32. Jahrgang»
Fulda, Samstag, den 27. Mai 1905.
JU 121
Stetlewe»«
Anzeigen
Buderus Eisenwerke . 124sest24- Eschweiler Bergb. . . 253- 253- Gelsenkirchener Bergb. *26,25 224,75
3 Raab-Oedenbrg.(alle)
3 Raab.-Odenb. v. 91
3'/-RH.-Wstf.-Bd!.1908r
4 Südd.Bod.-Kred.lW6
».97
3
212-
211*
Harpener Bergb..
Hibernia Bergwerk Laurahütte . . >
265-
26620
unk.
155,7»
104,60
101-
101—
10030
967«
5
93,70
289,70
241—
- .
4 4
4
4
4
4
3'/»
3'/.
4
verl. 1908 verlosb.
10230
101-
84,90
83,70
4
4
4 3'/. 3*/«
4
4
4
3‘/.
1906
1905
1910
1913
1905
1908
1913
100 «o
100,40
4
3
3
4
4
78,80 76jo 75 a<
4
4
bis unk.
101.80
102 A«
Sergwerlr-Mie».
Bochumer Gußftohl .
1912t unt. 1904 unk. 1914
Letzter «origer NurS
84m
83,60
459,90 377— 135.90 188,40 110- 137— 157-
101,70 99*40
100,75 99,20
102,40 104—
9930
9930 10220
98,90
100,10 9440
10140
102,60 103,60 10120
9730 97 JW
Letzter Dort,er Kurs
Letzter IBoriger Kurs
101,70 9940
100,60 9930 102(40
104— 9940 9940
IO230 98,90
IOO30 9440
101—
10230 103,60 101»
97.5t
973«
101— 10141
91—
90—
7330
88,60
83 m
91—
8»/» 4
3*/« 4
4 3'/- 3*/«
4 ,
78,75 7640 75»
102—
101.70 9940
102,90 9640
102,70
95,70
101-
95— 100» 1012« 103—
9720
98—
101,90
115- 50420 424-
80» 134.60 386-
45- 3*/«
4«*
96,90 101.80
99—
101,80 9720
102—
99 n»
102—
99—
96,90 IOI30
99—
101,80
9720
102— 99’0
102—
99—
104- 104,60
60- 2005t 160
70— 77»
101,60 9930
10220 96»
102— 95,70
101-
95— 1005C 10120 103—
9720
101,90
126— 11850 140,70 2372» 11230 154* 130— 186,70 15440 212- 198- 12156 210- 12830 15550
97» 100» 100* 10156
9720 9720
101- 102» 10330
95,60 96-
97—
100,90 101-
10150 1024t 10350
97- 97—
97- 1015t 100,66
, XX1915
Ser. XVIII1905 Ser. Xll u. XHI Ser.XVunk.1906
126— 1185t 140- 237-
112- 15420
13020 1*7— 154— 212
199- 12130
208,9« 128- 155»
462- 3785t
136- 188- 110-
137 a
158-
, ».92/8
Rnmä. am. Rtew.90
3*/« 4 8*/.
4
5
4
4
4
4
5
4 4
4 !
irdischen Pilgerfahrt?
„Last?" Mit Nahrungssorgen haben fie doch nicht ju kämpfen; daS behaglichste Nest ist th en bereitet." Ja, gibt eS denn auf E den nicht Mehr und ernstere Eorsen, als die Nahrungs»
Letzter Moriger Kur»
sorgen? Unter de» Bürgersleuten und sogar unter den Arbeitern gibt es sehr viele, die am Hochzeitstage von ernsten Nahrungssorgen frei flnb. Dir einen habm Rückhalt an einem be- 'chridenen Familienvermögen, die anderen haben eine sichere Brotstelle, und wenn ein junger Ar- beiter heiratet, der gesund und fleißig ist und von seiner Erzählten dasselbe sagen kann, warum sollte sich der den Geschmack am Hochzeit«, tage durch die Angst um'S tägliche Brot verderben lasten? Blicken wir doch um uns: Dort, wo man sozusagen von der Hand zum Munde lebt, gibt eS sehr viel glückliche, wirklich glückliche Ehen, und dort, wo die Börse voll und der Tisch üppig gedeckt ist, hat sich oft da- herbste Unglück eingenistet.
