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Iu0öa, Dienstag, den 2. Januar 1900.

aus An­

burg Graf Richard zu Dohna-Schlobitten'und

wohl aber den Verstorbenen

heben Wir also uie andern, sowohl die voll-

27. Jahrgang.

handeln, nach denen die in dem Gesetze vor­gesehene Kommission Vorgehen soll. Da kann es

. N Keine „v ZLriefe". Die Nachricht von der Einführung besonderer „dringender Briefe"

L zm »»z> • / < ' * I rvv|iunv, <71vvlyVO-

tiaft, Gültigkeit haben, auch gegenüber allen gegentheillgen Verordnungen. So wollen und befehlen Wir.

) einfachen Umständen namenloses Unglück über eine t kinderreiche Familie gekommen sein? Man hat mir 1 jäheres über seine Verhältnisse gesagt und sogar berichtet, er habe sich besonders gefreut, auf diese

e'.n^9e Stunden früher zu Hause zu sein, um Sylvester feiern zu können.

Ein lauter Wehruf ans drei Kehlen zugleich । yi,p (etne 9iebe entzwei, und alle Umstehenden sahen I leichenblaß auf den Mann, der so schwere unheim­liche Kunde brachte.

„ Selbst schmerzlich ergriffen drückte er die Hande des Vaters, der Frau des Sohnes, die fast wahnsinnig auf ihn hinstarrten.

„Nicht verzweifeln, meine guten Leute," trös­tete lief ergriffen der Beamte, „auch dann nicht, wenn das Schlimmste kingetreten sein sollte."

Dann wandte er sich an den Doktor Schwert- mann und sagte:

„Wissen Sie vielleicht, ob der Zugführer sich bei den Tobten oder Verwundeten befindet?"

„Ich weiß sicher," erwiderte der Arzt, „daß er weder bei den einen noch bei den andern ist, danach höbe ich sofort unv mehr als einmal ge­naueste Nochsorschung gehalten. Der Heizer, der weit weggeschleudert worden, wurde todt aufge­dunsen, von dem Zugführer sand man keine ~Pur' er muß noch unter den Trümmern liegen."

Wieder zerschnitt ein dreifacher Weheruf die kalte Nachtluft, die übrigens niemand fühlte und die arme Frau rang die Hände in unbeschreib- lictzem Jammer. V_>

Der Beamte stand eine Weile in sich gekehrt und wmkte dann einem Trupp von Männern mit schweren Werkzeugen, welche die Bahn frei« machten — denn morgen mußten die Lebenden

+ 3« einer Sonderausgabe des ,Reichs- und Staatsanzeigers', die heute früh er- eine Reihe von Slaudeser-

ÄrlWung -er Ablässe und Wmaihtku sm -ir Sam -es Zabiläamsjahkes 1900.

Leo Aischof, Diener der Diener Gottes. Zum ewigen Andenken.

Das Gesicht des Oberinspektors war sehr ernst geworden und er sagte erst nach einer Weile, innerlich überlegend:

Pl mir gemeldet worden, daß der bestimmte Führer des unteren Zuges kurz vor der Abfahrt unwohl geworden, und der Zugführer Nikolaus Rauscher für ihn eingetreten fei, für diesen sei bann schon ein anberer bestellt gewesen. Sollte durch seine seltsame Verkettung von an sich sehr

Skreis: Die««, t. Garmond -eile oder beres Raum IS Pf., K» kamen die Peti» -eile 26 Pf.; HF Wiederholungen wirdentspreche-ck Rabatt gewährt

Deutsches Reichs--—

Berlin, 30. Dezember.

als auch die unvollkommenen, sämmtlich auf. In gleicher Weise heben Wir auf die Vollmachten

3ndulte, auch von den Uns reservirten Fallen loszusprechen, von Censuren zu befreien, Gelübde umzuändern, auch von Irregularitäten und Hindernissen zu dispensiren, und Wir be- ftimmen, alle diese Vollmachten, wem und wie sie auch immer verliehen sind, sollen für nie­manden von Vortheil fein.

