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Druck und Verlag des Sulbaet AciiendriickMK tu Sulda (yarwom^ Kernfpreche, w «.

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Fulda, Dienstag, den 6. Juni 1905.

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32. Jahrgang.

Zur Vermählung des Deutschen Kronprinzen.

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;;ur bevor,lehenden Hochzeit bce» Kronprin en:

Kronprinz Friedrich Wilhelm und seine Braut Cecilie von Mecklenburg-Schwerin.

Der Kronprinz deS Deutschen Reiches und von Prenßen tritt heute mit der Erwählten seines Herzens, der Herzogin Cecilie von Mecklerr- bürg, vor den Traualtar, um den Bund der Liebs und Treue zu schließen und zu besiegeln. Das ganze deutsche Volk nimmt an dem Hoch­zeit-feste des jungen PareS den innigsten Anteil.

Mit freudiger Genugtuung hörte man vor einigen Monaten die Botschaft, daß sich Kron« prdq Wilhelm, der Neigung feines Herzens folgend, mit der Herzogin Cecilie von Mickirn- burg verlobt habe. Daß die Diplomatie hierbei nicht im Spiele »ar, empfand man untrüglich aus den herzlichen Dankes Worten, mit denen der Kronprinz die ihm dargebrachten Glückwünsche beantwortete. Mr daS deutsche Volk knüpft sich an die Tatsache die Hoffnung, daß dasselbe inuige Familienleben, durch das sich die nun bald 25jährige Ehe unseres Kaiserpaares aus» zeichnet, auch im kronprinzlichrn Schlöffe sich einstellen wird.

Die beiden jungen Menfchenblüten, auf die heute die Augen des ganzen Volkes gerichtet sind, find beide noch ein unbeschriebenes Blatt. Herzogin Cecilie ist 18»/. Jahre alt, Kronprinz Wilhelm 23 Jahre; ein Alter, da-, um reif zu werden, für den Biographen noch reichlich Zeit vor fich hat. Der Kronprinz ist schon mehrfach bei festlichen Anlässen mit der Oeffentlichkeit in Berührung gekommen und allenthalben erkannte

man ihn als frische sympathische Jugendgestalt mit edlen Zügen; er ist erzogen in der strengen Schule der Arbeit, gewöhnt, seine Pflicht sorg, fällig zu erfüllen, ein guter Christ, et« ruhiger, ernster Charakter, in seinen geistigen Zügen mehr dem alten Kaiser Wilhelm ähnelnd, als seinem Buter. Auch das, »§s man von der Kron« prinzesstn-Braut hörte, war dazu angetan, ihr die Herzen des Volkes zu erobern. Man rühmt ihr schlichtes, einfaches Wesen, ihren heiteren, liebenswürdigen Sinn, ihre herzliche, leutselige Art.

Am SsmStag ist Herzogin Cecilie feierlich in Berlin eingeholt worden, allenthalben aufs wärmste begrüßt, vom Kaiserpaar und den zahl­reich zur HochzeitSfeier erschier-enen Fürstlichkeiten und nicht minder von allen Kreisen der Bürger­schaft. Heute findet zunächst die Zioiltrauung statt, die der Hausminister v. WedrU im Beisein sämtlicher Minister vornimmt und dann erfolgt die kirchliche Trauunz unter großen Feierlichkeiten.

Die Gesinnungen dec Liebe und Hingebung zu unserem erhabenen Herrscherhaus« führen da? ganze deutsche Volk im Gefolge des hohen Braut­paares mit in den neuen Dom in Berlin, um die herzlichsten Wünsche für das Glück der jungen fürstlichen Ehe auszusprechen und in oertrauens- vollem Gebete Gottes reichsten Segen über das Kronprinzenpaar herabzuflehrn.

Deutiäies Reich.

Berlin, den 6. Juni 1905.

