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31. Jahrgang.

,M 295

Berlin, den 23. Dezember 1904.

Glückselige Weihnachten!

<c Ehre sri Gott in -er tzöhr!

Rem Fest der Christenheit erscheint mit einem Io herrlichen Zander um geben, wie daS hoch- heilige Weihnachttfest. Mitten tn der starr-rn WimerSzeit, «x$ kein Blümlein am Wege baS Äuge erfreut, kein gefiederter Sänger daS Ohr ergötzt, die mnze Natur wie unter einem großen Zetchentuche ^gebettet scheint, feiern wir eS, das Fest der Freude und des Friedens, der Liebe mnd der Versöhnung. Gleichsam wie ein Stück des verlorenen Paradieses fällt das hochheilige Weihnachtsfest in unsere kalte, glaubenslose und aottentfiremdete Welt. Seinem Zauber kann sich keines Menschen Herz ^erschlichen und feine heilige Poefil muß selbst auf Las roheste Gemüt noch einen tiefen Eindruck machen.

ein so süßrS. weiches GeKtzl fit de« guten, edlen Robert, daß sie etaftfilief mit seinem Namen aus den Lippen, wie eine glückliche Braut, di« sie doch fich« nickt war, den« fie hatte ihn, ohne es zu wollen, zu- rückgchvßen. Sr war stolz. Ob er ei» zweites Mal seine Befühl« rffevbaren würde?---

wochmd-u^'- „Zlluftriette§sMtag;reitung

“ ' ~ zrlöa, Samstag, den 24. Dezember 1904.

HIW* HWjvwy v*»7 v II v 1 (.

xs im weiteren Wei laufe der Beratungen gelingen wird. Den Abbruch eines Zollkrieges zwrscheu Deutschland und Oesterreich-Ungarn halt man sur

Wenn nicht der Helle Wintertag gar so blendend in Rolf« Schlafstube gedrungen wäre, wer weiß, ob Jdalie» zögernde» Klopfen ihn au» dem tiefen, dumpfen Schlafe geweckt hätte?

Sr erwachte mit schwerem Kopfe und mtt dem un- fichereu Befühl, daß iraend etwa- gut zu machen war. JdalienS Avbl-ck beflürlte ihn darin. Sie setzte sich »a ihm auf den Bettrand, und da wußte «'s wieder. Ja, die dumme Beschichte mit dem tngelliescheu 1 Er wollte Jdalie zum Äergrr sagen, daß er gestaut sei, sie zu heiraten. Oder nein, erst adwarten, was ihm dir Schwester zu sagen harte.

,«lso los, was willst Du von mir?" empfing er Jdalie, die sehr bedrückt schien.' .

,Jch bitte Dich, R l«, nicht weiter ut diese« tone | Mr" komweri damit nicht zum Siele/'

.Brauchen wir auch garnlcht. DaS Ziel klingt so ungeheuerlich spießbürgerlich, daß mir schon die 6än^ haut vor dem Ziel ko-uwt Schieße nur !d8 und treffe da« Ziel, das ficher so hausbacken ist, wie Eure An- fichtea oder wie Deine in Oel geschmorten Deffert- klößchen."

Jdaii: blieb stumm, aber in den langen Wimpern 6htu ein glänzender Tropfen und fick aus der j-ngen Mensche» verschlafene« Sestcht. Unwillig warf er sich herum. .

,Kif nun heulst Du gar! Steht da« auch te Programm, mich zu bekehren?"

.Rolf," schrie fie g'quält ans, „rede andel« zu mir, auf deren Schoß Du groß geworden bist. H«t Dn alle« verpisse»? Den Grhorsom und di« kmdUehe Lied« ? Ach dann gehe, Du bist ein I-sfel."

