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Quaker Oats wird am besten in einem Quaker Oats Kocher zubereitet.

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Maer

Zeitung

Monairbriiagt! „KUöaer SeschichkvMer"

Fulda, Freitag, bett 31. März 1905.

32. JahrgMg.

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dieser

des Oberhauptes der t «rtige* Feste bet, drffe»

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itzt auf Euch, voll Zuverficht nicht sich lassen raube».

t Gottes Segen bei dem Grab

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4. Dai MMekWche SuIsMS- jablläm im Mre 1055.

(Fortsetzung anS Nr. 69 )

ein Prozesstonen aus Neuhof, Hattenhof, Hof­bieber, Hosenfekd, Hofaschenbach, Kirchhasel und Burghaun; am SamStag erschienen die Pfarreien Großenlüder, Bimbach, Marbach, MichelSrombach und Haimbach. Am Sonntag zog die Prozesston derStadtpfarrei in den Dom; außerdem war eine sehr zahlreiche Wallfahrt au« den ehemals fuldischen (damals würzburgischen) Pfarreien Lütter, Schmal- "au und Poppenhausen zur allgemeinsten Erbauung angrlangt. Am Montag den 11. trafen die Pro- zesstonen der Pfarreien Margrethenhaun, Dipperz, i Kämme^ell, Giesel und Flieden und am Dienstag endlich noch die Wallfahrten der Pfarreien Schwarzbach, Hauswurz, Uttrichshausen, Peters- berg, Johannesberg, Großenbach und Haselstein am Grabe des hl. Bonifatius ein. Auch die katholischen Schüler des Gymnasiums zogen während der Festoktav dreimal in feier- kicher Prozession aus der Nonnenkirche in den Dom und verrichteten in der Gruft die «blaß- gebete. p

Fronleichnamsprozession.

QMetnt tiglie, eil S88See|w der Sonn- QjSSdertage. viertel- DM.Vezngrprei, O» vrinserloh, nutz AWlseldinLuäaunb L!M«rt»l«.50psg.

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Dem Geist ic.

Beschließung der Fester.

Die Schlußfeier fand am Dienstag statt. Se. Eminenz der Kardinal Biala Prela hiell die Vesper und stimmte nach Beendigung derselben das Tedeum an, worauf dann 3 Strophen des Sichen ambrofianifchen LobgesangeS unter dem ichen Geläute aller Glocken der Stadt und Kanonendonner von dem Volke gefangen wurden.

gesichert. Diese Einrichtung hat bei unseren Leser« große Anerkennung gesunden. Bei sonderen Anlässen erleb Zeitung" das Verständnis

Schließlich erteilte Se. Eminenz der auf die Knie gesunkenen Deputation den hl. Segen. Hierauf trat Se. Eminenz der Kardinal Schwarzen­berg an das Fenster und richtete in kräftigen Worten eine kurze aber begeisterte Ansprache an die ver­sammelten Bürger, worin er ihrer Glaubenstreue Anerkennung zollte, und sie aufforderte, diese Ge- finnungen treu zu bewahren, damit der heilige Bonisatius sie alle als die Deinigen, als wahre i Jünger Christi wiederstnde, wenn der Herr zum I Gerichte komme. Ein begeistertes Lebehoch folgte auf diese Worte des hohen Redners. Auch der ! Hochwürdigste, Bischof von Fulda dankte den versammelten Bürgern für ihren Eifer und würdige Teilnahme am Feste in herzlicher Weise und bat Se. Eminenz, den päpstlichen Nuntius, der Versammlung den hl. Segen zu erteilen, der nun von der auf die Knie gesunkenen, mit laut­loser Stille harrenden Menge empfangen wurde. Diese machte nun den Gefühlen ihres tiefbewegten Herzens Luft durch Abfindung des folgmden I von dem Medizinalrat Dr. Schwarz verfaßten I Festgedichtes nach der herrlichen Melodie des I Bonifattusliedes:

| Besonders feierlich gestaltete sich in diesem Jahre das Fronleichnamsfest. Unzählbar war die Menge derjenigen, die an diesem Tage Fulda besuchten, um sich an dem Doppelfest zu er­bauen. Der Tag wurde mit Kanonen-Salven

| begrüßt. Se. Eminenz der Herr Kardinal Male Prela führten diese Prozession, die durch ihren

