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t«r 3*f<Hte 3.pe»,»lle» in M>«. mH Ilnlerhattungs -Aeikage „Mustrirte Sonnlags-Zeitung."

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JuTöa, Mittwoch, bett 26. März 1902

29. Jahrgang.

im Gegenlhril: fie

folmii.

Telephon Mr. 83,

Bahnhofstrasse 13,

SeßMizm elf in» 2. Omirtal 1902 der »Fuldaer Zeitung^werden fort, während von alle« Postanstalte«, Land- briefträger« nnd vo« unserer Expedition (Harmonie) eutgegengenomme«.

eine Organisation des Eieroerkaufes könnte eine Ueberproduktion eintreten, zeigt die Statistik über die Einfuhr von Eier« nach Deutschland. Wurden doch im Jahre 1900 für 103 Millionen Mark Eier nach Deutschland eingeführt; davon ent« fielen für 9 Millionen auf Italien, für 47 Millionen auf Oesterreich. Ungarn, für 40 Milli-

stellt die mangelhafte Organisation des ge­nossenschaftlichen Eierverkaufes dar. Hand in Hand geht damit die Vernachlässigung der Geflügelzucht. Die Gründung von Eier« Verkaufsgenossenschaften ist aber nach bisherigen Erfahrungen das beste Mittel sowohl zu einer Hebung der Geflügelzucht als auch einer Steigerung der Erträge aus derselben. Durch den genossenschaftlichen Eierverkauf steht erst der Landwirth, wieviel die Geflügelzucht noch einzu« bringen vermag, und an derjenigen Orte», wo Eierverkaufsgevoffenschafte« thätig find, wird auch die Geflügelzucht rentabler» indem diese Bereinigungen auch für die Anschaffung und

* N-r Kaiser SSer de« Alkohokmitz- Sra«ch. Der Kaiser interesfirt sich für eine englische Bewegung, an deren Spitze Lord Grey steht; ihr Ziel ist, daß die Wtrthshaus- Konzessionen für neu entstehende Sastwirth- schaftrn nicht mehr an Privatleute und private Unternehmungen vergeben werden, sondern an gemeinnützige Gesellschaften, deren Aktionäre und Angestellte von dem Absätze berauschender Ge­tränke keine« pekuniären Bortheil haben und deren Verwaltung voller öffentlicher Kontrolle untersteht. Seit Kurzem haben wir auch in Deutschland eine ähnliche Bewegung; organisirt ist sie in dem „Deutschen Verein für Gasthaus- reform", deffen Verwaltung Dr. W. Bode in Weimar führt. Vorsitzender ist Freiherr Daniel vdn Diergardt, der auf seinem Gute Tuschen- Hammer in Oberschlesir» bereits ei« Gasthaus nach den Grundsätzen des Vereins geschaffen hat. Er hat von den ersten Schritten und Schriften

Kunden; zweckmäßig können sie sich auch an Darlehenskaffen anlehnen. Statuten zu Eier- verkaufsgenoffenschaften, die de« ganze« Ge- schäftsgang regeln, sind von den Genoffenschafts- verbänden zu erhalte«. Im Uebrigen bleibt dringend zu wünschen, daß «unmehr die deutsche Landwirthschaft in erhöhtem Maße der genossen- schaftliche» Organisation des Eierverkaufes sich annimmt, und dadurch eine Steigerung der heimischen Produktion etntritt zur Deckung des heimischen Bedarfs.

Eine große Lücke im ländlichen Genossenschaftswesen

Kitts aussohneiden und ausgafüllt nnfrankirt in den Briefkasten zu werfen.

Ptebenummern auf Wunsch gratis, bei Einsendung der Quittung bis Schluss des Monats.

Deutsches Keich.

Berlin, 25. März 1902.

one» auf Rußland. Die deutsche Landwirth­schaft hat also alles Jntereffe daran, durch eine Organisation des Tierverkauses und Hebung der Geflügelzucht die ausländische Konkurrenz vom inländischen Markts zu verdrängen, damit die große Summe, welche wir für Eier jetzt an das Ausland zahlen, ihr erhalten bleibt.

