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Irrlöa, Mittwoch, den 26. Februar 1902.
29. Jahrgang.
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Dir neue amerikanische Uacht Kaiser Wilhelm»
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Die Baukosten sind abzüglich der von den
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DaS Verkehrs-Gebiet umfaßt etwa 670 Quadratkilometer mit rund 47,000 Bewohnern, deren Haupterwerbszweige Landwirthschaft, Viehzucht und Forstwirthschaft bilden. Daneben haben schon jetzt mehrere Industriezweige, als Brauerei, Gerberei, Mehl«, Oel- und Schneidemühlen-, Steinbruch« und ZiegelUbetrieb, sowie Tuch-und Maschinenfabrikation einige Bedeutung erlangt. Der Ackerboden ist im Schwalm», Aula- und Fuldathale gut, theilweise vorzüglich, und auch in dem mittlere», höher gelegenen Theile der Bahn ziemlich ertragreich. Ueberall werden Wetzen und Gerste »eben Roggen und Hafer gebaut, ferner Kartoffeln und Futterkräuter, im Schwalm- und Fuldathale auch Rüben. Ebenso sind ausgedehnte und gut gepflegte Wiesen vorhanden, deren Ertragsfähigkeit indeß — beson» der« im Aulathale — durch de» Mangel an Düngekalk beeinträchtigt wird.
Bei der großen Entfernung von der Eisenbahn ist der Absatz der landwirthschaftlichen Er« zeugniffe ebenso wie die Zufuhr von künstlichen Düngemitteln, landwirthschaftlichen Maschinen u. s. w. sehr erschwert und dadurch der Land- «irthschaft der Weg zu einer gedeihlichen Fort- entwickelung verschloffen. Der Ackerbau ist viel- «ehr stetig zurückgegangen. Folgen davon find anhaltender Rückgang in den «irthschafUichen Verhältnissen der Anwohner, Entwerthung des Grundbesitzes und stetige Abnahme der Beoöl- L. . terung, deren überschüssige männliche Arbeit-. Hektar). _ kräfte in die Industriegebiete auSwandern, um ™ ■ * . - , • . . „ - , — -------
dort für sich und ihre zu Hause zurückbleibenden | Betheiltgttn^zu^tragende» auf rund 831000 Familien den Unterhalt zu verdienen.
Die Viehzucht ist von erheblicher Bedeutung. Es findet eine namhafte Ausfuhr von Rindvieh, Schweinen, Kälbern und Lämmern statt; dagegen werden Magerschweine in großer Zahl -inge. führt. Viehmärkte werden in Oberaula, Schwär- zenbor« und Neukirchen abgehalten. Außerdem wird der Handel mit Butter und Käse stark betrieben.
An fitskalischem Besitze «erden erschlossen: Basaltbrüche bei Rimberg, bei Küppel-Hohe- stein, am Sebbel bei Klein-Ropperhausen, bei Neukirchen und Rückershausen; Muschelkalk, lager bet Oberaula und Eggen; Sandsteinlager bei SteiubornSwald, Rimbeck, Dohnberz und am Hellküppel; die Domänen Eichhof (195 Hektar), Immichenhain mit dem Vorwerk Äolkershof (202 Hektar), Schafhof (495 Hektar); die Oberförstereien Niederaula (2852 Hektar), Oberaula (3 296 Hektar), Neukirchen (3116
Die wohlthätigen Einwirkungen der neue« Bahn werden sich auf den gesammten Wirth, schafts. und Gewerbebetrieb der Gegend erstrecken. Der Landwirthschaft wird die Möglichkeit geboten fein, die Felderträge zu steigern und fie ebenso wie den Viehstand besser zu ver- werthen. Die ausgedehnten Waldungen werde» höhere Erträge liefern und an Werth gewinnen. Die Gruben und Steinbrüche wie alle übrigen Industriezweige werden lebhafter betrieben, die bestehenden Anlagen erweitert und neue errichte n werden, wofür das Vorhandensein von Kalk, Thon und Hol, sowie reichlicher Wasserkräfte günstige Voraussetzungen bieten. Dadurch wird die ansässige Bevölkerung Gelegenheit erhalten, lohnenden Verdienst in der Heimath zu finden, und. das Gebiet vor weiterer Entvölkern» bewahrt bleiben. Endlich wird die Bahn schon den jetzt nicht unbedeutenden Fremdenverteht nach der durch Naturschönheiten ausgezeichneten Gegend, insbesondere »ach dem Knüllgebirge, erheblich steigern und damit sür die Bewohner eine neue Erwerbsquelle schaffen.
