31. Jahrgang.
zulda, Donnerstag, dm 17. November 1904.
J& 263
literarilcher
58117
Süt bot KreiS Fulda-Land stellen sich die Ergebnisse der Bewilligung von Alter»-, Invalide«- «*> Kranken-Renten in der Zeit vom 1. Januar 1891 biS Ende Eeplewber 1904 wie folgt:
äs»» xtn «* «*’••«**«-
Davon sind erledigt durch
von den Rentenempfängern sind bezw. waren beschäftigt
72
308
14
9 665
41,261
2190
77
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14
deutsche Kolonial • Politik auf dar schwerste |u schädigen.
Alt««renteu . . . . Invalidenrenten. . Krankenrenten . . . Zusammen:
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lSesamt- JahreSbetrag der
bewilligten Renten
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Äewetxtt ist der neueste Beitrag zur Geschichte der deutschen Kolonial Politik. Der in Liverpool aus Kamerun eingettossene Passagier - Dampfer „«elonbi" berichtet, in Kridi sei vom Hinter- lande Die Kunde einaetroffen, daß 2 deutsche Of fitiere in der Gegend der Tschadsees einen Streit hatten, der zu einem Duell führte. Der ein« Duellant wurde erschossen, der andere ist verhaftet und wird zur Aburteilung nach der Küste a-bracht. — Gin Zweikampf zwischen deut- schen Offizieren viele hundert Kilometer inmitten M-lderD-ikerschaften, denen »ngehv.ige der weißen
Nach Abgang durch Lod rc. bleiben noch zu zahlen
MilitärwesenS und an dessen einflußreMeu Stellen Nichtfachleute stehen. Boll bitterer Bekümmernt» ruft er ihnen zu: „Hände weg vom Regiment, ihr bilderstürmenden Ztttlde- amten, und pfuscht nicht in »rmeeangekegeu. bitten! Geschickte Politiker mögt ihr sein, aber ihr seid Bauern auf einem Schach- brett. Uebrrlaßt die Leitung der Angelegenheit unserer Kämpfer den erfahrenen Soldaten um fern al,berühmten britischen Armee und macht unS nicht dadurch lächerlich, daß ibr bei Ge- leaenheit in der Oessentlichkeit mit einem Khaki- rock angetan erscheint. Ihr könntet ebenso gut den Arm in der Schlinge tragen oder benltopf in Bandagen eivwickeln wie ein armer verstümmelter Soldat, welchem eure Vorschriften eine Pension von einem Stxpencr täglich «Metzen, wenn er verwundet und nicht imstande ist, sich seinen Lebensunterhalt zu erwerben!-
I« übrigen verdient Wolseley» Werk auch bei unS jene große Beachtung, die ihm levsetts deS Kanal- zuteil geworden ist. Hierfür find verschiedene Gründe maßgebend. Wolseley, der in den beiden Bänden die rühm» und tatemeiche Geschichte eines bewegten Soldatenlebens, von den bescheidenen Anfängen als Fähnrich bis zur Erlangung der höchsten militärischen Würde eines FeldmarschallS schildert, weiß nicht nur den Säbel meisterhaft zu führen, sondern auch die gebet. Er ist ein glänzender Stilist, der in packenden und anschaulichen Bildern die verschiedenen Episode» an unserem geistigen Auge so lebendig vorüberziehen läßt, daß wir gewissermaßen auf den Schauplatz der Handlungen versetzt werden und nicht nur Zuschauer, fentern Mittet!» ehmer an ihnen sind. Und was weiß oie F-der WolseleyS nicht alleS zu schildern! In den verschiedensten Erdteilen — in Indien, in England, in der Krim, wieder in Ehtma, in Kanada, in Afrika — hat Wolseley unter' den schwierigsten Verhältnissen im offenen Feld» gestanden und an den wichtigsten kriegerischen Er- eig' iffen der letzten Hälfte deS vergangenen Jahr- Hunderts persönlich teilgenommen. Ein bedeutendes und wichtiges Stück Militärgeschichte ist demnach in de« zweibändigen Werke niedergelegt, waS besonders wertvolle Lufschlüffe üb« Strategie und üb« den Verkehr mit Eingeborenen enthält. E« ist eine wahre Fundgrube von Belehrungen und Winken für jeden Offizi« und den Kolonial- osfiznr im besonderen!
Kommt also in erst« Linie in WolseleyS Werke die militärische Seite in Bettacht, so enthält eS andererseits reiche und wertvolle Belehrungen üb« Dinge diplomatisch«, historischer, naturwissenschaftlicher und besonders geograpbi sch« Natur. AuS b« überreichen Fülle sein« vor allen Dingen durch eigene Anschauungen ge wonuenen Kenntniffe hat der Verfaff« last Sette sür Sette geistreiche Bemerkungen in Form von kleinen, meist«hast entworfenen Skizzen eingestreut, die ttloessen nicht den flotten Gang d« Schil- d«ung d« Ereignisse unterbrechen
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wocheidellap!„IllustrierteSomtiagrzeltung"
.^eeittÄininlM»*
veutscher Reich.
