Maer W Zeitung
w»chenbtiiage:„IIIllftrIerte§onntagrzerüing" monatsbeiiege: „8llldaer GeschlchtrblStter".
Deranrtpertlldier
M)riftleiter:3. Baum;
fddietirt ««glich, mit »«»nahm« der Sonn» Mit Seiertege. Viertel» Hhrl Bejugsptei» »hne Bringerlohn enl Beten gel6 in Jtttlbenn6 luswärts ’ Hit 50 Pfg.
). wrX""*“."«. Wochenbeilage: „Illustrierte Sonntagrzettmig
Hnseige«: Vie eie« fp itige Petitjet'« oder deren Baern 15 Pfg. Retlamen die Petitzeile 25 pfg.; bei Wiederholungen wird entfpr.
Rabatt gewährt.
Botati on$6ru<f «. Verlag Ser >' ulöaer Ar» tieasruaerei in Fulda.
Sernfpre ter Nr. 9.
Fulda, Mittwoch, Den 13 Dezember rjuö.
M 285.
Jahrqanq.
Zweites Mt'cttt.
Dr. k. weihnachtsbücherschau 1905»
VI.
B. Kühlens Kunstverlag in M.-Gladbach steht in der Anwendung aller Fortschritte der verviel- fälttgenden Kunst auf der vollen Höhe der Zett. Der prächtige neue Katalog mit seinen zahllosen verkleinerten Mustern läßt die technische Vervollkommnung des heutigen Bilddrucks und die Anwendung der verschiedensten Verfahren (Chromolithographie, Dreifarbendruck, Lichtdruck, Auto- typie, Photolithographie rc.) nur ahnen, vermittelt aber eine vollständige Uebersicht über die fast unbegrenzte Auswahl der vielen tausende von Bildern, die für jedes Bedürfnis und jeden Geschmack passend und auch in jeder Preislage von Kühlen zu beziehen sind. Es muß anerkannt werden, daß der Kühlensche Verlag für die Be- lebung nicht nur der Andacht und Frömmigkeit, scnd'ern auch des Schönheits-, Formen- und Farbensinnes in weiten Kreisen Außerordentliches geleistet hat und noch leistet. Dies gilt für die kostbaren Kunstmappen und Prachtwerke wie für die großen und mittelgroßen Wandbilder in Bunt und Schwarz, wie endlich auch für die kleinen Andachtsbildchen, Glückwunschbilder, Künstler- Postkarten und für die prächtigen farbenfrohen Kalender der verschiedensten Art. Zu Weihnachten und Neujahr können die zahlreichen preis- würdigen Bilderglückwünsche nicht warm genug empfohlen werden.
Von den größeren neuen Kunstblättern des Kühlenschen Verlages seien besonders einige Dreifarbendrucke nach -Originalgemälden von Com- mans, Anna v. Oer, Untersberger (2,50 <M> und 3 o«) und feilt getönte Photographien — namentlich die Madonna mit dem Veilchen des alte» Kölner Meisters Stephan Lochener wird viel Beifall finden — (2,50 JC und 4 M) als äußerst preiswert gerühmt. Eine imponierende Leistung, welche das Entzücken jedes Kunstfreundes erwecken muß, ist die Reproduktion des berühmten Drei- königenbildes von Stephan Lochener (um 1440) aus dem Kölner Dom. Die stärkste Größe von 78X 118 cm (Photographie auf Kupferdruck mit Plattenrand und Chinaton) stellt ein Wandbild von so beträchtlichem Umfange dar, daß der Preis von 12 sich mit Preisen von trüberen Kupfer- und Stahlstichen ähnlicher Große gar nicht vergleichen läßt.
Die Zahl der Küblenschen Kunstmappen hat ne neue wertvolle Bereicherung erfahren durch ' Folio-Kunstblätter in Lichtdruck, welche ..D i e erherrt'imung oes hi. Dominikus t d e r K u n st" zum Gegenstände haben. Pater ieuwbarn, ein tüchtiger Kunstkenner, schrieb den .rläuternden Tert. Das vornehme Prachtwerk bietet eine auch kunstgefchichtlich hochinteressante Sammlung bedeutender Dominikus-Motive aus den verschiedensten Kunstepochen. Von feinsten!, cuserlekenem Geschmacke zeugt der einfach schöne Albnmtitel mit dem Bilde des hl. Dominikus und den drei Wappenschildern. Der Preis von 20 X für diese Prachtmappe ist angemessen.
