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§chriftleiter:Zos.v<ww für die Inserate, A. parzeilrr ia KUda.

Wochenbeilage: „Illustrierte Sonntagrzeitung"

Erscheint täglich, Wit Surnahme der Somt« nnd Zeiertage. viertel- sährl. vezugrprei» ohne vringerlohn und vefteLgeld in Zuldannd ausroätts 1 mt. 50 Psg.

Verantwortlicher

Zeitung

rnonatsbeilagc; „Zllldaer Geschichtrblätter".

An;ei-enr Vie et» spaltige Petitzeit« oder deren «am» 15 Pf-. UeNamen die Petit;eil« 26 Psg; bei Wiede» Holungen wird entfpr Rabatt gewährt.

Druck und Verla-»«, KnldaerRcttendruSers juiva (parmOHttf Fernsprecher Nr. 9.

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Fulda, Mittwoch, den 15. März 1905.

32. Jahrgang.

kiterarifdies.

Soziale Kaltnr, Zeitschrift «rbetterwohl «ad der Christlich sozialen Blätter neue Folge. Siediatrrt von Prof Dr. Hitz«, Generalsekretär deS Ger» bandeS Ar beiter wohl in Münster und Dr. SB. Hohn, Direktor deS BolkSvereiaS f. d. t D. in M -Gladbach. 25. Jahrgang. — Inhalt von Heft 8:

Grobstädttfche B-rkehrSfra,eu. Bon Privatdozont Dr. Adolf «U-ber, Bonn. — Gesundheit und KraukhÄt auf dem Lande II. Bon Bibliothekar Dr. Wilhelm Liese, Paderborn. - Die moderne Franenbeweguug n. Boa Pfarrer Dr. P. Oberdü ff et, Köln. Rundschau. Soziale Hygiene. Mäßigkeit: «rbetkerbeweouu, and Alkoholfrage (Bon Fanny Jmle, M.Gladbach). Staliftik: Stand der katholischen charUatio-sozialeu Stattftrk (Bon Dr. W. Liese). — Literatur. Be­sprechungen: Hirsch Zur Kartellfrage; Heimberg«: Zur Reform der Strafvollzuges (ReichSgerichtSratDr. Spahn, Leipzig). Krüger: Bibliographie der Arbeit«- losenfürsorge; Bazille Köftltu: DaS Javalldenvrrfiche» rungSgesetz (Dr. M Wagner, Berlin). Feurstriu: Lohn und HauShalt der Uyrenfabrika-bett« veS badi­sche» EchwarzwaldeS (Dr. Adolf Ott, Tri«). Jl«ner: Die volkswirtschaftlichen Anschauungen AatontuS von Florevz (Psr, I Mumbauer, Hamm b. Trier!. Notizen (Redattton). Die .Soziale Kultur' erscheint monatlich und rst durch die Poft, den Buchhandel und direkt vom Verlag beziehbar. PreiS jährlich 6 Mk, halbjährlich 3 Mk., pro «inzelbest 60 Pfg Mit,lieber deS Brr- bandeS „Arbeiterwohl" (Mindestbeitrag 6 Mk.) er­halten die Zeitschrift «rat S zuoestellt.

KtHtwra- im* M

Braut-Seide. ♦»« -

— Zollfrei! — Muster an jedermann! — Seidenfabrikt. Henne berg, Zürich.

Irveites ZZtcrtt.

n Aas der Praxis der Abzahlung^- gejchaste.

