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31. Jahrgang.

gutta, Mittwoch, den 14. Dezember 1904.

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Moderne vockanlagen.

Auf der neuen Werft der Aktiengesellschaft „Weser" in Gröpelingen bei Bremen ist in diesen Tagen ein neues Schwimmdock vom Stapel ge­laufen, welches bestimmt ist, der Ausbesserung mößtrer Schiffe zu dienen, die die stadtdremischen Häfen aufsuchen. Es handelt sich um eins Mer modernen Hebewerke, wie sie neben den Trocken­docks heutzutage für die Schiffahrt unentbehrlich sind, seitdem Segler und Dampfer Größenver- hältnifse erhalten haben, die ihre Trockenlegung auf andere Weise nicht mehr gestatten.

Ja der SeemannSsprache bezeichnet man als Dock, namentlich in England und Amerika, all- gemein jene künstlich hergestellten Wafferbecken, die mit dem Fahrwaffer in Beibindung stehen und den Schiffen einen sicheren Liegeplatz zum Löschen und Laden gewähren. Im speziellen unterscheidet man ferne u. a. zwischen „Trocken­dock" und „Schwimmdock", Anlagen, die zum Trockensetzen der Sch ffe zu Rvaratur- und Be- sichtigungszwecken dienen. Ein Trockendock besteht aus einem aus gemauerten, verschließbaren kleineren Becken mit Pumpwe.k, das ein oder mehrere Schiffe zu genannten Zwecken, zuweilen auch zum Neubau aufnehmen kann. Das größte derartige Dock in Deutschland ist das Bremerhavener „Kaiserdock", welches vom Bremischen Staat

von Archrnhotz

Bonder „Sammlung auserlesener Werke der Literatur" (mit Sir führung und Erklärungen au» der Feder namhafter Autoren) hegen bisher 46 Bändchen vor. Weitere werden bald folgen Ja ihrem neuen, Hellen Gewände machen fte einen äußerst schmucken Eindruck urb find schon in anbr tracht der zahlreichen Illustrationen olr billig zu bezeichnen.

Heinrich KnrerS „Leitsterne aus d en Lebens- Pfad" (2000 AuSlprÜche deutscher Dichter für Gerst und Herz) find al» Geschrnkband immer noch viel be- g-hrt. (gebunden 7 Marl)

Wilhelm Storck, besten dichterische Urbertragung d,r „P salm e" (geb. 3 Ml) so große? Anklang fand, hat auch „Lieder und Sprüche der Hl. Schrift" in stabreimend:« Lavqzeilen mit großer Kunst dich­terisch verarbeitet. Eine edle hrrzerqarckende Lekiüre. (geb. 3 Mark)

In fiebern et vermehrter und neu bearbeiteter Aus­lage erschien WilmerS .Geschichte der Religion" (2 Bde geb. 12 Mk) Da» Werk ist nicht nur als Lehrbuch zu empfehlen, sondern auch al» Lektüre für alle Seb.lreteo, denen der ReligionS- und Ge- schichtiu-irerricht so häufig nicht den vollen Anschluß über schwierige Fragen der kirchliche« Bergangenheit gewährt.

Bon Dr. Heinrich Brück», deS verstorbenen Bischofs von Mainz, „Geschichte der katho-

verantro artlicher «4riftkiter:Jof.B«**

woch-nbeii-g«: „Illustrierte Soimtagqeümg

Schuhlager |

Fulda, Karlstrasse 5. |

Wir bringe« wiederholt da» „Beuroner Ma-1 rienleben", die 40 Kunstblätter auS der Sawm- luvg „Boisseree", da, „Leben Jesu", den „Modernen" und den „Biblischen Toten­tanz", da» „Ave Maria" und die „Kunst- schätze der Aachener Kaiserdome» m empfehlende Erinnerung.

