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mit Anterhaktnngs-BeilageZüusirirte Sonntags-Zeitung!'

JE 41.

Zm SkgiM des 25. Jehtts »es PMß- Kiles 5t. Heiligkeit des Pipßes lu XIII.

Unser heil. Vater Leo XIII. tritt morgen i» dar 25. Jahr seines Pontifikates ein ein Kreis an Jahren, an Seist ein Jüngling; die gesammte katholische Welt rüstet sich, um dieses Ereigniß gebührend zu feiern. Nimmt doch Leo XIII, unter

allen Oberhäuptern der Kirche durch seine her­vorragenden Eigenschaften einen Rang ein, der ihm eine ganz besondere Stellung verleiht! Seines weltlichen Besitzes ist der hl. Stuhl beraubt wor­den. Aber in der ganzen Welt hallt der Name Leo'S des Dreizehnten wieder; aus dem ganzen Erdenrunde erstrahlt der Glanz der Kirche in einem herrlicheren Lichte als vorher. Alle Ren- schen, ob Katholiken oder nicht, erkennen gern und willig die Größe des Mannes an, der als Oberhaupt der Christenheit den Stuhl Petri ziert. Nicht deutlicher kann dies hervorgehen als aus den Worten, die im Jahre 1895 die keineswegs katholtkenfreundliche Zeitung Morning Poff in London schrieb:

Die Gestalt dieses Papste«, der an die Ber­einigung der Christenheit denkt, um die faztale Ord­nung gegen die Sesammtheit ihrer Feinde zu »er- theidigen, muß dem englischen Volke, sowie allen christlichen Völkern, ob katholisch oder nicht, staunenS- werth groß und edel erscheinen . . . Diese- Ideal, welche» vom Vatikan auS der Welt vorleuchtrt, ver­leiht dem Papstthum eine Macht, wie fie ihm nie, weder ein große» Königreich, noch eine große Zahl von Unterthanen geben könnten."

Die Vereinigung der Christenheit das ist einer der leitenden Gedanken in dem Walten Leos deS Dreizehnten als Papst ein großer, ein herrlicher Gedanke! Und doch, hätte etn^r

Der Weiter Schuld.

Original-Roman von Fr. Collet.

1 ------ (Nachdruck verboten.)

1. K-pitel.

Vater und Sohn.

Euch, ihr Frauen, euren Hilden Hat der Herr die Welt vertraut, Fluch und Segen könnt ihr spenden, Ihr, die stets die Zeit erbaut! Wie fie werde, gut ob böse, Ob fie Ehre, Schande pflegt. Ob fie sich in Gott erlöse, Tiefer fintt im Weltgetöse, Ist in eure Macht gelegt.

Josef Kreuzer.

In den Zeiten der deutschen Kleinstaaterei, al» jede Straße aus dem einen Ländchen in'« andere eine Zollschranke aufwies, blühte der Schmuggel weit mehr al» heute, da man diese» Unwesen nur noch in den Grenzgebieten kennt, während im Binnenlande vielleicht der größten Masse sogar die Vorstellung dafür fehlt, wa» unter diesem Worte zu verstehen ist. Der Zoll­verein mit seinen verschiedenen Erweiterungen in den Jahren 1834 und 1836, der mit vem 1853 erfolgten Beitritt Hannover» seine völlige Ab­rundung fand, besserte manche», schaffte aber den Schmuggel innerhalb de» sich Deutschland nennenden Gebietes nicht ganz ab, weil eben die Abgaben für bestimmte Artikel stehen blieben.

So in Preußen die Salzsteuer. Deren Existen war in demjenigen Tyetle des westfälischen Münsterlander, der heute an den Regierungsbezirk

Julöa, Mittwoch, den 19. Februar 1902.