Wiederholt schon ist in der Prefle auf die PrrxiS der Abzahlurgigesckäfle Und deren SchLü. ltchk'tt für die arbeitende Bevötkerurg hinge- wtefen worden. Durch vielversprechende Reklame in den verschiedensten Zettungen, Zirkularen und anderen Hilfsmitteln wird der Segen derselben der weiten Welt und dem kaufluüi-en Publikum in den schönsten Farben auSaemalt. Die Kauf- Verträge aber, welche vom Käufer unterzeichnet werden müssen, find eige tlich nur Mietverträge. Der Verkäufer Hebt so lange Eigen ümer der verkauften Dachen, bis die letz'e Restsumme be­zahlt ist. D;e bis dahin bezahlten Raien werden als Miete berechnet. Bleibt der Käufer mit der vereinbarten Ratenzahlung in Verzug, dann ver. liert er das Anrecht auf sämtliche Sachen, selbst dann, wenn der vereinbarte Preis fast ganz be zahlt ist. Der Verkäufer geht unbarmherzig vor und nimmt nicht die geringste Rücksicht auf di« augenblicklichen Verhältmffe deS Käufers resp. Mieters. (Sine Reihe derartiger Fälle .wurden kürzlich wieder in der ,Weftd. Arb.-Ztg.' mitge­teilt, die dieselben mit einigen beherzigenswerten Bemerkungen begleitete. DaS genannte Blatt schrieb u. a.:

Gewiß kommen Fälle vor, daß Leute ge­zwungen find, Einkäufe zu wachen, ohne das nötige Geld vorrätig zu haben. Dieselben sollten fich dann aber darauf beschränken, nur daS notwendigste zu kaufen und daS Entbehr­liche zurückzulasten.

Die Verhältniffe deS Arbeiterstandes kann man im allgemeinen nicht als rosige bezeichnen. Der knappe Verdienst reicht oft kaum hin, um die Ausgaben für die Familie, Lebens unterhalt, Nahrrng, Kleidung, Miete re. zu bestreiten. Darum sollten die Arbeiter eö fich, wenn eben möglich, angelegen sein losten, für die Zetten der Not, in der Jugend zu sparen. In manchen Fällen wird fich dieses bei einigem guten Willen wohl ermöglichen losten. Mancher junge Arbei­ter gibt mehr für Vergnügen und sonstige über zäblige Dachen auS, als für feine Verhältmffe paßt. Gewiß ist dem Arbeiter ein anständiges und angemeffeneS Vergnügen von Herzen zu gönnen, aber oft geschieht auch hier deS Guten zu viel. WaS man in der Jugend spart, bringt später tausendfache Früchte, und mancher junge Mann würde später sicher vor dem Gang nach dem Abzahlungsgeschäft bewahrt bleiben, wenn er in der Jugend etwa» sparsamer gewesen wäre.

Die katholischen Arbeitervereine haben vielfach sogenannte Jugendsparkaffen gegründet, in welchen zum Teil auch ganz schöne Dummen zurückaelegt sind. Dieselben werden außbezabl», ।

teils ratenweise während der militärischen Dienst­zeit, teils bei Begründung eines eigenen Haus- üaudeS. Aber die Zahl eer Sparer ist zu gering, um dem Ukbelstande genügend abzuhelfen. Viele jmge Leuie sparen nicht und noch mehr junge Leute finden es nicht für nö ig, fich einem Ar- beiteroereine avzuschließen. Es wird nicht genug geboten, eS geht da zu still her und allerhand andere Ausreden bekommt man da zu hö en. Möchten doch die Ardetteroereine nicht «> lahmen, chr Aa ienmerk besonders auf die Jugend zu (egen und dieselben immer wieder zur Sparsam kett ermahnen. Der Degen wird nicht aus bleiben. Mancher junge Mann wird in späteren Jahren mit Freuden daran denken, daß et durch den Arbeiterverein und seine Sparkaffe vor dem Gang zum Abzahlungsgeschäfte und den damit verbundenen Folgen bewahrt geblieben ist.

Gegenüber den Mißständen, die fich bei der Praxis der Abzahlungsgeschäfte angeschl'chen haben, kann die Gesetzgebung weniger helfen; hier muß in der Tat die Selbsthilfe eingteifen, und die beste Form derselben ist Sparsamkett in der Jagend.

• Japanische rttankenpflegerlnnen und Aerzte.