Unter den neuen religiösen Kunstblättern verdienen ramrwl.ch zwei rühmliche Hervorhebung: eine geschloffene komponierte, sei» getönte nno sehr auSdrrckrvoUe „Heilige Nacht von «. M. von Oer und eine von inniger AndachtSstimmung durch­wehte, feinsinnige, symbolisierte „Unb e s l e ck te Empfängnis" von H. «omwan». Sehr wirkungs­volle neue Bilder find auch „Schutzengel und Knabe", „St. Jo,eph", ein .Jesu»" und eine Madonna", eine „Maria Magdalena , eine „Sal v e Regina" von A. M. v. Oer. Drese Blätter find in Photo! yp'e» au»gesuhrt, schwarz aus Kupserdruck mit PlaUenrand und krsten in ewer G-öße von 30X40 em rur 1 20 Mk. Alle diese Bilder können auch in geschmackvollen Mhmen (Nuß- baumimttativn) bezogen werden und kosten dann nur

I«;ei§e«r »i« f®» spaltige Petitzeile oöN deren Raum 15 pfß Reklamen diepetitzeii« 25 pfg.; bei wieder Holungen wird entspr

Rabatt gewährt.

vruck und Verlag bet znldaerRctieadrucker»' in Lnlda (Yarmouth

Lernsprecher Rr 9.

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Stabs.

lischen «irche.im 19. Jahrhundert" ist der 3. Band (von 1848-1870) in 2 Auflage erschienen (geb. 8 Mk.) Sie wir vernehme« steht der Abschluß be» hochwichtigen Werke» mit dem Erscheinen M 5. Bande» - vsavg 1905 bevor.

Ein Lebenibild .Ernst von Lasanlx von Pros. Dr. Remigius Stölzle (mit TitelbUd gebunden 6 20 Mk. hat feiten» der Kritik entgegengesetzter Richtung die beifälligste Aufnahme gefunden, gewiß ein Beweis für die Gediegenheit und den tiefen sitt­lichen Ernst der Arbeit. .

Im Berlage von Heinrich Schöarngh rn Munster in Wests, erschien in zweiter vermehrter Auflage An- tonie Jüngst herzer«nickender Bilderkrei» »Der Glocken Romsahrt" ('ebd. 3.60Mk.). Da» an­sprechende Gegenstück zu „Roma aeternn“, jener Samm­lung von Stimwungtb ldern in Poesie und Prosa, welche die westfälische Dichterin al» frische Eindrücke ihrer erst-n Pilgerfahrt nach Rom nrederschrieb (gebd. 3 60 Mk). ,

Neu ist die literaris he Studie „SoetheSHarz- reise im Winter" von A. Pfenning (brvsch L60 ®t), n u ebensoll» da» von dem Theologen P. Dr. August Hader in erster Lini- für Theologen geschrie­bene, aber auch für weitere gebilceleß eise ivtereffante und ak'uelle Buch „Die Hemmnisse der Wil- lenSsreiheit" (brvsch 4 MI).

Der alljährlich durch Heinrich Schöningh heran»- gegebene „Literarische JahreSbertcht und WeihnachtS-Katalog" für gebildete katholische Kre-fe ist auch in diesem Jahre pünktlich eingetrvffm Sire Würdigung der in neuester Zeit vielgenannten Freiin v. Handel -Mazetti (nebst Bildnis) leitet den Jahresbericht ein. Es ist ein Vorzug der in demselben enthaltkn.-n Rezensionen, daß anstelle der vielfach über­hand nehmenden Ueberkritik, welche schließlich selbst den Heftfaden benörgelt, ein gerecht md milde ob» wägende» Urteil die Regel bildet.

Im Verlage der BouifatiuSdruckerer in Pader- Bern erschien in vierter Auflage da» stet» zeitgemäß bleibende kernige Buch „Der christliche Vater in seinem Berufe", welche» sozusagen da» ewige Vermächtnis de, weit bekannten Dekan Dr. Hammer in der Pfalz geworden ist. Derselben Verfassers „Die christliche Frau" hatte schon vorher d,e vierte Auflage erreicht (geb. je UO M).

