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ZMaer W Zeitung

MchmbeUage: „Illustrierte Sonckagrzeitung" Mnakbeuagt: „Zulbaer GeschichtrblStter".

«e em- spalti-e Petitzelle teer deren Baue 15 Pffl. Reklamen bi« yetitzeil« 25 Pffl.; bei Wieder­holungen wirb entspr. Babati grwShrt.

Druck unb Verlag der ZulbaerAktienbruckerei in Zulba (Harmonie). Zernsprecher Br. 9.

32. Jahrgan».

Fulda, Samstag, dm 29. IM 1906.

nun das bewußte Haus unter allen Häusern der

Umgebung das einzige war, welches fein genug

taumten Srnatswahlrn stattfindrn körne, teilt die ,Humanste' mit, die Regierung habe den Tag der Einberufung der Nationalversammlung »ar Wahl deS Präsidenten der Republik bereits j-tzt auf den 26. Januar 1906 frst-

gesetzt.

* Mißhandlung französischer Offiziere tz«rch «otdaten. In Rochefort wurden am Donnerstag drei Offiziere der Kolonial Infanterie von mehreren Kolonialsoldaten, Arsillerillen und Zivilisten über fallen und mißhandelt. Ein Offi­zier wurde niedergeworfen und schwer verletzt. Die Offiziere gaben aus Notwehr Revolverschüffe ab. Die Polizei verhaftete vier Angreifer, durch weg Soldaten au8 Cherbourg.

* Schwede» und Norweger», Trotz der scharfen Worte, die in der schwedischen Puffs und im schwedischen Parlament gegen Norwegen und seine Lrennungsgelüste gefallen find, darf man nach Annahme der Vorschläge dks „Tren- rungsausschuffes" im schwedischen Reichstage wohl an der Erwartung festhalten, daß dteAus- iöfung d^r Union zwischen den beiden not-

entstanden. , t m

Ungefähr im zehnten Jahre nach dem Wegzug des Malers Helldorf aus seiner Heimatstadt war

darauf aufmerksam gemacht, daß das Mümhuun von Photographie» Apparaten, Opernguckern ufw. verboten ist; sogar die Mäntel werden den dem Selamlik beiwohnenden Fremden adgenommen uab erst später wieder eingetzündigt. H rr Hrller hat anjcheirrnd von diesen Gepflogenheiten keine Kermtms Gehabt.

* Vom »ftafiatische» KriegSschanplotz. Japan hat nach einem Telegramm veS »Tag' aus New I.rk der Unionsregierung vertraulich mitgereilt, seine Delegierten würden am ersten Konferenztage den Russen gewisse Hauptbedingungen vorlegen. Arschemen diese den Russen unannehmbar, so würden sie ihaen erklären, daß fernere Sitzungen über» flüssig seien. Man versteht in N-w York unter diesen Bebmgungen: Zahlung der KurgSkosten, Abtretung von Sachalin und der Ltauiung« Halbinsel sowie der Eisenbahn btt Chardin, ferner Rückgabe der Mandschurei an China und Anetkennung DtS japanischen Protektorats über Korea. Japan wird auch die Neutralisierung von Wladiwostok verlangen und sich dafür seinerseits bereit erklären, von der Befestigung Port Arthurs Abstand zu nehmen.

am Mutterherzen ruhend ließ sie ihren Tränen annehmen zu dürfen, daß wirklich dort drüben freien Lauf. Mit ihnen wichen die Schmerzen ihr Rettungsengel hausen müsse, daß er sie wahr- und Beängstigungen, welche seit vierundzwanzig scheinlich seit mehreren Tagen beobachtet und Stunden ihre Seele belastet hatten. Auch auf " “ " mm.-*.» «

ihre Mutter hatte der Vorgang heilsam gewirkt; eine große Sorge lag hinter ihr, ihre Hoffnungen erwachten wieder und sie begann jetzt fest daran zu glauben, daß der fremde Herr, welcher von ihrer Genesung gesprochen, imstande sein werde, seine Verheißungen zu erfüllen. Aus ihrem Körper aber war gleichzeitig die große Schwäche

Spät am Abend begab sich Marie in ihr Schlafgemach. Mehr ermüdet als je, suchte sie frühzeitig die Ruhe auf. Unwillkürlich aber warf Marie einen Blick durch das offene Fenster nach dem bekannten Haufe. Aber dieses war und blieb dunkel, nicht ein einziges Licht schimmerte von dort herüber. Allerlei Gedanken wurden i-bei der Erinnerung an den gestrigen Abend in ihr wach; vor allem beschäftigten sie jedoch die Fragen: „Stand das plötzlich so grell aufblitzende Licht vielleicht in einem geheimen Zusammen­hang mit dem Ereignis des heutigen Vormit­tags? Ist jenes Zimmer vielleicht das Studier­zimmer des Fremden?" — Hatte er doch der Mutter mitgeteilt, daß er ihr Nachbar sei, und da

geschwunden.