* Der Reif« und der Bischof von Metz. Wie viele ander« hohe Persönlichkeiten, so hatte auch Bilchof Benzler dem Kaiser zur berorstrhenden Vermählung deS Kron. Prinzen seinen Glückwunsch dargebracht. Dem Bischof ist nun vom Kaiser folgendes Aut. worttelegramm zugegangen:

Bischof Benzlrr, Metz. Neuer Palai», 1. Juni, 4 Uhr 10 Min. nachmittags. Ihre freundlichen Glück- und Segenswünsche zur bevorstehenden Ber- mählung St. kaiserlichen ur.d »öniglichen Hoheit deS Kronprinzen habe ich gerne entgegengemmum«. E «plan gen Sie meinen wärmsten Dank dafür. Wilhelm I. 8.

Ob nun wohl jene rdeln Seelen, die mit so großem Eifer daS Märchen von einer schroffes Behandlung, die der Kaiser dem Bischöfe ange­tan haben sollte, zu erzählen wußte, eines befferrn belehrt find? Persönlich erteilt der Kaiser dem Bischöfe eine huldvolle Antwort, während sonst wohl Herr v. Lucarms diese Dinge „im Auftrag" zu erledigen pflegt.

* Zu' Ektgegeuuahme der Glückwünsche des Albgeordnetenhanses hat der Kron­prinz eine Abordnung desselben, bestehend aus dem Präsidenten v. KrScher und den Vizepräsi­denten Dr. Porsch undDr. Krause amMon- tag vormittag empfangen. Der Kaiser wird die Glückwünsche des Abgeordnetenhauses durch deffen Präsidium bet Gelegenheit der am 6. Juni unmittelbar nach der Vermählung stattfindenden Dcfilierkour entgegennehmen.

* Die Tp«»»««g zwischen Deutschland und Frankreich soll, wie das ,Berl. Tage bl? sich aus Paris melden läßt, in den letzten Tagen sich sehr verschärft haben und eine kritische Wendung zu nehmen drohen. Die Stimmung fand ihren Ausdruck auch in dem Ausbleiben einer Kaiserl. Depesche für den Präsidenten der Republik aus Anlaß des Attentates, während der Kaiser dem König von Spanien telegraphierte. Es sollen jedoch Anzeichen vorliegen, daß die Krisis, die teilweise «inen persönlichen Charakter habe, in kürzester Zeit eine gütliche Lösung finden wird.

§ Der „A«ll Fischer" beschäftigt« heute auch die Kreissynode Berlin I, der Pastor Dr. Fischer selbst angehört. Es wurde ein An­trag des Erziehungsinspektors Schulz engen ommen, in dem es heißt: „Indem die Kreis Synode ihr tiefstes Bedauern über die schwere Beunruhigung der Gemeinden ausspricht, die durch das vom Konfistorium und vom Evangelischen Oberkirchen, rat als anstößig und unvereinbar mit den Pflichten des geistlichen Amtes gekennzeichnete Vorgehen des Ky nodalen Dr. Fischer hervorgerufen ist, richtet sir den Antrag an die Provinzialsynode, wirksame Maßnahmen zur Verhütung und Be­seitigung solcher Aergernis erregenden Dorkomm- niffe bei den maßgebenden Instanzen anzuregen." Dr. Fischer gab nach der Abstimmung eine Erklärung ab, der folgendes entnommen sei: „Nachdem die außerorder.tlichepreußischeS«neral- synode des Jahres 1904 die neue Agende be­