Nach da» hübsch illustrierte, reizende Marchen- bändchen von P. Ambrosius Schupp, S. J. „Da» Lilten-Veitle" erlebte die vierte Auflage »gebd. 169 M i, während derselben Verfasser» Märchen „Die Finken" (kart. 1 M.) in zweiter verbesserter Auflaae erschienen ist, welche» glückliche Geschick auch den Gedickten „Fern der Heimat" Ab. 3 60 M.) von A. Schupp zuteil wurde, und die „Gold- körner", eine Sammlung kleiner Ratschläge zur B-alückung de» Leben» nach dem Französischen von Gräfin C. Holnstein, ist in fünfter vermehrter Auflage erschi-nen (geb. 140 Mark).

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etbeut und an den Norddeutschen Lloyd verpachtet ist. ES hat eine nutzbare Länge von 220 Meter, eine mittlere Halsweite von 27,6 Meter und eine nutzbare Tiefe von 9,5 Meter, so daß die große« Schnelldampfer de» Norddeutschen Lloyd bequem darin Aufnahme finden können. Die großen Trockendocks, welche zurzeit in Wilhelmshaven für die Kaiserliche Marine angelegt werden, und gewaltige Summen verschlingen, haben ungefähr dieselbe Sröße. An der Weser find im ganzen ünf Trockendock« verschiedener Sröße vorhanden. Der Norddeutsche Lloyd besitzt außer dem ge- rachteten „Kaiserdock" noch ein zweites etwas kleinere» Dock am „Neuen Hafen" in Bremer- haven, ferner sind die Dockanlagen der Werften von S. Seebeck A. S. in Bremerhaven und Johann C. Dcklenborg A. S. in Geestemünde, sowie das Thyensche Dock in Brake zu nennen, welche» aus einem im Jahre 1848 eigens für die AuSbefferung der Ruderfregatte ausgehobenen primitiven Bassin entstanden ist.

Schwimmdocks haben die Form eine» großen, an den Schmalseiten offenen eckigen Troges mit hohlem Boden und hohlen, dicken Wandungen, welche mit Waffer gefüllt und durch Pumpen wieder entleert werden können. Soll ein Schm im Schwimmdock gedockt werden, so wird dieses durch Einlaffen von Waffer so tief gesenkt, daß das Schiff mit genügendem Spielraum über der Sohle des Docks in dieses et»fahren kann. So­dann treten die Pumpen in Tätigkeit und das Dock hebt sich mit dem Schiff, dar seitlich av- gestützt wird, so weit, bis der Dockboden trocken liegt. ES gibt ferner Schwimmdocks, die sich zum Heben kleiner Fahrzeuge in einzelne Ab- teilungen zerlegen und zum Heben großer Schfffe zu einem großen Dock verbinden laffen. Das größte derartige Schwimmdock besitzt In Deutsch­land die bekannte Firma Blohm & Voß in Hamburg, welches Schiffe von über 17 500 vte* ßisirr-Dons aufnehmen kann. Auch tn Riet, Flensburg, Stettin, Rostock, Danzig usw. sind größere Schwimmdock» vorhanden. An der Weser existieren bisher zwei kleinere Schwimm« docks ron 60 und 41 Meter Länge, welche eine Tragfähigkeit von 1400 und 1200 Tonnen besitzen und für die »ach den stadtbremischen Häfen heraufkommenden größeren Schiffe unzureichend sind. Das hat oft zur Folge gehabt, daß Schiffe, ’ deren Tiefgang es wohl zugelaffen hätte, bis ? Bremen tzeraufzukommen, ihre Ladung in Bremer­haven oder Geestemünde gelöscht haben, weil sie in Bremen keine geeignete Dockgelegenheit fanden, und eventuell wieder leer hätten weserabwärts fahren müffen, um eins der Trockendock» tn Bremerhaven -Geestemünde aufzusuchen. Hierin wird jedoch in Zukunft durch das kürzlich auf der Werft der Aktiengesellschaft Weser vom Stapel gelaufene Schwimmdock Wandel ge­schaffen. Das neue Dock hat eine Länge von 117,4 Meier, eine äußere Breite von 32,3 Mir. und eine innere Breite an der Oberkante der Settenkante der Steinkasten von 27,45 Meter. ES besteht aus fünf Pontons, die durch zwei über alle Pontons reichende Seitenkasten ver­bunden sind. Die Breite ist im Verhältnis zur Länge so groß gewählt, damit das Dock im­stande ist, auch Linienschiffe zu docken. Für Unterstützung der Arbeiten beim Einbringen von Schiffen in das Dock find auf jedem Seiten­kasten zwei durch Elektrizität getriebene Spille angebracht. Horizontale Schiebebalken auf jeder Seite dienen dazu, den Kiel des Schiffes genau über die Kielblöcke zu bringen. Die Pumpen find in einem der Seitenkasten aufgestellt. Es find Kreiselpumpen, welche durch je einen Prtro- lrummotor von 60 effektiven Pferdekräften ge­trieben werden. Sie sind imstande, ein Schiff von 10500 Tonnen Gewicht und einen Tiefgang von 7 Meter zu heben, wozu die Bewältigung einer Waffermenge von ca, 16800 Tonnen er-