29. Jahrgang.

feiner letzten Vorgänger auf dem Stuhle Petri das unternommen, was er unternahm, nämlich auch an die englische Kirche sich gewandt mit der Aufforderung zur religiösen Einigkeit, er würde bei den Anglikanern und Protestanten nur kühlem Lächeln begegnet sein. WaS Leo XIII. damit im Jahre 1895 that, war zwanzig oder dreißig Jahre früher einfach unmöglich.Wir stehen hier vor einer Thatsache so schrieb damals ein anderes nichtkatholisches Blatt in England die darthut, wie sehr die Hoffnun. gen deS PapstthumS sich gehoben haben und wie sehr das Vertrauen sich gemehrt hat, mit dem es der Zukunft entgegensetzt . . . Das Ende des Jahrhunderts erblickt ein verjüngtes Papst- lhum, das der Zukunft so stark und kräftig ent­gegensieht, wie lange nicht mehr . ."

Mit Ehrfurcht blickt der Erdkreis auf den greifen, und doch noch so jugendlich frischen Jubelpriester auf dem Prtersstuhle; und mit Ernst und Hochachtung hat die Welt auf seine vielfachen Mahnungen zur Einigkeit gehört, unter denen an erster Stelle sein Rundschreiben Praeclara vom 20. Juni 1894 glänzt. Alle Staatsoberhäupter, alle Fürsten und Völker des Erdreiches werden darin aufgefordert, um der Liebe Jesu Christi willen eine einzige Heerde zu bilden, um so dem Verlangen des Erlösers zu entsprechen. Der Ruf deS guten Hirten erschallte nicht vergeblich: die Kopten, Syrer und Armenier hörten auf ihn und folgten ihm willig. Und hätte nicht der Patriarch von Konstantinopel in leidenschaftlicher Verblendung sein Aeußerstes da­gegen aufgeboten, dann würden wohl auch die Christen der Diözesen von Konstantinopel, Phi- lippopel, Athen und Alexandrien zu der einen großen Heerde zurückgekehrt sein. Der Eindruck, den des hl. Vaters Ruf bei ihnen hervorrief, war jedenfalls ein Üierau» mächtiger. Und der Tag wird kommen, an dem wieder zur Wahrheit da- Wort werden wird: ut omnes unttm eint auf daß Alle Sines seien! Wann er kommen wird, wissen wir nicht. Aber kommen wlro er, so wahr Gott im Himmel lebt; und urch das segensreiche Wirken Leos des Dreizehnten ist er unserem geistigen Auge wi-er näher gerückt worden, als er lange Zeit zuvor unS war.

Die Thätigkrit Leos des Dreizehnten außer­ordentlich vielgestaltig und reich. Seine Dich­tungen erregen die Bewunderung der ganzen ge­bildeten Welt durch ihre feinsinnigen Gedanken, ihre liebliche Anmuth und ihre vollendete äußere Form. Kunst und Wissenschaft haben in dem gegenwärtigen Oberhaupte der Kirche einen För­derer gefunden, der feine» Gleichen sucht. Und daß der hl. Vater ein hervorragender Führer ist auf dem weiten und fo unsäglich schwierig zu bebauenden Felde der sozialen Fragen, oas weiß die Welt. Alle diese großen und sieghaften Eigenschaften aber wohnen in einem Menschen, dessen Milde, dessen Güte, dessen stets gleich­mäßige Freundlichkeit alle Herzen im Sturme erobern; sie zieren einen Priester, von dem man mit vollkommener Gewißheit sagen kann, daß er, von bösen Fanatikern abgesehen, in dieser Welt teilten Feind hat. Wie ein lichtes Vorbild strahlt die ehrwürdige Gestalt deS Jubelpopstes ihren Osnabrück anstößt, damals aber da» preußische Grenzgebiet gegen Hannover zu bildete, seit Menschengedenken ein Anlaß zum Salzschmuggrl gewesen. Die Kreisstadt Warendorf war der Stützpunkt der Schmuggeloperationen, brauchte sie doch, als geschäftliche VerkehrSzentrale de« Kreises sowohl al« wegen der in unmittelbarer Nähe dicht angebauten ländlichen Bezirke, selbst eine Menge diese« Lebensgewürzes und eignete sich, al« an einer Hauptoerkehrrstraße gelegen, auch als Sam- melladeplstz für dessen Transport in da» Innere des Münsterlande«.

