M 208
fUlda, Samstag, den 12. September 1903.
30. Jahrgang.
24.-27.
w
Fürsorgeerziehung.
brach eine
mitgeteilt:
Warf en- Fürsorge.
(Fortsetzung folgt.)
Berlin, den 11. September 1903.
schen Erhebungen sollen noch bis Ende d. Js
werden können.
!. erstes Llatt
veuKchesNeich j
1251 Juden und 3084-23 Christen und das Kölnische Gymnasium 160 Juden und 209-J-9 Christen. Und nun die höheren Mädchenschulen: die Charlottenschule hat neben 357 Jüdinnen | nur 349-s-lO Christinnen, an der Sophienschule sind die entsprechenden Zahlen 324 und 369-s-3, an der Margaretenschule 292 und 341-J-81. Die jüdische Bevölkerung Berlins macht nur 5 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Warum errichtet man keine besonderen Judenschulen?
* Zu dem in Vorbereitung begriffenen Reichsgesetz für den Automobilverkehr teilt die .Post' mit, daß die Initiative zu der einheit« lichen Regelung dieser Materie von dem Reichskanzler Grafen Bülow ausgeht, der bereits vor Jahresfrist die Automobilvereinigung um die Ein sendung von Material ersucht hat. Die statisti-
wie eine hiesige Korrespondenz' von militärischer Seile schreibt, in der Armeeverwaltung die Aus- faffung, daß in der Tat die Tendenz festzustellen fei, daß die Mißhandlungen in der letzten Zeit „häufiger und vor allen Dingen roher" geworden seien. Es stehe dahin, ob diese bedauerliche Erscheinung auf eine tatsächliche Verschlimmerung der Verhältnisse oder auf die häufigere Ausübung des Beschwerderechtes zurückzuführen sei. Jedenfalls beabsichtige die Armeeverwaltung „mit Feuer und Schwert" gegen das Nebel vorzugehen, wenn auch nicht anzunehmen sei, daß eine Abänderung des Militärstrafgesetzbuches angestrebt werde.
erzielt worden sind, und bittet die hochw. Geist- • lichkeit und sämtliche charitativen Vereine, zur Ausführung der genannten Gesetze in geeigneter Weise mitzuwirken, damit insbesondere die religiös-sittliche Erziehung der Jugend im Geiste der Kirche gewährleistet wird.
„Es mag in West-, Mittel- und Süddeutschland nur wenige Landstriche geben, die so von dem Bahnen» verkehr abgesa lassen sind, wie diejenige von Fulda- Freiensteinau-Salmünster. Mit größter Befriedigung hat daher jedermann in unserer Gegend von dem Bestreben Kenntnis genommen, das darauf ausgeht, diese so nötige Bahnanlage zu schaffen, Aber nicht die Bewohner dieses Landstriches allein haben em Interesse an diesem Verkehrsweg; ebenso groß ist
3um Projekt einer Eisenbahn durch den Vogelsberg
wird einem auswärtigen Blatt vom südöstlichen Vogelsberg geschrieben:
! wird dem Kontreadmiral Jauregui bery übertragen.
* Basel, 11. Sept. 1903. Die Jnter- | n atio nale Arb eiter sch utz ko m Mission faß'e einen Beschluß, wonach das Zentralbureau und die Landesgruppen energisch darauf hinarbeiten sollen, daß in allen Ländern die Verwendung von Bleiweiß bei öffentlichen und privaten Malerarbeiten verboten wird.
* Washington, 11. Sept. 1903. Das Staatsdepartement erhielt den Protest Englands gegen die Besitzergreifung der Insel bei der Küste vyn Nordborneo und ordnete eine Untersuchung an.
* Chicago, 11. Sept. 1903. Die hier lebenden Mazedonier rüsten ein Regiment aus, das unter Führung eines früheren bulgarischen Leutnants zu den Aufständischen in Mazedonien stoßen soll.