Wirklich gute Bücher und Schriften trotzen aller Mode und behaupten sich auch gegen die Modernen, die Tagesberühmtheiten. Das sieht man u. a. auch an den Werken des einst so viel genannten Volksschriftstellers Franz Trautmann. Im Verlage von F. Pustet in Regensburg erschienen soeben Trautmanns „Glocken von St. Alba n" in dritter Auflage (geb. 6 Jt). In unserer Jugend ging dieser interessante „Stadt- und Familienroman aus bewegten Zeiten des 17. Jahrhunderts" von Hand zu Hand und wurde
förmlich verschlungen. Gewiß, es waren die An- ’ sprüche an das Kunstwerk damals bescheidener. ! aber der Sinn war kerniger, der Geschmack gesünder. Wer dem Volke und der erwachsenen Jugend Trautmann vorsetzt, tut keinen so schlechten Griff. Auch seine „Abenteuer Herzog Christophs von Bayern" (geb. 6 bewähren immer noch ihre Zugkraft und werden von Jung und Alt aern gelesen. Von dem stattlichen Bande liegt fetzt ein zweiter Abdruck der dritten, reich illustrierten und mit wertvollen historischen Noten versehenen Auflage, also eigentlich die vierte Auflage, vor.' Der hübsche Großoktavband „Chr istkindleins Weihnachtsgruß an fromme Ktnderher- 3en“ von Cordula Peregrina wurde beim ersten Erscheinen 1900 warm begrüßt. Nicht nur in Versen, sondern auch in gemütvoller Prosa hat die fromme Dichterin den Kleinen viel Schönes und Erhebendes vom Christkinde und vom Weihnachtsfeste erzählt. Das in großem, klarem Druck gehaltene, mit vielen Bildern und einem Farbendruck geschmückte Buch ist jetzt in zweiter Auflage erschienen (geb. 2,50 -M.
Wenn vom Pustetschen Verlage die Rede ist, denkt man unwillkürlich an den „Deutschen H a u s s ch a tz", der unter Dr. Otto Denks tüchtiger Leitung in den 32. Jahrgang eingetreten ist. Der 31. Jahrgang (geb. 9,80 liegt abgeschlossen vor und stellt mitt seiner Fülle von prächtigen Bildern und Illustrationen, seinen anziehenden Romanen, Novellen und Stilen, seinen mannigfaltigen, vielgestaltigen Beiträgen aus allen Gebieten des Lebens, des Wissens und des Könnens einen Geschenkbaud ersten Ranges dar.
Im Verlage von B. Wehberg in Osnabrück ist ein int Buchhandel gänzlich vergriffenes, wertvolles, dreibändiges Werk Onno Klopps, seine „Geschichten, charakteristischen Züge und Sagen der deutschen Volks- st ä m m e" (nach den Quellen erzählt) in zweiter, verbesserter Auflage erschienen. In einem Antiquarkatalog findet sich die erste Auflage noch mtt 23 tfl. verzeichnet. Damit vergleiche man den spottbilligen Preis der neuen Wehbcrgschen Auslage \in zwei Bünden elegant gebunden 9 <>#). Für die zweite Auflage, welche von dem Sohne Dr. Wiard Klopp besorgt wurde, standen diesem die neueren Auffassungen geschichtlicher Tatsachen zu Gebote, welche Onno Klopp in Voi- trägen niederlegte, die er seinerzeit den Erzherzogen Franz Ferdinand und Otto von Oesterreich und Herzog Albrecht von Württemberg hielt. Klopps Buch bildet nicht bloß für die studierende Jugend, sondern auch für andere Kreise und Altersstufen eine reiche Fundgrube des Wissens und der Belehrung. Dasselbe kann von Lehrern und Erziehern nicht genug empfohlen werden, wie es Herr Geheimrat Matthias im Kultusministerium in seiner Schrift: „Wie erziehen wir unfern Sohn Benjamin?" tut.
Aus B. Wehbergs Verlag seien auch die dritte, bis auf die Neuzett ergänzte Auflage von Nippels herrlichem Werke „Schönheit der katho- liscken Kirche" (geb. 1,25 J(), die zweite verbesserte Auflage von Kochern s „Leben und Leiden", die Sienkiewcz -Ausgabe von „Die Kreuzritter" (zwei Bände geb. 6 <At> und „Quo vadis" (geb. 4 oft), Stifters „Studien" (zwei Bände geb. 4 M), „Bunte Steine" (geb. 2 „#) und „Erzählungen" (geb. 2 c<) in empfehlende Erinnerung gebracht.