• Mark.

Großen Anklang fanden die farbigen religiösen Kanstblätter (tihotochromogrophie) in einer B.lder- oröße von 32 X 42 cm. Dieselben find mit weißem Rand unb grau-grünem Passp-rtout mit geschrägtem Goldrand zu haben (2.50 M. bezw 3 M). Diese in farbiger Wirkung den Originalen nahe kom­menden Reproduktionen b'lden in goldverzierten Originaleichenrahmen einen geschmackvollen Wand­schmuck.

Eine Spezialität de» Kühlen,scheu Berlage» sind die Porträt» Sr. Heiligkeit de» Papste» Ptu»' X nach dem Ortginalgemäide von B. Mass au und nach einer Origma Photographie (Brustbild). Tr-.se Papstbilder find in allen Größen, in künstlerftchem Farbendruck und in vornehmen Phototyplen zu haben. Selbst die größten Formate losten nrcht über 4 M. i Sin besonder» prächtiger Zimmerschmuck ist do» sar- |Mße Popstp-rttät in der Bildergröße von 39X61 cm, wtlcke» fertig gerahmt in geschmackvollem Goldrand zu 12 50 M. zu beziehen ist.

An farbigen «ndachtrbildchen weist der «erlag wieder eine große Auswahl von Neuh'iten auf, von denen namentlich ein 10 Bilder uirfasiender Zyklus von Darstellungen der bl. Familie dem augenblicklichen Festzweck-! sehr entspricht.

Den Verlag von Aschendorff in Münster in Westfalen kann man um die Weihnachtszeit nicht nennen, ohne die Prachtausgaben wertvoller Jugendschriften (mit zahlreichen Bildet» in Holzschnitt und Farbendruck) zu erwähnen, welches«» Jahren die Freude und der Stolz der pingen Welt find. In diesen 10 Bänden (gebunden L 3 75 Mk.) ist für jede» Jugendalter und jeder Geschlecht reiche Auswahl geboten, von den „Bechstein'schen Märchen" bi» zum „Robinson" unb „Letzten Mohikaner"oderdem„Löwe n von Flandern und dem „Baue, nk lieg" von Consciercr oder der „Geschichte de» siebenjährigen Kriege»"

bracht.

Eine intereffante Neuheit ist die Erzähl n - „Frank­reich» Lllien". Die Schickiale der Kinder Ludwig» XVI., nach ursprünglichen Quellen geschildert von A. Heusler. Der stattliche Band ist wir dem Porttat Ludwig XVII. und 24 ganzseitigen I usirationen ge­schmückt (geb. 3,60 Mk). Da» solange h fabelhaftem Dunkel gehüllte Schicksal de» unglücklichen Lnswig» XVII. wird hier au»schließlich aus Grund authentischer Zeugnisse unter anderen de» Tagebuche» der Schwester be» königlichen Knaben, seiner Erzieherin, seiner Kam­merdiener, seiner Setter urb anderer Augenzeugen erzählt. . , ...

