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wochmbciiage: „Illustrierte Sonntagszeitung"
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Druck und Verlag der zuldaer Actiendruckrrei in Zulda (Harmonie) Zernsprecher Nr. 9.
fuldü, Samstag, den 2. Mai 1903.
JVfi 99.
30. Jahrgang.
vermischtes.
* Zur Mode. „Wie gefällt Ihnen dieser neueste moderne Schrank, Herr Professor?" — „Hm, nicht übel — nur noch nicht häßlich genug, um schön zu sein!" .
* Uebertrumpft. „ . . . • Wenn mein Mann mich ärgert, entzieh' ich ihm seine Leibspeisen ! — „Und ich koch' ihm seine Leibspeisen und lass' sie an» brennen."
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(*) Begrenzung der Lehrlingszahl im Handwerk.
Den Handwerkskammern wie Zwangsinnungen ist bekanntlich durch § 130 der Gewerbeordnung das Recht gegeben, für einzelne Gewerbszweige die in einem Betriebe zulässige Höchstzahl der Lehrlinge festzusetzen. Mehrere Handwerkskammern wie eine Anzahl Innungen haben von dieser Befugnis auch bereits Gebrauch gemacht. Der Gedanke, daß solche Bestimmungen von weitgehendem Einflüsse auf die Erwerbsverhältniffe der durch sie betroffenen Personen sind, und die bezüglichen Beschwerden einzelner Gewerbetreibenden haben den preußischen Minister für Handel und Gewerbe zu der Weisung an die Behörde veranlaßt, mit der Genehmigung solcher Vorschriften recht vorsichtig zu sein. Er macht darauf aufmerksam, daß solche Vorschriften „nicht allgemein und übereinstimmend für alle Handwerke eines Bezirkes, sondern nur für „einzelne Gewerbszweige" getroffen werden können, daß ferner nach der Absicht des Gesetzes die Voraussetzung zu ihrem Erlaß nur für solche Handwerkszweige vorliegt, in denen in weiterem Umfang eine übermäßige, die Ausbildung des gewerblichen Nachwuchses gefährdende Lehrlingshaltung vorzukommen pflegt. Die vorzusehenden Einschränkungen werden daher nicht weiter gehen dürfen, als zur Bekämpfung des eben erwähnten Mißstandes erforderlich ist, und nicht etwa darauf abzielen dürfen, mit Rücksicht auf künftige Wettbewerbs Verhältnisse den Nachwuchs in einzelnen Gewerben zu verringern."
Die durch das Handwerkerschutzgesetz den Kammern wie Zwangsinnungen gegebene Befugnis, die zulässige Höchstzahl der Lehrlinge für einzelne Gewerbszweige festzusetzen, verfolgt den Zweck, der Lehrlingszüchterei im Handwerk zu begegnen. Wird diese Befugnis in einer dem Sinne des Gesetzes nicht entsprechenden Weise überschritten,. so hat der Minister die Aufgabe, solchem Bestreb 'n entgegenzutreten. Es steht aber zu wünschen, daß ein solcher Erlaß nicht dazu dient, den Eifer für die Beseitigung übermäßiger Lehrlingshaltung irgendwie zu lähmen. Einer Seite, der jede Beschränkung ungehinderter Gewerbefreiheit ein Dorn im Auge ist, gibt der erwähnte Erlaß des Ministers bereits Anlaß, die Klagen über Lehrlingszüchterei im Handwerk überhaupt als unbegründet hinzustellen und dementsprechend die Maßnahmen zu ihrer Beseitigung als überflüssig zu bezeichnen. Demgegenüber muß aber doch darauf hingewiesen werden, daß diese Klagen in gewissen Grenzen der Berechtigung durchaus nicht ermangeln. Von einer allgemeinen Lehrlingszüchterei im Handwerk kann heute freilich keine Rede sein. Das hat noch die im Vorjahre von der Handwerkskammer Hannover veranstaltete Erhebung zur Genüge dargetan, wonach in 60 (von 71) Kammerbezirken die Zahl der selbständigen Handwerksbetriebe 1,1, die