Mißhandlungen und Ver­folgungen, die der Kulturkampf gegen die preu­ßischen Katholiken hereinbrechen ließ, im Hand­umdrehen vergessen sein sollen? Ein Staatswesen, | das sich zu solchen Verirrungen und zu so schreien­den Ungerechtigkeiten hinreißen ließ, wie der preußische Staat in den Jahren des Kulturkampses, muß mit dem Vertrauen vorangehen, wenn er verlangen will, daß volles Vertrauen ihm entgegen­gebracht werde. Und der allererste und allernoth- wendigste Beweis eines solchen Vertrauens müßten sein vollkommene Beseitigung der Kulturkampf­gesetze und Aufhebung des schmachvollen Ausnahme­gesetzes gegen die Jesuiten.

So lange diese Beweise des Vertrauens den Katholiken nicht entgegengebracht werden, kann Niemand mit Recht verlangen, daß die Katholiken sich vertrauensvoll in die Arme einer Staats­regierung werfen, die bisher nur Mißtrauen und Mangel an Verständniß für die berechtigten Wünsche der Katholiken gezeigt hat. Und so lange muß für alle Katholiken die Mahnung des Abg. Das­bach gelten, daß sie in ihren Kindern die Erinne­rung an da» wach halten, was an Unrecht und mißbräuchlicher Gewalt im Kulturkämpfe gegen die katholische Kirche und gegen die Katholiken gesündigt worden ist!

Römische Briese.

XIX.

Rom, 5. März 1900.

Die beiden für die katholische Welt so freu­digen Tage, Geburtstag und Wiederkehr deS KrönungstageS des Papstes LeoXill., welche diesmal ihre ganz besondere Bedeutung gewannen durch daS hl. Jahr und durch die neun Dezennien, welche der greife Papst vollendet hat, haben in der erhebensten Weise gezeigt, welch' hohe Achtung und Ehrfurcht demselben von allen Konfessionell und von allen Na­tion en entgegengedracht wird. Davon zeugen nicht in Utz er Linie die vielen Adressen, Glück­wunschschreiben, welche von nichtkatholischer Seite aus allen Theilen der Welt im Vatikan ein­trafen, fowi die Glückwunschtelegramme der protestantischen Souveräne und Staatsober- däupter. Ader auch die Stadt Rom that ihr Möglichstes, um diese beiden Tage in würdigster Weise zu begehen. Alle hiesigen Vereine veran­stalteten Gottesdienste und Festsitzungen, ohne sich jedoch — wie sonst öfter — in Aeußerlichkeiten zu verlieren. So wurde denn i» den ver­schiedenen Festprogrammen in besonderer Weise der Armen gedacht. Auch im Vatikan selbst sand gestern um die Mittagsstunde eine feierliche Speisung 900 Armer statt; in der sehr geräu­migen Reitbahn der päpstlichen Nobelgarde wurde ihnen ein aus Reissuppe, Macaroai, Fleisch, Ge-1 müse und Süssigkeiten bestehendes Mahl von!

! I den Mitgliedern des Circolo San Pietro servirt, i welches in einem Nebenraum von Nonnen des : hl. Vincenz de Paul bereitet war. Das Musik- korps der päpstlichen Schweizergarde lieferte die Tafelmusik und der vom heil. Vater beauftragte Sakristanbifchof Pisseri sprach das Tischgebet. Nachmittags sand in St. Peter ein feierliches Tedeum statt, bei welchem die Mitglieder hiesiger Vereine mit 300 Fackeln mitwirkten. Die großen Pilgerzüge, welche fich jetzt in Rom ablösen, geben den Basiliken und nicht minder der ganzen

| Stadt ein recht lebhaftes Bild.

Um so mehr kontrastirt mit diesem erfreulichen Bilde der Nach-Karneval, welcher mit Be­ginn der Fastenzeit in unserer Deputirten- kammer begonnen hat. Der landläufige Name „Obstruktion" paßt nicht mehr für die von den Radikalen beliebte Kampfesweife, für diese par­lamentarische Thätigkeit fin de siede, welche die Ausgeburt aufs Höchste gesteigerter politischer Leidenschaft und südländischer Heißblütigkeit in ihrer ganzen Vollkommenheit und Größe dar­stellt. Auf diese Weise geht das italienische Par­lament seiner sicheren Auflösung entgegen.