* Toulon, 11. September 1903. Der Kommandant des Mittelmeergeschwaders erhielt heute Befehl, die Schiffe „Brennus", „Latouche Treville" und „du Chayla Linoie" zur Abfahrt nach der Levante bereitzuhalten, um den inMazedonien wohnenden, dem französischen Staate Angehörigen Schutz zu gewähren. Die Schiffsbemannung wurde aus den Besatzungen )er übrigen Schiffe des Geschwaders verooll-
Lruppen und Baschibozuks gegen die ruhige
enevnii* »,^ksondersgriechischerNationalität,. 9t|U,u9iC1. «eue Ivirv uns aus oem
energisch hmtanzuhalten. Zuwiderhandelnde, so- preußischen Teile des Vogelsberges noch folgendes wie deren verantwortliche Vorgesetzte würden über die seitherigen Bemühungen in diese/Zache streng bestraft. Konsularberichte schätzen überein-' v a 1
stimmend die abgebrannten und verwüsteten Dörfer im Wilajet Monastir auf 80 bis 100, im Sandschak Kirkiliffe auf 20 bis 30. Sie empfehlen dringend Hilfeleistung, da sonst Hungersnot und Epidemien zu befürchten sind. Die Verwüstungen und Brandstiftungen scheinen zum größten Teil durch die Truppen und Baschibozuks verübt zu sein. Die türkischen Angaben, wonach bei mehreren in letzter Zeit im Wilajet Monastir vorgekommenen Bandenkämpfen die Komiladschis 100 bis 300 Mann verloren haben, stammen aus Berichten ehrgeiziger Kommandanten und sind maßlos übertrieben. Der englische Oberst Massy, bisher Konsul in Adana in Kleinasien, trat eine Informationsreise nach dem Sandschak Kirkiliffe an. — Die Klagen über Ausschreitungen der albanesischen Rediefs mehren sich. Im Dorfe Jemdiffe wurde eine Mühle der rufsischen Untertanen niedergebrannt. Im Dorfe Adazaly im Kreise Mustafa-Pascha, ein Kilometer von der bulgarischen Grenze, fand ein Kampf zwischen einer aus Bulgarien kommenden Bande und der türkischen Kavallerie statt/ — Nach Konsulardepeschen ist die Ruhe in Beirut wiederhergestellt; seit drei Tagen ist kein neuer Mord vorgekommen. Die Geschäfte sind größten- teils wieder geöffnet, der Verkehr wieder ausgenommen. Viele Geflüchtete kehrten zurück. — Uebereinstimmenden Konsularmeldungen aus Uesküb zufolge fanden in dieser Woche im Wilajet keine Bandenkämpfe statt; dagegen mehren sich die Mordtaten auch in unmittelbarer Nähe von Uesküb. Es handelt sich meist um Racheakte.
Auch einige Feldwächter wurden ermordet.
* Belgrad, 11. Sepr. 1903. Der gestern nach Semlin geflüchtete Chef der Preßabteilung im Ministerium des Aeußeren, Petrowitsch, reichte von dort seine Entlassung ein. An seine Stelle trat vorläufig der Sekretär des Königs, Balugtschitsch. Es verlautet, die Flucht Petrowitschs sei darauf zurückzuführen, daß er in der letzten Zeit Drohbriefe erhielt und sich überhaupt bedroht fühlte, weil seine private journalistische Tätigkeit von den Blättern ange- griffen wurde. _
Zubiläumrbefchlüsse der 50. Generalversammlung,
erscheint täglich, mit W
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undZeiertage. viertel-
iährl.verng,prei, II W M MM W gP
ohne Vringerlohn und || W M WM W M
Bestellgeld in Fulda und M M M «L f M i WT M
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J. parzeller in Fulda. IDOtfyCltbCilQgC: „Illustrierte Sonntagszeitung
* Die ,Nordd. Allg. Ztg.' erklärt nunmehr, die Angaben der sozialdemokratischen Frankfurter ,Volksstimme' über eine Verfügung des Justizministers, wonach die sozialdemokratische Presse schärfer auf Majestätsbeleidiguage« geprüft! f^gefttz7we^n' ünd'erst'^ann"w^d"die"Aus- und solche rücksichtslos verfolgt werden sollen, arbeitung dieser Vorlage in Angriff genommen seren „von Anfang bis zu Ende erfunden", werden können
* Bezüglich der neuerdings wieder kraß hervor
tretenden Soldateumisthaudlungen herrscht, I
dieser geplanten Strecke die Strapazierung der Betriebsmittel gegenüber Salmünster-Elm auf ein geringes Maß herabgemindert werden wird und zum andern, daß Eilzüge und in Zeiten der Not Militärtransporte viel schneller ihr Ziel erreichen können: so baden wir in Kürze alle Momente berührt, die uns Hoffnung machen, daß die Bemühungen nicht vergeblich sein werden.
