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Mdaer W Zeitung

VochenbellM; „Illustrierte Somtsgrzeitung' Mon-ärbeiia,-! „Mdaer Seschiqtrdlätter".

Inieigees M» sm fpaltt-e petitseilc «4« »ereil Kaum 16 P?K letlomen die petitzeNc 15 pfg.; »ei wieder (Ölungen wird ent»»?. Sabatt gewährt-

vruck und Verlag 8« Knldaer Ac tiendrnckerzi in Knlda (hanooni^ Kernsprecher Ur.«.

32. Jahrgang.

Fulda, Mttwoch, dm 26. April 1905.

Iweitss Maü.

:: Legelms da AMsM i» imletm.

In den Tagen vom 10. bis 12. LS. Mts. setzte der Betrat für Arbeiterstatistik die Er« Hebung über die Arbeitszeit in solch« Kontoren des HandelszewrrbrS, die nicht mit offenen Ver­kaufsstellen verbünd« find, fort.

Der Anlaß zur Einleitung einer Erhebung über die ArbkitSverhältniffe in Kontoren reicht bekanntlich schon einige Jahre zurück. Nachdem die im Jahre 1894 abgeschlossene Erhebung über die Arbeitsoerhältniffe in Ladenaeschäftm zu einer gesetzlichen Regelung der Arbeitszeit in offenen Verkaufsstellen geführt hatte, beschloß der Reichstag vom 23. Mai 1900, an die Ver­bündeten Rezierungen das Ersuchen zu richten, eine solche Erhebung durch die Koswiisston für Arbriterstattsttk auch über die Arbeitzeit der Gehilfen, Gehilfinnen, Lehrlinge und Arbeiter in Kontoren und solchtn kaufmännischen Betrieben, die nicht mit offenen Verkaufsstellen verbunden find, anstellen zu laffen. Die Erhebung erfolgte denn auch im September 1901. Als ein Jahr später (Oktober 1902) die Ergebnisse der Er­hebung dem Beirar für Arbeiiechatistik vorgelegt wurden, erklärte stch dieser für eine Fortsetzung der Erhebung. Es wurden dann die haupt­sächlich in betracht kommenden Organisationen von Prinzipal«, Gehilfen und Arbeitern schrift­lich über die Frage des Bedürfnisses und die Möglickkeit der Beschränkung der Arbeitszeit dieser Gehilfen und Lehrlinge, sowie der Arbeiter befragt. Die Beantwortung der gestellten Frag« erfolgte im Jahre 1903. Im No­vember 1903 wurde noch der Beschluß gefaßt, auch von Krankenkassen Material einzuholen. In rer Sitzung vom 9. bis 13. Januar 1905 br- chäftigte sich dann der Betrat für Arbeiter- tatistik mit der Frage, und eS wurde beschlösse«-, die Erhebung durch mündliche Vernehmung von Auskunftspersonen auS dem Staude der Prin­zipals, Konlorangestellten und Hilfsarbeiter fort- zusetzen.

Während nach den Ergebnissen der ersten Erhebung, welche als Stichprobe auf rund 10 Prozent der in Betracht kommenden Betriebe sich erstreckte, Mißstände nicht in so weitem Maße vorhanden zu sein schienen, wie man glaubte annehm« zu dürfen, mußte in der Ja- nuarfitzung (1905) des Beirats der Bericht­erstatter zugeben, „daß nach den Ergebnissen der letzten (schriftlichen) Erhebung die Verhältnisse vielfach ungünstiger lägen, als nach der Be- antwortung der Fragebogen angenommen werd« müßte-. Die Verhältnisse bedurften aber schon um deswill« einer »eiteren Klärung, eil in der Beurteilung derstlbm, sowie der Frage eines Bedürfnisses nach gesetzlicher Regelung die Aw

schauungen ren Handelskammern und Gehilfen- verbänden zum Teil recht weit auseinander- gingen.