Ueber die Pilger österreichischer, deutscher und verwandter Herkunft kann ich Ihnen — nach Mittheilung des hiesigen Pilgerkomitees — fol­gendes angeben: Die Trienter, mit ihrem Fürstbischof Valufsi, wurden heute vom Papste empfangen und werden bann die Heimreise an­treten. Heute Vormittag trafen etwa 400 Un­garn ein. Es folgen: am 8. März 4—500 Schlesier, darunter zwei Drittheil ober­schlesischer Polen; am 10. März 300 Salz- bürget mit ihrem Weihbischof Katschthaler an der Spitze. Am 18. April kommen 500 Pilger aus Laibach; am 21. April eine Gruppe östereichischer Aristokraten unter Führung des Wiener Domherrn, Grafen zu Lippe, und am 26. desselben Monats der Allgemeine öster­reichische Pilgerzug. Der große deutsche Pilgerzug ist zum 3. Mai ang«meldet, und zum 7. Mai 500 Elsässer unter der Führung des Domherrn Kiefer. Am 21. Mai sollen die Kölner kommen, in der ersten Hälfte deSJuni die Görzer Pilgerschaft, Anfangs Oktober bayerische Studenten und am 2. Oktober die große Pilgerschaft Bayerns in Der- binbung mit Vertretern des in. Ordens. Die Seligsprechung der ehrw. KreScenzia von Kauf­beuren ist nunmehr definitiv auf den 7. Oktober anberaumt worden.

Beim Staatssekretär Leo XIII., Kardinal Rampolla, fand gestern Abend zur Feier deS KrönungstageS eine Diner statt, an welchem alle beim Vatikan beglaubigten Botschafter, Gesandten und Geschäftsträger, sowie einige hohe Beamte des Staatssekretariats und des päpstlichen Hof­staates theilnahmen. Zu derselben Zeit wurde den Trienter Pilger von einem hiesigen Verein der Freimaurer-Gegner ein sehr gelungenes Fest gegeben, bei welchem die österreichische Kaiserhymne und ausgewählte Stücke von Perost und P. Hartmann gespielt wurden. Der Kar­dinal Vanutelli und der Fürstbischof von Trient wohnten mit vielen Gästen bet Veranstaltung bei, in welcher viele ernste und humoristische Reden gehalten wurden. Zum Schluß dankte der Fürstbischof den Veranstaltern für die ihm und feinen Lands leuten erwiesene Gastfreundschaft, worauf die Papsthymne unter allgemeinem Jubel gespielt wurde.

Nach einer heute von Verona aus verbreiteten Meldung ist der dortige Bischof, Kardinal Canossa, schwer an einer Lungenentzündung erkrankt. Er ist der älteste an Lebensjahren unter den Kardinalen und zählt 91 Jahre.

S Die Katholiken und das Centrum iu Preußen.

Die Beraihung des Kultus-Etats im preußi­schen Abgeordnetenhause veranlaßt alljährlich intereffante und lebhafte Debatten, aus denen das Wort „Kulturkampf" noch immer nicht verschwinden will. Mau sollte meinen, es läge im Interesse der Regierung, alles auszü- bietea, um bei den Katholiken die Erinnerung an jme häßliche Zeit zu verwischen; aber in jedem Jahre wird ihr bei der Beraihung deS Kultus- | Etats im preußischen Abgeordnetenhanfe von Steuern durch die Redner des CenirumS bewiesen, baß mit der Kulturkampf-Gesetzgebung noch immer nicht aufgeräumt ist, daß also bet Kultur­kampf selbst eigentlich noch immer fortbefteht. Und wenn man sich nun alle die kleinlichen Maß­nahmen vergegenwärtigt, die die Regierung ohne Aufhören gegen allerhand katholische Einrichtungen, namenillch aber gegen die religiösen Ocdensge- noffenschaften anwendet, so kommt man unweiger­lich zu dem Ergebniffe, daß es mit dem so oft versicherten „Wohlwollen" der preußischen Re­gierung für die Katholiken und die katholische Kirche nicht weit her ist. Ein Geist lebt in der Reichsregiernng und in der Regierung des preußischen Staates, derselbe Geist der Unduld­samkeit, bet bte deutschen Jesuiten in die Ver­bannung schickt und der in Preußen es zuwege bringt, daß katholischen Ordensschwestern die Er-1 tbeilung von Handarbeitsunterricht an arme Kinder untersagt wird. Lieber sollen die Kinder armer Leute auf der Straße sich Herumtreiben und den schwersten sittlichen Gefahren ausgesetzt bleiben, als daß katholischen Ordensschwestern vergönnt sein soll, durch ihre selbstlose und hin­gebungsvolle Thätigkeit die armen Kinder zu ge­sitteten Menschen zu erziehen zu helfen.