! Glanz und Feierlichkeit den Bewohnern Fuldas ! und allen, die an ihr teilgenommen, unvergeßlich ! bleiben wird. Diese lange, unabsehbare Reihe ! frommer Teilnehmer, die bekannten, wunder­schönen und kräftigen Fronleichnamslieder fin- genb, diese vielen schön geschmückten Fahnen der j Zünfte, diese große Anzahl einheimischer und fremder Priester in Meßgewändern, Fackeln I tragend, die Reihe der Hochwürdigste« Bischöfe I in pontifioalibas, gleichfalls Fackeln tragend, unter kostbarem Baldachin das hochwürdigste Gut, ge­tragen von dem Kardinale in kostbarem Ge- wände und umgeben von einem zahlreichen, reichgekleideten Ministerium, zu beiden Seiten

124 weißgekleidete, Lilien und Rosen tragende Mädchen; diese aufs schönste geschmückten vier «ltare, bestimmt zum Absingen der Evangelien und Spendung des hl. Segens; diese mit grünenden Maien, Kränzen und Guirlanden ge. schmückten Straßen, hehres Glockerigeläute und Kanonendonner, dazu die ganz ungewöhnlich hehre Stimmung des Volkes und der freund« lichste, heiterste Himmel — das alles wirkte zu- fammen, um das heutige Fest mit einer unbe- j schrriblichen Glorie zu umgeben. Da fühlte man

j recht deutlich, daß nur die Religion, und zwar nut die katholische Religion eS vermag, durch Entfaltung ihres Kultus solch einen Eindruck hervorzubringen. Da» alles, all dieser Glanz, all dieser Pomp war nur ein Mittel, um den Glauben an den im hl. Altarssakramente gegen« wärtigen Gott zu manifestieren. Die Pro-1 Session wurde int Uebrigen in herkömmlicher Weise gehalten und endigte um 12 Uhr.

Am Sonntag nachmittag fand unter Teil« »ahme sämtlicher Prälaten eine feierliche Pro- Session nach dem Frauenberg statt, bei der der Fürsterzbischof von Salzburg das Allerhei­ligste trug. Am Abend kamen Prozessionen auS Salmünster und dem Dekanat Eiterfeld.

Webet den weiteten Verlauf der Festfeier

*ach folgendes betichtet: Am Mittwoch | fron £*en bie Wallfahrten aus der Pfarrei Floren-

Eichenzell, Dittershausen, Blankenau, Salz-1 St

**d Mackenzell. Am Freitag stellten sich

I In der Frühe des andern Morgens versa«' wette sich im Vorhofe bet Bischöfl. Kutte die ganze Geistlichkeit bet Stadt, das Bischöfl. Dom« kapitel an bet Spitze, um Se. Eminenz bei päpstlichen Nuntius vor seiner Abreise zu be­grüßen. Tief gerührt unb nochmals den Segen spendend schied bet hohe Prälat unter bem Ge­läute bet Kathebrale, ein Andenken hinterlassend, welches allen, die diesen Gottesmann während der Festtage zu sehen das Glück hatten, unver­geßlich bleiben wird. Auch die übrigen Hochw. Herren Prälaten und fremden Geistlichen schieden an diesem Morgen von Fulda, wo sie nach ihrer einstimmigen Aussage während des Festes so große Freude, so schöne Tage in bem Herrn verlebt und

! eine so freundliche Aufnahme gefunden hatten.

Ruhe, gleichsam eine hl. Sabbathfeier trat ae die Stelle bet Festesfreude, bie eine so große Bewegung in ber Bonifatiusstadt hervorgeruse» hatte; aber das Andenken an das, was man ge­sehen, empfunden, erlebt — es blieb lebendig in den Bewohnern Fuldas, „Das Fest« und nur -das Fest« war und blieb bet Gegenstand der allgemeinen Unterhaltung; dieses Fest, das auch nicht durch den geringsten Mißton war gestört worden.

(Schluß folgt.)

Wir nahen hohe Männer! he«t Im Glanz der Fackel-Flammen, Und find zu preisen Euch bereit Boll Freude all' zusammen. Ihr kommt »ott fernsten Orten her Euch ward die Reise nicht zu schwer.

