Einzelbild herunterladen
 

e»«u. «sh g',«“ ® AAi mA A A ^k - _^.z ^"^Twr

teF.etttMjotirL MW IjW W nlw .JF ■W^'^T'11r'WW^ M^Ä &ti%f36

HM vium^

ilf

*h

Sutenfttt O* t O*wM*

JK73

JuLöa, Dienstag, den 1. April 1902.

29. Jahrgang.

eise

Dr. Gruft zieüZr +

Unerwartet serbniiet der T«legraph die TrarrerkuAde, daß der Führer des Crr.trumS, Herr Reichstags- und Lündtagsabgeord- neter Dr. Lieber gestern Nachmittag s/a1 Uhr in Samberg gestorben, ist.

Der beabsichtigte Nationale RsichSwahlvrrband will ein Organ werden „zur Förderung nationaler Reichstagswahlen". Er will allmählich „den festen Zusammenschluß der nationalen Parteien er»

3) Fremdes Volksthum an unseren Grenzen und seine Biedelungen im Reiche dürfen kein

vernommen, aus dem Kontor herausgetrete» waren; dann knarrte die Treppe unter seinen Tritten und hinterher hörte man des Alte» schlürfenden Gang.

Seinem Gast öffnete Kemann die Thüre jener Staatsstube, in welcher Bernard das Ver. steck eingerichtet hatte. Aber keine Aufforderung zum Niedersitzen richtete der Alte an Karl; Zaum die Thüre hinter sich anlehvend und sich möglichst gerade aufricktrnd, fragte er:

„Womit kann ich Ihnen dienen, mein Herr!"

Wagner hatte zum mindesten auf einen den Mezeln der äußeren Höflichkeit entsprechenden

ü „Toleranz" im Königreiche Sachsen.

Als der Toleranzantrag des Centrums kürzlich im Reichstage in zweiter Lesung beratben wurde, gaben die Bundesrathsnertreter von Meck len« bürg und Braunschweig die Erklärung ab, daß in ihren Ländern mit den veralteten und

Ernst Lieber war geboren in Samberg am 16. November 1838 und studirte Rechis- und Staarswiffenschastrn an den Univer­sitäten Würzburg, München, Bonn und Heidelberg. Im Jahre 1870 wurde er in das preußische Abgeordnetenhaus, 1871 in den deutschen Reichstag gewählt. Seit dieser Zeit hat er ununterbrochen beiden Parlamenten angehört. Er war einer von den Gründern der Centrumspartei, deren Führung ihm nach dem Tode Windthorfts (1891) anheimfiel. Dr. Lieber war auch Mitglied des Provinzial-Landtages von Hessen-Nassau und verschiedener anderer Körperschaften. Von einer eingehenden Schilderung seiner umfassenden Thätigkeit und seiner großen Verdienste um das Wohl deS Vaterlandes und besonders deS katholischen Volkes müssen wir für heute wegen der Kürz? der Zeit Abstand nehmen. Das katholische Volk wird ihm ein dauern­des Andenken bewahreri und die schuldige Dankbarkeit ihm erzeigen durch ein andäch-! tiges Gebet für seine Seelenruhe!

R. I. P.

im Voraus durchlebt, als daß er den Kampf auf des Alten Wunsch so leicht aufg-.brn sollte. Er bereute schon, durch seine Voreiligkeit dem AUen Grund zur Heftigkeit gegeben zu haben und versuchte nun, an dessen letzte Bemerkung auknüpfend, das Gespräch auf das Gebiet sach­licher Erörterungen zu ziehen.

„Warum soll besä eine Bürgerstochter nicht für meinesglsichen. für einen Bcomtrn da sein?" fragte er darum, feine« Groll gewaltsam zurück- drängend.