der Gesellen 0,9 und die der Lehrlinge 0,35 Millionen betrug. Ja, einige Handwerkszweige haben selbst seit langem über Lehrlingsmangel zu klagen. - Andererseits fehlt es aber doch auch nicht an Feststellungen, die unzweifelhaft dartun, daß in einzelnen Handwerkszweigen die Zahl der in einem Betriebe gehaltenen Lehrlinge manchmal eine Höhe erreicht, bei der von einer genügenden Ausbildung derselben füglich nicht gesprochen werden kann. Die im Jahre 1895 vom Kaiserlichen Statistischen Amte veranstaltete „Erhebung über Verhältnisse im Handwerk" hat bekanntlich reichliches Material hierzu geliefert. Um für den Bestand übermäßiger Lehrlingshaltung einen ziffernmäßigen Ausdruck zu finden, nahm man an, daß dieselbe dann vorliege, wenn die Zahl der Lehrlinge größer ist, als die Zahl der handwerksmäßig ausgebildeten Betriebsgenossen (Meister, Werkfüh.er und Gesellen). Die „Erhebung" ergab nun, daß bei 12,6 Proz. aller im Erhebungsbezirk befindlichen Lehrherren «ne übermäßige Lehrlingshaltung herrsche: ein Fünftel aller Lehrlinge befi rd sich bei Meistern mit über-
wochen-Rundfchau.
(Nachdruck verboten.)
□ Fulda, 2. Mai 1903.
Sm Reichstage haben die Sozialdemokraten einige" Tage die Beratung des Krankcnkassengesctzks durch unnötige Debatten hingehalten, es erscheint nicht unmöglich, daß das Gesetz nicht zur Verabschiedung kommt Eine I nterpell at ion betr. die Kündigung der Handelsverträge wurde von der Regierung dahin beantwortet, daß z. Z. Verhandlungen schwebten. Die Redner der Rechten und des Zentrums legten der Regierung" nochmals den Schutz der landwirtschaftlichen Produkte ans Herz. Die Phosphornovelle ist vom Reichstag endgültig angenommen. Die große Mehrheit ist für dies sozialpolitisch wichtige Gesetz mit Entschiedenheit eingetreten. — Ein von der Regierung geforderter Kredit zum Ankauf eines teuren Grundstückes in Berlin für das neue Reichsmarineamt ist vom Reichstag verweigert worden. Insbesondere vom Zentrum wurde hierbei den Herren von der Marine recht deutlich gesagt, daß sie mit ihren übermäßigen Ansprüchen die längste Zeit Glück gehabt hätten. Bei Besprechung des Falles Hüsseuer ließ die Marineverwaltung den Uebel- täter durchaus fallen; man verstand sich aber leider nicht zu einem Verbot des Waffentragens für die Beurlaubten. Gelegentlich einer Interpellation Kohl (Zentrum) über die Ausführung des Fleischbesch auges etz es nahm die große Mehrheit des Reichstages entschieden Stellung gegen eine zu scharfe Ausführung dieses Gesetzes. Insbesondere forderte man leichtere Bestimmungen für die Untersuchung der Hausschlachtungen. — Die Wahlbewegung zeigt noch immer ein recht buntes Bild. Nur die kleine freisinnige Vereinigung ist bis jetzt mit einem Wahlprogramm hervorgetreten. Es zeigt recht kultur- kämpferische Allüren. — Der Reichstag ist am Donnerstag geschlossen worden. — Das preußische Ab geordnetenhaüs hat die katholischen Kirchengesetze, die bekanntlich auf einen Antrag der Bischöfe zurvckzuführen sind, genehmigt. Auch die Eiseiihahn- Veistaatlichungsgesetze sind angenommen. Ein Konflikt mit der Regierung ist bei dem Gesetz über die Vorbildung der höheren Verwaltungsbeamten entstanden. Das Haus hat die Entscheidung über die Annahme der Referendare zur Verwaltung in die Ministerial- instanz gelegt, während die Regierung dies Recht den Regierungspräsidenten erhalten will. Die Lösung dieses Streitfalls steht noch aus.
