Monatrbeilage: „Fuldaer Geschichtsblätter".
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Z. parzeller in Fulda. Wod)CitbtiIflgC! „Illustrierte Sonntagsjettang
Anzeigen: Vie einspaltige Petitzeile oder deren Raum 15 Pfg. Reklamen die petitzeile 25 pfg ; bei Wiederholungen wird entspr. Rabatt gewährt.
Druck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei in Fulda (Harmonie) Fernsprecher Ur. 9.
fUlda, Mittwoch, den 1. April 1903.
M 74.
3“. Jahrgang.
ß*lhinp Ms das 2. «aarial 1903 der ,Fuldaer Zeitung' tverden noch fortwährend von allen Postanftalten, Landbriesträgern und von unserer Expedition (Harmonie) entgegengenommen.
** „Gute" Zozialtften.
Um den Liberalismus ist es in der rauhen Wirklichkeit -sehr schlecht bestellt. Desto lieber bewegen sich viele Liberalen in der „holden Welt der Träume". Ihre Hoffnung nährt sich mit Illusionen, die jeder andere, nur sie selbst nicht, als Hirngespinnste erkennt. Dazu gehört die „große liberale Partei" und — vielfach im Zusammenhang damit — der Glaube an eine Mauserung der Sozialdemokratie zu einer bürgerlich-demokratischen Partei. Doch, wir wollen nicht mißverstanden sein: auch wir leugnen nicht, daß eine Strömung in der Soziüldemokratie tatsächlich auf eine solch' gründliche Mauserung hinsteuert, aber wir glauben erstens nicht daran, daß die ganze Sozialdemokratie diesen Umwandlungsprozeß mittpachen werde, und zweitens erklären wir es für eine starke Selbsttäuschung der Liberalen, wenn sie aus dieser Mauserung eines Teiles der Sozialisten oder selbst der ganzen Sozialdemokratie Vorteile für den Liberalismus erwarten oder eine „gemauserte" Sozialdemokratie für weniger gefährlich oder gemeinschädlich halten.
Nachdem die Sozialdemokratie auch in Deutschland bereits mehrere Marx'sch'e Dogmen über Bord geworfen, und nachdem es den „Zielbewußten" bisher nicht gelungen, Bernstein mit seinem Anhang, sowie Vollmar und die anderen süddeutschen Opportunisten aus der Partei herauszudrängen, wäre es unsinnig, die Existenz einer opportunistischen, die „Mauserung" bewußt und mit voller Absicht betreibenden Strömung in der Sozialdemokratie leugnen zu wollen. Aber ebensowenig darf man übersehen, daß die Erfolge dieser Richtung doch keineswegs so groß sind, daß man auch nur entfernt von einer Wesenswandlung der sozialen Revolutionspartei sprechen könnte. Bernstein und Genossen sind zwar bis jetzt noch nicht „geflogen", aber sie bilden trotzdem zweifellos nur eine Minderheit in der sozialdemokratischen Partei. Nur der Wunsch, beh bürgerlichen Parteien keine Freude zu bereiten, und die vermittelnde Tätigkeit einiger altangesehener Parteigenossen hat diese Minderheit bisher vor dem Schicksal bewahrt, das einst der alte
Liebknecht denjenigen androhte, die „nicht parieren." Und zweifellos werden Bebel und Singer, welche die streng marxistische Richtung vertreten, noch recht lange das Heft in der Hand behalten.
Ganz natürlich: sie, die „Alten", sind die Männer der praktischen Agitation, welcher die Sozialdemokratie einzig und allein ihre Stärke verdankt. Bernstein aber und die anderen Akademiker, welche durch ihre Kritik das marxistische Lehrgebäude unterwühlen, sind Theoretiker, deren Gelehrsamkeit der einfache „Genosse" zwar bewundert, die ihn aber nicht erwärmen, nicht seine politische Leidenschaft, entflammen. Die „revolutionäre Phrafe", über welche die Gegner der Sozialdemokratie spotten, mit Recht spotten, ist heute doch zweifellos noch eine große Mckcht und wird auf die Massen sicherlich auch fernerhin weit kräftigere Wirkungen ausüben, als die gelehrten ökonomischen Auseinandersetzungen der Herren Theoretiker. Man vergißt auf liberaler Seite zu sehr den sozialrevolutionären Drill der sozialistischen Arbeiterschaft, den Geist des Klassenkampfs, der ihr in Fleisch und Blut übergegangen ist. Solange das Wesen der Sozialdemokratie aber in dieser Klassenkampf-Anschauung, in dieser Front- und Angriffsstellung gegen alle anderen Schichten des Volkes begründet ist, wird die Sozialdemokratie auch ihrem Wesen nach revolutionär sein, mag sie nun hoffen durch blutige oder unblutige Revolutionen ihr Ziel, die Klassenherrschaft des „Proletariats", ausrichten zu können Ob dabei Blut fließen wird oder nicht, hängt ja nicht allein von den etwaigen Absichten der Herren Singer, Bebel, Vollmar oder Bernstein ab, sondern auch davon, ob die Masse der „Genossen" sich schließlich im Zaume halten läßt, und endlich auch davon, ob die übrigen Klassen der Gesellschaft sich die gewalttätige Zertrümmerung ihrer Rechte gutwillig gefallen lassen werden. Daran vermögen wir aber einstweilen nicht zu glauben.
