32. Jahrgang.
Fulda, Mittwoch, den 15. Febmar 1905.
latt
Eine eigenartige drücke zu Hastings in den Vereinigten Staate».
bei einem großen Bergstreik infolge deS Kohlen' manaeis -er Fall ist.
Die ganze moderne Entwickelung geht auf die reine Geld wirtschaft. Früher konnte man eher damit rechnen, daß die Ausständigen sich längere Zeit ohne bares Geld, mit Hilfe von Naturalien und freundnachbarlichem Kredit durchschlagen würden. Bei der jetzigen Lebensweise der Menschen geht das nicht mehr so. Wenn da? bare Geld ausbleckt, so tritt sehr bald die bittere Not ein, und dann schlägt der friedliche Ausstand nur zu leicht in einen Auf stand um, in Ausbrüche der Wut und Verzweiflung, die zu einer vernichtenden Niederlage mit Schrecken und dauernder Zerrüttung führen müffen.
Diese Wahrheiten .hatten die Führer der Bergarbeiter schon vor dem Ausstand erkannt. Sie haben damals aus allen Kräften gebremst, und zwar gerade aus der Erwägung heraus, daß das unentbehrliche Geld fehle. Tie wollten zuerst den Kriegsschatz sammeln, ehe daS Sig- nal zum Kampfe gegeben würde. Die Leidenschaft der Menge übersah den prosaischen Geld« punkt, und der Ausstand brach urwüchsig los gegen den Willen der reck nenden Führer. Letztere wurden vor die vollendete Tatsache eines tollkühnen Streiks gestellt und mußten nun, um noch Schlimmeres zu verhüten, fich doch an die Spitze der mit leeren Taschen vorstürmenden Armee stellen. Sie haben dann auch ihr Möglichstes getan, um den Geldbedarf zu decken. Ihre Arbeit ist auch nicht vergebens gewesen, denn die von der Regierung verheißene Geetz- gebung ist eine große Grrungenschast, die wohl die gebrachten Opfer wert ist. Aber die Entwicklung der Dinge gab doch den Führern Recht in ihrer vorher verkündeten Ansicht, daß das nötige Geld nickt während des Kampfes dauernd zu beschaffen sein, sondern schon vorher der Kriegsschatz gesammelt sein müffe.
Die Moral von dieser Erfahrung, man könnte sagen, die streiktechnische Moral ist also die: Ein Maffenstreik darf mit Aussicht auf Erfolg nur dann angefangen werden, wenn die notwendigen Unterstützungsgelber für die voraussichtliche Dauer vorher gesichert find.
Wenn wir diesen Fortschritt in der Erkenntnis sistftellen, so möchten wir daran nicht die Auf- forderung schließen, nun überall große und kleine Streikkaffen mit üppigen Kriegssck ätzen zu gründen, sondern die Moral negativ faffen: Hütet euch, in leidenschaftlicher Aufwallung in den Streik zu treten, so lange nicht die nüchterne Rechenkunst deS Vorhandensein der Mittel nach- gewtesen hat! ________________________
mehreren Windungen sich erheben'ließ. u,®8 ist also das Prinzip zur Anwendung gekommen, welches man sonst nur bei der Anlage von Bera- straßen benutzt.
gelöst, die Einfahrtstraße zu der Brücke so bequem wie möglich zu gestalten. Die Verhältnisse gestatteten nämlich ein allmähliches Ansteigen der ÄktzÄi n.'ckt. und so half sich der Baumeister ..... ' ~ zur Brücke in
Der Amftanö der Bergarbeiter und öle Rechenkunst.