Für den Güterverkehr «erden hauptsächlich in Betracht kommen im Empfang: Futter- und künstliche Düngemittel, Magervieh, Kohle», landwirthschaftliche Maschinen und Seräth- schaften, Häute, Lohe, Kolonialwaaren und Bier; i« Versand: Getreide, Stroh, Heu, Kartoffeln, Molkereierzeugniffe, Federvieh, Mast- vieh, Holz, Baumaterialien, Cementwaare», Leder- und Wirkwaare».
Wir geben unser» Lesern beisteheud eine Abbildung der neuen Sportyacht Kaiser Wilhelms, deren gestrige Taufe durch die Tochter de» Präsidenten Roosevelt und die daran anknüpfende Amerikafahrt de» Prinzen Heinrich in den Vordergrund de» allgemeinen Interesse» gerückt ist.
Die erst am 1. Oktober v. I. begonnenen Arbeiten auf Townsend und Downey» Schiffswerft an Newarkbay unweit New-Aork, um die bestellte Gaffel-Schooneryacht auszuführen, find so weit ge- »iehen, daß der Stapellauf für den 85. Februar >. I in Aussicht genommen werden konnte. Die Dacht mißt 160 Fuß vom Bugspriet bi» zum stände de« Achterdeck«, 120 Fuß in der Wasserlinie. Sie hat 27 Fuß Breite und 15 Fuß Tief, gang, wird also ein recht ansehnliche« Fahrzeug. 5)1« Masten, au» den besten Edeltannen Oregon» hergestellt, werden 105 Fuß hoch in die Lüft« agen, und der Großsegelbaum wird 85 Fuß lang sein. Alle Segel und Sparren find spqiell entworfen xnb »erden mit der größten Sorgfall au»geführt. Die Deckarbeüe», Reeling«, Ober- tchterrahmen rc. werde» au» feinste« Teakholz gearbeitet, »ährend Salon» und Kabinen im prächtigsten amerikanischen Mahagoni erglänzen »erden. Der Hanptsalon in der Mitte ist 3» F»ß tref und 37 Fuß breit. An ihn grenzen die Gemächer do» Kats«» nnd sein« Gäste, deren Jeder unter «Krem auch «in separate« Badezimmer zur
Mark geschätztenGrunderwerbskoste» auf 5685000 Mark oder rund 97 000 Mark für da- Kilo- meter ermittelt.
Dem Reichsgesundheitsamte verdankt der deutsche Weinbau und Weinhandel da« Weingesetz von 1901. Die Aurlandrweine dagegen, welche vielfach zweifelhafter Natur find, werden in allen Apotheke» Deutschland» al» Mydizinalwein, Gesundheit«- und Rekonvaleszentenweine empfohlen und verkauft. Da demnächst der Reichstag über die Handelsverträge zu beschließen hat und dir Kommission über die Zölle für den Artikel Wein in Berathung tritt, so empfehlen wir dem Medizinalkollegium und dem ReichrgesundheitSamte, dahin wirken zu wolle», daß sämmtliche Weine, welche vom Ausland eingeführt werden, auf ihren Alkoholgehalt und ihre Raturreinhett geprüft und genau derselben Beurtheilung und Kontrolle unterworfen «erden, wie die Jnlandweine. Der deutsch« Winzer und der deutsche Weinhandel, ganz besonder» aber der deutsche Konsument haben ein Recht, zu verlangen, daß Deutschland nicht mit «»ländischen Fabrikatweiven überfluthet und dem hohe Steuer zahlenden Publikum zweifelhafte Weine geliefert und unlautere Konkurrenz bereitet wird.
)( Geheimmittelschwindel und das Reichsgesundheitsamt.
20 Gerbereien, 15 Tuchfabriken, 1 Baumwoll- und Leinenweberei, 1 Maschinenstrickerei, 1 Seiler« waarenfabrtk, 1 Maschinenfabrik, 1 Tiegelgießerei, 1 Dampfziegelei; b) im Kreise Ziegenhain: Molkerei, 5 Brennereien, 1 Lohgerberei, 1 Stuhlfabrik, 1 Maschtnenstrumpsstrickerei, 1 Teppich, knüpferei, 1 größere Schlosserei, 1 Ziegelei, Kalkbrennerei, 1 Cementfabrik, außerdem ver- schtedene Kalkstein- und Basaltbrüche, sowie Holz, schnetdereien.
In der Begründung der Vorlage für de» Bau der Eisenbahn Hersfeld—Treysa heißt eS:
Die geplante Nebenbahn verbindet die Bebra- Hanauer mit der Main-Weserbahn und verfolgt -en Zweck, daS in wirthschaftlichem Rückgang begriffene Gebiet zwischen den Strecken Fulda. Bebra, Fulda-Alsfeld und Treysa-Malsfeld dem Eisenbahnverkehr zu erschließen.
