gMÄM täglich, wtt gÄSktz«« »M 8««. □35 Vertage, 9terteb DM°N«zngsps«i, MM Nringerloh« m» ^WsNzel»«Küd«md WN«rt,rM.SVY^
D«mtt«orMcher MWettenZofUKm««
Fuldaer
aÄÄwN. wochenbillag». „Illustrierte Sonmagszeitung
MmürbMsge? „Mdaer «elchitWM«".
»ejetiti« Die tte fpoltige Petitseile oder deren Htm« 16 P’K Reklamen bie Petitseife 25 Pfg.; bei Wiede*. Holungen wird tntips-
Rabatt gewährt
Srnck und Verla- tz KuldaerActiendruck« in Zulda (harmomi Kernsprecher M L
M 109.
Fulda, Samstag, den 13. Mai 1905.
32. Jahrgang.
Drilles Matt.
Unpolitische Zeitläufe.
(Nachdruck verbotm.)
MZBer)lin, den 1905.
' In den Berliner Vorortzügen werden alle Dinge besprochen, die höchsten und gewöhnlichsten, die schwierigsten und leichtesten. Natürlich auch die vchillerfeier. Unglücklicherweise traf ich am Tag nach diesem Feste mit einem alten Hypo- chonder zusammen, der in Weltschmerz und Schnupftabak seine wohlverdiente Pension verzehrt. Ich sprach vom Wetter, um nicht den Leu zu wecken; aber er trat alsbald in die Tagesordnung ein:
„Na, waren Sie gestern auch bei dem Rummel?"
„Aber, Herr Geheimrat", wandte ich fchüch- teru ein, „Rummel ist doch wohl ein hartes Wort."
„Ach was, wenn das Wort nur treffend ist. Ich weiß ja. Sie find so ein zaghafter Gerechttg- keitSbold, der jede Ausnahme von der schlechten Regel feierlich verziehen haben will. Nun gut, eS find ja auch einige wirkliche, herzinnige Schiller-Verehrer mit lebendigem Glauben dabei gewesen; aber diese fromme Schillergemeinde bildet« doch nur die Minderheit, die ich für sehr klein halte. Die übrigen haben fich Theater oorgespielt. Da wird in hinreißenden Worten deklamiert über Schiller's Idealismus, während sie im Grunde ihres Herzens denken: Was war doch der Schiller für ein unpraktischer Mann! Bet dem Talent hätte er doch einen Haufen Geld verdienen können und hat sein Lebenlang am Hungertuche gelutscht. Gott, ich danke dir, daß ich mein wohlbesoldetes Amt, mein gutes Geschäftchen, meine netten Papierchen habe, und ich will schon dafür sorgen, daß meine Kinder einen reellen Beruf einschlagen, bei dem was abfüllt. Warum soll ich den Idealismus nicht hochleben laffen? Gewiß, hoch, hoch, hurrah hoch! Es muß auch solche ideale Käuze geben. Sie mögen hoch leben, aber ficherer und vorzüglicher lebt doch der Realist; denn vom Nachruhm wird man nicht fett! Also nochmals hoch! Nun habe ich dem Idealismus das gebührende Opfer gebracht; jetzt werde ich mir den Früh, schoppen oder dar Mittagbrot festlich schmecken laffen! — Ja, ja, so denken und handeln Tausende von „begeisterten Festteilnehmern", sogar von solchen weiblichen Geschlechts. Und wenn ste am Nachmittag oder Abend dieses SchillertageS ein freies Stündchen hatte», dann haben fie nicht dis „Glocke" oder den „Wallenstein" gelesen, sondern einen modernen Roman, der nach Wild riecht, oder ein pikantes Witzblatt.
„Nun, schütten Sie nicht das Kind mit dem Bade aus. Etwas Erbauung und Nutzen wird doch von der Festfeier übrig bleiben."
„Etwas? Ja, wenn im Winter et» HauS abbrennt, so wird die Luft in der Umgebung etwas wärmer. Aber laffen Die deshalb nicht ihren Zimmerofen nicht auSgehen. Die rechte, wirksame Schillerfeier ist nicht auf den Markt- Plätzen oder in den Festhallen zu suchen, sondern ach häusliche» Herde, wenn es dort tüchtige Ettern gibt, die unter der Familienlampe die Ihrigen versammeln, und ihnen vorlese» und erklären, was nach Bildung und Atter gerade paffend ist. Bor allen das Lied von der Glocke, in dem so einfach und schön das deutsche Familienleben verherrlicht wird."
