Einzelbild herunterladen
 

ILettlf Ml Gedichte von P. Ans-

JISIlrii'Hr ia. gar PSllmann, O. S B.

2. Lnfl. Salonbanb Ml. 2 50.

Die Sritma «f kr Säuer-

Mk «'

bunten Preis Mk. S.30.

!& 91. Ommer

Ueberjetzt von 6. M STrURwinjllll. Hamann.Zweifarben­druck. Siez. Salonband Mk. 3.60.

J«se«d-Bücherei

Cc> VHMil« tHMf« V ......

SvrMmmrlchkv. SÄ*

— Für die Unterstufe.

Mrth-s Tazrbuch.

bunten 10 Pf,. — Für di- Mittelstufe.

UstKrstkile. X ttÄ

- Kür tie Oberstufe.

ÄstkK und Aunir. FÄÄ

81 Pf. — Für tie Oberstufe.

ZchMiMldKmder. ». Ey^atten" Gebunden 80 Pf. ,— Für tie Mittelstufe.

Züphr? Dtkgils Linder.

Hon Anna Hilden. Gebunden 80 Pf. — Für die Oberstufe.

eitu

Mnatrbeüsgrr „FÄdLES GejchichWMt^'

8«usprrch« M. 9.

ßulda, Montag den 12. Dezember 1904.

Dl 284

ein redegewandter Herr, von dem sich im übrigen | ein Dordringen bis zur Grenze vor dem Beg:nn

btt Regenzeit unmöglich ist.

branden-

■aa

«ti; schöll bist Lu! Ä« “

Nur die Marke „Pfeilring

H

Jahres M4-

Zum bevorstehenden

J ahres-W echsel

empfehlen wir

Glückwunschkatten und Marten ]

in Buchdruck und Lithographie.

Hochfeine Neuheiten in Prägekarten.

Fuldaer lefetatai.

am die

£ls Weihnachtsgeschenk

vorzüglich geeignet.

0

0 13 0 El

aus dem Verlage der Alphonsus-Vuchhandlung (A. Gstendorff), Münster in Westfalen, »s®»

B a H Q

Q

mit Rücksicht auf fetse bisherias Tätigkeit schwer Wi en läßt, ob tt mehr der konservative» oder mehr der nülionalliberclen Richtung huldigt.

AbseordnetrnhmrS.

115. Sitzung vom 10. Dezember 1904.

lufff bei3 Xaitiotbnmg stehl zunächst die dritte Beratung deS Gesetzentwurfs betr. die Errichtung von Amtsgerichten in Langendreer und

* Die Retchsjustizkommiffion. In ver am Dienstag, den 13. Dezember beginnenden Beratung der Reiche juftizkommisiion sollen die Verhand.urigen über tie AucgrstalLung des Vor- orrfshlens fortgesetzt und zu Ende geführt werden. Als weitere Gegenstände der Tages­ordnung find angesetzt: die Vorschriften über die Hauptverhandlung uub die Be- schwerde, über die Frage der bedingten Verurteilung, über da« Verfahren in zweiter und in der Revlfionsir stavz und über der Ver­teidigung.

* Die Freisinnige Bollspartei hat irit ÜnrerstLtzurg der Fteifin. igsn V-reiniguvg unä Ser deutschen Volktpariei nachfolgende Inter, pellation im Reichstage emgebracht. Weiche Stellung nimmt der Herr Reichskanzler ein gegen- über der im preußischen Abgeordmtenhause be­antragten und von dem Vertreter des Königlich preußischen Staatkreaierung gebilligten Eisührurg von Gebühren aus den natürlichen Binnen- schiff ahrtSstraßen?

