uldaerMZeitung
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30. Jahrgang.
Iulda, Mittwoch, den 11. März 1903.
JK w-
• Der Bund der Kanfieute.
Von einem Mitgliede des Verbandet der katholischen kaufmännischen Vereint, au,aen Deutschlands wird uns geschrieben: Durch eine Veröffentlichung in Nr. 210 der ,Stolt. Bolksztg.' erfährt man näheres über die Sründuntsoersammlung des Bundes der Kaufleute und insbesondere über die Beteiligung von Vertretern des katholischen Kausmänntschen Ver. bandes an derselben. Die Beteiligung beruhte auf einem Beschluss- der soziale« Kommission des Verbandes vomKSl. Januar d. I.; Vertreter waren die Herren Bickhoff.Dortmund, der aber zu erscheinen verhindert war, Bayczin Sky Berlin und Held, Regensburg. D».r letztere hat es auch nicht unterlaffen, gegenüber andere» Reden, die nur zu deutlich zeig en, daß der Bund der Kaufleute nach der Abflcht feiner Gründer parteipolitische Ziele verfolgen soll, die ablehnende Haltung, die von seinem Verbände gegen solche Bestrebungen eingenommen werden muß, mit aller Schärfe zum Ausdruck zu bringen. Mit Recht verwies Herr Held aus den Widerspruch zwischen den §§ 2 und 3 deS Sta- tutenentwurfS: § 2 spricht von einer Verein gung aller Kaufleute „ohne Rückstcht auf die politische Parteizugehörigkeit" und oerfichert: „politischen und konfeffwnellen Parteibestrebungen steht der Bund fern". In 8 3 dagegen wird als Aufgabe des Bundes u a. „Einwirkung auf die Wahle« jeder Art durch Befürwortung, Förderung oder Aufstellung von geeignete« Kandidaten auS dem Kreise der Mitglieder" bezeichnet.
Wenn in dieser Weise Bauern, Kaufleute, Handwerker, Arbeiter, neuerdings auch Radfahrer die Wahlen beei flaffe» wollen, so kommen wir notwendig zu einem Stiege Aller gegen Alle. Dt, politischen Parteien suchen schon tm eigenen Jutereffe, u»d zwar nicht nur mit Rückficht auf die dervfl che Zusammeusetzung ihrer Wählerschaft. sondern auch deshalb, um in den gemeindlichen Körperschaften und den Parlamenten St- bei«täfle und Redner für alle Zweige der Se- fetzgedun, zur Hand zu haben, ihre Mandate so zu verteile», daß möglichst alle Beruf< arten in ihrem Rahme» ei*e ensprechende Vertretung staden. Wolle» aber überall die verschiedenen Jutereffengruppen den Parteien ihre Kandidaten aufzwivgen, dann muß dies, wenn eS Erfolg haben sollte, zu einer Zerreibung aller Parteien, ausgenommen vielleicht die sozialdemokratische, weil fie jetzt schon wesentlich auf die Jntereffen eines einzelnen Stander zugeschnitte« ist, führen, ohne daß etwas Brauchbares an ihre Stelle träte. Praktische Erfolge könnten auch rein materielle Jntereffenparteten auf die Dauer nur durch Kompromisse d. h. durch eine mehr oder minder weitgehende Preisgabe ihrer Bestrebungen erzielen: Und was haben fie dann gewonnen?
Außerdem aber eignet fich kein Stand weniger zur Orgautfierung in einer einheitlichen Jntereffen. Partei als gerade der kaufmännische Beruf.
