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mit AnterHaktungs -ILeikageZssustrirle Sonntags-Zeitung

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Jutöa, Dienstag, den 8. April 1902.

29. Jahrgang

Dr. Lieber und der BolkSverein.

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°°r. PeMliche"

*7Th?aic! e? ^bltun« >La ümon Bepnbhcana' erzählt kich Einer, der überhaupt schon längst in oem Verbackt Lttl dadeort an der spanisch-jranzöfischen stand, zuweilen nach Breslau zu fahren und saa - er toriÄ T H"''. .d-ff-n letzter Wille war, in hätte gehört, daß man Menschen, b&Än ÄäbM ftä beSbcfb inr fetn" {*"' Verwandte begab , mehr hätten, unechte einsctzen könnte. Und das tonnte bei »u erkundigen, waS °i" Mann in Breslau. Freilich, er wüßte es nicht, er

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sorgen unser BolkSverer'n.

erfüllte."

Die öeutfche Schure in ^ransvaaE

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Kulturwerke« eingegangen. Wir

eine Abbildung der Gebäudes

H^rrn Reichs, uns Landtagsabgeordneten

3 Bestellgeld in

Ätila und w*

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bdEitung des BolkSoereinS. Er gehörte neben unter dessen Ersten" I des Volksoereins verneinen müßl

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ÖOH Städten Ausschüsse gebildet, die es sich »ur Pflicht machen, durch freiwillige Beiträge die Erhaltung dieses Vorposten« deutscher Bildung zu I« Ganzen soll hierzu eine Summe von 120,000 Mark erforderlich sein.

Der beistehend abgebtlbete, im Jahre 1896 vollendete Neubau der Schule ist am 1. September de« Jahre« dem Betrieb übergeben. 31 Schüler, 17 Knaben und 14 Rädchen, bildeten den Stamm der neuen Schule. Schnell aber hob sich die An« zahl, besonders als im Jahre 1898 Dr. Weidner zmn Lnter der Anstalt berufe« wmde, der ihr eine

lung des Volkssereins theilzunehmen. Die Worte die er m dieser und in der vierten öffentlichen Versammlung des Katholikentages gesprochen, find u. W. die letzten, die man in größerer Oeffentlichkeit auS seinem beredten Munde ae. M. AIS ein Akt der Pietät erscheint es daher, diese Mahnungen ves hochverdienten Mannes i« besonders gutem Andenken zu bewahren. Dr. Lieber wies u. a. darauf hin, daß so viele Katholiken dem Volksverein noch immer fern» stauben und sagte dann u. a.:

Organisation gab, die zwar ihr Muster in Deutsch­land hat, aber den örtlichen Verhältnissen an- gepaßt ist. Kurz vor AuSbruch des Krieges zählte die Anstalt nahezu 300 Schüler, die von 9 Lehrkräften unterrichtet wurden. Nicht zum wenigsten ver­dankt die Schule diese rasche Entwickelung dem außerordentlich liberalen Entgegenkommen der Tranroaalregierung. Dieses Entgegenkommen be­schränkte stch nicht darauf, daß die Regierung der Schul- und Kirchengemeinde ein prächtig gelegene« Grundstück zur Verfügung stellte und später durch ein zinsfreie« Darlehn den Bau einer Turn- und Festhalle ermöglichte; sie nahm auch die deutsche Schule in die Reihe der subventionirten Unter- richtsanstalten auf, wodurch der Schulgemeinde eine bedeutende jährliche Beihilfe verschafft wurde.