„Bravo, Herr Geheimrat, es freut mich, daß Ste gerade die Glocke auf den Leuchter stelle». Wenn meine bescheidene Feder mal über HauS und Herd waS geschrieben bat, so mußte ich mich immer wieder einmal auf daS Sprüchlein aus der Glocke berufen."
„Schön, aber feien Sie doch froh, daß das Lied von der Glocke schon vor Jhuen^ gedichtet war und Sie nicht zufällig ein solches Gedicht in das moderne Deutschland h'meinge- warfen haben. Sie würden als rückständiger Reimschmied noch viel ärger verspottet worden sein, wie damals Schiller wegen seiner naive» Glockenverse von seinen Gegnern!"
„Ein solcher Vergleich könnte überhaupt zu komischen Ergebniffen führen. Wenn z. B. ein Jesuit Wilhelm Tell gedichtet hätte, so würde» gewiß die Kulturkämpfer darin den Beweis sehen, daß der Jesuttenordm den Tyrannenmord predige und daß deshalb das Ausnahmegesetz unbedingt aufrechterhalten oder gar noch verschärft werden müffe. Die Zwffchenzeit hat doch sehr zur Klä- rang beigetragen. Man sagt, die Zeit heilt alles; man kann auch sagen, die Zeit sichtet alles. Bon der Schiller'schen Tenne ist mittlerweile die Spreu verflogen und der Weizen ist übrig geblieben, ein mächtiger Vorrat von geb stigtrn Brotkorn."
„Schwärmen Sie denn noch immer, kotz Ihrer grauen Haare! WaS Hilst dem Volke das Schtller'sche Brot, wenn es nicht mehr ge- geffen wird, sondern statt deffe» giftige Näschereien in Massen verschluckt werden, die man „modern" nennt?
„Aber die Jugend, die für alles Ideale empfänglich ist?"
„Die Jugend? Was für eine Jugend, etwa unser« städtische? Ach, veranstalten Sie doch mal eine Volksabstimmung unter dieser reiferen Jugend! Da werden Sie erfahren, daß Schiller ein langweiliger Kerl ist, der nur ein lesenswertes Werk verfaßt hat, nämlich die Räuber. Diese großstädtischen Pflänzchen genießen ganz was anderes als Schiller'schen Idealismus. Wenn sie von der „erhebenden Festfeier" nach Hause gehen, so blechen fie vor jedem Bilde und Bücher- laden stehen, um fich an den neuesten Pikanterie»
zu „bllden". Wen» im Theater die klasfischrn Dramen gespielt werden, so gebt die Jugend auch wohl einmal hin, erstens, weil es was zu schauen gibt und zweUens, weil die @lUtn etwas anderes nicht gestatten wollen. Aber sobald fie die Wahl habe», gehen fie lieber in ein modernes Stück oder in den Zirkus, weil es da mehr „Aufregung" gibt. Wir wollen uns doch selber was weiß mache» ? Die jetzige Menschheit hebt wohl gelegentlich mal ihre Nase empor, um nach den Wolken zu gucken, wo Schiller schwebt, aber ste trollt doch immer »etter in den glitzernden modernen Schmutz hinein, fie gerät immer tiefer in den Sumpf."
„NM sagenSiebloß, Sie schrecklicher Schwarz- malet, was soll denn daraus werden? Glauben Die denn nicht mehr an Rettung und wiffen Sie kein Heilmittel?"