Die Jntereffen find so verschieden, daß ein Zusammenhalt auf dir Dauer unmöglich ist. Sehr richtig führte in dieser Beziehung (worauf in diesem Blatte übrigens auch schon hingewiesen wurde) Herr Held aus:
„Die gewaltige Divergenz der Inte, ressen der einzelnen Gruppen scheint mir völlig übersehen worden zu sein. Sie wolle» vereinigen den kapitalkräftigen Warenhausbesitzer, die Bankiers, die Großhändler und neben den selbständigen, mittleren und kleineren Kaufmann. Die erste Grupp; verfolgt vielfach Ziele, die, wenn fie erreicht würden, den Ruin der letzten Gruppe bedeuten müßten. Ich habe nach einem Ihrer Rundschreiben sogar die Empfindung, a!S solle der Bund lediglich zur Besorgung der Geschäfte der ersten Gruppr gegründet werden. (Als Ausgaben des Bundes waren dort bezeich. net: Reform des Börsengesetzes, Reform der Warenhaussteuer, dm Frage des Terminhandels, der Handelsverträge usw.) Sie wollen in Jdren Bund neben den selbständige» auch die unselbständigen Kaufleute aufnehmen. Auch die Jntereffen dieser veiden Gruppen find nach verschiedenen Richtungen hin grundverschieden. Denke» Sie nur a» die sozialen Bestre- bungen der kaufmännischen Gehilfen und Gehilfinnen in Bezug auf Arbeitseinschrä»kung, Sonntagsruhe, Ferien, Gehaltserhöhung, Reform d»S LkhrlingSwesen u. a. Die Meinungen der Prinzipale über diese Frage stehen den Mei nungen der unselbständigen Kaufleute vielfach diametral gegenüber. Diese G gensätze werden fich als die destruktiven Elemente für den Bund erweisen/
Entschieden betonte Herr Held ferner, daß die katholische» Kaufleute sich die Kandidaten auch fernerhin vor ollem danach anfehen werden, ob ihre gesamte Weltanschauung mit der ihrigen harmoniere. Damit kommen wir aber zu dem Punkte, der eS Katholiken überhaupt verbietet, solche Sonderbestrebungen mitzumache». Wir müffen von unserem katholischen Stand-» punkte einen billigen Ausgleich zwischen den ver sch irdenen Ständen erstreben. Damit verträgt sich aber die einseitige und rücksichtslose Vertretung einer einzelne» materiellen Jatereffen- gruppe nicht. Wir habe» alS Karbol k-n ferner alle Veranlaffu»g, allen Sonderbündeleie», die unser'r Einigkeit gefährlich werden können, energisch entgeg vzutrete». Unsere Lage in Preuße» und Deutschland ist nicht so, oaß wir unsere in heiße» Kämpfe» zusammen geschmiedete politische Sink'it leichtherzig preiSgeben, unser Zentrum selbstmörderisch zerschlagen dürften, Barum müffen wir Bestrebungen, wie die des Bundes der Kaufleute ebenso bekämpfen, wie daS Zentrum fich auch von dem Bund der Landwirte nicht hat umsarnen laffe». Alle wirtschaftlichen Extremen könne» für eine wirtschaftliche VermittelungSpartei wie das Zentrum, die im Rahme» einer höhere» Einheit die verschiedene» Jntereffe» zu versöhnen trautet, nur wie Dynamit wirken. An solchen Bestrebungen sollte
sich kein Katholik beteiligen, auch «tcht durch bloße Mitgliedschaft beim Bunde der Kauf, leute oder Bunde der Landwirte. Daß die kleine katholische Minderheit Eirfluß auf die Leitung solcher Bunde gewinne« könnte, ist eine Utopie, denn damit würden die Macher solcher Sonder- bünde ihre eigentliche» Zwecke preisgeben. Und das kann niemand von ihnen erwarten. Wir hoffen und wünschen daher, daß der Bund der Kaufleute auf katholischer Seite weder Utter. stühung «och Mitglieder fitde! Schot wegen deS schlechten Beispiels für anders Stände sollte diese Mahnung von allen kacholtschen Kaufleuten recht ernst beherzigt werde».
D-rrtschrs Keich»
Berlin, 10. März 1983.
+ Die für den Avsperr»«g»di-«ß bei den Ausfahrten des Kaisers kommandierte« Schutzleute haben die Anweisung erhalten, das Schwenket der Taschentücher beim Publikum tunlichst zu verhindert. Der Kaiser hat dem Polizeipräsidenten gegenüber wiederholt daraus hingewiesen, daß daS Andrängen des Publikums an den kaiserlichen Wagen, das Werfen von Blumensträuße» und daS Schwinge» von Taschen tüchett die Gespanne beunruhigen u«d scheu mache» können. Die wiederholten öffentlichen Erlaffe des Polizeip äsidiums find jedoch wirkungslos geblieben und die Schutzleute haben nunmehr die Anordnung erhalten, die a» den Bürgersteigen stehenden Zuschauer bei der Annäherung des KaiserpaareS stets darauf aufmerksam zu machen, daß mir Taschentüchern nicht geschwenkt werden soll.