Dem Geist, der einst geschlungen Um uns des wahren Glaubens Band, Die Fackel sei geschwungen Boll Liebe jetzt in unsrer Hand Dem heiligen Bonifatius.

Am Grab, wo seine Asche ruht, Elshundert lange Jahre Empfehlt dir Kirche SotteS Hut, Daß er vor Trug fie wahre. Lenkt ferner Euren frommen Blick Zu dieser Gruft noch oft zurück.

Refr.: Dem Geist der einst geschlungen k.

Wie wenn nach trüber SturmeSttacht Und fröstelnd kaltem Regen, Di« Sonne wieder freundlich lacht Am Morgen uuS entgegen, So strahlte dem verwaisten Fuld Der Ktrcheufürsteu hohe Huld

Dem Geist :c.

Fackelzug.

31m Sonntag Abend brachte die Bürget« schäft Fuldas den Bischöfen, die durch ihre Gegenwatt das Fest verhettlichten, einen Fackel- Sug. Bei einbtechendet Dunkelheit zog eine un« absehbare Menge Fackelträger nach bet Bischöfl. Äutie, in Ihr« Mitte ein MustkkorpS, unb | stellte sich in und vor bem Vorhof auf. Sine | Deputation der Bürger begab sich in den großen Saal der Bischöfl. Wohnung, wo bie hohen Prälaten ««sammelt waren. Der Vorsteher der BürgerauSschuffes hielt eine Ansprache (vgl. -Fulb. Ztg.' Nr. 125 v. 4. Juni 1904. Erin­nerungen an baS BonifatiuS-Jubiläum). Se. Eminenz ber Karbinal Male Prela erwtberte Folgendes:

-Die Stadt Fulda ist glücklich, dar Grab des hl. BouifattuS tu besitzen; allein wir sind auch glücklich, die Wallfahrt nach dem Grabe deS großen Apostels der Deutschen unternommen zu haben, nicht nur um seine heiligen Reliquien zu verehren, sonder» auch um unsere Dankbarkeit für seine großen Taten, für alle», waS er der Kirche Christi und dem teuren Deutschland geleistet hat, öffentlich und feierlich an ben Tag zu tegat.

Im Auftrag und als Stellvertreter de» römischen

vermischte?.

. ^EinejiidischeRevolverstudeutitt. AuS Wien wird der A Ztg.- geschrieben: Die 27jährige MediM, n »ein unterhielt feit 5 Jahren ei« Verhältnis „freier Liebe" nach dem nihilistischen «be­lobet mit dem Studenten Jakob Schor. Als dersewe das Mädchen satt hatte, zog er vor einigen Monaten i" ei« anderes HauS und fing dort mit der Stjähriaen Mediztnftudentm Anna Silber ein Verhältnis an. Die °rb dieses Treubruchs so außer sich, daß fie de« iS«tschluß faßte, ihre Nebenbuhlerin zu töten. Als diese in» Kolleg ging, feuerte die Rahe! auf offener Straße mehrere Revolverschüffe gegen die Selber ab, ebne sie fedoch zu treffen. Doch fiel diese vor Schreck um. Ein Mord, ein Mord! schrie das Publikum. Ein beherzter Mann riß der Täterin den Räolv« «S d« ©anb wnb übergab fie der Polizei. Die Rahe! gestand ihre Tat ein und schloß das verhör mit den bezeichnenden »orten: DaS Studium war mein Verderben. Das Studium verdirbt uuS russische und jüdische Weiber in Grund und Boden. Das weibliche Studium ist die Erziehung zur Uuweiblichkett und zum Verbrechen. An ihm wird mit de« Weibe bke menschliche Gesellschaft, 6aS dolk it»b der Staat zugrunde gehe».

