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32. JahrgMg.
Fulda, Dienstag, den 4. April 1905.
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Das Kwster WeLem.
Bet den glänzenden Feierlichkeiten, die zu Ehren unseres Kaisers in Lissabon abgehalten «erden, besuchte der Kaiser in Begleitung des Königs von Portugal auch daS am Tejo belegen« Kloster des JeronymoS de »dem. Das alle Kloster ist ein archttektonisches Meisterwerk, auf ihm ruht die Wethe vieler Jahrhunderte. AuS dem alten Bauwerk find die Mönche vertrieben, aber rS dient auch heute noch einem edlen Zweck, denn hier wohnen jetzt die Waisen von Liffabon,
»„eigen, »te d* spattige petitzeil« «te> öetea »«« <6 -i» «eNmuendkepeHtze» 26 psg.r W wtetz«. tzolrngen wtrl eatfi* Rabatt gewichrt.
vruck und verleg i gxlbatt Actleednüi« in gelte (tymnMk Zernsprecher Ur. T
llillineinn Menschen haben erkannt, daß «S für WlllllUHüll die GesundhrttS- und Schönheitspflege nichts bessere» gibt, alSdiea» UuwhnlinCfliffl MUdru. Feinheit unerreichte mymiUHlIaollü
rtrfiqe Prozeß, der stch Tag für Tag in den großen Kohlenaufbereitungsanlagen abfpiett, von der Trennung („Separatton") der geförderte« Kohle in Stück- und Feinkohle bis zur Der- Wertung der Kohlenabfälle in de» „Kohlenwäschen" zu Briketts und Koks.
Der sozialpolitischen Bedeutung der Invalidenversicherung und deS Kinder- schutzeS tragen die einschlägigen Artikel mit ihren Textbeilagen gebührend Rechnung. DaS große Gebiet der Hygiene wird ebenfalls durchaus zeitgemäß auf einer lehrreichen Textbeilage beleuchtet; eine gdungene Probe, wie gründlich, auch »ach der technischen Seite hin, eine wichtige hygienische Etnzelfrage dargestellt wird, liefert die illllstrierte Tafel Kanalisation. Die beide» Farbentafeln Kaffee und Kakao teilen mit dm dazu gehörigm Artikels alle- Wiffenswertr über botanische Eigentümlichkeiten, Anbau, Be- und Verarbeitung, Handel, hygimischm Wert und volkSwirlschaftliche Bedeutung mit. Dem Herzen deS Menschen, seiner Anatomie und Pathologie, ist ebenfalls eine Farbmtafel gewidmet. Als Muster leichtfaßlicher Darstellung aus dem Be- reich moderner Technik möchten wir die durch zahlreiche Abbildungen erläutertm Beilagen: Hammer, Heizung, Hobel, Kabel und Kälte- erzeuguvgSmaschinm, sowie die Textbrilage Holz bezeichn«. Erwähnt sei schließlich die färben- prächtige Tafel Kolibris.
Fassen wir die Boqüge deS Herder'schm KonversationS-LexikonS, wie fie au® in dem vorliegenden Bande zutage freien, zusammen: knappe Darstellung, peinliche GenauiakeÜ der Angaben, Sachlichkeit und Objektivität, Reichhalttgkeit und Sielfettigleit, ein paffend gewählter, reicher Bilderschmuck, vornehme Ausstattung und mäßiger Preis, so erhellt daraus, daß der neue „Herder" auf allen Sebietm deS LebmS und Wissens den weitesten Kreisen eine ebenso kundige wie zuverläsfige Führung bietet.
Literarisches.