Von geschätzter Seite wird uns aus dem
m ben geschlossenen Versammlungen vom August 1903 zur Annahme gelangt.
(Fortsetzung.)
Kinderschutzgesetz.
Durch das Reichsgesetz vom 30. März 1903 roirb die Beschäftigung der Kinder in gewerblichen Betrieben einer weitgehenden Beschränkung unterworfen und ist hierdurch allen mit der Jugendfürsorge betrauten Personen geistlichen und weltlichen Standes die Möglichkeit geboten, erfolgreich auf die Verminderung der Gefahren für Gesundheit und Sittlichkeit der Jugend hin- zuwfrken.
Die 50. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands macht deshalb die hochwürdige Geistlichkeit, die katholischen Lehrer- und Lehrerinnenvereine sowie alle Freunde der Jugend auf die Bestimmungen dieses Gesetzes aufmerksam und bittet sie, zur Ausführung derselben hilfreiche Hand zu bieten.
* Die Paradeferien der Berliner Schulen hatten bekanntlich zu einem dringlichen sozialdemokratischen Antrag in der Stadtverord- neten-Versammlung geführt. Der Antrag gelangte jedoch in der gestrigen Sitzung wegen Verneinung der Dringlichkeit und da erst die Antwort des Magistrats abgewartet werden sollte, nicht zur Besprechung. Heute hat sich der Magistrat mit der Angelegenheit befaßt. Aus der Milte des Kollegiums heraus wurde das Verhalten des Polizeipräsidenten, der ja auf höhere Anordnung gehandelt hat, nach verschiedenen Seiten beleuchtet. Schließlich kam man zu dem Entschluß, noch weitere Nachforschungen nach der prinzipiell juristischen Seite des Falles anzustellen.
* Die zwar langsam, aber fortgesetzte Besserung des deutsche« Arbeitsmarktes im Laufe des Jahres 1903 hat auch während des Monats , r । August weiter angehalten. Nach der Statistik der
Die 50. Generalversammlung der Katholiken öffentlichen Arbeitsnachweise kamen im August Deutschlands lenkt wiederholt die Aufmerksamkeit auf je 100 offene Stellen 131,5 Arbeitsuchende ber hochwürdigen Geistlichkeit, ber Mitglieber gegen 148,1 im Vorjahre. Besonders erfreulich der chantatioen Vereine und aller Jugendfreunde ist der Umstand, daß der Andrang auf dem männ- auf die in den letzten Jahren in den verschiedenen lichen Arbeitsmarkte von 180,3 im Vorjahre auf Staaten erlassenen Fürsorge- bezw. Zwangs- 155,4 in diesem Jahre zurückgegangen ist. Wenn erziehungsgesetze zur Rettung der verwahrlosten auch in einer Reihe von Gewerben die Tätigkeit und gefährdeten Jugend hin. nach wie vor matt bleibt, so hat doch in anderen
Sie spricht ihre Freude über die Erfolge aus, der Beschäftigungsgrad so zugenommen, daß welche durch Erziehungsvereine, insbesondere in während des Monats August die Nachfrage nach der Diözese Paderbor.i, und durch die Mit- Arbeitern merklich gestiegen ist.