„Bin ich der Kurpfuscher am Krankenbette der Zeit? Ich sage und beklage nur, was ich sehe. Schiller hat in seinem schwärmerischen Sinne gedacht, er könne die Welt durch die Kunst zu allem Guten erziehen. Und er hat auch wahrlich das ©einige getan in seinen Meisterjahren, um eine edle Kunst zu schaffen, die das Menschengeschlecht emporheben sollte. Ja, ich gestehe sogar zu, daß er Großes geleistet hat als Erzieher des deutschen Volkes, mehr als irgend ein Dichterfürst. Ader reicht es aus? Reicht es aus für alle und auf die Dauer? Die traurigen Tat- fachen sagen nein. Die edle Kunst erzieht nur sehr wenige: doch die unedle Kunst, die jetzt die Schaufenster, den Markt und leider auch zahllose Häuser beherrscht, die unedle Kunst verzieht und verführt wieder. DaS heilsame Gegengift aus der atten Schiller'schen Apotheke reicht nicht mehr auS gegen das an Masse und Schärfe wachsende Gift. Sie sehe» mich immer noch fragend cn und wollen durchaus wiffen, worin ich mir denn Hilf« verspreche. Nun, ich habe neulich 'gelesen, daß Sie für einen Kirchenbau in Zeb Irndorf betteln gehen. Da will ich Ihnen offen sagen, obscho» ich sonst auf einem anderen Standpunkt stehe, bi» ich doch auf meinen alten Tagen zu der Erkenntnis gekommen, die gar nicht modern ist und von aufgeklärten Leuten gern belacht wird: die Religion muß es machen, die Religion ist die einzig zuverlässtge VolkSerzieherin unb Volksretterin. Die Religion muß uns retten vor Verrohung und Versumpfung, die Religio» ist die einzig zuverlässtge Wurzel des Idealismus. Wenn Schiller so alt geworden wäre, wie Göthe, so würde er als christlicher Prophet seine mächtige Stimme erhoben haben. Es tst freilich fein Glück, daß er bis zu dieser Stofe der Entwicklung nicht mehr gelangen konnte; denn sonst würde» die Aufgeklärten fich an feiner Jahrhundertfeier nicht so lebhaft beteiligt haben. Die Religion muß eS machen, aber die Kunst, die edle Kunst, sowohl die Musik, a!S die Baukunst und vor allem die Dichtkunst solle» und müffe» dabei helfen. Darum ist eS ganz gut, wenn man die
Vermischtes.
♦ Die Berastkraukheite» des Musiker». Pade- rew»tt ist, wie au? New-York berichtet wurde, «ach einem Konzert in London, Ontario, plötzlich schwer erkrankt (aber nicht, wie eS zuerst hieß, an Genickstarre). Sein nerböfer Zusammenbruch kommt für seine Bekannten nicht überraschend. So erklärte Hugo Görlitz, der neun Jahre lang fein Manager gewesen ist und mehrere Tourneen de» Pianisten in Amerika geleitet bat, dem Mitarbeiter eines Londoner Blatte»:. „Dieser Anfall ist in verstärkter Form die Wiederkehr eine» Utbel», das sich zuerst 1891 während seiner erste» amerikanischen Tournee zeigte. Im Verlause von in Tagen spielte er damals nicht weniger al» 107 Konzerte; dabei besuchte er noch 86 Diner». Die Folg« war, daß seine Nerven sehr schwer angegriffen waren. Bei jedem folgendes Konzert zeigte» sich an feinem Genick und oben auf feinen Schulterblätter» Anschwellungen, und nach jedem Auftreten mußte ich ihm dm Hal» maffieren." Wer in der musikalische» Wett, sei e» als Sänger oder Spieler eine» Instruments Name» und Ras erwerben will, muß über große körperlich« wwohl wie geistige Kräfte verfügen. Natürlich »mß jeder Musiker methodisch geschult werden; aber wer nicht sehr robust ist» hat unter den verschienenen Berufskrankheiten mehr oder teeriger zu leiden. Diese find für den Pianisten: geschwollene Hände und Arn«, Gehirnerweichung; sür den Violinisten und Harfenisten: Lähmung der Fingermuskeln; sür den Sänger: kehl« lopsentzü"du«a; für btu P-ämm«n- und Hvrn-pieler: Augen- und Lungenleiden, Lähmung der LippenmuS» kein; für den Trommler: Herz- und Nervenkrankheiten; für den Cellisten: Rickenmarksleiden unb geschwolle« Schultern. Auch der bekannte amerikanische Kapellmeister Sousa erzählte von solchen Ersahrung«»: „$'» ich mit meiner Kapelle in Ditroit war, hatte ein französischer Tenor eine plötzliche Stimmbandlähmung. Er wollte eben da» hohe C fingen, al» fich sein G-sichi außerordentlich ver änderte. Er schnappte nach Lust, aber kein Laut wurde mehr hörbar. Er konnte di« ganze Saison nicht fingen. Ein anderer Fall betraf einen meiner Posaunenspieler, dessen LiPpemnuSkel» beim Konzert gelähmt wurden, so daß er nie Wieden spielen konnte."