Daher befehlen und verordnen Wir kraft! Samst^Me-!d gegenwärtigen Schreibens, daß außer den Ab- 1 ™ - 9 Ö laflen des Jubiläums und den oben ausdrücklich ausgenommenen, unter Strafe der sofort ein- tretenden Excommunieation und unter andern nad) dem Ermessen der.Bischöfe zu verhängenden Strafen, kein anderer Ablaß veröffentlicht, be­kannt gemacht oder dem Gebrauche überwiesen werden darf. '

Den Abschriften des gegenwärtigen Schrei- auch den gedruckten, wofern sie von einem öffentlichen Notar unterzeichnet und mit dem Siegel einer mit kirchlicher Würde bekleideten Person versehen sind, soll die nämliche Glaub­würdigkeit zuerkannt werden, wie diesem Schrei- bsn selbst Niemandem also soll es erlaubt sein, diese Urkunde der von Uns getroffenen Auf­hebung, Bestimmung, Erklärung und Willens­äußerung zu verändern oder sich ihr frevelmüthia zu widersetzen. Wollte aber jemand solches ver- suchen so wisse er, daß er dadurch den Unwillen des allmächtigen Gottes und der seligen Apostel Petrus und Paulus sich zuziehen würde.

Gegeben zu Rom bei St. Peter, im Jahre per Menschwerdung 1899, am 30. September im 22. Jahre Unseres Pontificates.

nnn A'bse Emyklika hl. Vaters ist am Sonntag von allen Kanzeln der Diözese verlesen worden.)

' ' Der Ablaß von 10 Jahren und ebenso vielen Quadragenen, welchen Pius IX. denen gewährte, die andächtig die Kirchen besuchen, wo das rv Ezigstundlge Gebet gehalten wird.

V' .^e"so die Ablässe, welche durch Deeret

Vorgänger Jnnoeenz XI. und hT rr ' r denen verliehen sind, die das allerheiligste Sakrament, wenn es zu Krauten getragen wird, begleiten andern das Allerheiligste bei gletat ® mil eimm

A . Der Ablaß,, roeldjer denen au Tbeil mirh di- Kirchl" LK "L

Die Meldung war rasch abgestottet, und der Oberinspektor - e.n älterer, sehr freundlicher

Nte, mbem er dem Arzt die Hand kräftig druckte: „Sie haben Großes geleistet, Herr Doktor es ist nur von vielen Seiten gemeldet worden' Es ist um so höher anzuschlagen, als Sie selbst so schwer betroffen sind. Gott tröste Sie der Menschentrost ist hier zu Ende."

Dw Bestimmung der Päpste, daß die Feier vornehmlich in Rom statt- finben soll, .'entspricht gar sehr der Würde und r Vorzügen, welche Gott der ewigen Stadt verliehen hat. Sie ist ja das gemeinsame Vaterland aller Christen aus dem ganzen Erden- ?.er Hauptsitz der kirchlichen Gewalt und die beständige Hüterin der von Gott, geoffen- barten ~efjre; von ihr strömt, wie von dem einzigen und hoch erhobenen Haupte, in ununter- Wfe das Leben in alle Adern der chnftlichen Gemeinschaft. Damm erscheint es höchst angemessen daß die Katholiken auf den 7:^, des apostolischen Stuhles von Zeit zu Zeit hierher zusammenkommen, um gemeinschaftlich in ber ewigen Stadt die Gnadenmittel zur Ver­söhnung und Heiligung ihrer Seelen zu benutzen, und die Autorität Roms durch ihr persönliches Erscheinen anzuerkennen. Das wirkt überaus heilsam und fruchtbringend, und deshalb ist es Unser Herzenswunsch, daß die Stadt Rom wäh-

¥ gM" folgenden Jahres von möglichst zahlreichen pilgern besucht werde. Um nun das Verlangen nach einer Wallfahrt zur ewigen Stadl nod) mehr anzuspornen, bestimmen Wir, desondern Vergünstigungen, welche durch die freigebige Liebe der Kirche hinsichtlich des Sundennachlasses vielfach verliehen worden sind einstweilen aufhören. Wie nämlich mehrere Unserer Vorgänger bei ähnlichen Anlässen es L heben Wir kraft Apostolischer

Allmacht für die ganze Dauer des heiligen Jahres die gebräuchlichen Ablässe auf, jedoch mit einer weisen und maßvollen Beschränkunst dw hier angegeben wird j 9'

T SrÄ unverändert sollen bleiben: I. Die Ablässe, welche für die Todesstunde verliehen sind.