Er erschrak vor dicker ßetnatii6«s Erregung der sonst so geduldigen Schwester. Er spürte immer et»««

' «m'S Himmels Wille», »ater, errege Dich nicht in dieser Weile. Wie iß tn allen diesen Reden der gern der Wahrheit so Kein i Ich glaube nicht« Schlechter von Rolf. Er ist leichtsinnig, ich will mit thm iu Bitte reden, und Du wrrfi scheu, wie wenig au der ganzen lckdigeu Sache ist". .

.Ich red« mtt ihm," sagte der Geheimrat bestimmt, denn er hatte, wie mau im Leben sagt, sich Mut gelt unten, „ich etwas te ihn, und Du gehst ins Bett, damtt Punktum."

Und Du glaubst, daß ich Dir in diesem Falle ge- horch«? War wird da herauSkornw',, wenn zwck errtgfe Köpke gegeneinander stehen? New, da« über- last« mix, ich bin noch immer mtt dem Jungen fettig geworden. Wenn da» nicht hilft, dann erst magst Du Dckne Autorität geltend machen. Bat«, da böte ich ihn schon, und eS ist noch garnicht spät. Gehe hivauf, Bätetchen, schnell, er braucht nicht zt w.ff«o, daß Du ihn zurückkomme» hörtest." .

Und och ! wie gerne ließ fich der Geheimrat zur

MA de» meve« Haudelsvee^äge»

wulli W *»ttö

berichtet. „In wohlunterrichtete» Kre ftn' rech" man rrtt der Möglichkeit, daß fie »ft Ende Januar oder anfanss F bruar dem Reichstage vorgÄrgt werde». Die Verabschiedung brr Wer- träge im Reichstage fei schwerlich vor Mute MSr-r zu erwarten. Die Setbar blutigen mtt Oesterreich scheinen fick noch eine Weile hinztehen zu lollrn. Der Büttchaster SzSppssy und diel öft'.rreichtfch-ungarischen Delsgirtrn harren bat.

der Ankunft der letzteren am Mntwoch «achmittag eine Besprechung mit dem Staats- stlretar des AusuEriigen Amrss. Eins wettere Besprechung, die nahezu fünf Stunden dauerte, ] land unter BerMgung beS Bo schafterS und deö Staatssekretärs Qfcafen Pokadowsky am Donners- l iaq glechkalls bei dem DtaccksjekteiSr Frhr. v. Rlchthofen statt. Heute mtttsg traten die Herren " tote Serum zusammen. Heute abend begaben fich die Delegierten für die Wethmachtstage nach Wien und Budapest zurück, um gi-ich nach den ^sr- taaen sich wieder rach Berlin zu begeben. Man hofft, die Arbewrn so weit gu fördern, daß mit Ablauf des Winters die Handelsverträge unter Dach gebracht werden können. Alle Schwrertg-

ausgeschloffen.

* Die Uneinigkeit der Konservative« in drr Kanslseaze schwellt alsbald wteder die der Liberale». In der Meral«« Presse wird »ach dem Dorgange der Magd eb. Ztgck mit dem gewohnten Optimismus erörtert, wie man | Kapital aus dieser Uneinigkeit schlagen könne. I Wenn ein großer Teil der Konservativen nicht mittut, kommt es, so rechnet man, desto mehr auf die Stimmen der Liberalen an. Warum ollen sie nun au8 ihrer ausschlaggebenden Stel- ung nicht jeden Vorteil ziehen? Sie könnten er- itfiten, daß fie den Rhein-Hannover-Kanal mtt >em Schlkppmonopol und den Schtffahrts«Ab­gaben nicht annähmen, und die Regierung wäre genötigt, nachmgrben, wenn sie nicht für die ge­wonnenen 50 konservativen Stimmen 100 liberale verlieren wolle. Und wo bleibt daS Zentrum bei Ihrer Rechnung, meine Herren Liberalen?