* Pfiffig. Ein Junge, der fich nach 8:bett umsah, bemerkte da» folgende Schild vor einem Laden hängend: „Laufbursche gesucht." Er hängte e» ab und betrat den Laden damit, wo er dem Besitzer begegnete. „Warum bringen Sie daS Schlltz herein?" fragte der Kaufmann. „Sie brauchen es nicht mehr", sagte der Junge vergnügt. „Ich werde den Posten übernehmen."
ideale» Werke Schillers möflichst wett u 5 mög sichst tief in das Volk bringt. Auch in bi« breiten Mafien und in di« ländlich« Einfalt; denn jede Hebung des idealen Sinnes unterstützt die Sittlichkeits- und Kutturbeftrebunge». Ich glaube, man könnte Schillers beste Erzeugnisse de» groeifeiligen Leuten noch mehr mundgerecht rnnche», den schwachen Elemente» sorgsam sotten en. Woraus fie nebenbei ersehen, daß ich zwar ei» Pessimist, aber doch kein böser Geist bin, der alles hoffnungslos verneint."
Station Berlin! Es blieb mir leider leine Zeit mehr, den alten Herrn für unseren Kirchenbau atizubettrln. Vielleicht gelingt es das nächste Mal.
BOERSEH-KURSE Otto Goebel, Bank- und Wechselgeschäft in fntta, Sdüossstr. (Celephon flr. 28).
3 Raab-Oedenbra.(alte)
3 Raab.-Odenb. v. 91
4 3ruIb.StabianlD.1901
3>/»•/.
D.19O4
4
8
v. 97
4 Kr.Rudolfb.(Salzkg.I
3 Italien. Eisenb.-Obl.
73,8t
3-/,
unk. 1906
3'/'
unk.
76,25
4 Hamb. Hypb.
155^6
Kronenrente
104,20
104^0
83-
83,25
99,10
4
142,20
101,10
101,10
129—
4 Mitteld.Bodkr.1909
Deuts,
1906
3*/.
4
3'/- Nassau. Landesbk. P
0
3
1014«
4
98,75
93,75
45,90
4 Berl. Hypothekenbk.
3'/'
242—
2425t
101,20
4
4
4
4
100,80
100,70
4 37«
3
3V« 4 4
verl. 1908 verloSb.
bis unk.
100,80
100,70
76,10
73,70
87,80
128,60
43,80
250,80
228,80
21450
5 4
4 4
4
4
37«
37«
4
37«
3‘/i Schweden v. 80 abg.
4 Serben (amort.) .
4 Ungar. Goldrente.
4
37«
37«
1906
1905
1910
1913
1905
1908
1913
4
3 3
3
3 3
3
4
4
6
4
4
4
10250
101—
84,80
88,so
62— 142,26 160,30 128,50
4
4
37»
3'/»
102,30
102,50
»
6
6
ioi w
99,20
96,90
101,80
98,90
96,90
101,80
99,20
102—
100,80
101,80
9940
102,90
99,80
90—
84,80
83,60
101,60 97,20
102 j» 9970
102— 99—
462,20 38V
46150 384« 132- 181— 11256 139—
156,80
88- 8840 90-
423—
48—
133,80
389—
136,50
104—
148,50
3'/» 4
3°fe 4•/#
4 4 4
4
3V« 31/» 31/»
Darmstädter Bank Deutsche Bank. . Deutsch. Eff.-u.Weck Deut ch.Hypothb.D
251,75 227jH
214—
102,90
96,40
97« 68,80 111— 101,50
91,30 9040
136—
103,8»
148—
102—
95,70
Seite«, Bo tiger fluri
185- 1123C 139- 156,60
78,70
76-
75,80
101,90
Letzter Voriger Kur»
Letzter IBotiger Kur»
Letzter[B orige* Kur» 12530 125,80
256—
219,90
Letzter Bäriger!
Kur»
101—
95—
101— 101,20 103—
97,20 98—
101,90
78,60
76- 75»(
4
5
4
101,80
97,20
102-
99,80
102—
99—
16150 118,20 140,90 237,70 11250 15450 131- 186,40 154—
21240 198- 121,70 20830 128,30 15650
101— 95-
101- 1013C 103— 97,20
4
31/«
selb, lein. Bereinsbank.
69—
101- 10130
159— 11850
14140 23740 112,60 154— 130-50 185,90 1545i 212- 198-
12150 209-
128- 155,90
„ Mittelmeer, Livorneser . . . . Süditalien (Merid.)
49750 42450
47— 13450 388—
415° 30/0
3V« 4 4 3'/. 3*/.