In Frankreich ist jetzt die Klosterstürmerei in vollem Gange. An zahlreichen Orten kam cs anläßlich der Ausweisung der Klosterinsassen zu erregten Kundgebungen. Da vielfach die Bevölkerung für die Orden und Kongregationen Partei nimmt und ihnen ihre Sympathie bezeugt, halten es die Sozialisten und Republikaner für nötig, Gegendemonstrationen zu veranlassen. Infolgedessen ist es mehrfach zu heftigen Schlägereien und zur Verhaftung und gerichtlicher Bestrafung der Beteiligten gekommen. Unter anderen erhielt der nationalistische Abgeordnete Marquis de Dijon wegen Teilnahme an einer Kundgebung zu Gunsten der Kongregationen in Nantes drei Tage Gefängnis. Verschiedentlich sucht die Bevölkerung die Schließung der Klöster mit Gewalt zu verhindern. Besonders erregt zeigt sich die Umgegend von Grande Chartreuse. Die Karthäuser weigern sich trotz nochmaliger Aufforderung, ihr Kloster zu verlassen. Auf das Gerücht hin, daß Truppen erscheinen und die Mönche vertreiben sollten, versammelten sich in der vorigen Woche etwa 2000 Landleute, um das Kloster zu schützen. Am Mittwoch erfolgte aber die militärische Ausweisung der Mönche, ohne daß cs zu Zwischenfällen gekommen ist. Die Klosterstürmer scheuen auch nicht vor Gewalttaten zurück. In Carala auf Korsika wurde ein von den meisten Mönchen ver> lassenes Dominikanerkloster von etwa 100 Personen vollständig geplündert. Zu Anecy veranstalteten die Sozialisten in der Kathedrale während des Gottesdienstes lärmende Kundgebungen. Zu Nantes wurden sieben Kapuziner, die dem Auflösungsbefehl nicht Folge geleistet hatten, gerichtlich zu Geldstrafen verurteilt. Als sie das Gerichtsgebäude verließen, begleitete eine große Menschenmenge sie zu ihrem Kloster zurück. Ministerpräsident Combes fährt fort, scharfe Verfügungen gegen die Bischöfe zu erlaffen, die sich seinen Befehlen, den Mitgliedern der aufgelösten Kongregationen Predigt und Gottesdienst zu untersagen, nicht unterwerfen wollen. Dem Bischof von Nancy ist das Gehalt gesperrt. Dieser ist ihm eine freimütige Antwort nicht schuldig geblieben.
In Spanien fanden am Sonntag die Kortes- wahlen statt. Sie verliefen sehr unruhig. In zahlreichen Städten kon: es zu Ausschreitungen und Prügeleien. Natürlich siegten bei den Wahlen die Regierungsparteien. Es ist ja in Spanien herkömmlich, daß rede Regierung eine große Mehrheit erlangt. Sn verschiedenen größeren Städten siegten die Republikaner.
Auf der Balkanhalbinsel rumoren Mazedonier und Albanesen weiter, während die Mächte die Pforte immer von neuem drängen, Ruhe zu schaffen, und die Pforte sich bemüht, den Forderungen der Mächte zu entsprechen. Türkische Truppen hatten wieder, inige Zu'am>!-nstöße mit einer bulgarischen Bande.
zkn Albanien l offt die Pforte durch Verhand
lungen fertig zu werden; die aufftändische Bewegung unter ihnen soll sich aber immer mehr ausbreiten Ibrahim, der Mörder des russischen Konsuls Schtcher- bina, wird nicht hingerichtet werden, da der Zar den Sultan hat wißen lassen, daß er nicht auf der Todesstrafe bestehe. Dadurch wird weitere Blutrache der Albanesen, der sonst jeder russische Konsul in Mitro- witza ausgesetzt gewesen wäre, vermieden.
