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32. Jahrgang.

Fulda, Montag, den 5. Juni 1905.

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zu entwickeln uns zu i der Rafft geht aber am

Aus den NsdlbsrgebW

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von P. । schlechte» Nährboden für die Dar,, dauerten dar.

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188

21

105

247

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17 869

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20

47

80

287

193

5

48

82 585

822

599

182

Zusammen:

Bo« der Landes Versichernngsanstalt Hessen-Nassau, deren Bezirk die Reaierungsbeztrke Raffel und Wie», baden, sowie das Fürstentum Waldeck umfaßt, find seit dem 1. Januar 1891 überhaupt bewrlliat:

9 100 Altersrenten im Gesamt - Jahresbetrage von— 1252 850 4 80 A

80

3 941 726

zusammen

77

352

17

211

585

26

72

322

17

Davon sind erledigt durch

141

432

26

Davon sind erledigt durch

15

33

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Gesamt- Jahresbetrag

9 720

43 586

2692

60 709

4 006

60

SO

83

187

10

Bon den Rentenempfängern sind bez«. waren beschäftigt

6

15

25

84

8

5

14

2

12

18

88

4

Nach Abgang durch Tod rc. bleiben noch zu zahlen

28

209

10

4740

86 477

2 481

80

80

SO

80

80

20

Bon den Rentenempfängern sind bezw. waren beschäftigt

5

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29 221

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Nach Abgang durch Tod rc. bleiben noch zu zahlen

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Gesamt- Jahresbetrag der bewilligten Renten

der bewilligten Renten

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Altersrenten . . . • Invalidenrenten. . Krankenrenten . . . Zusammen:

Altersrenten. . . .

Invalidenrenten. . Krankenrenten. . .

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278 432 , 90 „

5 468 010 4 50 4

Invalidenrenten „ „ „ „

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Renten mit einem Gesamt-Jahresbetrage von

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MchMt »glich, «tt der Im« zetert«-«, viertel' Mrl°vrr»-rpr<i« HS« vringerlotzn »t* Mell-tldinZuldaund MrwSrtrlMk.50psg°

verantwsrtllcher

Die Bakterie« («enzigers Naturwissenschaft, ltche Bibliothek. 4. Bändchen), r

Anzeigenr Di« «i» spaltlge PetitzeU« ob« deren Raum 15 Pffr lleNamen die peMzei?« 25 pfg.r bei Wieder­holungen wird «ntspr Rabatt gewährt.

Druck und Verlag d« ZuldaerAettendruckerei in Zulda (Harmonie) Zernsprecher Rr. 9

Die Darmkrankheiteu der Säuginge im Som­mer betrrffen meistens Riader, deren Magen-Darm- kanal entweder durch ungenügende oder zu reichliche Milchuahrung geschwächt ist. Kinder, welche mit Rn- feke'S Kindermehl und Milch ernährt werde«, werden viel weniger von Darmkrankheiten befallen, als solche, d e nvr Kuhmilch oder andere Nährmittel bekommen, weil daS Kufeke Rindermehl rotten seiner leichten Berdaulichkett den Maßen.Dermkrnal schont und die Gäbrungen verhindert. GS bietet auch einen

Martin Gander 0. 8 B. Prof. Mit 23 Terttllustrationeu. 160 Veite«, kl. 8°. Geb., Rorichum 1 Mk. 50 Pfg.

Die drei ersten Bändchen der .Naturwtffrnschast- lichen Bibliothttt deS Benztger'schen Verlages haben allgemein lodende Anerkenn»«« gefunden. Nicht minder wird dem jetzt vorliegende« vierte« Bändchen von der Kritik rin gutes Zeugnis ausgestellt werden. Der Bn- faffer Profeffor P. Martin Gander ist in der Gelehrte«' weit dafür bekannt, daß er in seltenem Maße es ver­steht, naturwissenschaftliche Frage» in streng Wissenschaft- ltchrr und dabet doch leichtverständlicher Form zu be­handeln. Diese» Vorzug weist auch dieses Merkchen über die Bakterie« auf, über die mit in vier Haupt­abschnitte« (1. Bau und Leben der Bakterie» im Allge­meinen. 2 Fäulnis und Gärung der Bakterien. 8. Di« Ansteckung. 4. Ansteckende Krankheiten) alle» Wissenswerte erfahren. Melcher Seist in dem Buche herrscht, erkennt man «leid) aus dem Vorworte, wo der hochw. Herr Verfasser u. A. sagt: .GS ist gewiß Srovidentiell, daß gerade zu einer Zett, die in größter iefahr ist, in der Natur und in der Materie sich zu verlier«», derartige Entdeckungen erfolge», die wie wenig anderes wieder de» Gedanke» a» einen all­mächtige» Letter der Natur wachrufen." Mir könne» dieser ausgezeichnete» Schrift »«r die weiteste Verbreitung wünsche».