DaS Glück einer neuen Familie hängt nicht b!os an der einen Bitte deS BaterunserS, die vom täglichen Brot handelt. Die jungen Ehe- hüte wüsten das ganze Vaterunser beten, mit Einschluß der beiden letzten Bitten: „Und führe unS nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von drm Hebet" „Die Liebe muß bleibe»", sagt Schiller. Die innige, treue Herzenkgemeinschaft, daS gemütliche Zusammenleben m vollem gegen» fettigem Vertrauen, die harmonische Verschmelzung zu einer Einheit, die von allem Nebel der Miß» serständniffe und Mißhelligkeiten befreit ist — darin wurzelt daS häusliche Glück, ss-vohl in den Palästen, als in den Hütten.
Wenn einer glauben sollte, daß diese herz- innige Eintracht von Mann und Frau nur für das gewöhnliche Volk und nicht für die Kronen- träger von Bedeutung fei, so wäre er im Irrtum. DaS menschliche Herz verlangt überall seine Befriedigung. Der Prinz und der Fürst wollen auS der kalten Pracht und den schweren Sorgen ihre hohen Stellung auch in den warmen, gemütlichen häuslichen Herd flüchten können, ebensogut wie die Denker mit der gefurchten Stirne, die Geschästskeute mit dem brummenden Kops und die Handarbeiter mit ihren ermüdeten Gliedern.
Die Arbeitslast eines Fürsten ist wahrlich nicht gering. Unser Kaiser hat wahrlich eine robuste Gesundheit und wunderbar starke Nerven, sonst würde er nicht all' die angespannte und auf» regende Tätigkeit auShalten, die er sich rastlos auferlegt. Der Prinz, der sich vorbereiten muß für den höchsten, aber auch schwersten Beruf, hat auch schon sein gerütteltes Maß von Arbeit, Sorge und Verantwortlichkeit. Die hohen Herren, die gleichsam in der scharfen Luft auf der Spitze des Berges wirken müffen, sind vielfach der Erholung, Tröstung und Auffrischung noch mehr bedürftig, als wir gewöhnlichen Arbeiter im Tal, die ihre Berufspflichten ohne zehrende Aufregung mit einer gewiff en Gelassenheit erfüllen.
Und nun die Kinder! O, sie bringen eine Maffe Freude ins Haus; aber auch viele Mühen und Gorgen. Werden etwa die hochstehenden Eheleute von den Dornen verschont, die an den Roten deS Kinderzimmers sich zu entwickeln pfl-gen.
4
4 3'/' 3'/,
4 Ml 4
4
4 4 3‘/i 3«/.
Wahrlich nicht, sie teilen das Geschick aller braven Väter und Mütter; wenn sie auch Helfer und Helferinnen genug haben, so bleiben fie doch die Eltern, die sich um das Befinden und die Entwickelung der Kinder fortwährend bekümmern. In unserem Herrschrrhause ist ja glücklicherweise dieses innige Familienleben herkömmlich.
Schließlich kommt noch in Betracht, daß die Großen dieser «rde ebenso gut wie die Kleinsten und Geringsten jener unheimlichen Macht unterworfen find, die seit drm Gündenfalle im Para diese heimsuchend durch die Welt schreitet: die Krankhett. Es ist keine leere Formel, wenn die hohen Brautleute an ihrem Ehrentage fich geloben, auch in trüben Tagen treu zusammenzuhalten. Nirgendwo bleiben die trüben Tage aus; auch dort, wo in der Berufstätigkeit alles flott und glücklich geht, stelle« fich nübe Tage ein durch Unfälle und Krankheiten in den Famil-en. Und auch der Mächtigste dieser Erde kann solche Prüfungen nicht abwälzen; er muß fie tragen am eigenen Leibe oder mittragen an drm Leid der Seinigen. m ,,
I«, im Familienleben der Menschen der verschiedenen Ränge und Klaffen bekundet fich viel Sleichhett und Brüderlichkeit. Wenn wir das erwägen, so werden wir dem jungen Braut' paare um so herzlichere Teilnahme schenk n und ihm von ganzem Herzen nicht blos Glück, son» sern auch Kraft und Trost in den unvermeidlichen Heimsuchungen des Menschenlebens wünsch?«. Zu jedem Eheschluß gehört M-ch auch zu einem solchen Eueschluß auf den Höhen deS Lebens. Sie haben recht, daß fie mutig hinein gehen in den Ehestand, und wir wollen hoffen, daß der juaeMichs Mut ihnen erhalten bleibt, wenn es zu einer ernsten Probe kommt, die ja allen Sterblichen nicht erspart wird.