Die Hauptsache aber ist die: Ist eine Sozialdemokratie ä la Millerand, Jauros oder Bernstein etwa weniger gefährlich oder gemeinschädlich als die der Herren Bebel und Singer? Da sagen wir ganz entschieden: Nein! Die „guten" Sozialisten, wie ein freisinniges Blatt hoffnungsvoll jene Opportunisten nennt, würden, wenn sie Erfolg hätten, die Völker in nicht geringere Verwirrung stürzen wie die alten Marxisten. Auch sie werden, so große Stücke sie auch auf die natürliche „Entwickelung" halten, nicht darauf verzichten, diese in ihrem Sinne zu beeinflussen. Ihre ganze Weltanschauung ist, trotz Göhre, kaum weniger materialistisch und religions- und sittenwidrig, als die von Bebel oder Singer. Zustände, wie sie jetzt in Frankreich herrschen infolge der Verbrüderung zwischen dem bürgerlichen Radikalismus und den ministeriellen, also „mauserungslustigen 'Sozialdemokraten, sind für uns nichts weniger als verlockend. Frankreich wird auf dem Wege zum Abgrund
-durch diesen ministeriellen Sozialismus viel schneller und sicherer vorwärts getrieben, als es in Deutschland mit seinem in der Mehrheit scharf klassenbewußten Sozialismus jemals möglich sein wird. Die Revolutionäre sind um so schlimmer, je mehr sie beflissen sind, ihre .Wolfsnatur zu verleugnen.
(*) tehrlingszüchterei.
Gegenüber dem so oft gegen das Handwerk erhobenen Vorwurfe der Lehrlingszüchterei i hat eine von der Handwerkskammer in Hannover im Laufe des Vorjahres veranstaltete Erhebung ergeben, daß in 60 Kammerbezirken die Zahl der selbständigen Handwerksbetriebe etwa 1,1, die der Gesellen 0,9, die der Lehrlinge 0,35 Millionen beträgt. Daraus geht offenbar hervor, daß der Vorwurf allgemeiner Lehrlings- .züchterei unberechtigt ist. Eine andere Frage ist es jedoch, ob nicht in einzelnen Handwerks- , zweigen und -Betrieben die Zahl der Lehrlinge noch übermäßig groß ist.
Bekanntlich ist durch die Handwerkskammern im Vollzüge der Bestimmungen des , Handwerkerschutzgesetzes von 1897 die zulässige ■ Höchstzahl der in einem Betriebe beschäftigten Lehrlinge für alle Zweige des Handwerks festgesetzt. Die jetzt vorliegenden Berichte der bayerischen Gewerbeaufsichtsbeamten für das Jahr 1902 bemerken, daß diese Vorschrift vielfach zu einer Einschränkung :der Lehrlingszahl geführt hat. Gleichwohl find noch manche Betriebe angetroffen worden, in : denen die Lehrlingszahl die zulässige Höchstgrenze überschritt. So wurden in Oberbayern 9 Betriebe, darunter 6 Schlossereien, zur Herabsetzung der Lehrlingszahl veranlaßt. In Unterbayern wurde in einer „erheblichen" Anzahl gewerblicher Betriebe auf Einschränkung der Lehrlingszahl hingewirkt. In der Oberpfalz überschritt die Lehrlingszahl in 14 Betrieben die zu- . lässige Grenze u. s. f.
Besonderen Schwierigkeiten scheint die Durchführung der Vorschriften betr. die Höchstzahl der Lehrlinge in Fabriken zu begegnen, indem diese sich den Bestimmungen zu entziehen suchen. So sagt der Bericht für Unterfranken, daß von den Unternehmern „die jungen Leute unter Ausschluß eines Lehrvertrages als jugendliche 'Arbeiter bezeichnet werden, wie dies z. B. von einer Herdfabrik, bei welcher ein bezügliches Einschreiten eingeleitet wurde, in Aussicht gestellt iworden ist."
