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Erscheint täglich, mit Ausnahme der Sonn- und Zeiertage. viertel- iährl.ve;ugspreis ohne Vringerlohn und veiteLgeldinZuldaund ouströr*: \ mf. 30 Pfg

vrrantu>orllicher 8chriftleiter:Zos.Vaum

für die Inserate z. parzeller in Zulda.

30. Jahrgang.

fUlda, Freitag, den 19. Juni 1903

Anzeigen: Vie ein­spaltige petitzeile ober deren Raum 15 pfg. Reklamen die Petitzeile 25 Pfg.; bei Wieder­holungen wird entspr.

Rabatt gewährt.

Druck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei in Fulda (har -mit). Fernsprecher Nr 9.

HMaer M Zeitung

wochenbellage:„Illustrierte Sonntagszeitung" MnaKdeilage: „Fuldaer Geschichtsblätter".

Hit GarttnKnck.

Kutturhiporische Studie von Dr. Karl Kuntze.

(Stachdruck derboten.)

Bei den alten Völkern war der Nutzen, den ein Garten abwarf, das Wesentliche. Frucht­bäume und Nutzpflanzen standen in erster Reihe, dann erst kam die Blumenpflege. Späterhin ward schon in der Vorzeit der Besitz eines Gar­tens wie noch heute das Symbol von Macht und Reichtum, in diesem Sinne ließ Semiramis ihre hängenden Gärten aufführen, zeigte Cyrus dem Gesandten Spartas seinen von ihm selbst angelegten Park. Wunderbar ist, daß die Grie­chen, diese Meister aller bildenden Künste, in der Gartenkunst wenig leisteten, denn selbst die fabel­haften Gärten des Alkinons waren nur schatten­reiche Parks oder nutzbare Wein- und Obstbaum­felder. Ebensowenig wie die Landschaftsmalerei trat die Gartenkunst nach unfern heutigen Be­griffen in die Anschauung und das Bewußtsein der Griechen. Die römischen Gärten haben auch, mit wenigen Ausnahmen, keinen Anspruch auf Kunstgärten. In Italien begnügte man sich mit der Fruchtbarkeit des Bodens, dem Reiz der Aussichten, den besonders die Villen auf den An­höhen an dem Meeresufer darboten. Die weit- ausgedehnten Gartenanlagen der Vornehmen dienten vor allem kostbaren Spielereien, wie sie denn die kostbaren exotischen Gewächse mit Wein zu begießen pflegten. Um die kleinen Gärtchen ihrer Villen größer erscheinen zu lassen, ward die Gartenmauer mit Fernsichten bemalt, durch Wasser und Baumgruppen optische Täuschungen hervor­gerufen. Schließlich artete diese Ausschmückung in Ueberladung und Künstelei aus; so ließ Hadrian das Tal Tempe genau in Tivoli nachbilden.

Diese ganze Kultur, unzählige Villen und Gärten sind in den Stürmen und Verwüstungen der Völkerwanderung bis auf die letzte Spur untergegangen.

Karls des Großen praktischer Blick erweckte zuerst wieder den Sinn für Landeskultur und förderte die Einrichtung von Nutzgärten. In Italien begann zuerst wieder die Pflege kleiner Lustgärten, während in den Klöstern von Mönchen mit Fleiß und Mühe Nutzgärten angelegt wur­den. Unter den Medicäern litten die Aus­schmückungen wieder an Ueberladung, der Garten am Palast Pitti und der am Ouirinal spricht noch heute davon. Spielereien aller Art, beson­ders Vexirk'"nste verdrängten allen guten Ge­schmack.

Da trat in Frankreich unter Ludwig XIV. ein Mann auf, der den Ungefchmack zum Gesetz erhob und den Rokokostil auf die Natur über­trug. Lenötre ist der Despot der Pflanzen und Bäume genannt worden, die nur unter seinen Messern und Scheeren grünen und blühen durften. Die Parks von Versailles gaben noch lange ein treues Abbild seiner Tyrannei, die sich denn aus beliebter Nachahmungssucht französischer Mode auch sehr bald nach Deutschland erstreckte. Friedrich IT. hatte diesen Stil sür Sanssouci und Maria Theresia für Schönbrunn adoptirt. Jeder Gartenbesitzer, der Anspruch auf Vornehm­heit und guten Geschmack machte, ließ seine Hecken beschneiden und untersagte den Zweigen jedes freie Wachstum, freie Regung und Entfaltung. Statt der Blumen spielte buntes Gestein die Hauptrolle, man setzte große Blumenstöcke daraus zusammen und freute sich dieser geschmacklosen Unnatur.