Der Ursprung de« Schmuggel« mit Salz aber »ar zweifellos in der Nähe der hannoverschen Saline Rothenfelde zu suchen, die, nur einige Meilen von der Grenze entfernt, recht deutlich zum Schmuggel animiren mußte. Die so ge­gebenen Fingerzeige waren wie gesagt, verstanden und beherzigt »ordru.

Zwei Arten von Schmugglern waren es, die im Städtchen und tn der Nähe hausten. Die eme Art war fast allgemein bekannt. Es waren Leute aus den untersten Schichten des Volkes, zur ehrlichen, regelmäßigen Arbeit zu lässig, mit einer guten Dosts Verwegenheit auSgestattet, die fie fälschlich Muth nannten, Leute, die vielleicht unter anderen Verhältnissen geboren, etwa in Spanien oder Italien groß geworden, mit gleicher GewiffenSruhe sich dem Räuberleben ergeben hätten. Diese Art, die eigentlichen Schmuggler, schlugen trotz des Gefährlichen ihre- Gewerbes doch nicht mehr aus dem Betrieb desselben heraus, als ihnen zum Leben rothwendig war, und wenn wirklich einmal ein größerer Zug, das Hinüberbringen eines WagentranSportS voll

milden und doch fo mächtigen Glanz Über den Erdkreis!

Und der Erfolg? Schon im Jahre 1883 hat Windthorst ihn im preußischen Landtage richtig gekennzeichnet: In keiner Periode der Weltgeschichte ist die moralische Autori­tät des hl. Stuhles größer gewesen, als in der Gegenwart.

Ein Bismarck hat sich dieser Autorität unter­werfen müssen. Der Gang nach Canossa blieb auch ihm nicht erspart. Auch er mußte, obwohl noch auf dem Gipfelpunkte feines Einflusses und feiner Macht, zu seiner Ueberraschung ein­sehen, daß die Autorität des Gefangenen im Vatikan unendlich viel größer und mächtiger als die Seinige war. Der eiserne Kgnzler ging aber noch weiter: Er erkannte die Meltau- torität des heiligen Stuhles später ausdrücklich selbst an, indem er den Papst als Schieds­richter anrief in dem Streite mit Spanien um die Karolinen; und er hat willig den Orden auf seiner Brust getragen, den die Huld des Papstes ihm verlieh. Nach Rom kommt kein Prinz, kein Herrscher, ohne dem Oberhaupte der Kirche seine Ehrfurcht zu bezeigen. So sah das staunende Rom in glänzenden Karossen und mit reichem Gefolge den deutschen Kron­prinzen, nachmaligen Kaiser Friedrich, über den Petersplatz nach dem Vatikan eilen; und so sah eS später dessen Sohn, den Kaiser Wilhelm den Zweiten, mit demselben fürstlichen Glanze denselben Weg fahren, einmal allein, dann später in Gemeinschaft mit seiner Gattin Auguste Viktoria. Und als Leo XIII. fein goldenes Priesterjubiläum feierte, da hat von den ge­krönten Häuptern Europas auch keines gefehlt in der Reihe derer, die dem greisen Jubel­priester ihre Glückwünsche und Gaben -ar- brachten. Was man einst nicht mehr für mög­lich gehalten batte, es ist heute wieder zur Thatsache g? vorden: Preußen hat seinen Gesandten be m päpstlichen Stuhle; und sogar das Zarenreirb hat sich genöihigt gesehen, in feste diploma! siche Beziehungen zur Kurie zu treten.

Umfassender unb durchdringender Verstand find in Leo dem D nz-Hnten vereint mit »eifer und bedächtig abwäg nber Vorsicht. Gerader ©Inn, kluge Mäßigung wohnen in ihm neben einem starken und im rechten Augenblicke doch wieder zur Nach­giebigkeit fähigen Willen; und in unermüdlicher Beharrlichkeit verfolgt Leo XIII. seine Ziele. Die Nachwelt wird ihn zu den größten Päpsten rechnen, die jemal« al« Statthalter Christi auf Petri Stuhl gesessen haben.