+ In der Konferenz wegen Teilung der Anftebelmegsüsmmissto« für Pose« und West- preußen, welcher auch der Oberp'äsi ent von West- p eußen v. Delbrück und der Präsident der An- fieselurgSkomDisston v. Wittenburg beiwohnten ist die Abflcht einer Teilung der Kommission auf- gegeben worden. Ferner wurde bestimmt, daß fi eine direkte Abrechnungsstelle in Posen erhalte» soll.
4- Der AusstchtSrat und die Direktion bei oßprenßische» Sübösü« beabsichtigen, bei Generalversammlung der Aktionäre bie Verteilung einer Dividende von 48/6°/o auf bie Stammaktien für das Jahr 1902 tn Vorschlag zu dringen Diese Abflcht, oie alle bisherigen Annahmen, auch biepnigen bet Direktoren der Südbahn, wett übertrifft, hat, wie bie ,Nordd. Allg. Ztg/ be richtet, der StoatSa'fstchtSbehörde Versnlaffung gegeben, die alsbaldige Prüfung der Unterlagen dieses Vorschlages durch besondere nach Königs- berg entsandte RrgierunzSkommiffare vornehme« zu laffe».
X Die MatviknkarSeitrSge für 1903 zur Deckung der Gesamtausgabe deS ordentliche« Etats belaufen fich »ach der dem Reichstage unterbreiteten Berechnung auf 565,856.234 Mk. gegen 580,639,792 Mk.i.J 1902. Davon entfall'« auf Preuße» 346 825.865 Mk. (— 8 671.540
i. 1.1902), aus Bayer» 60 961,379 (- 2,183,495), auf Sachsen (42 286 252) (— 1,040 007), auf Württemberg 21.707.580 (- 571 843) Mk. u. s. w. Den geringsten Matrikularbeflrag zahlt als kleinster Bundesstaat Scyaumburg-Lippe mit 433,825, das find 11,010 Mk. weniger als im Jahre 1902
Urrmischtes»
* Das kommt davon! Die Gattin unseres Reichskanzlers ist bekanntlich eine Italienerin und bat sich als solche die natürliche Vorliebe für getoiffe nationale Gerichte bewahrt, mit denen sie bei den intimen Diners, die fie in Gemeinschaft mit ihrem Gatten gibt, gern ihre Gäste erfreut. Bei dem letzten Fest wünschte fie ihre Ein geladenen mit echten Bolog- nefischen Tottellini zu erquicken, jenen köstlichen Kräpp- chen, deren Teigfüllung eine Mischung gehackten Fleisches birgt. Gräfin Bülow sandte also ihren Diener nach einer unserer Jralienerwarenhandlungen und bestellte für einen bestimmten Tag ein Quantum der beliebten Leckerbissen, die jedem Jtalienreisenden bekannt find. Wie erstaunte fie aber, als bei dem Diner die Speise gar nicht serviert ward! Sie fragte in der Küche nach und erhielt die Antwort, die Tortellini seien überoaupt nicht geliefert worden. „Solch eine Nachlässigkeit!" dachte die Gräfin und befahl dem Diener, gleich am nächsten Morgen zu dem Händler zu gehen und zu fragen, warum ihr Auftrag nicht ausgeführt worden sei. Aber die Antwort fiel anders auS, als fie erwartet hatte. „Ihre Exzellenz möge nur ihren Herrn Gemahl fragen 1" erwiderte nämlich der Kaufmann. „Sein anderer hat e» verboten, als der Reichskanzler selbst!" — Als die Gräfin nachher von ihrem Galten über das deutsche Wmstgesetz aufgeklärt wurde, daS die Einfuhr gehackter Fleischwaren aus dem AuSlavde verbietet, soll fie sehr erstaunt darüber gewesen sein, d»ß die Politik nicht nut de» Eharakier verdirbt, sondern auch da« Menu.