Sn Marokko gestalten sich die Dinge nach allen Nachrichten immer ungünstiger für den Sultan.
Sm Somalilande hat die englische Expedition gegen den „tollen Mullah" eine schwere Niederlage erlitten. Eine Abteilung von 208 Mann unter Oberst Plumkett wurde am 17. April bei Galadi vom Feinde angegriffen und bis auf 37 Mann vernichtet^ zwei Maximgeschütze fielen dem Feinde in die Hände. Oberst Cobbe, zu deffen Kolonne die vernichtete Abteilung gehörte und der nach der Niederlage noch 220 Mann und 1000 Kameele bei sich hatte, wurde durch den General Manning gerettet. Aus dem Marsche zur Befreiung Cobbes hatte Manning einen Kampf mit den Streitkräften des Mullah, von denen 2000 Mann getötet wurden.. In einem anderen Gefechte verloren die Engländer 13, die Somalis 200 Mann. (*)
mäßiger Lehrlingshaltung. Am ungünstigsten waren dabei die Verhältnisse im Handwerk der Schlosser, Buchdrucker, Barbiere, wo unter 100 Lehrlingen 61 bezw. 40 bezw. 25 bei Lehrherren mit übermäßiger Lehrlingshaltung sich befanden.
Abgesehen von dem Material, was die derzeitigen „Untersuchungen über die-Lage des Handwerks in Deutschland" (Bd. LXII—LXX der Schriften des Vereins für Sozialpolitik) boten, fehlt es auch keineswegs an Hinweisen aus neuerer-Zeit, so in der Untersuchung über die Wirkung des Gesetzes vom 26. Juli 1897 auf das Handwerk in sieben westdeutschen Kammerbezirken, weiter in den Gewerbeinspektions- und Handwerkskammerberichten.
Diese Feststellungen müssen genügen sowohl für die Organe der Regierung wie auch des Handwerks, den bezüglichen Verhältnissen ihre volle Aufmerksamkeit zuzuwenden. Die Reorganisation des Lehrlingswesens ist der wichtigste Punkt im Handwerkerschutzgesetz von 1897. Wird aber das Maß der Lehrlingsausbildung, das jenes Gesetz fordert und das durch die Verhältnisse bedingt ist, durch eine übermäßige Lehrlingshaltung in Frage gestellt, so besteht die Pflicht, dagegen einzuschreiten. Diese Pflicht wird auch durch das Argument nicht aufgehoben, daß diejenigen Handwerkszweige, in denen sich übermäßige Lehrlingshaltung am meisten findet, den Lehrlingen speziell durch Uebertritt in Großbetriebe auch die beste Aussicht für die Zukunft
böten. Eine ungenügende Lehrlingsausbildung, unter der dann die auch später im Handwerk verbleibenden zu leiden haben, muß doch ohne Zweifel insbesondere das Handwerk auf die Dauer in feiner Leistungsfähigkeit und seinem Ansehen heruntersetzen und somit gerade den Absichten direkt entgegenwirken, die heute das A und Z aller Handwerkerbestrebungen sind. Dabei ist es selbstverständlich wünschenswert, ja notwendig, daß jegliche Härten sowohl für Meister wie • für Lehrlinge vermieden werden. Soweit uns bekannt, haben die Handwerkskammern, die Bestimmungen über die zulässige Höchstzahl der Lehrlinge erlassen haben, diesem Gedanken auch Rechnung getragen, indem sie Ausnahmen von der Regel für zulässig erklärt haben. In bester Weise werden in dieser Richtung auch die Arbeitsnachweise wirken können, indem diese mehr und mehr auch die Lehrlingsvermittelung in die Hand nehmen und so allmählich einen Ausgleich in Lehrlingsangebot und -Nachfrage bewirken.