* vir Yettragskistlms zur Invalide* Versicherung.

Nicht nur eine gesetzliche, soudern auch eine soziale Pfl-cht der Arbeitgeber ist eS, für die bei ihne», wenn auch nur vorübergehend beschäftigten Personen dir Beiträge zurJnoalidenveificherung pünktlich und in richtiger Höhe einzu- kleben. Hängt doch oft das Schicksal eines Rentenanjpluches und damit auch häufig dasjenige deS erwerbsunfähig gewor­denen Belfichrrten von einer einzigen Bei- tragsmarke ab. Dis durch Beitragsleistung erworbene Rentenanwartichaft geht bekannt- lich verloren, wenn in 2 Jahren — vom Tage der Ausstellung drr Rbbehüte ab ge­rechnet — bei der Pflichtversicherung und deren freiwilligen Fortsetzung nicht mindestens 20 und bei der Velbstverficherung nicht mindestens 40 Wochenbeiträge nachgewiesen werden. Aber auch im eigensten Interesse soll der Arbeitgeber ge- wtffenhaft Heben, denn er kann abgesehen von einer Bestrafung durch die VerficherunaSanstalt, unter Umstände« auf Grund des § 823 v. G.-B fetten« de« Btrficherten ang«h ilten werden, fcte entgangene Invaliden- oder Altersrente zu zahlen. Neber die Höbe der Beiträge und deren Klassifizier ung ist unlängst an dieser Stelle einiges gesagt worden. Dem ist noch nachzu- tauen:

Ä) daß für Seeleute vom R-ichSkauzler bezw. von der döh-ie« B-rwalluvgSbehörde der maßgebende JahreSarbeitSverdteust feftg-ftellt wird, und

b) oaß für solche B->ficherr-, welche eine im vor- an« für Wochen, Monate, Vierteljahre oder Jahre vereinbarte feste bare Vergütung - schwankende Ginnoh E Uud NaturalleiNung-n komme» hier nicht in Betracht erhalten, die höher ist. a.S der Kaffen urchschmUSverdiei st bezw. der or «ünliche Tag«. Io,», Beiträge »ach dem wirkliche« ArdeilS- verdtenste zu entrichte» find.

Letzter« BMmmuna ko-mt vornehmlich d«n Handlun «aehülien. Prtoatdeamten, Sulsver- Walter", Fadrikmeistern. Bareaugehülfen und ähnlichen Augen elllen zu gute. Eme Entweitung der B-'.lragSmarkkn ist insoweit erfor^er-tch, als Zwetwochen« und Dreizehn wachen. Mai km zur Verwendung gelangen. ES rst aber dringend an zu rat en, von der gefttzlichen Befugnis Se- brauch zu w«chen und alle Marken zu ent­werten, weil hierdurch ein Beweis für dtericht ge BeitragSleiilung ge ch ffen wird Die Entwertung darf nur in der Weise erfolgen, daß har-dschrkf-- lich oder durch Stempel auf den einzelnen Marken daS Datum des SniwertungStageS (j. B : 3 /6.0b) mit Tinte oder einem ähnlichen festhaltenden Farbstcff deutlich angegeben wird.

n Elter-, 3. Juni 1906 Herr Ferdisand Költ dahier hat in diesem Jahre schon jrtzt aus einem Biruenstocke zwei Schwärme zu ver­zeichnen. Der erste Schwarm kam am 29. Mai, der zweite gestern den 2, Juni aus.

* Wächtersbach, 3. Juni 1905. Dl« Durchführung der Eisenbahn Wächters- bach —Birstein—Fulda soll nunmehr in Angriff genommen werden, Die Landräte der beteiligten Rteife schlagen vor, daß die Bahn von Fulda über Hauswurz, Freiensteinau nach Birstein geführt wird. Durch diese Verbindung wird ein großer Teil des hohen Vogelsberges, der »och ganz abgesondert von allem Verkehr lag erschioffen.

* Frankfurt «. M., 3. Juni 1905. Am Donnerstag mittag stürzte bei tarn 2. Hindu HSrennen deS ResnklubS Frankfurt a. M. ein Jockey über eine Barriere. Der Retter wurde iifort tot weggetragen, während das Pferd nut verletzt worden ist.