Der alte Montecuculi ist berühmt geworden durch den AuSspruch, zum Kriegführen gehöre 1. Geld, 2 Geld und 3. Geld. Dle Erfahrungen im Ruhrrevier zeigen, daß dieser S tz auch für den unblutigen Koalttionskrieg, für den Massenstreik gilt. Den springenden Punkt, der zum Waffenstillstand zwang, hat der Vorsitz nde der Siebenerkommtsston Eff rt in seiner Schlußrede auf der Delegtertenoersammlang sehr anschaulich dargelegt, indem er aus führte:
.Die verschiedensten Ansichten find heute hier zutage getreten, dle einen sprachen für, andere gegen eine
ZMuahme tez «M» M reiertage- WJrtefc Ml. Sezng«prri8 chM vrtngerlohn und MeSgeldinMdaunL Aiwärtr l Ml 50 verantwortlicher
woch-nbeiiag- - „Illustrierte Sonntagsjtitung
kl c. Adolf von M vze! t*
Bon Karl Tonte Scapiuelli.
------(Nachdruck verboten.)
In Berlin ist am 9. Februar Adolf von Menzel, der kleine Mann und große Künstler, sanft in die Ewigkeit hmübergeschtaf n. Dem müden, aber geistig noch regen, fast 90jährigen Greis entsank nun für immer der nimmermüde Guffel
D rmit schließt ein überreiches Künstlerleben ab, schön abgerundet und abg schtofsin, wie dies bei einem, bet seit seiner frühesten Jugend bis zu feinem späten Alter unermüdlich der Kunst diente, nur sein kann. Sei! Leben ist kein Torso, es ist ein vollständig abgesch offenes Werk, reich an Arbeit, wie in Erfolgen, originell, rote selten, durch eigene Kraft aufgebaut, aus uv eigenem Stoff gezsi tmrt!
Schon Mmzew Aeußere hatte etwas durchaus charakteristisches und auffallendes; er war ein Zwerg fast an Körpermaß. Aber in diesem kleinen, fast lächerlich (leisen Köipei, steckte eine große Künstlers«-le, steckte ein g»gant>.sches, silb ständiges Talent. Was die Franzofen sür sich suchten und sanden, das hat Menzel wieder für sich auf anderem Wege seiner A l entspr chend gefangen. Und mit R cht sagt Garlit von ihm, duß das 19. Jahrhundert keinen selbständigerer! deutschen Künstler besaß.
Man braucht nur die unzähligen Skizzen und Studien aus seiner Hand za sehen, um zu erkennen, wie sehr Menzel in seine Kunst aufging, wie er st er sie nahm, wie gründlich er sich damit befaßte. Was sein Auge sah, das hielt er sofort auf dem Papier fest. Das Leben der Jctz'zeit, die Geschichte, alles ging an seinem Geist in Bildetn v rüber, sie er sofort festigte. Wie scharf sieht er! Und wie gründlich will er sehen! So ein Skizzrnblatt zeigt uns dies am beste-i. Er zeich et darauf einen AM wu f, zwei gekreuzte Hände, aber mehrmals, jedesmal von en em anderen Punkte aus, oft nur um eine kreine Nuanes anders. Aber gerade das Festhalten dteftr Nuance reizt ihn.
So sorgsam und gewisseichaft er im Dttarl ist, so sicher und großzügig ist er in ter Anlage größerer figurenreicher Bilder. Mu Fleiß und zäher Ausdauer besiegt er jeden Sloff. So geschickt er dem Kleinen gegenübertrü.', so schnell weiß er das Große za juffev, zuerst großzügig, dann erst ins einzelne ibergeh.vd.
Er ist em echter, deutsch-? Kü stier gewesen, der zu den Rchmestateä seiner Dynastie die Illustrationen verfaßte und sich r zur Popularisierung der preußijchW Geschichte sehr viel beitrug. ' Doch ehe wir in kurzen Zü -en, soweit es der Raum erlaubt, das Endresultat feines künstlerischen Schaff ns skizzieren, nachdem wir kurz manche seiner Charakteristika hervorgehoben, wollen wir sein Led-m Ui.b anknüpfend an dieses seine Werke betrachten.
Adolf Menzel wurde am 8. Dezember 1815 zu Breslau als der Sohn eines Lchrers ge men. Durch die Senefelder'iche Ltthographt« beeinflußt, gründete der Vater damals et- e lithographische Anstalt, in der der Sohn als Lehrling etnmtt So wird Menzel in ganz ju> g-n Jahren schon mit der Technik bekannt, was ihn von allzu romantischen idealen Künstlerplänen fernhält. Die Ueberwindung technischer Schwierigkeiten, das Reproduktionsverfahren, treten dem jungen Künstler sofort entgegen und stählen seine Arbeitskraft, zwingen ihn zum Fleiß, beeinflussen so sein ganzes späteres Schaffen.