Wenn wir so die Gleichheit und Brüderlichkeit im Familienleben betrachten, so können wir auch au« dem fürstliche» Beispiel eine allgemeine Lrhre ziehen. Im Kaiserhause hält man eS mit dem Spruch: Jung gefreit, hat niemand gereut! In der jetzige» Zeit wird eS leider bei den bürgerlichen Leuten immer mehr Mode, da« Heiraten hinavszufchieben bis in sehr reift und manchmal überreife Jabre. DaS hat verschiedene Ursachen und wird mit mannigfaltigen Vorwänden bemäntelt, worüber wir in den „Unpolitischen Zettläuftn" schon mehrfach gesprochen haben. Ich will nicht wiederholen, waS in dem vom Pfarrer Deitmer in Steglitz verschenkten Buche za lesen ist, sondern nur der heiralssähigen Jugend zurufen: Seid nicht zu wählerisch, nicht zu habgierig oder ehrgetzig, sondern greift recht- zeitig zu, wenn ihr eine» tüchtigsn, braven, liebe- vollen Mann, eine gute, fleißige, gemütliche und zärtliche Fran bekommen könnt! U"b ihr Eltern und Onkels und Tanten und Vormünder und Pfleger, tut waS ihr könnt, um euren Kindern oder Pflegebefohlenen rechtzettig zu einem behagliche», wenn auch bescheidenen Nest zu verhelfen. Etz kommt nicht aus die „glänzende Partie- an.
Letzter IBodett Kur»
sondern auf einen glückliche» Ehebund, zu $e#r man mit ruhigem Gewissen Gottes Segen an» rufen kann. _
Letzter Moriger Kur»
101,701 ----
9760 100,60 100,60 10156
9720
9720 101- 102— 10320
95,60 96—
97—
100,90 101-
101 so 102»
10350
97- 97- 97-
10150
96-
v.1902 1905
31/* , ®oldanl.v.S4
3*/i Schweden v. 80 abg.
4 Serben (amort.) .
Livorneser. . . . Süditalien (M-rid.) Rufi Südwest gar.
„ Ryäsan-Koslo«
3*/i „ Lit.ä.tS.konv.
4 Oesterr.Südb. (Lomb.)
5 Oest'err.-Ung.Staatsb.
4 Oesterr. St.-B. v. 83
3 „ 1. b. 8. Em.
3 „ 9. Em. . .
3 „ 10 Em. . .
3 „ Ergänz.°Netz
3 Oester.St.-B.v. 1895
3 Prag.-Dirxerb. . .
4 Fuld.Etadtanl v.1901
3'/,»/, . ».1904
Staats=Papiere.
A. Deutsche.
8*/• Reichsanleihe . . 3
B*/i Preuß. KonsolS. .
»»/> Berg.-Alärkische C. »»/, Bad. St.-AnL abg.
1 Bauer. "Grundrente
4 „ Eisenb.-Anl.
3*1» _ Anleihen .
3 , Eisenb.-Anl.
3'/. Kass. 8anbeSti.«DbI.
4 w
4 Gr. Hefl.St-Al.v.99 31/1 „ Anl., abg..
8 Sächsische Rente .
3'/, Württemberg abg.
