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M. 104.

JuLöa, Mittwoch, den 7. Mai 1902.

29. Jahrgang«

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Uermiscbtes

Itür den Kreis Iulda-Sladt stellen stch die Ergebnisse der Bewilligung von Akters-, Invalide«- «. Kra«» S Ke« Ite«1e« in der Zeit vom 1. Januar 1891 bis Ende März 1902 wie folgt:

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Renten mit einem Gesummt- Jahresbetrage von 3 711 865 M 80

zusammen

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8 908

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Bon den Rentenempfängern stnd bezw. waren beschäftigt

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18

77

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Davon stnd erledigt durch

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§

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verantwortlich: Liit die Redaktion Joi. Baum, für Inserate 3. parzeller in Lulda.

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2 154 783 M 20 ,Ä 774 500 -

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Mithin bleiben Ende März

««statt Kesse« Hlaffa«

Gesammt- JahreSbetrag der bewilligte» Renten

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Altersrenten . . . . Invalidenrenten. . Krankenrenten. . . Zusammen:

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Nach Abgang durch Tod ic. bleiben noch zu zahlen

über den Grund und Zweck des dunkeln Dranges sich klar und genießt in den Kümmernissen des Diesseits schon den Trost der Hoffnung auf ein besseres Jenseits. Die Himmelfahrt bleibt, sein leuchtendes und beseligendes Ideal; und am Feste Christi Himmelfahrt klingt in seiner Seele be­freiend und beseligend das Wort wieder: Folge mir nach l

war nichts mehr zu thun und der Vater sagte: Wie, mein Sohn, so willst Du die arme

das Prüfungsleben auf Erden zu Ende ist.

Kampf um's Dasein" nennt man in der modernen Sprache dar Streben und Ringen auf Erden. Der Weltweise meint damit den Kampf um den gebührenden Platz auf der Erde. Der Christ muß auch an den Kampf um dar künftige Dasein im Himmel denken.

Der Kamps um das irdische Dasein ist ge­fährlich für die idealen Güter und Gefühle. Ueberall hört man klagen, daß in der Welt die materiellen Triebe und Interessen immer mehr die Oberhand gewinnen, daß trotz aller sogen. Kulturfortschritte die Welt ungemüthlicher, häß­licher werde. Auch in dieser Klage bekundet sich Heimweh. Vielfach geht die Klage über die materielle Zeitrichtung sogar von solchen au«, die ihren Geist nicht mehr unter den Glauben an die Himmelfahrt beugen wollen. War der übermüthige Verstand verschmäht, taucht in den Gefühlen de« Herzens doch wieder auf. Man empfindet da« Unzulängliche der Erdenwelt und sehnt fich nach einer besseren Welt, wo der Idealismus über die thiertschen Triebe triumphirt. Wer nicht den er­sehnten Himmel im Jenseits suchen will, träumt von einem Himmel auf Erden, den die Ent­wickelung in einer bessern Zukunft unseres Planeten bringen soll. Zu einer solchen irdischen Zukunstsrechnung gehört noch eine größere Glaubenskraft, als zu der Erwartung der Himmel» im Jenseits, denn bei Gott, dem allmächtigen Herrn de« Himmels, ist kein Ding unmöglich; im natürlichen Laufe der Dinge auf Erden aber er­scheint es vollständig unmöglich, daß die Jämmer­lichkeiten des irdischen Lebens jemals in be­friedigender Weise überwunden würden. Tausende von Generationen der Menschheit haben schon nach dem Glück auf Erden gerungen, und wenn man die Fortschritte der Kultur auch noch so hoch taxiren will, man kann doch die Menschheit nicht erheblicher glücklicher preisen. Da« Unglück setzt nach wie vor seinen Stachel von außen und der Kummer seinen Stachel von innen an. Sind dir Leben«verhältniffe weniger rauh geworden, so ist auch wieder die Empfindlichkeit größer geworden, sodaß der Rest de« Nebel« uns ebenso schwer plagt, wie da« alte Nebel unsere Vorfahren. Die Begehrlichkeit wächst und damit wächst fort­während die Enttäuschung, die Unzufriedenheit. Wenn die Philosophie in Pessimismus und die Dichtkunst in Weltschmerz verfallen ist, so ver-