Bor allen Dingen aber ist es die Sschule und ihre Behandlung, die für olle Katholiken ohne Aufhören ein Stein des Anstoßes ist. Thatsäch- lich fehlt doch der Mehrzahl der katholischen Eltern die Sicherheit, daß ihre Kinder in bem von ihnen

der Reichstags-Kommission ist die, daß vom 1. Januar 1904 an überhaupt kein fremdes Fleisch mehr nach Deutschland eingeführt werden soll. Der Vertreter der verbündeten.Regierungen hat aber in der Kom­mission erklärt, daß gegen eine solche Bestimmung schwere Bedenken vorlagen. Uebrigens darf man nicht glauben, daß Amerika hauptsächlich an der Fleischein­fuhr nach Deutschland betheiligt ist. Einen viel größeren Antheil daran hat zum Beispiel Skandinavien.

Das preußische Abgeordnetenhaus hat den Eisenbahn-Etat und den Kultus-Etat durchbe- rathen. Jener hat allein vier Tage in Anspruch ge­nommen, weil die Freisinnigen einen ganz aussichts­losen Antrag eingebracht hatten auf allgemeine Herab­setzung der Personenfahrpreise. Dr Antrag ist schon deswegen unannehmbar, weil die Folge davon ein außerordentlich starker Rückgang der Staatseinnahmen fein würde. Es sprachen aber auch noch andere Gründe dagegen, und so ist denn der Antrag mit allen Stimmen gegen diejenigen der Freisinnigen ab­gelehnt worden. Beim Kultus-Etat hat aus den Reihen des Centrums ein Mann seine Stimme er­hoben, der, wenn er spricht, von Freund und Gegner aufs aufmerksamste angehört wirb; Freiherr von Heereman. In klarer und überzeugender Weise hat er dargethan, daß die preußische Regierung nach wie vor kein Verständniß hat für die Bedürfnisse und Wünsche der Katholiken; ja es sieht beinahe so aus, als halte man es für eine Staatsweisheit, so viel Un- zuftiedenheit wie möglich im Staate zu erhalten. Namentlich aber hat ja die katholische Kirche durchaus nicht das Maaß von Freiheit, das ihr zukommt. Kul­tusminister Studt antwortete mit sichtlicher Ver­legenheit und behauptete, er könne mit dem Freiherrn | von Heereman doch zu keinem Verständnisse gelangen, I denn dieser stehe nicht auf dem Boden der preußischen Gesetze! Aber der Abg. Dr. Porsch wies dem Minister | »ach, daß diese Gesetze und die Verfassung ja erst durch den Kulturkampf verändert wuroen und bis jetzt noch nicht loieder vollkommen in ihrer alten Form hergestellt worden sind. Diese Reste des Kultur­kampfes müssen erst verschwinden, ehe man sagen kann, der Kulturkampf sei wieder ganz vorüber.

Im Wahlkreise Kalbe-Aschersleben hat eine Neuwahl zum Reichstage stattgefunden, durch die der bisherige sozialdemokratische Vertreter des Wahlkreises, Schmidt, aus diesem durch den nationalliberalen Kandidaten Placke verdrängt worden ist. Die sozial­demokratische Magd. Volksstimme' hat die Meinung geäußert, daß dieses Wahlergebniß eine Folge der slottenftenndlichen Stimmung in der Bevölkerung sei.

Zur Flotten Vorlage liegt eine sehr wichtige Kundgebung der konservativen ,Kreuz-Zeitung' vor: danach stehen die Konservativen auf demselben j Standpunkte wie das Centrum, daß nämlich erst die Frage entschieden werden muß, wie die Kosten zu decken leien, ehe man an die Beraihung der eigentlichen Vor­ige herangeht. Das ist ein bedeutender Erfolg der Centrumspolitik, der hoffentlich seine guten Früchte vagen wird.

gewünschten Sinne erzogen werden; und baß eS im preußischen Staate sogar vorkommen kann, baß katholische Kinber in der Diaspora zur Theil- nahme am protestantischen Religionsunterrichte ge­zwungen werden, ohne baß die Regierung trotz erhobener Beschwerden dagegen nachdrücklich ein- schreitet, hat man erst jüngst wieder ersehen kön- In Württemberg beschäftigt sich die Steuer-1 neu aus den Vorgängen in der kleinen posen'schen Kommission der zweiten Kammer mit dem Entwürfe | Stadt Rotenburg. Die Gewatt beS Staates artet

eines neuen Biersteuergesetzes, das ebenso wie der An­trag Roesicke-Pachnicke im Reichstage das vollständige Verbot aller Surrogate bei der Bierbereitung anstrebt. In Bayern hat man bekanntlich diese Bestimmung längst, und in Baden hat man sie den Bayern mit , bestem Erfolge nachgemacht. Nur in Württemberg Wochen-Rundschau. fehlt sie noch und außerdem in der ganzen norddeut-

1 scheu Brauereigemeinschaft.

