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Juköa, Dienstag, den 1. April 1902.
29. Jahrgang.
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Rau» 15 Pfa.,Reklamen die Petit» geile 25 Pfg.; bei Wiederholungen wirb entsprechens Rabatt gewahrt.
Wir rotff ex der ,D. Tagesztg.' Dank dafür, daß fie mannhaft für de« Glaube» an Ehristu» und seine Erlösung» that eintritt und habe» deswegen auch einige Sätze, in denen daS zum Ausdruck kommt, hrraulgehoben. Wir legen aber als Katholiken Verwahrung dagegen ein, daß LhristuS am Abend vor feinem Leide», indem er mit den Seine« daS Brod brach und de« Kelch ttank, „sich dadurch im Bilde Ihne« zu eigen gab.- DaS ist bekanntlich Zwingli'S Lehre 00m Altarssakramente, nicht aber die Lehre der katholische« Kirche. Wir legen gleicherweise Verwahrung ei» gegen die Unterstellung, »daß in dem Stöbe, daS wir essen, und in dem Weine, den wir trinte», Blut und Leib deS Erlösers u»S zu Theil wird.- DaS ist bekanntlich die Lehre Luthers über daS Abendmahl. Luther sowohl wie Zwingli haben fich mit diesen Lehren in Gegensatz zum katholische» Glaube« gestellt. Die katholische Kirche hat alle Jahrhunderte hindurch festgehalten au der geheimnißvollen Wesensverwandlung des BrodeS und deS WeineS in Fletsch und Blut der Herrn auf Grund seiner eigenen Worte: »DaS ist mein Leib-, »daS ist der Kelch meines Blute»" und »Thut dies zu meinem Andenken-.
Wir verüble» eS de« Organ deS Bund«! der Landroirthe nicht, daß eS fich in konfesfionelle» Dingen an protestantische Anschauungen hält und in einem und demselben Artikel zuerst mit den Zwinglianern und dann mit de» Lutheranern fich im Glauben vereint. Wie jüngst von hervorrage»» der konservativer Seite festgestellt roorde» ist (Wochen-Rundschau der «Allgem. Eoang.-Luther. Kirchenztg.' Nr. 2 1901) find ja im Bu»de der Landroirthe »die evangelischen Bauer» orga» nifirt- und eS ist ja taktisch recht klug — wenn eS auch eine gute Portion religiöse« Jndiffer«. tiSmuS verräth — den Differenzen, welche in Bezug auf die AbendmahlS-Lehre unter diese» herrsche», entgegenzukommen. Aber eS verdient die schärfste Mißbilligung jede- ehrliche» Men- sch«, daß dieser nämliche Bund und seine Organe trotz alledem, trotz aller ftüheren Verunglimpfungen der katholische« Kirche und trotz ihrer Freundschaft mit Katholiken-Feinden, wie dem evangelischen Bündlet v. Plettenbetg-Mehrum und dem „LoS von Rom--Beweger Schönerer, immer noch behaupten, der Bund der Landroirthe laffe da» religiöse Element au» dem Spiele und sei auch eine für Katholiken geeignete Organisation.
I dir Sammlungen zvm Denkmalsfonds sehr gelitten. Die meiste» Stete waren mißmuthig geworden, viele gestorben. ES war beim besten Willen nicht mehr aufzubringen als 6000 Thaler, «ährend Henschel 8000 Thaler beanspruchte; er ftaud somit vor der Alternative, entweder da» Denkmal mit 2000 Thaler Verlust abzuliefern, oder nicht.
Scho» stand bie Figur roohlnerwahrt auf bem Rollwagen eines FuhrwerkSbrfitzerS von KohlhauS, aber zur Abfahrt kam eS sobald nicht. Scho» hatte bet Mann eine EntschädigungS- klage gegen ba» Komitee seines Wagen» wegen angestrengt, dennoch verginge» zwei Jahre, ehe er ihn wiebersah. Endlich im Frühjahr 1842 ! — also jetzt vor 60 Iahten — traf der Wagen mit der Figur auf bem DienStagSmarkt hier ein, woselbst bie Aufstellunglarbeiten sofort begannen.
Al» e» diese bann erforderlich machten, daß während kurzer Zeit bie Umhüllung entfernt »erbt» mußte, finge» bie Streitigkeiten, wie früher über die Platzfrage, so jetzt über bie Auf- faffung d»S Künstler» bezüglich der Darstellung de» Apostels ««, in be» Vordergrund zu treten. Allerdiuß» fehlte eS durchaus nicht an Stimme», die sich i» gebundener und ungebundener Rede rückhaltlos für da» Kunstroerk begeisterte». Vor allem war eS der Schriftsteller Heinrich König, ei» Fuldaer Kind, der fich der »uffaffung be» Künstlers anschloß.