8 Christi Himmelfahrt.

An diesem Festtage müssen all« Christen Heimweh spüren. Denn der Himmel, zu dem der Erlöser uns vorausgegangen, ist auch unsere Heimath. Mag der Leib vom Lehm der Erde stammen, die Seele stammt von dem Sitze Gotte«, der mit seinem Odem sein Ebenbild in'« Leben ruft. Heimkehren soll unser unsterblicher Theil zu seiner Ursprungrstätte, heimkehren au« diesem Thal der Erbärmlichkeit in die erhabenen Hallen des himmlischen Stammschlosses. Und auch der sterbliche Theil soll am Auferstehungrtage nach­folgen in das Glück und den Glanz der Wohnung der Vaters. Das herrliche Heim ist bereitet für den zurückkehrenden Sohn wenn nur dieser mit gutem Willen der Führung des Erlöser« folgend die Vaterarme sucht.

Hier ist keine Heimath. Droben liegt sie in den lichten Höhen, wo vor dem höchsten Geist die seligen Geister ihr Hosanna fingen. Richt! im niederen Schmutz der vergänglichen Materie, wo Rost und Motten die Schätze und Würmer die Körper fressen, wo der Mensch mit unver­nünftigen Thieren Genossenschaft pflegen muß und oft auf den Standpunkt dieser Mitbewohner des Erdenhauses herabfinkt. Empor die Augen und die Herzen! Das rechte Leben beginnt erst, wenn

sündige Welt ohne Erlösung lassen, und willst Dich der himmlischen Pracht und Herrlichkeit erfreuen, ohne sie verdient zu haben?"

Da weinte das Christurkind noch einmal auf und sagte:

Nein, da» will ich nicht, in meiner Barm­herzigkeit! Sende mich nur gleich wieder zurück zur Erde, wo mich so viele und so große Leiden erwarten!"

Und er hatte das kaum gesagt, so saß er wieder auf dem Hofe »seiner Vaters Joseph, der Zimmermanns, auf dem Haufen von Hobelspänen, und sah dem heiligen Joseph zu, wie er mit der Axt an einem großen Balken zimmerte, und dachte dabei der himmlischen Zimmerleute, die an seinem Kreuze arbeiteten, und lächelte.

Der himmlische Vater schüttelte den Kopf. Es war »hm in seiner unendlichen Güte nicht recht, daß der Engel ihn all das hatte sehen

Die erste Himmelfahrt.

Eine Legende. Aus dem Italienischen übersetzt v. Dr. H.

(Nachdruck verboten.)

Der liebe Heiland zeigte fich schon als ganz kleines Kind fromm und gottesfürchtig, al« das Lamm Gottes, das er war. Sein Kopf war oft von-Gedauken an den Himmel erfüllt. Eines TageS, da et auf dem Hofe vor dem Hause in Nazareth auf einem Haufen von Hobelspänen saß ur»d seinem Vater, dem heiligen Joseph, zusah, wie dieser mit der Axt einen großes Balken zimmerte, und wie dem frommen Manne die I Schweißtropfen vom Gesichte fielen, wandten fich mit einem Male seine Gedanken wieder dem Himmel zu. Ein Heimweh, eine Sehusucht er­griff ihn; er hätte geru wieder einmal de« Himmel gesehen, in dem er zu Hause war. Niese Sehnsucht wurde so stark, doß fie «ach und nach zu einem Gebete wurde. Die heilige Gottesmutter legte auch ihre Fürbitte ein und so wurde fein Gebet erhört. Der Haufe von Hobelspänen verwandelte stch in eine Lilie; JesuS saß in dem Lilienkelche und dieser hob stch rasch, rasch dem Himmel entgegen, denn Ser Stengel wuchs, wuchs, wuchs mit wunderbarer Schnelligkeit. Gleich war das Chrtstuskind am Rande des Himmels und da stieg es aus und ging auf die Himmelsthüre zu, die ein Engel bereitwillig und mit großer Freude öffnete. Es ging ein und wurde vom lieben Vater im Himmel, der es erwartet hatte, herzlich empfange«. Da war große Freude und himmlisches Ent­zücken. Nach einiger Zeit sagte der himmlische I Vater:

Da wurde da« Christurkind traurig und schnell eilte es von dem Strauch mit den gewaltig stach­ligen Dornen hinweg. Da gerieth es auf einen großen Platz, der war ein Zimmerplatz und viele Zimmerleute arbeiteten eifrig an zwei Balken, daß es hallte, und die Späne weit davonflozen und dazu machten fie finstere und ergrimmte Gefichtcr.

