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29. Jahrgang.

Zuk-a, Freitag, dm 12. Dezember 1SVL

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® Die Erklärung des Reichskanzlers

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Du schändlich MroM'wotden «stj und Dich nun, mir die G Schichte recht au mitzutheilen. Vielleicht treffrich noch ech der Dame zusammen, dann kann^ih H

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Man wird diese Aufwiegelung von laut« bündlerffcher Seite um so weniger zu fürchten brauchen, je klarer es sich herausstellt, daß das großsprecherische Gebähten dieser Herrn ihren chatsächlichen Machtmitteln keineswegs entspricht. Sie vermochten Lurch ihre Abstimmung gegen den Antrag Kardorff am Donnerstag die Mehr­heit nur um 18 Stimme« zu schwächen; fast ebenso viel gewann dir Minderheit. Danach darf man annehmen, daß sie höchsten- ein Drittel Hucht die Hälfte, wie bisher geglaubt wurde) der konservativen ReichstagSfraktlon auf ihrer Veite haben, Genau wird sich dies erst fest- stellen lasten, wenn die Absttmmungslisten ge- gedruckt vorltegen. D-n« e- ftagt sich auch, wie viel diffentirende Nationalliberale mit de« Gegnern de- Antrags Kardorff gestimmt habe». Der nationalliberale Führer Baffer- mann hat, indem er am Donnerstag die redne­rische Vertretung der Mehrheit übernahm, gegeigt, daß er den Muth besitzt, de« Sturm, der sich in verschiedene« Städten gegen die Haltung ihrer Fraktion unter den Nationalliberalen erhoben hat, die Stirn zu bieten.

Nu« ist also die zweite Lesung der Zolltarif- Vorlage glücklich unter Dach und Fach, und am

punkt zur Geltung bringen.

* K-tstsüsch- Studonleu Mereiue. Der Verband der katholische« Stude«tenvereine Deutsch­lands hat nach einer forte« heraus gegebene« Statistik im laufenden Wintersemester in 34 Kartellvereinen inSgesammt 1575 Mitglieder und zwar 575 Aktive, 320 Füchse, 320 Inaktive in loco und 360 Inaktive extra locum. Die stärkste Korporation ist, wie alljährlich im Winter, As- kania-Berlin mit 103 ortSanwesenden Studenten. Ihr folgt Germania-Münster mit 76, Arnttna- Bonn und Walhalla-Würzburg mit je 63 M t- gliedern. Weiterhin find noch mit starker Mit­gliederzahl hervorzuheben: Cimbria-Münstrr mit 58, Ottonia-München mit 57, Carolingia-Aachen mit 53, Unitas BreSlau und Go hia Hannover mit je 50, Mar komannia- Münster mit 49, Saxonia-München mit 46 und Laetitia Karlsruhe mit 42 am Untoerfilätsorte befindlichen Mitglie­dern. Die große Zahl der i« Münster studiren- den Verbandsangehörigen hat dort dir Gründung eines neue« Kartellvereins, Namens Tuikcoma, nothwendiz gemacht. Die Errichtung der juristi­schen Fakultät in Münster hat vor Allem dem

dies und jenes und endlich kam die Rede auch auf die Stadt, in der du wohnst. Ich nannte Deinen Namen, und was ich jetzt erfuhr, da« er­füllte mich mit Schrecken und Sntrüßung. Die Dame sagte, Du habest gleich nach dem Tode ihre» ersten Gatie eine schwere Anklage gegen diesen erhöbe« und ihn sogar beschuldigt, Dich um Dein ganzes Vermögen gebracht zu haben. Du habest diese Anklage nicht beweisen körnen, gleichwohl aber einen Advokaten beauftragt, da« Geld von ihr zurückzuforder« und ihr mit einem ganzen Arsenal von Waffen zu drohe«. Eie könne da, nur al« eine« ErpressungSversuch bezeichnen, da sie in dem Nachlaß ihres Gitten nicht« gefnnfeen habe, wa« nur auf die Möglichkeit eine« solche« Betruges hindeute.

