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XPeestlUf ix J*U<. mit Ilnterhaüungs -Anlage „Mustrirte Sonntags-Zeitung"
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Jutöa, Freitag, den 2. Mai 1902.
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0 Die Zucker-Frage.
Schatzsekretär Freiherr o. Thielman« hat für diese Woche das Erscheine« einer Zucker-Bor« tage im Reichstage angekündigt. Tollte der Herr Schatzsekretär damit nicht etwas voreilig gewesen sei«? Es will gar «icht so scheinen, als sei im BnndeSrathe schon vollkommene Einigung darüber erzielt worde«. Jedenfalls war die Meldung meh« rerer nationalliberaler Organe vor einige» Lagen verfrüht, die schon ganz bestimmt wissen wollten, eS werde sich bei dieser jetzigen Vorlage der Verbündeten Regierungen nur darum handeln, der Brüsseler Zucker-Konvention beizustimmen, die Hauptfrage der Zuckersteuer aber einstweilen noch unberührt lassen. Man muß ja nämlich unterscheiden, daß es sich hierbei um zwei verschiedene Fragen handelt: Senehmigung eines von der Regierung verabredeten Vertrages mit auswärtigen Staaten — und außerdem zukünftige Vestal- 1«ng der Zucker.Verbrauchssteuer im Jnlande.
Es würde ein absonderliches Verfahren fein, »en» ma» diese beide« Frage« von einander reißen und zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen von einander vollkommen getrennte» GesetzeS-Vorlagen behandeln wollte. Denn wen« eS sich auch nur «m zwei verschiedene Punkte handelt, so gehören doch diese beiden Punkte eng zu einander; sie hängen sachlich so sehr mit einander zusammen, daß ma» sich nicht recht auSdenken kann, wie das Eine ohne daS Andere in befriedigender Weise erledigt werde» sollte. Selbst angenommen, der Bundesrath würde sich zu einem solche» Versah- re» entschließen, dann ist eS mehr als fraglich, ob im Reichstage eine Mehrheit fich finden würde, die fich auf dieselbe Grundlage stellen möchte. Innerhalb des Centrums neigt man jedenfalls vorwiegend zu der Ablehnung eines solchen Verfahrens.
Die Brüsseler Konventio» an fich ist geeignet, starke Bedenke» hervorzurufen. To denkt ma« darüber nicht «ur bei uns i« Deutschland, sonder« auch i« Oesterreich Ungarn. Mehrfach während der letzten Tage ist die Zuckerfrage der Gegenstand vo« Debatten h» österreichischen Abgeord- netenhause gewesen; erst wieder am letzten Montag haben fich sehr kräftige Stimme» gege» de» Anschluß an die Brüsseler Abmachungen erhoben. So sagte beispielsweise Abg. Mastalka: Die Brüsseler Zucker-Konvention sei sür Jede» unannehmbar, der die österreichische Zuckerindustrie nicht zu Grunde gehe» lassen wollte — und sprach vo« einer «Falle-, die England uns gestellt hätte, in die wir htneingerathen würde» in dem Augenblicke, in dem wir die Brüsseler Ab- »achunge« gutheißen.
Die deutschen Unterhändler in Brüssel hoben, »ir allgemein bekannt, fich vo» ihren ursprünglichen Zollforderungrn außerordentlich wett zu- rückdrängen lassen. Schon bald nach dem Schluffe der Brüffeler Verhandlungen bezeichnete» mehrere Redner im deutschen Reichstage, darunter namentlich unser Fuldaer Abgeordneter Herold, de» in Aussicht genommenen Zuckerzoll als unzulänglich. Seitdem hat fich im Reichstag die Stimmung für die Brüffeler Vereinbarungen nicht gebrffrrt, sondern ohne Zweifel verschlechtert; nnd wenn die Verbündete» Regierungen jetzt mit einer Zvcker.Vorlage an den Reichstag Heron- treten sollte», da«« würde» fie keine« guten Zeitpunkt dafür auSgewählt haben. Es ist natürlich ««möglich, irgendwie bestimmte Urtheile abzu» gebe» über daS Schicksal eines solche» Gesetz- «ttrvurfeS, bevor man ih» überhavpt kennt, und bevor nachher die Fraktionen fich damst be- schäftipt habe». Aber die parlementarischen Letter kundige» stellen einer solchen Vorlage eine nicht« weniger als günstige Vorhersage.