II. Der Ablaß, den nach Anordnung Un­teres Vorgängers Benedikt XIII alle gewinnen können, welche beim Glocken- k-neend oder' stehend den „Engel des Herrn oder m der österlichen Zeit das „Freu dich, o Himmelskönigin"

SeSSä Ätt

zurückfolgenden Musters auszuprägendes, filbernes Kreur 9°ldenem Miltelschilde am Bande des Großkreuzes des Rothen Adler-Ordens als erste Klasse des all- gemeinen Ehrenzeichens einzuführen, und sehe der ^ui^chungemes entsprechenden Statuten-Entwurfs durch das Staatsmimstenum entgegen.

Berlin Schloß, den 1. Januar 19jr.

liebe Kind gesteckt, und so ist meine Strickerei, die 1m.|t kaum das Wasser an die Suppe einbringt .ch.öu etwas nutz gewesen. Alle Lchtimg, Vürschle in dir steckt etwas Großes!"

Höchlich erstaunt drehte ihn der Doktor dem Feuerschein zu und sagte bann, inbem er feine ge­schwärzte und blutige Hanb auf die von Schweiß und ?,lut verklebten Locken bes Knaben legte: „Wahrhaftig, Du bist's. Unb bas hast Du gethan? Golt im Hiinmel, ber mich so schwer heimgesucht hat, soll es Dir vergelten, soweit ich es nicht kann."

Dann banb er sein eigenes Halstuch um bic Stirne bes jugenblichen Retters unb fügte bei:

„Das thut's für's erste, es finb nur Fleischriffe, en bci einein jungen Blut im Hand- waffer — llnbr uoch einen Schluck Kirsch- — hn« ter Jte? eine Feldflasche an seinen Mund „ treibt den Zitter aus den Gliedern. Jetzt e‘ne« Slugenblid zum Oberinspektor da vorne, raim gehen wir zusaurrnen heim." • ,n W1 11,11 "^erlich bei der Hand und imser unger He.d - m Wahrheit en Held - dem schon ueiiej Seben durch die Adern rann, folgte nnlbg unb aud) ber Großvater humpelte mit, denn er hatte noch keine Nachricht von seinem Sohne und wollte auch nach ber Schwiegertochter Umschau halten.

E aufleuchtenben Augen noch rasch den Bericht des Arztes über die Rettungsthat

rSaAen/ ben? eine heiße Blutflamme über das Gesicht schoß, und rief lebhaft:

„Das ist schön, das ist ehrenhaft. Ans solchen Jungen werden wackere Männer, die wir nur zu gut gebrauchen können." Dann machte er eine Jtohj m feine Brieftasche unb sagte nachbenklich:

„Aber rote ist mir denn? Leopold Rauscher? Rau'cher heißt ja auch der Führer einer ber zu- fammengeftogenen Züge, es roirb doch nicht bas Schicksal wollen —?" I

„Nein," wagte hier Leopold mit bleichen Lippen einzuroenden, „mein Vater, ber allerbings stuq- suhrer ist, sollte erst mit dem Zuge um elf Uhr kommen, er kann also nicht auf biefem Zuge gewesen fan, nur gfav.bten ihn auf dem Hilfszuge, aber roietd) sehe, steht ein anberer ans ber Lokomotive."

Die Leute brängten sich herzu und besonders ,ber alte Stricker unb Leopolbs Mutier, die auch m der Nahe stand und ihren Sohn mit einer Art Entsetzen betrachtete, kamen rasch herbei, denn sie rlttCn Vamen aufgefangen und glaubten jetzt sichere Nachrichten erhalten zu können

Und sie erhielten sie auch, aber sie lauteten fast niederschmetternd.

erbliche Adel ist an 14 Personen verliehen A im heu Regierungspräsidenten ..... i«- vw» ^cinuiutrnen furoirrwelse! rauck und"den Mi« k>en Landrath Stuben­zugewendet werden können. Sie sollen i > Th re len; endlich sind

alle nicht den Lebenden zu Gute kommen " den Adelstand erhoben

wohl aber den Verstorbenen. JSSS’ ?°rnberau§^abe des .Reichsan-

Die oben erwähnten Ablässe ausgenommen veröffentlicht ferner noch folgende Kabinets- m Mii- nffn r_____<• orore.