Der praktische Geist der Engländer empörte sich zuerst gegen diese absichtliche Verkrüppelung der Natur. Sie legten Gärten im Naturstil an, die viele Nachahmer fanden. So war die Bahn gebrochen und der Umsturz des altfranzösischen Gartenstils ward durch Einführung natürlicher landschaftlicher Gärten überall vorbereitet. Freilich nicht ohne jenen Kampf des Neuen mit dem Alten.

Da trat endlich auch für uns Deutsche ein Mann auf, der auf praktischem Wege dem Un­wesen in der Gartenkunst ein Ende machte.

Es war I. L. v. Sckell, 1757 zu Weil­burg in Nassau geboren, der Sohn des dortigen Hofgärtners. Vom Markgrafen von Baden nach Schwetzingen berufen, wo die bedeutendsten Treib­häuser von dem Blumenpflcae und Gartenkultur fördernden Fürsten angelegt waren, erhielt der junge Sckell dort seine erste Erziehung, die in Bruchsal vollendet wurde. Von dort ging er 1772 nach Frankreich, hielt sich lange in Ver­sailles auf, bis ihn sein guter Stern nach Eng­land führte. Dort hatten Kent und Brown eine Reform der Gartenkunst hervorgerufen. Sckell

sah dort die bedeutendsten neuen Schöpfungen und kehrte bereichert mit Erfahrungen und Ge­schmack nach dem Kontinent zurück, wo er vom Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz den Auf­trag erhielt, versuchsweise einen Teil des Schwetzin- ger Gartens im natürlichen Geschmack anzulegen. Dieser Teil des sonst im altfranzösischen Stile ousgeführten Parkes gefällt heute noch jedem Besucher vorzugsweise. Von da ab wurde Sckell das Gartengenie für ganz Deutschland. Unter der Fülle der Anlagen, die er ausführte, war amh der Garten des Schlosses Favorite bei Mainz — heute die Neuen Anlagen benannt; 1789 er­hielt er vom Kurfürsten Karl Theodor den Rus als Gartenbau-Direktor nach Müncken, dort machte er den Plan zum englischen Garten, den Graf Rumfort auf einem weniger günstigen Terrain anlegen wollte. Nach dem Tode Karl Theodors ging er wieder nach Baden und begann die Ver­schönerung Mannheims durch Gärten und öffent­liche Plätze. Im Jahre 1803 berief ihn König Max Joseph von Bayern wieder nach München, der englische Garten wurde da ausgeführt und der alte Garten von Nymphenburg neu konstruiert. Der herrliche Park zu Bieberich am Rhein, Baden- Baden und viele andere Schöpfungen sind Sckell's Werk. Mitten im Schaffen raffte ihn 1823 der Tod hin, als er das am Fuße der Alpen so rei­zend gelegene Tegernsee noch zu verschönern ge­dachte. Max Joseph hatte ihn in den Adelsstand erhoben und setzte ihm am See im englischen Garten bei München ein einfach schönes Monu­ment. So wurde dieser Mann der Apostel einer neuen Gartenkultur für Deutschland.

Sckell hatte sich vom geschickten Gärtner zum vollendeten Künstler erhoben; er wußte durch Farbentöne der verschiedensten Laub- und Nadel­hölzer die überraschendsten und schönsten Wir­kungen hervorzurufen. Seine Parkanlagen sind durchweg malerisch; alles atmete Natur, seine Waldsäume, seine Rasenflächen und Büsche, und doch waren sie oft aufs mühsamste in öde Sand­flächen hineingezogen.

Daß jedoch die Gartenkunst wie jede andere in den Kriegsfahren Rückschritte machte, ist be­greiflich, nicht nur weil sie stehen blieb, sondern nteil vieles Geschaffene zerstört wurde.

Jene einst weltberühmten Treibhäuser in Schwetzingen, wo die seltensten exotischen Pflan­zen prangten und die ersten Kamelien in Europa blühten, waren längst verschwunden. Erst mit der Rückkehr des Friedens in die verwüsteten Gauen Deutschlands regten sich neue Blüten an diesem Zweige edelster Kultur. Reisen nach Eng­land wurden nicht nur für den praktischen Land- wirt von hohem Nutzen, sondern auch für die nach reicherer Entwickelung strebende Gartenkultur. Juno° Leute, die sich der Gärtnerei zugewandt hatten, suchten dort ihre Ausbildung zu vollenden, denn hier hatten sich Land- und Gartenbau, von keinen unmittelbaren Kriegsstürmen heimgesucht, wunderbar herrlich entfaltet.

Der Mann aber, der in Folge glücklicher Verhältnisfe, eines feinen Geschmacks und Sinnes für Naturschönheiten die Landschaftsgärtnerei von England nach Preußen brachte, war der Fürst Pückler-Muskau.

