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Rabatt gewährt..
JKE112.
Juk-a, Samstag, dm 17. Mai 1902.
(Nachdruck »erboten.)
II.
noch um 30 Meter überragt. An diesen Mittel- j stattung diese« Raumes besonderes Gewicht gelegt bau schließen sich nach rechts und links Flügel-1 wurde. Der Fußboden ist aus Mosaik hergeftellt.
DaS ein-
Ei« anderer Geist.
Pfintstnovellrtte von E. Steinhäuser.
(Nachdruck verboten.!
Ein herrlicher Pfiugstmorgen war hereinge- Krochen, vom Soxnengolde beschiene« erglänzten Berg und Thal. Der Geist des Friedens, der Geist der Freude, rein wie des Himmels klare« Blau breitete sich über die frühling«frohe Welt. In Baum und Strauch erklang ein Jubelchor zum Preise des Höchste«, in tausende» von Akkorde« die einzige Bitte:
^ehr' ei» bei uns, kehr' ein o heil'ger «eist, «rfiill, Lu SotteSkraft, die Wett mit Deine» »ab«,!
Stirne biete«, sie kann ihm nur den Lorbeer der Anerkennung entgegenhalte«.
Ma« muß sich die Dinge etwas mischen, wen« man vernunftmäßig genießen will, und deshalb .ührt uns der Weg jetzt zu einer Stätte der Er- y««8. die allerdings des ernsten Charakters nicht entbehrt.
Das große Panorama „Blücher's Rhein- KT"! bei Caub" führt uns in die große Zeit der Freiheits - Kriege, wo der „Marschall Vorwärts- in der Neujahrs - Nacht 1814 lang, sam dem zurückweichenden, vom Kriegsglück ver- laffenen Korsen auf die Verse« rückt. Ist das ein Lebe« rings um uns her. Dort drängt über die geschlagene Brücke Zug um Zug, Wagen nach Wagen heran, hier vergißt man bei dem Marke-
Das Innere drS Kuppelbaues ist mit einem feuersicheren Kuppelgewölbe überspannt, das, «ach oben hi» durch ein farbiges Oberlicht abgeschlossen, gleichfalls mit reichen Ornamente« und infonder- heit großen, von Profeffor Fritz Roeber geschaffene« Gemälde« (etwa 600 Quadratmeter) geschmückt ist. Die Kuppelhalle ist «icht zu Ans- stellungS-, sondern zu Repräsentationszwecken bestimmt, weshalb auf die architektonische Aus-
Leis« wxrde die GlaSthüre geöffnet, die zur Veranda des großen HerrfchastShauseS führte. Ein lunger Priester trat heraus; eine« Moment verwundert stehen, dann breitete er ent- Anne aus und seiner Brust entrang eS sich:
„Wie schön!"
Erscheint täglich, ^Ausnahme der Sonn- und Feier- taae. Vierteljahr!. /t,ugspms ohneBringerlohn und Bestellgeld in »ulda und au8» wärtslM.bOPs.
"lagen di- bärttge« Kosaken dar letzte Ferkelche» der entsetzten WirthSftau, die wohl viele Gäste, aber wenig Bezahlung zu Ihaben scheint. Und dann gerade am Fluffe steht mit seinem Stabe hoch zu Roß der alt« Blücher und beobachtet daS Ganze und man glaubt, ein Theil seine, Feld- Herrn-Talente, hätte sich gar auf fei» Pferd über« trage«, so alles musternd hält eS de« küh«en Kopf. In bester Weife ist die Perspektive im Gar-ze« gewahrt, ohne Störung wird der Gesichtssinn vom Wirklichen, daS zunächst liegt, in daS Gemalte übergeleitet. Wer dächte, daß daS letzte Rad vom Marketexderwagen, daS so naturgetreu vor uns liegt, schon nur auf der Lein- wand vorhanden ist? — Die Düsseldorfer Künst- l" Wendling und Ungewitter dürfe» mit ihrem Erfolge zufrieden sein.