Nachbem nun unter all biefe» Kämpfe» und Widerwärtigkeiten bc8 schöne Denkmal endlich I zur Aufstellung gekommen war und nur noch bie Finanzfrage eine» bunklen Schatten «uf bie Helle Freube bet endlichen Errungenschaft hinterlassen hotte, soll eS der preußische König Friedrich Wilhelm IV. gewesen sein, der diese» Schatte» beseitigte.
i anderes Postament unter Anbringung der von i Henschel entworfenen Basreliefs aus der Se- j schichte der Heiligen (deren Modelle «och vorhanden und im Besitz der Familie Henschel find) ge- | geben würde. Auf dieser sehen wir, wie Win- ! fried zuerst den deutschen Boden betritt; rote er die Donnereiche gefällt hat, und bie Hessen, über- wältigt von bieser That, i» ben verschiedenste« Stimmungen ihn umgeben; wie er al» Bischof
l Bonifatius ben Plan zu einem GotteShause — wohl beS Münsters zu Fritzlar — zur Au»- führung bringt unb wie er schließlich unter ben
I Streichen der heidnischen Friese« ben Märtyrer- tob «leibet.“
Wer möchte sich beim Anblick bei Denkmal» bem Wunsche GerlanbS nicht «»schließen!! Die | schöne Figur kantrastirt so sehr mit dem mehr al» einfachen Sockel, baß man unwillkürlich nur an eine provisorische Aufstellung benten muß. Ganz anders würde das Monument zur Wirkung kommen, wenn die Figur ein reichere» Postament unter Anbringung der Henschel'schen vier Basreliefs erhalten unb daS einengenbe Gitter fortfallen würde!
Sine Beurtheilung des Denkmals oder vielmehr eine richtige Würdigung der Arbeit dürfte doch bann erst möglich fein, wenn fie so zur Ausführung kommt, wie fie bet Künstler fich dachte. Hierzu kommt, baß bie Darstellungen auf ben Reliefs an direktem Zusammenhang mit der Figur insofern stehen, al» hierdurch bie Heuschel'sche Auffassung der Statue leichter verständlich ist.
Sollte e» nicht auch eine Ehrenpflicht gegen be« Künstler sein, der wahrlich nicht sehr reich belohnt worben ist, wenn fei« Werk nun doch noch vollendet wird?
Unzweifelhaft würde da» Denkmal unb auch die Umgebung ganz wesentlich gewinne«, wen« die Figur auf einem au» polirtem Granit gearbeiteten Sockel stände, zu bem einige Stufe» empor führen, wenn ferner auf bem Sockel die 4 Relief» angebracht wären und da» Gitter schwinden würde!
Am 17. August d. I. jährt e» zum 60. Mal, seitdem die» Denkmal in seiner jetzigen Gestalt ßingeweiht wurde. Möge dieser Tag nicht vorüber gehen, ohne un» dem berechtigten Wunsche Otto Gerland», be» ausgezeichneten Kenner» Henschel'scher Kunstwerke, näher gerückt zu habe» oder noch besser, möge >r **» die Erfüllung bringe». Da»» wird auch für Fulda'» schö»ste Zierde komme« der Tag, a« bem ma» fingen unb sagen kann:
»ulgestrittra, aulgeruxgex, Ist der lange schwere Streit! —
Al» der König im Herbste 1842 vorn Kölner Dombaufeste nach Berlin zurückreiste, hielt er in Fulda kurze Rast, um fich ba» BouifatiuSbenk- «al anzusehen. Sr hatte eigen» zu diesem Zweck den Künstler einlaben lasse«. Hier wurde der König von bem Kurprinz-Ritregeut empfangen und leibe Fürsten hielten im Hotel zum Kurfürst mit glänzendem Gefolge Tafel. Nach Be- enbijnng be» Mahle» wutbe ein älterer Herr in tticil in ben Saal geleitet, dem der König rasch entgegenging. E» war Meister Henschel. I« seiner Begleitung besichtigte der König bann ba» Denkmal eingehend unb sprach fich sehr an- erkennenb über das Werk a«S. Im Laufe dieser I Unterhaltung wurde auch bie Kostenfrage berührt, und hierbei erfuhr der König, daß dem Künstler nur feine baaren Aurlagen erstattet worden seien unb bie Anbringung bet schon modellirten Basreliefs unterblieben sei, uw dem Meister nicht «och mehr Unkosten zu bereite«. S» muß hier ausdrücklich bemerkt »erben, daß Henschel selbstlos genug gewesen war, den pekuniäre« Schaden ohne Murre» zu tragen. „Zufriedenheit ist de» Künstlers Glück unb Lohn“, hatte er bem Komitee geschrieben, „wenn er auch nicht immer erreicht, »al wohl recht unb billig wäre.“ Auf ba» Huldvollste verabschiedete fich der König. Wochen vergingen. Wie immer, arbeitete Henschel fröhliche» MutheS in seinem Atelier. Da eine» Tage» trat der Briefträger mit großem, fünffach besegeltem Brief bei ihm ein. Henschel erbrach da» vielsagende Konvert und findet vier Fünfhundert-Thalerscheine al» Gabe Friedrich Wilhelm IV. i conto 8t. Bonifatii.