Die letzthin vorgenommen« mündlichen Vernehmungen hatten dagegen, wie berichtet wird, infofern ein erfreuliches Resultat, als nicht nur die Benreter der HandelSgehllf« und Hilfs- arbeiter, sondern auch die Prinzipale, hierunter namentlich auch die meist« Stattetet der Han­delskammern, sich einet gesetzlichen Regelung ge­neigt zeigten.

„Darüber, w'e diese «folgen soll, gehen die Meinungen zwar auseinander, jedoch läßt sich immerhin feßfteHen, daß die Bestimmungen der Sewerbeordnung über die Ruhezett in offenen BttkaafSstell« ohne Schwierigkeit auch auf die Kontore ausgedehnt w«den könnten. In einet garqen Reihe von Kontoren find die Arbeits­bedingungen heute schon wes«tlich günstig«. Gewisse Schwierigkeiten erheben flch aus den Saisonzeiten, in denen eine st«ke Häufung der Arbeit eintrttt, so daß ausgedehnte lleberarbeik fiattfindet. Jedoch ergab sich nach dies« Hinsicht in den Aussagen gleichfalls insofem eine gewisse Ueb«ei»stimmung, als die Gewährung von etwa 40—50 AuSrtahmetag« im Jahre, deren Fest­setzung und Ausdehnung dem Arbeitgeber üb«, laffen bleiben müsse, als genügead bezeichnet wurde. Nur für die Konfektionsindustrie wurde eine größere Zahl von Ausnahmetagen, etwa 60 bis 80 im Jahre von d« Arbeitgebern als er­forderlich bezeichnet. Wo auch außerhalb der Saison lange Arbeitszeiten, namentlich Aus­dehnung bis in die späten Abendstunden üblich ist, wurde dies fast ausschließlich auf schlechte geschäftliche Dispositionen znrückMhrt. Die Klage, daß die Chefs spät ins Geschäft kämen, und durch ihre Bequemlichkeit die Arbeitszeit ihres Personals verläagert«, kehrte häufig wieder. Eine begrenzte Arbeitszeit »ürde hier voraus- sichtlich insofern segensreich wirk«, als die Ar­beitgeber in ihrem eigensten GeschSstSintereffe gezwungen würden, ihre LebenSaewohnheiten den GefchäftSstund« anzupaffen. Eine solche Re- gelung würde dah« für einige unter ihn« viel­leicht gewisse Unbequemlichkeiten, jedoch keine ge- schästltchen Schädigungen mit sich bringen." (Soziale Praxis, Nr. 29.)

Die Aussichten auf eine gesetzliche Regelung der Arbeitszeit in Kontor« find demnach neu«- dings erheblich günstiger geworden, als man nach der ersten Erhebung hätte annehmen können.

Deuffdies Reich.

Berlin, d« 25. April 1905.

* Gesetzentwurf zu» Schutz der Bau- Handwerker. Zu den Aufgaben, welche in nunmehr absehbarer Zeit ihre Lösung find« sollen, gehört auch die Sicherung bessnen Stbutzes von bereä^igt« Forderungen der Varhandwerk«. Die Borbtteitung des Gesetzentwurfs in der

maßgebenden Regierungsinstanz darf so gut wie abgeschloffm angeleh« werd«. Ob fich aach hi« daS Wort bewahrheiten wird: „War lange währt, wird gut," muß einstweilen dahingestellt bleib«. Es fei daran erinnert, wie längere Zeil hindurch zwei Ent«ürfe in Frage kamen. In der Verschiedenheit ihres Aufbaues spiegelt fich daS AuSeinandergehm d« Ansichten in Regierung-« kreis« wied«. Insbesondere wurde feiten! ein« preußisch« Instanz lange ein abweichend« Standpunkt eingenommen. Nachdem nun end lich nach langem Bemühen und Hin- und H«. verhandeln auS den zwei in Frage stehend« Ge- setzentwürfen einer gewordm ist, fragt es fich noch imm«, ob nicht trotzdem gewisse Meinung-- Verschiedenheiten zwischen den verbündeten Re« aierungm stark genug find, um »eitere Schwierig­keit« in der BundeSratSinstanz erwachsen zu laffen. Diese Meinungsverschiedenheit« erklären sich unschwer ans d« nicht nur im Norden und Süden anders gelagert« Verhältnissen im Bau« gew«be; auch in einzeln« Einzelstaat« selbst bestehen große Verschiedenhettm in der Aassaffung und den praktisch« Gepflogenheit«. Hoffentlich zeigt stch, da der Wille allerseits vorhandm ist, den bestehenden Uebelständen ihre Schärfe zu nehme», auch bei der Mehrheit im Bundesrat wie i* Reichstage die praktische Entschloff«hett, einen Weg zu find«, der fich als gangbar erweist.