. Der zurückgebliebene Kamerad. Bon einer eigentümlichen Exhumierung weiß die «Straßb. Bürger« tzS- »u berichten. In dem Dietrich'scheu Walde a» der Straße von Rixingeu nach Förchtngen befindet sich eine äI9l^.8e,,fIe8te' einsame, von einem Kreuze überragt, Grabstätte, welche die Inschrift trägt: „Hier ruht ei« im Kriege 1870/71 zurückgebliebener Kamera d." An diesem Grabe wurden seitens des KriegervereinS ber Beamtenkolonie Deutsch,Avricourt ««m Begin» bet 70er Jahre ab jährlich Blumen unb Kränze niedergelegt, sowie ehrende Gedächtnis- "den gehalten. Bor einigen Tagen sollte die Leich« des „Ramttebe»" ausgegraben werben. Man fand je« doch nicht- als dir stark vermoderten Uebrrreste eines grobknochigen Pferdes.

IJ Var Bonifatiusjttbilänm,

Hi welches vom 4.-11. Juni d. I. in Fulda mit - großer Feierlichkeit begangen wird, ist für die

li Katholiken Deutschlands, ganz besonders aber |j für die Diözese Fulda, von ganz hervor- I ratender Bedeutung. W r es nur irgendwie Ij ermöglicheu kann, wird in jenen Tagen zum I; Grabe deS großen Apostels der Deutschen im I Lome zu Fulda wallen, um den Tribut deS ! I; Dankes abzustatten für das unschätzbare Gut i des hl. Glaubens, den bet hl.. Bonifatius I unserem Bolte gebracht hat und zugleich dir I treue Anhänglichkeit an diesen hl. Glauben zu | bekunden. Diejenige» aber, denen bie Ungunst

| der Verhältnisse eS nicht gestaltet, persönlich an der erhabenen Kundgebung teilzunehmen, werden | mit freudigem Eifer bie Berichte lesen über i

I dir feierlichen Ereignisse, bie in jener Festwoche an ber Ruhestätte deS großen Heiligen vor sich | gehen. Keine andere Zeitung aber wird | in ber Lage fei», so ausführlich unb zu­verlässig über all diese Dinge zu berichten, | wie dir »Fuldaer Zeitung, die eS sich ange« | legen fein kaffen wird, aum ihrerseits zur Ser-

,> berrlichung deS Festes nach Kräften beizutragen. I i I» jedem katholischen Haufe derDiözefe k i Fulda sollte deshalb in bem jetzt beginnenden I

2. Quartale, in welches daS Jubiläum fällt, R die »Fuldaer Zeitung' gehalten werden, fc deren Reichhaltigkeit und Gediegenheit von Freund und Gegner anerkannt wird. |

Anläßlich des Quartalswechsels laden wir | daher unsere verehrten Leser zu recht zahlreichem I Abonnement ein und richten zugleich die Bitte ff an sie, uns in der Gewinnung neuer Abon- ■ nenten durch Empfehlung in Freundeskreisen nach Kräften zu unterstützen. Um bei dem " herannahenden Quartalswechsel unliebsame Ii Störungen zu vermeiden, ist es gut, wenn man schon jetzt bei den Postanstalten die Bestellung ö bewirkt, was am einfachsten durch den Brief- Ü träger geschieht.

Vie .zuldaer Zeitung'

mit der achtseittgen Gratisbeilage

,Illustrierte Sonntags-Zeitung' | hat gegenwärtig S850 Abonaeate» und | ist das einzige täglich erscheinende Blatt der 0 Zeutrumspartei in der Diözese Fulda unb im Regierungsbezirk Kassel; ste H behandelt die neuesten Tagesfragen in allgemein 0 verständiger Weise. Die politischen Fragen werden kurz und übersichtlich besprochen; H den lokalen und provinziellen Vorkommnissen 0 wird große Sorgfalt gewidmet und auf ein spannendes, sittlich reines Feuilleton besonderes H Gewicht gelegt. Zahlreiche zuverlässige Mit- 0 arbeitet in Berlin, sowie in der Provinz setzen uns in den Stand, über alle wichtigen Ereig- R nisse bedeutend früher zu berichten als bie an- 0 deren Blätter hiesiger Gegend.

Durch ausgibige Benutzung des Fern, sprechers sind wir in der Lage, über alle M bedeutenden Vorkommnisse in der Welt rasch zu berichten. Durch Vertrag mit dem Wolff- m schen Depeschenbureau haben wir uns die lieber- Ig Mittelung der

wichtigsten Depeschen aus dem In- und Auslande

L Z? diesen heiligen! Tagen haben bk Katholiken I der Stabt und Diözese Fulda schöne Beweise der allen Treue gegen die Kirche und der innigsten Frömmigkeit M den Tag gelegt. DaS besonders wird für Se. fietliglett ein Gegenstand der reinsten Freude sein, dleiH ber hl. Sätet verlangt noch mehr meine Herren! Er verlangt, daß Sie immer mehr in dem Glauben unb in der Liebe wachsen, unb sich um die »örtlichste» Gaben beeiset«.

