Erscheint tSgttch, mit der Somt» u»d§eiert«ge. viertel- »tI.»e$Mi$preis o|ee vriugrrlohn und »ellellgeldinZuldaund «uwirrtr 1 M. SV pfg.
verantsiUicher Schriftleiter: R. Westler für die Inserate J. parzeller in Znlda.
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Druck und Verlag der ZuldaerActiendruckerei in Zulda fharmonie). zernsprecher Nr. 9.
JVo 124.
flllda, Mittwoch, den 3. Juni 1903.
30. Jahrgang.
[:] Die Automobilgefahr
ist durch die Schreckensfahrt Paris-Madrid mit fürchterlicher Deutlichkeit in die Erscheinung getreten. Der ganze Vorfall, welcher ja nicht vereinzelt dastehl, zeigt wiederum, daß es auch Fragen der Verkehrspolitik gibt, die dringend der Lösung bedürfen. Niemand kann im Zweifel sein, daß unsere hochentwickelte Industrie imstande ist, Kraftwagen zu bauen, die auch auf minder gut angelegten Straßen mit der Ge- fchwindigkeit eines Schnellzuges einherfahren. Eben darum ist es aber auch völlig überflüssig, in öffentlichen Wettfahrten noch die Leistungsfähigkeit derartiger Maschinen festzustellen. Dazu kommt aber auch noch' die andere, viel wichtigere Frage, ob derartige Wettfahrten auf öffentlichen Straßen überhaupt statthaft sind. In allen zivilisierten Staaten werden die Besitzer von Maschinen verpflichtet, diese mit allerhand Sicherheitsvorkehrungen zu umgeben. Die Uebergänge über Eisenbahnen müssen durch Schläge abgesperrt werden, wenn Züge sich nahen. Der Staat oder wer Besitzer der Eisenbahnen ist, wird verpflichtet, Beamte zu unterhalten, die lediglich die Sicherheitsoorkehrungen zu überwachen haben. Warum soll Besitzern von Kraftfahrzeugen gestattet sein, öffentliche Straßen, zu deren Unterhaltung sie nichts beitragen, in einem Tempo zu durchjagen, das dem der schnellsten Züge gleichkommt, ohne dabei eine andere Sicherheitsvorkehrung zu treffen, als daß vielleicht in den Zeitungen die Straßen angezeigt werden, die befahren werden sollen? Die,Kreuzzeitung' hebt mit Recht hervor, daß diese Automobilwettfahrten in ihrer Wirkung viel roher und grausamer sind, als die berüchtigten Stiergefechte jn Spanien, über die man überall mit tugendhaftem Abscheu spricht. Denn diese bedrohen doch nur die unmittelbar Mitwirkenden, während bei den Automobilwettfahrten auch ganz Unbeteiligte zu Schaden, ja, ums Leben gekommen sind. Niemand wird ein allgemeines Verbot der Kraftfahrzeuge befürworten wollen; das heißt das Kind mit dem Bade ausschütten. Die Erfindung ist nützlich und bedarf der Ausnutzung. Die aber kann nur erfolgen, wenn die Auswüchse eines entarteten Sports beseitigt werden.