Diese finsteren und ergrimmten Gesichter", sagte da« Christurkind,paffen nicht in den Himmel, und der Lärm, den dies« Leute verführen, stört die himmlische Ruhe. War machen denn diese Leute hier, wo immer Feiertag sein sollte."

dachte, weiß e« nun so viel, so soll e« auch aller wissen, und sagte:

Diese hier hämmern die Nägel, die man Dir durch Hände und Füße schlagen wird, und schmieden di« scharfe Lanze, mit der man Dir die Seite durchstoßen wird, daß Blut und Wasser heraus­kommt." Da fing das Christurkind laut zu weinen an, wollte nicht weiter lustwandeln und lief zum Vater zurück.

Warum weinst Du, mein Kind?" fragte der himmlische Vater, als er er so angstvoll hsran- kommen sah.

Ach", sagte das Christurkind schluchzend,ich habe da« Schilfrohr gesehen, mit dem man mich verhöhnen wird, und die Krone von Dornen, mit der man mich krönen wird, und das Kreuz, darauf man mich heften wird, und die Nägel, die man mir in Hände und Füße schlagen wird, und die große Lanze, mit der man mir die Seite durch­stoßen wird, daß Blut und Wasser heraurkommt. Ich will nicht mehr zurückkehren auf di« Erde, wo mich so viele und so groß« Leiden erwarten; ich will lieber gleich hier bleiben bei meinem Vater und im Himmel."

501 688 M. 40

1 595 825 20

57 269 60

..........- .............7

Antwortete der Engel:Sie zimmern und bauen dar Kreuz, an das fie Dich unten auf der Erde heften werden."

Gerne hätte ihm der Engel das verschwiegen, oder ihm etwa» anderes gesagt, wenn man im Himmel lügen dürste. Das Christurktnd seufzte aus schwerem Herze» und war sehr betrübt. Noch rascher als vorhin «ilte es weiter und da kam es an eine Werkstatt, in welcher Feuerarbeiter bei großen Flammen, an Ambossen und mit Hämmern arbeiteten, daß es gewaltig tönte und die Funken weit umherstoben, und diese Feuerarbeiter sahen schwarz und russig und schmutzig au«. Dar Christurktnd hatte nicht mehr dar Herz zu fragen, war denn diese Leute schafften; der Engel aber!

Hiervon sind nach Berücksichtigung der durch Tod ic. erfolgten Abgänge Ende März 1902 noch zu zahlen: 3 550 Altersrenten im Gesammt - Jahresbetrage von f""

* Geschichtskundig. Dienstmädchen (an der Theater­kasse) :Zwei Logenplätze zur OperJoseph in Egyp-

rathen auch diese Zeichen der Zeit un«, daß die Menschheit fich weniger wohl auf Erden fühlt, al» früher. Er ist nicht abzusehen, wie diese Ent­wickelung umschlagen sollte.

Rach der weltlichen Richtung hin hat nun dieser wachsende Bewußtsein der irdischen Mängel da» Gute, daß e» den Sinn für soziale Fürsorge hebt. Dar ist sehr erfreulich, aber es genügt noch nicht. Je mehr die Unzulänglichkeit der Welt zu Tage tritt, desto mehr muß auch der Sinn für da» Uebernatürlich« sich wieder heben. Die tiefere Erkenntniß der Welt muß die Seele wieder aufwärts lenken nach der Stelle, von wo allein der stichhaltige Trost, die ausgleichende Gerechtig­keit und das wahre Glück ausgehen kann zu Gott, der uns aufrichtet im irdische« Leben und heimführt in das wahre Leben, wenn wir im Glauben und Liebe uns ihm zuwenden.

Im Weltschmerz bekundet fich Heimweh. Der Ungläubige weiß nicht recht, was dem unbehag­lichen Gefühl zu Grund« liegt. Der Christ ist

Literarisches

^-5^33 . .

»Geh und sieh Dich ein wenig im Himmel um, nach dem Du Dich so sehr gesehnt hast und auS dem Du schon seit so langen Jahren entfernt bist." Das Chrtstuskind ging also tust, wandelnd durch den Himmel, und all' die unbe­schreibliche Pracht und Herrlichkeit freute es doppelt nach dem Aufenthalte in dem irdische» Jammerthale. Der Engel, der überall bekannt war, begleitete eS und zeigte ihm Alles. Da

kamen sie an einen schönen Ort und mitte» auf | diesem schönen Ort wuchs dünn und traurig eia

einsames Schilfrohr.