* Uns Deutschsiidwestasrika. Amtlich wird gemeldet: General o. Trotda meldet unter dem gestrigen Datum: Brock'off, der Beseh! Hütt?, von Naidans und Otawi auf Om'.ke zu marschieren, fließ unterwegs am 6. Lszev b r auf 30 von Oft n-ich West zi-hends Hereros und warf fie nach einem kurzen Gefecht zurück. Nach zuverlässigen Nachrichten tat der Ovambo- Häuptlir g N chstie im Ondonga-Gebiet zahlreiche Hereros ausgenomme!', die von Osten kommend, Vieh, Pferds und Wagen verloren haben. • Wie berei s früher ous Kapstadt gemeldet wurde, sollen bereits 400 unbkwaffn.kte HereroS die Betschuanagrenze Lbrrschritten haben. Der Rest der Orlogb ute soll noch im ganzen auf deutschem Gebiet?, hart an der Grenze. fitzen, weil die Berschranen ihnen den Übertritt verweigern. Der mit großer Energie und übermenschlicher Anstrengung durchgeführte Vorstoß der Abteilung Klein von Oijimanargombe auf Rietfontein, der etwa 130 Klm. östlich von Jtjimanangombe sein Ende erreichte, hat von n-uem gezeigt, daß

»fängni« Mariä oon M. von Gr-isseustkin. Zweifarbendruck. Hoch-l-g. geb. $reii Mk. 2.50.

^gW$rtexlK.5e9ffr

JTovitäten

der

Mch«dÄM^MuftriekteSomÄWreWiW'

SoUksmimr. nachzedichtet von P. gteU Pichler, C. Ss. R. Dritte verb. Auflage. Fein in Prachlband getunten Mk. 2.—.

Wkihrlit-rr nü Frst-edichtr.

Bon Dr. Richard von Kralik. «ebiinb. in Prachtband Mk. 2.50.

Emilio Salgari:

Dir Schatz des Präsidenten von

Nach tem italienischen Parazuky. Don Joseph C. Heiten. reich. Feinste Au-stattung. Mit 15 hübschen Einschaltbildern (T-ndr.) In eleg. Einband MI. 3.—.

«-U - mb. •Ä..r

» bnn Smetana. Mit einem Geleit- wort von P. «Ioi« Pichler. C. Ss. R. Gefchenkbant. Preis Mk 1.80.

Wetlenrnnschen. Ä™«“

P. I Zangcrle, 0. S. B. Schön geb.

tww #WX leif» «-dichte v. Franz

Jtll HO Msk . <■ - SchrSnghamer.

Elegant getunten. Preis Mk. 3.—

Aul »uh Skthiehm, M Hasse des Ue.l.« Dichtungen über tie Eucharistie. Bon HINltS. Franz Reinhart. In elegant. Ein- band Mk. 2.50.

Bieter uns «allat-n zur 8er- SRBnru’yrt lö. herrlichuna der allerseligsten Jungsran von Dr. Friedrich WUH. Helle. Eine Festgabe zu« 50sähr. Jubiläum bei DogmaS ter Unbefleckten Empfängnis Mariä. Preis in Salon, band Mk. 2.50.

Sir MtWt SmBngvis. » bete zu Ehren der malellosen Jungftau Maria. Festgabe zum Immakulata-Jubiläum 1904 von P. Jas. HLtteuschwtller, S. J., Redakteur der Sendboten des göttlichen Herzens Jesu. Preis

rdklraotr« uud jmmodtHro.

Bedichte von Fe nz Schaffgotsch. Preis in elegantem Salonband mit Goldschnitt Mk. 2.50.

ilelmMi Religiöse Bedichte von @ M. yRIJUrB, Spuler, Beists. Rat. In

elegantem Prachtband Mk. 2.—

In dru Menne«

Ernst Lingen. 2. Auff. In elegantem «eschenkband Mk. 4.—, kart. Wk. I.—,

«irrta der Wahrheit.

düng, Wissenschaft und Religion — für die gebildete Frauenwelt von F E. vaernreither. — Elegant gebunden Mk. 4.50.

Geschichten für venkümmnni- für die Zeit vor und nach der ftUuKU rrste» heil, Nommuaion. Bon Fertlnanb Wacker, Pfarrar, Elegant geh. Mk. 1.80.