Der Gegner folgte ihm nicht auf diese-' Gebiet, sondern dem unruhigen Wogen seiner Brust nachgebend, knöpfte er da an, wo er vor­hin aufgehölt:

„Es wäre ein schlechtes Beispiel, da§ ich meinen Standrzgemssse«» gäbe, wollte ich meine Tochter dem ersten besten Menschen zuwerfen, der anders nichts har als feinen bunte« Rock und eine Anweisung aus lebenslängliche Er­nährung an der Stadtkrippe! . . . Nein und tausend Mal nein!" fuhr er heftiger werdend fort, als Karl auf die ihm angethane Beleidi­gung antwortrn wollte, „Tie und keiner Ihrer Gorte sollen das Mädchen haben, und jetzt gehen Tie, wenn wir nicht beide diesen Tag bereuen sollen," sagte er mit schon halb'ge­brochener Stimme, und die Thür öffnend, ließ er sich auf den nächsten Stuhl gleiten und streckte gebieterisch die Hand nach der Thüre »in; mit dem keuchenden Athrm, der die Brust ebhast hob und senkte, dem unheimlichen Flackern der Augen, die aus den tiefen Höhle« »erauSzutreten schienen, dem vorgestreckten hager«

licke Heuchelei der sächsischen Konservative« und Nationalliberalsn — es ist zu bedauern, daß es für ein solches Verfahren keine andere Be­zeichnung gibt. Ben« der Reichskanzler hat wohl gefegt, daß nack ' -ser Ansicht die Rege­lung aller dieser Ang t cheit-n unter die Zu­ständigkeit der GinzelstL .. gehören; aber gleich­zeitig hat er an die Rrangen derjenigen Bun­desstaaten, um die es sich hier handelt, das Er­suchen gerichtet, die veralteten Bestim­mungen doch endlich zu beseitigen, die im Sinn« der kirchlichen Unduldsamkeit der katho­lischen Kirche ungerechte Beschränkungen aufer» legen. Wenn also die Nationalliberalen und Konservativen ihre Haltung in Toleranzdingen nach den Rezepten des Reichskanzlers einrichte« wollen, dann müssen sie ihre Regierung um die Aufhebung der engherzigen, kleinlichen und vollkommen unzeitmäßigen Annohmebestimmunge« ersuche«, die in ihrem Lande noch immer gegen die katholische Kirch- bestehen — nicht aber um das Gegentheil!

Die übrigen Konservativen aber wür­den wohl daran thun, ihre sächsischen Partei­genossen darauf aufmerksam zu machen, daß deren Verhalten in Tolrranzdingen schwerlich so« gutem Einflüsse sein kann auf das Verhältniß zwischen Centrum und Konservativen überhaupt.

Die Pause die der Sprecher machte, ließ dem Alten erst Zeit darüber nachzudenken, wo das wohl hinauswolle. „Liebe der Tochter?" da mußte wohl der Schwerpunkt liegen, sagte sich der Vater, und vor dieser Erkenntniß bis zu dem Gedanken: „Der kommt als Freier," war nicht weit. To sehr aber auch sei« Blut bei diesem Gedanken in Hitze gerieth, der kluge Sinn des Alten behielt die Oberhand: Sein Freund konnte dieser Mann nie werden, ebenso wenig wie Elisens Gatte, aber man durfte ihn nicht reizen, als persönlicher Feind konnte dieser Zollbeamte sehr gefährlich sein.

Diese Gedanken kreuzten mit Blitzesschnelle in KemannS Hirn und als Wagner weiter reden wollte, hatte er schon seine Antwort fertig:

„Bemühen Sie sich nicht weiter, Herr Ober- korttrolleur," redete er, mit der vorgestreckten

1

solche Ziele gerichteten Vereinsbestrebungen kräftige Förderung gewähren.

