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Monatsbeilage; „Zulöaer Gesch!chtrbMer"^.
«areigeni vi« eht fpaltige pettheil« »des deren Raum 15 Pfg- Heflamtn die petttzeU« 25 pfg.; bei Wied«- Holungen wirb «ntfpr Rabatt gewährt.
Druck und Verlag b KuldarrActiendruä« tu Suita (QatmonM Sernsprecher M.«
M 72.
Fulda, Mittwoch, den 29. Mäl^ 1905.
32. Jahrgang.
I, Nr. 0 22.00—23.00 M-, Nr. 1
geselligen Zusammenkünften Schüler anderer A«>
«eName». a*> Ä*|eig«iteiL
Emil Seelig Heilbronn n.W.
Nr. 3 28.00—28.50 3R.,
Nr. 4 19.75—20.25 M.,
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einer« Marken 25.25—25.75 M-, einer« Marken 23.50—24.00 M , einer« Marken 20.75—21.25 M.,
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I den auf dieselben weniger Wert legen, wenn fie etwa auf die Meinungsäußerung einer Einzel- perfon anzv sehen wären. Vielmehr legt der Ser« f aff er der Artikel in der .Leipz. Volksztg.' beson* deren Wert auf die Feststellung, daß seine An« fichten stch decken mit denen der „maßgebenden" Genossen des RuhrrevierS, und daher seine Meinung auch diejenige der letzteren fei. Aus allen bisherigen Ausführungen klang der Aerger hervor, daß bei der Beobachtung der Neutralt. tat seitens des freien Bergarbeiterverbandes während des ganzen Streiks die sozialdemokrati* ichen Spekulanten, die hofften, vermittelst dieses Verbandes einen großen sozialdemokratischen Fischfang machen zu können, nicht auf die Rechnung gekommen find, und die Sozialdemokraten, während die Sew-rkschaften durch ihre einzig richtige Taktik der Neutralität Erfolge errangen, stch eine empfindliche Schlappe geholt haben. In Nr. 63 der »Leipz. Volksztg.' macht Genosse Haenisch-Dortmund weiter feinem Aerger darüber Luft, daß daS moralische Ansehen des im Streik dank der freigewerkschaftlichen Zurückhaltung „führend" gewesenen christlichen Gewerk- oereins stch ganz gewaltig gehoben habe. Mit Recht habe deshalb auch die Zentrumspreffe des Ruhrgebietes triumphieren können, daß der ganze Verlauf des Streiks klar und deutlich bewiesen habe, daß er nicht auf dem Boden der sozialdemokratischen Prinzipien, sonder» auf dem Boden der christlichen Weltanschauung geführt worden fei. . . .
Diese Konstatierung nennt Haenisch für einen Sozialisten „einfach beschämend". Die sozial- oemokratischen Prinzipien der Schürung des KlaffenkampfeS, des Klaffenhaffes, der Unzufriedenheit, gehen den Senoffen des Ruhrreviers also über die christlichen Prinzipien der Gerech tigkeit und Versöhnlichkeit. Bei dieser Weltanschauung braucht dann auch das weitere Geständnis kein Wunder zu nehmen: „Es gibt für denSozialisten keine größere Untugend, als die der Bescheidenheit und Zufriedenheit mit dem Erreichten". Bei konsequenter Betätigung dieses Grundsatzes würde man aus dem Streiken einfach nicht mehr herauskommen, und das Elend der am meisten hiervon betroffenen Arbeiter würde kein Ende nehmen. Obwchl der ganze Verlauf des Streiks gezeigt hat, daß ihm nichts mehr hätte schaden können, als wenn die politischen sozialdemokratischen Führer daS Heft in die Hand bekommen hätten, daß sein schließlicher Erfolg im wesentlichen dem Fern- halten jeglicher, vor allem sozialdemokratischer Parteipolitik zuzuschreiben ist, stellt Harnisch nochmals den Grundsatz auf, daß es felbstoer* stündlich fei, daß die Sozialdemokraten alles für die Zwecke ihrer Partei ausnutzen müßten. Also nochmals Parteipolitik über Arbeiter- Sozialpolitik! Nicht also die Erringung von Vorteilen für die Arbeiterschaft durch praktische Gegenwartsarbeit, sondern Propaganda für die sozialdemokratische Partei ist das erste Ziel dieser patentierten sozialdemokratischen Arbeiter- freunde. Ueber dieses wahre, die wirklichen Interessen der Arbeiterschaft schädi- gende Endziel der sozialdemokratischen Partei erneut Licht verbreitet zu haben, dazu haben die verärgerten Geständniffe der schönen sozialdemo- kratischrn Seelen des Ruhrreviers einmal wieder wirkungsvoll beigetragen.
