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30. Jahrgang
flllda, Mittwoch, den 17. Juni 1903.
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Die Zahl der wahlberechtigten Personen
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sind sich darüber durchaus im Klaren, daß der russische Bauer als Kulturfaktor im Großfürstentum undenkbar ist. Will man also das Land nicht verfallen lassen, so muß man dafür sorgen, daß die eingeborene Bevölkerung zu Hause bleibt und sich der neuen Ordnung der Dinge fügt.
* Budapest, 16. Juni 1903. Ministerpräsident v. Szell teilte im Abgeordnetenhause mit, er habe am Sonntag sein Enttaffuugs- gesuch überreicht, welches der König angenommen habe. v. Szell ersuchte das Haus, sich "bis zur Bildung des neuen Kabinets zu vertragen. — Wie das Ungarische Korr. Bur/ vernimmt, ersuchte Szell seine politischen Freunde und Verehrer dringend, von einem beabsichtigten Fackelzug abzusehen; er würde jede solche Kundgebung um so entschiedener ablehnen müssen, als er in dieser eine Bloßstellung der politischen Persönlichkeit erblicken wurde.
* Paris, 16. Juni 1903. Die Kongregations-Kommission hatte im Einverständ- niffe mit der Regierung beschlossen, der Kammer einen Antrag vorzulegen, nach welchem das Recht der Säkularisation der aufgelösten Kongregationen eingeschränkt werden soll. Per schiedene republikanische und ministerielle Abgeordnete erhoben gegen das Gesetz namens der persönlichen Freiheit Einspruch. Jnsolaedessen zog die Kommission den Antrag in der Voraussicht zurück, daß er in der Kammer doch keine Mehrheit finde. — Für morgen werden in Nantes anläßlich der Beisetzung des sozialdemokratischen Redakteurs Gauballan Straßenkundgebungen befürchtet, klebrigen soll Gau- ballap nicht infolge der erlittenen Verletzung, sondern am Herzschlage gestorben sein. — Das Kriegsgericht in Nantes hat den Leutnant Portier, der sich bei den Zwischenfällen aus Anlaß der Durchführung des Äereinsgesetzes weigerte, am Dienste zur Aufrechterhaltung der Ordnung teilzunehmen, einstimmig f r e i g e - sprach en. — Ministerpräsident Combes teilte im Ministerrrate mit, daß die Operationen in Sü voran ihren Fortgang nehmest. Der Ministerrat beschloß, die für 14. Juli, den Tag des Nationalfestes, in Aussicht genommene Truppenschau aus Anlaß der Ankunft des Königs von Italien, auf den 19. Juli zu verlegen.
>< Paris, 15. Juni 1903. „Wohin steuern wir?" fragte Goblet, der Exführer der parlamentarischen Linken, als er dem Ministerium Combes neulich einen bitteren Text las. Und der gesamte Chorus der Roten antwortete: „Der Trennung von Rom entgegen", d. h. zur Auflösung des Konkordates zu ausschließlichen Gunsten des Staates, zur vollendeten religiösen Intoleranz und dem aggressivem Laiengedanken. Freilich lag ein Schatten auf der Idylle: die letzte Abstimmung im Abgeordnetenhause, womit die Dringlichkeit der Ehescheidung zwischen „Glauben und Vernunft" abgelehnt wurde. Diese Scharre ,ollte ausgewetzt werden. Die Ge «offen de Presse nso und Hubb ard hatten je ein Scheidungs- Projekt auf den Tisch der Deputirtenkammer niedergelegt. Eine Spezial-Kommission von 33 Mitgliedern wurde gewählt. Die Revanche der Jakobiner fiel jedoch bei dieser Angelegenheit mittelmäßig aus; 15 der erwählten Mitglieder gehören der Oppofition an, 17 dem Block, eins ist für die Trennung bedingungsweise, d. h. oppositionell. Resultat: 17 für und 16 gegen. Das heißen unsere Freiheitsmänner einen „großen Sieg". Gewiß, eine Stimme Majorität genügte den Herren der „Freiheit" vollauf, um ihre Kom-, Missions-Kollegen völlig zu knebeln. Zum Präsidenten wurde der bekannte Freimaurer Buisson und zum Berichterstatter der Sozialist Briand ernannt. Auch die übrigen Mitglieder des engeren Bureaus sind Parteigänger des Blocks. Auf den Antrag des kampffüchtigen Kollektivisten Vail- lant wurde, ohne daß man auf die General- Debatte einging, wie die Minorität gewollt hatte, die Trennung von Staat und Kirche beschlossen (mit 17 Stimmen gegen 16). Die Kommission wird nun „untersuchen", welcher Modus der „bessere" ist. Herr Briand gedenkt mit seinem Berichte bis zum Wiederzusammentrill der Kammer, d. h. bis zum November, fertig zu sein. — Die ebenfalls 33gliedrige Kongregations-Kommifsion hat den Kulturkämpfer Radier wieder zum Berichterstatter auch für die 81 lehrenden Frauenorden ernannt. — Die Kammer nahm in ihrer Montagssitzung mit 552 gegen 3 Stimmen ein Ge- setzan, betreffend die staatliche Hilfeleistung für Greise, Sieche und unheilbare Kranke.
