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32. JahrgMg.

Fulda, Samstag, den 29. Juli 1905.

Zasammi

ohne Bestellgeld urd Bringerlohn.

Bestellungen werden von allen Postanftalte«, L«ttAßri-skste«, Zeitung-träger» und der Srtzedtti»» (Harmonie) rntgezrngenommen.

Da» Hauptiutuiffe all« polittsch« kreise ko«' zentrierte fich tit d« verflossenen Brache auf die Be­gegnung Kaiser Wilhelm» mit dem Zaren t» den Bewässern Finland« bei der Insel »lörkö. Die Meldung von d« bevorstehenden Begegnung war zunächst von rvffislter Seite demenli«t worden. Die " hr« Richtigkeit erfolgte erst, nachdem die ist d« beiden Monarchen schon vorüo«

mich glücklich fühlen, Ihnen damit nützen zu können."

Durch das zuvorkommende und achtungsvolle Benehmen des Fremden ermutigt, nahm Frau Helldorf sein Anerbieten dankend an. „Nun gut, liebe Frau, ich beurlaube mich jetzt auf einige Tage; nach meiner Rückkehr von einer kleinen Reise, die ich heute antreten mutz, werde ich meinen Besuch wiederholen."

In diesem Augenblick kehrte Marie langsamen Schrittes zurück, ein zusammengefaltetes Papier in der Hand, welches Frau Hellöorf mit ihren getrübten Augen für den bewußten Bankfchein hielt.

„Ei, liebe Tochter!" rief sie. „Du hast den Herrn lange warten lassen! Gib ihm den Schein!"

Diese Worte brachten Marie vollends außer Fassung. Heber und über errötend und mit zu Boden gesenken Blicken überreichte sie dem ©lau­biger ein Papier, auf dem von ihrer Hand ge­schrieben stand: „Ich beschwöre Sie, haben Sre Mitleid mit meiner schwer kranken. Mutter! Geben Sie uns stillschweigend noch einrge Tage Frist, damit ich Zeit habe, das Geld zu schaffen. Marie Helldorf."

Der Herr stutzte, warf einen mitleidigen Blick auf Mutter und Tochter und zeigte durch sein Mienenspiel, daß er das Peinliche ihrer Lage I sehr wohl begreife. Aber schnell seine Gefühls­erregung bemeisternd, sagte er in trockenem Ge- schäftston: „Gut so! Ich danke Ihnen!"

„Mutz denn aber der Herr nicht auf vierhun- I dert Mark herauszahlen?" frug Frau Helldorf. I „Ach! bitte tausendmal um Verzeihung ! Das I hätte ich beinahe vergessen!" versetzte lächelnd I der Fremde. Uni) er öffnete sein Geldtäschchen I und zählte bedächtig zehn Goldstücke in die Hand I der Frau, während Marie bestürzt dabei stand, I unfähig, sich diese Handlungsweise des Fremden I erklären zu können.

(Fortsetzung folgt.) — -36

Wodien-Rundfdiau.

(Nachdruck verbot«.)

Fulda, den 29. Juli 1905.

spattigepetttzrilete« beten Bem IS PH- Ktflesen bie petttjeäG 26 Pf».; bei Bieter- belangen wirb entfstw Rabatt gewährt.

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Perentworillch« ^chriv!eiter:Zos.Pae«

Erlangte.Fürth getätigte Rtich»ta,»«satz»M- Dort ist d« fteifinnige Bolltpartktla Barte6, dessen Wahl für nngittig erklärt war, wiedergewäh.t worb« im Kampfe gegen dm Sozialdemokraten Sewtz. Die beid« standen einand« allein gegmüb«. D« Frei» finnige Regte mit ein« Mehrheit von nur 800 Stim­men, während « im Jahre 1903 noch einen Vor­sprung von 2000 Stimmen hatte.

In Württemberg ist die Frage d« Ber» faffnng»refo rm vorläufig vertagt mord«. D« Landtag ist am Montag tu die F«iea gegangen.

D« Kampf zwtfchm d« Regierung und bet Oppo­sition in Ungarn tobt wett«. Der Minist« de» Innern hat, nm eine prinzipielle Entscheidung in Sachen bet Eteneroerweigernng hcrbeizuführe», den Beschlaß d« Pst« Gemrintebehörden, tertenstästt« schm Beamte» »«bietet, auch freiwillig gezahlte Steuern an die Staatskasse abzuführen, kasfieri. D« allgemeine Beschluß, der Vie Eintreibung vorn Rrich»- tag nicht bewilligter ®ien«n verbietet, ist bisher «ch nicht unnuBtert worden. Neuerdings machen sich An» zeichen geltend, die aus ein« Zerfall d« oppofitio- netten Koalitton htnzuveuten scheinen.