So erzählte man damals in Fulda! Die Geschichte ist amüsant, aber leider--nicht
erwiesen! Zwenger erzählt fie in der Zeitschrift „Heffenland-. Der Biograph Henschels, Otto Gerland, der mit der Familie Henschel befreundet ist, leugnet fie unb betont, baß der Künstler mehr al» bie baaren Auslage» nicht erhalten habe.
I Er halt bie Geschichte für erfunden.
Wohl würbe bie Handlung völlig bem Charakter be» freigebigen, sehr kunstsinnigen Fürsten entsprochen haben, unb zwar um so mehr, all er bie Heuschel'sche Richtung, nämlich bie bet Romantik, bevorzugte. In gleicher Weise würbe e» auch bem sparsamen Sinne be» König« Friedrich Wilhelm HI., beS Vater» Friedrich Wilhelm IV. entsprochen haben, wenn bieser jede Beisteuer zum Denkmal rundweg abgelehnt hätte, wie man fich ebenfall» in Fulda erzählte.
Erwiesen ist jedenfall» bie Geschichte von der llebersendung der rrstirend« 2000 Thaler nicht. Wahr ist nur, daß der König Friedrich «il- heim IV. etwa» beigesteuert hat, diese Gabe aber dem Komitee zugehen ließ, all bie Sammlung "ch »icht abgeschlossen roar. Auch jetzt noch scheint die Auffassung bet Gestalt bei Boni- «tiu» Seiteni be» Künstler» nicht allseitigen all zu finde». Bezüglich dieser verschiedene« rdermqe« sagt Otto Gerland sehr richttg
□ Zum Glaubeusbekeuntniß des Bundes der Landwirthe
lieferte am letzten Donnerstag (Nr. 146 vom 27. März 1902) ba« politische Organ diese» Bunde», bie .Deutsche Tageszeitung' wieder einen inte- restant« Beitrag. Sein Leitartikel „Heilige Tage“, beginnt mit dem «atze: „Gründonnerstag und Karfreitag find die höchsten und heiligsten Feiertage der beiden christlichen Konfeffionen.“ Schon früher behauptete da» bündlerifche Blatt einmal, der höchste protestantische Feiertag sei Karfreitag, der höchste katholische Grün- donner »tag. E» ist gar nicht abznsehe», wie der Verfasser auf ben SrünbonuerStag kommt, bet in bet katholischen Kirche zwar ein sehr hoch gehaltener unb mit ben ehrwürdigsten Ceremonien umgebener Erinnerungstag an die Einsetzung des hl. AltarSsakramentes, aber kein Feiertag ist. In der .Deutschen Tageszeitung' könnte man das auch schon daran» ersehen, daß dann alle katholischen Blätter erscheinen. Daß der- gleichen wiederholt gedruckt wird, beweist mehr al» alles andere, wie verbreitetet die Anbekannt- fchaft mit mit katholischen Dingen in der prote- stantische» Bevölkerung und auch in der Redaktion de» Hauptblattes des Bundes der Landroirthe ist.
Nun will bet Artikel „Heilige Tage- aber, wie auf den ersten Blick ersichtlich, für beide christliche Konfession« geschrieben sein. Da muß e» denn doch bedenkliches KopffchÜttel« auf katholischer Seite erregen, wenn über den Gründonnerstag gesagt wird:
„Der «rüxdoxxerltag aemahxt an di« onnkl»
Inzwischen wüthete aber in Fulda ein heftiger Streit, nämlich bezüglich der Platzftaae de» Denkmals. Man befehdete fich in Zeitunaen, mit Flugschriften aller Art, in denen jede Partei für ihren Platz die erdenklichsten Begründung« vorbrachte und d« der Gegenpartei angriff. Am Bierrisch wie in der Familie beherrschte die Platz, frage ba» Tagesgespräch. Hin unb her flog« schürfe Wort«, ost »oll Hohn und Sarkalmu», aber znr Einigung kam e» nicht! Der Streit ruhteerst, al» bet Kurprinz und Ritregent, ohne befrnd»« Gründe für ben Platz vorzubring«.