Getragen von der Anerkennung der deutschen Bevölkerung und unterstützt durch die Fürsorge

Durch den jahrelang wüthen- den südafrikanischen Krieg ist auch die weitere Existenz der in Jo« hannesburg befindlichen deutschen Schule bedroht worden und ihr Fortbestand ist auch jetzt noch nicht gefichert. Für diese Schule macht sich in der Reichshauptstadt, an deren Patriotismus und Wohl- thätigkeltssinn sich ein Ausschuß mit der Bitte um Hilfe gewendet hat, sowie auch im Reiche ein leb­hafter Interesse geltend. Bei

. diese ätzten Worte, gewiffermaßen

das Vermachtniß eines unserer edelsten Vor-

treues, thätigeS Mitglied des Volks Vereins für das katholische Deutschland zu werden. An die katholischen Männer und Jüng-

kfj» AB Der dortige Nachtwächter hat zum Zeichen semer Wachsamkeit auf einer Pfeife jede Stunoe ein Signal zu geben. In der letzten Zeit unterließ er dteS aber und wurde deshalb vor den Bürgermeister geladen, der ihm dre Unterlassungssünde vorhtelt. Der Nacht­wächter war für einen Augenblick verlegen. Dann aber um leiser Stimme zu expliziren, daß ihm am iu lauern g'vßten Bedauern sei» .etzter Zahn ausgefa llen und es ihm al,o unmöglich sei, seiner geliebten Pfeife auch nur den geringen Jon ju Da war denn auch der Herr Bürgermeister rathlos, und in der nächsten Sitzung trug er den Fall

Liebers die Pflichten eines deutschen katholischen Mannes erfüllt? Und wer diese

Iatak. Junger Ehemann beklagt stch bei seinem 8reunde, daß seine Frau nicht kochen kann. .Mir aebt § nickt nf.r hoff.r« ____ __

aDon und Umgegend wird am

Ochste« Sonntag in der Ansammlung im Dtadtsaale «och eine besondere Aufforderung zu dieser Thal der Dankbarkeit ergehen. Wklcher Fuldaer Katholik wird da zurückstehen wollen»

Mit dem Heimgegangenen Abgeordneten Dr Lieber hat auch derVolksverein für das katholische Deutschland" eines seiner hervor­ragendsten und verdienstvollsten Mitglieder, einen feiner eifrigsten und treuesten Förderer verloren »Dem unermüdlichen Förderer des Volksoereins für das katholische Deutschlandl- lautet daher mit vollstem Rechte die Widmung de» Kranzes, welchen der Vorstand an seinem Grabe niederlegte Wie Abg. Lieber im Parlament stets mit in der vordersten Reihe gekämpft und gearbeitet, wo immer es sich um den Ausbau und die Vervoll- kommnung der sozialpolitischen Gesetz­gebung handelte, - steht doch auch sein Name an er Stelle unter sämmtlichen bedeutsamen ozialpolitischen Anträgen, z. B. betr. Rechts­fähigkeit der Arbeiterberufsvereine, betr. Arbeits- kammern, »ie er dort in glänzender Beredt- famteit so oft die Grundsätze und Forderungen der Sozialreform mit allem Nachdruck vertreten 6at' -o h°' er sich auch im Land« draußen als unermüdlicher Vorkämpfer christlich-sozialer Ideen und Bestrebungen bewährt. Tief durchdrungen von der Nothwendigkeit der Mitarbeit des ganzen Volkes an dem hochwichtigen sozialen Reform- und Kulturwerk der Gegenwart, be- trachtete er als wichtigste Vorbedingung hierzu dis Sammlung aller katholischen deutschen Manner tm Volksverein.Der Volksverein", « 189^ in ber Generalversammlung zu

Landshut,ist der vornehmste soziale Verein in Deutschland. Seine Aufgabe ist, iH ®ed?n zu pflegen und zu sozialen Thaten anzufeuern. Katholiken Deutsch- land«, vereinigt Euch! Wir müssen durch die soziale Vereinigung zur sozialen That und zur li « Errettung kommen. Der Volksverein ist die Armes, in welche alle eintreten müssen, Mann für Mann, es würde eine Unterlassung«

Ivewkewer auf der Silenvafin. Der fresse' wird au8 Bilbao folgende, wahr-

» die Thüre auf nahm den Leichnam und warf ihn hinaus! In Valladolid kam der Schaffner wieder und sah erschrocken auf de» leeren Platz, w, erseinen" Reisenden gelaffen hatte. Er faßte fich aber ein Her» ^bsagtezubem Engländer:Die Fahrkarte, mein Herr. Und dann, wie zerstreut:Fuhr in diesem Koupee nicht noch ein Reisender?"Jawohl Ö antwortete der Engländer nicht minder