* * *
Nachträglich geht unS die Nachricht zu, daß der BundeSrath am Dienstag die Zuckerst« »er-Vorlage bereits durchberathe» und a»ge«omme« hat und dem Reichstage auch sofort hat zugrhe» lasse». SS handelt sich dabei rm eine« ganz knapp ge- halt«»«» Entwurf, der auS vier Artikel« besteht und die Jnlanbssteurr deS ZrckerS auf sechszeh« Mark für den Doppelzentner herabfetzt. Das Gesetz soll »och dem Vorschläge d«S Bunde». ratheS ia Kraft trete» gleichzeitig mit der Brüsseler Konvention. Dasselbe hat aber im übrige« mit diese» Brüsseler Abmachungen keinen äußerliche« Zusammenhang, sonder» behandelt einzig und auSschltkßlich die inländische Ber- brauchsabgabe. Diese Lhatfoche« Luder» nicht» am de» vorstehende» Ausführungen.
vrrmircbtei.
* Uaris, 30. April 1952. DaS Duellwesen in Frankreich ist vollständig auf detN A«S- sterb en, tu dem Lande, wo eS doch stets in hoher Blüthe gestanden hat. ®8 wird immer lächerlicher vo« Jahr ju Jahr und diejenigen, welche fich auf et» Duell eixkaffm, werden immer zum Gespött der großen Menge. Ein Pariser Journalist erhielt vor nicht zu langer Zeit von einem Politiker, de» er durch ein« scharfe Kritik beleidigt hatte, folgende» Brief: „Mein Herr! Ma« sendet einem Schurke« Ihrer Sorte keine Forderung, sondern ma» gibt ihm einfach ein Paar hinter die Ohre«. Betrachten Sie fich also von mir recht» und lt«k» geohrfeigt. Seien Sie dankbar, daß ich nicht zu schärfere» Worte» gegriffen habe. Achtungsvoll 91.91.e Der Journali ^antwortete darauf: „Sehr ge- rhrter Herr und Gegner! Ich danke Ihne», Ihrem Wuxsche entsprechend, daß ®ü mir Ohrfeigen per Post gesandt haben, anstatt mich mit Waffen zu »ernichte«. Nachdem ich nun per Post ge^hrseigt bi», antworte ich, ixdem ich Ihnen per Post 6 Kugeln in Ihren Kopf sende! Ich tüdte Eie per Brief! Bitte, betrachten Eie sich alS tobt von der ersten Zeile dieses Briefes an. Indem ich Ihren Leichnam auf daS Achtungsvollste grüße, verbleibe ich Ihr ergebener A. A."
