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Hulda, Donnerstag den 22. Dezember 1904.

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Zi, Me da tirbt Werde der lirde!

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dir daS Lied von

Menschennot und Shristrnliebe vorzupfrifen; —

wie manches Geschenk ruft statt der ~ ... ______mb mavcker über-

SteHewe*. *$» Ä*Beie<*te«.

evis? Zum Feste der Priester, in einer andersgläubigen «eaenosur v« ^'/''jjnd wenn -S auch nur eine lletne Liebe! Ich will hier kurz die dort zerstreuten Katholtten alles> b sch ff^, @ott ^d si« schon segnen w-il

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Lorenz Schwab,

3.

i ZivgitgsfilatL

Badenheimer Niersteiner .

hin und hilf ihnen! Wer lange krank liegt oder stets kränkelt, ist bald vergesse, und die ver- schämten HauSarmen find die ärmsten Armen. Da begegnet dir ein Schulmädchen bei Frostwrtter im dünnen Kattunkleidchen, ein armer Junge, dem im Schnee die Zehen aus den alten fremdes Schuhen heroorluzrn — möchtest du so dürftig bekleidet, so schlecht beschuh: einherg.hen? Wenn nicht, so hils! Und wüßtest du dein Ttznstktndchen qar nicht anzubringen, so übergib es dem Lehrer oder der Lehrerin oder deinem _ bfe werden schon Ver«

Jede Hausfrau oder Wäscherin, die für ihre

Zl .ita wirt M.n-achm°°ch noch 1° unwürdig

„Wer einen Priester heranbilden hilft, tut mehr als wer einen Altar baut und selbst mit Gold

DaS find so einige Blumen vom Felde des Wohltuns, verschieden wie die Blumen des Feldes,

zu vermuten. [4422

Lchwei«em«rkt 15.

Schön ist eS, ,um frobe« Feste

Su beachten solches Pseisen les inS Portemonnaie zu greise« Und für gute edle Zwecke.

u müssen ! Dazu gehört Mut und Sottver trauen, und deshalb sollenwregavz besonders in den Weihnachtsiaaen diese Hilferufe beachten

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O, so sende zum Unterhalte der ärmsten Kleinen eine Liebesgabe an das [1760

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Verein, der Peters Pfennig und jede an. bete Liebesgabe für den gemeinsamen Vater der

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hmgibt: alle wohltätigen Zwecke: für Arme, .... .... a

I wer plagt sich unnötig?

ähnliche menschenf rundliche Bestrebungen und Anstalten sollen keineswegs vergessen werdem

winden.

Die Gabe braucht aber auch nicht aerade klein in sein Es steckt so viel unrützer, weil unfrucht. barer Mammon in Käset en und Portefeuilles, in Gtrumpfsocken und Koffer-Beiladen; was willst du dam4? Nimm ihn heraus und lasse ldn wuchern! Wer den Armen gibt, hat Gott geliehen. Nach deinem Tode machen fich dune Erben vielleicht damit lustig oder streiten fich darum an deinem Grabe.

Solltest du aber wohltätige Anstalten in deiner Nähe nicht haben: a* Gelegenheit wohlz ten fehlt eS nirgends, wo Mensche« find. Schau d ch nur mal um! Da ist in bete« Na« ein alter Mann, der schon lange kränkelt, eine «c^e Frau, die schon lange das Bett hütet; du ieldst hast

M MivML

3®^ Mch--b^ ■ Mnstrierte SerrMWeituW

AuSbreitur a des ChnstentamS in den Heiden- I ländern zuVa n Dazu dient der Verein rom »LgtanlUlui $ao=.lu9, d« D--N» d« m oinhheit ^efu, der gerade jetzt sein Jahresfest feiert; dazu dient die Unterstützung der verschiedenen Miss io ns « G e n o s f e sch ast en, in deren Wettbewerb auch wir Deut- scheu jetzt rühmlich eingetreten sind; dazu dient der Loskauf von Heideukindern und )ede Gabe, welche die Miss io ns Anstalten im Zn lande und Auslande g-ünden und erhalten hüt