AuS Tokio schreibt dem Pariser,Temps' ein nach Japan entsandier Berichterstatter: «Ich habe hier verschiedene Hospitalsanlagen besucht, u. a. die des Roten Kreuzes und die der U ti- oersttSt und ich war von ihrer Vollkommenheit geradezu überrascht. Beffer g hallene und besser gelüftete Säle kau« man fich gar nicht vor­stellen. All-8 ist von einer peinlichen Sauberkeit und in der Verwaltung herrscht eine musterhafte Ordnung. Die japanischen Krankenpflegerinnen find vielleicht die besten der ganzen Welt. Ihre Freundlichkeit und ihre Geduld sind bewunderns­wert und da ste — etwas ganz Merkwürdiges — dem Leiden anderer durchaus gleichgiltig aegenüberstehen, bewahren fie selbst unter den schwierigsten Verhälwiffen eine außerordentliche Kaltblütigkeit.

Ich habe solche Krankenpflegerinnen während entsetzlicher Operationen dem Ehnurgen helfen sehen; fie schienen ganz gefühllos zu fein, hatten immer ein Lächeln auf dem Gestcht und zeigten eine schier unglaubliche Geschicklichkeit und Geistes gegenwart. Sie regen fich tatsächlich nie auf u*b wenn fie einem auch von sentimentalen Ge- stchtSpunkten auS nicht gefallen mögen, muß man doch zugeben, daß fie in praktischer Hinsicht un­vergleichlich find. Nie ein Weichwerden, aber auch nie eine Bewegung der Ungeduld. Tag und Nacht erfüllen fie ihre Pflicht, und man tarnt sicher ftin, daß fie fich ihr nie entziehen werden. Kurz, fie find, wie alle japanischen Frauen, fanftmfltig und gehorsam, treu und er­geben, geschickt und geduldig; aber waS sie von den europäischen Frauen unterscheidet, ist ihre

absolute Ptsfioität und chre vollständige Nervo fitättlofizk-tt.

Was die Chirurgen betrifft, so besitzen fie natürliche wertvolle Raffeeig-nswaften, die ihnen bet der Aurüdung ihrer Ku-st von Nutzen find: wie alle Japaner Haden fie eine außerordentlich geschickte Hand und find sehr sauber und sehr geduldig. Ich kann noch hinzufügen, daß fie, gleich den Krank vpflegertnnen sehr wenig erreg bar find, d. h. daß fie immer ihre Ruhe und chre Fingerfertigkeit bewah en und daß fie außerdem von peinlicher Gew ffenhastigkeit fi-i» und nie auch nur die geringste Kleinigkeit außer acht lassen.

Wen'ger Vertrauen habe ich zu der japanischen Heilkunde. Die Aerzte haben dieselben Ordnung und Methode betreffe, den Eigenschaften wie die Ehirurren, auch dieselbe Sauberkeit und dieselbe Geschrcklrchkeit; aber eS fehlt ihnen, wenn ich mich so ausdrücken darf, an JnduklionSaetst. Wenn es fich nicht gerade um bekannte Fälle handelt, fällt eS ihnen immer sehr schwer, eine Diagnose zu stellen. Die wiffen nichts von dem Emflaß, den eine moralische Einwirkung, ein fiche eS Aus- treten auf den physischen Zustand eines Kranken hoben kann, und waS nicht tastbar und greifbar ist, entaeht ihnen mit unfehlbarer Sicherheit. Wenn fie aber eine Krankheit auf positive und deduktive Art studieren können, gelangen fie manchmal zu glänzenden Remltaten.