Die moderne Welt kracht in allen ihren Fugen. Sehnsüchtig und immer sehnsüchtiger blickt sie nach einem festen Halte in der wilden Brandung de« Lebensmeerei. Einst wird bet Tag kommen, an dem die ganze Kulturwelt wieder vereint um die Füße de« heiligen Stuhle« sich schart; und dann wird man dankbar Lco« de« Dreizehnten gedenken, der in so hervorragender Weise der Wieder­vereinigung vorgearbeitet hat.

Gott segne, Gott erhalte uns noch lange unfern heiligen Vater Leo den Dreizehnten! H. J.

Salz, gelang, dann sorgte der Hang zum Münster- länber Korn schon dafür, daß von der reich­licheren Beute nichts in tue Sparbüchse gelangte. Anders jene zweite Art, von der die Rede war. Die Vorteile, welche vom Stehlen die Hehler einheimsen, ficken beim Schmuggeln diesen zu. Immer ÄeschästSleute, oft Groffisten der Ko- lontolwaarerbrarche, manchmal geachtete, Ehren- ämter bekleidende Bürger, wußten sich dadurch, daß fie den offenen Verkehr mit den Schmugglern mieden und äußerst selten und zwar nur bei be­deutenden Zügen, sich persönlich am Schmuggel beteiligten, jeden Verdacht von si h fernzuhalten. DaS geschah mehr aus Furcht vor Strafe, als auS moralischen Bew-ggrünven, galt doch daS Schmuggeln in der Bevölkerung der Grenzgebiete nicht als sündhaft und moralisch erniedrigend, eine Ansicht, die man auch heute noch an der holländischen Grenze, wo der Kaffee- und Vieh- schmuggel in hoher BlÜthe steht, vielfach aus- sprechen hört.

DaS für und wider dieser Frage war es auch, das eine» AbendS tm Herbst des Jahres 1862 zwei Männer in Warendorf beschäftigte, den Kaufmann Heinrich Kemann mit feinem Sohne Bernard. Die Glocke vom Thnrme deralten Kirche" hatte bereit- die elfte Stunde angesagt, Todtenstille herrschte in den Straßen, nur das Geräusch der halbkahlen, vom Sturme zufammen- geschlagenen Aeste der Bäume in Kemann's Garten drang zu den Zimmern hinauf, wo Vater und Sohn schon lange verhandelten.

Ich werde es nie begreifen, daß Du fo ganz aus der Art geschlagen bist," fuhr der Alte unwillig auf.Fünfundzwanzig Jahre bist Du

Drill sches Drlch«

Berlin, 18. Februar 1902.

X Kloüerniederlaffnnge«. Bekanntlich ist vor kurzer Zeit von der Regierung für Hennes an der Sieg eine neue Redemptoristen- Niederlassung genehmigt worden. Davon machen einige Regierungsblätter ungeheuer viel Wesen her, als ob mit dieser einen Niederlassung nun alles gethan wäre! Bei dieser Gelegenheit ist e» indessen ganz interessant, einen Blick auf die Behandlung der Redemptoristen überhaupt zu werfen. Nach bet ursprünglichen Fassung des Ausnahmegesetzes gegen die Jesuiten wurden die Redemptoristen als den Jesuitenverwandt erklärt, und eS wurde ihnen deswegen die Ordensthätigkett im Reiche ebenso verboten, wie den Jesuiten selbst. Mit diesem Unsinn und mit dieser Ungerechtigkeit ist nun wieder aufge­räumt worden: Auf die Anregung Bayern- hin erging am 18. Juli 1894 eine Verordnung deS BundeSratheS, in der dieser seine Anschau» ung von 1872 umstieß und verfügte, daß das Ausnahmegesetz gegen die Jesuiten fortan aus die Redemptoristen nicht angewandt werden sollte. Darauf hielten die Redemptoristen zuerst wieder in Bayern ihren Einzug. Neulich sagte Reichskanzler Graf Bülow, er erkenne an, daß die THStigkeit der Ordenspriester in vielen Gegenden noth wendig sei für die Deelsorge, und daß die berechtigten Wünsche der katholischen. Bevölkerung ihm ebenso ans Herz gewachsen seien, wie diejenigen der Protestanten. Wenn diese Aeußerungen vollkommen ernst zu nehmen sind, auch für die Schlußfolgerungen, die man daraus zu ziehen hat, dann muß auch die Regierung anerkennen, daß die Zahl der Ordms» Niederlassungen noch »eit hinter dem wirklichen Bedürfnisse zurücksteht.