4 . 3*/»,
„ 1912
Bereinsb.1907 „ abg.
„ Hyp-Attienbk. (auf 80°/e abgest.) „(auf 80-/° abgest.)
4 Rh. Hyp.-Bk. 1902t
4 „ 1907r
4 „ 1912t
3'/. „ unt. 1934
31 /. „ unk. 1914
4 Rh.-Wsts.-Bdkr.l910r
5 Argentinier abgest.
4 */« „ Luß. v.88
6 Shinefische St.-Anl.
5
3'/,RH.-Wstf.-Bdk.l9O8r 4 Südd.Bod.-Kred.l906 8*/i Südd.Bod.-Kreditb.
4 Westd. Bod.-Kredit- Hypbk. unk. 1909
Ronf. E. B.d.89 St.-Al v. 1902 „ 1905
Goldanl.v.»4
9750 IOO5O IOO5O 10150
9720 9750
101— 10230 10330
95,60 96—
97— 101
100 JO 101-
102— 10330 97— 97- 97-
10156
96-
3'/.Kaff.Landeskr.Obl. 3'/-
4
4 «t.Heff.St^Al.v.99
3*/i - Anl., abg. ,
3 Sächsische Rente .
31/» Württemberg abg.
Staat«: Papiere.
A. Deutsche.
81 /»Reichsanleihe . .
3 „
31/» Preuß. Konsols. .
;-/-Berg.-drLrkische' C. »'/- Bad. St.-Anl. abg.
1 Bayer. Grundrente
9750 IOO30 10030 10150
9730 9730 101- 102 m 10330
9550 96— 97— 101— 101— 101— 102— 10330
97— 97— 97— 10156
96-
--> Mk. 1.70. 1 Oesterr.-Ung. Krone — 85 Pfg. 1 holländischer Gulden = Mk. 1.50
7 Gulden süddeutsche Währung — Mk. 12. 1 Mark Banko = 1.50. _________
Tisenb.-Anl.
Anleihen .
Sisenb.-Anl.
4330 745c 23— 45—
4 Ruma äuß.Rte.v.89
fische Kons. v. 80
llmrechnung: 1 Psd. Sterling — Mk. 20.40. 1 Frk., Lira, Peseta --- 80 Pfg. 1 Oesterr. Gulden (Gold) ---- 2 Mk. 1 Oesterr. Gulden (Whig.) 1 alter Soldrubel --- Mk. 3.20, 1 Rubel, 1 alter RrebitiRnbel = Mk. 2.16. 1 Peso - Mk. 4. 1 Dollar = Mk. 4.20.
Jtal. Nat.-Bk. strft. Oesterr. Staatsdom. Peft.Ung-Kom.-Obl.
Ser.llrzb.102 Pfdbt. Ser. III
B. Ausländische.
Bulg.Tbkanl.v.1902
Griechen E. B. v. 90
„ Monop.-Anl. Italienische Rente . Oesterr.Goldrente
„ Kronenrente konv. Elisabethbahn Oester.einh.kon.Rente .OesterrLokalbahn.
- „ Silberrente
Portugies.unifiz.An- leihe v. 1902 Serie I. RumL.am>Rte.v.81/8
„ 0.92/3
Rmnä. am. Rtete.90
Buderus Eisenwerke . Eschweiler Bergb. . . Gelsenkirchener Bergb. Harpener Bergb.. . . vibernia Bergwerk. . Laurahütte.....
verzinsliche Lose.
4 BadPräm.100 Tlr. 4 Bayer. „ 100 Tlr. 5 Donau-Reg. 100 fl. 3'/.«oth.Präm.l0VTl. 8 Holl. Kom. lÖOfl. ! 3l/i Köln-Mnd. 100 XI. 3'/, Lübecker 50 Tlr. .
3 Madrider 100 FS.. 4 Mein.Präm. 100 Tl. 4 Oesterr. v. 1860 . . 3 Oldenburg. 40 Tlr. 21/» Raab-Grazer 150«.
inkl.Anrechtschem
Unverzinsliche tefe.
Ansbach-Gunzenh. 7fl. Augsburger 7 fl.. . . Braunschweiger 20 Tl. Finnländische 10 Tl.. Freiburger 15 Fs.. . Mailänder 45 Are. . Malländer 10 Lire. . Meininger 7 fl. ... Neuchateler 10 FS.. . Oesterr.v. 1864100 ft. Oesterr.Kred.v.58 IVOfl. Pappenheimer 7 fl.. . Türkenlose , , , . , Ungar. Staats 100 fl.. Benetianer 30 Lire . .