§ Der Trotz-Trust scheint die Geuoffe»- schafteu mit beschränkter Haftung um ihre Steuerfreiheit bringen zu sollen. Die,Berl. Pol. Rachr/ führen aus, man sei bei der Ein­führung dieser Art Gesellschaften von de: Absicht ausgegangen, eine Form der Vergesellschaftung

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Sernsprecher Ur 9.

iVersUsBlatt <

Nach einem Retter schaut d« Menschheit fich um, aber gibt es anderen Rett«, als de», der heute vom des VaterS heLniedergr stiegen ist, 4Un in Eüd kicher Güte unb Erdarmung unter «rüder z» roexbeu, zu suchen, was verloren war und A U en den Frieden zu bringen, den dse Enge, den frommen Hirten verkündeten?

Ob die rerblend-te Menschheit noch in letzter «tunt?- düs? Wahrheit, diesen ewigen Leg zu ihre« Rettung erkennen wirs, oder « e.st furchtbare Katafirsphe-', hie ^ber fürcht^, der Lff,nen Blickes die Spuren der schon zu Tat rollenden Lawine ve? folgt, hereinbrechen müffern । um diese Erkenntnis herberzuführen, liegt im ewigen und stets anbetungswürdigen Ratschluffe Gottes verborge«. Ems aber ist sicher. Zeder Mensch kann fich den Frieden "Eben.dm I heute wie vor 1900 Jahren das hl- W-ihnachts- fest predigt: Friede den Menschen auf Grden, die eines guten Willens find. Bringen wir mtt der Kirche den Tribut demütiger Anbetung, grenzenloser Dankbarkeit und zärtlichster^ Liede dem in der Krippe ruhenden göttlichen Kinde dar, dann wird auch uns, mögen draußen die Stürme toben, wahrer Friede beschert sein, den wir allen Lesern von Herzen wünschen:

Und woher diese Erfchrimme,? Nicht der Wtz'chnacktsbaum mit seinem Tannenduft und Whterschein, nicht das Fest der Wivtrrsivnnen- wende, zu welchem eine ungläubige WrAenschaft. tgiauDttwiufiijw« das Weihnacht-fest stempeln möchte, vermag fie bmdnng damit das Sinke« der »uv. utar. au erkläre«, sondern einzig und allein der christ" find die Kennzeichen unserer nervSr dustendeL kiche Lhsrakkrr de§ Festes. And daS Wort ^nd ruhelose« Zeit, ist Fleisch atm orten — 'in diesem Satz des Johannes-Evangeliums mit seiner bewunderunxS- würdigen Kürze liegt daS ganze Geheimnis der | selige« Freude, welr^ daS Weihnachtsfsst verbrrcker.!

Verklungen tft daS „Tauet, Himmel, den Ge-1 rechten" der Adventszeit, vorbei find die Tage sehnsschtsvollsr Erwartung, und mit fabelndem Rlasge Derckünden in die dunkle Wmternacht hmrus die G'-oSm das große Geheimnis der Bereinigung der göttlichen Natur mit der menschlichen in der eta-e n göttlichen Person, ei# | Geheimnis, so undurchdringlich für die Vernunft, aber ss süß und milde jedem Menschen, der guten Willens ist. Ja, die Geburt des wahre« Gottmenschen auS Maria, der Jungfrau, sie allein bildet de» Grund bet | Festesfreude und des heiligen Zauber?, der das ■ hochheilige Fest umgibt. Wohl spöttelt und; lächelt die „aufgeklärte" Welt über diesen „Äinberelauben“, aber eS ist und blecht doch wahr, dich EhristuS, der menschgewsrdene Gottessohn, der Mittelpunkt der Weltgeschichte ist, um welchen alle Ereigniffe fich drehe», in dem und durch den alle Wetträtsel ihre Lösung finde», in dem und durch de» die Menschhen. allein Ruhe und Frieden finde» kann und wird. Vehr schön führt das der große GörreS in einem prächtigen Bilde auS, indem er darauf hinweist, daß der ganze Inhalt des christlichen Glaubens wie seiner Aeußerungen in den Ge­bräuchen und Festen in dem Samenkörnlein ent- halte» ist, das JesuS Christus, der von der MNgftSulich?« Mutter geborene Soitmenich, in