Die Organisation des genoffenschaftlichen Eierverkaufes war, wie wir bereits bemerkten, bisher noch sehr lückenhaft; wo jedoch Eier- verkaufsgenoffenschaften gegründet worden sind, sind erfreuliche Erfolge nicht ausgeblieben. Na­mentlich in Oldenburg und Hannover haben die Landwirthe in größerem Maßstabe dengenoffen- fchaftlichen Eierverkauf unternommen, und deren Einrichtungen find im Allgemeinen vorbildlich ge­worden. Nach Mittheilungen in der Jahres­versammlung der vereinigten Eierabsatzstellen ge- noffenschaftlicher Arr zu Hannover im Jahre 1900 bestanden in der dortigen Provinz damals 34 Vereine, deren Zahl nunmehr gewachsen sein • dürste. Diese Vereine zählten 4300 Mitglieder. Ihr Umsatz belief sich 1899 auf 155,000 Kilo- gramm und 5 Millionen Stück und brachte einen Erlös von 360,000 Mark und einen Rei«gewinn von 90,000 Mark, also 25 pCt. Die Erfolge der hannoverschen Vereinigungen werde« nach Nr. 1 des ,Landw. Genoffenschaftsblatt' von diesem Jahre als die denkbar besten hingestellt. Eine um 20—30 pCt. höhere Verwerthung wird an­gegeben gegen früher. „Die 6(taten und größeren Einnahmen aus^derGeflügel- zucht sind aber ein Ansporn rückwirkender Art, indem die Zucht besser wird, Stallung, Verpflegung, Raffenwahl rc. immer größere Ver- befferungen aufweisen."

0 Saison-Hleußeiten 0

der P«tzbrauche sind sämmtlich in größter Auswahl ringe- bei Bedarf aller ins Putzfach einschlagenden Artckel, bei reellster und billigster Bedienung, besten- empfohlen.

Cäcilie Will,

— „ . , Karlsttaße 32, eine Treppe.

Modellhüte stehen zur gefälligen Ansicht. -WD

nach jenen Ländereien möge deshalb hiermit ge- warnt sein.

* Bekanntlich hatte Prinz Tschu« bei seiner Sühnereise nach Berlin eine große Zahl chinesischer Aunstgegenstäude mitgebracht, die er im Namen des Kaisers von China dem deutsche« Kaiserpaar als Geschenke darzubringe« wünschte. Die Annahme dieser Geschenke wurde aber mit Rücksicht auf den be- sondern Charakter der Mission abgelehnt. Auf eine erneute Bitte des Prinzen, wenigstens

d.ulsch.n &U Mtag h-t d" iX" SÄ.’Ä'X

Otto'sche Männerchor: „Das treue deutsche I Erwiesen^werdenl möchte«- ist «unmchr,

Herz" in alle« deutschen Gauen gesunden und!, Konfektionär meldet, die kaiserliche Tr­ist bald als Volkslied in alle Liederbücher für I ^bniß-ingegangen, jedoch mit der Bemerkung, Schulen ausgenommen worden. Ts verdient I b°bei auch and "einBetrachtkommende

diese Verbreitung, wen« es auch als et« eigent-1 ö nr™f hipfta Sphfa9

kicher Volkslied nicht gellen kann, ^rgteifettbet I •.»«J § ®

u«b schöner, lieblicher und zarter ist das deutsche gntt brutschen

Herz besungen worden — von einem deutschen I ‘=.nb ft2 ^,6rSw ” f ^bate Jesuiten' | ®etoenpo|ye usw. uoerwiese« worden.