Ein ebenso allgemeiner, echt katholischeri Zweck ist die Unterstützung des hl. Vaters, der seines Landes beraubt, die Regierung der katho­lischen Weltknche führt und di- bedeutenben Mittel dazu durch die frommen Gaben d«Släu

(Nachdruck v:rboten)

Weihnachten, das Fest der Liebe und Men- schenfrmndltchkeit GotteS, ist wiederum gekommen, Dieses kindliche Fest atmet nur den eteen großen Gedanken: „So sehr hat Gott bie$el g,liebt, daß er seinen eingeborenen Sohn dahm gab, damit alle, die an thn glauoen.nichtv« loten gehen, sondern das ewige Leben haben. (3°Ür.b' als'^Frucht dieses Festes zeigt sich der MUdeUckein d'eser göttlichen Liebe unter den falten Seat: W-.h°°ch.-»

werden d'- 0-1«

»atm; dl- Hin»-, sanft g-mahnt, innachft nn v- K* K± L'L L 7X

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und aus Siebe zum ThrtstkinAm mal «cht । tief in den Beutel greifen. Damit tun wir ein gutes Werk und erfreuen die armen Kirchen- bettler, von denen einer singt:

.Hart ist eS, in unser« Tafle« Nach dem Bettelstab »« »reife« Uad das Lied von »irchennöte« Milden Her»-« vorznpfeifen.

An die Bedürfnisse der Diaspora reihen sich die Bedürfnisie der eigenen Diözese Un er den K-rchen steht neben feiner Pfarrkrche dem Diözesanen die Mutterkirche der Diözese, , Me Kathedrale der Bischofsstabt- "äch, st»n und unter denDiözesan-Anstalten si d es vor allem die Bischöfl Lehranstalten zurHeran­bildung des Klerus, die der steten Sorge und

Mittel dazu ourry eie |iuu>»^» ~.s Opfer bedürfen (Bischöfl. Konvikt). em lu„bfc

btgen erhalten muß. Dazudtentder Michael s, ^^cke bient derJosepdspsenntg schon qedacht oder gesagt, es werde ihnen wahr

Verein, der Peters Pfennig unb lebe an- t Studierende der Theologie. Wer einem I w . # fehlen — nun wohlan, gehe bete Liebesgabe für den gemeinsamen Vaterder ta9lentooIlen und frommen Jüngling den Eintritt $ hilf ihnen! W« Christenheit ; solche Gabm nimmt jeder Geistliche - Da§ Priestertum ermöglicht, hat Anteil an all gern zur W-tterbesö-serung entgegen 6cm Guten,' das der Priest« später wirkt, und

9 wL, das Hemd fitzt einem näher ms der I ^cht sagte Domdechant Dr. Heinrich. Rock- so "denkt und sagt Mancher. Diese An-1 an.- hornnbilben hilft, tut mehr,

ficht hat eine gewiffe Berechtigung, obschon ich ' . " .m r.n ßtttd iittt itnh 21t!()8tC

Gesuche unTEriäsTeines Zahlungsbefehls

(w. >U hadm in t« Fuldaer Actiendnickriei.

»„b^ltoai .«8Ä'ab« »« bl. »rtl Äl’bl. Baal? M Ä "Ä

Klrt» l» °.r »ftppi IH--N W.7l-b« M.lftan.n in den H-ibmwnb.-n Bruder lieben und anbeten. Daher .beschenken beteiligen durch Gebet und Opferan Geld^^und fich^ nicht nur die nächsten Angehörigen einer Menschenkraft. Unterstützen wirbahereifrt^ Q fnnhom die Liebe zieht weitere Kreise Bonifatiusverein; das ist die „Hauptpsttchi nab' sucht zu Weihnachten und Neujahr auch öe8 katholischen Deutschlands". Unkrstützm wir 1 erfreuen, die uns von Natur aus ferner ben |e|t vier Jahren mit dem Klnbheit.Jefu