Die Frage der Trmmwg von .Staat und Kirche in Frankreich ruht einstweilen, wenigsten» va» die parlammtarische Behandlung derselben anlangt. Die mit bet Vorberatung de» bett; ffenben Entwurf» te» traute Kommisfivu be» Senat» hat alle Artikel in bet von der Ramm« beschloss«« Fassung angenommen, fich bann ab« bi» z»m Oktober vertagt. Dte Be» tichterstattung an bae Plenum soll «st zu diese» Zetipunkte «svlgen. ,

Belgien saerte im Laufe dies« Woche die 75. Wlederkrhr dr» Tage» der Unabhängrgkett»erklärung. Zn ollen «lädt« de» Lande» wmden Feie« tetau» stattet. Auch .die deutsche Kolonie in Brussel feierte die Erinnerung durch ein glänzende» Fest, an welchem Vertret« de» Röntg» Leopold, sowie mit dem belgi­schen Ministerpräsident« verschtedene Mitglied« der Regierung teitnahm« Der deutsche Kaif« giü> seine Anteilnahme durch Entsendung eine» Kriegsschiffe» nach Antwnpm AvSdruck.

Da» englische Unterhaus Var lud«letzten I Tagen ter Schauplatz stürmisch« Szenen. Da» ton» inoatioe Ministerium Balfour war in ein« nnterge» I ordneten Frage, die von Sett« der irisch« Mtt» I »lied« de» Parlament» zur Formulierung emesftber» I laschend gestellten ünhagc» benutzt »webe, mit drei I Stimmen in d« Minderheit georteten. Die Oppo» I fttion verlangte dm sofortig« Rücktritt be» Robinett», I und al» Balfour fich »eigene, tarn ei zu sehr erreg. I ten Auieinautersetzungm. Der englische Preminmi» nistet hatte florigen» sehr bald Gelegenheit, ten Be» I rott» zu sichren, daß jene Abstimmung lediglich etne ZusallSmehcheit gegen bie Regierung etgecen bäte.

I Man wird e» chm und fein« .Miviftnkollegeu kau« I »erbeuten können, wenn sie daraufhin b« Beschluß fassen, im Amte zu bleiben. Ob e» bet gegenwär.

I tigen Regierung noch lange geling« wird, Dem gegen I sie herausjiehenom Sturm Stand za halt«, ist frei» I nch eine andere Frage. Auch die kouservattve «g» tische Presse sieht die Lage dt» Kabinett» Balfour al»

I iehr gefährdet an.

In d« amerikanischen Stadt Portsmouth trifft I man bereit» Anstalten zu« Empfange bet für die russisch-japanischen Ftiebeu-vethand» I tun gen «nannten Delegiert«. D« Hauptvutrri« Rüßlanb», Hut Witte, hat nach verschiedene» tu Part»

SiMmg M 52. Elmelmrsmnlmr btt MHMm DnWlM»

in Straßburg i. G.

Kuthulikr«!

Zum ersteumale soll die Generaloersamm- lu«g der Katholik« Deutschland» in Gl raß» bürg, der Hauptstadt Elsaß Lothringens, tagen. Damit wird der sehnsüchtige Wunsch vieler Tausende von Katholiken im ReichSlande selbst wie im ganzen deu sch« Bat erlaube erfüllt.

Was feit langen Jahren geplant wurde, was in der Stille gereist ist: es wird in diesem Sommer verwirklicht werden und, so Gott will, reiche, herrliche Früchte bringen.

Dte Katholiken bei ganzen deutschen Reiche» sollen fich zu Straßburg brüderlich die Hand reich« zur Bekräftigung der Gemeinschaft im Glaub«, zur Segensentfaltung der von Sott gestifteten Kirche und zur Pflege der geistigen, sittlich« und sozialen Güter, bie wir dem Christentum verbank«.

Unter bem gnädigen Beistände der göttlichen Vorsehung wird die 52, Generalversammlung der Katholiken Deutschlands in den Tagen vom 20—24 August stattfinden. Mit Zustimmung unseres Hochwürdigsten H«rn Bischofs, unter der Mitarbeit des hochwürdigen RIeru8 und viel« Laten aller Stände hat das unterzeichnete Komitee im Einvernehmen mit bem Kommissar der Katholikenversammlungen, dem Grafen zu Droste-Vischering, bie vorbereitenden Arbeit« unternommm und inzwischen nach Kräften ge- fördert.