Man mag innerhalb eines abgegrenzten Gebiets auch fernerhin erproben, welche Hinder- niffe mit Kraftwagen.zu nehmen und wie deren Leistungsfähigkeit zu steigern ist. Schon im Hinblick auf die militärische Verwendung dieser Fahrzeuge empfehlen sich derartige Proben. Aber Wettfahrten auf öffentlichen Straßen
! sollten unter allen Umständen verboten und allgemein ein Tempo für diese vorgeschrieben werden, das ihnen den Charakter einer Landplage nimmt, der sich dem Automobilismus an- zuhaflen droht. Automobile mit etwa 30—35 Kilometer Höchstgeschwindigkeit genügen für geschäftliche Verkehrszwecke vollkommen, in der Regel wird dies Tempo von den Kraftwagen, wie sie von kaufmännischen Geschäften vielfach benutzt werden, bei weitem nicht gefahren, sondern man begnügt sich meistens mit 20—25 Kilometer Durchschnittsgeschwindigkeit, und dabei ist die Sicherheit für die Insassen wie für das Publikum tatsächlich größer, als bei einem von Pferden gezogenen Wagen, da sich ein Automobil erheblich leichter der Steuerung fügt, als ein durch tierische Kraft bewegter Wagen und ein Anhalten des Gefährts auf ebenso kurze Entfernung sich ermöglichen läßt, als bei andern Fuhrwerken. Es ist deshalb unrichtig, gegen das Automobil überhaupt Stellung zu nehmen, es hat sich bereits für Reisezwecke eine feste Stellung errungen und wird das um so mehr tun, je mehr der zwecklose und gefährliche Automobilsport zurückgedrängt und gesetzlich eingeengt wird. Das Automobil bedeutet .einen wesentlichen Fortschritt im Verkehr, es muß Sache der Beteiligten sein, dafür zu sorgen, daß nicht Uebermut und Unbesonnenheit ihm die Sympathie raubt, die es sich erworben hat und noch mehr erwerben wird, wenn es in richtiger Weise zur Anwendung gelangt. Bestimmungen, welche die Befähigung der Kraftwagenführer regeln, sind bereits vorhanden, ebenso solche über Kennzeichnung der Kraftwagen, aber über Höchstgeschwindigkeit fehlen noch die Verordnungen, und hoffentlich lassen diese nicht lange auf sich warten, es liegt dies ebenso im Interesse der Automobilindustrre, der Kraftwagenbesitzer wie des ganzen Publikums.
(•) Kleine Nachrichten. Lübeck. Bei einem Brande sind in Gothendorf bei Lübeck zwei Kinder des Arbeiters Benecke verbrannt, zwei andere wurden schwer verletzt. — Luzern. In der Erziehungsanstalt Rathausen brach ein Brand aus. Alle zum Institut gehörigen Gebäude sind niedergebrannt. — Madrid. Ueberschwemmungenin Spanien haben namentlich in und um Madrid zahlreiche Unfälle im Gefolge gehabt. Die tief gelegenen Stadtviertel stehen unter Wasser. Die Ueberschwemmung verursacht großen Schaden in den Provinzen von Löon und Galier. In Benazolie wurden außerdem zwei Personen vom Blitz erschlagen. JnPajors stürzten vier Wohnhäuser ein. Viele Personen sind ertrunken. —. Kevelaer. Der hiesigen Verlagsfirma Jos. Thun ist in Anerkennung der umfangreichen Publikation erbaulicher Bücher vom hl. Vater die silberne Medaille verstehen worden. — Paris. Der Forscher Dubois- Desaille ist von dem Dalakils an der westafrikanischen
Küste unter noch unbekannten Umständen ermordet worden. — Arras. Die Brandkatastrophe in der Zitadelle hat noch ein viertesOpfer, ebenfalls eine Dame, gefordert. — Im Prozeß Hüssener ist nunmehr auch vom Gerichtsherrn Berufung eingelegt worden.