Seine Majestät bet Kaiser und König geruhten, mich zu der Mittheilung zu ermächtigen, daß alle Be- strebungeu, welche auf die Einschränkung be» Alkohol- genuffes und die Aufllärung des Publikums über die sittlich und wirthschaftlich schädlichen Folgen desselben gerichtet sind, Allerhöchstihres vollen Beifalls sicher seien. So brächten Se. Majestät auch den Be- strebungen, welche im Programme deS Deutschen Vereins für GasthauSreform in Anlehnung an skandi­navische und englische Vorbilder zum Ausdruck kämen, ein lebhaftes Interesse entgegen und hofften, wenn dieselben festere Grundlage gewonnen hätten, weiter von der Sache zu hören.

Julius Karpf, |

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die Leitung", so schreibt das genannte Blatt an anderer Stelle (Nr. 2) „und Anregung einer spekulativen Genoffenschaft fällt es aber dem Einzelnen nicht ein, bessere und richtigere Absatz­gebiete zu wählen. Man wählt auch nicht die richtige Zeit zum Vertriebe, weil man eben ge- Kunden ist an die beschränkten Verhältnisse und

die bisherige preisdrückende Art des Verkaufes. Der Handel auch mit diesen kleinen Dingen aus de« Nebe«zweige« muß organisirt werde« in großem Maßstabe. Den Genossenschaften ist es möglich, große Posten unter guten Preis­bedingungen an de« Mann zu bringe«, «ährend die mehr oder weniger geringe Absatzmenge des kleineren oder mittlere« Landwirths, in dessen Vereinzelung dem, wie bereits angedeutet wurde, hindernd im Wege steht. Die Eier der hanno­verschen Genossenschaften gehen in großen Men- gen nach Hamburg, Breme«, Magdeburg, Halle, Westfalen und der Rheinprooinz."

Die Vortheile, die die genossenschaftliche Or- ganisatio« des Eierverkaufes überhaupt bietet, dürfte« in Folgendem zusammenzufaffen sein: Indem dieselbe den Absatz erleichtert, thut sie es auf ei«e Art, die in Bezug auf den Verkauf noch besonders günstige Nebenumstände zur Wirkung gela«gen läßt. Tie schaltet den unnöthige«, preisdrückenden Zwischenhandel aus, verbilligt ferner auch infolge Versendung größerer Mengen auf einmal den Transport. Weiterhin sorgt sie dadurch für Schaffung besserer Preise, daß sie ____ es ermöglicht, frische Eier sofort oder doch in Zucht geeigneter Thiere die nöthigen Maßnahmen | kürzester Zeit zur Versendung kommen zu lassen, treffen könne«. I Der Einzelne hat nicht immer so viel Eier

Wie unbegründet die Besorgniß ist, durch | zusammen, daß er fie stets frisch fortsenden kann. ‘ ~ ---- --- - "Der Absatz wird aber durch eine Genoffenschaft

auch deshalb gefördert, weil die Genoffen ähn- liche Raffen halten, die gleichartige Eier legen. Die Waare wird dadurch ansehnlicher und im Preise höher bezahlt.

Die Eierverkaufsgenoffenschaften sind theils als besondere Genossenschaften gegründet worden, theils sind sie mit Geflügelzuchtvereinen, land- wirthschaftlichen Vereinen oder Molkereien ver-

Wen« die Geflügelzucht sich in Deutschland ..... M„v „

bisher nicht in genügendem Maße entwickelte, so deS Vereins dem Kaiser Kenntniß gegeben und £0 di« zu einem große« Theile an den billige« daraufhin folgendes Schreiben aus dem Geheimen Preisen für Ger und Geflügel selbst. „Ohne S Civilkabinet erhalten:

Ein Weihegrunb ist'S deutsche Herz,

DrauS sproßt die Treue himmelwärts; I ®5 ist ein segensreicher Schacht, I

Dem keiner gleicht an Erzespracht: I ♦ Zl«0«r höheren Spiriki-mn- im Hsfizi.rkastno

®in Meer, drin manche Perle ruht, I zn Tientsin bringt daS dort erscheinende „Wochenblatt