B. Ausländische.
Mt eto» spaltige petttyite abes deren Kam» P?f »eklamen diepeMM 25 psgr del wird« Holungen wird entfw Rabatt gewährt
vruä und Verlag tz Fuldaer Actiendnuke? hi Fulda (yarwmch Fernsprecher M 6
3*1» Südd.Bod.-Kreditb. 4 Westd.Bod.-Kredtt.-
Hypbk. unk. 1909 3*1» „ unk. 1906
4 Württ.Hypbk.l908r
4 Ungar. Soldrente .
4 „ Kronenrente
3'/- .»
5 Argentinier abgest. 4*/» , äuß.». 88
6 «chinesische St.-Anl.
5 „
1*1»
4 Egypter unifizierte
5 Mextt.kos.äuß.v.99stft. hypotheken-Pfandbriefe.
4 Bayr.Brsb. Münch.
106-5- 10240 1005V
100,81
84,76 101-
66 Ä 1015« 101,40
9340
Rumä äuß.Rte.v.89 »ische Kons. ».80 .Kons.E.B.v.89
15556
140-
Bulg.TbkanLv.l902 Griechen E. B. v. 90
_ Monop.-Anl. Italienische Rente. Oesterr.Goldrente
„ Kronenrente konv. Elisabethbahn Oester.einh.kon.Rente .OesterrLokalbahn.
, „ Silberrente
Unpoliflfdie Zeitläufe.
(Nachdruck verboten.),
® Berlin, den 25. Mai 1905.
Also nächstens gibt's Hochzeit im Kaiserhause. Der Kror prinz des deutschen Reiches und von Preußen führt seine Braut heim; fie tritt als Herzogin so» Mecklenburg zum Traualtar und kommt als kaiserlich? Hoheit, als zukünftige Kaiserin und Königin zurück.
Ich freue mich immer, wenn ein junges, gesundes, hoffnungsvolles Paar de» Bund für'S Leben schließt. Auch wenn ich einen einfachen Jüngling aus dem Volke feine Erwählte heim- führen febe, tafle ich ihnen mit menschenbrLdrr- licher Teilnahme einen stillen GegenSgruß zu- kommen. Wen» nun der Kronprinz eine Familie begründet, die zurzeit den zweithöchsten Platz im Staate usb in Zukunft den höchsten Platz im Reiche eiitzunehmen hat, so kommt zu der mensch lichen Teilnahme zugleich die patriottfche. Der stille Seaer.Zwunsch wird zum lauten, und die Hoffnungen oon vielen Millionen find in dirsen Brautkranz eingeflochttn.
Run deutt vielleicht Mancher: wenn ein Kronprinz heirate, so sei da? doch ganz etwas anderes, als wenn zwei gewöhnliche Leute einen eigenen Hausstand begründen. EinernKronprinzen falle alles in den Schoß, wonach die sonstigen Menschen mühselig ringen müßten. Dte Lausbähn eines kronprmzlichen Ehepaares fei mit lauter Rosen fußhoch bestreut; da gäbe es nur Glanz und Glück und ungemischte Freude.
So? Wenn wir uns von den Aeußerlich- leiten nicht bestechen lasftn, sondem auf den Kern der Sache gehen, so haben wir ein paar junge Menschenkinder, die ganz dasselbe wollen und »vagen, was wir gewöhnliche verheiratete Leute f. Z gewollt und gewagt haben und was unsere Kmder einst wollen »nd wagen sollen. Sie habe» sich verlobt, wie alle anderen braven Leute, die den rechten Lebensgesährten gesunden; fie leisten denftlben Schwur am Traualtar, wie die christlichen Untertanen ihn leisten; ihre Herzen werden von denselben Gefühlen bewegt, wie die Herzen aller gutgefinnten Brautpaare. Auch für sie gelten die schönen Worte ausSchillerSGlocke von der schönen Zeit der jungen Liebe und von der Leidenschaft, die fliehen wird, während die Liebe bleiben muß. Auch fie wiffrn und fühlen, daß fie fich nicht blos vereinigen für die Lust des Lebens, sondern auch für die Last der
„ 88b. Nürn
berg unLb.1905
," Hqp.-u.Wchsb.
„ „ sunvlb.)
n w
„ „ (utrolb.)