Wie gesagt, theure Paula, ich war empört über diese Mittheiluugen. Weihalb machte die fremde Dame sie mit! Sie wußte ja, daß ich Deine Freundin war, und ich habe ihr das wach klarer gemacht, al, ich Dich vertheidigte. Sie zuckte nut die Achseln, und ihr Brudet erklärte mit, seine Schweflet habe nut dir Wahrheit ge-. sagt, und sie würde mit diese Mtttheiluuaen ge-' « nicht machen, wenn fie nicht von der Ehrlich­keit ihre« verstorbene« Manne, fest überzeugt wäre. Aber da. Beste kommt nach. Der Advokat, an den Du Dich in dieser Sache wandtest, wat früher mit bkfer Frau verlobt statt da» Ja- I terejfe zu vertreten, hat er sie noch an demselben i Tage gewarnt und ihr gerathen, alle», wa« fie ! besitze, z« verkaufen, ihre Forderung an eine ! Lebensversicherung,gesellschaft ihrem Bruder zu I übertragen und selbst sofort die Stadt zu »et-

in der DonnerstagSsitzung des Reichstags bk- deutet, trotz der theilweise etwas diplomatische« Ausdruckswelse, die Zustimmu»g »um An- trage Kardorff. Hinfichtlich der Biehzölle konnte Sraf Bülow nach seiner bisherig« Haltung natürlich keine bestimmte Mindestgrenze angebe», wir haben aber Grund zu der Annahme, daß die künftigen vertragsmäßigen Biehzölle nicht unter einen Satz, der zwischen 9 und 10 Mark pro Doppelzentner sich bewegt, herabgehen werden, d. h. also mindestens 21/a5mal so hoch fern werden wie jetzt, wo sie freilich lächerlich «iedr.g find. Wichtig ist die Erklärung des Reichskanzlers, daß die Regierung in den künftigen Handelsoer- tragen keine Verpflichtung übernehmen werde, welche fie hindere, veterinäre Maßnahmen zum Schutze der heimische« Viehzucht zu treffen. oie o...----- ----------- -

Die Erklärung des Reichskanzlers ist nicht Ruhe können wir dann auch den künftigen anders ausgefallen, als fie erwartet werde« durfte, ientgegensehen wir sind Wenn einzelne konservative oder vielmehr >v ....

gebe«, als hätte« fie mehr erwartet, so ist da» eitel Flunkerei. Jeder konnte wiffen, daß der Reichskanzler fich in einer solche« Erklärung, schon mit Rücksicht auf das Ausland, nicht präziser auSdrücke« oder offenherzig alle seine Absichten aukplaudern konnte. Die ganze Unzufriedenheit der Herren vom Bund der Landwirttze ist nur «ne gemachte. Ja Wahrheit find fie herzlich froh, daß durch ihre Gegnerschaft das Kompromiß nicht zu Falle gebracht werden konnte. Sie wolle« fich nur für ihre Agitation ein Hinterpförtchen offenhalteu, um kräftig aus diejenigen schimpfe« zu können, denen fie doch mit heimlichem Behage« verdanken, waS zu Gunsten der Landwirtschaft

Kriminal-Roman von Arthur Eugen Simso». 9 ------- (Nachdruck verboten.)

Die erbetene Aulkunst ließ ncht lange auf fich warte«; ihr zufolge maßte Frau Griesheim eine sehr vermögende Dame sein; sie bewohnte mit ihrem Bruder ein große» Hau», verkehrte nur in vornehmen Kreisen und gab fett ihrer Rückkehr aus Italien in jeder Woche ein glänzende« Fest, z« de« stet« eine große Gest Schaft geladen wurde.

Madame Griesheim selbst antwortete nicht; nnr ihr Bruder schrieb einige Zeilen, in denen er erklärte, daß ihm von der ganzen Angelegenheit nicht« bekannt sei. Ob hier ein Betrug vorliege, #n«e er nicht beurteilen; er glaube nicht daran, leimige die Behauptung nicht bewiesen sei es fsei ja leicht, einen Tobten zu beschimpfe« und «rleumderische Anklage» gegen ihn zu erheben.

Der Aevokat erwiderte darauf scharf und energisch, aber er erhielt keine Antwort.

Einige Tage später entdeckte er bei seiner Brant eine Verstimmung, die ihn befremdete und fiere« Uriache ihn persönlich berühre« mußte.

Paula «ich anfang« seinen Fragen au«; aber er büß nicht nach, bi» sie ihm endlich einen Brief überreichte, de« sie am Morgen diese« Tage« roipfange» hatte.

Der Brief kam au« Brunnen am Lierwald- fiätter See; die feine, zierliche Handschrift ließ den Advokaten sogleich erkennen, daß eine Dame chm g-schrteve« habe.

Meine thenrr Paula!* la« er.Endlich ein-

Wenn einzelne konservarive oorr bwwsmi

landbündlerische Blätter sich den Anschein | » g)e« Herren ^G-noffen" aber und ihre« HtlfS. truppen von derFreisinnigen Beremigunp wünschen wir, daß fie «och oft solche Niederlage« erleben. DaS Seutrum wird das Semige dazu beitragen; seine Wähler hat es hinter sich, es ist einig mit Ihne«, und fie blicken mit Dank u«d Bewunderung auf ihre Fraktion, die in diese« schweren Wochen fast vollzählig auf ihrem Platze war, und deren Führer in erster Linie das Werk der Verständigung, das fast unmöglich schien, mit Hllfe - der Obstruktion, die die Mehrheit zusammenschweißte, ermöglicht und ge­schaffen habe«!