5g (e a

Beide SesrtzentwLife werde« nach kurzer Debatte angenommen, ebenso debattelos tu dritter Seiotnng der Gesetzentwurf über die B e rl egung der Sand es­st r en ze gegen die Freie und Hansastadt Lübeck SlboTrave- Kanal und de« «efetzeutwurf betr. Vermehrung der Wahlkreise für di» bran des «&£. Gyßling m-d Genossen (ft. Vgg.) bett, den KönigSberger SeheimbundS- und Hoch- verratSprozeß.

Die Interpellation lautet: __

1. Haben die Lngaden deS russische» General- korsuls in Königsberg über den Inhalt von Druck- schritten bestimmenden Einflust Mf die AinlettiMg drS Strafoerfahre; s Sfhabt? Welche Gründe e^ klären es, daß hierbei die Vorschriften des russischen Strafrechtes teilS übersetzen, teils unrichtig übersetzt, und insbesondere die VorauSsttzunge» für die Ver­bürgung der Ge,enseitigkeit nicht ausreichend klar- gestellt worden sind?

2. Ist es richtig und der lüniglichen Staat?» regterung bekannt, daß die russischen Behörden den preußischen Behörden unrichtige Uebersetzungen russischer Rechtsnormen geliifert und ernichlägtge Rechtsnormen mitzuteilen nnterlaffen haben?

3. Gedenkt die königliche SraatSregieruuq auf dem Gebiete der Fremdenpolizet, sowie hins.chtlrch der Ausweisungen und Auslieferungen von Aus­länder» auf Reformen hinzuwirken, insbesondre eme Levderung des preußisch russisLen Abkommens vom 13. Januar 1885 herbeizuführen?

Justtzminister Schönstedt erklärt sich bereit, die Interpellation sofort zu beantworten.

«bg. Gyßling (1t. Bz.) begründete die Interpella­tion in anderthalbflündizer Ausführung. Er führte eine ganze Reihe von Eiuzeiheiten an, die Fehler der Justiz- und Verwaltungsbehörde« nachweisen sollte«. Die bei den Angeklagte» beschlagnahmten Broschüren seien erst »ach Erhebung der Anklage den Verteidigern zugängig gemacht worden; die umfangreiche, über 200

An s verkauf!

Puppen! Puppen! Puppen!

Wegen gänzlicher Aufgabe des Artikels unter dem Selbst­kostenpreis.

Clara Fleischmamai^

31. Jahrgang

Seite» starke «rklageschrfft sei de» A»geklagten mit nur fünftägiger Frist zur Rückäußerung zugestellt wor­den ; die Anklatze sei auf unrichtige Ueberfetzuugr» ou de« beschlagnahmten Broschüren, welche der russige Geueratkonsul gefertigt hatte, aufgebaut; auch da» Ge­richt habe nur mit unvollständigen und uxrichtire« Uebersetzungen der einschläLige» Bestimmungen de» russischen Strafgesetzes gearbeitet. Redner geht dann ein auf die vielfach mißbräuchliche,«»«-»"»»» der Bestimmunge« über die Fremdeupolizr seitens der «er- waltnngSbehörden und verlangt baldige Kündigung des mit Rußland bestehenden Abkommen» oo« 13. Januar 1685.

Der Justizminister ging i» eingehender «arlegun« auf dir Einzelheiten deS Königsberger Prozesies eie. ES gelang ihm, die meisten der im Lause der Zeit und der heutigen Verhandlung zu Lage getretene» vor­würfe als unbegründet hin,ustellen. Tatsache bleibt aber, daß daS Gericht in Königsberg sich btS km» vor der Urteilsfindung nicht Kenntnis von dem wirkliche« Inhalt deS rusfifchen «trasgesetzbuchS verschafft, so«, dein lediglich auf die lückenhafte» Berichte deS rusfifchen GeneralksnfulS verlaffen hat.