Die Gesellschaft für christliche Kunst, G. m. b. H. in München bildet sich immer mehr zu einem Mittelpunkt für den christlichen Kunsthandel, namentlich in Süddeutschländ, heraus. Die Gesellschaft legte soeben einen neuen Haupt-
Hafer,
bessere
her-
Packeten
lieh.
dern in alle» modernen. Reproduktionsarten und jungen im Sliter bis in allen Größen und Preislagen Aber überall stEgchtge «d—w pfg. herrscht gediegenster Kunstgesckmack. der Minder- Anaabe"et^Lettunst wertiges ausschied und vom Guten nur das Beste j mf^ygbenDaerotd-
Reklame»- und Anzeigenteil.
erklärlich, das es aus
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durch
gestellt und auch
erhält-
(1 Mark.)
(Schluß folgt.)
besser verpackt ist. Nur in A
Der grössere Wohlgeschmack von Quaker Oats ist dadurch A
Felrx Mader.
Schließlich fei auch noch des feit drei Jahren im Verlage der Gesellschaft erscheinenden „K a- leudersbayerischerundschwäbischer Kunst" (herausqegeben von Dr. Jos. Schleckst) gedacht. Dieser kunsthistorische Kalender tst ein willkommenes Geschenk für jeden Kunstfreund.
k a t a l o g (als Fortsetzung des ersten, großen I Katalogs) vor, der 186 wohlgelungeue Abbildungen hervorragender alter und twner christlicher Meisterwerke enthält. Für Festgeschenke aus dem Gebiete der christlichen Kunst sitider sich in dm beiden Katalogen, die zu je <At —50, zusammen zu cAt 1,—, zu beziehen sind, die denkbar größte Auswahl. Den Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst ist ein „Künstlerischer Ratgeber zum Einkauf passender Weih- nachtsgeschenke" gewidmet. Unter diesen Bildern, die auch in geschmackvollen Originalrahmen zu Gebote stehen, gibt es einige geradezu herrliche Darstellungen. Neben Feuersteins „Hl. Familie" (Photogravüre), dem „Hl. Abendmahl" von Gebh. Fuge! (Sechsfarbendruck) und zwei Bildern von Feldmann sei als neue, hervorragende Wand zier für das vornehme chriftttcho Haus die entzückende „Madonna" von Professor Dite (Prag) hervorgehoben. Tas Bild gehört zu den ausdrucksvollsten, welche auf diesem Gebiete seit langer Zeit hervorgebracht wurden. Di» prächtige Aquarellgravüre bezeichnet wohl den
bot.
Wenn an dieser Stelle auch irr „Chrtst
Mark! berichte.
• Frankfurt a. M„ 11. Dez. 1905. Notierung der Viehmartt-Preise. Zum Verkauf standen 473 Ochsen, 45 Bullen, 782 Kühe und Färsen (Stiere und Rinder', 324 Kälber, 413 Schafe und Hammel und 1312 Sckweine. V e;ahtt wurde für 100 Pfd. Schlachtgewicht: Ochsen: ». vollfleiichige, ausgemästrte höchsten Schlacht- werts bis zu 6 Jahren 80—b3 M., b. junge fleischige nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 73—75 iVi. c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere 06 68 M. d. gering genährte jeden Alters 00—00 M. Bullen a. vollfleischige höchsten Sei la htwettes (>-<—70 Mark, b. mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere, 64— 66 M., c. gering genährte Oo.Oo M Stüije und Färsen < Stiere und Rinder): ». vollfleischige, ausge- mäftete Färsen (Stiere und Rinder höchsten Schlachtwertes 70—71 M., b. vrllgeischige, ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren 65-66 M.,
kichert K » n st" (Monatsschrift für alle Gebiete der christlichen Kunst in Gegenwart und Vergangenheit, sowie für das gesamte Kunstleben) ein Wort gewidmet sein soll, so kann man nach der -ahezu einstimmigen Kundgebung, welche das Organ und fern Redakteur, Kanonikus S. Staud- hamer, auf der diesjährigen Generalversammlung der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst qe- funden haben, sich kurz fassen. Wünsche bleiben j auch bei den besten Einrichtungen immer noch »u erfüllen übrig, aber bei der Durchsicht des abgeschlossen vorliegenden ersten Jahrganges kann .tur Voreingenommenheit die Anerkennung versagen, daß hier in Text und Bildern eine Gesamtleistn:g geboten wird, die man vor etlichen Jahren auf unserer Seite kaum für eireichbar gehalten hätte. Der stattliche Band (mit 365 kleineren und größeren Abbildungen, darunter zahlreichen Boll- vtldcrn und zwölf prächtigen Kunstbeilagen) kostet tn Leinwand gebunden 14 <AL Gewiß ein willkommenes Festgeschenk für jeden Kunstliebhaber I Stete dürften diese günstige Gelegenheit benützen, die Mitgliedschaft der deutschen Gesellschaft für christlich- Kunst zu erwerben, wodurch ihnen der Vorteil erwächst, daß sie bei einem Mitgliederbei- iragr von 10 jft die prächtige Jahresmappe, welche im Buchhandel 15 J( kostet, gratis erhalten, an den regelmäßigen Verlosungen von Kunstwerken teiluehmeu und für das Abonnement der „Christlichen Kunst" sowie als Käufer des ersten Jahrganges, außerdem auch beim Einkauf einiger oben heioorgehobueen Kunstdrucke (aus Verlosungen der Gesellschaft) Vorzugspreise genießen. Die stingste Jahresmappe der Gesellschaft wird allgemein gerühmt. Den Text schrieb diesmal Dr.