• Eine furchtbare Aandptag«. Man schreibt au» New-Iork unter dem 12. April: Der Prärirhund in KansaS wird jetzt von einem kleine» Heer bekämpft, an deffe» Spitze Professor Dr. E. Lantz vo» dem „KansaS Agricultural College" steht. Bor einem Jahr wurden vom Staat KansaS 20,000 Mark auSgesetzt, um die Ausgaben diese» Krieges gege« eine Landplage zu bestreiten, di« KansaS mehr alS die heißen Winde oder anhaltende Trockenheit zn schädigen droht. Nach einer Statistik von Pros. Lantz wurden 1224 854 Acker» in 68 Grafschaften de» Staate» vo» Präriehunden ver
heert. Der Schad,« beträgt 60 pLt. In der Graf- schaft Ptnney ist über eine Biertelmillion Acker verwüstet. Bier andere Grafschaften in dem Grasland haben eine Million Acker zerstörte» Boden». Die Pränrhunde (Murmrlthiere) leben ix Städte», kleine» unterirdischen Höhle», über denen die Erde aufgeworfen ist. Wenn sie eine Zeitlang in einer Landstreck, Hausen, stirbt da» Gra» und jeder PflanzenwuchS auS. Um die Städte erhebt fich keine Saat, denn wenn die Hunde fie nicht fressen, treten fie fie nieder. Die Präri,Hunde vermehre» sich sehr stark, eS gibt bereits Millionen in KansaS. Man hat schon verschiedene Mittel zu ihrer TIdtung versucht, aber bi»her ohne Nutze». Die Hunde nehmen Gift nm, wenn eS ix keiner Verdacht erregenden Weise angebracht ist. Sie niederzuschteßen oder zu ertränke» hat fich alS eine Unmöglichkeit ergeben. DaS einzige Mittet, den Staat davon zu befreien, bleibt «ist, und zwar Schwefelkohlenstoff. Gift für einen Cent genügt für eine Höhle, in der durchschnittlich fieben Präriehunde lebe«. Viele Befitzer von Farmen glaubten, wenn fie einfach die Höhlen ausfüllten und Chemikalien einführten, würden die Hunde darin sterben; aber diese krochen durch andere Oeffnungen. Der Prärtehund liebt Pflaumen und man hofft daher jetzt durch Einsührunq von Gift ix Pflaumen die Plage loS zu werden. Seit dem Jahre 1899 wird der von den Präriehunden angerichtete Schaden auf über 40 Millionen Mark geschätzt.
* Ein schwarzer Zugführer bei der Hochbahn. Die Betriebsverwaltung der elektrischen Hoch- und Untergrundbahn hat einen schwarzen Landsmann als Zugführer und Zugbegleiter eingestellt. Martin Dibobe ist ein Sohn des Ortsvorstehers zu Bonaprise in unserem Schutzgebiet in Kamerun. Er hat die dortige deutsche Gemeindeschule vier Jahre lang besucht und 1894 bis 1896 seiner Militärpflicht bei der Marine genügt. Von 1896 bis 1899 lernte er das Schlosser- Handwerk bei' einem Meister in Strausberg. Dan» trat er in Berlin bei der Schlosserfirma ein, die das Gitter der Hochbahn hergestellt hat. Hier arbeitete er als Vorarbeiter. Zum Zugführer ausgebildet, wurde er am jSonntag bei der Hochbahn angestellt, um
zunächst Dienst als Zugbegleiter zu thun. Zugführe* Dibobe ist 26 Jahre alt und mit einer Weiße» verheirathet.
M«rKkLL«xichZs.
ff Ltaffek, 30. April 1902. (Getreide-, Futter- und Düngermarkt.) Der heutige Markt verlief trotz fester Grundtendenz in lustlose» Haltung. Der Bedarf in Waare seitens unserer Handelsmühlen ist in Folge d«S ungünstigen Mehlabs.tzeS ein solch minimaler, daß das heutige durchaus nicht reichliche Angebot der Nachfrage überlegen blieb. Bon Körnerfrüchlen wurde «ur in Hafer Einiges gehandelt. Futter und Dünger, stosse verfolgten fernerhin weichende Richtung.
Wir »otiren: Weizen 16,60-16,80, Rogge» 14,80 biS 15,20, Hafer 16,50—17,30, Gerste 14,00-15,50 Mk. alles per 100 Kg. ab oder Parität. Hier für Doppel« Ladungen.
Der Post Dampfer „Friesland" der .Red Star Linie", in Anlwerpen, ist laut Telegramm am 29 April wohlbehalten in New.Iork angekomme«.
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(Nachdruck »ertöte«.) I.