4- Hstaken bildete am heutigen Dienstag den Gegenstand intereffanter Verhandlungen in der Budget-Kommission des Reichstages. SS handelte sich um die Berathung der Ausgaben für die ostafiatifche Expedition. Die einmaligen Ausgaben belaufen sich auf nmd 39 /-Millionen, die Einnahmen aber nur auf IVIa Mill. Mark, unter diesen Letzteren die erste Rate der chinesischen Kriegsentschädigung mit 11504 824 Mark. Abg. Müller-Fulda vom Centrum stellt fest, daß die Kriegsentschädigung China« nicht einmal die Kosten für die beiden Kriegsjahre deckt; und namentlich wünschte der Redner, daß von einer Anleihe für China für da« nächste Jahr abge» sehen werde. Abg. Dr. Bachem vom Centrum beantragte sodann folgende Resolution: Den Reichskanzler zu ersuchen, die ostafiotische Be- satzungSbrigade aufzulösen ober ihre Verminde­rung herbeizuführen, sobald die politischen Ver­hältnisse in China es gestatten, lieber die Reso­lution wurde heute nicht mehr abgefttmmt. Die Berathung wirb an diesem Mittwoch fort- Si"e

bes letzten Monats Januar ist erheblich starker gewesen, al» während desselben Monats im Vor» fahre. Sie betrug inSgesammt im Vorlahre 550, in diesem Jahre dagegen 885 Auswanderer. Ueber Bremen wurden davon 327, üoer pam« nun alt und hast ein Hasenherz im Leibe, gleich einem Mädchen von 17 Jahren. Wer mir das früher getagt hätte," polterte er weiter,bet Kuckuck hätte Dich von beu Soldaten losmachen können! Drei Jahre Kesernendienst unter derben Burschen hätten einen anderen Menschen au» Dir gemacht!" .

Ob ich besser geworden wäre unter ben Soldaten, wage ich noch zu bezweifeln," gab der Jüngere ärgerlich zurück.Uebrigens bat meine Weigerung, übermorgen den Wagen Salz her­überzuholen, mit ehern Mehr oder Weniger an Muth nichts zu thun. Du weißt selbst ganz gut, fuhr er wärmer werdend fort, »daß es mir daran nicht gebricht, bist Du doch felbft oft genug in Nacht uno Nebel bei mir gewesen, wenn das Moor draußen an der Grenze mit seinem spukhaften Geräusch, seinen Nebelgestalten, seinem weichenden Grund sich weit um uns dehnte und jeder Schritt unS einem versteckten Grünrock vor die Flinte bringen konnte! Hast Du mich da jemals muthloS gesehen?"

Da höre ich meinen Jungen!" schmeichelte vergnügt lächelnd der Vater, reckte seine schon stark vornüber geneigte Gestalt ein wenig, griff nach der Flasche, die neben ihm auf dem Tische stand, und goß des Sohnes GlaS voll, das dieser, in der Erregung nach seiner letzten stür­mischen Frage geleert hatte. .Nein, mein Lieber," schmeichelte er unterdessen weiter, »nicht ein Finger bat Dir jemals gebebt, just wie mir, darum wär's auch schade, wenn Du Dir den schönen Vkrsienst entgehen ließest, de" Du über­morgen holen kannst. 50 blanke Thaler find s. Dafür mußt Da unten manchmal die Wage zur