Dazu wird der hl. Batet Ihnen und allen Ihren Brüdern in der Nähe und in der Ferne auS vollem Herze» den apostolischen Segen erteilen. Möge die Frömmigkeit, der Eifer, die Pflichttreue der Katholiken dieser Diözese und von ganz Deutschland, durch den apostolischen Segen deS Stellvertreters Jesu Christi auf Erden reichlich blühen und Früchte deS Helles bringen."

Zriumpbjn feiern, welchen der Heilige GotteS durch seinen heldenmütigen Tod errungen hat.

Am Grabe deS hl. Märtyrers kniend habe ich meine schwachen Gebete mit denen bet eifrigen Ober- guten Deutschlands vereinigt: mit ihnen habe ich die Segnungen GotteS über daS Erbe deS hl. BouifattuS herabgerufeu und Golt angefleht, daß et demselben durch bie Fürbitte seines von ihm verherrlichten Dieners Wttlje, Frieden und ein glückliches Gedeihen gewähren

Die Ge «er wart deS Stellvertreters St. Heiligkeit I bei biefit Feiet in Mitte so vieler Kirchenfürsten Deutsch- lanb» hat aber eine große Bedeutung, denn dadurch wird eS noch einmal und immer glänzender bezeugt, daß der deutsche Episkopat, wie zu seiner Zeit der hl. BouifattuS, an bem Mittelpunkt ber katholischen Ein­heit unerschütterlich hält, und bem erhabenen Ober- ! Haupte ber katholischen Kirche nicht nur durch die «anbe ber geschworenen Treue, sondern euch durch die- ieniflen einer unbedingten Ergebenheit und einer kind­lichen Siebe anhängt.

Die Gefinnnngen und Gefühle der frommen und würdigen Oberhirten Deutschlands find auch Ihre Ge-1 stumm,en und Gefühle meine Herren! — Diese Fackeln I sind daS Sinnbild Ihres lebendigen Glaubens; fie sind das Sinnbild Ihrer glühenden Liebe zu der hell, kachvlischen Kirche, zu bem Stellvertreter Jesn Christi aus Erden. Die Bezeugungen Ihrer Siebe werden bem so vielgeprüften Herzen Sr. Helligkeit großen Trost gewähre», allein eS gereicht mir zur größten Fteube, ®e ,« versichern, meine Herren, daß der heil, «ater Rren kindlichen Gefühlen mit der innigsten Vaterliebe entgegentommt. Meine Gegenwart unter Ihnen ist ein sprechender Beweis davon

Karten und Illustrationen, • wie überhaupt weder Kosten noch Mühen ge- ti scheut werden, wenn es gilt, das Blatt zu vervollkommnen.

Den zahlreichen Freunden der Geschichte unserer Vaterstadt wird die Beilage unserer Zeitung:

„Zutdaer Geschichtsblätter", •

bie monatlich erscheinen, hochwillkommen sein

Die amtlichen Beka uutmachungeu, Holz- berfänfe, Marktberichte sowie die vollstän- | dige» Ziehungslisten ber Preußischen | Klaffenlotterie unb ähnliche Anzeigen von i allgemeiner Wichtigkeit werden aus den für ■ unseren Leserkreis in Bettacht kommenden ■ fä^nttlich in der .Fuldaer Zeitung'

■ s Mögen deshalb unsere Freunde in Stadt ■ luttb Land dafür sorgen, daß die ,Fuldaer H Zeitung- nicht nur in jedem Wirtshause E ° «lfliegt, sondern auch in jeder katholischen »"Familie zu finden ist.

Wer bie Zeitung für daSzweite Bietteljahr I l9?5 "och nicht bestellt hat, möge eS schleunigst ■ .besorgen.

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THE AMERICA« CEHEAL COMPANY, • Kaiser Wilhelm Strasse 82. Hamburg.