♦ Noteubura, a F. 3. Juni 1905. Vom Hitzichlaa getroffen wurde am Mittwoch in ter biegen Fe-dflur eine Frau Hilgenberg vo« hier Nach ihrer Wohnung gebracht, starb fir in drr folgenden Nacht.

♦ Staffel, 3. Juni 1905. Vor der hiesigen Strafkammer hatte fich der Agent Wilhelm R aus Allendorf, jetzt Arbeiter in RafftI, wegen Beleidigung zu verantworten. Er hatte fich mit ferner Ve stcherung entzweit, und aus Rache da­für veranlaßte er Verficherte, die Verstche run gen zurückzuziehen. Die Berufung des Angeklagten gegen das auf drei Wochen 9f füngniS lautende Urteil wurde verworfen. In einem anderen Falle hatte er wegen HouS- sriedknibruchs drei Wochen Gefängnis edatten. Nach der Beweisaufeahme setzte die Strafkammer die Strafe auf eine Woche G fängniS herab.

* Riederelsttttgeu, Rr. Wolshagen 3. Juni 1905. Die unheimliche „Gen ckstarre" hat nun auch leider bei unS ihren Einzug gehalten, indem, so berichtet das »Wolfh. Krsbl./ drei Angehörige der Familie «r schwer daran darniederliegen.

vermischter.

* Durbnch, 8. Juni 1905. «tsteru ebtnb gegen 11 Uhr tret,nett fich hier et» «ifenbahnnngieck. Kur, vor 10 Uhr passierte ein’oon Heidelberg kommender Güter,u, die Station, ohne an,»Halle». Da der von Pforzheim fällig« Personen,ug Vrrkpätung hatte, wurde für den Täterzug daS Signal auf Halt ««stellt Der Zu,führet de» Güter,uges übersah jedoch daS Signal uud fuhr dem langsam den Bahnhof Durbach verlassende» Personen»«»« in die Flanke. Gelötet wurde der Hetzer be3 Güter,uges Barth.von bet Station Heidelberg, schwer verletzt der Lokomotivführer Arnold von dem Güterzuge. Der Zugführer deS SüterzugeS Schultz wurde verhaftet. Leicht verletzt wurde ferner eU Wagenmeister vom Personen,uge und drr Friseur Karl Weber auS Freudenstadt, schwer ött- letzt ein Reisender namens Holz. Der Mateitalschaden ist sehr groß. Ueber 20 Wagen wurden auS dem Ge­leise geworfen.

• Die Allgemeine Zentral - Kranke«- und Sterbekaffe der kath. Männer« und Arbeiter vereine Deutschland« (G. H. No. 65) Sitz zu

Bus dem Landtag.

Herrenhaus.

48. Sitzung vom 8. Juni 1905.

Eröffnung lO'/.Ubr: Beratung deS Antrag« Manteuffel betreffend Stellungnahme gegen di, geplante R-ichserbfch af,«steuer. Hier,« liegt ein Zukatzantra, bei Grafe» von Stolberg. Wernigerode vor, bet u. a. auch vom Grafen Ballesttem unterzeichnet ist, wonach die GrbschastSfälle zwischen ««zenbeute» unb Deszendenten sowie »wischen Ehegatten wie bilher von einer Erbschaftssteuer im Fall bei «tufihrun« einer Rrich«erbschast«steuer befreit fein so»«n. Der Antrag Manteuffel ist bereit« in bet Kommitfion votberate». Ä

Der Berichterstatter LavbeShauptman» Dr. dou DziembowSkt bittet, ben Antrag Manteuffel anzu- »evmen und ben Zusatzantrag «b,uleh»«n.

Finanzmtnister Frerherr d Rheinbaben: GS stehe «och völlig bahin, welche Steuerpläne in ben Reform. flänen Aufoahme finden würden, daher sei eS ihm v«r- aat, feine versövliche Stellung in der Sache darzulegen.

Udo «ras von Stolberg-Wernigerode besür- roort t 'ei»'» An rai.

hemn-Miige nach jnass

bis zu den feinsten englischen Meuheiten« Beste Vera reitung« Modernste neueste Muster» Tadelloser Sitz»

27 946

1 768

38 814

Sür den Kreis Fulda-Land stellen sich die Ergebnisse der Bewilligung von AlterS-, Invalide«- und Kranken-Renten in der Zeit vom 1. Januar 1891 bis Ende Mär, 1905 wie folgt:

Oberbürgeimeister Strnckman« HildeSheim. Eine Reichlfiaanzreform fei notroeiibig u.tb daS Herrenhaus solle eS fich doch nicht zur Auftade mache», »em Reiche vo» vornherein i» die Arme zu fahre». Ei» großer Teil seiner politische» Freunde werde den Antrag ab> lehnen.