* ""er ist auf der vorletzten Station auS- 8eJeJetl Der Schaffner stand wie versteinert!" f m »t J«^«< AachiwSchtergeschichte erzählen «Breslauer Blätter' aus einem kleinen Städtchen im -

ulc y>eneraiDerjammu:ng der Ra* i ÖDn ? tu erwas iHecntee, ich

f^unx^UttoIanrbnble ^ucht bringen, die sie bringen Ve?bliche?en 4» 'S,®1"1 ?fben ifoßo* elT8 - ®egeIe8: Eine versetzba/e Uhr? '

kan» und bnngen soll, dann werde» vor allem auch die Mtranda de Ebro, als der ! . * Ein kiever Zange.Hier, Karlchen, bringe

schönen Beschlüsse und Resolutionen, die hier^gefaxt J fjffinb «ufpaßte stieg ein ! Deiner heben Schwester oiefe Düte Kandy - da hast

werden, etwas mehr sein, als nur ein schön bedrucktes i Jab?e ansöto- Se £am' ro° "schoneinige Du auch einen Kuß dafür!" -Da macht eS Herr Zupwr. Zür bte polriische Organisation deS katholischen Der m baS ?°,upeea?ll1?em lobten ein. Ltebreich besser; der gibt immer mir den Kandy und

Volkes ist gesorgt durch das gentium; für feine so- fefn* Pfeife rauchte, bat memer Schwester den Katz!" 9

»tale Organisation muß, soll und will aber feto®roYet5 «ÖfI ^um®ttaitbniS; biefetfegte t * Ltindermnnd. Besuch:Deine Schwester meinte sorgen unser BolkSveretn. Es ist unS be- ffinJrsnhL8®~ rot,lb N^fen - dachte der , °lso. gerade diesen Ball nicht versäumen zu können' rrchtet worden, was der Verein im letzten Jahre wieder ^amtt der «^ck x Fenster öffnen wollte, WaS versetzte Deine Mutter darauf?" Die kleine m gestergertem Maße geleistet hat. Aber es aenüat ^tne~fili?e' fa0te er zu seinem Mit- Else:Sechs filberne Löffel und dem vat-r seinen

nicht, wenn wir mit Worten unseren Dank°Ä^^Äub-n Sie, daß ich das Fenster herunter- Ueberzieher." ' 1«"

aussprechen, eS muß geschehen mit der mit "er Mütze über den _ '.Iatak. Junger Ehemann beklagt fich bei seinem

van ff outen i Cacao

Unübertroffen in Güte, MIhnrerth, Wohlgeschmack ad Verdaulichkeit

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Ji Zweites Mcrtt.

Mfr äsolt 22. 9loBember isso Z I --«s»d j. I-id-r wch _ d,^ fein Name steht. Ununterbrochen gehörte er seit ?er Dankbarkeit sei es, jetzt im An­da» au?:..»...-- er leu benfen an bett ebs-n $n»urtn.hs. ____

kosten würde. -Dreitausend Peseten." Das w7r der FraListellerin ein bischen zu viel. Als sie fich danach zum Gehen gewandt hatte, näherte fich ihr ein Inspektor Bahnwelcher zuthr sagte:Ich habe gehört, daß sie einen Todten verschicken wollen, und man hat von !ck"^«deseten verlangt Für viel weniger regele i ch diese Sache. Ziehen Sie den Todten an, bringen Sie ihn zwischen zwei Personen, als od er ge- 7nsnJe?' auf Jien »abttH und nehmen ein Billet für 70 Peseten nach Madrid. Sie geben mir sowie dem ni,f iär8sn^?le,tenn<n Schaffner, der den Leichnam ouf der Relse zu bewachen hat, ein Trinkgeld und die Geschichte ist in Ordnung." Gesagt, gethan. Am

^uusvemns; oer iBonanprain enä,ete" Morgen brachte man den Todten, ein gehüllt in mußdie fortwährende katholische General-! Reifemütze tief in den Augen,