Aber nun zum Bier! Die große Frage wohin, ist bald entschieden, denn beim ersten Rund- gange begegneten wir zwei Gestalten, die sich auf rie Verhältnisse zu verstehe« schiene« und ei«, ums ander« wiedrrholte die Worte: „Hm, der Augustiner!- und dabei leckten sie sich den Schnurr- 'art, als ob sie sich auch nicht daS letzte Tröpf- lem entgehen lasse» wollte«. Also dann hinein in daS hübsch am Rheinfirande ganz nahebei gelegene Lokal mit Terrasse und Garten. Hier
Unsere heutige Abbildung zeigt dem Leser den mittleren Theil der Hauptfacade der Haupt- au,stellung«halle auf der Ausstellung. Dieselbe ist nahezu 400 Meter lang und beherbergt den wesentlichste« Theil der Ausstellung der Industrie. Das Gebäude liegt an der Ostseite de, Geländes, mit der Front dem Rheine zugekehrt und mehrere Meter höher als dieser. Vor dem Mittelbau »ach dem Rheine zu find großartige Kaskaden angelegt. Cs zeigt eine sowohl imposante als auch gefällige Architektur, deren Ausgestaltung zum Theil einer Einwirkung de, Kaisers mit unterzogen wurde. DaS von dem Architekten Georg Thielen-Hamburg auSgearbeitete Projekt hat dem zufolge mehrere Wandlungen durchgemacht. An Stelle der romanischen Kapelle» erhebe« sich jetzt zwei 35 Meter hohe viereckige Thürme, die da« Portal flarckiren; ihre Eintönigkeit ist durch vier tempelartige Anbauten unten sowie durch «ixe sehr reiche Kröxuxg behöbe». Zwischen beiden wölbt sich daS mächtige Portal, überbrückt von einem reich verzierten Dach; da. Ganze wird überragt durch den riesige« Kuppelbau, dessen Laterne die flankirenden Thürme
für Inserat« I. parzelle, in
MMrsn AWßrliW-Mtk.
Jos.Grunau.
ST4 bei dem Marke- aber, freundlicher Leser, bist Du für heute weit tender-Karren die Strapazen des Krieges, dort genug, versäume nur nicht den letzten Zug!
Langsam.fuhr der Diener den Rollstuhl, in dem der alt« Herr v Sanden saß, auf dem wohl- gepflegten Wege hinab zum Dörfchen, an dessen Eingang gleich die schöne Kirche stand. Die Frau Baronin schritt zur Seite de« Rollstuhle«.
Der alt« Herr v. Sanden war noch ein eleganter Herr; seine ganze Haltung und Toilette ließ den schneidigen Offizier erkennen. Seit Jahren aber hatte ein rheumatische« Leiden, da« trotz aller ärztlichen Kunst nicht behoben werden konnte, ihn de« Gebrauchs der Füße beraubt und so kam er nur selten aus dem Haus« und au« seinen Zimmern heran«. Dann und wann fuhr ihn der Diener im Park spaziren.
Der alte Herr war in feinen junge« Jahre« et« flotter Offizier. Sei« Wahlspruch lautete: „Die von Sanden waren allezeit Offiziere, sie dienten treu Gott und ihrem König. So soll es auch bleiben.- '
Der Himmel hatte ihm in seiner glücklichen Ehe mit der Tochter seiner früheren Obersten von Tadema nur einen Sohn geschenkt. Darauf war aber der Vater stolz.
„Das ist mein Stammhalter und er soll, wie alle vo» Sande«, auch Offizier werde« !"