* Ausländer in Deutschland. Im Deutschen Reiche leben annähernd acht Millionen Ausländer. Tie meisten von diesen sind Oesterreicher und Ungaren, 391000. ES folgen Holländer mit 88000, Italiener mit 70000, Schweizer mit 55 000. Unter 50000 stellen Rußland 47000, Dänemark 27 000, Frankreich 20000, England 16000, Luxemburg 13 000, Belgien 12 000, Schweden 10000, Norwegen 3000, sonstige europäische Länder zusammen 5000. Aus den Vereinigten Staaten von Nordamerika beherbergt das deutsche Reich 18000, aus den übrigen außereuropäischen Ländern insgesamt annähernd 4000 Ausländer. Vergleichsweise die meisten Ausländer hat Elsaß-Loihringen, fast 38 auf 1000 Reichsländer. Dann kommt das Königreich Sachsen mit 32 Ausländern auf 1000 Inländer. Neber 20 auf Tausend haben außerdem noch Bremen und Hamburg; über 10 auf Tausend: Sachsen-Altenburg 10,5, Preußen 10,7, und weiter aufsteigend Reuß ält. Linie 14, Lübeck 18, Bayern und Baden 19. Von den übrigen deutschen Staaten weisen absteigend Braunschweig, Reuß jüng. Linie, Sachsen-Weimar, Württemberg, Schwarzberg, Sondershausen, Anhalt, Oldenburg, Hessen und Mccklenburg-Strelitz über 5 auf Tausend, Mecklenburg - Schwerin, Schwarzbura - Rudolfftadt, Sachsen-Coburg-Gotha, Waldeck, Sachsen-Meiningen, Lippe-Detmold und Schaumburg-Lippe unter 5 Ausländer auf Tausend auf. Unter den preußischen Provinzen ist Schleswig-Holstein relativ am stärksten (20,6), Westpreußen (2,5) relativ am schwächsten mit Ausländern bevölkert. Die Stadt Berlin hat ebenso wie das Rheinland 18,5 Ausländer auf Tausend Einheimische. ,
* Das Spielzeug des Millionärkindes. Es dürfte wohl kaum ein zweites Kind geben, das zum Seilspringen ein so schönes Seil benutzen könnte, wie es ein amerikanischer Multimillionär jüngst seiner sechsjährigen Enkelin geschenkt hat. Einer der reichsten Industriellen in Pittsburg, Pennsylvanien, hat dieses Seil anfertigen lassen, dessen Griffe in massivem Golde und mit Edelsteinen verziert sind, während das Seil selbst aus einem besonderen Hanf gemacht ist und fast einen Dollar für den Zentimeter gekostet hat. Das luxuriöse Spielzeug hat denn auch 2400 Mark gekostet. Die Frage ist nur, ob sich das Kind mit diesem kostbaren Seil besser vergnügt als die anderen, die den erstbesten Strick dazu nehmen müssen.
* Treue Wienerinnen. Eine wohl einzig dastehende Jubelfeier hat kürzlich in Mährisch-Schildberg die 96jährige ledige Dienstmagd Anna Schemderg aus Her- manitz (Bezirk Landeskron) begangen: sie steht seit achtzigJahren treu und redlich ununterbrochen im Dienste bei der Familie König. Die Jubilarin erfreut sich der vollsten geistigen Frische und einer guten Gesundheit. Sie war nie krank und weiß sich auf einzelne Ereignisse aus ältester Zeit zu erinner. Die Mutter ihres heutigen Dienstgebers, Frau Rosa König ist 73 Jahre alt und deren Sohn Franz König, der 55 Jahre alt ist, hat sie als kleines Kind auf den Armen herumgetragen. Als am 23. Mai 1889 in Schildberg ein starkes Flugseuer 36 Häuser und 18 Scheunen einäscherte, brannte auch das Gehöfte ihrers Dienstgebers ab, und sie verlor dabei ihre wenigen Ersparnisse. Sie dachte damals nicht an die Bergung dieser
1 sauer erworbenen Ersparnisse und rettete den ach Monaten alten Knaben Franz mit Aufopferung des eigenen Lebens aus dem Flammenmeer, das die Retterin so v rfolgte, daß das Kopftuch zu brennen anfing. Die Greisin versieht noch heute nach Möglichkeit ihren Dienst, ließt und uäht ohne Augenglas. — Ihr ?Ojähriges Dienstjubiläum beging dieser Tag in Osnabrück das Dienstmädchen Joh. Gilhaus.
* Seltene Taler sind zur Zeit in großen Mengen im Umlauf. Sieges-, Krönung» , sogenannte Kanonentaler u. s. w., die jahrlang von einzelnen Interessenten angehalten und gesammelt wurden, werden jetzt, nachdem die Einziehung der älteren Jahrgänge der Münze beschlossen, von den Sammlern in Verkehr gebracht, welche befürchten, daß durch eine spätere Ungültigkeitserklärung dieser Talerstücke ihnen Verluste verursacht werden könnten.
* Dankbar. Herr: „Hier haben Sie etwas — und dann hätt' ich auch Arbeit." — Bettler: „Schön, ich werd' Ihnen einen herschicken."
* Angen Signalement. Der Bürgermeister einer kleinen Stadt in Frankreich schrieb in den Reisepaß eines vornehmen Emäugigen: „Augen schwarz, eines abwesend."
* Gesteigerter Luxus. „Der Krauthofbauer treibt immer größeren Luxus. A' Taschentuch trug er schon immer, jetzt aber trägt er gar a sauberes!"