finden, lie für die Erhaltung und Fockfüh' rung großer Uniernehmungen im SamdtenH^ o-eianet wäre. Tatsächlich aber Hobe die Ent, M»S »W« 8"™ jet„ 5ffSae',ei<M^ yikals eine von der Asficht des Ge,t w s.n'lich abweichende Richtung genommen. In Mch größerem Maße ^s zur Unterhaltung eines Unternehmens im Familrenbrsitz , llschatten mit beschränkter Haftung in solchen ML.V»"L'" zur Errichtung von Aktnngefellsch s- sj^At

Kommandttgesellschaftm auf Aktien sch Z, Minder zahlreich seien b-e Fälle, in denen w suttrttlle Aktienxesellschafter. solch« mit schränkter Haftung amgewandett w^de,

;»r -z häuft« auch ausländisches "Altar, f gewinnbringende Anlage sucht. Emen neuen B« leg dafür, wie vielfach xerade die Form der sellschaft mtt beschränkter Hcftung sur ^e aesellschaftung des Großkapitals gewählt werd«, liefere die soeben vollzogene Blldung drs s gen. Sidernia-Trotz-Traps, wobei fich eine @eieii,«SR mit beschränkter Haftung mit einem KapM von nicht weniger als 36 Millionen Mark .eu 8« bildet habe. Bekanntlich unterliegen «ett 18S1 die Aktienzesellschasten und schäften auf Aktien der Etnkommenst-E. währe^ ehte solche Besteuerung der Gesellschaften mtt beschränkter Haftung nicht stattfindet. Hierdurch erwächst den Gesellschaften der zuletzt gedachten Art ein nicht unerheblicher Vorzug gegenüber ber Lktiengrsellschaften usw., und es umerltegt ke;nM

Dach gebracht weroe» ium«en. . Zweifel, daß der Grund der Umoan '9

kette«, schreibt der ,Berl. Lsk. Anz/, find »och Ä küengesellschasten inKefe-Ifchaften mit beschränkt^ nicht gehoben, doch hofft man zuverfichttich, daß Haftung vielfach der grwrsm 'st. sich g,® «iJ®—u—'. s» gierntitnflen oelmaen I Drsvilegien der Steuer frer heil zu sichern.

Lage der Dinge widerspricht, schreiben die -Beri. Pol. Rachr.', dem im übrigen in dem pretchische« Staatssteuersyzttm streog bmchgefüh-ten Grund« fate der BeMigrnrg aller Steuer-Prtväegien und gleicher Besteuerung bei gleicher Leistungsfähigkett. Gs mtrrliegt daher keinem Zweifel, daß wen« demnächst an die Revision des Einrommensteu«' gesetzes herangetreten wird, das rerzeitige^Steuer- prwilegium der Gesellschaften mit bZchranfter Haftung beseitigt werden muß. „Wenn der „Trotz-Trust" mittelbar zur Aufrollung dte,« Frage beiträgt, werden die alten G. m. d. H. bin neuen Gefährten mtt recht gemischten Ge­fühlen begrüßen! meint die .Rat.-Ztg/.

(♦) Ueber gesellschaftliche SNaverer l wird dem ,Grenzboten' von einer mit den Ber- hältniffin in unserer Ostmark Vertranten in drastischer Weise geschrieben, in die lange HäuS- lichkeit des Amtsrichters ober OoerlehrerS wr.se die überttübene Gsfellichaftlichkeit des Osters sehr bald düstere «chatten. Um die Zeit des Laubfalls ergieße sich eine immer höher an- schwellende Flut von Einladungen in d« Briefkasten für den Hausherrn zul einem Glase Bier, für die Hausfrau zu emem Täßchen Kaffee oder für beide unter der bescheidenen Zweckbe­stimmung zu „einem Teller Suppe". Wildem,

Woberts KHre.