Der kleine Franz wuchs heran; er war ei« braves und folgsames Kind, geliebt und behütet von allen. Kaum war der Jung« reif für die Schul«, so wollte ihn der Vater schon unter die Kadetten stecke«. Allei« da stieß er bei der Mutter auf energische« Widerstand. Sie gab den Soh» nicht her. Schließlich kam Franz zum Gymnasium in der be«achbarten Stadt. Er fuhr jeden Morgen hin und kehrte Abe»d, zurück. Da erwies sich nun, daß der Jung« absolut nicht geeignet war sür die Offizier,- karriere. Studiren und lernen «ar sein Vergnügen und wenn er in die Ferien war, dann konnte man ihn immer bet seinem väterlichen Freund im Dorfe, finden.
Das gefiel dem Vater nicht.
„Junge, Du wirst doch noch Offizier. Hast Du nur erst das Abiturientenrxamen gemacht!"
Di« Zeit kam. Franz bestand sein Examen mit Aus»eicknuna. ,
„Nun trtttst Du gleich in's Regiment ei*,* sagte stolz der Vater.
Doch wie enttäuscht war er, als der Sohn erklärte, nie und nimmer Soldat, sondern eix Priester werden zu wollen. Der alte Herr drohte und bat, alle, war vergebens. Franz bestand auf seinem Willen.
Da schäumte der alte Herr vor Wuth auf. Trotz der Bitten seiner Gatttn stieß et bex Sohn aus de« Haus« und verbot ihm di« Wiedetckehr.
Franz war nach Oesterreich gegangen, wo er durch die Unterstützung von Verwandten seine« LieblingSwunsch erfüllen konnte und Priester wurde. De« Vaterhaus« mußte er fernbleÄe«, denn der Vater zeigte sich unerbittlich. Nun war der Sohn nach langen Jahr« den Bitten der Mutter ge-
I Da lag sie vor ihm in ihrer ganze» ffr enden Herrlichkeit, die theure Heimath, die er lange gemieden.
Da- Herrschaftshaus des Barons von Sanden stand auf einem Hügel, der langgestreckt zu« Rhein abfiel. Dort blitzte das breite Silb«rba«d des Stromes in der Morgensonne. An seinen Ufern recht, «xd lixk, lagen die schmucken Dörfer mit ihren schlanken Kirchthürmen, deren Glocken ihre Akkorde durch da, Rebengelä de hallen ließen bi, hinauf zum Waldesrand, an den sich die Villa Sanden anlehnte.
Der jun,e Priester faltet« tief bewegt seine Hände, seine Angen füllte» sich mit Thrä»e».
„Da, ist die Hei«ath, hier daS schö»e Fleck- che» Grd«, wo behütet von meinen treuen Elten«, eine glüWhe Jugend »erbrachte. Und nnn ich «ich bm Herrn geweiht, hat man «ich verstoße», verbannt von bet Heimath und ich habe fie so lange nicht gesehen. Verstohlen muß ich
Wo man anfangen soll mit der Besichtigung, das läßt sich schwer sage». Wer den ganzen Tag zur Verfügung hat, der schlendert vorab einmal den langen Weg hindurch und läßt die verschiedenen Forme» auf sich einwirken. Als strenger Stilrichter darf man nun hier allerdings «icht austreten «olle». Man hat auf den Effekt de, Augenblickes gebaut und ist dabei selbst oft über bi« moderne« Linien hiuauSgegaxgen, kühn und waghalsig zuweilen, aber — man hat erreicht, was man erreiche» wollte, und das ist schließlich „auch eine Kunst*.
Daß, wo Rheinland und Westfalen ihren Fleiß der Welt zur Schau bieten, Eisen und Erz vorherrschen, ist ganz selbstverständlich, und so halte» denn gleich beim Eingänge die große» Paläste, die Burgen der eisernen Industrie, ernpe Wache, damit der rheinische Frohstn« nicht gleich von Anfang an über die Schnur haut.