Auf seinen in der Lausitz gelegenen Gütern legte er zuerst jenen Musterpark an, welcher als Vorbild aller derartigen Schöpfungen gedient hat. Er begann 1816 sein großes Werk, die alten Festungsmauern des mittelalterlichen Schlosses wurden niedergerissen, ein neues Schloß an drei Seiten von den Wellen eines Sees umspült, der durch einen künstlichen Flußarm von dreiviertel Stunden Länge stets neue Nahrung erhielt, stieg zauberhaft empor. Sümpfe wurden in duftende Wiesen, Sandflächen in Rasenteppiche verwandelt, ein ganzes Dorf translociert und eine Kolonie von Garten- und Bergwerksarbeitern als Schutz- und Trutzmauer an die Grenzen des Park über­gesiedelt. Ein öffentliches Bad mit besonderem Park und Gebäuden vervollkommnete die Anlage. Der Fürst leitete das Ganze, ihm helfend standen seine Architekten und Gärtner zur Seite.

Der damalige Kronprinz.von Preußen aber hattemit ganz besonderem Interesse diese S chöpfung nicht ohne den Wunsch angesehen, ähnliche, noch großartigere bei sich ins Leben zu rufen, und seine Wünsche gegen den damals schon vom Rhein berufenen Gartendirektor -Lennö ausgesprochen. Dieser Mann ward Preußens Sckell. Den Genius de^ Künstlers unterstützte die Freigebigkeit des Monarchen, was beide vereint geschaffen, kennt und bewundert jedermann in den Gärten und Schlössern, welche Potsdam zieren.

Wie nun auch Fürst Pückler-Muskau den Hosen von Berlin, Weimar, Meiningen und Sondershausen die Leidenschaft für fchöne Garten­besitzungen mitgeteilt und mit gutem Rat sie aus­zuführen unterstützt hat, Lennä war doch überall derjenige, der die Anordnungen leitete. Auch Papst Pius IX. berief ihn nach Rom, nur durch

zweckmäßige Anlagen von Bäumen und Sträuchern die klimatisch m Verhältnisse zu verbessern.

Viele Städte haben sich im Lause der Jahre mit herrlichen Parkanlagen geschmückt oder haben Gartenplätze entwickelt, wo sonst nur Sandflächen waren. Es sei erinnert an Mannheim, Frankfurt, Breslau, Hamburg, Altona, die alle durch höchst gelungene Anlagen einen neuen Zauber über sich ausgegossen haben.

In England, das uns so weit voraus war, hat die Gartenkunst sich nur wenig vervoll­kommnen können. Neues istnicht geschaffen worden, nur ist sie selbst mehr und mehr Allgemeingut geworden.

Nicht Rühmliches läßt sich von Italien sagen. Wie die Gärten vor 200 Jahren eingerichtet worden, so liegen sie heute noch da. Nur in Monza bei Florenz und auf dem Monte Pincio sind neuere Parkanlagen, sonst liegen die Villen des Adels teils verödet, teils in Trümmern, und wenn man in den größeren Städten hier und dort Ziergärten trifft, sind sie möglichst bunt und duftlos, denn die Italiener lieben nicht den Blumendust, der, wie sie sagen, die Nerven zu stark angreift.

Um vieles übertrifft der Norden den Süden. .In' Rußland, wo Frühling, Sommer und Herbst nur drei Monate, und der Winter deren neun zählt, begegnet uns eine Blumenfülle, die uns erstaunen läßt. Wer glaubt, wenn er die im italienischen Geschmack angelegten Blumeninseln des Sees im Park zu Peterhof gesehen hat, dem Nordpol so nahe zu fein? Im südlichen Rußland ist, wie in und um Petersburg, durch deutsche Gärtner, begünstigt vom Klima, die Gartenkunst sehr fortgeschritten. Von den Fruchthäusern, die Petersburg hat, könnte man Wunderdinge erzählen.

Sehr überraschend sind die großen im land­schaftlichen Stil angelegten Gärten um Stock­holm. Der Mälarsee gewährt wie das nahe Meeresufer reizvolle Punkte, die vielfach mit Ge­schmack und Einsicht benutzt sind, auch hier tragen deutsche Gärtner das Verdienst davon; selbst in Norwegen entwickelt sich der Sinn für Garten­kultur — was dem Menschen am unerreichbarsten, danach greift er am leidenschaftlichsten, um es sich, fei es auch durch Opfer, zu erringen.

Der Nordländer weiß, daß, um Blumen zu haben und Früchte zu ernten, er Fleiß und Mühe auf wend en und die Kunst zu Hilfe rufen muß, und tat beides, während der Südländer, im füßen Nichtstun, des Wachfens und Blühens seiner Bäume und Felder sicher, sich um ihre Kultur

nicht allzu viel mühte; was aber könnte dieser südliche Boden gewähren, wenn ihm die Pflege und Mühewaltung des Nordens zuteil würde?

