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Fulda, Mittwoch, den 24. Mai 1905.
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Petitionen.
Schluß 3 Uhr.
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Bei direkter Zusendung 75 Pfennig.
Fuldaer Actendiuckerel, Fulda.
lratische Reichsragsftaktion ein Mißtrauensvotum erster «ütr gewidmet hat, steht darin keinen Anlaß. fein Verhältnis zur Partei irgendwie zu Lndem. Im (Segenteil er wundert sich darüber, wie man auf einen andern Gedanken kommen i könne. Genosse Söhre ist im 20. fächWen Reichstagswahikreise unter Zustimmung des Par- teioorstandrs und deS AgitationSkomtteeS für das !Königreich Sachsen als Reichrtagskandidat aufgestellt worden. Nur die .Tächfischr Arbetter- zeitung' lökc noch ein wenig gegen den Stachel,
Lohnes eiuzufShren. ,
Dir Kommission beantragt, dm 1. Teil durch feie Mitteilung der Regierung tu der Kommtsston für erledigterklären und denS. Teil ,«r «rwägun, zu überweisen.
Der Antrag der vudgetkommisston wird äuge-
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Autrag der Kommisston der Regierung alS Materral üderMiesen. , „
Mittwoch 1 Uhr:»ahlprüfungrn.Antrag » r°».
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deS Antrags.
Der Antrag Zedlitz wird »ach kur^r Drbatte
i $ct. BONIFATIUS
lil« kWiltn, eh wir effiet, h e-mlu ki 4. z« ei« nie
in 8 Ausgaben.
Herausgegeben vom
Press-Ausschuss
Die erste Nummer erscheint am 2. Juni.
Preis für 8 Nummern 50 Pfennig.
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DaS Hau» beriet zuerst über Petitionen.
Betttionen um Aeuderung der Baupolizet- v e rordnung für die Berliner Bororte werden durch Uebergang zur TazeSordnuug erledigt, da diese Frage zur Zeit von der Regienmu geprüft wird. Eine Petition deS JnnungSverbandeS Deutscher Bau- gewrrksmeistrr um Aushebung der «'"rtttS- und «eitraaSvfltcht der HandwrrkSgroßbetrieve m drnHandelskammern wird zur «/wSgung überwiese». Urber mehrer« Petitionen °r^ Ha>mover bett, die Beseitigung deS Bürgerrechtgewt»»
Deufiches Reich.
Berlin, den 23. Mai 1905.
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®ein nicht viel!* war Vie aniuiv i. ,«ber eS gibt doch eine gewisse ®mugtuung, " W 9°"* von der Mode ausgeschloffen zu W »taub tä feitet", sagt nun Herr Ltlttnstrauß. .«ues, was mau kauft mit Otb, kommt aus.l>« Mode »ach em pa« Msnate-,, ab« daS Seld selbst blerbt immer mod«n, es kommt nie aus der Model _____
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in diesem Werke auch als Meister m der Behänd lung und Darstellung des reichen und schwierigen Stoffes gezeigt. Es ist mit Freuden zu begrüßen, daß' eine deutsche Uebersetzung dieses vortreff, lichen Werkes erscheint; aber die Uebersetzung solcher Werke bereitet bekanntlich außerordentliche Schwierigkeiten. Soweit sich das aus der ersten Lieferung beurteilen läßt, ist es dem Ueberfetzer gelungen, diese Schwierigkeiten mit guten Geschick in überwinden. Die technischen Ausdrucke sind be» . roetU3) »,• -n
ö-- -------— “““ f“ 1 Brauchbarkeit durch ein Verzeichnis der Literatur
und der Abbildungen wesentlich erhöht wird. Die Ausstattung der deutschen Ausgabe macht einen der Bedeutung des Werkes entspr^hend vor- nehmen Eindruck. Eine eingehende Besprechung werden wir unfern Lesern geben, wenn das Werk vollständig vorliegt, glauben aber schon letzt, dessen Anschaffung allen Gebildeten empfehlen zu dürfen.
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* Die Budget-Kommission des Reichs- tages hat bet dem § 11 des Militärpen. sions-GesetzeS folgendenAntragErzberger Eitt.) angenommtn: „Di- v gS • Zni ge beträgt jährlich ie 200 Jk bei Verluste äner Hard oder eines Fußes, je. pett,p«öe11n..u««» *»„ ~_r#,h,- 1440 M bei dem Verlusteder Sprache oder Taub-1 a«ld e s^B t zmit r d« r aas Zeit
WÄ* «* «s** °usWb“
♦* Ge«pfse PenS, dem die sozialdemo« I ”t“at«n enÄit?nebe$u3t Va/VuVbm I
t;nr Sto otTIp Qtpfßl:ung vorliegt,
ä»d«n. Im Segenteil er wundert sich darüber, Beratung deS Antrags Zedlitz Gebiete der klassischen Baukunst und haben sich
---- c -1— kommen I « dir dem Äbivrrsonal der Seminare ,0.1 ■ - ■ - vA -i- in der Reband- geben« Zulage alS pensiouSfähtg zu «klären.
Die Budgettommisston beantragt Ablehnung
fast einstimmig angenommen.
zeitung' lökt noch ein wrMg gegen orn i s^amSn*LnbVrtium’SeV” m
wdem fie das Verhalten der Partelleitung und I walteten «sendahnen Zeit und Seltenheit der sächstschm AgitattonskomiteeS aiS eine und«. I $um «gelmäßigen B e s u 4 d es S o 11 r s d i e n st r s
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fetzes hat der Abz. Arendt (Rp.) beantr^t, AAAA. 2) Für die Handwerk« und Arbeiter in den Srsrhentwurf abzulshnen, dm ReickS- H^t» und NebenwerkstAten der vomStaatev«.
machnng mit derselben dahin zu treffen, daß zur mtsprschenden Erhöhung deS Banknotenkontingmts der Reicksbank di- im Umlauf befindlichen Rrichskaffrnscheine dem Noleriumlauf Hinzuge > rechnet und bankmäßig gedeckt werden, dre tm Besitz der Reichsbauk befindlichen ReichLkaffen» scheine aber künftig nicht mehr alS Notmdeckung gelten, alSdann den Betrag der ReichSkaffen» scheine son 120 auf 180 Millionen zu erhöhen, indem der Umlauf der 5 Markscheine von 20 . nonwwou# * Yi."» • YiV» ü n n r e nf •
auf 40 Millionen Mark und der Zwanzigmark. ,oh« (frdf. »80)»%M8tommtffto? mi> schöne von 30 auf 50 Millionen und der sod Unten in der «nstedlungsrommii, Markscheine von 70 auf 90 Mill, erhöht wird.
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