Noch bedauerlicher erscheint es aber, daß selbst Handwerksmeister vor solchen Umgehungen micht zurückschrecken. „Es kommt sogar", so sagt iber gleiche Bericht, „in Handwerksbetrieben vor, idaß, wenn die Zahl der Lehrlinge größer als mach den Vorschriften der Handwerkskammer ist, einer ober einige als Lehrling abgemelbet unb mls Tagelöhner, Ausläufer ober unter
fonstigen Bezeichnungen bei ber Krankenkasse an« gemelbet werben."
Nicht nur, baß bie Lehrlinge durch solche Mittel geschäbigt werben, auch bem Hanbwerk ist burch ein solches Umgehen ber Vorschriften kein guter Dienst erwiesen. Das Handwerkerschutzgesetz von 1897 legt mit Recht großen' Wert auf eine bessere Ausbildung und Erziehung des gewerblichen Nachwuchses. Alle Handwerksmeister, denen zeitweilige Sonderinteressen nicht über die Sorge für die allgemeine wirtschaftliche und soziale Hebung des Standes gehen, müssen daher eine solche Umgehung mißbilligen.
Bezüglich der Regelung des Lehrlingswesens überhaupt konstatieren die genannten Berichte erfreulicherweise merkbare Fortschritte und zollen dabei der bisherigen Tätigkeit sowohl der Handwerkskammern wie Innungen durchweg volle Anerkennung. Es besteht aber die Hoffnung, daß besonders die Handwerkskammern nach Erledigung ihrer umfangreichen Organisationsarbeiten ihren weiteren Aufgaben noch in höherem Maße mehr und mehr gerecht werden.
vermischtes.
* Fünfzig Jahre lang schweigend. Eine Ausnahme von der Regel, daß „Frauen nicht den Mund halten können", bildet Miß Experience Guilford aus Bluchill >Maine : denn von ihr behauptet ein englisches Blatt, daß sie 50 Jahre lang geschwiegen hat. Ihre Geschichte, wie sie da erzählt wird, ist rührend. Kein einziges Wort, kein hörbarer Laut ist in diesem langen Zeiträume über ihre Lippen gekommen. Der ursprüngliche Grund für Miß Guilfords Schweigen war der Aerger darüber, daß sie den Mann ihrer Wahl nicht heiraten konnte. Als Neunzehnjährige liebte sie William Simpson, den Dorfschullehrer, und im Jahre 1852 sollte die Hochzeit stattfinden. (Siner ihrer zurückgewiesenen Freier erzählte jedoch allerhand schlechte Geschichten über den Lehrer, und Miß Guilfords Eltern hoben die Verladung auf. Darauf sagte sie: „Ich schwöre, kein Wort zu sprechen, sollte ich auch fünfzig Jahre leben, wenn ich diesen Mann nicht heirate." Und sie hielt ihr Gelübde. Als ihre Eltern starben, lebte sie bei ihrem verheirateten Bruder, und nach dessen Tode wohnte sie mit ihrer Schwester zusammen. Als ihr auch diese Schwester durch den Tod entrissen wurde, zog sie zu einem Bruder, mit dem sie noch jetzt zusammen lebt. Die ganze Zeit hindurch leistete sie ihren Anteil an der Hausarbeit, aber sie zeigte kein Bedauern über das geleistete Gelübde. Als jetzt die 50 Jahre des Stillschweigens vorüber waren, erhielt sie den Besuch tzahlreicher Freunde und Verwandter, die dabei sein wollten, wenn sie wieder sprechen durfte. Zu der feierlichen Gelegenheit legte Miß Guilford die seit 50 Jahren nicht getragenen Kleider wieder an. Um zwei Uhr stand sie vor den Leuten, lächelte und öffnete den Mund zum Sprechen; aber trotz ihrer Versuche konnte sie keinen Laut äußern. Ihre Stimmmuskeln arbeiteten nach der langen Ruhepause nicht mehr. Nun sandte sie nach Bangor nach einem Arzte und legte sich ins Bett. Der Doktor hat keine Hoffnung auf Erlösung für sie, riet ihr aber, sich in Boston im Krankenhaus behandeln zu lassen. Sobald sie kräftig genug ist, um die Reise zu unternehmen, wird sie den Versuch machen, da sie dank ihrem Vermögen imstande ist, sich die nötige Pflege angedeihen zu lassen.
BÖRSEN-KURSE *”2“ Otto Goebel, Bankgeschäft » fulöa (vorm. Joseph Schmitt) Schlossstr.
Umrechnung: t Pfd. Sterling — Mk. 20.40. 1 Frk., Lira, P
1 alter Gold-Rubel = Mk. 320. 1 Rubel, 1
eseta — 80 Pfg. 1 Oesterr. Gulden (Gold) =
alter Kredit-Rubel — Mk. 2.16. 1 Peso —
= 2 Mk. 1 Oesterr. Gulden (Whig.) — Mk. Mk. 4. 1 Dollar — Mk. 4.20. 7 Gulden
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4 Fuld.Stadtanl.v.l90l
Staats-Papiere.