schlossen hatte und nachdem alsbald danach von hervorragenden Synodalen behauptet worden, daß durch den hier ang-ordneten Gebrauch der Apostolikums nunmehr die Kirche ans dieses Be­kenntnis buchstäblich verpflichtet sei, bat im An­fang 1895 noch vor der amtlichen Einführung der Agende eine Anzahl kvangt Uscher Prediger der Landeskirche, darunter auch ich, eine Er­klärung veröffentlicht, die in folgenden beiden Sätzen ausläuft: „1. Wir find bei unserer Ordi­nation nicht auf den Buchstaben, sondern auf den religiösen Gehalt des Apostolikums verpflichtet worden und werden es auch, mögen wir nun die neue oder die alte Agende in Anwendung bringen, in Zukunft in diesem Sinne gebrauchen, wie es in der Kirche der Union unser gutes Recht ist. 2. Aus den Beschlössen der Generallynode kann nicht das Recht abgeleitet werden, den zu o; dinierenden jungen (Seif'lichen das Apostolikum als Lehrgeßtz auf des Gewissen zu legen, wie der Evangelische Oberkirchenrat in seinen die Bedeutung des Apostolikums betreffenden Erlaß im Jahre 1892 ausdrücklich anerkannt hat, denn auch daS ehrwürdigste Brkennln's unterliegt der Prüfung cm Evangelium." Die Agende bietet eine Sinleituugsforrml für den Gebrauch des Apostolikums und der Liturgie dar, bei deren Benutzung Mersings, wie mir scheint, der Geistliche fich und die Gemeinde ziemlich deutlich bindend auf tii Glaubsnssormel ver­pflichtet. Der Gebrauch aber dieser Einleitung ist freigegeben. Durch die Erlaubnis, daS Apostolikum ohne Einleitung nur zu rezitieren, ist die Möglichkeit gegeben, daß der Geistliche durch WeMfsunz der Formel kundgibt, daß er weder fich noch die Gemeinde aus das Apostoli­kum als wörtliches Bekenntnis des religiösen Glaubens und Gesetz der christlichen Lehre ver­pflichtet. Ich bediene mich öcr Einkritungsformck nicht, und erkläre somit, daß ich daS Apostcli- kam ohne jede Falschheit gebrauche, obschon ich es weder irr all seinen Formeln noch seinem gLnzen Inhalt nach zsw Ausdruck meines per- sö lichen Glaubens und zum Gesetze meines Lohnes machen kann." Dazu bemerkt der .Reichsbste: „Nach der Erklärung Fischer- betrachtet fich derselbe und seine Gesinnung-- genoffen nur als Statisten, als Vorleser bei der Liturgie, — sie selbst glauben nicht daran und stellen es auch sür die Gemeind« dahin, ob sie das Bekenntnis wirklich mitbrkennrn oder auch nur als ein tönendes Wort anbörev. Daß da­rin für die Kirche und ihren Gottesdienst ganz unzuträglicher Zustand ist, bedarf keines näheren Nachweises. Da könnte man statt der Pastoren geradesogut einen Gramophon vor Sem Altar aufstellen mit dem Apostolikum auf de? Walze."

** In der neuesten Nummer de? »Sozialistischen beschäftigt sich der sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Et mund Fischer mit der „Familie". Seine Ausführungen gipfeln in folge den durchaus verständigen Sätzen: „In dem Maße, wie es dem Manne gelingt, eine höhere wirtschaftliche Stufe zu erklimmen, gibt die Frau ihre gewohnte produktive gewohnte Tätigkeit auf, um fich ganz ihrer natürlichen Be- ruistäiigkeit zu widmen: Der Pfleg« und Er-

Km; von wenden.

Novelle von Marga Brechten.

16 ------ Nachdruck verboten.

XI.

Bei Professor Heimbach gab mau heute abend eine Meine Gesellschaft. Die Familie war erst kurze Zeit cm Orte und hatte fich kaum vollständig einge- r rchtet; es waren deshalb auch nur die allerbesten Bekannten eing-laden usb man versprach fich einen r-cht gemütlichen Tee-Abend im engsten Kreise.