Ein Grund, gegen Uebergriffe in der Einschränkung der Lehrlingszahl Protest zu erheben, liegt also ‘ zur Zeit gar nicht vor. Diejenigen, welche denselben erheben zu müssen glauben, finden sich auch nur in den Reihen derer, denen jede Einschränkung der ungezüngelten Gewerbefreiheit zu gunsten des Handwerks von vornherein als eine Versündigung am Fortschritt gilt.
Allerlei neue Kreinrarken
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rege Tätigkeit auf dem größer als die Kolumbus-Marke, in ganz moderner
Nr. 8 ist eine neue dänische Freimarke für Island
In-letzter Zeit sind von verschiedenen Staaten aus den verschiedenartigsten Anlässen neue Freimarken in Umlauf gesetzt, von denen wir unfern Lesern beistehend 10 im Bilde vorführen.
Nr. 1 ist die neue Freimarke der französischen Republik. Die schreitende Figur eines famenftreuenben Mädchens, das die phrygische Mütze trägt, reicht über die ganze Höhe der Briefmarke. Den Hintergrund teilt ein Strich in Erde und Himmel, auf welch' letzterem die aufgehende Sonne sichtbar ist. Am oberen Rand der Briefmarke ist in großen Initialen „Republique Franchise“ zu lesen, in der linken Ecke steht der Betrag, den die Marke repräsentiert, und in der rechten Ecke steht seitwärts das einzige Wort „Postes".
Nr. 2 ist eine italienische Marke der Kolonie Benadir (Somaliland in Nordwestafrika).
Nr. 3 ist die britische Marke der Bermuda-Snseln, die bekanntlich im Atlantischen Ozean, nahe der nordamerikanischen Küste liegen, 4, 5, 6, 7 und 10
sind Marken der Vereinigten L -
Staaten, die also eine äußerst i.„ —---------- „ - . _ c
Marken-Produktionsgebiete entfaltet haben; sie zeigen Werfe einen Radfahrer zeigt.
die Präsidenten Lincoln und Washington, sowie die R" ° “ r"“" SÄ“ „ . _
Tochter des letzteren, Martha und den Präsidenten und Nr. 9 eine solche des zentralamerikanischen Staates Garfield, sowie die amerikanische Eilpostmarke, die I Guatemala. '
Magazin für volkstümliche Apologetik. Herausgeber : Ernst H. Kley, Groß-Lichterfelde. Kommissionsverlag von Fr. Alber in Ravensburg. Jährlich 12 Hefte 3.20 Mark.
Diese rasch beliebt gewordene apologetische Monatsschrift tritt mit dem uns vorliegenden April- Hefte, das hinsichtlich seines Snhalts, wie auch in seiner äußeren Ausstattung bemerkenswerte Fortschritte aufweist, in ihren zweiten Jahrgang. Der Inhalt dieses Heftes, das nach seinem vorherrschenden Inhalt als eine „Kirche und Kirchen-Nummer" bezeichnet werden könnte, ist folgender: Vorwort zum zweiten Jahrgang. — Die österliche Zeit bis vor Christi Himmelfahrt. (P. Gregor v. Holtum 0. 8. B.) — Kirche und Kirchen. (R. Alban Schachletter. 0.8. B.) — Die Einheit der katholischen Kirche I. (Hub. Schmetz) — „Der ewige Grund der evangelischen Kirche." (P. Georg Freund C. Sa. R.) — Zur Apologie der hl. Schrift. (Proseffor Dr. Leimbach.) — Kirche und Schule. (Rud. Müllbauer.) — Die SchAerbibliothekeu an paritätischen Schulen. (Domkapitular Wetzel.) ......Der Bankerott des Protestantismus (Kley). — Der VerleumdungSfeldzug gegen die katholische Kucke. — Die Freimaurer unter sich (Dr. Kaufmann).
— Dem Hefte ist für die Abonnenten des 1. Jahrgangs ein Sachregister beigegeben.