Man sieht, auf Bescheidenheit gibt Herr Dr. Friedrich Lange nicht viel. Die vierte seiner vorgenannten Forderungen ist dem Alldeutschen Verbände und seinen gefährlichen und stautsver- rätherischen Umtrieben in Oesterreich so nett auf den Leib zugeschnitten, wie nur irgend möglich, und dafür sollen nun alle Deutschen und ohne Unterschied der politischen Partei ihm ihre Geld- Beiträge spenden — aber nicht unter fünfzig Pfennige. Herr Dr. Lange ist sogar so gnädig, daß er auch Gelder annehmen will von „den aufrichtig national gesinnten deutschen Katholiken". Das ist hübsch von Herrn Dr. Lange. Es ist indessen zu vermuthen, daß er seine Rechnung gänzlich ohne den Wirth gemacht haben wird. Man kann sich deswegen getrost ein genaueres Eingehen auf die Zwecke und Ziele des gedachten Nationalen Reichswahlvrrbanoes ersparen und diesen herrlichen Verband sich selbst überlassen. Er ist ein todt geborenes Kindlein!

ungerechten Beschränkungen der Freiheit der ka- tholischen Kirche aufgeräumt werden sollte. In Mecklenburg geschieht daS nun auch wirklich. In Braunschweig lassen die neuen Bestimmungen noch viel zu wünschen übrig, aber immerhin ist ein Anfang zur Besserung gemacht. Im König- reich Sachsen scheint man aber noch gar nicht geneigt zu sein, die unerhörten Zustände auf kirchlichem Gebiete zu beseitigen. Es fiel schon auf, daß der sächsische Gesandte Graf Hohen- thal im Reichstage schwieg, als die Vertreter von Mecklenburg und Braunschweig redeten. Jetzt berichtet ein Dresdener Blatt von einem auffälligen Beschlüsse, den die konservative und nationalliberale Landtagsfraktion in Sachsen gefaßt haben sollen. Danach soll durch einen gemeinschaftlichen Antrag die sächsische Regierung ersucht werden: „entsprechend der Er- klärunp, die der Reichskanzler bereits bei der Einbringung des Toleranzantrages im Reichstage abgegeben hat, sich ablehnend zu verhalten, schon mit Rücksicht darauf, daß durch die Annahme der KommisfionSoorschläge die Kirchenarbeit und Gchulgesetzgebung der Einzelstaaten wesentlich beeinträchtigt würden".

Wenn in dem Dresdener Blatte recht be- richiet wird, dann bedeutet daS eine sehr bedauer- Hand dessen Schweigen verlangend, „ich bin leider nicht in der Sage, Ihren Wünschen, die sie auf meine Tochter zu richte« scheinen, ent­gegen zu kommen. In den guten alten Familien Ser Stadt ist es Brauch, daß die Eltern über die Zukunft ihrer Kinder bestimmen, und da die Kinder gut dabei fahren, werde ich es auch so halten!"

Er legte die zitternde Hand auf die Thür­klinke, deutlich genug anzeigend, daß er die Unterredung für beendet halte.

Der Freier ließ sich jedoch so leicht nicht abfertigen. Im Tone ehrlicher Entrüstung fragte er: „Aber, Herr Kemann, Sie werden doch keinen Zwang auSüben wollen, wo das Herz schon gesprochen hat?"

Mit bitterem SarkasmuS fiel die Antwort: „Aus die HerzenSsprache verstehe ich mich leider nicht!"

DaS brachte des Beamten Blut in Wallung: „Run, bann will ich Ihnen sagen, daß Sie ein herzloser Vater find, wenn Sie er nickt gelernt haben, in dem Herzen eines so eugrlgleichen Kindes zu lesen, wie Sie eS in Ihrer Tochter besitzen! Daß Sie nicht . .

Hemmniß staatlicher Ordnung, geschweige denn Gefahr für unser Volksthum bleiben. Biel­muß das Deutschthum zu erfolgreichem

G Nationaler Reichswahlverband.