Nun ist der Mai i«S Land gekommen und mit ihm die langersehnte Eröffnung der „Industrie, Gewerbe- und Kunstausstellung." Rings weiß die Natur daS leuchtende Farbenspiel kaum zu tragen, eS gönnt die Blüthe kaum der Blüthe deck Platz; — und gerade so weit geht es aus dem weitgedehnten Rheingelände, wo fich die Blüthen rheinisch-westfälische« Fleißes u«d deutscher Kunst angesammelt haben, um vor aller Welt Zeugniß zu gebe« von dem schaffenden Frühling, der die Kräfte belebt, welche fich hie» mrffen solle«. Daß eS einmal trübes Wetter wird, daß eine Hagelschauer unerwartet herein- bricht und manchen blüthenreiche»
Ast zu Bode« schleudert, — daS ist recht peinlich, aber eS paßt so iu'S Frühlingswetter mit hinein und in diesem Bilde findet auch die jetzt «iederliegende Industrie ihren Trost, welche heute, kraft ihrer Leistungen frohe» MutheS in den Weltkampf schaue« mag, drffrn Schauplatz »icht sdie engere Heimathscholle, »icht deS Landes Grenzen^bilde«, sonder» die weite Welt!
Wo könnte eine Aufstellung größeren Stiles eine beffere Heimstätte finden, als in der Garten- stadt Düsseldors, die mit chre» wtvergteich. lichen natürlich,« Anlage« das ganze Jahr hindurch daS schönste Festgewand trägt, wo die Erfahrung einer glänzend verlaufenen ähnlichen Veranstaltung den beste« Grund legt, wo In- dustrie und Kunst fich nachbarlich die Hand reichen zu gemeinsam großem Werke.
Da liegt fie nun die neuerüandene Stadt dem Rheinstrom am wogenden Busen, umschlun ge« andererseits von dem herrlichen Hofgarten, dessen hundertjährige Baumreihen in den Tagen des Werdens dieser Ausstellung wohl oft daS krause Haupt geschüttelt haben, ob der ungewohnte» geräuschvolle» Nachbarschaft, dem Ewporsteigeu «euer Baute« z» ihrer Sette.
UnS selbst ergeht eS nicht anders, wir staunen und laffen langsam de» Blick wandern, vorbei an der unabsehbare» Reihe der Halle«, der Paläste, der zierliche« Pavillons, die immer neue Formen bietend, bald von mächtige» Kuppeln gekrönt, bald von zierliche« Thürmru und Säulen flauktrt, daS Auge «icht zur Ruhe komme» laffen. Der Ramtigfaltigkett der Linie« gesellt fich da« Wechselvolle Farbenspiel z», bei dem die duftigen moderne» Schattirunge» vorherrsche». Spendet dazu die Sonn« ihren Glanz und gießt die foldene» Strahle» auf die leuchtende» Flächen »'s bunt« Gewimmel de» Flaggen, und auf die do,wische» üppig mucher»de Natur, dann kau» «a» «t» Za»bermärche» zur Wirklichkeit ge- »ord« glanbe».
Doch, m solle» mir zunächst de» Ging»«« ««N** ä« Ha« groß« Lsbgrint, w ein leitender
Ariadnefaden wirklich Notb thut? Dir vorsorgliche Staatseisenbahn hat Einrichtung getroffen, daß die Besucher gleich bis zur Ausstellung fahre» können — leider landet man dann am verkehrten Ende, im äußerste» Winkel der ver- hängnißvollen „BergnügungSecke", wo der Mensch leicht kleben bleibt und von der Haupt- fache nachher wenig gesehen hat.