* Die »Deutsche Kolonialztg.' veröffentlicht einen Artikel deS RrichSkommtffarS Dr. Rohr« buch für die EiedelungS - Beförderung in Deutsch-Südwestafrik«, über die Verluste durch den Aufstand und die wirtschaftliche Zu' kauft SüdwestafrikaS, in welchem nach Hinweis auf den herrschenden starken Skeptizismus, ob Südwestasrika der jetzig« großen Opfer w«t sei, u. a. es heißt: Der Rnchtum der Landes besteht hauptsächlich in der Weide, die es ermöglicht, zwei Millionen Rinder und 10—20 Million« Stück Kleinvieh zu ernähr«. Dem Waffermangel kann durch Brunnenbohrung und Ansammlung der währ«d d« Niederschläge un­benutzt abfließenden Waffermaff« »«mittelst Damm-Anlag« begegnet wwden; hierfür müssen aber «st die Geologie und Meteorologie die nö­tigen Anhaltspunkte liefe«. Zweitens ist er­forderlich, die Organisation d« Zufuhr von Ka­pital und Menschen. ES handelt fich dabei um die Bewilligung von jährlich 1—IV. Millionen Mark auf ein halber Menschenalter. Exportiert Lüdwestafrika einmal für 100 oder mehr Mill. M. Vieh- und Viehprodukte, so wird es dm Gegen- wert dafür vorwiegend aus dem Mutterlande importieren. Deutsch-Südwest-Afrika ist nach dem Urteil jeder Kenners des Blockes zwischen dem Atlantischen und dem Indischen Ozmn und zwischen dem Kap und dem Sambesi nicht einer der schlechteren, sande« einer ber besseren und besten Stücke. D« durch Eingeborenen-Aufstände ungerichtete Schad« dürste 10—12 Millionen Mark betragen. Auch nach der Verwüstung ist noch Vieh für einige Millionen Mark im Lande.

Als das Praktischste empfiehlt er sich daß sich die geschädigten Farm« genossenschaftlich für den Bezug von Vieh auS dem Kapland, Argen- tini« uf». zusammentan. Die Regierung will ein solches Beginnen durch liberale Beiträge zu Öen Transportkosten unterstützen. Allerdings ist die unumgäugliche Voraussetzung hierfür, daß die deutsche Volksvertretung die Mittel für eine wirkliche und ausreichende Entschädigung d« AufstandSvttluste bewilligt.

Permifchfes.

• Die O8he »es EoGelflnaeS iw bet Lust ist eine Frage, die immer »och nicht vollständig erledigt erscheint. Der berühmte Bogelkundige Gälte, der auf Helgoland beobachtete, ist der Anficht daß der Wander. fing vieler Sigel in Hitzen von 3000 bis 5000 Meier stattfindet. Demgegenüber wacht v. LucanuS da-auf aufmerksam, daß nach den Erfahrungen der Luiischiffer, die eigen- auf daS Problem hi»gewiesen worden stad, mtr selten Vögel in Höhen von 400 Metern avge- troffen «erbe*. Die größte Höhe erreichte ein Adler mit 1060 Meter, eine Lerche mit 1900 Meter. Krähen wurde« biS zu 1400 Meter Seehöhe angetroffen, v. LuemwS meint, daß in einer Höhe von mehrere« tausend Metern die Luft bereits so dünn ist, daß der Flügelschlag deS BogelS kaum genügende» Widerstand finden würde, in noch größeren Höhe» würde ihnen auch die niedrige Temperatur, die dort ununterbrochen herrscht, verderblich werden. Demgegenüber ist aber zu bemerke», daß »ach den Beobachtungen von A. von Humboldt der Kondor biS zu Höhe« von 7000 Metern emporsteigt. 1« Satopaxi sah der berühmte Reisende 4500 Meter über der Meeresoberfläche diesen Bogel so hoch über fich, daß er wie ei» kleines Pünktchen er­schien. Die Regio», die man alS de« gewöhnlichen Aufenthalt diese» RiesenvogelS bezeichne» kann, beginnt überhaupt erst i» einer Höhe gleich der deS Aetna.