Der Minister deS Innern stellte die Art und Weift dar, wie die Fremdeupolizei gehandhabt werde. Kündigung des AuSliefersngSvertragS könne nicht et«« treten- . _

Lbg. Bftreck (ft) pflichtete Len AuSsühruugin de» JustizwinisterS im allgemeinen bei.

»bg. Traeger (srf. »p) 0^«"« scharf daSLuß«' achtlaffe» der Bestimmungen deS ruffischen Sttafgesetz- buch S seitens der Justizbehörden in Königsberg wd» fragte an, ob die «rhebuns der Anklageschrift nicht vom JustiMiuister kontrolliert worden sei.

Der Justiz« in ist er mußte zugeben, daß die Anklageschrift allerdings d-m Ministerium eingesandt worden sei. Der betreffeme Dezernent sei durch eine Reise an der eingehenden Prüfung der AnNageschrift verhindert worden.

Abg. Marr (Z ) sah sich infolgedeffen genöti^, festzustellen, daß w-e den Ledörde» in Königsberg, s» auch der Justizverwaltung der Vorwurf nicht zu erspare« sei, daß Bersede» betreffs deS Pro,.ßverfahrenSvor. gekommen feien. Redner verlangte avch Schritie gegen, über dem ruifilchen Generalkonsul, der die unrichtig«» Abschriften und Auskünfte den preußische» Behörden übermtttklt habe. Der russisch preußische «uSlieferung». vertrag stelle ei» Unikum dar; man müffe seine recht baldige Aenl erung verlauge». Die Auslieferung wegen politischer Verblichen werde in allen andere» Aus« lieferungSverträge» ausdrücklich aukgeschleffen; nur im dem rusfifchen werde fie zugklaffe».

Abg. Dr. Friedberg verlangte gesetzliche Regelung deS ganzen Auslieserungswesens und namentlich Auf­hebung der vom Minister des Inner« noch »IS zalasst, hingestellten Verhaftung auf Grund von Anordnungen der Verwaltungsbehörde». „ , .

Nach Schluß der Debatte vertagt fich daS Haus auf Dienstag, de« 10. Januar 1905. - Tage»« ordnuug : Petitionen. _______

gibt Gewähr für die Echtheit ui setes

Lanolin-Toilette-Cream-Lanolln.

Man verlange nur

Vseilring" Lanolin-Lream

und weise Nachahmungen zurück.

MARKE PFEILRING. Lanolin-Fabrik Martlnlkenfelde. I

Geistliche Gedichte für dar Bolk. WyjrifrBrt. Bon Arno vo» Walde». Elega». _tec Einband. Preis Mk. 1.50.

Erdichte mh Eduard Hlatky.

Gebunden Mk. 3.—

. . . ftsmmrr Freude vsü UW stvph Flatkamp. Preis gebunden MI. 1,50.,

Schlichte 5-evde. theus Kranich, 0. 8. B.

In elegantem Seschenkband Mk. 2.—.

pssiiog mserrs cherru.

mälde von Dr. B. Ein«. Zweifarbendruck. Pret» in hocheleganter Ausstattung Mk. 5.—.

®e« Gedichte von Christoph FlaS-

pakjlvlll. kamp Elegant geb. Preis Mk. 1.80, #;«}>•<• nebst einem Anhang. Ben Kirwe Llkoer p. «uSgar Püllman», O. SjB. Preis In elegantem Einband Mk. 2.40.

Amtliche A«zs'rgL«»

Fuld«. Der Königliche Ober­förster Demme zu Großenlüder ist als Eutsrorsteher-Ltellvertteter für den Sut5be«itf, Oberförsterei Großenlüder lestätigt und ver- kidigt rrordev._______

Fnid«. Der Hüttner Heinrich Jos.MüllerzuPrtersber g ist alSOrtS- fchätztt für den Gemeindebezirk Pe'rrsber-, aus Widerruf bestellt und verpflichtet worden.__

~ Erledigte Schtüstelle.