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eii nroet Band (Nr. 39), iO Coptan.äieber md D11 e i« e i. RI a »i e t b e g l e 11 u m , b et ei« befoMbe^ Interesse dadurch beanspruch, daß « eine Reihe Komponisten ausweist, deren Namen in der mufikcllis^ ÄeTt, aamentltd) auch bet beu Ctafwi» w joJciiiW1 sehen stehen. Bor allen ist e8 Peter CoruettuS. imer Bor kämpf« d« veudeutschen echule. dessen stmiae. tiefempfundene Lied« daS Album
.Komm, wir wandel» zusammen , »I» memem ver,« reate stch', .Stein Lied ist klein' und .Nm», Sv*??, h. dir ausgesucht beste« Nmuwern. aus dfr der Deutsche mit Recht stolz sei» kau«. Fttner! «NHW eS daS seelenvolle .Wie berührt mich wundersam «um Fr. Bendel; well« finde» wir von H- Brückler d» beiden reizenden Lieder auS <25
Säcktngen .Wie stolz und ftwtltch gcht ef
ist « hinaus i« die wette »eit'. Diese mw «”be« Sternen wie Adam, Bach, Beethoveu. Thopin, «msch- mann, Haydn, Köhl, Lorleberg, Mendelssohn, beet, Mozart, Schumann, rschattowS« a. m«d« nicht wenig dazu beitragen, bieftf «««•
weitesten Rteifen heimisch zu machen." DaS schön m»d stark rationierte Bändchen kostet trotz d« machtvollen Ausstattung, wozu auch d« 14»«-»«« Druck M rechnen ist und trotz d« Reichhalttgkett (2C° eette«) nur 1 Mark.
es ist ein Waisenhaus größten StilS, welche» der christlichen Liebe und Barmherzigkett ge- widmet ist. Die öffentliche und private Mildtätigkeit haben das Institut mit großen Mitteto ausgestattet, die den verlaffenen Waisen zugute kommen. Hier liegt auch die Kapelle des Dichters Herkulano, ein wunderbares Denkmal, erhaben und einfach in der Anlage, würdig und groß In der Durchführung.
Maer W Zeitung
JSSÄm. nwutoiag« - „Illustrierte 5omNag;;eitung" „Kllbaer SeschichttbMer".
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Vermischtes.
• DaS Studium de» Dr-schkeur«tscherS. So manch«, d« den Droschkenkutsch« anscheinend sorglos ans seinem Sitze thronen steht, weiß nicht, daß auch dieser Brave von Gesetzesparagraphen unstchtbar um- strickt ist, baen Nichtbeachtung ihm manchen Schm«, bereiten tonn. In Berlin find e» nach einer neuen Polizeivnordmmg nicht wenig« denn 113. In diesen Paragraphen find die Forderungen de» Polizeiprä- fidium» in Bezug auf Kutsch«, Ps«d und Dagen festgelegt vordem D« § 20, der von den Pferden handelt, vnlangt: .Die Ps«de mflffen kräftig zmn Dienst, in jed« Beziehung tauglich, völlig stch« eingefahren fein, stch in gutem Fntterzustande befinden und ein lebhafte» Gangwerk sowie ei« gute» Aussehen haben. Bon der Verwendung ausgeschlossen find Pferde, welche mit ansteckenden Krankhette« od« mtt schädlichen od« auffallenden Fehler« behaftet find. Al» solche Fehler find befand«» anzusehen: Roll«, Stätischkett, Neigung zum Scheuen, «lindhett aus einem oder beiden Augen» Lahmhett, Struppierthett. Sie dürfen auch leinen „widerwärtigen" Eindruck
kunst üb« Haftpflicht und Haftpflicht-Verficherung, das wette Gebiet des Handels in seinen mannigfachen Verzweigungen, über Handlung, Handwerk, £rdustrie, Heimstätten - Gesetze, Hülsskaffen,
cht, Hypothek, Industrie, Inhaber-Papiere, gen, Interessen • Gemeinschaft (wir haben dieses Stichwort vergebens in anderen Nachsrblage- roetten gesucht), JuriMche Person, Kathedtt- SozialiSmuS, Kaufmann rc. Nicht minder glücklich find in Wort und Bild die übrigen WiffenS- zweige, besonders daS kullurgeschichtliche, natur- wiffeuschaftliche und technische Gebiet, vntreten.