Hilfe der St. Vincenzvereine auf diesem Gebietes **Die evangelisch lutherischeKouserenz (August Konferenz) hat folgenden Antrag des Frhrn. von Durant, Mitgliedes des Heirenhaufes, angenommen: „Hochwüidige Generalsynode wolle im Hinblick auf die große Gefahr, von welcher die evangelische Kirche durch die gegenwärtige Ausübung unbeschränkter Lehrfreiheit, entgegen der bestehenden Lehrverflpichtung, seitens der negativen Theologie bedroht ist, an das Kirchenregiment die Bitte richten, dieser Gefahr scharf ins Auge zu sehen und bis zu ihrer gänzlichen Beseitigung als Ab wehr mittel folgende
, ■, , ■ ~ r v , . —■— i Maßnahmen zu ergreifen: 1. Eingehende
»nau? °t «'in der festen lieber- Prüfung der Stellung jedes zu berufenden
fpffinnjrr»r “ffirnnsr“11 religiöser und zwar kon- Lehrers der Theologie zu der in der Heiligen ersprießliche Erziehungs- Schrift und den Bekenntnissen der Kirche aus- ^ ^^"brden kann, bezeichnet sie es als gesprochenen Heilswahryeit; 2. Mitwirkung JJ SÄ ö2e Eilige Pflicht Hl General-Synodal-Vorstandes bei
hSASn£ Sesz dafür Sorge zu tragen, der Besetzung theologischer Professuren; 3. Verden Kcduü hp* »tt krndern, die das Glück und mehrung der Predigerseminare unter Leitung hp?t£5?pinpr f?r3aufet müssen, I tüchtiger bekenntnistreuer Direktoren als Gegen-
nicbt nprfnnt hipiht^ cr’^sn katholischen Erziehung gewicht gegen die verwirrende und zersetzende Ä'fpnÄl n LMRSeSin8!!r,'l ^l, l^et Bahn der negativen Theologie; 4. Bereitstellung Anstalten oder von Mitteln, damit wissenschaftlich hervorragend WiW iu ver- tüchtigen positiven Theologen mehr als h?fpreinh?r6inÄrf*P ^nahme bisher die Möglichkeit zur Ergreifung undDurch-
% sührung des akademischen Berufes eröffnet werde, eignete katholische Familien durchzusehen, ist nicht * Heber die duften in den höher en JäSsbszgäsrSSS^
Opferwilligkeit baldigst abgeholfen werde. Der katholischen Charitas bietet sich hier ein weites Arbeitsfeld, das eifrigster Pflege ebenso bedürftig als wert ist.
Am 19. Juli war die erste Versammlung zu Freiensteinau. Vertreten waren die hessischen Ortschaften, nebst den Pfarreien Hosenfeld und Hauswurz. Nach längerer Diskussion wurde der Antrag, eine Eisenbahnverbindung Fulda-Birst ein zu erstreben, fast einstimmig abgelehnt, dafür bas Projekt Fulda-Salmünster angenommen, um die Ortschaften Kerbersdorf und Romsthal mit einziehen zu können wegen der 3 großen Basaltsteinbrüche, welche mit Salmünster durch Eisenbahn zu verbinden schon längst projektiert war. Als Anfangsstation wurde Fulda angenommen, weil gerade der zu erschließende Teil des Vogelsberges, auch der hessische, feinen Verkehr nach Fulda hat. Auch gab man sich ber Hoffnung hin, baß ein solches Projekt eher auf preußische Staats-Unterstützung rechnen bürste, weil bie Waldungen bei Giesel, Hauswurz, Hosenfeld usw. fiskalisch find, wie auch die Krameten-Steinbrüche bei Hauswurz, in denen hunderte.von Arbeitern Beschäftigung finden könnten, während fie jetzt noch fast brach liegen, wegen der Höhe der Transportkosten. Auch die Sandgrube auf ber Branbloser Höhe gehören dem Staate, zu welchem auf 8 Stunden Weg hin die Leute den Sand holen müssen, (auch die Grebensteiner Eisenbahn mußte dieses tun) weil sonst nirgends Sand am Vogelsberg zu finden ist. Dem durch die Bahn zu erschließenden hessischen Teil war schon längst staatlich Eisenbahn-Verbin- düng vcrsprochen.