Und unsere brave Marie? Sie lebte neu auf, holte mit- innigem Vergnügen nach, was sie einige Stunden zuvor an ihren Geschwistern versäumt zu haben glaubte, und verdreifachte ihre ge­wohnte Tätigkeit. Sie fürchtete sich auch nicht mehr, mit ihren Gedanken allein zu fein. —

Das hatte ihre vom Edelmut des Gläubigers unterstützte List getan! — Die Mutter freilich durfte nichts davon wissen.

5. Kapitel.

ein langjähriger Erbschaftsprozeß gegen eine Seitenlinie der Familie zugunsten der beiden Brüder Helldorf entschieden worden und ihnen hierdurch der Gegenstand des Streites, ein schönes Landgut, zugefallen. Der Kaufmann Helldorf hatte dieses Gut mit Zustimmung seines Bru­ders allein übernommen und diesem dafür einen I notariell ausgefertigten Schuldschein über den der Hälfte des Taxwertes entsprechenden Kapital­betrag übersendet mit der Zusicherung, daß die Auszahlung des Kapitals erfolgen falle, sobald sie gefordert werden würde. Bei der Vergeßlich­keit und geschäftlichen Sorglosigkeit des Malers würde diese Angelegenheit vielleicht für immer begraben gewesen sein, wenn nicht der Notstand der Familie dieselbe ans Licht gebracht und zu- gleich den säumigen Bruder an seine Verbind­lichkeiten erinnert hätte. Dessen Frau hatte da­bei ihren Verwandten kräftig unterstützt. Da­raufhin wurde, wie wir wissen, deMben eine jährliche Rente .ausgesetzt, allerdings nur eine

I dürftige Entschädigung dafür, daß jahrelang das Kapital nicht verzinst worden war. —

In ernstester Stimmung ging Maria an ihre häuslichen Geschäfte und nachdem sie diese rasch erledigt, zu ihrer Mutter. Frau Helldorfs Be- I finden zeigte an diesem Margen eine bedeutende I Besserung, ein Schimmer neubelebter Hoffnung I erhellte ihre Gesichtszüge, die bisherige Teilnähm- I losigkeit war geschwunden und freundlich war I auch ihre Gemütsstimmung. Kaum hatte Maria I die Schwelle überschritten, so fragte Frau Hell- I dorf nach dem Namen des Fremden, der am ver- I gangenen Tage die Empfangsbescheinigung aus- I gestellt habe. „Sein Benehmen war außer- I ordentlich fein," sagte sie; „es zeugte von hoher I Bildung des Geistes unb Herzens."

„Sein Name ist Halkett/' antwortete Maria I mit einiger Verlegenheit; „wie er uns sagte, I wohnte er ganz in unserer Nähe. Wollte »r nicht I verreisen?"

dann ihr durch das glänzende Licht habe ver­künden wollen: „Wo die Not am größten, da tst Hilfe auch am nächsten." — Sie hatte freilich I das Zeichen nicht zu deuten gewußt. —

So dachte das junge Mädchen weiter, und jedenfalls würde sie ihren Geist noch länger ab- gemüht haben, hätte nicht endlich der Schlummer sie in sanften Schlaf gewiegt.

Marie hatte Recht. Des jungen Halkett s Edelmut war rätselhaft. Er war ja ihnen ganz fremd und ihm, dem Wechselgläubiger, konnte man doch weder ein besonderes Interesse für die ihm schuldende Familie, noch Mitleid mit ihr zu- trauen. Zudem wußte Marie, daß heutzutage Großmut und uneigennützige Freigebigkeit gar seltene Tugenden stich, während so vielfach gegen Bedrängte hartherzig verfahren wird, ja daß es Menschen gibt, die mit grausamem Behagen dem Untergang ihrer Mitmenschen zuschauen und ihnen zuletzt noch einen Fußtritt versetzen, damit sie desto schneller in den Abgrund stürzen.--

Als Marie anderen Morgens sehr früh er­wachte, war ihr erster Gedanke: „Heute muß ich um jeden Preis das Geld für Harkett schaffen; Ehre und Dankbarkeit gebieten es mir!" — .