Im allgemeinen find alle japanifchen Aerzte die Schüler der deutsche« Schule. Die zeichnen fich vornehmlich in der Bakterieologie auS. So entdeckte Äitafato, der Schüler Behrings und Kochs, in Hongkong den BazilluS der Pest — allerdings mit Jerstn zugleich; aber ich glaube, daß bei dem BazilluS der Ruhr Dr. Dhiga der Erste war. Sicher ist eS, daß die Japaner auf dem Forschungsgebiete der Bakterieologie jetzt denselben Rang einnehmen wie die Europäer. In der Chirurgie machte Dr. Haaa schon 1900 während des Feldzuges gegen China bemerkens­werten Gebrauch von den X-Strahlen und operierte verwundete Soldaten mit einer über- rafchenden Geschicklichkeit. Ich erwähne daS, um zu zeigen, wie wett die Japaner vorgeschritten sind. Von den japanischen Chirurgen haben einige sogar sehr glückliche Neuerungen eingeführt, oie fich besonders im Felde bewährt haben. So hatte der berühmte Chirurg Kikuzt zuerst (während des chinesisch-japanischen Krieges im Jahre 1895) die Idee, um Wanden einen Strohkohleverband zu legen. Em solcher Verband hat den Vorzug, daß man ihn sofort Herstellen kann. Man braucht nur Stroh langsam za Kohle verbrennen zu laffen und diese Kohle tu aus feiner Leinwand gearbeitete Säck­chen zu legen; die Säckchen find natürlich sterllt- fiert und werden in hermetisch verschlossenen Büchsen aufbewahrt. ES gibt nichts Einfacheres und Billigeres. Für ein ganzes Regiment braucht man nur einige Büchsen mit solchen Säckchen, und ein einziger Mann kann fie tragen. WaS daS Stroh betrifft, so findet man <•$ überall

und kann eS, wenn eS nicht anders fetn kann, auch durch Heu oder durch getrocknete Kräuter er egen. Dec billige Verband, der fich im Felde durch die Leichtigkeit, mit der man fich ihn oer« tchoffkn kann, von selbst empst dlt, bietet nach der Ansicht sehr kompetenter Chirur-en noch andere Vorteile; er ist durchaus asepttich, anti­septisch und abioibierenb. Außerdem ift er sehr leid)!, roaS noch eine gute Eigenschaft ist.

Unser LandSmemn Dr. Matignon, der fich während der B-lagerung von Peking so ausge­zeichnet hat, brachte den japanischen Veroand wtederho'.t zur Anwendung und eziete glänzende Resultate Er hat. wie ich glaube, schon im Jahre 1896 in den Archive* de mSdeoiee militaire darüber berichtet. AlS Resultat dieser kurzen Studie Über die japanische Chirurgie und Httlknnde kann also folgendes gelten: Man muß den japanischen Medtzinem, die so tapfer die schwersten Mühen auf fich genommen und in ihrem Fache schon so vorzügliche Ergebniffe er­zielt haben, die höchste Anerkennung zollen. Ihre Bescheidenheit ist ebenso groß wie ihr Wissen, was man von den Studenten der anderen Fakul­täten nicht behaupten kann: die letzteren find, im Gegenteil, Rbr mäßige, aber dafür «n so eingebildetere Schüler.-

BOERSEN-KURSE b“*t Otto Goebel, Jank- uni Wechselgeschäft in fnlia, Schlossstr. (Zelephon flr. 28).

Umrechnung: 1 Psd Sterling - Mk. 20.40. 1 Fr!., Lira, Peseta — 80 Pfg» 1 Oesterr. Gulden (Gold» — 2 Mt. 1 Oesterr Gulden (Whrg.) — Ml. 1.70. I Oesterr.-Ung. Krone = 85 Pfg. l holländischer Gulden ----- Mk. 1560. 1 alter Goldrubel = Mk 3.20, 1 Rubel, 1 aller Kredit-Rubel = Mk. 2.16. 1 Peso --- Mk. 4. 1 Dollar = Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsche Währung = Mk. 12. 1 Mark Banko --- 1.80.

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„ Ergänz -Netz Oester Et. B v.lvSo Prag.-Duzerb. . .