. !ÜS!»1!W»SIb«r
Literarisches.
Arbeiter-Katechismus. Von P. L. v. Hammerstein 8. J. 2. vermehrte Auflage. 76 S. 8°. Verlag der Paulinusdruckerki (G m. b. H.), Trier. (Preis drosch. 35 Pfz., mit Porto 40 Ptg.)
Welcher kathol sche Arbeiter, der fich eingehender mit der vielfach verbesserungsbedürftigen Lage sei eS Standes beschäftigt, hat sich nicht schon gesehnt nach einem verttauenSwürdigen Führer auf dem vielgestaltigen Terrain der sozialen Frage? P. v Hammerstein gab vor Jahren ein kleines Büchleiiz. heraus — Arbeiter-Ka- techsmuk genannt — das Wohl al« „sicherer" Führer auf dem genannten Gebiet gelten konnte. Da nun in den letzten Jahren viele neue Fragen in dieser Be- ziebung auftauchten, so mußten bei der Neuauflage des obig'» Katechismus eine bedeutende Vermehrung der einschlägigen Antworten erfolgen; und das ist in vortrefflichster Werse von dem bekannten P. Viktor Cathrei» S. J. besorgt werden. Die Ausgestaltung erfolgte vor allem nach der Richtung hin, daß die Arbeiterschutz- undBerficherunsSgesetzgedung eingehendbebandelt wurde. WaS das Büchlein besonder- für unsere Leser em- pfehlenswert macht, ist die korrekte Behandlung aller Fragen vom positiv katholisch sozialen Standpunkte auS, nach den Grundsätzen, wie sie Leo XIII in der Eucyklika Berum novarum dargelegt hat. Das gilt besonders auch von den Schwierig eiten, die ein Arbeiter haben kann in Bezug auf Streiks, Sozialdemokratie, Arbeitslohn rc. Wir können daS Büchlein allen Interessenten mit warmem Herzen empfehlen.
Vörsen-Eonrse “’S,1 Otto Goebel, SscksWst i. fnlh stormls Joseph Schmitt) Kcht-yftrafie
108.80
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4 Kr. Rudolfb. (Salzig.)
8 Italien. Sisenb.-Obl
77.
Mittelmeer
4
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Wladikawkas ».97 gar.
107.
4 Mein.Hyp.-B.unk.1900
138.70
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VI K. .
135.10
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von 1886
155.90
4 AlbrechtSbahn i-Silber
1907
5 Dux-Bodb.Em.74i.G.
100.40
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3'/-
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187.-
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162.20
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3'/- 4
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102.-
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427.-
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92.-
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105.80
140.30
149 50
159 90
101.20
76.80
3'/' 4
4 31/, 3'/.
Äetztor | voriger Caut«.
4 Russische Kons. v. 80
4 Rufs. Kons. L.8.V.89
Letzter | Voriger touri.
„ 1907t unL 1904
8 Livorneser ....
3 Süditalien. (Merid.)
108.-
92.40
102.70
92.80
153.-
19150
Rumäu.am.Rte.v.».
Rumän. äuß.Rt.v.89
Letzter I «,r!,- «ent»
426— 854.50
98.5t 130.10 111— 118.- 150.50
153—
191.50
85.20
100.80
100.80
52.80
VII E. 1906 VIA 1911 abgeft. . unk. 1905
1905 abgeft.. unk. 1905 . 1908
8*..«/-
97.70
97.70
98.20
100.10
100.10
101.40
97.20
97.20
122 — 1'3 50 188.60 152
5160 185.20
ReichSbank-DiSkonko 185.50) Lombard-ZinSfuß:
99.75
99.75
Letzter I »origer Court.
103—
98.-
112—
112—
93.40
3
3
3
3
Meininger 7 fL .
Neuchateler 10 FS.
110.-
223.70 178 20 176.90 180—
217.90
9. Lm. . .
10 Em.. .
Lrgän».-Neü
102.30 5
96.50
109.40
228.50 177. - 174.20 175.70
217—
103.10
98—
105.80 140.50 216,10 105— 128.