Kartellverein Dhuringia in Marburg erheblich« Abbruch getha«. Dort befinde« sich «ur »och

können. Zeitung Mrd Bodelschwl lichkeit b-M der in legtet

Mitglieder auswies, etwa 80' Aktiven

Redensart« di^ZettLertröüelnwiS.- Wt

gut» dem A-»*-

GamSlag bereits wird die dritte Lesung be­ginnen. ES ist kaum noch anzunehme«, daß ihr «och größere vchwietigkette« erwachse« werde«. Die Minderheit hatte am Donnerstag auf »de Obstruktion verzichtet; denn die fozial- demokrattschen Anträge, bere« Verlesung IV» Ltunden dauerte, hatten «ur die Bedeutung einer Demonstration, und die Sozialdemokraten er. hoben nicht einmal Widerspruch, als der Pra- fident ihre Drucklegung für unmöglich erklärt^ Die Obstruktion erklärt sich also selbst besiegt. Ihre Referenten verzichteten sogar aus dar Schlußwort. Herr Bebel donnerte zwar noch einmal mächtig gegen die Mehrheit und drohte mit Abrechnung bei den Wahlen, aber das war «ur eine Rückzugskanonade. Die Taktik der Herren Bebel und Singer ist elendiglich zu Schanden geworden.Sie »erbe« Ihren Klaffengenoffen den Zolltarif unter de« Weihnachtstisch legen", so sagte H-rrBebel i refiznirt/ Das sollte sarkastisch sein. Aber es | verdient eine andere Würdigung. Das deutsche Volk wird froh fein, wenn der wilde Zollkampf vor Weihnachten erledigt sei« und das schöne I Fest die Rückkehr des Friedens einläuten wird.

Berlin, 11. Dezember 1902.

4- ArveiteraSgeordsele für den Aeich»- ta- hat der Kaiser in seiner jüngsten Ansprache in Breslau empfohlen. Die Bedenken, die bisher gegen diese Forderung von freifinniger Sette er- hoben wurden, waren rein theoretisch und nicht« weniger al« stichhaltig. Mehr Bedeutung hat aber ein praktische» Bedenken, auf welche» die .Freis. Ztg.' aufmerksam macht. Da» ist der Mangel an Diäten, welcher e« Arbeitern j lau« möglich mache, ein Reichetagsmandat am zunehmen. Man hat bisher vielfach den Kaiser al» einen Gegner von Diäten für die Rlchstag«- Mitglieder bezeichnet, wird nach seiner Beerlauer Ansprache aber annehmen dürfe», daß er die Be- denken, die er bisher etwa gegen eine solche Schadloshaltung der Abgeordneten für ihre großen finanziellen Opfer gehegt haben mag, Inzwischen falle» gelassen hat. Wir hoffen daher demnächst zu vernehmen, daß der Reichrtagsbeschluß aus Ge­währung von AnweseuhettSgeldern vom Bunde»-1 mal ein Lebenrzeichen! wirst Du ausrufen, wenn | Du diese Zeilen empfängst. Aber wenn Du I wüßtest, rote sehr mein Gewissen mich foltert, weil ich Dich so lange vernachlässigt habe, würdest Du mir gewiß keinen Vorwurf machen. Hundertmal hatte ich mir vorgenommen, an Dich zu schreiben, und nie kam ich dazu; bald wurde ich durch häus- j liche Geschäfte, bald durch Besuch avgehalten, und hatte ich einmal Zett genug, dann war ich nicht in der richtigen Stimmung. Also zürne mir nicht, ich verspreche Dir, mich zu bisser«, und hoffe mit Zuversicht, daß Du mir recht bald antworten und Verzeihung senden wirst. Seit einem Jahre hatte ich nicht« von Dir gehört, und gestern wurde ich plötzlich an Dich erinnert. Seit acht Tagen be- Habe ich mich mit Papa in der Schweiz; wir haben «n« hier in Pension gegeben u«d mache« täglich bei dem prachtvollen Wetter die herrlichflen Ausflüge; später wollen wir noch nach Interlaken, in« Berner Oberland und an den Genfer See e» ist d« entzück«drs Fleckchen Erde, diese wunder- bar schöne Schweiz! Gestern fuhren wir über be« Vierwaldstätter See nach Luzern, um da« berühmte vo« Thorwaldfen modellirte Denkmal und den Gletschergarten zu besehe«. Schon auf dem Davlpsboot kaüpste eine junge, in Trauer ge­kleidete Dame ein Gespräch mit mir an, wozu ja die Umaebuege« des Sees so manche« An­haltspunkt biete«. Sie war sehr liebenswürdig und auch die beiden Herren, die sie begleitete«, bezeugte« mir und Papa die größte Aufmerksam­keit. Einer dieser Herren war ihr Bruder, der andere ihr zweiter Gatte, mit dem fie erst feit I einig».« Tage« verheirathet ist. Wir sprachen über