Wie kommt dieses dünne und arme Schilf, rohr hierher mitten unter die prächtigen Palmen, Erdern und Granatbäume?" fragte das Christuskrnd.

Dieses dünne und arme Schilfrohr", ant- der Engel,werden fie Dir unten auf der Erde statt des Szepters in die Hand gebe», um Dich zu verhöhnen."

Wie fie weiter gingen, stand auf einem anderen schönen Orte ein öder Strauch mit ge­waltig stachelichen Dornen.

Wie kommt dieser öde Strauch mit den gewaltig stachligen Dornen an diesen schönen Ort mitten unter Rosen, Lilien und Nelken?" fragte das Christuskind.

Sich soll aber erst ftagen, ob in dem Stücke ge­rn wird?"

* Boshaft. Was thust Du morgen?"Auf die Jagd geh' ich!"Recht so leben und leben lassen!"

18 350

608

27 278

11 556

384

15 490

1902 aus Wittel« der Kandes-Derstch«rn«gs- «n Renten zu zahlen jährlich......... 1380283 X. 20 H

Antwortete der Engel:Aus diesen Dornen - 1'LU.. . .1

werden sie unten aus der Erde Deine Krone machen,

Fir den Kreis I«lda-La«d stellen sich die Ergebnisse der Bewilligung von Alters-, Invalide«. «. Kra«.

Blut IN großen schwarzen Tropfen herabflleßen ® ke«Ae«te« in der Zeit vom 1. Januar 1891 bis Ende März 1902 rote folgt:

wird." »Mw,,--

Invalidenrenten

Krankenrenten

Renten mit einem Gesammt-Jahresbetrage von Der von dem Reiche zu leistende Zuschuß beträgt

Astronomisches Lexikon. Aaf Grundlage der neuesten Forschungen, besonders der Spektral - Analyse und der Himmels-Photographie bearbeitet von August Krisch. Das Werk erscheint in 20 Lieferungen zu 50Pfg. A. Hartlebens Ver­lag in Wien.

Das »Astronomische Lexikon', von dem jetzt die ersten 10 Hefte uns vorliegen, verfolgt den Zweck, dem sich für die Astronomie Juteressirenden ein Buch in die Hand zu geben, welches es ihm ermöglicht, sich über jeden ihm unbekannten oder nicht ganz klaren astro­nomischen Ausdruck und seine Bedeutung leicht und rasch zu belehren, ohne in Spezial-Werken mühselig suchen zu müssen und auf diese Weise da» Studium oder die Lektüre störend zu unterbrechen. Da die für die Astronomie so hoch bedeutungsvollen Hilfswiffen- . ...... schäften: die Himmels-Photographie und die Spektral­

lassen und er war erzürnt über ihn. Aber da | Analyse, so manche noch vor nicht langer Zeit als un­lösbar scheinende Problemen enthüllten, so legte der Verfasser auf diese zwei Disziplinen und ihre neuesten Errungenschaften ein besonderes Augenmerk, so daß das vorliegende Werk das Neueste von dieser den mensch­lichen Geist so mächtig fesselnden Wissenschaft bringt. Das Werk bringt ferner kurze Lebensbeschreibungen der namhaftesten Astronomen aller Zeiten. Das ganze Werk ist möglichst populär verfaßt und verdient die weiteste Verbreitung, zumal das Interesse für die Himmelskunde unausgesetzt zunimmt.

3$e« der Ka«des-Perstcher««gsa«ssatt Kessen-Nassau, deren Bezirk die Regierungsbezirke Kassel und Wies­baden, sowie das Furstenthum Waldeck umfaßt, sind seit dem 1. Januar 1891 üverhanpt bewilligt:

8 320 Altersrenten im Gesammt - Jahresbetrage von 1 124 523 X 80 Invalidenrenten 2 495 604 10

Krankenrenten 91 737 98

mit den Beitagen

lllustrirte Sonntags-Zeitung,Suldaer Gescbichtsblätter und fotterie-tiste. peteregaffe Nr. 2 (»arnwnte).

Altersrenten....

Invalidenrenten. .

Krankenrenten . . .

Zusammen:

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Davon sind erledigt durch

Gesammt- Jabresbetraa

Bon den Rentenempfängern sind bezw. waren beschäftigt

Nach Abgang durch

Renten- Bewilligung

Ablehnung

Tod der Antragsteller ic.

der bewillige Rente

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in der Landwtrtbsckiat

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im Handel und Verkehr

durch Lohnarbeit wechselnder Art

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