Der Hausherr brachte die Siunden vor der An- k»mft der Gäste in seinem Atelier und dem daran- st «enden Robinet zu, während seine Schwägerin in ih-.er etwas hastigen, geräuschvollen Weise noch einige Anordnungen traf. Sie freute fich sehr über den erneuten Verkehr mit der Tochter de» Bankiers, welche «hr in ihren Mädchenjahreu immer als da» Ideal eimr feinen jungen Dame erschiene« war. Eie selbst war zwar viel älter al» Elma, welche fich mehr an Jemih, die verstorbene Fra» des Professor» ange- schloffm hatte; aber wir viele ältere, unverheiratete Damen liebte fir den Umgang mit jüngere«. Während ihre» tagen Aufenthalte» in Frankfurt hatte sie von den traurigen Ereignissen nach der Hochzeit ihrer einstigen Freundin vernommen, und da fie dieselbe bei ihrem ersten Besuche im Hause de» Doktor» zwar herzlich, aber still und er« st gesunden hatte, glaubte fie fich berufen, eine erheiternde Abwechslung in ihr trübe» Dasein zu bringe». Sie überschüttete daher die junge Frau mit FleundschasiSbezeugungen all« Art und drängte fie, an einem kleinen Kreise, welcher fich an eisern bestimmten Atzende in der Woche im Hanse ihre» Schwagers versammelte, teil-ünehme«. Wenden hatte anfangs gezögert, er dachte an die da­

durch entstehende bedeutende Vermehrung der Aus­gaben, aber er sah die Blicke seiner Frau so btttend, faß vorwvrsrvvll auf fich gerichtet, und Fräulein Erdmann'» Hinweis auf die bleichen Wangen und da» erholungsbedürftige Aussehen derselbe«, ließ, ihn vollends nachgeben.

Heute war der erste Abend der Heben Gesell­schaft, und Fräulein Erdmann dachte mit Vergnügen daran, den kommenden Gästen ihre schöne Freundin vorstellen zu können. Sie veschaute Vie einladend gedeckre Tafel, deren blitzendes Silber und echtes Keift« ll einen gediegenen Wohlstand verrieten. Ja, sie waren sehr reich, Heimbach und seine Schwägerin, welche für immer bei ihm zu bleibe« versprochen hatte. Da» ganze Vermögen sollte fich einst nur aus zwei Kinder vererben, welche eben jetzt recht witzmutig und verdrießlich in ihrem gemeinschaft- liche« Spielzimmer verweilte«.

Rika, die ältere von Beiden, ein etwa elfjährige» Mädchen mit nettem Teint und schwarzem, wollige« Haar, da» nur von einem hellblauen Bande gehalten, lose über ihre etwa» eckigen Schultern stet, stand am Fenster und schaute unverwandt hinaus, während der inzwischen gesefene veurjährige Theo auf dem Teppich kniete und ein neue» zierliche» Spielzeug mit großer Geschicklichkeir auleinanoer brach. Er war schmächtig und blond und glich der verstorbenen Mutter; dagegen erinnerte die für ihr Atter große und kräftige Rika in ihrer ganze« Art an Taute Dar«.

„Du, Rika, waS stehst Du immer da und fi-hst den langweilig u alten Turm an ?w fragte Theo gähnend.

„Weil er mir nur einmal gefällt, und langwellig st er auch nicht, sondern viel unterhattender al» Do, kleiner Suirp» Wenn ich ihn ansehe, kann ich mir hoch allerlei Schönes dabei denken, z. B. wo» für Leute er schon an fich Vorbeigehen gesehen hat und wie ei oben in dem kleinen Zimmer bei ihm ausfehrn mag. Papa hat mir auch schon gesagt, wie er heißt."

„O, da» weiß ich längst," sagte der Kleine mit überlegener Miene: „Ecker Heimer Turm" heißt er."

„Nein, Eschenheimer Turm heißt cd Da siebst Du nun, wa» Du wieder gewußt hast l" — „Ecken- Heimer, Eckenheimer," wiederholte Theo leise, und winkte fortwährend mit dem Kopfe dazu, „ich hätte große Lust, die Leute heut abend in den Salon fragen zu gehen."