Bdk.-AWürz.l909
3 „ 1907
4 Bert. Hypothekenbk.
104* 14650
62,70
14220
160,40
129-
Deutidies Reidi.
Berlin, den 26. Mai 1905.
• Der Inhalt des Kniser Telegrammr, da* zu der Krifis im Flottenverein geführt habe» sollte, ist, rote der .Deutschen Tagesztg? von kundiger Sette verfichert wird, in der Wochenschrift .Europa' unrichtig weoergegeben worden. In de» .Lechz. Neuesten Nachr.' wird erzählt, es sei beim Kaiser em Telegramm deS Königs von England eingegaugen, in dem gesagt worden ser, daß das Auftreten des F'ottenvereirL dtS" englische Volk auf das stärkste beunruhige, daß der König diese Volksstimmung nickt mehr zügeln tönne. und daß der Krieg sicher fei, wenn nicht Ernhatt geboren werde; unter dem Eindruck dies s Telegramms fei bann die kaiserliche Demsche an General Meiges gerichtet worden. Auch diese Erzählung trug den Stempel der Rr-verbürgtheit an der Stirn. Der .Deutschen TageSztgtt wird zudem von zuverlässiger Seite milgeteüt, Vaß die fragliche Depesche drS Königs von England überhaupt nicht vorhanden sei.
♦ Kürzlich wurden die BorftM«d8«»itgliever bei fozi»ld-»okre,tifch-« ®erein3 von der doktiqen Pariettettung zur lZebernahme bestimmter Agitationsarbeiten eufgefcbert. Darauf sandte, wie das.Volksblatt für Anhalf betrübt mitteilen muß, eins dieser Vorstands- Mitglieder folgende Antwort: ^Zur Erwiderung erkläre ich Ihnen, daß Sie mir überhaupt k-ine Vorschriften mache» können. Tu» Sie als bezahlter Parteigenoffe Ihre Pfl'cht, dann ist es gut, aber mich lassen Sie in Zukunft zufrieden."
Sn Lode gequält
werden unzählige Flie,e» durch Fliegenfänger und -Leim. Tag-lan, KSngen die armen Tierr an den Beinen gtf .ffelt, biS sie verhungern. Wer diese Tiere fdmea und schme»l°S täte* wta,
Dilma, daS unter Sarentie alle Fliegen- Schnaken, Schwaben, Rnffen n. f. w. in Zimmern, K.che«, Ställen binnen 6 Minuten tötet. Alleiniger Fabrttaut Apotheker E. Lahr, Würzburg, «echt »u d"bm in G Ünrn versiegelten Pateten zu 80 und ^ Pfg. w Fulda zu haben bet Carl Pauly, Drogerie »um Krokodil, Karlstraße 81 und Central Drogerie Butt - markt 8, bet L. * ■> Schramm, fowte Anton Popp, in Leimbach bet Oit-rfeld bet C.oro Alr- cher, Kaufmann, in Somborn in der Apotheke.
8‘/i
4 RH.-Wstf.-Bdkr.l910r
versinrliche tose.
4 Bad.Präm.l00Tlr. 4 Bayer. ,, 100 Tlr. 6 Donau-Reg. 100 fl. 3'/,»oth.Präm. 100 XL
1. Em. . ■ •
8 Holl. Rom. lOOfL . 3*1» Küln-Mind-100 TL 3^, Lübecker 50 Tu. - 3 Madrider 100JJ& • 4 Mein.Präm. 100 TL 4 Oesterr. v. 1860 • 8 Oldenburg. 40 Tlr. 2*1» Raab-Grazerl50fl.
inkl.Anrechtschem llnver;inrlich« tose.
Ansbach-Tunzenh. 7 fl. Augsburger 7 fl.. . . Braunschweiger 20 XL Finnländische 10 TL. Freiburger 15 FS.. . Mailänder 45 Lire. . Malländer 10 Lire. . Meininger 7 fl. . > • Neuchateler 10 FS.. • Oesterr.». 1864100 fl.. Oesterr.Kred.v.58 lOOfL Pappenheimer 7 fl.. . Türkenlose . . • • • Ungar. Staats 100 fl. • Benetianer 80 Lire .