Ein prächtiger Soldschnittbändchen al» Feftgesmetik für die Frauenwelt gab Georg Hütt en, Domvikar tn Röte, au» bm Nachlasse de» Weihbischof» Dr. Schmitz herav». E» find Vorttöge, welche «eihbischof Dr. Schmitz Mitte ber 80er Jahre in verschiedenen Siebten über ba» Thema: „Gattin und Mutter im Hrisentum, Jav-utum unb Christentum" gehalten hat. Die herrlichen Ausfüh­rungen de» goltbegnabeten Redner» find heute, da die katholischen Frauen sich Überall zu regen und ihrer hohen Aufgaben in der Gegenwart bewußter zu .werben pflegen, boppelt aktuell

Gegenüber den mobernen Versuchen, ben Offen- üarung»glouben durch die Resultate der ixakien Wissenschaften zu Fall zu bringen, kann ein Unter­nehmen wie Benzinger» „Naturwissenschaft­liche Bibliothek", welche in knapper und doch gründlicher und leicht faßlicher Form Naturwissenschaft. Äche Fragen unb ihren scheinbaren Widerspruch mit Tatsachen und Lehren de» Glauben» in überzeugender Weise löst, nur freubig begrüßt werden. Bi-her Hege« 3 Bändchen vor: „Die Erde", „Der erste Organismus" und „Die Abstammunzilehre" (geb. je 1,50 War'.

Zu ben wertvollsten Festgeschevken gehört zweifel- lo» ein vollständiger Jahrgang bet „Alten unb Neuen Welt". Der Jahrgang 1904 liegt mit 330 Großsolioietten abgeschlossen vor (in roter Sein- »and geb. 1080 Mk) Der Band enthält unter anderem 20 Romane, Novellen und ErMlungen, darunter ben historischen Roman „Mit Feuer unb Schwert" von Stenkirwlcz, unb die „Gebirgsbatterien" von Arthur Achleitner. Der illustrative Teil (zir'a 400 Bade,) zeigt da» Stteben unaurgesetzter Bervrll- fommnung. Gesunde moderte Kunst ist bevorzugt. Die zahlreichen sarbizeu Kunstbeilagen gehören zum Besten, wa» die neue Technik hervorbringt.

B Kühlen» Kunstverlag in München Gladbach cenießt wegen seiner religiösen Kuvstmappen unb Biiber einen fest gegründeten Ruf. Der Kühlen'sche Verlag hat fich olle Vorteile der reproduktiven Kunst 4n Phototypien, Photograrüren und Farbendruck zu- n'tze zu machen verstanden, so daß seine Bilder in techmsck-r Hinsicht al» wuperzrltig zu bezeichnen find. Gegenständlich Pflegt der Kuhlen',che Verlag aus­schließlich die alten Richtungen der religiösen Malerei. Insbesondere die Ktmstmappen des Verlege» legen von einer geläuterten und krin-sweg» einfentgea Ge- fchmocktticktung Zmgni» ob.

Dr, K. weihnachtsbücherschau 1904. vni.

Die BerlagSanstalt venziger u. te. in Einfiedeln and Köln hat da» Erscheinen der großartigen „All- gemeinen Kunstgeschichte" von Dr. P. Alb. Kuh«, 0. S. B., so weit gefördert, daß von den 40 Lieferungen bereit» sie 36. vorliegt. Von den Vorzügen de» monumentalen Werke» ist schon wieder- hott die Rede gewesen. Kuhn» „Kunstge-chichte steht in ihrer Art unflbertreffen da, auch wa» ben Buder- schwuck anlangt (gegen 4000 Illustrationen, darunter über 240 ganzseitige Kunstbeilagen.)

Unter der reichhaltigen «»»Wahl von Romanen und Novellen de» B-nzigerschen Verlag» ragen immer noch diejenigen von Heinrich Sienkiewicz am meisten hervor. Deshalb seien die „Kreuzritter" (2 Bände geb. 11 Mk ), „Die Familie Polanieki" (geb. 5 Mk ), „Mit Feuer unb Sckwerl" (2 Bänbe aeb. 12 Mk), „Pan WolvdjowSki" (geb. 6 Mk. „Qno vadis 1 vgeb. 6 Mk) in empfehlende Erinnerung ge«

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