Ber sammlung fein. (Beifall.) Erst wenn das > ihn m einem Koupee erster Klaffe

«eschleht, wirb auch die Generalversammlung der Ka- i a J ,.®uLl=r ?eife kam der Schaffner von i

ThffPr.ad,eM6 bs muß geschehen mit der b.» geschehen durch eifrige Theilnahme an ben Arbeiten und Bestrebungen des Bolksvereins. Nur dann kann der BolkSverein fein, was er nach seinen Satzungen und (nach den Absichten seiner Leiter sein soll und will." (Lebhafter Beifall.)

B |5rt so °stder Worte: Wozu der Bolks- E f°8ar manchmal aus ge-

?^°m Munde die Frage nicht bloß, sondern die bestimmte Behauptung:Ich brauche keinen Bolks- «»«tn-if.bei1r keine Sozialdemokraten." Dem­

gegenüber sage ich: Der BolkSverein soll und will sein der Berem aller Vereine (Beifall), er soll das weite Hku'nekksewölbe sein, das stch wölbt über den Palästen Rb jH^"en der sämmtlichen übrigen katholischen ferner: Wenn du als Katholik allen möglichen katholischen Vereinen angehörst und du BolkSverein nicht an, so hast du dre Pflichten eine« deutschen katholischen »egenwärtiger Zeit nicht er- UuH<6rrtnShea^n4-r.9?ielfaa,)t ?nbrawie die Katholiken Deutschlands alljährlich auf der Generalversammlung der Katholiken Deutschlands ihre Herbstheerschau ver­anstalten, so sollen die Katholiken Deutschlands diese Generalversammlung in Permanenz erklären in den Versammlungen des Bolksvereins; der BolkSverein^

wurde beschlossen, jenen Mann in BreSlau ausfindig zu machen, um den Nachtwächter zu ihm hinzuschicken. Und so geschah es. Mit einem blitzenden Gebiß kam em es schönen Tages der Nachtwächter aus Breslau Mück. Und mit freudigem Stolze blieb der Herr Bürgermeister in der Nacht darauf wieder wach, um das lange entbehrte Pfeifen zu hören. Bis 10 Uhr und Ni-mand pfiff. Bis 12 Uhr - und Niemand pfiff. Nm nächsten Morgen stand der Nachtwächter wiederum Vlm yoArok.den Herrn Bürgermeister. Jetzt hätte «L? m 2? Unb sttzt könne er doch pfeifen! Der Nachtwächter gab Alles zu, und ganz demüthi, f?ste er nur:Ja, aber der Herr Doktor hat gefaat: Nachts soll ich's inS Waffer legen ..."

^«»-rlrttmpst. Jüngerer Bruder:Sieh mal, ich habe etwas ganz Neues, eine verstellbare Feder." Student:Das ist etwas Rechtes, ich habe

dachte der , "0°. gerade diesen Ball nicht versäumen zu können! - Stona m - Die kleine

Sechs silberne Löffel und dem Sätet seinen her * 1

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der (Landesregierung hatte die Deutsche Schule alle Aussicht, bald einen der ersten Plätze in der Zahl der Auslandschulen einzunehmen. Da kam der unglückselige Krieg und zerstörte diese Hoffnung; nicht dadurch, daß die Schülerzahl abgenommen hätte das deutsche Element hat auch hier seinen konservativen Charakter bewiesen sondern durch die bittere Noth, die der Krieg in seinem Gefolge hatte. Die Unterstützung der Transvaalregierung blieb au«, und die* Eltern der Schüler waren nicht länger im Stande, da« Schulgeld zu ent-. richten. Trotzdem setzte die Schule ihre Thätig- keit fort, die einzig friedliche inmitten all bei Kriegselends; ja nicht einmal die in unmittelbarer Nähe der Goldstadt tobenden Kämpfe vermochten diese Arbeit zu stören. Auch heute noch wirkt sie in derselben Weise weiter, während immer »och die Krikgefurie da» Land durchtobt.