Daß diese Arbeit« von einem glücklichen Er­folge betteltet sein werben, dafür bürgt uns der

Für dir M»»«tr

Mgilst onü September kostet die in vergrößertem Format erschei­nende »Fuldaer Zeitung nur

MaerW Zeitung

wach-nbellagi! „Illustrierte SonntagyMng" *^*l^3r* MnEaM, „Suldaer Geschichtrblätter".

Der HSurlichr Herd.

5] Von I. B. Eg ermann.

(Nachdruck verboten.)

Als endlich der Tag anbrach, erhob sich Marie von ihrem Marterftuhl, aufs Tiefste erschöpft und geistig abgespannt. — Der Morgen brachte ihr neue Unruhe, denn Martha berichtete ihr in der Küche, datz in aller Frühe „ein Herr mit einem gestempelten Papier" dagewesen sei und geäutzert hatte, er werde später wiederkommen. Marie wußte, was dieser Besuch zu bedeuten habe. Ohne sich diesmal um die Hausgeschäfte zu kümmern, welche sie vielmehr der alten Martha zu deren größtem Erstaunen überließ, eilte sie in ihr Stübchen zurück, öffnete ein kleines verschließbares Gespinde und suchte aus dem­selben all' ihre Schmucksachen zusammen, um zu berechnen, was sie Wohl aus den Kleinodien werde lösen können. Aber ach! bittere Täusch­ung! Die hübschen Sächelchen, von denen ein großer Teil aus ihrer Jugend stammte, die ihr alle so lieb und wert waren, erschienen ihrem prü­fenden Blick veraltet, abgenutzt und ohne bedeu­tenden Geldwert. „Diese Sachen können mir nichts helfen!" sagte sie. traurig, und traurig schob sie die verschiedenen Ringelchen, Kettchen und Vorstecknadeln in das Behältnis zurück. Mit dem Auspuf: „Nun stehe uns Gott bei!", dem sich ein tiefer Seufzer anschloß, begab sie sich hinab in den Garten. Jubelnd eilten ihr die Ge­schwister entgegen. Sie aber konnte heute nicht mit ihnen jubeln und spielen, wie sie sonst getan, die kurze Spanne Zeit gehörte ernsteren Dingen! — Sofort eilte sie in das Atelier zu ihrem Vater, und nach flüchtigem Morgengruße frug sie den über ihr verändertes Wesen erstaunten Mann: „P ater, wie heißt der, in dessen Händen jetzt Dein Wechsel ist? Auf welche Summe lautet er?"

Die Antwort lautete, wie sie nach dem gestrigen Urteil der Mutter nicht anders zu er­

warten war: „Liebes Kind, davon weiß ich kein den Wechsel vor und fuhr dann fort: ,,^ch hatteck Wort, plage mich nicht mit solchen Kleinigkeiten! wohl besser getan, unten tm Hause auf ^hre Be-I Allerdings habe ich dem Farbenhändler einen fehle zu warten; wenn es Ihnen behebt, werde I Schuldschein ausgestellt, aber wenn er nicht war- ich zu einer späteren Stunde wieder vorsprechen.' I ten will und kann, so ist er ein unsolider „O mein Herr, Sie stören uns durchaus nicht, I Mann. Er hat genug von mir verdient und mag I erwiderte Frau Helldorf. „Wir erwarten fa heute I sich gedulden!" I den Inhaber jenes Wechsels. Durch ein bedauer-i

' Marie kostete es unsägliche Mühe, dem in liches Mißverständnis ist die Einlösung verzögert I feine Arbeit vertieften Vater begreiflich zu I werden. Liebe Tochter, willst Du dem Herrn I machen, daß es sich in diesem Augenblicke nicht einen Bankschein geben? Vielleicht kann daraus I um den Farbenhändler selbst, sondern um die herausgegeben werden."

Persönlichkeit handele, an welche der von Jenem! Marie wandelte eine Ohnmacht an. Mit in Umlauf gefetzte Wechsel gelangt sei. Er er-1 einem flüchtigen Blick auf den Fremden verließ widerte hierauf: „Das können nur die Götter I sie rasch das Zimmer, aber mit zögernden Schrrt- wissen, Kind! Wie kannst Du mich so fragen?" ten erstieg sie die Treppe zu ihrem Stübchen,

Marie begriff, datz sie allerdings eine von I aus dem sie den Bankschein holen sollte, den sie wenig Geschäftskenntnis zeugende Frage getan I — nicht hatte.