mit Ilnlertzaktungs -Anlage „Mustrirte Sonntags-Zeitung"
Brod brach, ben Kelch trank uxl ihnen zu eigen gab . . . C‘ wir stehen, find tiefer, eigener in dem vrode, bal rote «ffer wir trtxtra, vlxt unb »tb wirt, — »er mag'« mit f' »er kann bal blutige Opfer
In diesem Frühjahre »erben rl 60 Jahre, seit unser herrliche» Bonifatiu». Denkmal — bie Zierde Fulda» — verhüllt auf b?m damaligen DienStagl-Markte eintraf und bie Aufstellung»- Arbeite« begannen, bl» bann am 17. August begleich« Jahre», nämlich 1842, die feierliche Snt- HÜllung unb Einweihung folgte. Wenig« bürste es nur noch vergönnt fein, sich auS den Tag« der Kindheit bei großartige« Enthüllung» Feste» zu erinnern, welches einen lebhafte« Widerhall «eÜ über bie Grenz« unserer Stabt hinau» fand.
Nicht ist e» diese Feier, an welche ich heute erinnern möchte, da genügend darüber berichtet worden ist (siehe auch Hartmann, Zeitgeschichte Seite 99), sondern ich möchte der Schwierigkeit« und Kämpfe gedenken, welche der Aufstellung vorhergingen und folgten. Gleichsam wie da» Leben und Wirken dessen, der so herrlich im Denkmal verkörpert ist all Missionär, Priester und Bischof, ein steter Kampf war, ein Ringe« mit heidnischem Unverstand, bis endlich die göttliche Lehre siegte, so erging es auch firnem Denkmal, welche», al» e» nach endlos« Mich« und Kämpf« aufgestellt j war, dann schließlich in all« Theil« Deutsch- land» höchste Bewunderung errang.
Bereit» im Frühjahre 1828 hatte Fulda durch ein« Aufruf, der vom Stadtvorstaud Rath Kepler, Medizinalrath Dr. Schneider und StadtfekretSr (später Oberbürgermeister) Macken- rodt unterzeichnet war, zur Errichtung eines Bonifatiul-D« kmal» anfgefordert.
Die Betträge floss« anfangs sehr spärlich und da» Srgebniß wurde erst auifichtSvoll. al» der damalige Kurprinz and Mitregent, der König der Niederlande, der König von Bayern unb andere gekrönte Häupter bei» steuerten. Nachdem da» Komitee mit ver- schied«« Künstlern, so auch mit Rauch unb Eberhard (München) wegen Uedernahme der Arbeit verhandelt hatte, erhielt der Bildhauer Werner Henschel i* Kassel im Sommer 1828 ben Auftrag zur Vorlage einer Gkizze unb eine» Kostenanschläge». Von nun an aber beginnt eint endlose Zeit von Perhandlung« zwischen Komitee und Künstler in Form von Eutwurflab- äuderung«, Mahnung« unerquicklicher Art zu rascherem Arbeiten, Verhandlung« über den Gockel, Inschrift uf»., bi» der Kurprinz, der Anfangs sehr begeistert war, der Sache über- drüsstg und da» Publikum unruhig wurde. In j der Presse erschienen Zeitungsartikel und Flug, schriften beleidigendster Art, welche die Denkmalsangelegenheit verspottet« und verhöhnten, so daß Dr. Schneider am 11. April 1831 schrieb: ^Balb ist es für Anfragen, Insolenzen und selbst Grobheiten nicht mehr zu thun.« Drei volle Jahre hatten fich bie enblo» erscheinenden Verhandlungen hingezogen, bis fich Werner Henschel verpflichten konnte, das Standbild in einer Höhe
12, Fuß, {in Bronze gegossen, im August 1831 abzuliefern. Doch schon nach kurzer Zeit machte bet Künstler feine Verpflichtungen wieder rückgängig, ba, wie er schrieb, bie politischen I Unruhen in Kassel, bet Dienst in bet Bürget- garbe, beten Offizier et roar, ihn nicht zu ber för bie Arbeit nöthige« Ruhe kommen ließen. Das Komitee mußte sich mit diesem Bescheid ab- finden! Wenn man aber glaubte, daß diese Der- zögerung fich nur auf ein oder zwei Iahte auS- dehnen würde, so irrte man. Im Iahte 1836 wurden bie Vorarbeiten noch nicht fettig, benn al» in biefem Jahre das alte Sießhau» in Staffel, in bem Henschels Werkstatt roar, ab- brannte, roar dieses roieberum ein Anlaß zur Verschleppung ber Arbeit Die Firma Henschel und Sohn mußte nun erst ein neues GießhauS bauen, au» der bann «blich im Jahre 1839 — alfo elf Jahre «ach der Bestellung — da» Denk- mal al» erste Arbeit ber neuen Werkstatt her- »erging.
XL Snsxchto ber S»wx«iutbfieie> tage-BierttfläW-
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Filita ActeMmi
Expedition der Fuldaer Zeitung.