vnd der Gestattung von Festlichkeiten hervortun. Den Schülervereinen wird deshalb untersagt, bei
schauerinnen nicht fehlen, gehen weit über das Maß hinaus, und für Tanzereien werden ganz unvrrhältniSmäßige Mittel verwandt. Dafür werden die zeitlichen Grenzen, die für solche Vergnügungen bestehen sollten, in vielen Fällen nicht innegehalten. Versetz ungs kneipen der Untersekundaner sollen nicht geduldet werden. Der Schule stehrn, zumal in der Großstadt, nur geringe Mittel zu Gebote, um das für die Jugend heilsame durchzuführen. Von der gemeinsamen Auf«
Deufldies Reich.
Berlin, den 28. März 1905.
§ Im Ministerium des Innern ist heute behufs Feststellung der Grundlagen zu einer umfassenden periodisch zu wiederholenden Ver* mögens-, Schulden-, Einnahme- und Ausgaben. Statistik der sämtliche« pre«tz Kommuual- verbände eine Kommission unter dem Vorsitz des als Kommissar des Ministers des Innern erschienenen Geh. Ober-RegtemngSratS Dr. Freund zusammengetreten, in welche neben den Vertretern der Ministerien des Innern und der Finanzen, sowie des Königlich preußischen Statistischen Bureaus als spezielle Sachverständige, der Landeshauptmann der Provinz Posen Dr. v. DziembowSki, der Landesdirektor der Provinz Brandenburg Frhr. v. Manteuffel und der Geheime Regierungsrat Prof. Dr. Kaufmann berufen worden find. Es ist beabfichtigt, zunächst die Finanzen der provinziellen Kommunalverbände, sodann die der Kreise und zu* letzt diejenigen der Gemeinden stattstisch aufzu* nehmen. Die gegenwärtigen Tagungen der Kommiffion bezwecken die Feststellung der Modalitäten, unter denen die Provinzialoerbände in ihren finanziellen Beziehungen zur Zahl gebracht werden sollen.
** Ein Auarchisteukougretz soll während der Pfingstfeiertage in einer Stadt Mitteldeutsch-1
Roggenmehl, hiesiges, 19.50-20.50 St.
stalten zuzulassen. „Die Abiturientenkommerse, bei denen jetzt manchmal auch Damen als Zu-
(Thüringerwald). DaS Schloß ElgetSbutg, bekannt durch seine herrlich« Lage, wird jetzt an de» Meistbietenden versteigert DaS Höchstgebot im Betrage von 57000 Mart hat Frau von Frege auS Leipzig gemacht. — New-Yotk. Infolge des wegen deS Stadtbahnstreits bestehende» mangelhafte».Zugverkehrs erfolgte» feit dem 17. März 18 Zusammenstöße; 4 Personen wurden getötet, 106 verwundet. — HeringSdorf (Pommern). Starkes Schneegestöber herrschte am Samstag morgen i» Bad Hering?- dorf. Die See war heftig bewegt. Der Schnee lag dicht auf dem Strand und der Straße. — EzetSk lWestpreußi»). Die Genicksiatte ist nach det,Tägl. Rundschau' auch im Dorfe CzerSt bei Könitz auSge- broche». Sine Anzahl von Personen, namentlich Kinder, sind ertrankt, «ine Person ist de, »ranthert bereits erlege» Die Schule« wurden geschloffen.
Nöffe 295800, Zwetscheu 7947258, Traube» 556000 Kilo, Obst- und Beerenwein« und Obstbramrtweine 417530 Site,. Die Zahl der Anbieter betrug 1859, im Vorjahre 928. Die Nachfrage belief stch auf 27922434 Kilo. Die durch Vermittlung der Zentralstelle abgeschloffene» Verkäufe betragen, soweit fie bekannt geworden find, 8002275 Kilo. Auf dem am 26. September in der Stadtballe abgehalteneu Kelterobstmarkt wäre» angeboten 158 Waggon Kelteräpkel und anderes Obst. Verkauft wurden 97 Waggon Kelteräpfel. Der Durchschnittspreis für Kelterobst betrug 6—7 Mark pro Doppelzentner. Der Obstmarkt am 5. Oktober war so* »oi)l von Käufern als Verkäufern außerordeullich gut besucht und nahm wie immer regen Verlauf. Ausgestellt waren ca. 1200 Proben; daS Angebot betrug 623481 Kilo. Verkäufe wurden abgeschloffen über 227513 Kilo. DaS Gesamtangebot stellte sich demnach wie folgt: a) bei der Zentralstelle 32587974 Kilo, b) auf tarn Kelterobstmarkt 1580000 Kilo, c) auf dem Tafelobstmarkt 623481 Kilo, zusammen 34791455 Kilo. Der durch die unentgeltliche Vermittlung deS Komitees erzielte Gesamtumsatz beträgt, soweit derselbe bekannt geworden) a) bei der Zentralstelle 8002275 Kilo, b) auf dem Kelterobstmarkt 970010 Kilo, c) auf dem Tafelobstmarkt 227513 Kilo, zusammen 9199788 Kilo.