„Wir werden ja bald sehen können, wer Recht hat. Wenn wieder Besuch da ist, s-ge Du nur kühn „Eckenheirner-Turm", ich werde ihn „Eschenheimer- Turm* nennen, dann gib Acht, wen die Beute a«S- lachen, Dich oder mich," riet die verständige Schwester. „Doch war zanke« wir uni, statt lustig zu sein an diesem langwelligen Abend!"

„Da» ist auch wahr," meinte Theo versöhnlich und trat zu der Schwester in die halbdukkkle Nische. „Weißt Du, Rika, wie Papa und Tante neulich bei Direktors waren, war es viel schöner und wir durste« im Wohnzimmer umherlaufen und spielen. Wenn die geputzten Herren und Damen drinnen im Salon wüßten, daß wir ihretwegen so viel avSstehk« missen!"

„Doch sieh, da kommt die Mina mit dem Licht und dem Abendbrot!"

Beim Esftn wurden die Beide« etwa» vergnügter. AIS fie nachher bei ihren Märchenbüchern saßen, er» zählte Rika, wie sehr eS fie vor dem brldigen Eintritt in die gefürchtete M . . .-Schule bange. „Papa sagt, er babe nun keine Zeit mehr, mich -Sein zu lehren, und ich müsse unter andere Mütchen," sagte ste ftofAcub.

n«d Sprachen und Manieren lernen, meinte die Dame," ergänzte der kleine Bruder. „Da wird» Dir am Ende schlecht ergehen. Doch horch; hörst Du nicht»?" —

Die Kinder rückten ihre Stühle näher an die Türe und lauschte«. Eine wunderbar klare mid.schvae Frauenstimme drang deutlich zu ihnen herüber, welche zu einer vollen^ weichen Begleitung die Worte sang:

Am Himmel Mert Stern an Stern, Die muntern Brunnen rauschen fern, — Ich zieh be» Weg s allein.

Rin,s liegt die Welt in süßem Traum, Und Keine» ahnt im weiten Raum, Daß ich verlassen weine.

„Wer mag so schön fingen?" fragte Theo leise, als die Töne de» Liede» verhallt waren.

„Das wird die feine, blonde Dame fein, von der Sie Tante so viel Wesens macht." —

„Die grau des DokwrS, der mir die abscheuliche Arznei verschrieben Hai, als ich krank war?"

Rika nickte. „DaS war a» dem Tage nach unserem Einzüge, akS wir so spät in den Anlagen herumfiriche«, und Mma uns voller Verzweiflung suchte. Da hattest

Du Dich erkältet."

„O, eS war doch lustig!" lachte Theo und klatschte in die schmalen HSnd-, „aber hernach, dsS war frei- lich nicht io lustig," setzte er in ernstem Nachdenken hinzu. „Bor dem Doktor ist mir'» etwa» Angst, aber seine Frau gefällt mit besser."

„Mir auch," entgegnete R ka. „ES ist nur schade, daß die Tante, seit fie hier war, so erschrecklich viel an unseren Manieren auSzus-tzen hat." —

„An Deinen? wagte Theo schüchtern ettzuwendeu.

„Du bist sreilich noch zu klein, al» daß man bei Dir Boa Bildung reden könnte," versetzte die Schwester. —

Während dieser Unterhaltung im Kinderzimmer brachte Elma einige vergnügte Stunden in dem heitern Kreise zu. Die vornehme Erscheinung Wenden'», seine geistvolle Unterhaltung, sowie die jugendliche Schönhett feuer liebenswürdigen Frau machte» Aufsehen und gewannen ihnen rasch neue Freunde.

AIS der Dvttor seine Elma zu später Stunde nach Hause führte, da lächelte ihn ihr liebe- Gefichtchrn in der weißen Umhüllung so rosig an, daß er die leise aussteigenden Sorgen mit dem 8?:seblrff; bekämpfte, kette Mühe und Anstrengung zu scheuen, um eem