* Verwünschung. Veigelstein (im Streite mit feinem wucherischen Gläubiger): „Zu Epheu sollste werden und umsonst wuchern müssen!"
* Frech. Dame „So, nun geben Sie das Geld aber nicht wieder gleich für den ordinären Schnaps aus!" — Bettler: „Ja, gnä'Fräulein, was tun? Sekt gibt's nich für so ’nen Sechser!"
* Saubere Geschäfte. „Vie geht's denn dem — .O vortrefflich, je schmutzigere Geschäfte er macht, desto mehr Reingewinn Hal er."
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1 alter Gold-Rubel = Mk. 3.20. 1 Rubel, 1 alter Kredit-Rubel = Mk. 2.16. 1 Peso = Mk. 4. 1 Dollar = Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsche Währung — Mk. 12. 1 Mark Banko = Mk. 1.50.
Letzter | Voriger Äut8
Letzlerl Voriger Kurs
4 Fuld.Stadtanl.v.1901
— —
103,50
4 Rumä.am.Rte.v.90
86,70
86,90
3* i „ Ser.XVunk.19O6
4 Rumä.äuß.Rte.v.89
86,8»
86,50
3*/a „ Ser. XIX 1906
Staats - Papiere.
4 Russische Kons.v.80
100,70
100,70
4 „ Hypkv.verl.(lOO)
A. Deutsche.
4 Ruff. Kons. E.ö.v.89
—
— —
4 „ „ unk. 1902
B* 1 /i Reichsanleihe . .
8 . .
102,30
91,90
102,30
91,80
4 Ruff. St.-Al.v. 1902
31/. „ Goldanl.v.94
10),90
100,90
4 „ „ „ 1905 31/« „ „ verlosb.
3*/, Preuß. Konsols. .
3 . .
101,90
102—
31/« Schweden v. 80 abg.
— —-
■ '
31/« „ „ unk.1906
91,90
91,81
4 Serben (amort.) .
76,70
76,80
4 Hamb.Hyp.-B.1900
3'/» Berg.-Märkische C.
3'/« Bad.St.-Anl. abg.
3
100,10
101—
101-
4 Spanische Rente .
5 Türken Zoll-Obl. .
—
89,70
4 „ „ 1905
4 „ 1910
92,10
91,90
4 Ungar. Goldrente.
101,70
101,80
3*/i „ abgeft.
4 Bayer. Grundrente
103,80
103,60
4 „ Kronenrente
100,10
100-
31/» „ unk. 1905
4 „ Eisenb.-Anl.
104—
104,10
31/« n „
91,80
91,40
31/« „ „ 1908
8l/i „ Anleihen .
101,10
101,10
5 Argentinier abgeft.
__
95-
4 Mein Hyp.-B.uk.1900
3 „ Eisenb.-Anl.
3‘/. Kass.Landeskr.-Obl. S'/-
100,70
91,75
100,70
4‘/a „ äuß. v. 88
6 ChinesischeSt.-Anl.
5
104,50
101-
85,30
10430
100,80
4 „ VI E.
4 „ VII E. 1906
4 „ VIII 1911
4
104,25
104,25
4 ’/i
93,10
92,90
3'/, „ abgeft.
4 Gr.Hess.St.-Al.v.99
106,20
106,10
4 Egypter unifizrrte.
108,70
! 08,70
3’/a „ unk. 1905
3‘/> „ Aul., abg. .
3 Sächsische Rente .
4 Württemberg, v. 91
101,20
90,30
101,40
101,20
90,30
101,10
5 Mexck.kos.äuß.v.99stfr.
hypotheken-pfandbrirfe.
101,70
101,70
v g ,, ,, 190/
4 Mitteld.Bvdkr.1909
gi/, 1906
3l/i Naffau. Land es bk. P
8V. „ abg.
101,40
101,10
4 Bayr.Vrsb.Münch.
102-
102—
B. Ausländische.
31/.
4 „ Vrsbk. Nürn-
99,20
9940
3 „ 0
4 Pfälzische Hyp.-Bk.
5 Bulg.Tbkanl.v.1902
91,75
91,40
berg unt.6.1905
101,90
101,90
31/« „
4 Griechen E. B. v. 90
41—
31/« „
99—
99—
4 Preuß.Centr.-Bod.-
4 „ Monop.-Anl.