(R-chdruck verboten.) Die Jungtschechen in Oesterreich gebensich

Fulda, 10. Febr. alle Mühe, auch das Ministerium des Herrn von

»en LL' L L LkSiLT ä, LK7 Ä;

aanaenb—“tiDH^ben Katboliken der'$ut Obstruktion Übergehen unb wiederum bie Fort- hnn9nrrPn mttra WoÄ hpr Ä unb führung ber parlamentarischen Arbeiten unmöglich zu

V?F wachen suchen, so werben sie erstens nicht dafür bie M h Zustimmung der Mehrheit der Parteien der Rechten

nnh1 hnnC 'n6 ^gebracht haben, und zweitens wird das Ministerium ei fönet*

ffliiahrfirfptt (n X1 h " ä » auf lange Experimente ankommen lassen. Vielmehr

XHT^nnA fn«npP prhnrt’pj wird in der Presse angekündigt, daß dann das Abge-

imfpJrn@irAP^ 9 bo8 Oberhaupt ordnetenhaus aufgelöst und immer wieder aufgelöst

In ruhigem Flusse hat der Reichstag mehrere | W-damtntaüföe Marine

raEeÄuffebdä Sbe erwünscht " ! Aehnliche Schwierigkeiten hat bie italienische

tbelhmTnn nn dpn Kiünnopn . Die Be- Regierung zu bekämpfen. Dieser suchen die Sozial-

TnnpnUrpAtnfAmnASnP^Pntt diesen bemokraten durch Obstruktion die politischen Konzepte

nnA ^pminmnnL "'“ST tn 8“ verderben. Allerdings haben sie auf gütliches 3u= ?rbn^pn wnedPn^Äe 2-? ? p^9 von Tagegeldern reden des Kammervorsitzenden vorläufig davon Abstand FL ErtÄfö KP ist Di>k°m L7deEung'sst

ÄS U"VTCS Während der letzten Tage sind nur sehr spärliche

emzlehen im deutschen Rerchsparlamente; denn es Han- Rackrickten hnm f fihnf rtfnni f rf>p„ 6>ri»r.a- ®efeKtmürbfeefefo 2?wÄfäi^Ä"9’W“ s^auplatze eingriaufen. Engländer sowohl wie be*lex Buren beobachten augenscheinlich strengstes Stillschwei- D 2 mebr P°stscheck-Gesetzes und anderer wichtiger gen fiber ihre nächsten Feldzugspläne Thatsache ist L’nß» m . ! es aber Wohl, daß die Buren trotz der Gefangennahme

bekannt hns i«<• ^at' wre ihres Generals Cronje und der Aufhebung der Be.

urfbrilnnfirfip ^eiJ &.e! U‘, $er Lagerungen von Kimberley und Ladysmith nicht ent-

ursprungliche Reglerungsentwurf bedeutet tu seinen mutbiat sind • jedenfalls ist non her Tronsnoni-MP' SSÄ"“ bee S&thää“SÄ eine ganz ausgesprochene Macht das Ersuchen um Vermittelung angebracht hw ^tM>p^„eree^r* ti0" "“stEn tm Vergleiche worden. Und wenn das geschehen sollte, dann würde zu der deutschen Fleischerzeugung, und zum Ausgleiche ei womöglich ohne Erfolg bleiben. In Petersbura deS^R^^2z " Begmlsitgung hat die Kommission verwahrt man sich gegen die Zumuchnng der Sermitte^ tbn8bf^ SS rin? dne hb,e Iu”9' in Paris ebenso, Deutschland hat auch keine

«r^ttTnhPn n i ^v°r-1 Veranlassung dazu; unb so würden nur die Vereinig-

^ri^iSm t "LOrbe"c cie tett Staaten von Amerika übrig bleiben, die ihre Ver-

di?b2pssn^i?2" ?mSnfa ^a ten. M,*? Mittelung anbieten könnten. Und wenn sie das thnn

Deurschland sollten, so würde es sich noch immer fragen, ob es abgebrochen, aber die Meldung war falsch. Etne be- auch etwas nützen würde. Schmach für unsere Reit I."b^^^"^nde Bestlmmung m den Vorschlägen I bleibt dieser Krieg deswegen bod)! ' 10