MarUbrrlchte.
• Frankfurt, 27. Mär, 1905. Am heutigen Wochenmarkt waren einheimische Brotfrüchte sehr schwach gefragt und trotz geringfügigem Angebot leicht nachgebend. Ausländische Brotfrüchte bei schwachen Beständen in effektiver Ware behauptet, aber ohne Be
ll Sozialdemokratische Geständniffe.
Die vielbeachteten Betrachtungen, die der Schriftleiter der sozialdemokratischen Dortmunder -Arbetter-Zrttung' in der geistesverwandten .Leipziger Volksztg.' über den Generalstreik im Ruhr- teoier und die Stellung der Sozialdemokratie gegenüber demselben angestellt hat, haben zu einer "leihe wertvoller Geständnisse geführt. Wir wür-
vermischtes.
(*) Kleine Nachrichten. Leipzig. Daß ein Blinder die Rerfeprüfung eines Gymnasiums mit gutem Erfolg besteht, dieser seltene Fall ist an diesem Ostertermi» am König Albert-Gymnasium zu Leipzig vor,»kommen. Die schriftlichen Arbeite» hat der Blinde mit der Schreibmaschine geschrieben. — In «harlottenburg ist am Sonntag eine Frau an Genickstarre gestorben. — AuS Schlesien wird gemeldet, daß in der vorigen Woche in KönigShütte 18 Kinder an Genickstarre gestorben find. — Hameln. Hier fand dieser Tage die Enthüllung einer Gedenktafel für bett Entdecker deS Morphiums, den Apotheker Dr. Sertürner, am „HochzeitShauS", in dem sich früher die Sertürner ei,entümliche Ratsapotheke befand, statt. Dr. Friedrich Wilhelm Adam Sertürner wurde 1783 in Neuhaus i. W gehöre» und wohnte von 1820—41 in Haweln. Die Tafel wurde von dem Deutschen Apothekerverei« gestiftet. — Trier. In Beckingen bei Merzig wurde nachiS in daS Postamt eingrbrochen und zwei Veldbrirfe mit etwa 4300 Mark Inhalt gestohlen. Der Posträuber, anscheinend ei» Landstreicher, machte folgende» Tages in Merzig eine Reihe Einkäufe und verschwand da«». — Berlin. Weil sie auS Eitelkeit auf ihrem Taufschein, den sie behufS Bestellung deS Aufgebots dem GtandeSamte beizubringen hatte, ihr Geburtsjahr 1875 in 1878 umgewandelt hatte, wurde die frühere Dienstmagd Agnes Drei, jetzige Frau Rofitzky, von der 2. Strafkammer deS Berliner Landgerichts I am vorigen EamStag zu einer Woche Gefängnis verurteilt. Die Urkundenfälschung kam erst zur Kenntnis des Gerichts, als die O. Bereits verheiratet war. — Elgersburg
Älter biS ,« l1/« Jahren 65—66 Psi biS 00 Pfg., c. gering entwickelte, 1 Eber 58-60 Pfg., d. ausländische E gäbe der Herkunft) —.— Pfg. Bezah Lebendgewicht: Kälber a. 48—50 Pfg., b. 44—46 Pfg, Schweine a. 52'/- Pfg., b. fleischig 51 Pfg. Geschäft in Hornvieh mittelmäßig, Ueberstand mäßig, in Kleinvieh gut. Markt geräumt. AuS Oesterreich stände» 90 Ochsen, 1 Bullen und 1 Kuh zum Berkaus.