137.50 193.60 147.50 195.
114.70 113.75
111.—
181—
Oefterr.-Ung.StaatSb. Oefterr. St.-B. v. 83
Letzter | voriger Coure.
105.50
127.50
137. -
194.40
*'/• „ » Pavierrente 4'/, Portugief. St.-«nl.
4 Russische Südwest gar. Ryäsan-KoSlow
104.25
105.80
101—
90.80
101.80
101.60
, 1906
Preuß. Bod.-Kred.-
A.-B. XVIII1910
Prag-Duxerb. . .
Raab-Oedenurg. (alte)
Raab »Oedenb. von 91
„ von 97
4 Serben (amort.) .
4 Spanische Rente
5 Türken Zoll-Obl. .
4 Ungar. Goldrente .
4 „ Kronenrente
3'/' .
fitare . . . .
4 Rheiu.Hyp.-Bankl902r
5 Rmaän.am.Rte.v Ll/8
6 . 6.92/3
102.30 99—
103.50
104.60
99.60
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103—
97.50
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4
103,50p1/,
3 »/• , „ 1907
4 Mitteld. Bodkr. 1909
4-Jtal.Nattonal Bk.strft.
5 Oefterr. Staatsdom.
4 Pest. Ung. Komm.-Obl.
Ser.llrzb. 102
4 „ Pfandbr. Ser.Ill
4 Schweden von 1878
883 10
87 50
844.50
31__
8W/e 4Wi
39310
38 -
344.60
4 Ferdin.Nordb.v.87gar.
4 Franz Joseph Bhn.i.S.
4 Boliz.Carl Ladw. BH».
v. 90i.S. . . .
4 Kasch..Oderb.v.89 i.G.
BereinSbank „ abg.
100.70 4 Böhm.Wstb.ftrfr.i.S.
96.- ' * ~--- ----
Oester.St.-B. von 189b 87.25
86.60
101.20 DiSkonto>Kommand..A». Dresdener Bank . . .
4 Frkf.Hvpbk. XIV. 1900 4 „ Ser. XVIII 1906 4Frkf. Hhpbk. Ser. XVI u^Vll unk. 1910
Oesterr.-Ungar.-Bank . Oefterr. Krevitanktalt .
Indnstrieut tzar<rn.
Badische Anflin-u.Sooas. Söchfter Farbwerke .,.
lektt. Schocke«, Nürnb.
„ Siemens L HalSke Filzfabrik Fulda . Bereinigte Schuhs. Fulda Nordb. Wollkämmerei
AergwrrnsKittiru. Bochumer Gußstahl . '
102.90 3*/« , »olbanl.0. 94 31/, Schweden v. 80. abg.
Hyp.-Aktienbk. auf 80°«abgeft.
auf 80°° abgeft. abgeft. Cetti-
4 Elifabethb. steuerpfl. .
4 „ steuerfrei.
98.75 Oefterr. v. 1864100 fl. .
130. - Oefterr.Kredit a^8100 fl.
108. - Pappenheimer 7 fl.
118—'Ungar. Staat» 100 fl.
150.25lBenetianer 30 Lire . .
5 Argentinier abgeft. .
41/, „ äuß.v.88
6 Chinesische St.-Anl.
5 „
4'/»
4 Ägypter unifizirte.
b Mexik.kons.Suß.v.99stfr.
§ ypothelren-Pfaudbrttsr.
4 Bayer. LrSb.Münch.
Setzte, I 8origer teure.
i Suld.Stabtaul v.1Svl Kttmlrpapirrr.
X. Deutsche.
8'/, ReichSanleihe . . .
81/, Preuß. KonsolS . .
3«/, Berg-.-Märkische C.'
8»/« Bad. Et.-Aul. abg.