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Hypbk. unk. 1909 311 „ unk. 1907
4 Württ.Hypbk.l900r 3 */« „
4 „ Vereinsbank
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4 Jtal. Nat.-Bk. strfr. 5 Oesterr. Staatsdom 4 Pest.Ung.Kom.-Odl.
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3 Raab-Oedenbrg.(alte) 3 Raab.-Oedenb. v. 91 3 „ v.97
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4 „ Ryäsan-Koslow
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3 Portug.E.-B.(Baira- Baixa» ....
Sank-Aktien.
Deutsche Reichsbank . Frankfurter Bank . . Berl. Handelsgesellsch. Breslauer Disk-Bank. Darmstädter Bank . .
Deutsche Bank ....
Deutsch.Eff.-u.Wechselb. Deutsche Vereinsbank . Deulsch.Hypothb.Mein. Diskont.- Komman.-An. Dresdener Bank . . . Franks.Hypothekenbank MitteldeutscheKredikbk. Oefterr.-Ungar.-Bank . Oesterr. Kreditanstalt.
Industrielle Aktien.
Badisch.Anilin-u.Sodas.
Höchster Farbwerke Elettr. Schuckrl, Nürnb.
„ Siemens & Halske
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Eschweiler Bergb. . . Gelsenkirchener Bergb. Harpener Bergb. . . . Hibernia Bergwerk. . Laurahüte......
verzinsliche Lose.
4 Bad.Präm.lOOTHlr. 4 Bayer. „ lOOTHlr.
5 Donau-Reg. 100 fl.
3’/a Goth.Präm.lOOTHl.
1. Em.....
3 Holl. Kom. 1000 fl. 311 Köln-Miod lOOTHl. 3> - Lübecker 50 Thlr. .
3 Madrider 100 Fs. .
Letzter Ku
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4 Bayer. Grundrente
4 „ Eisenb.-Anl.
31/, „ Anleihen
3 „ Eisenb.-Anl.
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4 Gr.Hess.St.-Al.v.99 31/, „ Aul., abg. .
3 Sächsische Rente .
4 Württemberg, v. 91 »'/. „ abg.
B. Ausländische.
3 Französische Rente 4 Griechen E. B. v. 90 4 „ Monop.-Anl.
4 Italienische Rente .
3 „
4 Norwegen Anleihe
4 Oesterr.Goldrente.
4 „ Kronenrenle
4 konv.Elisabethbahn 3 Oesterr.Lokalbahn. 4l/e „ Silberrente 41/, „ Papierrente 41/, Portugies. St.-Anl.
5 Rumä.am.Rte.v.81 8
5 „ d. 92/3
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4 „ Bdk.-A.Würz.l909 3l/i„ „ 1907
4 Berl. Hypothekenbk.
(vorm. Pommern) 3'/- „ 80°/o abgest.
4 Fkf.Hypb.XIV.1900 4 „ ©er.XVIII 1905 4 „ Hypbk.Ser.XVI
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3l/a Nassau. Landesbk. ?
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4 Pfälzische Hyp.-Bk. 3-/,
4 Preuß Centr.-Bod.- Kred.-G. 1909
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4 Preuß. Bod.-Kred.- A -B. XVIII1910
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4 Ferd.Nordb.v.87gar.
4 Franz Jos.-Bhn.iS.
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Bhn. v. 90 i. S.
4 Kasch.-Oderb.v.89i.G.
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5 Oesterr.Nordwestb.v.
74 i. G. . .
5 „ Lit. A. i. S. .
4 Oeflerr.Südb.(Lomb.)
5 Oesterr.-Ung.Staatsb.
4 Oesterr. St.-B. v. 83
3 „ 1. b. 8. Em.
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3 „ Ergänz.-Netz
3 Oester.St^-B.v.1895
3 Prag-Duxerb. . .
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inkl.Anrechtschein 3 Türkenlose 400 fl. .
Unverzinsliche Lose.
Anbach-Gunzenl. 7 fl. . Augsburger 7 fl. . . . Braunschweiger 20 Thl. Finnländische 10 Thl. . Freiburger 15 Fs. . . Mailänder 45 Lire. . Mailänder 10 Lire. . Meininger 7 fl. ... Neuchateler 10 Fs. . . Oesterr. v. 1864 100 fl. . Oesterr.Kred.v.58 100 fl. Pappenheimer 7 fl. . . Ungar. Staats IGO fl. . Benetianer 30 Live . .
Reichsbank- Diskonto: Lombard-Zinsfuß:
134,80
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Filzfabrik Fulda . . . Verein. Schuhs. Fulda Nordd.Wollkämmerei .
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