Reichsbank-Diskonto: Lombaw-ZinSfuß:
4 Egypter unifizierte 5 Mexik.kos.Suß.v.99stfr. Yhpotheken-Pfandbriefe.
4 Bayr.Brsb. Münch. 3-/, ,
(vorm. Pommern) „ 80°/e abgest.
Fkf. tzyp. XIV. 1900
„ Hypbk.Set.XVI U.XVII unk.1910
„ XX1915 „ Set. XVIII1905 „ Ser. XII u. XIII „ Set.XVnnk.1906
4
3
3
4 Ruff Südwest gar.
4 „ Ryäsan-Koslow
4 Wladikawkasv.97gat.
3 Pottug.E.-B.(Baita- Baixa)....
„ Bsb. Nürnberg unk.b.1905
» Hyp.-u.Wchsb.
„ „ (unvlb.)
H H
„ „ (unvlb.)
Bdk.°A.Würz.l909 „ 1907
4 Württ.Hypbk. 1908t »'/'
Vank-Aktien. -
Berliner Hypothekenb.
Breslauer Disk.-Bank.
Albrechtsbah.i.Sild. Böhm.Wnb.ftrft.i.S Dux.-Bdb.Em.74i.G Elisabethb. steuerpfl. „ steuerfrei Ferd.Nordb.v.87gar. Franz Jos.-Bhn.,.S. Galiz. Carl Ludw.
Bhn. v. 90 i. S.
Kasch.-Oderb.v.89i.S.
„ i. Gold
3'/» Oesterr. Nordwestb. v.74i.G.konv. 3*/i „ Lst.4.i.S.konv.
4 Oesterr.Südb. (Lomb.) 3
5 Oesterr.-Ung.Slaatsb.
Diskont.- Komman.-An. Dresdener Bank . . . Frankf-Hypothekenbank Frankfurter Bank . . MitteldeutscheKreditbk. Oesterr. Kreditanstalt. Preuß. Hyp.-Mtb. . . Reichsbank .....
Znduftriellr Aktien.
Badisch.Anilin-u.Sodaf. Söchster Farbwerke .
lektr.Schuckert,Nürnb.
1 „ Siemens L Halske Filzfabrik Fulda . . .
Verein. Schuhs. Fulda Nordd. Wollkämmerei.
Vergwerkr-Aktien.
Bochumer Gußstahl .
3'/. Fkf. Ser. XIX 1906
Hypkv.verl.(100) „ unk. 1905
4 Pfälzische Hyp.-Bk. 31/«
4 Preuß. Centr.-Bod.- Kred.-G. 1909 31/» „ 1906
4 Preuß. Bod.-Kred.-
A.-B. XVIII1910
teilt. Hyp.-Bank IIE. „ VIE. „ VII E. 1906 „ VllI 1911 „ IX Gm. „ abgest. „ unk. 1905
„ » 1907
Oesterr. St.-B. v. 83 „ 1. b. 8. Em.
„ 9. Em. . .
„ 10. Em. . .
„ Ergänz.-Netz Oester.St.-Bv.189b Prag.-Duxcrb. . .
265—1267—
Letzter IBotiger Kur»
' '■ —
1 " " '
1015c
10130
9030
9030
10135
101,20
9050
9030
———
■
99,»0
99,90
U - — -
—— ——
102,80
102,70
1015c
10150
100.25
100,40
100-
89-
100-
—
II I
10435
104-
IOO30
—— ——
88
88,70
IOO3C
100,40
96,20
9630
—
49 50
10$
101,80
101,70
1005C
100 50
1005«
10050
— —
1015c
10130
66,90
6730
101,80
101,75
102-
101,90
—
93-
9230
87,80
9250
88-
88,10
88—
9454
9440
79,70
—
99,75
99,80
79,90
80-
10030
IOO40
9840
9826
89,60
8950
10050
10050
—
9750
101,80
102,10
95,90
9640
10690
106,90
103,10
101,70
101,70
9940
9940
10050
10050
9930
9930
102,40
102,40
104—
104—
9950
9930
9930
9930
10230
10230
98,90
98M
——
IOO3O
94,60
9460
10130
101,10
102,60
102,60
103,60
103,60
10130
10120
9750
9750
9750
975«