Berlin, den 15. Novemb« 1904.
* Zur neuen Mttitarvorlage wird in verschteoenen Blättern angedeutet, daß die Zchl bet Eskadron zu Pferde von 17 auf 33, allo um 16, vermehrt werden soll. Dien Verwehrung wird damit begründet, daß die Jäger zu Pferde alS Meldereiter bestimmt seien, zur Aufklärung und zur Erleichterung der Verbindung zwischen verschiedenen Truppenteilen. Ein hochkonservativ« Abgeordneter ab-r, der nichts weniger als ein scharf« Kritik« dem Militär» wesen gegenüber ist, äußerte laut der .Freis. Ztg/ daß nach seinen Wahrnehmungen die Jäger zu -Vferde bei den großen Manövern hanplsächlich dazu bestimmt seien, den höheren Os fixieren ihre Mänttl auszubewahren.
♦ Wechfelstempelste»«. Amtlich« N'ch Weisung zufolge hat eie Einnahme an Wechsel stempelsteue n für die ersten Reben Monate deS laufenden F nanzjahres 7,518 243.30 Mark oder 290.888 60 Mark mehr als tm gleichen Zeit, raume des Vorjahre» bettaaen.
* Gin Duell iw Hiuterlaubev»» —
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Mt *e spaltige Pktitzeili **. deren Kami 11 Xr «eklamendlePetttreM 25 ps-.r lei Wiel* gelungen wird eusspo «adatt gewährt.
vrn« und »«laß K Lnlda«Actiendnütech Sn stulda (yanneiklfi ßenilvrechtt M. 1-
, *) Feldmarfchall »tfeeunt «olsekeyr „Die Geschichte eines S»loatee[t6en8 ', zwei Bände mit Por. «it und P Sven Berit» 1106. Verla, der tzosduch-
Ist die englische Armee kriegsbereit?
Es ist vielleicht nicht ohne Jutereffe, in dieser Beziehung gerade jetzt, wo England wieder so stark mit dem Säbel geraffelt hat, darauf hmzuweisen, waS ein Mann von d« Bedeutung bei FeldmarschallS BoUeley über englische« Heerwesen und seine Mängel zu sagen hat. *)
Trotz allem tiefglühenden PatriottSmnS, d« fich wie ein rote« Band durch seine Auf- zeichnungen zieht, zeigt stch dies« PattiotismuS »ehr noch als in d« Schiloecung der Heldentaten d« Krieg« ALionS in d« Offenheit, «it der d« Verfaff« an den Mißständen Kritik übt, die dem feinen Beobacht« au den o«» schredensten Stellen des HeereSkörperS klar oor Augen treten. Er weiß und sagt eS mit un- erbrttnllcher Klarheit und Deutlichkeit, daß daS englische Soldarenmaterial an fich gut ist, daß aber die Mängel, die im englischen HrereSwesen wiederholt schon als offene SBueoen an den Tag getreten find, ihren Sitz haben in de« System. Gegen dieses System zieht Wolseley vom Leb«, und man muß sagen, daß die Hiebe, die er aus- teilt, vorttesfltch geführt find.
„Unfne Soldaten waren ein vorzügliches Schlachtenmaterial; kein besser«« hat jemals im Krieg den Finger am Abzug-bügel gehabt. Ab« fett 1815 schenkte man einer sogenannten.Sparsamkeit' mehr Aufmerksamkeit, alS der m li- tärischen Kraft unser« TruppeR, welche daheim und draußen in isolierten Garnisonen standen. Sie wurden äußerst sorgsam zur Erzielung theatralischer Wirkungen einexecziert, aber die Prux« be« Kriege« wurde ihnen nid)t gelehrt. D e Minister, welche Sparsamkeit !,öh« ein- schätzten, al« die militärische Krafft unser« Truppen, hielten e« für eine unnütze Ausgabe, im Frieden auch nur da« Skelett eine« Train« im Dienst zu halten."
Sehr «arm plädiert Wolseley \ für ein stehende« Heer und zieht gegen da« jetzt noch in England übliche SBetbe» und Milizsystem, da» in keiner Weise den woderr.en Aosorderungen an ein «kriegShe« gewachsen ist, zu Felde.