Riferariidies.

Die theologische» Fakultäten n»d ber religiöse Friede. Vortrag, gehalten am 17. Februar 1905 in der Bereinigung für staatSwiffeuschaftliche Fortbildung an der Univerfilät Berlin von Dr. Sebastian Merkle, Profeffor an bet Uni­versität Würzburg Verlag der .Germania', Ätt .®., Berlin, Stralauerstr. 25; Preis 80 Pfg.

Auf katholischer alS auch nichtkatholifcher Seite begegnet man der Anschauung, daß schon die bloße Anwesenheit einer theologische« Fakultät an deutschen Universitäten, besonder» wenn gar eine katholische in Frage komme, den Anlaß zu beständigem Hader geben werde. Diesen Einwendungen tritt Profeffor Merkle in seinem Vortrag entschieden entgegen, indem er auf Grund der tägliche« Erfahrung den Nachweis führt, daß die theologischen Fakultäten gerade in religiöser Hinsicht geeignet erscheinen, versöhnend und auSgleichend nebeneinander zu wirken. Möge« auch Gegensätze vor­handen sein, so stehe doch fest daß man sie sachlich ohne persönliche Gehässigkeit behandle, und darin liege gerade bal Anregende. Ein Hauptmoment, warum schon daS bloße Borhandensetn besonders zweier theologische» Faknüäte» versöhnend wirke, liege darin, daß die stets erstrebte und eifersüchtig bewachte Parität prm AuS- druck komme, indem namentlich die katholische Minder­heit sehe, daß auch ihre Religion an den Zentren wissenschaftliche« Lebens vertreten sei, daß auch sie einen Platz an der Sonne der Universität haben.

BOERSEN-KURSE be^d Otto Goebel, Bank- und Wechselgeschäft in fnlia, Schlossstr. (Zelephoa flr. 28).

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Bhn.v. 90i. S- Kasch..Oderb.v.89i.S. „ i. Gold

(vorm. Pommern) „ 80°/. abgest.

Fkf. Hyp. XIV. 1900

„ Hypbk. Ser. XVI u.XVHunL1910

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„ 6er. XVIII1905 „ Ser. XII u. XIII „ Ssr.XV»,nt.l906

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„ Ergänz.-Netz

Oester St.-B.v. 1895 Prag.-Bnx»rb. . .

4 Gr. Hess. St.-AI.v.S9 31/* . Anl.. abg. .

8 Sächsische Rente .

31/» Württemberg abg.

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5 Argentinier abgest.

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4 Bayr. BrSb. Münch.

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B. Ausländische.

Bulg.Tbkanl.v.l90S Griechen E. B. v. 90

„ Monov.»Anl. Italienische Rente. Oesterr.Goldrente.

„ Kronenrente konv. Elisabeth ab« Oester.einh.kon.Rente OesterrLokalbahn -

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3'1»,, „ 1907

4 Berl. Hypothekenbk.

3'/» Oesterr. Nordwestb. v.74 i.G. konv.

37» „ Lit.4.i.S.konv.

4 Oestrrr.Südb. (Lomb.)

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4 Ruff. St.-Al. v. 1902

4;/i , 1905

31/» „ Gold anl. v. 94 37» Schweden v. 80 abg.