Umr-cknuna- 1 Pfd. Sterling — Mk. 20.40. 1 Frc., Lira, Peseta — 80 Pfg. 1 Oefterr. Bulben (Gold) — 2 Mk. 1 Oefterr. Gulden (Whrg.) --- Mk. 1.70. 1 Oefterr-Ung. Krone ---- 85 Pfg. 1 holländischer Gulden — Mk. 1/0 Umrechnung. 1 Vl°. "Mk. 3 20.1 RÜbel, 1 alter Kredit-Rubel ---- Mk. 2.16. 1 Peso - Mk. 4. 1 Dollar = Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsch- Währung - Mk. 12. 1 Mark Banko = Mk. 1.50.
91.50
92.50
3'/,Frks.Ser. XD m. XIII 3'/, „ Ser.XVunk.1906 3*/, „ Ser. XIX 1906
4 „ Hypkv.verl.(lOO)
4 „ „ unk.1902
4 „ „ 1905
3*/, „ „ verloosb.
3*/s „ „ unk.1906
4 Hamb. Hyp. • B. 1900
» Kronenrente «nv. Elisabethbahn Oefterr. Lokalbahn.
„ Silberrente
8 Portugies.E.-B.(Baira> Baixa) . . . .
Hantratttieu.
Deutsche Reichsbank . ‘ Franksutter Bank. .
Berliner HandelSgesellsch. Breslauer DiSk.-Bank.. Darmstädter Bank . . Deutsche Bank .... Deutsche Ess.» n.Wechselb. Deutsche BereinSbank . Deutsche Hypothb. Mein.
87.50
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K8.60
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100.20 91.90
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99.20
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45.20
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3»/, „ „ 1906
31/, Nassau. LandeSbk. P 3 » 0
4 Pfälzische Hyp.-Bank 3’/,
4 Preuß.Central-Bod.- Kred.-S. 1909
„ LS.. . Oefterr. Nordw-ltb. v.
74 i. G. . . .
„ Ltt. A. i. S. . Oefterr.Südb.lLomb.)
4 Rh.-Westf.Bdkr.l910r 3-/, „ 1908r
4 Südd. Bod. Kreditb. 3'/'
4 Westd. Bod.-Kredit.» Hhpbk unk. 1909
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4 Württ. Hhpbk. 1900t
LereinSb.Nürn- berg uni. 0.190s
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4 „ „ (unvlb.)
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31/, , „ (unvlb.)
4 „Bodkr.-A.Warz.1909
3*/,„ „ 1907
4 Berliner Hypothekenbk. (vorm.Pommern)
4 Bayer. Grundrente.
4 , Eisenb.-Anl.
5'/, „ Anleihen. .
8 „ Eisend.-Anl.
8*/. Lass. LandeSkr.°Obl.
8'/'
4 Gr.Hess.St'.-Anl.v.99 8*/i . Anl., abg. . 8 Sächsische Rente .
4 Württemberger v. 91 8'/» , abg.
101.-
101.10
97.10
97.10
97.40
101.20
101.30
102—
103.20
97.70
97.90
97.70
> Buderus Eisenwerke . . • Eschwetler Bergb. < . . > Gelsenkirchener Bergb. ^Harpener Bergb. . . . «Hibernia Bergwerk . .
Laurahütte . . .
Uersttwliche Kose.
4 Bad.Präm.lOOTHlr. 4 Bayer. „ lOOTHlr. 5 Dvnau-Regul.lOOfl. 3'/,Goth.Präm.l00rhlr.
1. Em. .... 3 Hvlländ.Kom. 100 fl. 8«/, Köln-Mtnd.lOOTHlr. 3*/« Lübecker 50 Thlr. 3 Madrider 100 FS.
4 Mein.Präm.lOOTHlr. 3V-Oefterr.v.l854250fl. 4 Oesterr.v.l860500si. 3 Oldenburger 40Thlr. 21/, Raab-Grazer 150 fl.
incl. Anrechtschein 3 Türkenloose 400 fl..
Rnoerrtu-liche Kost. Anbach-Gunzenl. 7 fl. Augsburger 7 fl. . . .« Braunschweiger 20 Thlr. Finnländische 10 Thlr. Freiburger 15 FS. . . Mailänder 45 Lire . Mailänder 10 Lire . .
B. Ausländische. Französische Rente. Griechen h. B, v. 90 _ . Monop.-Anl. Italienische Rente . Norwegen Anleihe' Oefterr. Goldrente .