habe, und wollte fich deshalb entschuldigen, als I der Fremde sich mit Frau Helldorf allein Martha atemlos herbeikam und sie zur Mutter I fQßte er zu ihr:

berief Eine Art von Vorgefühl sagte Marie, Würden Sie mir eine Frage erlauben?

daß der verhängnisvolle Augenblick gekommen ^'meinem Eintritt hier habe ich nicht gleich sei; ohne saunten begab sie sich zu ihr. I bemerkt wie leidend Sie sind, und ich bedauere

»,m HW" faste di- Mutter, .sprich doch b-m-m. wi- i-id-nd^i-^iNd. «m«

wit dem Herrn hier, er fordert die Bezahlung I Qf,er fagen Sie mir aufrichtig: Leiden Sie

der Wewselichuld . .! schon länger an den Augen? — Nein, antworten

Diese SBorte lenften ihre Aufmerksamkeit ansI n^tp- unterbrach er sie. „Eine flüchtige einen Zungen Mann, der seinen Standpuntt im I $ßrüfung sagt mir, daß Ihr Augenleiden noch Zimmer zufällig so genommen hatte, daß Marie I veraltet fff daß es überhaupt keine eigent-

S b«m Eintri t mcht e en konnte^ Er besatz l^ Krankheit,'sondern nur in einer lieber- ein gewinnendes Aeußere, freie ©hru, feine I | tlg ^er Nerven durch übermäßige Nachtar- Züge und edle Haltung. Sem,Blick, der m dem v'iten wumelt"

ersten Augenblick eine geschäftsmäßige Kalte 1 ,, w <, Gleichwohl

zeigte, milderte sich, als er Mariens Augen be- »Sw haben Recht mem H«r! Gleichwoy aegnete. und das Lächeln, welches feinen Mund hege ich ferne Ufnung auf Genesung ter ub umspielte, verwandelte sich gleichzeitig in den rigens auch tausend Hindernlsie im g s h . Ausdruck von Wohlwollen. „Hindernisse? Daß ich nicht wußte! ^ch halte

„Wollen Sie mich gütigst entschuldigen, liebe I es für unverantwortlich, den Gedaicken an Hec- Frau,", tagte der Fremde mit einem leichten, I lung aufzugeben und einen Bersuch zu umer- englifchen Ton, „ich bin hier durchaus fremd, I lassen. Meine feste Ueberzeugung ist, daß ^hre man wsts mich in dieses Zimmer, und ich fürchte I Augen, wenn nicht völlig geheilt, so doch um totzt, die Pflichten der Höflichkeit zu verletzen, I vieles gebessert und erhalten werden können. Da wenn ich an dieser Stelle den Betrag von 300 Mk. I ich Ihr Nachbar bin, so werde tch mit ^hrer Er- auf die''es Papier, welches mir eingehändigt I laubnis nächstens wieder vorsprechen und ^hnen wurde, ernkassieren wollte." — Damit zeigte er I einige heilsame Mittel überbringen, wurde

opferwillige, gastliche Sinn btt katholischen Bürger unserer Stabt und unseres engeren Heimatlandes ebenso wie bie freudige Zustimmung aller brutschen . kachelt!« zur Wahl bei Ortes btt diesjährigen । tzenrraloerfamrnlung.

Wie bie Schar« der Kl tholiken zum Gedächtnis eSvor IlbOJahre» erfolgten MarchrertobeS be» hl.

! Bonifatius nach Fulda an bas Grab bieseS glor- eicht» Apostels b« deutsch« Stämme gewandert inb, so wögen fie auch wie seither auS all« Sauen Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz ahlr ich sich in Straßburg zusammenfinden, um - .

k den Virsammlungen und Ausschüssen all« mat Sie tat am Sonntag nachmittag stattgefunden Teilnehmer mit Glauder.Sglut zu entflamme» und ttnb währte bi» in die spät« Abendstunden de» Mo», mit Slaubensmut zu erfülle». tag. Sm Montag abend ab« wußt« die Blätt«

Und so erlassen wir hiermit an di« Katholiken zu meld«, daß Kats« Wilhelm seine Ress«oute ver- Deutschlands in aller Herzlichkeit die Einladung äatett habe, uns daß d« Zrr am Sonntag vor- zur diesjährigen Generalversammlung! uuttag Petrrhof verlassen, habe, wo mit de« de°t.