Von BreLlau zieht die Familie nach Berlin (1830), wo der Vater zwei Jahre später stirbt, so daß Mutter uns Schwester auf des jungen Menzel Arbeit angewiesen find. Er zeichnet Tiich-, Geschäfts - Karren, Etiketts. Hier
besucht er auch auf kurze Zeit die Gips- schule an der Kunstakademie. Seine erste größere Arbeit ist die Umarbeitung eines Lutker Werkes im Auftrage des Verlegers Sachse (1833). Em Jahr darauf tNlsteh n die selbständigen L>- thogrophien, des „Künstlers Erdenwallen", die Anerkennung in Kuvstkretsen finden Außer als Lithograph ist Menzel jetzt auch als Maler tätig, aus jener Zeit stammen die „Konsultation beim Rechtsanwalt", „Der Gerichtstag" u. a.
Im Jahre 1839 geht Menzel an die große Arbeit, die seine bekannteste ur d populärste bleibt, er beginnt Kuolers „Geschichte Friedrichs des Großen" zu illustrieren.
Sein Biograph Sondermann schreibt über diese gewaltige Arbeit folgendes: „Menzel übernahm die schwierige Ausgabe, und man muß bei Betrachtung dieser historischen Kunstwerke
VennHdifes.
* Die Sektion der Leiche MenzelS, die am gestrigen Vormittag von Professor v Hansemann, dem pathologsschen Anatomen des städtischen Krankenhauses tm Friedrichshain, vorgenommen wurde, hat zwei bemerkenswerte Tatsachen anS Licht gebracht. Erstens, daß Menzel, ebenso wie Helmholtz, einen richtigen Hydrocephalus, einen „Wasserkopf", besaß, und zweitens, daß fich deutliche Spuren einer vor Jahr- zehnten auSgeheiltrn Tuberkulose fanden! Da! sind zwei »östliche Nachrichten sür die Welt: denn man erkennt daraus, daß ein Wasserkopf ein Genie sein, und daß man mit einer Anlage zur Tuberkulose an die neunzig Jahre alt werden kann.
bewundern, wie es möglich war, zu damaliger Zeit, in der die Hol-.chmidickuvst noch sehr im Rückstände war, mit solcher Exaktheit und größter Hingabe bi je historisch getreuen Darstellungen za vollenden. Tag und Nacht saß unser Altmeister bei der Arbeit, ftabterie die mch Vorgefundenen Reglements, zeichnete nach der Natur ooer nach den mildern die einzelnen Baulich- keuen, u -d alle Porträts sind mit schärfster Charakteristik nach historischen Quellen ausgeführt rootber. Muffen, Rüstzeug aller Art. Möbel kur;, was zu bleiern Werk notwendig war, zeichnete er mit größter Peinlichkeit, um das Buch a^ch zu einem Nattonalwerk zu gestalten. Gleichsam mit elementarer Kraft und fdmr eisernen Energie hat Menzel es verstanden, uns durch diese Illustrationen ein bleibendes Denkmal an den «roßen König zu hinteilaffrr?."
D s Werk evihält nicht weniger als 400 Illustrationen aus Mnz-ls Haud. Da Menzel nun einmal den Stoff dmchzearbeitet hatte, ent stand das „Große Miiitärw rk", das die Uniformen der fre erizianischen Arm.e enthält. Auch dei svätersi Oewildern, bd der „Bittschrift" (1849), bei der „Tafelrunde" bleibt er bei der bildl chen Darstellung der Zeit Friedrichs be£ Großen. Mit seinem „Flötenkor-zerr" (1852) hat r den Zenit seines Körnens erreicht. Es reihen sich in den nächsten zehn Jahren daran weitere O lbilder aus d-r Zeit F iedrichs des Großen. Wohl die mächtigsten Erdgniffe der G genwart rechm ihn aus feinem historischen S Haffen und kff n ihn die Gegenwart selbst brl lich bar» stellen. Die „Königsk ö -unr Wilhelm I ", ein Koloffal. en älde, vollendet er 1865. W sind nicht w Niger als L>2 Po iräts darauf.