„Außer unstter ausgezeichneten Flotte be> dürfen wir zu u»s«er Bortetdigung ein vor- ttesfiich stehendes Heir, wei/che« von große» Re- serven ausgebildet« Soldaten utckerMtzt —ird und imm« bereit ist, mit allen kriegerischen HUfs- Mitteln in« Feld zu rücke». DieS können wir ohne irgend eine Form z»-i»gender militärisch« Dtenstpfitcht niemals beten. Die Ration, deren Land- und Seestrettkräste. fich tn ein« solchen Verfassung beste den, kann fast imm« daraus rechnen, daß sie tmftonbe ist, ben Krieg zu vermeiden, aber die auf einen Kriest nicht vorbereitete Nation muß fich fast imm«' der Willkür eines benachbarten Eisenfresser« ptetigeben. Wir find niemals fertig zum Krieg, und doch haben wir nlemaU ein Minister iE, welches dem Volke diese Wahrheit zu sage» wagte. Unsere unbedingte ll>ch«ettschaft für den Krieg ist allen unfnen denkenden Soldasten bekannt, und ohne jeden Zweifel find alle Einzelheiten, welche diese Tatsache zu vetwolftändigen geeignet find, den Kri gSministerien aller europäischen Nationen bekannt und von dieser« registriert. Ab« diese Geheimnisse werden unslerem Volke sorgsam von denen »«borge», welche wir wählen, damit fie unS regieren. Wenn eine Regierung unter dem Drange drohend« Gefahr die Munition und Vorräte anschafft, welche der Krieg «fordern würde, verwendet eine andere Verwaltung, wenn die KriegSwolken » erschwunden find, diese Vorräte für ben xiewöhnlichen Friedens bedarf und ist dadurch imstande, einen entsprechenden Bettag an den ffitr ein oder mehrere Jahre bennHigten Ausgaben für die Armee zu spare». Wenn da« unrpiflenbe Publikum findet, daß die Gel»for»«ungen be« K iegSmlnisterium« entsprechend ni>?dngn find, freut e« fich, doß es mit solch«! sparsamen Ministern begnadigt ist! Diejenige», welche in Friedenszeiten die Möglichkeit de» Krieges Im Auge haben, werden von dem im Amt stehenden berufsmäßigen Politik« in sehr ungünstigem Lichte bettachtet."
Die ZorneSader aber schwillt dem greifen Feldherrn an, wenn er der uns Deutschen allerdings unbegreifiche» Tatsache gedenkt, daß an der Spitze der Verwaltung des englischen
j'ouk'wd-Seide«. -
Muster ab Jedermann t — — Zollfrei l **
S«idenfid>ikt Äeiuieberg. Zürich.
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»ifetttttte* ” 19 510 Renten mit einem Gesamt - Jahre«betra,e von 2 8516^2 A 60 4
* Der von dem Reiche zu leistende Zuschuß beträgt --- 075 500 , — ,
mithin bleiben Ende September 1904 an« Mitteln der Laude^versicherKUgd-
«statt Hefl«^«flan an Rwtw zu zahl« jährlich...... 187« 10S A. «0 ch
«eschich e »er katholifchen Kirche in «Hesse» Vom hell. vonifminS bis zu »-re» Aofdebuug fcur» Philipp den «rotzmüiia-» (783 bi» 1586) von Johann Bapt. Rady, he ans» ,e,eden von Dr. Joh. Mich Raich «erlag d« Mainz« Berla,»anstatt und Druckerei, tn Maio». PretS broch. 9 50 Mk.