Eine dankenswerte Zugabe bilden die vielfachen, zum Tell umfangreiche« Beilagen mit ihren 370 Abbildungen. Schon die Wabl der durch fie ausgezeichneten Artikel verrät ein nicht gewöhnliches Verständnis für die »edürfniffe deS neuzettlichen LeferS. Gleich vornehm nach AuS- wähl wie Ausführung muten die prächtigen Tafeln auS dem Reich der bildenden Künste an. Hier ist vor allen unsere deutsche Kunst be- teiligt mit den Tafeln HanS Holbein d. I. und Holzschneidekunst. Bietet die erstgenannte Tafel mit ihren technisch vollendeten Einzelbildern Proben des ebenbürtigen Genoffen Dür«S, so ergänzen die acht Bilder auf der Tafel Holzschneidekunst den gleichnamigen Artikel, der den Les« von den Uranfängen dieser echt deutschen Kunst durch ihre wettere Entwicklung hindurch bi» zu den mobetnen Linienschnitten und Ton- schnitten geleitet. „ „, „
Diesen Zierden des Bande» reihen sich würdig an die Tafeln Hebräische, Indische, IS- lamtsche. Japanische und Karolingische Kunst, die sowohl in ihrenBegletttexteu wie in ihren Beilagen die Mitarbeiterschaft hervor- ragender Spezialforscher «kennen laffen. Die Farbentafel Katakornben-Kapelle ist eine getreue Wiedergabe der Katakombe der hll. PetruS und Mareellinus in Rom. D« dazu gehörige Artikel (Katakombe) in seiner gedrängten Fassung «weist sich als ein mit allen Ergebnissen der Forschung innigst vertraut« Führer durch die altehrwürdigen Begräbnis, und Kultstätten d« «sten Ehrtstenhett. Die Textbellagen Habs- burger und Hohenzollern enthatten je i»et Ueberfichistafeln üb« den Stammbaum d« beiden Herrscherhäus«, d«en Geschichte;kurz in den entsprechenden Artikeln behandell wird. Eine oiersettige Textbellage bietet in lapidarer Ge- drungenheit eine Gesamtschau üb« die Organisation der katholischen Kirche auf dem Erdenrund; eine praktisch angelegte Ueb«ficht führt die ganze Kirchengefchichte an nuferem geistige« Auge vorüber.
Die Rückseiten der deutlichen geographi- sch en Karten: Stadtplan von Hamburg- Altona, Hinterindien, Italien, Japan (auch Korea und Mandschurei, Kärtchen von Fonnosa, Wladiwostok und von der Kwantunghalbinsel), Jerusalem, Kaiser-WilhelmSland (und die übrigen deutschen Besitzungen im Stillen Ozean), Kap- kolonien. Kirchenstaat, Kleinafien, Klimakarten find mit den neuesten statistischen Angaben über Fläche, Bevölkerung, Handel, Vttkehr, He«- roefen, Budget u. dgl. auSgefüllt. Die drei Tafel« Heraldik (zwei davon find farbig) schmücken mehr als hundnt Abbildungen, zu deren Erläuterung ein in wenige Spalten zu- sammengesaßt« Abriß der gesamten Wappenkunde beigefügt ist; an all die Wappenformen und Wappenteile in Wort und Bild reiht stch eine sorgliche Auswahl besonders schöner weltlicher und kirchlich« Wappenbilder. Dank der vorgesetzten Skala wird auch der Ungeübte i« der reichen Farbensprache fich bald heimisch fühlen. In unserer Zeit des bewaffneten Friedens können die Beilagen Heerwesen und Handfeuer- massen in ihrer Klarlegung der ganzen ge« schichtlich« Entwicklung und ihre zuverläsfige Statistik auf die Beachtung weitester Kreise rechnen.