Bon Gott gesenket in die Fluth; I für dir ostafiatische Brigade" folgende launige Geschichte:

Ein Zftühlingsquell, der rauschend klingt, I Im Offizierkastno zu Tientsin waren dem chinesische»

Herrn zum Preise Lieder fingt; I „Haushofmeister" «ach deutschem Selbe etwa SS Mark

[si.ein edler Demantstein, I entwendet worben. Der Dieb konnte sich nur unter den

So fest, so glühend und so rein; chinesischen Bediensteten befinden. Der die Untersuchung

Mit einem Wort: I" Freud und Schmerz I leitende Offizier versammelte da» gejammte Personal

Ist eS das tiefe deutsche Herz, I und verkündete den Leuten, daß ver Dieb sich in ihrer

Das sich an Gott so enge schließt, Mitte befinde. In längsten- einer Stunde werde er

®° arglos reden Feind begrüßt, ben Spitzbuben gefaßt haben, so viel Zeil brauche er,

für alles Hohe glüht, I um sich mit dem deutschen FuchSgott, einem berühmten

Aoü Abscheu alles Nied re flieht, Zauberer, in Verbindung zu setzen. Nach Verlauf einer

Das fest sich kettet, unverwandt, Stunde wurden alle Bediensteten in ein ganz dunkles

AnS liebe deutsche Vaterland. I Zimmer geführt, in dessen Mitte der Tisch stand, aus Der Sänger dieses Liedes ist der leider zu Ibem da» gestohlene Geld gelegen hatte. „Ein Jeder wenig bekannte P. Johannes Baptista S)iel, fJÄWftÄÄ ® be« in jugendlichem Alter, verwiesen aus seinem I drücken und dann mit hochgehobenen Händen in da» Vaterland, zu Castres bei Toulouse im Jahre I Nebenzimmer treten." So geschah es auch. Nun ging 1876 starb. Seine nachgelassenen Werke (2 Bände, Iber Offizier direkt auf einen boy (Aufwärter) los und Freibura im Breisaau 1882) bat P «reiten I bezeichnete ihn als den Dieb. Mil zitternden «Hebet», berSfleben Sv ÄrJE £ " ?en hellen Angstschweiß auf der Stirn, gestand dieser

yerausgegeven. Daß p. Mel nicht et« weißer | sein Vergehen ein. — Was war geschehen? Eine findige, Rabe unter der Schaar der schwarzen ist, zeigt I wahrscheinlich mit SpreewaffergetausteKafino-Orbonnan, UNS ein Blick auf P. Jakob Balde, de« derI batte die Zwischenzeit benutzt, um die Tischplatte mit eewist unverdäcktiae fierber einen e*. I 8eC ueb Cet »« beschmieren und dann mit Ruß schwarz tX° I »u färben. Die Unschuldigen hatten natürlich arglo»

patriotischen »- ichter nennt, sowie ».as un- l ihre Hände auf den Tisch gedrückt, der Schuldige da- gemein liebliche Bild des Grafen Friedrich I gegen hatte sich au» abergläubischer Furcht daran Vol­vo« Spee, des Dichters der „Trutznachtiaall". I beigestohlen. In Folge dessen hatten alle anderen kohl-

• Sogeuanute Jagdüommaudos sind fett ÄJÄ6 6&nbe bM ®tebe8 wten

einiget Seit. bei den Jäger-Bataillone» unserer I • z»«» verzollt« Ilohziek««. «inen wichtigen Armee gebildet worden, und zwar bestehen die-1 Punkt des internationale» Rechts hat, wie dar .Journal selben aus je 10 Jägern von jeder Kompagnie, I bu Jura' schreibt, vor kurzem ein Zollbeamter in der einigen Oberjägern und einem Offizier. Dieselben ^Lru^smittelnk^sund??^^^^ÄX?» förrr^ell Kriegsfall die Aufgabe, dem Gros I behandeln. Der Herr Zollinspektor soll ein kleine» des Bataillons vorauS zu marschire« und de« j Postpacket tarifiren, das nach der Zolldellaratio» ,ge- Feind aufzusuchen. Deshalb müssen die zu den I »ühmte Flöhe" enthielt. Der arm« Mann wußte nicht, Jagdkommandos bestimmten Mannschaften auch \ £ £_t‘e ^»blätterteimTarif