De neug« gründete katholische Lehrerinstelle »u Hattenhof ist ru besetzen. Das Grundgehalt t er Stele beträgt 800 Mk. neben freier Woh­nung oder Mietsentschädigung, der Einheitssatz der AlterSzulage Ito M. BewerLungsgesuche find unter Bei- fügunz der Zeugniffe biS »um 2. Ja­nuar 1905 bei dem Königlichem Orts Schulinspektor, Herrn Pfarrer Schick iu Hattenhof einzureichen.

Elise Miller:

&W E-lWe. SfWut

»nh «Utillm.

Greiffeitftciu. Prachtbaud Mk. 2.50.

M. da» Ekeusteen

IH.It Sine Seoicht^amin- Ztlttnt WkU. lang. In feinem Ein­bände Preis Mk. 180. ;

Dammkl - 5tuudchrs bri der j, Märchen und Erzäh- . Mllrlliruftr. lungen von Nenne

Mey. Preis Mk. li>0.

Ein sehr empfehlenswerter Büchlein für «inder von 7 bis 12 Jahren. In diesen 18 Märchen und Erzählungen rst der richtige und einfache Ton für die Netmn Leute angeschlagen.

SeuI Im Uordru. R-is-beschrei- I bungen v»n P. Georg Freund. Elegant ! gebunden Mk. 1.50. •

bros». «k. 1.80, geb. Mk. 2.15.; __ ___

matienRofen sft

.:y«5 gay Diese Gedichte zeugen von einem zarten. feeleNreichen, iiefreligiüfeu Gemiitk '^8

Deutsches Leich.

Berlin, den 10. Dezember 1904.

» Jet Seniorerekouveut des Reichs- tages ligft den Ardeüsp'an für die »ächfie Woche folgendermaßen fest, daß Montag und Diinstag Etaftresolulionrn betriff3 des B rg- rkchirs und der Jnoaiidenverficherl-ng bercten werden sollen. Für Mirtwoch ist die erste Lesung des WliiälpevsionSciesitzrs vorgesehen. Nach Beendiguug der ersten Lesung wird der Reichs­tag in Sie Ferien gehen. Die Verhandlungen werden am 10. Januar wieder ausger vmmen. — Das Abgeordnetenhaus hat schon seine Weihnachtsferien LegonAen, die ebenfalls bis zum 10. Januar dauern.

* Die 30. Generalversammlung der Bereinigung der Steuer «ud Wirt- schastSresormer wird am 14. und 15. Februar 1905, während der „Landwirtschaftlichen Woche" im ^Architektenbause" zu Beran stattfinden. Folgende GeFenstände find auf die Tagesord­nung gefetzt worden: 1) Die wissenschaftlichen Argumente der Fleihandelslrhre. 2) D;? Ent­scheidung des ländlichen Grundbesitzes. 3) Die neuen Handelrvrrträge; ihre Wirkung auf unser wirtschaftliches Leben.

* Der zum Unterstaatssekr etär für die Bauabteilung des Ministeriums der Ssfentlichen Arbeiten emannte bisherige Landeshauptmann der Provinz Westftlen Holle ist 50 Jahre alt, in Dortmund geboren, eoan- aelisch und Sohn des «och in Dortmund ltbeu- den JustizratS Helle. Er bestand 1882das Ge- richtSaff-ffor«xamen, trat dann zur latidwirtschaft- lichen Bnwalti-ng über und wurde, nachdem er bis 1890 als Speziattommiffar in Höxter i. W. tätig gewesen war, als voriragender Rat in das landwirtschaftliche Ministerium berufen. Am 1. April trat er zur Provinzialoerwaltung der Provinz Westfalen über und hat biS jetzt als Landeshauptmann segensreich gewirkt. Er ist

*e M° ftmM-e petitze» 6er« len* H Stt- »efta«« tziepetttzMs 25 pfu Id Wke^r-i. Holungen wird «t||t Rabatt »ernährt- j

vrn« «Hl verlas Nt‘