44,80
44,80
4 „ Hyp.-u. Wchsb.
102,90
102,90
Kred.-G. 1909
4 Italienische Rente.
102,70
103,80
4 „ „ (unvlb.)
104,20
104,20
3*/i „ 1906
8
—__
__
3'/- „
9950
99,50
4 Preuß. Bod.-Kred.-
4 Norwegen Anleihe
—
—
3>/, „ „ (unvlb.)
99,30
99,30
A.-B. XVIII1910
4 Oesterr.Goldrente.
103,10
103,20
4 „Bdk.-A.Würz.l909
103-
103—
37« » ‘ „
4 „ Kronenrente
10130
101,50
3>/,„ „ 1907
98,50
98,50
4 „ Hyp.-Aktienbk.
4 konv.Elisabethbahn
—
—_
4 Berl. Hypothekenbk.
(auf 80°/° abgeft.)
3 Oesterr.Lokalbahn.
—
—_
(Dom. Pommern)
99—
99-
37» „(auf 80°, 0 abgeft.)
4l/» „ Silberrente
100,50
3'/, „ 80°/° abgeft.
93,70
94-
4 Rh. Hyp.-Bk. 1902r
41/i „ Papierrente
100,60
100,60
4 Fkf.Hypb.XlV.1900
101,40
101,40
4 „ 19O7r
4l/»Portugies. St.-Anl.
50,25
50,10
4 „ 6er. XVIII1905
102,50
102,50
37» „ unk. 1904
3
31,90
32,70
4 „ Hypbk.Ser.XVl
4 Rh.-Wstf.-Bdkr.l910r
5 Rumä.am.Rte.v.81 8
99,10
99,20
u.XVIIunk.1910
103,50
103,50
371 „ 1908r
5 e, v. 92/3
99,70
99,30
3'/. Fkf. Ser.XII u.XIB
97,70
97,7»
4_ Südd.Bod.-Kreditb.
Letzter | Voriger
Letzter | Voriger
Kurs
Kurs
97,70
97,70
3'/-Südd.Bod.-Kreditb.
99,10
99-
98,40
98,40
4 Weftd.Bod.-Kredit.-
100,10
100,10
Hypbk. unk. 1909
10230
10230
100,10
100,10
31, „ unk. 1907
98,10
98,10
101,40
101,40
9730
4 Württ.Hypbk.l900r
10b,80
100,70
97,20
31/’
9930
99,20
97,20
97,20
4 „ Vereinsbank
102,40
102,40
100,30
100,70
100,40
101,60
31/« „ „ abg.
9930
9935
103,25
10335
4 Stal. Nat.-Bk. strfr.
—
—
96,50
9630
5 Oesterr. Staats dom
- ■ ■
■ ■
96,40
9630
4 Pest.Ung.Kom.-Obl.
98-
98-
Ser.Brzb.102
100—
100-
100,80
100,75
4 „ Pfdbr.Ser.BI
4 Schweden von 1878
100-
100-
101-
101—
—
—
102—
103,20
102—
103,20
3 */« „ von 1886
—
9430
97,70
97,70
4 Albrechtsbah.i.Silb.
—
—
97,70
97,70
4 Böhm.Wstb.strfr.i.S
10030
—
97,70
97,70
5 Dux-Bdb.Em.74i.G.
11230
11230
101 —
101—
4 Elisabethb.steuervfl.
99-
98,90
97—
97—
4 „ steuerfrei
101,60
10130
——
1CO30
4 Ferd.Nordb.v.87gar.
—
—
—
-—
4 Franz Jos.-Bhn.i.S.
10030
——
101,60
10130
4 Galiz. Carl Ladw.
99,10
99,10
Bhn. v. 90 i. S.
100,80
100,80
103,20
10330
4 Kasch.-Oderb.v.89i.G.
— —
-—
4 „ i. S. .
—
__
98-
98-
5 Oesterr.Nordwestb.v.
109,50
10230
10230
74 i. G. . .
10930
5 „ Lit. A. i. S. .