* Geschäftsbericht über die Zentralstelle für Obstverwertung und über die Obstmärtte in Frankfurt a. M. für da» Jahr 1905. Im vergangene» Jahre war die Obsternte im gesamten Deutschland eine außerordentlich zufriedenstellende. Infolge deff.n betrug auch das Angebot bei der Zentralstelle 32 587974 Kilo gegen 14937380 Kilo im Vorjahre. Davon waren u. a.: Himbeeren 433825 Kilo, Heidelbeeren 1182075, Stachelbeeren 232066, Johannisbeeren 356 693, Kirschen 1654168, Mirabellen 275 8 0, Pfirsiche 301 770, Pflaumen 362097, Aprikosen 222080, Reine, klauben 234167, Aepfel 15421117, Birnen 2831915,
stabe der Erziehung muß auf diesem Gebiete das Haus den größeren Teil auf sich nehmen, die Schule kann nur zur Unterstützung eintreten."
I lands abgehalten werden. Auf dem Kongreß soll u. a. verhandelt werden Über Organisation des Anarchismus, Generalstreik und Parlamentarismus, anrimtlitaristische Propaganda und Organisation und Agitation. Im großen und ganzen scheint jetzt wieder ein schärferer Wind gegen den Anarchismus zu wehen. Alle anarchistischen Versammlungen werden jetzt in Berlin wieder verboten. Die Anarchisten haben erklärt, daß der Tinberufer der Versammlung | den Weg der Zivilklage beschreiten und versuchen werde, den Polizeipräfldenten schaden- ersatzpflichtig zu machen. Am Sonntag fand eine Haussuchung in der Druckerei der .Anarchist' statt; gesucht wurde nach dem Manuspr pt der Broschüre „Der soziale Generalstreik". Gefunden soll nichts fein; die anarchistischen Genossen find ersucht worden, alle Karten, Briefe Emballagen von Drucksachensendungen sofort zu vernichten. Ts scheint hieraus heroorzugehen, daß die Uebrrwachung wieder schärfer gehandhabt werden soll.
** Gegen das Studentenspielen und den übertriebenen Aufwand bei Schüler- fr st lichkeiten richtet stch ein Erlaß des Kultusministers. Die Schulkollegien werden darin an* gewiesen, derartigen Erscheinungen in angemessener Weise entgegenzutreten. Als Vorbild wird ein Rundschreiben mitgeteilt, das die Direktoren der höheren Lehranstalten einer Stadt gemeinsam an die Eltern gerichtet haben. Den älteren Schülern werde außerhalb der Schule eine freiere Be- wegung eingeräumt, die aber zu Ausschreitungen führt. Ost wolle eine Schule oder ein Verein vor dem anderen sich in dem Moßr von Freiheit
Kilo tncL Sack. — Futterartikel unverändert. Weizen- schalen 5.10-5.25 Mk., Weizenllet« 5.00—5.15 M., Roggenkleie 5.50-5.60 M., Futtermehl 6.50—7.50 M., Mal,keime 00.00—00.00 Mark, Biertreber, getrocknet, 6.25^6.50 Mk. je nach Qualität. Alles per 60 Kilo netto effektiv loco hier.
* Frankfurt «. M., 27. März 1905. Notierung bet Biehmarkt-Pretse. Zum Verkauf stände«: 461 Ochsen, 45 Bullen, 694 Kühe und Färsen, (Stiere und Rinder), 249 Kälber, 221 Schafe und Hämmel und 1854 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfd. Schlachtgewicht, Ochsen: a. vollfleischige, auSgemästete höchsten Schlacht* wertS bis zu 6 Jahren 71—78 Mk., b. junge fleischig« nicht auSgemästet« und ältere auSgemästet« 65—67 Mk, c. mäßig genährte junge, gutgenährte ältere 60—63 Mk, d. gering genährte jeden AlterS 00—00 Mk. Bulle»,
Das vonifatiusjnbilSum, l welches vom 4.-11. Juni b. I. in Fulda mit großer Feierlichkeit begangen wirb, ist für bie I Karholiken Deutschlands, ganz besonberS aber | für bie Diözese Fulba, von ganz hervor- ragender Bedeutung. Wir eS nur irgendwie I ermögliche» kann, wird in jene» Tage» zum Grabe deS großen Apostels der Deutschen im Dome zu Fulda «allen, um den Tribut deS DankeS abzustatte» für ba» unschätzbare Gut beS hl. Glaubens, den der hl. Bonifatius unserem Volke gebracht hat und zuglrtch die treue Anhänglichkeit an diesen hl. Glauben zu bekunden. Diejenige» aber, bene» bie Ungunst bet Verhältnisse eS nicht gestattet, persönlich au bet erhabenen Kundgebung teilzuurhmen, werden mit freudigem Eifer die Berichte lesen über bie feierliche» Ereignisse, bie in jener Festwoche an der Ruhestätte des große» Heiligen vor sich gehe». Keine anbete Zeitung aber wirb in bet Lage fein, fo ausführlich unb zuverlässig über all biefe Ding« zu berichten, wie bie »Fuldaer Zeitung', bie es sich ange.