4 Serben (amort.) .

4 Ungar. Goldrente.

4 „ Kronenrente

Umrechnung: 1 Md. Sterling---Mk. 20.40. 1 Frk., Lira, Peseta — 80 Pfg. 1 Oesterr. Gulden (Gold) = 2 Mk. 1 Oesterr. Gulden (Whig.) Mk. 1.70. I Oesterr.-Ung. Krone = 85 Hfg. 1 holländischer Gulden --- Mk 150.

1 alter Goldrubel --- Mk. 8.20, 1 Rubel, 1 alter Kredit-Rubel --- Mk. 2.1». 1 Peso =• Mk. 4. 1 Dollar — Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsche Währung = Mk. 12. 1 Mark Banko = i.50.

4 Rumä äuß.Rte.v.89

4 Russische Kons. v. 80

3 Holl. Som. 100fl. 37, Köln-Mind. 100 XI. 81/« Lübecker 50 Tlr.

3 Madrider 100 FS. 4 Mein.Präm.lOOTl. 4 Oesterr. v. 1860 . 8 Oldenburg. 40 Tlr. 27- Raab-Grazer 150fL inkl.Anrechlschern

Uaverzinrliche Lose. Ansbach-Gunzenh. 7fl. Augsburger 7 fl. . Braunschweiger 20 Tl. Finnländische 10 Tl. . Freiburger 16 FS. Mailänder 46 Lire. . Mailänder 10 Lire. . Meininger 7 fl. . Neuchateler 10 FS. Oesterr.v. 1864100 fl. Oesterr.Kred.v.58 100fl. Pappenheimer 7 fl. ■ . Türkenlose . . . .

Ungar. Staats 100 fl.. Benetianer 80 Lire

ReichSbank-Diskonto: Lombard-ZinSfuß:

3'/>RH.-Wstf.-Bdk.l908r 4 Südd.Bod.-Kred.l906 «7> Südd.Bod.-Kreditb. 4 Westd. Bod.-Kredit.-

Hypbk. unk. 1909 37« „ unk. 1906

4 Württ. Hypbk. 1908r »7« „ 1912

Raab«Oedenbrg.(alte) Raab.-Odenb. v. 91

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Vank-Mien.

Buderus Eisenwerke . Eschweiler Bergb. . . Gelsenkirchener Bergb. Harpener Bergb. . . Hibernia Bergwerk. . Laurahütte.....

verzi«,licht Lose.

4 Bad.Präm.l00Tlr. 4 Bayer. „ 100 Tlr.

5 Donau-Reg. 100 fl. 37i«oth.Präm. 100 Tl.

„ Bereinsb.1907 । „ * abg.

Jtal. Rat-Bk. strft. Oesterr. StaatSdom. Pest.Ung-Kom.-Obl.

Ser.IIrzb.102

„ Pfdbr. Ser. III

AlbrechtSbah.i.Silb.

Böhm.Wstb.strfr.i.S Dux.-Bdb Em.74i.G Elisabethb. steuerpfl. „ steuerfrei

Ferd.Nordb.v.87gar.

Franz Jos.-Bhn.i.S.

Galiz. Earl Ludw.

, BSb. Nürn­berg untb.1905

tzyp.-u.Wchsb.

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Bdk -A.Würz.1909

3 Portugies.unifiz.An- leitze v. 1902 Serie!.

5 Rumä.am Rte.v.81/8

5 . d.92/8

4 Rumä. am. Rte.v.90

4 Fuld.Stadtanl v.1801

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A. Deutsche.

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37» Prenß. KonsolS . .

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4 „ Eisenb.-Anl.

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3 Eisenb.-Anl.

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5 Oesterr..Ung.SlaatSb.

4 Oesterr. St.-B. v. 83

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Zndnßriele Aktien. adisch.Anilin-u.Sodaf. öchster Farbwerke. lettr.Schuckrrt.Nürnb. „ Siemens »Halske ilzfabrik Fulda . . erein. Schuhs. Fulda ordd. Wollkämmerei.

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4 Pfälzische Hyp.-Bk.

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