108,90
108,90
96,60
96,50
4 Oesterr.Südb.(Lomb.).
95,75
95,60
IOO3O
3
66,80
66,70
IOO3O
5 Oesterr.-Ung.Staatsb.
112,40
9430
9430
4 Oesterr. St.-B. v. 83
102-
10230
100,60
10030
3 „ 1. b. 8. Em.
94,40
10230
102,60
3 „ 9. Em. . .
__
9830
102,70
98,50
102,70
3 „ 10. Em. . .
3 „ Ergänz.-Netz
9330
9330
97,90
97,90
3 Oester.St.-B.v.l895
85,60
8530
101,60
101,60
3 Prag-Duxerb. . .
8630
85,90
3 Raab-Oedenbrg.(alte) 3 Raab.-Oedenb. v. 91 3 „ d.97
4 Kr.Rudolfb.(Salzkg') 3 Italien. Eisenb.-Obl. 4 „ SRittelmeer.
3 Livorneser ....
3 Süditalien.(Merid.) 4 Ruff. Süd west gar.
4 „ Ryäsan-Koslow
4 Wladikawkas v.97gar. 3 Portug.E.-B.(Baira-
Baixa) .... Bank-Aktien.
Deutsche Reichsbank . Frankfurter Bank . . Berl. Handelsgesellsch. Breslauer Disk.-Bank. Darmstädter Bank . . Deutsche Bank .... Deutsch.Eff.-u.Wechselb. Deutsche Vereinsbank. Deuts ch.Hypolhb.Mein. Diskont.- Komman.- An. Dresdener Bank . . . Franff.Hypothekenbank Mitteldeutsche Kredikbk. Oesterr. Kreditanstalt. Preuß. Hyp.-Aktb. . .
Industrielle Aktien.
Badisch.Anilin-u.Sodaf. Höchster Farbwerke . Elektr.Schuckert.Nürnb.
„ Siemens & Halske Fitzfabrik Fulda . . . Verein. Schuhs. Fulda Nordd.Wollkämmerei .
vergwerks-Attien.
Bochumer Gußstahl . Buderus Eisenwerke .
Letzter
Ki 77,60 7530 7530 102- 7030 10230 7130 6830 100,90
100,40 74,80
152,10 19330
107,70 13630 209,80 10530 129- 14230 185,80 147,40 198,80 11430 20930
111—
439,90 360-
95,90 129 108- 11830 14435
17330 110-
Voriger iri
77,60 7530 7530
10230 7030
7130 6930
100,90 10030 100,40
74,60
15230 193,40 15430
107,70 136,40 208,90
10530 128^-
14230 185,70 147-
19830 11430 209— IIO30
43830 359,90
94,90 12930 108— 11830 14430
17230 11130
Eschweiler Bergb. . . Gelsenkirchener Bergb. Harpener Bergb. . . . Hibernia Bergwerk. . Laurahüte......
verzinsliche Lose.
4 Bad.Präm.lOOTHlr. 4 Bayer. „ lOOTHlr. 5 Donau-Reg. 100 fl. 3'/- Goth.Präm.lOOThl.
1. Em.....
3 Holl. Korn. 1000 fl. 31, Köln-Mind.IOOTHl. 3’/» Lübecker 50 Thlr. .
3 Madrider 100 Fs.. 4 Mein.Präm.lOOTHl. 3*/» Oesterr.v.1854 250fl. 4 Oefterr.v.1860 500fl. 3 Oldenburg.40 Thlr. 2i/i Raab-Grazer 150 fl.
inkl.Anrechtschein 3 Türkenlose 400 fl. .
Unverzinsliche Lose.
Ansbach-Gnnzenh. 7fl. Augsburger 7 fl. . . . Braunschweiger 20THI. Finnländische 10 Lhl. . Freiburger 15 Fs. . . Mailänr»! 45 Lire. . Mailänder 10 Lire. . Meininger 7 fl. ... Neuchateler 10 Fs. . . Oesterr. v. 1864100 fl.. OesterrKred.v.58100 fl. Pappenheimer 7 fl. . . Ungar. Staats 100 fl. . Beuetianer 30 Live . .
Reichsbank-Diskonto: Lombard-Zinsfuß:
Letzter Voriger KurS
227,80 17630 17830 175,80 213,40
22730 175- 17730 174,90 213,90
146-
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