I legen fein lassen wirb, auch ihrerseits zur Set« herrlichnng beS Festes nach Kräften beizutragen. In jebem katholischen Haufe berDiözefe Fulba sollte beShalb in bem jetzt beginnenden 2. Quartale, i» welches daS Jubiläum fällt, .. bie .Fulbaer Zeitung' gehalten werde», ii beten Reichhaltigkeit unb Gediegenheit von Freund und Gegner anerkannt wirb.
Anläßlich bes Quartalswechsels laben wir baher unsere verehrten Leser zu recht zahlreichem Abonnement ein unb richten zugleich bie Bitte an sie, uns in der Gewinnung neuer Abonnenten durch Empfehlung in Freundeskreisen nach Kräften zu unterstützen. Um bei dem herannahenden Quartalswechsel unliebsame Störungen zu vermeiden, ist es gut, wenn man schon jetzt bei den Postanstalten die Bestellung bewirkt, was am einfachsten durch den Briefträger geschieht.
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». vollfleischige höchstens SchlachtwetteS 60—62 ML, b. mäßig genährte jüngere und gut genährte älter« >j 56—58 ML, c. gering genährte —.— ML, Kühe und Färsen: (Stiere und Rinder): a. vollfleischige, auS««- , mästete Färsen (Stiere und Rinder) höchsten Schlacht« wertes 65-67 ML, b. vollfleischige, auSgemästete Küta höchste» SchlachtwetteS biS z« 7 Jahren 58—60 ML, c. ältere auSgemästete Kühe und wenig aut i Ä Kühe und Färsen (Stiere und Riudc .
, d. mäßig genährte Kühe und Färse» (Stiere und Rinder) 87—89 Mk., e. gering genährte Kühe und Färse» (Stiere und Rindet) —.— ML Bezahlt wurde für 1 Pfd.Schlachtgewicht: Kälber: asseinsteMafl (Bollm. Mast) und beste Saugkälber (Hannov.) 80—82 Pfg., d. mittlere Mast- und gute Saugkälber 74—76 Pfg* « geringe Saugkälber 55—60 Pfg., d. ältere gering genährte Kälber (Fresser) —.— Pfg. Schafe: a. Mass« lämmer und jüngere Masthämmel 72—74 Pfg., b. älter« Masthämmel 64—66 Pfg., & mäßig genährte Hümmel und Schafe (Me^schafe)OO—00 Pfg. Schwein«: a. voll« fleischigeder feineren Raffen und taten Rrewmn^et ta lauen und
lebung. Gerste geschäftSloS. Hafer inländischer Pro- venituz vernachlässigt und etwas billiger erhältlich. MaiS bei bei guter Bedarfsfrage unverändert. — ES notieren je nach Qualität und Herkunft: Weizen, hiesiger und Wetterauer 18.15 -18.25 Mark, kurhesfischer 00.00—00.00 Mark, norddeutscher 00.00 biS 00.00 ML, russischer 18.00—18.25 ML, Redwinter 00.00—00.00 Mark, KansaS 00.00—00.00 Mark, La Plata 18.00-19.00 Mark, Donauwehen 00.00-00.00 Mark. Roggen, hiesiger, 14.25—14.85 Manch, bayer. 00.00-00.00, russischer,00.00—00.00 ML, Gerste hiesige 17.50-17.75, Pfälzer 17.75- 18.00, Ried,erste 18.00-18.25 M., Hafer, hiesiger, 14.80-15.25 Mart, do. neuer (0.00—00.00, bayer. 14.80—15.50 ML, russischer 14.25—15.50 Mart, rumänischer 14.25-15.50 Mark, MaiS Mixed 12.00—12.80 Mark, Donau* maiS 00.00-00.00 Mart, La Plata 00.00-00.00 Mk., Russischer 00.00-00.00 Mart. AlleS per 100 Kilo netto effektiv loco hier. — Mehl unverändert. ES notiert nach Qualität: Weizenmehl, hiesiges: Nt.0 27.25-28.25 M., einere Marken 29.50—80.00 M., Nr. 1 25.25-25.75 M., feinere Marten 26.50—27.00 M. Nr. 2 24.25-24.75 M., ~ " --------