°ft recht anstrengende und weite Marfchübungen I Nahrungsmittel versteuert worden waren. Flöhe kann unternehme«, weshalb auch nur recht tüchtige I man aber doch nicht gut effen — im Gegentheil: sie Leute, die Ausdauer im Marschire» habe», dazu I fressen u»S. In seiner Roth wandte sich der Beamte bestimmt werde». Am Mittwoch Vormittaa bat I 22 böhere Instanz, und diese bestimmte, daß der

S Z“ Flohzirkus als .Menagerie' zu betrachten fei. Die

NUN eine größere S^meL.fame Gefechtsübung der I Flöhe gelten also in der Schweiz von jetzt an als wilde Jagdkommandos des Potsdamer Sarde-Jäger-1 Bestien.

Bataillons und des Lichierfelder Garde-Schützen-1 ====!====s—B---——==i™!^—=B Bataillons stattgefunden, wobei der Zusammen- Kottesbienflarhttiinn in iFttih«»

stoß i« der Nähe von Rehbrücke erfolgte. doireso,e.lssorsnung ttt FUUW.

* Warnung v or u« üb erlegter Bo» 6 Uhr an wer.

tvaKborittta tted "ZcttL Ei« Unternehmer Igehört, nach jeder halben Stunde wird m J 1 ns l uaiecnegmer i die hl. Kommunion ausgelheilt, um 9 Uhr BischösticbeS

Guillermo Speedie will die Lander am Pachitea-! Hochamt und darin Weihe der hl. Oele, zuletzt Ueber- fiuß in Peru durch Ansiedelung auch europäischer I tragung der Allerheiligste» in das hl. Grab, 4 Uhr Einwanderer urbar mache». Zuverlässigen »en?

Nachrichten zu Kolae must dem Soeebie aus I 5 /1 ab rede halbe Stunde Au»,

viuiyiiujn:« zu uU1Be otup eem “ul I theilnng der hl. Kommunion, 8 Uhr Amt, Abends 6 Ubr

Grund von Erfahrungen, die man mit ihm bei Andacht. - Mickarlskirchr. 7 Uhr Amt mit Komm», früheren Unternehmungen gemacht hat, mit Miß. I nionaustheilung, S-/, Uhr Abendandacht. — Pfarrkirche traue» begegnet werden. Hierzu kam noch, daßI Abendandacht,

die Landstrecken, die der Pachitea und die I iSbera ub? a» ~

übrigen oberen Nebenflüsse des Amazonas durch. Empfang beAt Sakamente^llm s^uh? f8«lichZ laufen, wegen der dort herrschende« Sumpf. I Amt mit Generalkommunion, Nachmittags 2 Uhr «ere- fieber fast ohne Ausnahme ein ungesundes |« „le 1/16 u^r feierliche Metten,

Vor "LSLZL'» s «K

An das Kaiser!. Postamt

Hier.

Unterzeichneter bestellt hiermit für das II, Quartal 1902

D|« „Deutsche Reichszeitung“ (grosses politisches Centrumsblatt, erscheint täglich zweimal in BONN. Preis Mark 3,50 pro Quartal.)

Der Abonnementsbetrag bitte durch den Briefboten einziehen zu wollen.

Aufsehen

erregt das neue Feusterreittigungs-Justitul

„ ... »Phönix“ Jitteraasse 7.

von Fayade«, Kapelle«.

Bohner« von Fussböden «. a. m. - Zu «ostenan- schlagen gerne bereit. ° 1