Nach ihrem Dafürhalten lagen keine Schwie­rigkeiten im Wege, sondern es kostete eine kurze Eisenbahnreise zu Onkel Helldorf. Dieser war zwar in Geldangelegenheiten etwas zäher Natur; im vorliegenden Falle aber hoffte Marie mtt dem Beistand seiner Frau, (ihrer Tante) seinen Widerstand zu überwinden, um so mehr, da es sich ja um Herauszahlung eines Teils der Summe handelte, welche der Onkel ihrem Vater schuldete. Dieses Schuldverzeichnis war folgendermaßen

alles übrige. s . „

Edward Harcourt.

„So mein Fräulein, halte ich die Angelegen­heit für regelrecht abgemacht."

In tiefster Bewegung hatte Marie jene Zei­len überflogen. Nach einigem Zaudern reichte sie ihre Rechte dem edelmütigen Gläubiger, wah­rend sie mit der Linken ihre Augen bedeckte. Auf ihrem Gesicht spiegelten sich in rascher Folge die Empfindungen von Scham, Dankbarkeit, Furcht, Hoffnung und Reue ab. Als sie wieder zu sich kam und die Hand von den Augen entfernte, be­fand sie sich mit ihrer Mutter allein, der Retter „ ■ . - - -

aus der Not hatte sich in aller Stille entfernt, schien, um die Wohnung emes fo vornehm Marie warf sich ihrer Mutter in die Arme und I scheinenden Mannes zu sein, so glaubte Marie

Jß. 171.

Deuffdtes Reith.

Berlin dm 28. IM 1905.

§ Die.Nationalzeitung' teilt die Re­solutionen mit, welche bte katholische» I Gtndenlenvereine jüugfl in Freiburg im Htndltck cuf die „Hochschulbewigung" gefaßt haben. Das natwnalltberale Blatt schreibt dazu: „Die Freiburger Resolutionen beweisen I nur aufs neue, daß die in konfessionellen V-r bindunaeu abgesonderten Studenten bereits im Banne derselben Einseitigkeit stehen, die auch das politische Leben in Deutschland so vollständig »ersetzt, daß eine Gesundung nicht abzusehe» ist. Namentlich nicht, wenn die Keime birser Zer­setzung, wie eS leider der Fall ist, in ber Unter- rikhtS- und Kultvetwaltung des Staates auch noch gepflegt, statt mit Festigkeit zurückgedräagt werden." — Solange bte .Nationalzig.' uns nicht ihr Rezept verrät, wie sie bte bestehenden Unterschiede aus politischem und konfessionellem Gebiete in Deutschland beseitigen will, können wir ihren Auslassungen keine Bedeutung beilegen. — Die »Vosstsche Zeitung' meint zu den Freiburger Brschlüffen: „Die Erklärung kann nicht über den Kern der Studenienbeweguag hin- wrgtäuschen, uns dieser Kern tst die Einigung der gesamten E.uientenschasl, die Wiederher­stellung eines Zustandes, der früher in allgemeiner Gillung stand. Dufm Eirügungsbeflrebungen stehen aber die katholischen Verbindungen bewußt im Wege. Daher ihre Bekämpfung, trotz biS Schutzes, den ihnen bte Regierung dem Zentrum Mebe gewährt." — Wir banken für eine „Einigung", bei der wir alle Anfälle der Gegmr mit in bett Kauf nehmen müßten, und bet bet bte Freiheit des JnSiotdiuumS sowie dis Roa- liiionSrecht zu Grade getragen wurde.