Der Antrag be« Freiherrn d. Manteuffel wird mit großer Mehrheit angenommen, barnit fällt be« Antrag Stolberg, da er vom Präsident alS Eventualat-traa behandelt wird. In der folgenden Be­ratung be« JagdverpachtungSgesetzeS wird diese« in der Fassung de« Abgeordnetenhauses äuge- n om ö en. ,

Schließlich wird die Giseubahnvorlage «ach kurzer Beratung en dloo angenommen.

Nachdem noch Petitionen ohne allg«»eineS Interesse erledigt find, vertagt fich da« HauS bi« zum 27. Juni.

Schluß 1'/. Uhr.

Offenbach a. M. wird ihre 4. ordentliche General- Versammlung am 19. Juni er. »»««"» trn Seo-Hoft-si» abhalten. Der Rechenschaftsbericht für da« Jahr 1904 zeigt wiederum eine» wettere» Fortschritt auf der be- trelene» Bah». Die Zahlstellen find ans 137 und die Mitgliederziffer ist aus 5642 gestiegen. An eingezahlte» Woch^nbeiträge» find »u verzeichne» 169 757 Mk. 55 Pf., während on bare» Kra»ke»u»terstßtzunge» 72 881 Mk. 20 Pf., für Aerzte-Vebandluug und Arzneien 13 066 Mk. 84 Pf., für Krankenhaurpflege 2C08 Mk. uib für 82 Sterbesälle 1720 Mk. aufgewendet wurden. Die rein persönliche» BerwaltnugSkosteu sbetruge» pro Kopf der Mitglieder Mk. 1.49 oder 7,1°/. der Gesamt- auSgabrn. Dem Reservefonds konnte» rund 12 060 Mk. überwiese» werde», sodaß derselbe Ende 19L4 25 956 Mark 8) Pf. betrug. Außer diesem oerziaSltch ange- legten Betrag verblieb bet Kasse noch ein barer Be­triebsfonds von 10015 Mk. 0, Pf. ««S allem dem erhellt, daß die Kaffe sich nicht nur ebenSfähi, bewiesen hat, sondern auch «ueniwegt sorttährt, fich fim>n,rell ,« entwickeln und zu festige». Mit dem S°rtschreite» der Raffe geht aber auch — »war langsam aber stetig — eine Sammlung der christlich«« Arbeite, zur aege». fettigen Unterstützung in de» »ichtauSbleibende« Tagen der Krankheit Hand in Hand. Möchte» «S doch alle unsere GefinnungSgeuossrn recht beherzigen, daß eS ihr eigenes Interesse erfordert, dies« einzige auf christlicher Grundlage errichtete Rran'eukaffe, deren Mttg iedschast von der ZwangSkafle befreit, »ach jeder Richtmrg hi» zu fördern und zu unterstütze«.

* I« Bareel-ua explodiert« am Frei- tag nachmittag vor dem Palais des Militäk» aouoerneurs eine Bombe. Der angerichtete Schaden ist beträchtlich. Zehn Personen, darnrter iwei Italiener, wurden verhaftet.

Sftt den Kreis Fulda-Stadt stellen sich die Ergebnisse der Bewilligung von Alters-, Invalide«- u«d Kra«ke«-Re«ten in der Zeit vom 1. Januar 1891 bis Ende Mär, 1905 wie folgt:______________________

MaerW Zeitung

w»chei»«llase: „Istusttiette Sonntagrzettung" monatrb-iiag-: „Suldaer Geschichtrblätter".

Mithin bleiben Ende Mär» 1905 a«S Mittel« der La«de».Berficher«ngs- „ ,n _

a«st«lt Heffe«.B»ff«m an Renten »u zahlen jährlich......... 1885 706 4. 60 A

Hiervon sind nach Berücksichtigung der durch Tod rc. erfolgten Abgänge Ende Mär, 1905 rwck »u »ablen: 2 957 Altersrenten int Gesamt-Jahresbetrage von ----- 435129 4 49 H

15 674 Invalidenrenten, „ „ 2 295 404 „ 90 „

808 Krankenreuten „ „ „ „ --- 127122 „ 20 ,,

19 439 Renten mit einem Gesamt-JahreSbetrage von 2 857 656 4 50 A Der von dem Reiche zu leistende Zuschuß beträgt — 971 950 , — »

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Mittelstrasse 5 Heuser & Schiede. Fulda