Von d« zweckmäßigen Behandlung d« eigentlichen „modernen" WiffenSzweige, wie Volkswirtschaftslehre, Technik und Naturwissenschaften, geben auch n biefem Banbe bie Beilagen einen guten Begriff. Wie lehrreich ist z. B. bie Textbeilage Handel, auf d« eine kurze Handelsgeschichte mit einer Tabelle: „Außenhandel b« wichtigsten Staate« und beten gegenseitige Beziehungen", unterbracht ftab! In historischer wie i« po itischer unb volkswirtschaftlicher Beziehung gleich wertvoll ist bie Textbeilage Kolonialgeschichte. Und welchem Zeitungsleser ro«ben angesichts bet jüngsten Bewegung bie erschöpfenden unb gründ- lichen Ausführungen über Kartell» es en und Kohlen nicht besonbers willkommen fein! Die gewaltige Entwickelung der Kohlenindustrie unb chre Statistik wird behandelt; was die Kohlenaufbereitung betrifft, so ist hier alles zufammengestellt, was man anderwärts nur verstreut ob« überhaupt nicht findet: bet ganze
machen." Manch« Paragraph erinnnt an den grün. Tisch. Go 8 23: „Den Kutschern ist fr bet 8* vom 15. Ottob« bi» 15. Mai da» «jrfuöbfen etaet Pelerine üb« den Mamel gestattet." Wenn fich de Mnterkälte schon vor dem 15. Oktober einstellt, nrtrb man hoffentlich die Pelerine auch gestatto«.
Taschen be» Droschkenkutsch«» müsse» J^dtee: 1 eine richtiggehende Taschenuhr, 2. eine» Abdruck dies« B«ordnnng unb „dieselbe etwa «bäBbetnben ober «gänzenbe» Bestimmungen", 3 seine« Fahrsch^c, 4. bie jeweilig neueste Liste bet Halteplätze, 5. bte Bahnhostblechmark-, S ein amtlich beglaubigte» Exemplar de» amtliches Drofchkenmeffn» in bet tzwUl <*• Polizeipräfibenten v«anlaßten neueren «nSgabe, 7. eine genügende Anzahl vorschriftrmäßig« Fahrmarke«. D« Kutsch« ist gehalten, bie vorstehend aufg-whrteU Gegenstände so austubewahre», daß « fie ohne Berz«, vorzeige», beziehungsweise auihÄdigen kann. ®» ist — für Berlin besovba» wichtig — be« Kutsch«« untersagt, einander zu beschimpfen, zu «ecke« ob« taut zu streiten, Sowie vorüb«gehenbe «nb vorüver- fahrende ober sonst ans b« Straße befindliche Person» durch «ureben, Anrufe», Schimpfereien, Neckereien oder auf anbne Weife zu behellige». Für verzwickte Fälle, wo etwa zwei Fahrgäste gleichzeitig von verschieden« Sette» bie Droschke mtt ihrem Eintritt btt&re»,ift bestimmt, daß b« recht» «»steigende den Borrang bat. — Kurz unb gut, e» ist so viel ootjefätietai unb v«bot«, baß bie Kutsch« einstwelle» zu tun habe», bi» fie bie Bestimmungen „intu»" hab«.
Deutsches Reidi.
Berlin, ben 3. April 1905.
• I« ben nächsten Tagen erwartet man umfassende Beründerunge« in den höchsten »ilitärifche» Ks«»and»stellen der Armee. Nuß« dem Direktor der Kriegsakademie Gene- ral-Leutnant Litzmann sollen noch mehrere Ge- ««al-LeulnantS und Brigadekommanbeute chren Abschieb eingereicht haben. Weiter »«ben bann nuch wiednum mehr«« Obttsten, bie schon seit läng«« Zett eine Kavalletie-Brigabe befehligen, die roten Se««alSstteifen «halte« unb zu Ge- »eralmajorS befördert »«ben.