Der Friedrich Lange geht wieder einmal um! Wer ist Dr. Friedrich Lange? Der Herausgeber einer Berliner Zeitung, die ab und zu Finanzoperationen größer« Stils macken muß, um sich über Wasser zu erhalten. ES ist die »Deutsche Zeitung', das Organ der Alldeutschen, das in seinen Urtheilen über die meiste« Dinge, die den Katholiken am Herzen liegen, von einer seltenen Gehässigkeit sich leiten läßt. Derselbe Herr Dr. Friedrich Lange fordert jetzt in einem Flugblatte, das mehreren Zeitungen beigdegt ist, zum Eintritt in den „Nationalen Reichswahl­verband" auf mit dem Bemerken, daß der Jahresbeitrag nicht weniger als fünfzig Reichs- Pfennige betragen soll. Er wird in seinem Be­streben n-tterstützt von einer Anzahl von Männern, die den Aufruf unterschrieben haben, sammt und sonders aber dadurch sich ausz ichnrn, daß man is der O-ffentlichkeit noch niemals etwas von * ihnen gehört hat. Von besonderem Interesse ist es, zu erfahren, daß in dem ganzen großen Berlin Herr Dr. Friedrich Lange keinen Menschen gefunden hat, der ihm den Gefallen gethan hätte, seinen Aufruf neben ihm auch noch zu unterzeichnen, obwohl, wie es in dem Flugblatts heißt, schon drei Vierteljahre lang bei Reisen und vertraulichen Besprechungen für die Sache agitirt wird.

DerrtschKS Weich»

Berlin, 29. März 1902.

+ Staatssekretär Kraf Possdorvsüy trifft am Dienstag Abend in München ein und wird am Mittwoch und Donnerstag daselbst verweile«. Am Mittwoch ist der Staatssekretär vom Prinz­regenten zur Tafel geladen; am Donnerstag wird ein Festmahl zu Ehren des Grase« PosadowSky beim Ministerpräsidenten Grafen v. Crailsheim stattfinden. Nachher wird der Staatsfekretär auch die württembsrgische und badische Residenz besuchen.

+ pe«Lschla«d rrud Italien. Die Minister­zusammenkunft in Venedig wird während der politisch stillen Osterzeit sicherlich reichlicher von den Zeitungen auSgebeutet, als es geschehe« würde, wenn das politische Gebiet belebter wäre. Immerhin scheint mehr dazwischen zu stecken, als man vorher im allgemeinen angenommen hatte. Bre ömisch?« RegierungLoffiziösen würden sonst nicht in der Wesse über die Zusammenkunft deS ieutschen Kanzlers und des italienischen Ministers des Aeußern sich auSlaffen, wie sie es thun. So chreibt beispielsweise die halbamtliche .Tribuna' n Rom:

Wir haben de» Eindruck, daß für die Zusammen­kunft in Venedig unsere politischen und ökonomischen Jnterefien um so sicherer beschützt worden find, als sich der Reichskanzler geneigter denn je gezeigt hat, unsere« Wünschen nicht entgegen zu sei» und daS Bündniß ortzusetzen, das für so viele Jahre ganz Europa de« Frieden garantirt hat. -®ie direkten Zwecke unserer Politik sind di« Ansrrchtrrhaltung deS gegenwärtigen Zustandes im Mittelmeer und im Balkan, die Sicher­heit, daß keine ander« Macht Tripoli» besetzen kann, als Italien, und daß fich keine Veränderung jenseits der Adria vollziehen kann ohne Zustimmung Italiens. I« Sachen der Handlungsverträge kann Italien nach de« Erklärungen des Grafen Bülow ebenfalls sicher sei«, daß Deutschland keine Abfichte» habe, die Italien schade» könnten, und daß es seine guten Dienste auch in Oesterreich-Ungarn im günstigen Augenblicke leihen

l reichen"; nach der Ansicht des Herrn Dr. Friedrich Lange nämlich müßte „ohne diesen I Zusammenschluß ihre nationale Gesinnung im i Reichstage nach wie vor unwirksam bleiben..." i Man sieht auf den ersten Blick, daß auch hier wieder der alte und verderbliche Mißbrauch ge­trieben wird mit dem Wörtchen „national", der I wohl früher einmal Unheil bei uns anrich.eu j konnte, jetzt aber als Mißbrauch allgemein er­kannt und deshalb zum alten Eisen gelegt worden ist, ausgenommen von den Alldeutschen. Ganz gewiß: ein guter Deutscher, möge er einem Re­ligionsbekenntnisse cmeehören, welchem er wolle, möge er Bayer oder Mecklenburger, Preuße oder Reuße sein, denkt national oder muß national denken. Aber Herr Dr. Friedrich Lange hat über die Umgrenzung des Begriffes „national" feine ganz bestimmten Ansichten. Nach feiner Ansicht ist nur derjenige national, der die nach­folgenden vier Forderungen annimmt und billigt:

1) Me nothwendigen Bewegungen für unsere nationale Wehrkraft <Heer und Flotte) werden als nationale Ehrensache behandelt und grund­sätzlich niemals mit Wünschen und Bedingungen aus anderen Gebieten der Politik belastet.

2) Aus Gründen nationaler Fürsorge muß die finanzielle Unabhängigkeit des Reiches von den Einzelstaatrn so bald als möglich erreicht werden. Der Hauptgestchtspunkt einer künftigen Reichsfinanzreform muß deshalb die Ausstattung deS Reiches mit eignen, im Höchstbetrage nicht begrenzten Einnahmen sein.

„Ruhe!" keuchte der Alte, seine halber­loschenen Augen wie fieberglühend in diejenigen seines Gegenüber bohrend. „Ich habe an mich schalten, weil ich den Dienstleuten und der Nachbarschaft keinen Grund zum Klatschen geben will. Reizen Sie mich nicht, meine Zurück- Haltung aufzugeben. Ich sage Ihnen ein für alle Mal, für Ihresgleichen ist meine Tochter nicht!"

Karl hatte zu oft im Geiste diese Stunde

ttr Mmto 3. in jhd>*. ■' mit Nntechakümgs -Aeikage „Zflustrirte Ssrmtags-Ariümg?

<r V» PC Empfang, auf eine Einladung zum Niedersitzen Dev Werten Scpltib. unb * ^gemeine Phrasen gerechnet. Da

‘ dieses wegfiel, war er im Augenblick der Frage

Original-Roman von Fr. Collet. des Alten fassungslos, weshalb er einenMomen

-- — Wbn.« ALW * “ M iU

Wagner wir durch Elisens Erzählungen mit „Gestatten Sie mir erst einige einleitende den Gewohnheiten des Alten vertraut; er hatte Worte, Herr Kemann," hob er dann an: Seit ihn gleich entoeckl, und auf thn zugehend, bat er etwa Jahresfrist bin ich hier als Oberko-ttrolleur ,hn nach freundlichen Gruße um eine Unter- stationirt und es ist Aussicht vorhanden, daß ich redu-g unter onr Augen. noch eine längere Reihe von Jahre« auf diesem

Kemann wußte einen Augenblick nicht, was Posten bleibe, wenn ich mich nicht selbst bemühe, « aus dem Besuch machen sollte. Daß der versetzt zu werden. DaS Glück führte mich Besucher em Zollbeamter war, mochte wohl zur Bekanntschaft mit Ihrem Fräulein Grund genug zu allerlei Verdacht bieten; daß Tochter und ich gewann nicht nur deren dieser Beamte i-doch in bescheidener, höflicher Liebe, sondern auch Ihres Sohnes innige Freund- Weise auftrat, ließ nichts schlimmes oermuthsn. schuft!"---

Der Alte nahm einen Schlüssel vom Brett und indem er zur Treppe humpelte, bat er feinen Besucher htnoufzugehen. Sm freundlicher, zuversichtlicher Blick Karls flog zu den Ge­schwistern hinüber, die, da sie Wagners Stimme

mehr muß___

Kampfe mit alle« Mitteln gestärkt werden.

4) Zur Hebung des deutschen Nationalbe- wußtseins und zur Sicherung wichtiger Zukunfts- werthe muß unsere auswärtige Politik entschloffen für den Schutz und die Stärkung des Deutsch- thums im Auslande eintreten und allen au