* Konstantinopel, 16. Juni 1903. In den letzten 14 Tagen fanden im Wilajet Monastir zwischen türkischen Truppen und Banden zahlreiche Kämpfe statt, in denen auf beiden Seiten Personen getötet und verwundet wurden. Auch sonst gehen Berichte über
trug 3746, von ihrem Wahlrechte machten Gebrauch 2185 Personen — 58,3°/e der wahlberechtigten.
Bei der letzten Reichstagswahl am 16. Juni 1898 hatten in der Stadt Fulda erhalten: Herold (Zentrum) 1037, Hüpeden-Kassel (national-sozial) 178, Pfannkuch (Sozialdemokrat) 182 Stimmen; 7 Stimmen waren zersplittert. Wahlberechtigt waren damals 2688 Personen, es wählten 1404 Personen — 52,3% der Wahlberechtigten. (Eine große Anzahl von Personen — im 3. Wahlbezirk allein 24 — konnten nicht wählen, weil ihr Name niecht in der Liste stand. Mari ersieht daraus, wie notwendig es ist, die Liste rechtzeitig nachzusehen! Die Red.)
Weitere Wahlresultate:
Müller Hattendorfs Pfannkuch
Menget" in Sui "all b ESI 8LI I
auswärts i mt. 50 pfg. M
Verantwortlicher
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3. R'lÄu. rooOenbdiag«: „Illustrierte Somdagsjcitong
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Umtriebe der Komitees em, worin über vereinzelte Morde, Erpreffungen und andere Gewaltakte im Wilajet Monastir berichtet wird. Aus dem Wilajet Uesküb werden drei Zusammenstöße mit Banden gemeldet.
* Belgrad, 16. Juni 1903. Trotz des gestrigen Aufrufes der Stadtgemeinde nimmt die Stadt kein rechtes Festgepräge an. Dies kennzeichnet am besten die einzig dastehende Teil- nahmlosigkeit der Mehrheit der Bevölkerung, die sich durch die den Staat in seinen Grundfesten erschütternden Ereigniffe nicht aus ihrer Apathie aufrütteln läßt. Die gestrige Festbeleuchtung war nicht besonders glänzend. Die Militärkapelle durchzog spielend bie" Stadt, da es aber stark regnete, leerten sich die Straßen bald.
* Bevi-Unif, 16. Juni 1903. Der hier kommandierende Leutnant hat gestern in Begleitung einer kleinen Eskorte die Oase Figuig besucht, wohin bisher fast kein Europäer gekommen ist. Er wurde von der Bevölkerung achtungsvoll empfangen. -Die Friedensbedingungen sind aus- geführl die Kriegsentschädigung ist. bezahlt.
* Petersburg, 16. Juni. Zur Erschwerung der Auswanderung aus F in land ist nach der „Voss. Ztg." jetzt ein kaiserlicher Befehl ergangen, der die Ausfertigung von Auslandspässen einer vollständigen Umgestaltung unterzieht. Wenn ein Fin- länder jetzt ins Ausland reifen will, so muß er sich zur Erlangung eines Passes an seinen Gouverneur, oder einen bestimmten im Kreise lebenden, vom Generalgouverneur damit betrauten Beamten wenden. Es ist klar, daß infolge dessen nur sehr wenige die erforderliche Reise- legltimation erhalten werden. Die fin ländischen Gouverneure sind zum großen Teil russische Beamte, die bedingungslos alles tun werden, was ihnen der allmächtige Generalgouverneur befiehlt. Als Grund der gewaltsamen Zurückhaltung der Finländer wird angegeben, man könne sie nicht binausziehen lassen, so lange sie ihrer militärischen
(Soz.) 356 Stimmen; 16 Stimmen waren zersplittert oder ungültig.