ReichSbank-Diskonto Lomsard-ZiuSfuß:
3*/« .. ..
4 Hamb. Hypb.
3'/-Fkf.Ser. XIX 1906
Hypkv.verl.(100t „ unk. 1905
935#
96,90 6820
101— 1015C
„ Bereinsb.1907 ,, „ abg.
Mal. Nat -Bk. strsr. Oesterr. Staatsdom. Pest.Ung-Kom.-ObL Ser.IIrzb.102 „ Pfdbr. Ser. III
Albrechtsbah.i.Sllb> BöhmÄstb.strfr.i.S 3.-Bdb.Em.74i.G rbethb-steuerpfl.
(norm. Pommern) 3*1» „ 80°/, abgest.
4 Fkf.Hhp.XIV. 1900 Hypbk.Ser.XVI U.XVII unt 1910
VH E. 1906 VIII 1911
IX Em. abgest. unk. 1905 3*1» „ „ 1907
4 MMeld.Bodkr.1909
3*/» „ 1906
3*1» Nassau. Landesbk. P 8 „ 0
4 Pfähische HyP.-Bk. 8*/s „ m u
4 Preuß. Centr.-Bod.- Kred..G. 1909
3*/i „ 1906
4 Preuß. Bod.-Kred.- A.-B. XVIll 1910
3 4',. „ _____
3 Portugies.unifiz.An- leihe». 1902 Serie I.
5 Rumä.am Rte.v.81/8
10150 90.«
101,60 9025
9920 90J0 102,70 101,40 10026
89,70
99,75
10440
88se 1002»
WZ (llIbflCT
AIUVUVI
tmittHrtB*«
TSäu MchmMaz«; -Maftrieüe 8sMagr;e«uM°
9226 88,60
8840 95- 79,70
IOO4O
8025
100- 9840 8920
101-
106,40 102»
964«
106,70
pgfRRFH.KURSE Otto Goobel, gank- nni Wechselgeschäft in ftlia, Schlossstr. (lelephoa flr. 28).
1015c 905< 10126
90,40
9950
102,70 10146 10050
89,70
99,70
10320 99,90 8856
10020
975# 51-
106(40 102-
100 M
100 w 84,70
101
67- 1014C 101.40
93-
104— 1482"
62-
1605#
12850
149—
45,60
15920
4450
22,90
44,60
72- 504- 423—
80— 13520 380(4»
3°/o
9220 88 io 88 SO 8820
94,90 80-
99,80 8025 10050
9840 9025
101—
106 m 10226
9630 10720 102,90
76-
88»
93- 9020
8420
4 Wladikawkasv.97gar.
3 Portug.T.-B.(Baira-
Baixa)....
Vank-Aktien.
Berliner Hypotheken!». Breslauer Disk.-Bank. Darmstädter Bank . . Deutsche Bank.... Deutsch. Eff.-u.Wechselb. Deut ch.Hypothb.Mein. Deutsche Bereinsbank. Diskont.- Kommam-An. Dresdener Bank . . . Frankf.Hypochekenbank NLÄchÄE Oesterr. Kreditanstalt. Preuß. Hyp.-Aktb. . . Reichsbank.....
Industrielle Aktien. Badisch.Anilin-u.Sodas. Höchster Farbwerke. . Elettr.Schuckert.Mrnb.
„ Siemens L Halske
lein. Hyp.-Bank IIE. » VIE.
Ferd.Nordb.v.87gar.
Franz Jos.-Bhn.r.S.
Galiz. Earl Ludw.
Bhn.». 90 i. S.
4 Kasch.-Oderb.v.89LS.
4 „ i.Gold
3*1» Oesterr. Nordwestb.
0.74 t®. ton».
4 Kr.Rudolfb.(Salzkg.s 3 Italien. Eisenb -ObL Mittelmeer.
„ Hyp -Ättienbk.
(aus 80°/« abgest.) 3*/» „(auf 8O°/o abgest.) 4 Rh Hyp.-Bk. 1902r 1907i