Wrzähtnng au« drr Gegenwart ton 8Lea Ruth.

8 ------ (Nachdruck vrrboten.)

Gvrifetzmig au« dem zweite» Watt.)

wir Feighett in fich, wo man thm mit Mut und Ertt- schlrsiuheit e»tgrget>trat.

.Nanu, wache «S nicht gar zu arg, lenkt« « «w, feib Ihr beide den» so ztwperlich, daß Such em etwas spätes Nachh-usttoalwen so auS all-r Sast»»« bringt? Hvffmtllch haben fich Bat«S Wern nicht so viel gemacht nm ihn, isonst muß ich «*• "^Schweige Rolf! Daß Du in dieser Weise vo-dem atmen Papa spreche« kannst, zckgt mir, wie Vwmg KindrSlttbe Du für ihn hast. Du vergällst ihm die cknzig« Zastrruuu,. dir er hat, durch dck» ««ra­ge». Wan macht ihm schon «ndeutunge» über Dich am Stammtisch. Sr hält fich vom f-kgehe» »E er schämt fick Dein«; den» « ist ei» Shrenmamr.^

.Höre, Jdaliechen,^ mit sechzig Jahre» werbe rch °"^Sie" sM»g aus, ihre Äugt» blitzten, fie hob d-e ; ?mchw « diese drohende Hand und küß»«fie.

„Beruhige Dich, tiebek, dumme« Drng, so tchldn» jst'r sicht geweint. Wenn man sich.

I nicht streng »ach dem SatechikmuS acebrfaft, so gibt ♦ «Iri* ei» Mordio. Aber setze Duh nur wied«. Ich ! wÄ? lo lange ich »och hi« bin, au Neinstävti chr«

' yaut mit vor Deinem

Mir nicht! 6m mumae« Fischlei» schwimmt gern" im Wofier, und hier alle« so irrcken, na s» | ^.Hoffentlich ist die Gesckich!« mit der Sngckliese mit Dckn« Abreise zu önbt ?"

„Pah, Ssgelliese, macht Such daS Sorge? oe- xubigt Euch, ick arhr nicht mehr hin."

,DaS wvlltch Du tun?" brach fie ton einem *$*• I «löst au«. ,

.Natürlich, ich bad' «S satt -" wollte « hmz«: lügen, aber n wollte sich einmal in 8«-en mitt bringen und Jdalie glaubte diesem anscheinen»« I Edelmut.

(Korifttzung folgt )

Rett,, »ei», fie brachte eS nicht übn» H«z, und « pctte fie ihn liebevoll »ut« de» Arm en) drängte tz» in» »arme Zimmer.

„Beunruhige Dich doch nicht üb« Rolf. Ist e» nicht ein bischen zu viel getan, dafür früh« au« f,ohe» Gesellschaft zurückzukomme» ?" und dabei irmchte fte ängstlich aus jede» Geräusch an der Türe, i nickt dir Köstliche Rückkehr des Bruders die toin» ,.che Sage noch vrrgrößere. Aber d« Geheimrat t >llte fich weder fetze» »och von bet Pfeife, hje fie ibn schon a»g«aucht him eichte, Gebrauch machen, --

»> d detovch brannte ihm ckwaS aus der Seele oder Türe hiuau« und dr^Treppe hftmmfdräng m lle-cht auf dem Ehrgefühl, da» badeten die roten Fast folgte -hm Rolf,euf der Ferse, so stürmte er

cken eof seinem s np so ruhige» und behaglichen himmf urd schlug Me Türe hivter Rch, a.« befürchte e.sAt, Mt. «, mit jemanden zusammen zu ttetzeu.