Mt XMti« fiw träte ^.Parzeli«, hs

„liberalen" Schulgrundsätze.

Oberkommandos der Schutztruppe in Berlin in Haft genommen worden. Daraus muff man wohl den Schluß ziehen, daß man in Berlin mit dem gegen den Prinzen in Südwestafrika er- kcregsgerichtlichen Urtheil nicht einver- standen ist Zur Kennzeichnung des von neuem nLU«ek U?Un9S?alt genommenen Prinzen ist es

Kürassier-RegimentNr.4zu Münster a^aeickie E-n Ausarbeitung von Gesetzentwürfen über war. In Berlin ist Prinz Arenbera benar^w in ^offaiforberungen für die Zwecke des Heeres Untersuchungshaft genommen wurde von der Ausführung derselben.

Berichterstatter besucht und auSaefraat mnrhp« i erst über die überaus

und hat diesem auch willig Red? I^"'geEelluiigberallgem ein en Regeln

gestanden. Dabei hat er aesaat T handeln, denen die in dem Gesetze vor- Kolonieen nur schneidig ist, wird '^r graufam uock^e Kommission vorgehen soll. Da kann es genannt; was zielbewußt ist wird hier ate mW- xfu , cn9e dauern kns zur Anwendung kürlich beunheilt." Wenn nun alle Meli ~ vielleicht noch von der jetzigen

i|i. mit 'muß'da«1 ia°n'm”h ** -v Sit« ™

Bne en» ttarteg bei Jtlbati iettenbneewt 9 Vetevwcie Ri. i (tarmoni»».

nannte ift von jeher einer der eifrigsten und er-

-Sämmtliche Bestimmungen, h* in dst.se„- ! Gegner der Umwandlung unserer

liberalen" KA„rrtr««srÄ».. 1 '"gen.

schauungen genannt werden? In Hamburg soll der Prinz gesagt haben: „Aus der Sache wird nicht viel." Aufrichtig wünschen wir, daß gerade das Gegentheil davon der Fall sein möge.

d Die WäHkbarkeit zum preußische« La«dlage sollten die Nationalliberaten durch einen besondern Antrag im Abgeordneien- ^astdrathen nehmen wollen. Die Rachncht ln dieser Form ist von uns von Anfang an bezweifelt worden. Jetzt bemerkt das nationl- iberale Parteiorgan, die ,Natl. Korr/, ob die Na ionalliberalen einen solchen Antrag einbringen würden, „stehe noch dahin.'"

X Die zweijäHrige Dienstzeit der Sfafi- truppen ist den preußischen Konservativen noch immer eine höchst unliebsame Einrichtung, und mit “ „ ..er Halsstarrigkeit, die gerade an ihnen eigen- thumlich ist, halten sie an dem Gedanken fest, daß es ihnen doch noch gelingen werde, die alte drei­jährige Dienstzeit wieder einzuführen. Die kon­servative ,Kreuz-Ztg/ glaubte, wie den Lesern der ,Fuld. Ztg. bekannt ist, in diesen Fragen sogar verkünden zu können, daß die Wiedereinftihrunq der bretjabrtgen Dienstzeit bereits „ins Auge gefaßt" - ' ,r.eJ^eE kfk babei nicht angedeutet, wer denn eigentlich derlei „ins Auge gefaßt" haben soll. k^Ä^^en, auf die es bei solchen Dingen haupt- sachlich ankommt, scheinen nichts davon zu roiffen. Wenigstens läßt sich das .Militär-Wochenblatt', das in solchen Dingen die Anschauungen der Heeres­leitung roiederzugeben pflegt, darüber vernehmen wie folgt: . Die Versuche mit jener ver-

fursten Ausbildungsperiode sind zwar nicht end- giltig abgeschlossen; immerhin ist für längere Seit • i f r^e zu rückge stellt, ob insbesondere für

tm bte Infanterie die zweijährige Dienstzeit erwünscht »RlfflSSÄ ®°ä I »'♦«•«'»—K-Ä sich Xm*