§ Dem vom 10. btt 12. August in Köln tagenden deutschen Handwerks, »nd Ge­werbe! ummer tag ruft der bekannte Führer ix ber Hanbwerkeroewegung, JatobSkötter, in einem Artikel in ber .Kreuzzeitung' in sehr etndrkgkcher Weise die Mahnung zu, vor allem einig zu sein. Der Handwerks- und Gewerbe- kammerlag fei die offizielle Vertretung deS ge­samten deutschen Handwerker, soweit dasselbe überhaupt organisiert sei, unb seine Beschlüsse hatten deshalb eine höhere Bedeutung, als bte- jenigea irgend enter noch so großen Handwerk«- Versammlung. Jakobs kälter betont, daß man

vorläufig das Schwergewicht der Forderungen oer tm Interesse des Handwerks auf die Hebung des OaSiexige Belgiens sichern. MeijiertKelS legen unb vor allem das Verlangen ■ 91p'if,h*n,trfn

stelle« muffe, Laß das Recht der Lehrlings» halmng dem Meister Vorbehalten bleibe. Er schließt seine Ausführungen mit folgenden Dar­legungen: „Sticht die Rücksicht auf politische Parteun, nicht bte Rücksicht auf Regierungen

Der häusliche Herd.

6] Von I. B. @8ermann.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung aus dem zweiten Blatt.)

„Geehrtes Fräulein", sagte er dann, „wollen Sie mir gefälligst eine Schreibfeder geben, damit ich quittieren kann? Obwohl mit Wechselgeschaf- ten nicht vertraut — denn ich bin ja nur der zu­fällige Inhaber des Wechsels — glaube ich doch meine Empfangsbescheinigung hierunter setzen zu müssen."

„Nicht doch, Mariei Gib dem Herrn eine Feder, er will ordnungsmäßig quittieren 1"

Marie deutete stumm auf den Tisch, worin Schreibzeug stand. Der Fremde setzte sich und schrieb schnell einige Zeilen auf das Papier, wel­ches sie ihm vorhin übergeben hatte, bann legte er es mit einer Verbeugung in ihre Hand. Sie las: „Ich schätze mich glücklich, Ihnen dienen Zu können; Ihres Schuldscheines bedarf ich nicht. Ihr Wort genügt mir und Ihr Auge sagt nur

reich. Gegenüber btt jüngst verbreiteten Mel- noch. — Die Verhaftung des inzwischen wieder Buna, daß Präsident Loubet sich schon einige si gelassenen Lehre»s Hrller war erfolgt, weil Monate vor Ablauf seiner Amtszeit zurücksiehen Heller sich durch Photographien verdächtig ge wolle, damit die Präsidentenwahl noch tm I macht hatte. Auf den Gesandtschaften und Nwrmber, also vor den für Jmnar anbr-1 Konsulaten werde« die Fremden von vornherein

haben unS, die Befürworter dieser Forderung, bestimmt, von der «ettergehenden Forderung des Befähigungsnachweises avzustehrn unb auch den von ber Siebenerkommiffion gebotenen Ersatz der Meisterprüfung abzulehnen, sonder» einzig und allein die feste Ueberzeugung, daß mit beiden dem Handwerkerstand« nicht gedient, aber eine Menge Streitigkeiten hrrvorrufm werden, während der Hamburger Entwurf das Prinzip der Gewerbe- freihüt unangetastet läßt, aber eine Ordnung einsührt im Interesse btS gewerblichen Nach wuchses, im Jntereffe des ehrbaren Handwerks und damit im Jnterrffe des ganzen Staates. Jedenfalls ist diese Forderung bie beste und ge- achtest« Form des Befähigungsnachweises."

* Zur Charakteristik des Abgeordne­ten v»» Merlach schreibt die »Freie Deutsche Presse': „Hello v. Gerlach ist der sozialdemokratische» Partei um noch einen Schritt näher gerückt und als Mitarbeiter der ,Welt am Montag' in Suaden ausgenommen worden, jenes schamlos-verschämt sozialdemokrati­schen SkandalblatteS, das freilich zu den Apo-. -- ----- .... .......

kivphen der Partei-Literatur gezählt wird. Hrllo wegischen Reichen sich schließlich „schiedlich-

läßt in der .Welt am Montag' sein Lrcht leuch- friedlich" vollziehen wird. Der Form nach

ten über das »dunkle Deutschland", „et wahrt bilden diese Vorschläge freilich eine Verschärfung

nicht nur die Interessen der Arbeiterschaft", son- der Stellungnahme Schwedens, namentlich durch n Virrfio Sdllllß

der« die „der Freiheit und Kultur überhaupt" I die Forderung einer „Kriegsanleihe". Als etwas I Q113 fkllUlC UHU JULU1C, gegen den „Polizei-Kanzler". Bon 4 Leitartikeln anderes kaffen sich nämlich die auf ttnen 100J Lettelbach, 27. Juli 1905. Vom Sonn- tm Juli hat Hello 3 für die »Welt am Montag' Millionen-Kredit oder , ^0-Missionen 'Anleihe I tag^en 13 beginnenb btt ernschlrrßuch verfaßt, und was für welche!" ht lütt- L Cltobttwirddas 400jährige Jubiläum