der Gründung J«1 ö edlen Todte« Mitglied" und zwar

stand an. Aus fast allen Generalv-rsammlungm tteU8S $m,tnT,,h hcS UKb. w zahlreichen großen und kleinen Volks- Versammlungen in alle» Gegenden Deutschlands hat er in herrlichen, unvergeßliche» Worten der Begeisterung und Aneiferung die Sache des Volksvereins vertreten. Und wie viele Tausende mögen gerade durch seine eindringliche» Mah- nungen für diesen Verein und damit für die praktische Mitarbeit an der Sozialreform ae- ®on,Ke" worden sein I Fürwahr, so oft man mr katholische» Deutschland der Männer gedenkt, welche den BolkSverein zu der Bedeutung er- i bobeK haben, die er heute bereits genießt, dann!

iWie Ler Abgeordnete Trtmborn schon j 1892 in der Generalversammlung zu Mainz a^annf8 babei nicht vergessen: Dr. Liebers, der unermüdlich auf dem U-n gewesen ist nach Windthorfl'schem Vor- Unk' ni; . n mQ^x Do. ganzem Herzen! yarie« Interesse geltend. Bei Stim^nv D°a^r 9te(^!e, $onnte Abgeordneter zahlreichen deutschen Städten sind f900m nlL^ Anerkennung ebenfalls schon «hebliche Beiträg

unter flflrmitorm S «nfam^9 riU 9im jut Unterstützung dieses deutschen Nolk«n-r-i^" Beifall wiederholen.Der Kulturwerke« eingegangen. Wrr Dies fei ein Äfi er'n«bfPe^e. rehn Jahre, geben unfern Lesern beistehend SlJj» 5 l°6, aS«uiU ba»ke». die dem eine Abbildung de« Gebäudes ^olksoeretn treu zur Seite gestanden hätten, dieser für die Interessen he« Am"in*h"rgs?d/* Dank gebühre insbesondere Deutschthumes in Transvaal so ehS.« Mc*b r Bersammlung erschienenen alloer- sehr wichtigen Schule Dr Lieb-r^'de?«?«2 ^"dtagsabgeordneten | Die Schule ist im Jahre 1888 der Thi.. unter den treuen Freunde» mit deutschem Selbe gegründet fleroefen fei 8 ffrtehn*f "'x c! uesten! worden, gelangte in ben folgenden Jahren zu

schwerer «L^i?'?!Un&*aför' 5' Don «roßer Blüthe, ist aber jetzt infolge be« Wafrika"

Ich!-»« 1 8lM11* Ee,1' 6ler n; »«-" «->--»!», G-s-hr eiijuseien, wenn ihr

&Ä8 Ä"»" .* k°° i Dr Ä."ÄÄ lieben ®enpr^rn.^tC^"ret tt Dletten ^stENt- weilende Direktor der Schule, hat in einer großen ^ ^/ ^^^O wiederum warm und Zahl von Städten Ausfcküffe 0,hirJ £ bas fA,kutl^unflren herrlichen BolkSverein für »ur Pflick ^ katholische Deutschland- hinwieS:Be-1 Eihaltunc OranwK m 1 Mr, aß,n Dinge» die zwei großen j ermöglich brnhl« at^nen' bene« wir politisch eine Be- von 1201

errungen haben und gesellschaftlich sinh.b Deutung zu erringen im Stande dir Organisation deS Centrums und

« »« .?' Organisation deS BolkSver-

r das katholische Deutschlaud.- j» ^ar rt im vorigen Jahre

OSnabrüek vergönnt, an der Generalversamm-

M« g»Ä Ä &-,aM'al"

^tchen fuhr, siel ber Reisegefährte von feinem Sitze °u/ d°n Subboden Der Engländer war sehr über- f°scht, °ls sich der Gefallene nicht erhob, un» wie er ^.^s^kfcn wollte und bet der Hand nahm, merkte ,r hA6 ein Reisender, der

Im Sinne dieser ernsten Mahnung hat QBnMtr- öiS Jeder, der i umgebracht. Ich muß mich au/dieser

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