Die Pariser Weltausstellung regt ihn zum Darstellen des T eibens und Li bars in Pari.' an. Es stammen ams dieser Zeit „Sonntag in dm Tuillsrien", „Ein W. en'-g in Pa is".
Zmückgekehrt, sitzt er die Bilder auf dem Hofleben Wtlh 4m I. fort, von denen wohl die „rbretse des K ise s zur Armes am 31. Juli 1870 das. bekannteste ist. F nf Jahre später entsteht doL berühmte „Wchwerk", ein kühnes Md MArs echten Realisten und F n ich'masers.
Meiner schreibt über dieses gewadige Werk: .Wie vollendet ist das alles in den großen Forme» der Friedrichs bilder gemalt — diese schmutzigen G statten, der Dampf, dir Rotqlut deS Eisens mit den bläulichen Flämmchen ■ wie sehr ist eS malerisch dmchrebildet in b « nicht lichtstarken, warmen gebrochenen Tö.^en! Es ist ein großartiges in seiner Stu nhett unerreichtes Werk, dessen Naturalismus von höchster malerischer Vollend» g und packender CH rrakterist k dieser Arbeits meiischen geadelt wird 5u8 erstauulichste daran ist aber, daß eS ein Sechzigjihriger gemalt hat!"
In den letzten Jahren ist er noch sehr tätig sowohl als Zdchner als auch als M ler. Sein achtzigster Gwurtstag war bekanntlich sogar ein Festtag für den Hof p-worden.
So ist Menzels Werden und Schaffen eng verknüpft mit der Geschichte des Deutschen Reiches Nicht Färftentzunst, nein, se n trotz 5eS, zähes Talent hat ihn zur Höhe geführt. „Durch Die Wahrheit ■ ur e M- nzel zum g ößten Maler feiner Zeit", sagt Gurlttt einmal von ihm. Er luchte die Wahrb ft in der Darstellung, welch' schwere steinige Wege ging er aber, ehe er immer die Wahrheit fand, das zeigt fein enormes DÜoenmaterial.
Menzel war dank seiner Kunsterz-ebung und dank s ines ehernen Fleißes ein Techniker ersten Ranges, er war der bedeutendste deutsche Zeichner des letzten Jahrhunderts und der Meister der .Hellen" Maik nft, aber er blieb nicht wie die meisten Frdlchtkünfller um und nach ihm an kleinen B>ld»rn und P-oblemm tändelnd haften, „Licht und Lust" war für ihn nur das Umgebende für seine gewaltigen, umfassenden, sizurenre-chen Bilder.
Ob Porträts oder Genre, ob Schlachtenbild oder Idyll, ob „historisch" oder „modern", er zeichnete und malte alles und zwang alles, dank feiner Technik, dank seines Fleißes — er, der kleine Mann" mit dem Riesentalent, der großen Energie, der skrupelhaften Genauigkeit und bet Bieuenrmsigkdt.