»utor Dir fehlt etwa»", sagte Jdalie «efetit | ,3m House find fie »UN all« berde. seusjir Jdolre,

he»msh!nt^halte mir doch nicht«. Da« wäre zu! als auch st« i» »hr Zimmer .aber

allem m»ck da» «alvollste. wie? Wird da» Uaaugroegme nie an« meinem Leben

d» Jkm", klammert« er fich an da« Wort fest, schckton?" _ .. ,

wL • | Sie dachte an Rob«i. So oft tarn tyr tn letzt«

"W -at«?- Zett b« Gedanke a» ibn. «l» to-me er ihr Überall

ZST d ese Sa-schercke» nm de» Junge». Hülse und Stütze fei«. Wem. Rolf erst unter sein« Ich kann in lebtet 3dt nicht mehr uuSgehe», ohne Obhut fiaud, mußt- ^e Sorge ESre». ^wvllte datz man «nspicku»§» darauf macht." Rücksprache mtt dem «ater nehm», daß Rolf wtedec

.Ans Rolf, «ater?* i« Arbett urw Orcnung kam. Da» untätige Leben

,«us wen sonst? Glaubst Du vielleicht ans mich wttkte nugünstiz auf ib°- «ch' ww» sie mcht wchr ab« Dich? «et», Gott sei Dank, »»« kann dt« arbetten könnte, zum R-^»t« vermterlt war« . W» spitzeste Zunge nicht anbohre» Jetzt sage Ich Dtt'S, schrtckl'ch für chren SchoffenSMst. <»m^ dem arme» Jvali«. tzmtrr holte mir nichts Rots ist gar nicht zu Jungen vielleudi wchi ebenso. ®' Haufe! Sr liegt, »te alle die Zeit, beim .Engel- erst recht »cht mtt ihm hadern, fonberusorge tta^m, mirt" und mir — mtt machen dte Freunde «»den- daß « an» dr-sem fiachrs Leben Nmgen, vor denen ich mich lief unter dir Erde der- Robert feine Hand über ftn frUtt, »rtt« <»«« Ü** stecken itochtt." | werden. Dieser Gedanke erweckte tn lhrem Herzen

die Zrde ser-fte. Aus diesrm Köwlein ist ein herrlicher Baum '.»'.pro sie», der seine Wurz ln lief in der Etta ^«Uet, so daß er aller Stürme» notzend ftstfirgt, «mr Aestr aber uusdehni über ’bie ifö-lt unb ehe Fülle von Biätter», Blumen M-d Früchte» her- vmbringtt In diesem Baume qufitt nichts an- öeres, als was EhristuS hervorgebracht- sein * — ------ v------

Glaube, seine Hi ffnung, seine Ltrbe. So muß e8 ^mer ncerkwürdiqer aus. ;eö£« Fest aufaefa6i werd?»: arS eineBlÄte ar*fj.tet „in wohlunterrichtete» K> «tolttt @utteti>aume, der durch h mmlische Lebens kraft hrrvorzebtacht und erhaften wirv-

v, w«rn doch die Wck diese 8' oße bMi. aende Wahrheit erLrnnen. demütig ur.d andeteno £ettni?n möchte vor ber.Krippe m B-thll^m, in der Las Jesuftmd ruht, sehnfüchtiA seine A«m- chen »«sstreckend nach akrn Menschs, um sie zu umfargen mit «Sttlicher Milde u«Ä Huld? Und tritt nicht von Jahr zu -Jahr und^nster aleichfam wie mit Possanentou die Mahnung an jrdm Menschen Herats endlich> die wett ge-

, öffneten Arme des gSttlichen MndrsAchten, w! allein Ruhe und Fnede für das «nme, tu Unruhe und Sorg« fich -^,ehrende Her ru Enden ist? Wackrnnder Unfriede und MtHve- hagen, Zerrüttung der staatlichen und grsellschaft. lichen Ordnung, ^.winenartiges Anschwellen der Glaubenslofigkeit uud UnMichkeit urck in Vsr-

XLuejugsptet« Laie Vringerwh" «» ’SÄÄw?

verantwsrtUch« tzchriftleiterrZos.VauA für die Zkseraie z, parzeller tn Zulta.