Amerika hat in der Gartenkunst überhaupt in den letzten Jahrzehnten besondere Fortschritte gemacht. Die Awagen, die im 17. Jahrhundert von den Holländern dort gemacht wurden, tragen noch den Charakter der holländischen Gärten, die Engländer aber haben in den letzten 50 Jahren auch dort Großes für die Gartenkultur getan. In New-Uork, an den Ufern des Hudson, in Pennsylvanien, bei Boston sind landschaftliche Gattenanlagen und Parks entstanden, die an Schönheit mit den europäischen wetteifern und von reichen Besitzern immer mehr erweitert werden. Südamerika hat keine Prachtgärten, aber einen überreichen Blumenflor. Da die Blumen dort die Lieblinge aller Stände sind, von vornehm und gering als Schmuck gelraom werden, so ist ihre Kultur auch fortgeschritten.

Vom Bewußtfein des Schönen durchdrungen, können wir jetzt von einer Gartenkunst sprechen, die sich bei aller Freiheit auf unumstößliche Ge­setze gründet. Die alles fördernde Bildung hat auch die früher nur handwerksmäßig ausgeübte Gärtnerei in ein höheres Stadium gehoben und sie zum Kunstgegenstande gemacht.

vermischtes.

* lieber die Verunglückungen (Verluste) deutscher Seeschiffe in den Jahren 1900 und 1901 werden in dem 2. Hefte der „Vierteljahrshefte zur Statistik des Deutschen Reichs" einige Zusammenstellungen veröffentlicht. Hiernach sind 1900 (die Angaben für 1901 sind noch nicht vollständig) 85 deutsche registrierte Seeschiffe mit einem Raumgehalt von 57 078 Re­gistertons brutto und 44 720 Registertons netto ver­loren gegangen, und zwar sind 12 gestrandet, 2 ge- kendert, 14 gesunken, 11 infolge von Zusammenstößen, 9 infolge schwerer Beschädigungen verunglückt und 17 verschollen. Dabei büßten von 1073 an Bord ge- wesenen' Menschen (982 Mann Besatzung und 91 Passagieren) 289 Personen (286 Mann Besatzung, 3 Passagiere) ihr Leben ein. Im Vergleich zum Be­stände der registrierten deutschen Seeschiffe am 1. Januar 1900 beträgt dec Schiffsverlust im Laufe des Jahres 2,21 v. H. Dagegen beziffert sich der Verlust in den Jahren 1899,1898,1897 und 1896 aus 2,61 v. H., 3,01 v. H., 2,01 v. H. und 2,37 v. H. des Schiffs­bestandes am Anfang des betreffenden Jahres. Für die Schiffsbesatzung berechnet sich das Verlustverhältnis derart, daß in den Jahren 1900, 1899, 1898, 1897, und 1896 1 Mann von je 168, 196, 183, 210 und 225 Seeleuten, welche auf deutschen Schiffen dienten, verunglückte.

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~ Vorstehend geben wir unseren Lesern eine Ansicht des Königsschlosses in Belgrad, in dessen Gemächern nächtlicher Weile das serbische Königspaar den Kugeln politischer Meuchel­mörder zum Opfer gefallen ist. Der Palast ist ein verhältnismäßig neues Gebäude, heißt Konak

und diente als ständiger Wohnsitz von König Alexander und Draga. Er liegt im Stadt­bezirk Teraziski Kmart hoch auf einem Berg­rücken und gewährt einen herrlichen Rundblick über die serbische Hauptstadt.

Unmittelbar nach der Ermordung des serbischen Königs­paares ist der Kronprätendent Prinz Peter Kara- georgewitsch zum König ausgerufen worden und die am 15. Juni zusammentretende Skupfchtina hat hierüber ver­fassungsgemäß entschieden. Nebenstehend geben wir unfern Lesern ein Porträt dieses neuesten Königs Europas. Der­selbe ist 1846 in Belgrad geboren. Er war seit dem August 1883 mit der 1864 geborenen und 1890 gestorbenen Prinzessin Zorka, der Tochter des Prinzen Nikola von Montenegro, vermählt. Bei seiner Vermählung erhielt er vom Kaiser von Rußland eine Jahresrente von 100000 Franks zugesichert, um standesgemäß auftreten zu» können. Wegen feiner Verschwendung zerfiel er mit seinem Schwieger­vater, dem Fürsten Nikolaus von Montenegro, und ver­scherzte sich auch die Gunst des russischen Kaisers. König Peter lebt in Genf, fein 14jähriger Sohn wird von Ver­wandten in St. Petersburg erzogen. Der König selbst weilt zur Zeit noch in der Schweiz. Offenbar wußte er sehr genau, was sich m Belgrad vorbereitete, hielt es aber für klüger, sich "erst von der serbifchen Volksvertretung ins Land rufen zu lassen.