Ganz von selbst ist der erste Gang zu Fried- rich Krupp, der Kaxoxenkönig liegt beim Ein- tritt sozusagen auf dem Präsextirteller mit seinem Gebäude, daS einem riesigen über das Wasser gehobenen Schiffsleibs nachgebildet, und in der Höhe mit G-fechtsmast und Panzerkuppeln gekrönt ist. Die Welt hat wohl noch «je so viel grausames Kriegszeug so friedlich, ja harmlos bei einander gesehe». Das präsentirt sich in dem großen lichten Raume, daS arbeitet so leicht, so geräuschlos, als ob es eine Art Riesenspielzeug wäre. Allerdings wenn man dann an die Sammlung der Panzerplatten, in den versschiedenex Stärken und den verschiedene» Metallmischungen herantritt und dort einerseits die Wucht der Geschosse und andererseits auch die Widerstandsfähigkeit der Platten beobachtet, dann mag einem doch ein geheimes Gruseln ankommen. Krupp ist übrige», ein Schlaumeier, der's Geschäft versteht, er arbeitet gleich nach zwei Veiten. Ei«, mal schafft er Kanonen, die furchtbar mit ihren Geschosse» wirken und gleichzettig bietet er i» feinen Panzerplatte» einen Schutz, der auch der schlimmste» Wirkung kaltlächelnd entgegensieht. Neben den großen Mordinstrumente» nehme» sich die kleinen GebirgSkanönchen, die auf dem Rücken von gut imititte» Mauleseln recht putzig ttuSsehen, wie Kinderspielzeug au,. Hätten die Engländer so geduldige Thierchen in Südafrika gehabt, fie hätten vielleicht oftmals von anderen „Siegen" der Welt erzählen können. Daß „unsere Zukunft auf dem Wasser liegt", sucht auch Krupp u»S mit seiner Ausstellung darzuthun. Nicht allein, daß er un, als hübsche Nippsächelchen unter Glas die verschiedenen Schiffstypen i» ihrer äußeren Gestalt vorführt, er läßt uxS
„Verzage nicht, Kind, Gott wird «s schon machen, tröstete die Mutter. „Der Vater will »eute da« schöne Wetter benutzen und sich im Roll- tuhl hinunter zur Kirche fahren lassen, um dort dem Hochamte beizuwohnen. Ich theile das Dir " nur mit, daß Du nicht unversehens dem Vater den Weg kreuzest. Doch Du wirst jetzt auch zur Kirche gehen müssen, um die heilige Messe zu lesen.
Interesse hatte der junge Priester die Mittheilung entgegengenommen. Jetzt leuchteten seine Augen in Freude auf.
„ »Ja, Mutter, ich gehe zur Kirche. Möge der hl. Geist bei uns allen einkehren."
29. Jahrgang.
in der Nacht kommen um wieder einmal die Mutter und daS Vaterhaus zu sehen. Und vor de, Vater, Auge darf ich nicht trete»; er, dem ich alle Hoffnungen die er auf bett einzigen und lebten Sprossen seines Hauses gesetzt, vernichtete, wie« mir die Thüre für immer. Verzeihung wird er mir nie gewähren."
U^w^nd vergrub der junge Priester sei» Gesicht ix die Hände.
Da legte sich eine Hand auf feixe Schulter; eine ältere Dame, deren Haupt schon zahlreiche Spuren weißen Haares zeigte, war unvermerkt herangetreten.
Erschreckt fuhr der junge Priester auf.
„Mutter!*
„Erschrick nicht, Franz, ich bin eS. Ich dachte mir wohl, daß Du hier wärest. Aber weine nicht, Kind, hoffen wir zu Gott, daß der Vater bald anderen Sinnes wird."
"Ich habe wenig Hoffnung; so lange ich nicht vor sein Auge treten darf, wird er auch mir keine Verzeihung gewähren. Ich werde wohl heute Abend wieder still von dannen ziehen und euch alle verlassen müssen auf lange Jahre. Und doch wie gern« würde ich fortziehen, wie gerne und freudig meine« Amte« walten, wollte mich der Vater mit seinem Segen beglücken.