Die abgegebenen Stimmen verteilen sich auf die einzelnen Bezirke wie folgt:
Müller, Hattendorf, Pfannkuch, ung.
Deutsches Reich.
Berlin, den 16. Juni 1903.
*, Für den neuen Reichstag kündigen die ,Berl. Pol. Nach/ an: „Zum großen Teil find die gesetzgeberischen Aufgaben des Reichstages , bereits bekannt. Es gilt als sicher, daß auch die Novellen zum Börsengesetz, zu dem Gesetze über den Erwerb und Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit, des Seroisgesetz. s und der Armengefetzgebung in der nächsten Session schon, ebenso wie das Gesetz über die kaufmännischen Schiedsgerichte dem Parlamente zur Beschluß- saffung zugehen werden."
*» Ueber die Schulrevisiou in Tra- kehnen anläßlich der jüngsten Anwesenheit des Landwirtschastsministers v. Podbielski wird nachträglich von dort gemeldet, daß der Minister dem Hauptlehrer Nickel persönlich seine Anerkennung für hervorragende Leistungen ausgesprochen habe.
** Der preußische Finanzminifter Freiherr v. Rheinbaben ist, wie aus Washington ge meldet wird, nebst einigen Herren feiner Begleitung dem Präsidenten Roofeoelt und dem deutschen Gesandten Fchrn. Speck von Sternburg vorgestellt worden.
** Der Deutsche Fcuerversicheruugs- Schutzverbaud hat zu dem Entwurf eines Gesetzes über den Versicherungsvertrag als offizielle Vertretung der Versicherungsnehmer Stellung genommen. Die Leitung des Verbandes spricht sich in dem Verbandsorgane zunächst in einem einleitenden Auffatz dahin aus, daß das Gesetz mit möglichst vielen und weitgehenden zwingenden Bestimmungen ausgestaltet werden müffe, und bedauert, haß der Entwurf, so sehr er es sich im allgemeinen angelegen fein lasse, das In- leteffe der Versicherten wahrzunehmen, der in diesem Falle ganz illusorischen Vertragssreihest der Parteien einen zu weiten Spielraum läßt. Der Verband wird die einzelnen Bestimmungen des Gesetzes der Reihe nach einer kritischen Beleuchtung unterziehen. Dem Verband gehören setzt 1116 Korporationen, darunter 19 Handelskammern, an. Die Zahl der direkten und in- direkten Mitglieder beträgt über J.30 000.___
♦ Der Verband deutscher Post- und Telegrapheu-Assisteuteu hält vom Mittwoch, 17. ds. Mts., bis Sonnabend, 20. ds. Mts., in Berlin seinen 13. Verbandstag ab.
* Za der angeblich geplanten Einschränkung der wissenschaftlichen Experimente mit Pestbaeilleu schreiben die ,Berl. Pol. Nachr/: „Naturgemäß kann nicht daran gedacht werden, aus Rücksicht auf damit verbundene Ansteckungsgefahr das Studium der Jnfektionskrankhetten selbst zu verbieten. Gerade im Interesse wirksamer Bekämpfung der ansteckenden Krankheiten ist im Gegenteil eine möglichst gründliche und sorgsame Erforschung der Natur dieser Krank heilen dringend erwünscht, und man muß Aerzten, die sich diesem Studium auf die Gefahr der Ansteckung hin widmen, dies als größtes Verdienst für die Volksgesundheit anrechnen. Wohl aber lassen sich Einrichtungen denken, durch welche die mit solchen Studien beschäftigten Personen während der Zeit der Ansteckungsgefahr derart isoliert und unter ständige Beobachtung gestellt werden, daß die Gefahr einer Ansteckung und lieber» tragung auf dritte Personen ausgeschloffen ist. Solche Einrichtungen und Anordnungen lassen sich der Natur der Sache nach nicht für die einzelnen deutschen Bundesstaaten treffen; sie müßten sür das ganze Reich einheitlich und demnach auch von Reichswegen getroffen werden. Man wird daher in der Annahme nicht fehlgehen, daß innerhalb der zuständigen Refforts der Reichs- verwaltung die Frage alsbald in emste Erwägung gezogen werden wird, wie ohne Beeinträchtigung des Studiums des Infektionskrankheiten in wirksamer Weise der Ansteckungsgefahr vorgebeugt werden kann."