§ Zur genannten B«atung de» Jagdgesetze», bie am 6. b. Mts. im Abgeordneten- haus« stattfindet, haben bie konservattoen Parteien einen neuen Antrag auf Erlaß eine» Gesetzes bett, benAbschluß von JagbpachtungS- vertrügen eingebracht. Demnach finb bie Verträge Aber Verpachtungen von Jagden auf Bschaftltchen Jagdbezirken schrtfttich abzu- m und bedürfen in Landgemeinden unb n unter 10000 Einwohnern b« Genehmigung bei KreisauSschnsses. „Gerneinbebehörbe" im Sinne beS JagbpolizeigesetzeS soll in Gutsbezirken b« Sutsvorsteh« sein, im Geltungsbereich b« Sanbgemeinbeorbnung für bie östlichen Provinzen der Gerneinbevorstehtt, in demjenigen der Westfälischen Landgemeindeordnung der Vorsteher unb bie Gemeinbevertretung, bet Rheinischen SaRbgemeinbeotbnung der Bürgermeister «ib bet Gemeindnat. In Gemeinden im Gel- tungSbereich bet beiden letztgenannten Land- «emeinbeotbnungen, welche eine gewählte Ge« meinbeowfretung (Gemeindetat) nicht haben, beschließt die Gemeindeversammlung über bie Verpachtung bet Jagd. Im Gebiete deS ehemaligen Herzogtums Nassau beschließt für ben gleiten Fall bie Gemeindevertretung. Die übrigen Bestimmungen deS Jagdgesetzes sollen nnbttührt bleiben.
Herders Uonversations-texikon.
Von diesem auf 8 Bände berechneten katho- lischen Konversations-Lexikon *) ist nunmehr der vierteBand**) erschien« und bamit das W«k zur Hälfte vollendet.
WaS wir schon bei früheren Besprechungen hervorheben konnten, gitt auch von dem vierten Bande: die durch die Raumbeschränkung gebotene Knappheit deS Stiles und der Fassung stört nir- aends, beeinträchtigt insbesondere nicht die Vollständigkeit des Inhaltes. Was durch die Kürze an Raum gewonnen wurde, ist auSgenutzt durch eine außergewöhnliche Fülle von fotgfältig aus- aewählten und deutlich ausgeführtm Textbildern (rund 450 im IV. Bd.), durch eine große Anzahl von Sttchwörtern, die sich in anderen Lexika nicht finden. Auch in diesem Bande können die biographisch-kritischen Artikel aus allen Gebieten als hervorragend nach Inhalt und Form bezeichnet werben. Zu ber knappen, jedoch er« schöpfenden und genauen Darstellung gesellt stch eine ruhige ObjeklivttSt in der Charakterisierung, welcher Katholiken wie Nichtkatholiken wohl in ben meisten Fällen beipflichten können. Namentlich bei Artikeln wie: Ignatius, Jesuiten, Index, Inquisition, Jnvesttturffrett, Irrtum, Hugenotten, Sus, JSlam, Juden u. a. wirb bie Unbefangen« leit bes Urteiles auch ben Andersdenkenden an- genehm berühren.
Das gleiche gilt von den größeren geschichtlichen Artikeln, besondttS von solchen, bie ebenso wie die Artikel über Kunst, Sprache und Ltte- ratur die einläßlichtten geographischen Ausführungen aufs glücklichste ergänzen. Peinlich genau gearbeitet sind die OrtSartikel; so. z.B. verraten besondtts bie Artikel Jerusalem unb Kairo eine durchaus fach- unb ortskundige Feder. Stellen- weise stößt man auf geradezu überraschende, bis «S einzelnste gehende Angaben. Nicht nur, daß man diese hier überhaupt nicht vttmutet hätte, «r übttrascht auch das Neue, das „Aktuelle". Ungemein reichhaltig ist die Zahl der volkswirtschaftlichen Artikel. Da finden wirAus-
•) Herder» Ko »versa tio«»-Lexilon. Dritte Auflage. Reich illustriert durch Text - Abbildung«, Tafel» unb Karte«. 160 Hefte tu SO Psg. oder 8 Bände erbd. in Halbfranz »« je 12 Ml. 50 Pfg. Monatlich erscheinen 2-8 Hefte. Freiburg, Herder'fche ««- lagSha^lung. »p (61.- 80. Heft): H. bi» Rom -
tat tauten. (VIH Seit« und 1792 Spalten Text Mit rund 450 Bilder», dazu 48 zum Tell farbig« «ei- lagen: 11 Karte», 28 Tafel« «»d 14 rext-Betlag« mit iufommt« 870 Btldern.) »ebb. in Original-Halbfran, L Ml. 5» Vf|.