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Fkf. Hyp. XIV. 19- 0 „ Hypbk. Ser. XVI U.XVII unk 1910 . XX l«15

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Bsb. Nürn­berg untb.1905

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„ (unvlb.)

4 Rumä äuß.Rte.v.89

4 Russische Kons.

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lein. Hyp.-Bank IIE „ VIE „ VII E 1906 „ VIII 1?*11

„ IX Sm „ abgest. „ unk. 1905

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4 Württ. Hypbk 1908r

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4 Serben (amort.) .

4 Ungar. Goldrente

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5 Argentinier abgest. 4l/i „ äuß. v. 88 6 «hinestsche St.-Anl.

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4 Egyvter unifizierte

5 Mexrk.kos.äuß.v.Sgstfr. hypothekeu-pfanbbriete.

4 Bayr. Brsb. Münch.

Russ. St.-Al. v. 1902

„ 1905

„ Goldanl.v.S4

Albrechtsbah üSilb Böhm. Wstb. strfr.i. S Dur -Bdb Em.74i.G Elisabechb.steuerpfl.

„ steuerfrei

Ferd.Nordb.v 8?gar. Franz Jos.-Bhn.i.S Galiz Carl Ludw.

Bhn v. 9o i. S-

Kasch.-Oderb.v.89i S „ i. Gold

3'/MH-Wstf.-Bdk.l9Wr 4 Südd.Bod.-Kred.l906 «'/. Südd.Bod -Kreditb 4 Westd.Bod -Kredit. -

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4 Fuld.Stadtanlv.1Wi

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Staat»-Papiere.

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8l/i Reichsanleihe . .

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4 Bayer. Grundrente

4 „ Eisenb.-Anl.

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3 „ Eisenb.Anl.

3 ‘/»Kass. LandeSkr.-Obl. »'/.

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4 Gr. Hess. St -Al.v.99 b1/» „ Anl., abg.

3 Sächsische Rente .

Württemberg abg.

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4 Mitteld Bodkr. 1909

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Bulg.Tbkanl.». 9^8 Griechen E. B. v. 90 _ Monop.-Anl. Italienische Rente. Oesterr.Goldrente

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Jtal. Rat-Bk strfr. Oesterr. Staatsdom. Pest.Ung-Kom.-Obl.

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3 Portugies.unifiz.An leihe v 1902 Se ie l.

5 Rumä.am Rte.v.81 /8

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4 Rumä, am. Rte.v.90

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4 Preuß Bod.-Kred.- A. B XVIU 1910 3 */»

4 „ Hyp -Aktienbk

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4 „ Bdk-A.Würz.1909 3'1»,, „ 1-07

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Diskont. Komman.-An. Dresdener Bank Frankf.Hypochekenbank Fran'surter Bank . MitteldeutscheKredilbk. Oesterr. Kreditanstalt. Preuß. Hyv.-Attb. . . Reichsbank . .

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Badisch.Anilin-u.Sodaf. Söchster Farbwerke.

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Vergwerkr-Attien.

Bochumer Gußstahl .

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Unverzinrliche Lose.

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Ansbach-Gumenh. 7 ff.

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Augsburger 7 ff. . . .

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Freiburger 15 Fs.

44-

44,70

153,70

15340

Mailänder 45 Lire. .

■ 1 . ■ ——

7540

Mailänder 10 Lire. .

2

2340

450^

450

Meininger 7 ff. . .

4640

^1^, ■

Reuchateler 10 FS.

48 -

«■ 1

oyu—

Oesterr.v. 1864 1< Off.

481—

476—

14345

143—

Oesterr.Kred.v 58 lövff.

420—

415—

191»,

105-

192t»*

105—

Pappenheimer 7 ff .

Türkenlose . .

13SM

13540

130

130*m

Ungar. Staats 100 ff.

381—

376*o

156,75

156 m

Benetianer «0 Lire

8840

3740

Reichsbank-Diskonto:

3°/o

3°/e

24740

245—

Lombard-ZinSfuß:

*7«

*eN