Sonntag den 9. August war wieder Versammlung, zu welcher auch die Vertreter von Ulmbach nebst Umgegend, Sarrod, Romsthal u. s. w. erschienen waren. Herr Kommunal- Abgeordneter Bürgermeister Berta von Soden hatte geschrieben, er wolle im dortigen Kreistage für das Projekt eintreten; ebenso der Herr Landrat von Schlüchtern. Die Versammlung war einstimmig der Meinung, die Bahn müsse über die Höhe geleitet werden auf der alten Frankfurt- Leipziger Straße wegen den geringen Terrain- Schwierigkeiten, wenn dann auch die einzelnen Ortschaften >/<—1/2 Stunde zu den Bahnhöfen hin hätten, um dadurch auch zugleich ev. Streitigkeiten der Ortschaften wegen Anlage der Bahnhöfe zu vermeiden: Fulda-Giesel-Hosenfeld- Hauswurz-Freiensteinau (Salz)-Fleschenbach-Ulm- bach - Kerbersdorf - Romsthal - Soden - Salmünster. Auch die Vertreter der entfernteren Ortschaften schloffen sich einstimmig dieser Ansicht an. Es wurde ein Komitee gebildet aus den Pfarrern und Bürgermeistern sämtlicher interessierter Ort- a- k- . ~~ - --------- -------, schäften, welches aus sich heraus ein engerer
standigt. Der O b e r b e f e h l über diese Droiston | Komitee bildete. Herr Reichstags-Abgeordneter Dr.
London, 11. Sept. 1903. Dem Ver- uehmen nach wirb das englische Kriegs - gesch waber unter bem Befehl des Admirals Wilson binnen kurzem einen amerikanischen pasen anlaufen in Erwiderung des Besuches des Admirals Cotton in Portsmouth.
* Konstantinopel, 11. Sept. 1903. Mit- teilungen ber Pforte an bie österreichisch-ungarische unb russische Botschaft besagen, bas ökumenische Patriarchat erhielt seitens ber griechischen Landbevölkerung zahlreiche Depeschen mit der Bitte an die Pforte, das bulgarische Bandenunwesen, unter welchem die Bevölkerung leide, auf das energischste niederzuwerfen. Bei den am 5. und 6. September im Wilajet Monastir statt- gehabten Banden kämpfen verlor eine Komitee-1 banbe bei Resne 22 Tote, eine andere Bande bei gionna 27 Tote. Auf der Höhe von Vicu zwischen Visenie und Bulas im Kreise Kastoria wurde eine Bande und eine zweite im Tale von Liposchenk vernichtet. Im Dorfe Rakne sprengte eine 45 Mann starke Bande sechs Häuser mittels Dynamit in die Lust, ermordete den Ortsoorsteher und verwundete einen christlichen Gen- barmen. — Telegraphische Berichte von türkischer Sette melden, daß bei einem Zusammenstoß mit einer Bande in der Umgebung von Tikuvesch im mnhrpnh ft2 Mbrer getötet wurden, ..... vic|Cu. -vrl»ryr!-wrg; eoenie groß IP
roabrenb der Rest der Bande flüchtete. Nach das Interesse des preußischen Staates, der in dem weiteren Meldungen des Wali von Adrianopel fuldischen Gebiete große Waldkomplcxe, Sandgruben wurde der Bandenchef Kondilow in dem Dorfe und Steinbrüche besitzt. Rechnet man dazu, daß auf Paspala getötet. - In Prizren ~ ‘ ‘ “
Scharlach-Diphtheritis- Epidemie aus, der täglich 15—20 Personen zum Opfer fallen. — An die Militär- und Zivilbehörden der maze- domschen Wilajets wurden neuerdings strenge Befehle ausgegeben, um Ausschreitungen der Truppen und Baschibozuks gegei ' Landbevölkerung, besonders griechischl
Die 50. General-Versammlung der Katholiken Deuffchlands erachtet es als eine besonders dringliche Pflicht, die Aufmerksamkeit der Glaubens- genoffen auf das hochwichtige Gebiet der Waisen- Fürsorge zu lenken. Geleitet von der festen Ueber-
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