Weiterfüh ung deS Kan pfes. Ich will keinem der Kollegen zu »ahü tret n. Sachse hat aoer bereits darauf biugew esen, daß mau schon vor Woche» an die Sie- benirkommi'fion wegen Unterstützungen herantrat. Im Revier Od-rbouierr ist die Not groß und auch auS d-m Dortmunde- Revier ist schon vor 14 Tagen an die Siebe-erkommilfion gemeldet worden, daß man Unter- lützungen in Geld haben müffe, werigstens in der >öije der Miete, und dazu habe man nichts zu «ss-u. Wer karr» da behaupten, daß der Streit noch 14 Tage zu halte» sei? Wir wollen unS Line Mätzchen vormachen, sondern nur den Ernst der Situation vor Lügen hatten. Hier entscheidet nicht das Erfühl, nicht das Her,, sondern daS klare Rechenexempel. Wenn dieses Richenexewpel dargetan hätte, daß wir den Streik wertersühren können, dann wäre ich angesichts der Behandlung, die uns zute-l g-wordea ist, der erste gewesen, der gesagt hätte, wir müffen den Streik fort- etzen. W-rm der Streik vorüber ist und die Führer vor die O ffeutttchkeit treten, dann wird daS $ilb gegeben werde«, daß die Führer weiter gegangen find, als Sie denken, um die Mögt chkeit der Wetterführung des Kampfes zu geben. Tag und Ncktt haben wir gear- beitet, um nicht einen W- ffnistillstand fchli ßen zu müffen, sondern um den Steg ganz zu erringen. Aber alle Bemühungen siad gescheitert an dem kalten, klaren Rechenixsmpel: kein Selb Mit EefühlSpolitckkönnen wir nicht regiere«, wi- müssen kalt berechnend die Ver- HSttn-sss betrachten. Weil wir das tun, sagen wir: Bleibt jetzt nicht weiter im Au stand. Ss mag sein, daß eir zelne den Streik noch Monate aushalten können, aber Hunderttausend-: köane-r d.s nicht, die leben von der Hand in den Mund. Ich bitte Sie dringend, im Interesse der Einigkeit der Organi- ation, sich zu fügen."
Also bie ga?zs große Frage verdichtete sich chließiich zu dem einfachrn Rechenexe pel: Wieviel Geld haben wir und wieviel Geld brauchen wir zur Fortsetzung des Kampfes? 200 000 Inb ausständig; wenn jeder 1 Mark täglich erhalten scll, ft d schon ll/e Millionen wöchentlich erforderlich, und das ist noch ein mizureichtndes riungergeld. Rechnet man pro Kopf den besch-i- ene» Setz von 10 M die Woche, so find schon 2 Mill onen erforderlich, wozu noch etliche Agi- tations und Verwaltv.n -r kosten kämen. Woh r jede Woche 2 Millionen rehmen? Die Gewerk- schLftsd ss n si?.d schon l er. Die G b.n aus ven bürgerlichen Kreisen fli ßen zwar bd diesem Lireik rdchlicher, als je zuvor; aber wie del gehört dazu, bis dis Gaben, selbst wenn einige o:krstellrgL darur.ter siud, sich auch nur bis zu iner Million anhäufen. Und bis auf die erste eine zweite Million folgt, vergehen ebenfalls mehrere Wochen, wenn richt Monate Dienicht- streikende Atbeiterschaf: Deutschlands kann beige- hötiger Organisation und dauernd-« Sammlungen bei einem kleinen oder War mittleren Streik längere Zeit die Kriegs kosten decken. Aber bei einem Rusenstretk, der wenigstens 2 Millionen wöchentlich verlangt, reicht sogar ein wöchentliches G^oschcnopfer von 10 Millionen Arbeiter nur bis zur Hälfte, und auch das würde schon eine großartige Kollrktenorgantsation voraussetzen, die nicht über Nacht sich aur bilden kann. Am e giebigsten stnr in der Regel die Sammlungen in der Nachbarschaft der Streikenden; aber auch diese Re er gilt nur bd kleineren und höchstens noch bet mittleren Auß ständen. Wenn Hundert» lausende in einem Landes test streiken, so leide das ganze wirtschaftliche Leben in jener Gegend Die Kraft zum Schenken wird gelähmt. Um so mehr, wenn durch den Streik auch noch andere Industriezweige zur Beschränkung ober Emstel lang des Betriebes genötigt werden, wie eS jetzt
Der menschliche Etsindungsgelst scheint natürliche Hinderniffe nicht m-hr zu kennen, und gerade Amerika ist das Land, wo man die Wahr bett die er Beobachtung fast täglich konstatieren _______________
kann. In Hastings in Nordamerika hat man. einfach dadurch, daß ersten xoe2 eine ganz eigenartige Brücke gebaut. Es ist - m -- - - *
weniger die Konstruktion der Brücke selbst, die kesonders anfsällt, sondern der ausführende Ingenieur hat in überraschender Werse das Problem
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