Martt geräumt, in Schafen gut, Markt geräumt Aus Oesterreich standen 132 Ochsen und 4 Stiere zum «erlauf.
c. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe untz Färsen (Stiere und Rinder) 48 bis 49 M., d. mäßig genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) 45—46 M„ e. gering genährte Kühe und Färsen Stiere und Rinder) 00—00 M. Bezahlt wurde für 1 Pfd. Schlachtgewicht: Kälber: ». feinue Mait ____ .... „ («oümaft) u. beste Saugkälber <Hannov.f 86—90 Plg., Höhepunkt dessen, was die Technik der Kunst ; ». mittlere Mast- und gute Saugkälber 75—80 Pfg., drucke heute zu leisten vermag. Der Preis von geringe Saugkälber 60 62 Pfg.. «. ältere gering M 30,— für das Bild und <AL 25. - für den Ort- genährte Kälber (Fresser. 00-u> Pfg. Schme: ». ainakrabmen in Altaold ist sehr mäßig Maulammer und jüngere Masthammel 68— .0 P,g.,
gmatraymen tn Attgoto ist wyr « optg. b ältere Masthämmel 58-6U Pfg., ■. mäßig genährte
Ein Blick in den Hauptkatalog zeigt einen Hämmel und Schafe (Merzschafe)52—54 Pfg. Schweine: kaum noch zu überbietenden Reichtum an Bil- a. vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreu- ~ ...... -- mgen im Alter bis ju 1 » Jahren 77—00 Pfg., b.
nu Pfg., c. gering entwickelte, sowie Sauen
.1 Pfg., <>. ausländische Schweine zunter Herkunft- 00—00 Pfg. Bezahlt wurde fü6 1 Pfd. Lebendgewicht: Kälber: a 52—54 Pfg., b 45 bis 48 Psg. Schweine: a. 60 Pfg., b. fleischige 58'/»—59 Psg. Geschäft in Hornvieh mittelmäßig, lieber» stand unbedeutend, in Schie nen und Hälberngebiüdt.
HörNen-HurseOtto Goebel, Jank* unä Whselgeschäjl in filia, Schlossstrasse. • lekpion jt ’. 28.
Umrechnung: 1 Pfd. Sterling => Mk. 20.40. 1 SM., Lira, Peseta --- 80 Psg. 1 Deitert. Gulden (Gold) = 2 Mk. 1 Deitert Gulden ?Whrg) =» Mk. 1.70. 1 Oestetr.-llng. Krone -- 85 Psg. 1 holländ. Gulden ---- Mk.
1 alter Goldrubel = Mk. 3.20. 1 Rubel, ein alter Kredit-Rubel = Mk. 2.16. 1 Peso --- Mk. 4. 1 ^Dollar => Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsche Währung --- Mk. 12. 1 Mark Santo = L50.
4 Fuld.Stadtanl.v.1901
3;» „ V.1904
Staau-Papiere.
A. Deutsche.
3* > Reichsanleihe . .
3
3‘ t Preust. Konsols. .
3 , . .
2' , Berg.-Märkische C. ? , Bad St.-Anl. abge.
4 Bayer. Grundrente
4 „ Eisenb.-Anl.
3 • „ Anleihen .
S „ Eisenb-Anl.
3 .Kaff.Landeskr -Obl.
30.
4
4 «r.Hesi.St.-Al.v.llö
3*/. „ Aul., abg.
8 Sächsische Rente .
3' a Württemberg, abge.
B. Ausländische
5 Bulg.Tbkanl. v.1902
4 Griechen E. B. v. 9o
4 „ Monop -Anl.