Sie liegt mit ihrer ganzen Länge von unge- führ 58,6 Kilometer im Regierungsbezirke Kassel und durchschneidet mit etwa 36,2 Kilometer den Kreis Ziegenhain (584 Quadratkilometer, 33,000 Einwohner) und mit 22,4 Kilometer den Kreis HerSfeld (501 Quadratkilometer, 33,000 Einwohner).
Der »Trier. Lanbesztg/ entnehmen wir folgenden Artikel:
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Im Reichsgesundheitsamte hat sich eine Kommission gebildet, um die Herstellung und den Verkauf schwindelhafter Heilmittel zu unterdrücken. ®» ist dies zweifellos ein Unternehmen, dem die Aerzte mit Befriedigung entqegensehen, da« aber auch jedem anderen Menschen willkommen sein muß. Di« Kommission hat die Aufgabe, sämmtliche, bisher al« schwindelhaft bezeichneten Heilmittel zu prüfen, sie in einer Liste zusammenzustellen und dem Publikum bekannt zu geben. [ Wir verkennen nicht die Schwierigkeit dieser Auf- gäbe, wollen uns ab« durchaus nicht den Kopf zerbrechen darüb«, „wie die Kommission hiermit fertig wird", noch viel weniger ab« di« Fabri. kanten solch« Geheimmittel vertheidigen. Dies« mögen selbst ihre Fabrikat« schützen. Gern »ollen »ir aber zugeben, daß da« Reichrgesundheifamt hiermtt ein« Frage angeschnitten hat, die seinem Unternehmen und seinem Wirkungskreis« vollkommen entspricht und Ehr« macht; wir wünsche» aber, daß da« Reichrgesundheitramt und seine Kommission nur solche veheimmtttel auf seine schwarze Liste setzt, welche gesundheitsschädlich find, um da» Publikum vor Ueberoortheilung und Betrug zu schützen. Besonder» wäre zu wünschen, daß die Kommission nicht blo» di« Interessen der H«re» Medizin«, sondern hauptsächlich die de» Hilfe suchenden Publikum« in allererster Linie schützen »ürde, bomit Letztere« weder durch di« Geh«immittelverkäufer übervortheilt, noch betrogen, noch an seiner Gesundheit geschädigt »«den linnte. Da sich hierbei die Kommission mtt d« deutschen Pharmakopse beschäftigen muß, empfehlen wir ihr, sich einmal mtt dem Medikamente „Wein", speziell Südweine» zu beschäftigen und sich die Frage »«»»legen, ob für di« Gesundheit de» deutsche» Krank», befand«« ab« d« Rekonva- lsszenteu nicht bess« deutscher Wei« em- »fahl«« würde, al» bi,h«r Südweine.
Verfügung hat. Dem entsprechend werden ssich die Kosten auch auf die respektable Summe von 175,000 Dollars, also beinahe ’/* Millionen Reichsmark stellen, ungerechnet Möbel, Geschirr und Wäsche rc., die eine weitere Viertelmillion leicht verschlingen dürsten, wenn sie de« schwim- menden Palaste an Pracht ebenbürtig sein solle«.
Die neue Kaiseryacht soll übrigen« d« schnellst« Segler der Welt »erden. Laut den vereirckarte« Bedingungen muß Re 16 Knoten machen, d. h. bei günstigem Winde 16 nautische Meilen oder 291/* Kilometer in der Stunde zurücklegen. Da« wäre eine bedeutend größere Schnelligkeit, al« di« der meisten Dampfer. Die Dacht würde z. B. einem großen Theile d« Kriegsschiffe an Se- schwindigkett bedeutend üb«legen sein.
Die innere Einrichtung ist in der Hauptsache den Entwerfern de« Plaue«, der Firma Cary Shmtth und Barbey, vom Kaiser vorgeschrieben und durch den deutschen Botschafter in Washington, Dr. v. Holleben, übermittelt »«den. In dem Grundriß oben recht« in unser« Zeichnung find die inneren Räume im einzelnen zu «kennen und wie folgt bezeichnet: a) Privatkabin« de« Kais«», b) Salon, o) Kapitän, d) Offiziere, e) Steward, f) Koch, g) Damenkabine, h) Kabinen, 0 Laderaum, k) Mannschafttqllartiere, l) Toilettezimmer, m) Badezimmer, ») Kartenzimmer.
Derwischte»
* „Heiliger Bureaukratismus!" . . . Ein Einwohner von M. - G l a d b a ch war jüngst auf der Station Thale wegen einer Uebertretung in eine Bahnpolizeistrafe genommen worden. Er sandte das Geld ein und «hielt von der Eisenbahn • Betrieb-Inspektion Halberstadt daraufhin folgendes Schreiben: „Die von Ihnen an die Station Thale eingesandte Bahnpolizeistrafe ist nicht bestellgeldstei eingegangen. Es find uns daher die Kosten für Bestellgeld im Betrage 0,05 Mark entstanden. Sie werden hiermit ersucht diesen Betrag Porto-und bestellgeldfrei baldmöglichst an die Station Thale einzusenden." Bon der Station Thale war also nach Halberstadt berichtet worden, die dortige Betrieb«-
Die proMirte Eisenbahn-Linie M Hersseld—Treysa. ET
Auch auf diesem Gebiete hat der Mangel ei»« Eisenbahn in erkennbarer Weiss nachteilig gewirkt, indem die schwierigen Absatzoerhättuiffe eine» lohnende» Betrieb »«hindern.