'hrer Aufgabe zu bleiben. Schwierigkeiten Ifinb dazu da, daß sie überwunden werden . ." ^/as Mutzt1 also gär nichi danach, als hatte Man bei unserer Heeresleitung die Erfüllung der kon­servativen Wünsche „ins Auge gefaßt." . ?/^^dera«s sorgfältig" muß bet einer ?"k°amtltchen Darlegung vorgegangen werden bei der Ausführung des Gesetzes über die Schutz- in den Quellgebieten Der schlesischen Gebirgsflüsse. Ueberaus sorg- saltig — aus dem halbamtlichen Deutsch in die Sprache der gewöhnlichen Sterblichen übersetzt, bedeutet das so viel wie überaus langsam. Mit solchen Dingen geht es in Preußen immer

eitung

mit Zlnterhattungs-Meitage „Mustrirte Sonntags-Zeitung

Frau von den Engeln unweit Assist in der Zeit von der Vesper des 1. August bis zum Sonnenuntergänge des folgen­den Tages besuchen.

VI. Die Ablässe, welche die Kardinal-Leaaten

a latere und die apostolischen Nuntien I ö t8a.n$et-)er§die heute früh er- ebenso. diejenigen, welche die Bischöfe Don Skuttdeser-

be- den kirchlichen Funktionen entweder ^ be^ ^abrL^506^ 9^960 -Qu8 durch Ertheilung des Segens oder in n /^. ^^^unbertroenbe bekannt gemacht, einer anderen üblichen Weise zu be° ^m Oberpraftbenten von Schlesien

willigen pflegen. ' 8 Fürsten Hatzfeld die Herzogswürde ver-

VII. Die Ablässe der für die Verstorbenen hf« ^^enftanb erhoben wurden

privilegirten Märe, sowie biean£ ?ien-®r? Sulen-

ausschließlich zu Gunsten der armen “ ^,^a,rb Dohna-Schlobitten und,

Seelen bewilligten Ablässe. Auch bie m ^vnhausen und Knnphaufen. Der;

I» «Sunften »er Lebendln »erliche»« 9"’'r » "" " '

Ablässe bleiben bestehen, aber stur, da­mit sie den Verstorbenen fürbittroeife zugewendet werden können. ^1' c "

Wilhelm R.

। •-'s*»

per Sirubetfapf.

Volkserzählung von M. EebalduS-Aug. Butscher

t 1 , (Rochdruck verboten.)

. D/e Leute begannen wohl laut aufzujammern aber sie fügten sich sofort und gingen mit der r*Ui,£e" davon. Heute verwunderte man sich über mckts mehr, es war eine Art Stumps-

Ä die Menge gekommen. Die beiden joun-ckbleibenlkn saben dem hüben Zuge ebenso truoe nach bis endlich der Dokior sagte: Q-"®,nb ,®?eo °uch in einem der verunglückten n 2“ CU§' roie ein ®p= ^°Lch fort aus den Verbandplatz Über ■ ab(T T setzt- er, mit der Hand über die Stirne fahrend, hinzu — „wie ift mir benn. Sie kommen mir bekannt vor iroü ^hies tenneTurbPw • U"b ®ie mich^auch " die Meinigen, sonst hätten Sie uns nicht zusammenbrmgen können."

Ehe Leopold noch antworten konnte, nahm eine andere ehmnie das Wort. Es war dieienia- setzt^ie bcr .>rbeigekommen war und

letzt die Sachlage begriff.

„Da brauchen Sie gar nicht „Sie" zu saaen " sagte er mit feiner alten zitternden Stimme/ es tst ia unter ^eopold, der „Strudelkopf" der Sohn vom Zugführer Nikolaus. Er hat Ihre Frau und und leTC herausgegraben, mit Händen bärumUf.w Unb balci ^than roie eia Verrückter, öarum sieht er auch rote ein Jammerbild aus mtJr s ^^wnnschten Eisenbahnen! In den Wollen- ttltel, den ich rote einer, der im Kops nicht aam 1

ist, von daheim mitgenommen, hat er das 1

Erscheint täglich,

Fuldaer

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