rathe in zustimmendem Sinne ^deschieden worden sei. , ,

Im Minlflerial - Blatt für Medizinal- anaelegenheiten wird eine Verfügung veröffentlicht, welche die Minister der MedizinalangeleMcheite«, de« Inner« und für Handel und Gewerbe unter dem 18. November d. I. zur Keüampfnng »er Srnnstsnchl an die Oberpräfidente« ersassv» haben. Diese werden veranlaßt, nach MaßMe einer beigegebenen Entwurf« den «^baldigen Erlaß einer Polizeiverordnung für die Pr^mzen in Augriff zu nehmen, durch welche de« Gast- und Schankwirthe«, sowie den Branntweinkleinhandlevl verboten wird, an Personen unter 16 Iah«««, an Betrunkene und an solche Personen, welche von der Polizeibehörde als Trunkenbolde bezeichnet find, geistige Getränke zum sosortigeu Genuß pr verabfolgsn. Zugleich soll eine Anweisung an die Polizeibehörden, betreffend Maßregeln gegen Trunkenbolde, erlassen werden. Auch werden v« Oberpräsidenten weiterhin ersucht, darauf hw^r- wirken, daß dort, wo dies nach den örtlichen Ver­hältnissen angezeigt, aber bisher nicht geschehettlst, durch Polizeioerordnung der Ausschank und Ver­kauf von Branntwein in den frühen Morgen­stunden verboten wird, unter Festsetzung einer Polizeistunde für die Branntweinkleinhandlungen und Branntweinschänken etwa auf 8 Uhr Morgen».

+ Ei« Sch«!dotatio«sgesetz wurde für die Landtagsseffion in Preuße« vielfach er­wartet. Jetzt melden aber die »Hamburger Nach­richten', daß wegen der schlechten Finanzlage in Preuße«, abgesehen von anderen Gründen, s an die Einbringung einer Vorlage, vir viele Millionen dauernder Ausgaben erfordern würde, nicht zu denken fei. Die .anderen Gründe" bestehe« in den prinzipielle« Fragen, deren Behandlung auch bei einem Dotationsgesetzr gar nicht zu umgehen ist. Dis preußische Regierung wird auf die Dauer nicht an der Aufgabe vor- beikommen, wieder de« Versuch mit einem voll­ständigen Volksschulgesetze zu machen. DaS Centrum und die Konservativen können daran nicht verzichten, und fie würden auch bei einem

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Mehrzahl «ach Wüstster geigen. Auch bet to Saxonia-München ist in Folge deffe« ein Rück-

da» freilich nichts nütze«; dieFrau ist wrederwe»- heiraihet und ihr "jf^ger Emtterückt mit dem Gelbe sicher nW'heraus. ^Sle hat lade«, sie in L

nicht hingehrn.

zeigte uns alle S- wäre lieber mit höflich durfte ich seine Begleitung jetzt recht schwere 4T3iin Ich bitte Dich, J

erfahre, »le Du lM- Könntest kommen zu mir! 'I

nicht zumuthen d ,

würde für Dich nur MHroßen Ai knüpft sein. Ich erwaNe IcM Antwort und bleibe Irene, nochmals um 2 Th obore Hallftädt." ' o _ ,, i M,.

Gustav Baruoy ließ den Brief ftttfot ckrd hrstkte die btitzende« Augen förfcheLb blaffe Antlitz feiner Braut.

In Mittel gibt, ben bV^rD^aue^r^de^de« a r zu mache«.

^FuldaerMZeitunA!.

mit Le» Veüsgtv

rSSiZSTÄSST* <mu$trirte Sonntags-Zeitung,Suldaer SEVKdMet' und kotteit^riLtr.

Redner von Natür u ist, worauf et ei« unv

IW Marl 14,999,50 Mark E

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lassen. Erst^mm, als fie abgereist war, hat ffe um den Schein Dir gegenüber zu wahren, da» bereits verkaufte?MbMr Helflegeln lassen, und Du hattest da« Nrchfehsn. Du kannst Dir lenken.

letzten Sommersemester» so ist eine Abnahme vo» i verzeiWSn. Srhr MM

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