Ein großer Theil des Gebietes wird von Forstkulture» eingenommen, die mit Eichen-, Vuchen- und Nadelhölz«n bestanden find und Mutz., Gruben- und Brennholz wett über den Bedarf d« Umgegend liefern. Ab« auch hier machen fich die ungünstigen BerkehrSverhättniffe sthlbar, da die weiten Wege bis zu de« nächsten Eisenbahn-Stationen und die dadurch bedingte» hohen Landfrachten den Absatz des Holzes erschweren und auf die Erttägniff« drücken.
An Bodenschätzen finden fich bei Oberaula und Weißenborn Kalklag«, die schon jetzt, wen« such nur in verhältnißmäßig geringem Umfange, «gebaut werden und den Bedarf der Umgebung an Düngekalk decken, ferner an vielen Orten des Bahngebietes und in großer abbauwürdiger Ausdehnung gute Sandsteine und Basalte, besond«S I ««ge^ichnete und sehr gesuchte Säulen- und I jwfelfcafalte; endlich Thonlager, die ein vorzüg. Ache« Material liefet« und bereits mehrere I ^ampfziegeleie« versorgen.
Einer ausgiebigen Gewinnung und lohnenden «erw«thung aller dieser Bodenschätze steht ab« «enfallS dte Abgeschlossenheit vom Verkehr ««gegen.
Die vorhandenen Kunststraßen find im All- duneine» gut und als Zufuhrweg« nach d« ««» Bahn ausreichend. Soweit dies nicht fein wird, ist der Ausbau weitet« «egestreckeu »ach Vollendung der Bah« zu et- matte«.
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Inspektion schrieb nach M -Gladbach. Von M.-Gladbach wurde die Differenz beglichen, und die Station Thale meldete dann wieder nach Halberstadt, daß nun d« Fall erledigt sei. Hoffentlich ist diese Angelegenheit und ihre Erledigung auch ordnungsmäßig an allen Orten gebucht worden, damit d« Eisenbahnfisku» üb« de« B«bleib d« 5 Pfennige nicht eine Enquete z« ver- anstalten genöthigt war.
* Die Treber-Aktie auf dem Maskenball. Au» Köln schreibt der .Franks. Ztg.' ein Les«: Nachdem die Treber-Aktie ihre stolze Rolle im Kurszettel auS- gespielt, hat fie auf dem diesjährigen Kölner Karneval einen Versuch gemacht, auf and«e Weise wieder die allgemeine Aufmerksamkeit auf fich zu ziehen und — wiederum mit durchschlagendem Erfolge! Denn unstreitig war d« mit echtenTreber-Aktie« besetzte MaSken-Anzug eines hiesigen Großkaufmann» d« Papier-Branche eines dec originellsten Kostüme, dessen Anblick ab« hoffentlich nicht diesem ob« jenem der Ballbesucher, die ttotz der schlechten Zeiten ob« vielleicht gerade wegen ihr« im Fasching Zerstreuung suchen wollten, die Laune verdorben hat. UebrigenS wäre es für einen geübten Rechn« keine üble Ausgabe gewesen, festzustellen, welchen W«th da« kostbare Kostüm wohl einstens gehabt hat, mit dem d« glückliche Besitz« sich keinesfalls auch nur im vorigen Karneval unter so viele Leute, noch weniger z« stark vorgerückt« Stunde allein auf den Heimweg gewagt hätte! AlS Pendant mag erwähnt sein, daß auf dem runden Tisch im Kasino eines unser« Borotte eine Treb«-Aktie unter Glas gesetzt ist! Vielleicht, daß die Nachfrage nach den Aktien für derartige Dekorationszwecke »och den Kurs etwas zu steigern vermag.
* Eine starke Familie. Dienstmädchen (zu ein« Nachbarin): „Einen schönen Gruß von Madame, und Sie möchten so gut sein und Ihre Kinder 'mal nach- zählen, ob nicht uns're Else d'runt« ist — fie ist nämlich noch nicht aus der Schule gekommen!"
* Bedenkliche Anhänglichkeit. (Im Zuchthaus.) Fremder: „Sind denn Ihre Gefangenen mitunt« auch anhänglich?" Gefängnißwärt«: „Gewiß! Die meisten kommen Wied«!"
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