4 Jtalientsche Rente 4* .Japanero. 1905 . .
4 Oejterr. Goldrente
4 „ Kronenrente
3 konv. Elisad ithbahn
4 Oester.einh.kon.Rente
4 Oefterr.Pokalbahn
4*/. „ Silberrente
3 Portugies.unifij.An- leihev. 1'102 Serie I
Rumä. am. Rte.v.90
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4 Rumä. äuß. iltte v.89
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80— 79,70
4 Russ.Kons.L.Sv.89
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4 Rufs. St.-Al. v. >902
80,ßi» 81,10
4*. „ 1905
87.75 88.50
3'» „ Goldanl.1.94
72,10 71,75
3*'t Schweden v.8 >abg.
--—— —— —
4 Serben (amort).
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4 Ungar. Goldrente
95,60 95,80
4 „ Äroitetmnte
94,70 94,so
3‘l. „
85,20 86—
5 Argentinier abfest.
99,20 99,so
4ba „ äuß. v 88
95 — 96,40
6 Chinesische St.-Sml.
10530 --
101.30 101.60
4".
97^0 9730
4 Eanvter unifizier te
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5 M> xik.kos äuft.v.99 j'ft.
102,40 .02,10
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4 Bayr. Brsb. Münch.
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4 „ Bsd. Nüin-
100,50 100.5O
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98.40 98.40
4 „ Hyp.-u.Wchsb.
102.10 102,10
4 „ „ (unvll.)
10370 104-
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98,40 9830
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4 „ Bdk-U.Wärz.l9i9
101.50 101.50
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4 Berk. Hypotheken! k.
99,75 99,75
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4 Fks. Hyp. XI V. 191«
100,60 100 60
4 „ Hypbk.Ser. X^l
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uxvil unk. 1910
4 „ XX 19.5
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4 ff Ser. XVIII 19 5
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3*/, „ Ser.XVunt.19o6
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3‘/a Fkf. Set. XIX 1906
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4 „ „ verl. 1908
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4 Hamb. Hypb. 1905
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4 Mein. Hyp.-Bank 11E
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4 Fetd Notdb.v.87gat.
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4 Franz Jos.-Bhn.i.S.
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4 Galiz Carl Ludw.
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4 Kasch.-Odetb.v.89i.S.
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Breslauer Disk -Bank. Darmstädter Bank. .
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Deutsch. Hypothb. Mein. Deutsche Pereinsbank. Diskont. Komman.-An Dresdener Bank. . .
Franks. Hypothekenbank. Frankfurter Bank. . . Mitteldeutsche Kreditbk. Deitert. Kreditanstalt. Preuß. Hyp. Aktb. . .
Reichsbank.....
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Badisch. Anilin-u. Sodas.
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Elektt. Schustert, Aütnb
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Bergwerk*-Jiktien.
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14630
23940
239.50
11250
11280
15330
153,90
.3020
130.50
1*6,20
187
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161,50
209-
210,50
204
20150
122-
12230
208,70
208.80
12230
121,80
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158-
452,20
45850
394-
39550
12650
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183-
183—
104-
104-
13950
13950
156,50
15650
23935
242-
Buderus Eisenwerke . Eschweiler Bergb. . . Gelsenkirchener Bergb. Harpener Bergb.. . . Hibetnia Bergwerk. . tiaurabütte.....
Urrzinslicbe Lore.
4 Bad. Präm. 100 Tlr.
4 Bayer. . 100 Tlt.
5 Donau-Reg. 100 fl. 3'/. Goth. Präm. 100 TI
1. Em.....
3 Holl. Kom. 100 ft. 3'/» Köln-Mind. 100 Tl.
30, Lübecker 50 Tlr..
3 Madrider 100 Fs.
4 Mein. Präm. 1 0Tl. 4 Deitert, v. 1860 . .
3 Oldenburg. 40 Tlr. 21/« Raab-Grazer 150 fl. inkl.Anrechtschem
Uiverxinslicbe Lore.
Ansbach-Gun zenh. 7 fl. Augsburger 7 ft. . .
Braunschweiger 20 Tl. (Vtnniänbtfdie 10 Tll. Freiburger 15 Fs.. . Mailänder 45 Lire. . Mailänder 10 Lire. . Meininger 7 ft.....
-Heu bettelet 10 Fs. . . Deitert, v 1864 100 fl .
Deitert. Streb. ».58 100fl. Pappenheimer 7 st. . . Türkenlofe.....
Ungar. Staats Ii00 st.. tienetianer 30 tire . .
Reichsbank-Diskonto: Lombard-Ztusfuß:
Sein« |We- igec
8«r«
13370
137-
254,75
259-
223,10
223—
210,20
21130
■ __
— —■
23730
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......
35-
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147-
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105,40
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200-
50,40
226-
226—
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24,90
24,60
51,90
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139-
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502-
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1:4620
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