r>aal Wieviele unnütze und Üb«. Svlgen und streben wir endlich für den Boni $ |0 unwürdig fein, mag die Kirche von t -- - ■ti. Sta«r w«b mnw in bftftr s-ft «- ,aliÜ-Samn>-l.V---in. b°° I«- bi. Ämb« 'Mro auch",och (a bftftlig nu-I-»°° da- bn ab« b-b-nk-. wi" »mchÄ »ftch«f rnft flat* b-r L h"Drnlpara Wail-nh-u!« nnb »am. I-----». n„« Mit na* an- unb ist I

y-M SiÄ KliL« bü MH». s^»£n f?ra M nnb ba-Anb-.- ».h^unb fkbafti überall Fr-abe unb Fri-brn. unittlafien. G-Mlft l)ab«t rnrr in D sch

LLu»2.n -in rechtes Famili-nfest, Ml 12 bei uni«« sehr «roft-n .Diaspara- Lechaach - «amme arSß-r; man sühlt ,e[e utlj, «xo%e Bebürfntft-, bie fich nan Fahr rö. Tu65Ä«A Wb« unb y Ä8„kU«, ab« ban±n £ nn

JEÄ fteul* gm ft-hm bi- viel«.

Zeiten und sogar für di Ewgk«u- U"'«e ^ «der Kirchenbettler, die Tag für

stammen Vorfahren nannten die Geburt " v Wm bn netten deutschen Dia-

Weltheilandes die „Wohltat CH*istt , 1 « . und Herz dringen. Wahr-

Wohltat Christi soll die von ihm Erlöstent an- pora.m ujauKa{e für einen jungen treiben, ihrerseits nun auch^Wohltaten zu spendens ist k l andersgläubigen «eaeud für Daher gelte «IS Devise: „Zum Feste ver | pneji«, o«thn(if»n alles beschaffen

Liebe Werke der Li:'-- , -

an einige erinnern. Zunächst da der große uno allgemeine Zweck, der „Wohltat Edrtsti alle Menschen teilhaftig zu wachen, d. H- für d<e

unb Edelsteinen ziert." e ,

Bei diesen allgemeinen Zwecken soll mm aber auch sich selbst, d. h. die eigene Pfarrkirche und Pfarrei oder Filial-Geineinde, nM

Schwestern finddk^etee^große Gottesfamilte I sollen^wir"auch'an bem eminent katholischen I ^z9Her"rn, ^Do^aflem auch in Bezug auf ' _ bie wrrbm schon wer-

§L^u«d in dem Kinde in der Krippe ihren Werke ber Missionen in den HÜdenländern uns P^Lente unb Geräte zur F^r der heil. Se ^»'^sür finden.

B^üer Istben unb anbeten. Daher beschenken heiligen durch Gebet unb Opfer an Selb und ^mniffe unb sür den DaS find so einige Blumen vom Felde des

sich nicht nur die nächsten Angehörigen einer Menschenkraft. Unterstützen wir^dahtt eifnS den^^ tn alten rein katholischen ME^^er^Se^ Wohltuns, ver chieden wie die Blumen des Feldes, Er"- - -• - ™SÄEÄ S.S ÄS. Vä »£ = A ThflMse»

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Kräften laffe« sich viele Schwterigketten übe’*

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»äfcbe mchi die Uchtiien Waschmittel zum Koche« beeu6f. desto mehr mit Reiben plagen, wodurch auch

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wie manches »eiajem »»i» '‘“‘‘„j” 1 Den oeuiiaje» i ist immer so gewesen, das hä.t "och au u>

Kattäuschung hervor, wie mancher über- mumkanten-Anstalre« begründen und erhalten 1$ lanfle gut genug. Da soll und muß doch Ulme Kauf würde nach acht Tagen nicht mehr Ltn helfen wir eifrig all die Dinge fummeln rechte Christ ^m Feste des „heiligen CHUst U0-At! die der Verein brauche« kann, seien wir uv.- Ein Ein sehen haben unb seine Geistlichen m ihren

ß ift es denn gewiß angebracht, auf eine Art ftet8 eingedenk der Mahnung: Bestrebungen zur Ehre Gottes und» zur^Zterde

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