Wer seine Zeit auSnutze» und vor allem einen guten Anfang machen will, der steige am Hauptbahnhofe eitf, von dem ih« für 10 Reichs- pfemtige auf verschiedenen Wegen die „Elektrische" zum Haupteingang gegenüber dem „Eiskeller- berg" befördert. Ein herrliches Entree bietet hier der Theil deS alten HofgartenS, den man in daS Ausstellungsgebiet mit einbezogen hat. Hier bietet die Natur eine« sa«ft überwältige«- ve» Willkommen, ei«en Ruhepunkt nach der Fahrt, ei« Sammeln der Kräfte, welche gleich so viele neue Eindrücke aufsaugen sollen.
Wer'S auderS meint, und gleich unvermittelt fich i« die Dinge hineinstürzeu will, der benutze dar unter der stehende« Brücke gelegene „Rhein- thor", das de» langen Hauptweg einleitet, deffen erstem Theil man de« Namen der via triui- phalie der rheinisch-westfälischen Industrie gegeben hat. Hier erheben fich zur Linken die Koloffalbaute» von Krupp, Erhardt, Hörder Verein. Bochumer Verein rc und z«r Rechten in massivem Stein der Kunstpalast, der bestimmt ist, da« Andenken der Ausstellung auch der späteren Welt zu überliefern.
Den »eiteren Weg begrenze» die große „Maschinenhalle", der in schlanken Etsen- konstrnktionen erhobene Bau der „Gute Hoff- nungShütte", daS gigantische Hebewerk deS „Hu«bald" und gegenüber der gediegene Ban der „Düsseldorfer Handwerkskammer". Während nach der Stadtseite die schöne endlos fich dehnende Jndustriehalle mit imposanter Kuppel nnS begleitet, beginnen nach beet Rheine z» die Stätten, wo bet Mensch fich I«« Settermarsch stärke» kann Hier Wechselt
die Neuzeit mit dem lieben „Alten" vortrefflich ab. Moderne Bierpaläste, Festhalle» und reizend de« Zeiten gediegenen BürgerthumS abgelauschte Trtnkstätte«, ja alte Ritterburgen hat man auf- geführt um auf den künstlichen Ruinen daS Sprichwort wahr zu mache«: „Wie die Alten jungen, so zwitschern auch die Junge«", d. h. geblieben ist unS trotz aller Zette» Wa»del „der alte, schö»e deutsche Durscht!"
Jetzt find wir glücklich im „Bergnügungseck" angelongt, wo „Kairo" «ur wenige Schritt« von „Tirol" entfernt liegt, wo man mittel» „Fesselballon" in die Luft steige« u«d fich auf der „Rutschbahn" sausend iu'S Wasser gleiten lasse» kann.
Man hat mancher Ausstellung der letzten Zeit leider nachsagen müssen, daß fie i« der Hauptsache eine „große KirmeS" gewesen fei. Bor diesem Vorwurf ist Düsseldorf scho» durch die ganze ernste Anlage gewahrt, und wenn in ihr auch der rheinische Frohsinn Natürlicher Weis« eine Stätte findet, so ist aber doch auch da- Vergnügen in durchaus soliden Bahnen gehalten- Die Erholung liegt nicht in der Tingeltangel- Art, sondern durchweg in belehrenden, erfrischenden Darbietungen, bei denen Humor und Ernst !n liebenswürdigster Weise um die Palme ringe«.
Macht man langsam so ein wenig nach recht« und links Umschau haltend einen ersten Weg durch die Ausstellung, so hat man reichlich für ein und eine halbe Stunde zu thun, ohne irgend näher Eivkrhr zu hatten. Der erst« Eindruck wird ermüde», weil zuviel auf den Be- schauer wirkt, man geht weiter, ohne alles in fich ausgenommen zu haben und freut fich nachher, wenn man von einer schönen Terrasse auf den lieben „Vater Rhein" blicke» ka»n, bet fich mitfteuf, weil seine Kinder und Gäste so voller Jubel find und daS Lob seine« Lande« «ach allen Setten verkünde» werde«.
(De« Bericht über die Eröffnung ber Aus» stellung finde» unsere Leser i« Erst« Blatte ber heutige» Nummer. M. 8teb.)