' Berlin, 16 Juni 1903. Zar Kieler Woche wird een dänisches Geschwader, bestehend aus mehreren Pantern und Torpedobooten, in Kiel eintreffen.
Nus der Isolierbaracke der Eharite wurden bereits einige der dort wegen Peftverdachts beobachteten Personen entlassen: eine neue Pesterkrankung ist nicht vorgekommen. — Der Reichskanzler Graf» «ülow ist feit Sonntag infolge eines gastrischen Unwohlseins an das Zimmer gefeflelt. Infolgedessen ist er auch ver- hindert, heilte feiner Wahlpflicht za genügen.
wahlresultate.
W. Berlin, 17. Juni 1903. Bis 6% Uhr früh waren folgende Resultate aus 265 Wahlkreisen bekannt. Gewählt wurden 147 Abg- rdnete, nötig sind 118 Stchwahlen. Gewählt sind 49 Sozialdemokraten, 65 Zentrum, 11 Konservative, 6 Elsässer, 5 Natio- nalliberale, 4 Reichsparteiler, 3 Wilde, 2 Polen, 1 Däne, 1 Bündler. An den Stichwahlen sind beteiligt 84 Sozialdemokraten, 48 Nationalliberalen, 24 Zentrum, 19 Konservative, 17 Freisinnige Volkspartei, 8 ' Wilde, 8 Rcichspartei, 7 Deutsche Volkspartti, 5 Welfen. 4 Bauernbund, 2 Neformpartei, 2 Polen, 1 Elsässer, 7 Freisinnige Vereinigung. Die Sozialdemokraten gewinnen 12 und verlieren 2. Sie gewinnen in Berlin den 5. Wahlkreis, Bremen und Kiel. Von bekannten Abgeordneten sind unterlegen der Bauernbündler Roesicke in Kaiserslautern und Antisemit Ahl- wardt in Arnswalde-Friedeberg.
W. Berlin, 17. Juni 1903. Bis 11 Uhr vormittags waren 301 Wahlresultate bekannt. Davon sind 141 Stichwahlen. Gewählt sind: 51 Sozialdem.,'68 Zentrum, 16 Konservative, 6 Elsässer, 5 Nationalliberale, 4 Reichsparteiler, 3 Wilde, 5 Polen, 1 Däne und 1 Bund der Landwirte. An den Stichwahlen sind beteiligt: 102 Sozialdemokraten, 26 Zentrum, 29 Konservative, 1 Elsässer, ul Nationalliberale, 8 Reichsparteiler, 8 Wilde, 4 Polen, 5 Welfen, 4 vom Bund der Landwirte, 20 freisinnige Volksparteiler, 11 freisinnigeVereinigung, 7 deutsche Volkspartei und 6 Antisemiten.____________
Wahlkreis 5ul-aGer§seld-5chlüchtern.
* Fulda, 17. Juni 1903. Bei der gestrigen Reichstagswahl wurden in der Stadt Fulda abgegeben für Herrn Rentner Richard Müller (Zentrum) 1555, für Herrn Pfarrer Hattendorff (konservativ) 258, für Herrn Pfannkuch-Berlin
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I. Wahlbezirk
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Dietershausen
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Ellers
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Eckweisbach
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Ebersberg
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Edelzell
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Engelhelms
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Flieden
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Fnesenhausen
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Finkenhain
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Giesel
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Gläserzell
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Großenlüder
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Gackenhof
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Haimbach
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Hattenhof
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Hofbieber
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Johannesberg
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24
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Jossa (Vogelsberg)
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Kohlhaus
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Künzell
89
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Kerzell
67
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Kämmerzell
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Keulos
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Kerbersdorf
36
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2
Stieinfajfen
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Kohlgrund
21
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Lüdermünd
42
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Löfchenrod
42
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Liebhards
58
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Lahrbach
71
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Lütter
87
0
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Lütterz
14
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Maberzell
76
0
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Maiersbach
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Margretenhaun
34
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Malkes
18
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Marbach
70
0
0
Magdlos
68
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Mittelkalbach
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Marborn
43
0
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Melters
12
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Müs
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Neuenberg
78
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Neustadt (Neuhof)
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Niederbieber
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Niederkalb ach
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Opperz
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Oberrode
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Oberbimbach
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Petersberg
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Pilgerzell
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