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Wenn nun trotz der Witteruxgs. Ungunst j1 der Besuch noch befriedigend genannt werd«« | muß, so beweist dies um so mehr, wie groß die Zugkraft ist, welche daS gigantische Werk auf daS Publikum ausübt. Vom ersten „billigen Mtttwoch", dem Himmelfahrtstage und de« letzten Sonntag darf man sogar sagen, daß er ei» rechtes Leben in die Anlagen sowohl als in die Hallen brachte. Man sagt mir, ein englischer Kollege habe sich in seinen Berichten verwundert über die große Anzahl der vorhandenen Wirths- Häuser. Der Mann kennt eben den gesunde« deutschenDurst nicht. Selbst bei dem jetzigen Besuch hält eS oft schwer, bei den Bachus- und GambrinuSquellen sich einen Stuhl zu sichern, was wird'- erst später geben? Uebrigens haben sich die „Herren aus England" bei den Etn- weihungSfBlichkeite« als ganz trunkfeste Leute bewiesen und fie sollten nach der Heimath hin nicht gar so einen bescheidenen Eindruck in dieser Hinsicht zu erwecken suchen.
auch eine« äußerst interessanten Blick in daS Innere lhu», indem er uns die Kesselanlaaen mit tausenderlei Röhrchen, dem Kreuz- und Quer- Gestänge bietet. Viel praktischer Seist ist dort ix« Metall umgesetzt, den der Laie anstaunet, den aber nur der Fachmann voll würdigen kann.
Ein Zug in'S Große beherrscht die ganze AuS- stellungKrupps, die nirgends etwasUeberladeneS bietet, aber desto mehr in ihrer vornehmen Ruhe "irkt. Das Gefühl beherrscht auch den Besucher, Im behaglich geheizten Zimmer schlag ich "er anstaunt und unwillkürlich schweigt. Was mir den Rockkragen noch in die Höhe, wenn ich W« geboten ist, das mag der Welt kühn die an meine AuSstellungSbummeleien der letzten Tage “— " - — ~ -
denke. Puh, war das ein Wetter; — kaum lockte ein Stündchen Sonnenschein die Hoffnung auf bessere Tage, so schneite und hagelte es gleich dreix und dazu brummte der Donner im tiefen Baß, als wollte er sagen: „Ja, eigentlich sollte «8 wärmer sein." Die gute Laune läßt sich aber eine Nachttgall, die fich beim Haupteingange trotz beS LärmS bet Ausstellung eingenistet hat, nicht stören, fie singt darauf los, als ob's daS beste Wetter wäre. Was die Nachtigall guten liederfrohen Herzen thut, das müssen die armen Must- kanten, der lieben Noth gehorchend; sie sitzen in ihre Mäntel gehüllt in den Pavillons und blasen lustig drauf los — wenn nur die Instrumente nicht heiser werden.
bauten von basilika-artigem Querschnitt. Hauptgebäude, dessen Sesammtgrundfläche schließlich der zugehörigen Erweiterungen ungefähr 38 000 Quadratmeter aufweist bei einer Länge von 420 Meter und einer größten Tiefe von 80 Metern, besteht aus einem 21 Meter hohen Vorderschiff und 8 Meter hohen Hallenbauten. Beim Mittelbau wurde zur Bildung der Hauptkoxstruktionsthrilen vorwiegend Eisen verwendet, während die Zwischentheile in Holz hergesteüt wurden. Alle Konstruktionen sind durch feuersichere Gewölbe und Drahtputzwände verkleidet. Durch die Anwendung solcher Baukonstruktionen ist dieser Gebäudrkomplex durchaus feuersicher hergestellt.
FuldaerMZeittma
Jllustritte Sonnlags-Mtang", ^üldaer SvchMtrdWs» M rotim'e-lirte. *“ "SÄttSST"