rm« mirh d»r maieüätikck» aen schen Ralf« in b« fiaischm Gemäss«« zusammen-1

Schon von ferne wtro ver majestarstm ge i uu, Berlanasamuna d« Bericht-1

Fimmel ragende Turm unseres ehrwürdigen fich die Prtffe durch eine Flut I

Münsters Sie alle willkommen heiße». Neben Kommentaren, welche fie an die Kaiserbegegvuog I dm religiös-kirchliche» Erinnerungen einer glanz« knüpfte, Romme-itaten, die mn so au»schrettend« vollen Vorzeit der Stadt Straßburg und der waren, je wemg« von amtltch« Seite üb« d» B«» elsaß-lothringischen Lande werden auch wohlge- [GUf der Zusammenkunft »«lautete. Die offiziöse ungene Schöpfungen der neuern Zeit Sie be- deutsche Pieffe ha» bi» heule außer der Tatsache der grüße», die der christliche »eist zur Pflege Begegnung »och nicht da» Zrringste flb« die Kais«- fremmet Tuaend und »ur Förderung der höchsten zusammenkunft gemeldet. Daß damit dieselbe nicht K*H*fn Rtele ins Leben aeruf« bat ttwa als b-deMung-lo, hingestellt »«den soll, liegt menschlichen Ziele MS b.even g.rmen »at. bec ß3nb- tann man da» Schweigen i»

DteS und die freundliche dem Smne deuten, daß man den Vorgang an fich

Ihnen aus dem Herzen unserer katholisch« Mit« kchwerwieg«d grang erachtete, um lang« Rom* bärget entgegenschrägt, möge Ihnen em Antrieb m!tllare entbehren zu können. In d« Tat »trd man sein zur regen Tettnahme an der 52.Katholiken« I Kais«begegnuvg al» ein uberau» bedeut-1 Versammlung, zur Fahrt in die „wunderschöne sarne» politische.» Faktum anzusehrn haben, Stabt". wenn man auch denen nicht folg« kann, die von ihr

„ einen Wandel der ganze« Weltlage batlaen möchten.

Straßburg, den 28. Juli 1905. I Auf deutscher Seite betrachtet man die Begegnung — „ al» neue Kundgebung d« traditionellen Freundschafi

Dcrs Lokcukomiree zwischen Deutschland und Raßland und damit al» ö „xr 5. eine Stärkung de» Weltfrieden». Wenn

der52.Generalversammlung derKaihol. Deutschlands. I moM totitet ennimnit( ba6 ein etwa vom Kais« Wil- - - . yelm «tetener Rat fich In der Richtung ter Wied«.

Horftans. herflellung de» Frieden» zwischen Rußland und Japan

rirM: ®«. 8 «IS.n, e W

Straßburg. Drafidenk: Dr. P. Burguburu, I ^t fich von den meisten Eröriemug«, welche prakt. Arzt; I. Vizepräsident: P. Bachmann, I sranzöfische und englische Presse der Kaiser«

i n. MW: fc P- »«“■“ I g7Ä’StÄlZ Stmonts. Z,r« die Zasammeukunft „aufgenötigt", um ein

Mrrnbeirätr: F. Beemelman», Ministerialrat; Dr-1 «egengewicht zu der tarn« herzlicher werdenden ».Fischer,UniverfitätS-Profeffor;F. Fflrst,vtaat»' ftaizöfisch-englischen „Ent«te" »n gewinnen. Mft der rat, LandgerichtSdirektor; Dr. N eti6enbetget, I faijchin sßotauiieäung fallen naiflilich auch alle daraus «ei,eordneter;J. »uerder, ^drendomhe«,»iwerior bapeitm Schlüsse zusammen, und übrig bleibt nm der b""terzi»en Schwestern; I. Lamm, Midistettal. el„ toeileret B-weiS für da» „schlechte Gewtssen" l-n 'ÄÖS. wÄ umients- L Rieffet. Domkapitular, Erzpliester: I demokratischer Seite derBttsuch unieimommen würbe, Dt. ».Kisch, UniveefitätS-Ptosessor; Dr.«. Lang, Kaiser WÜHelm Von jetzt an auch für die Gatwick. UniverMätr-Proftflor; Dr. ». Müller, Ehrendom« I inng d« Dinge tat Innern Rußland» verantwortlich Herr, Univerfitätr.Ptofeflor; Dr. I. Ott,Domkapitu- erscheinen zu lass«, verdient eigenllich nur „btt lat; «. Bie61, Pfarrer (Schiltigheim); I. Schau. A^iofität halb«" reM-iert zu werd«.

mann, Ehrenbomherr, Stadtpfarrer an »t. Johann; I $te Reich»ta gsersatzwahl im Wahlkreise 2' «»ckhanfen, Direktor de» Mufitaufervatorirm»; h arnim hat in der Stichwahl mit dem Siege

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------------ kawpfe führte die am 20. d». Mt». im Wahlkreise