* Answanderung deutscher Industrie». I schuß s-lbst sie füc^ »Drranstaltukgrv. wUaS. I Entstehung der hiesigen Wallfahrt in «uS Sachsen wird gemeldet, daß 6 Fabriken der sicht genommen hat, die -.durch^rise begangen. Der hl. Vater Papierbranche fiq in der Schveiz, Oesterreich ^«erforderlich w-rd-n - W«8 JM ,eb » 1<£bt»dt fftt aUe9 Besucher

03er Frankreich niederlaffen wollten, weil der geraffe! ist es «Al auch in egUt 8hie gt Wallfahrt, bte bte hl. Sakramente empfangen, neue Zolltarif für sie zu ungünstig fti. Es ist wÄ ^S MMer^m vollkommenen Ablaß verliehen. Die

gut, baß bitfe luSroa»betttn8 lefet fdjon «fW- ffMtonob 8töffaung beS JuduäumS wird am

ehe der neue Tarif in Kraft tritt; vielleicht seilst aus Kosten L.s schVettfchen Jtationai öen 13- August durch den hochw. Herrn

besinnen sich diese Unternehmer doch noch. Es ftoIjeS nat^faQten, sofort nach Be dEaten Dr. Schävter, Domdrkan m Bam-

kann sonst sich auch folgendes abspielen: Derweil kanntwerden der Ausschußvorschläge seine Eat v sialistaoen. am 15. Aua. (Maria Himmel- dte österrerchtschen Malzfabrikanten eine Resolution laflang zu nehmen, ^su 'rnst wird man aber -^^l) wirb der Hoch«. Herr «izvischos Dr. v. annahmen, die die AurWanderung nach Deutsch- diese kriegerische Note deS sHwedischen Relchs. Dgn baS gep durch seine Sn-

land beschloffen, empfahl eine Versammlung der tagsausschuffes nicht zu nehmen brauchen. verherrlichen, am 8. September,

deutschen Malzsabrtkanten nach Oesterreich aus-1 Der Sonderausschuß beS norwegische- . ©»butt) ber Hochw. Herr Erzbischof Sfe<2?f *“• b,lM ” * Ä ’Ä» £

---------S'Sr*"1 Iffsresi ttUSlana. i8®ie UnS*4tt»fl der «»«be»»» lämtliche ehemalige F.lozagSgelsittche teilnehmen.

* Der König von Belgien, der au8 An- schlage* auf de» Guttau wird eifrigst fort- ^4. ®epi laß der Unasyängigkellsse.e? auch nach Ant- geführt. Außer dem früheren Direktor be# ° t?

werpen gekommen ist, sprach do« seine Gnmg- bulgarischen SpitalS Dr. Dinow und ft SXäM Ä Se«

tuuag darüber aus, saß ber Plan ber Regierung Mazedoniern wurden keine Bulgaren verhastet juneijeit u>«o 1 H

auf Erweiterung der Hasenanlagen in der Be- FürDttow verwandte sich die russische Boffchast. Zwtnano 0. Schtör sich .lltoma 8-Wgt »i«. D» »aisthrmg ».« Li». gm(afl«n8 IW »e»o.. ” ."tt.,yi..A±J±Z

Mm« ,»i»np.»,» g.Sßi.» H»s°» ^»!,- -°» d.» Stolte-em, d».n S tofS i««« bü auM eln S ü

im- wiuhi» I »nhattSpunrte fur oie iperjvn »ts *7» °

3,, P.»fi»«.,ch.ww.hi tagw». I u«>rt.t«w I n D«

Großherzog von Mrcklenburg-Strelrtz hat sowohl für bte Volksschullehrer wie für dir mehrer an aen höheren Lehranstalten, die vom Staate be­soldet werden, eine Gehalttskala geschaffen, die