«theffen, so lesen wir im Vorwort »U diese» Buche, ist der klassische «öden, ben der
atiuS »um Mittelpuntte seM« cwostoltschen Tätiekett gemacht, wo er Fulda, VaS Emporium deutscher WUtzschast, gegründet und wo nach seinem Wunsche aiUsckne »ebetxe ihre Ruhestätte finden sollttn.Zu AUMssen gehStt fnnrr Marburg, wo die volkstümlichste Fürst« Deutschla»dS, die hl. Elisabethgelebt hat «w bk grab en ist. Inf demselben Flecken Erde wußte der Frommfinn der Landgrafen um H'ssen und hrlfi'I" »delleute eine Reihe von KlSstern »u Listen, in welchen der christlichen «nllur tn Deutschland trauliche Hetm- stä'ten eriffnet worden stnd. Bisher hat dimer interessante Stück deutscher Kirchen,eschichte, welche« von protestanttscher Sette wiederholt, aber nicht immer mit aehöriger Sachkenntnis und Unparteilichkeit behandell worden ist, noch keinen katholischen Bearbeiter gefunden. Diesem Mangel ist durch vorliegendes «erk abgeholfew Mit auß«ordentlichem Fleiße hat I. B. Rady t» den besten Quellen nach d« Wahrheit geforscht.und nnf tn den drei ersten Büchern ein reizende» Bild fort- schre trnder Entwickelung deS kirchlichen Lebens innerhalb d« Grenzen be« tzrssenlandeS gespendet. Zurückhaltend mit dem eigenen Urteile liebt r« der «erfass«, allenthalben die Tatsachen sprechen zu lassen und die sozialen Fortschritte in überfichtlich« e°t
«uien ,n führen. Da« vierte Buch bietet etne kirchliche Topographie der hessischen Lrchidtakonate mit Aufzählung der Altertümer, die stch in den einzelnen Orten erhalten haben - eine Arbeit, die denFreunde» der Denkmalpflege willkommen sein wird. Den ttagt- schen Schluß bildet dann im fünften Bnche die Schtl- bVruna, wie alle katholischen Institutionen im Hessen- , lande durch Philipp den Großmütigen mit Ast und
Gewalt »«stört wurden. Dem B-rfasser, der mit Lust und Liebe bi« an sein Lebensende an diesem Werke gearbeitet, war eS leider nicht beschieden, e« selbst »um Drncke »u befördern. Unverhofft ist er von dem Tode«- rüget am 29. Juni 1901 tn Aschaffenburg «Men au« ftinet Tätigkeit abberufen worden. Der »erstorben« bet aber nicht vergeblich gearbeitet. Seinem Freunde, Domdekan Dr. I. M. Rasch, ist
V '<8 Werk unermüdlichen FleißeS der Oeffeutlrchkeit bi«i soeben. Ausführliche Ort«., Sach- und Personen- »u 6u erutebtetn den Gebrauch derse beu.
re,-st« ----
«n» der Lande»-vernryerunasanrrarr venen-vrannn, vrrrn «tjiu v« une ,
baben sowie dar Fürstentum Waldeck umfaßt, stnd seit dem 1. Januar 1891 überhaupt bewilligt:
' 1 8 973 Altersrenten im Gesamt - JahreSbetrage »on = 1 231 726 A 20 A
Invalidenrenten „ „ „ , = 3 806 703 „ 70 „
Krankenrenten „ „ » » = 242 940 , 40
Renten mit einem Besamt-JahreSbetra-e von = 5 281 370 A 30 f>ier»#n stnd nach Berücksichtigung d« durch Tod rc. erfolgten Abgänge Ende Seprrmder 1904
»u »ablen: 3 069 Altersrenten im Gesamt-JahreSbettagr von --- 451 188 A 80 ch
w * 15 618 Invalidenrenten, , „ „ --- 2 270 961 „ 70 „
823 Krankenrenten , , , „ -= 129 452 „ 10 „
Sür den Rtei« Fulda-Stadt stellen sich die Ergebnisse d« Bewilligung von «l»?r«-, ^«Valide«- **b Krauken-Reuteu in der Zeit vom 1. Januar 1891 brS Ende September 1904 wie __ .
26 676
1 555
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* Sive'p.lizeilLch «uf, liste 8etfem*£»*| »•* — Schutzmännern, da» ch gewiß »och nicht dagewesen An Erlaß b« München« Politeidirektion, daß daheiratete Schutzleute, die von 10 bi» 1 Uhr Nachtbi-nst Haden, nicht mehr »ach Hause gehen, son- dern üb« Nacht ans d« Station bleiben srllen, batte 60 Schutzleuten Anlaß zu ein« Lorbespcechung zweck» Gründm« eine« ««ein» gegeben. Die Männ« ter öffentlichen Ordnung waren ftdoch noch nicht in die »«Handlung eU getreten, al« - so wird den ,Leipt. R. N«hr/ «zählt - em Poltzeikom- nriffar in’» L«ch»l püamte, „im Namen de« Gesetze» die' Bersammlnng auflSste und die sehr verdutzien, organisotton-lustiE-n Schutzmänner zum Au»einander- gehen aufford«te. Bor dem Polizeunaior hatten fich bann drei al« mutmaWche «.stift« zu »«antworten.
* Siu Todesurteil verschoben. Da» Schwurgericht Essen hatte den Bergmann Hermann Alt au» Gelsenkirchen zum Tod» secarteitt und aus «berken- nun, d« bürgnlichen «temrechte auf zehn Jahre erkannt. Alt hatte am ttbeud deS Suni in ber Schultestraße in Gelsenkirchen die 60 Zah^e alte Frau «rast übersick en und ihr den Hck» dnrchgeschnMeu, um fie zu berauben. $e» Tltteil wurde von d« Staatsanwaltschaft mit bett Rechtsmittel d« Revision angegriffen, weil rechtSttrtOmlich ?üf kinku zeitlichen Ehrvttiust «könnt ist; e« mußte «ech dem Gesetz nicht auf 10 Jahre, sondern auf düftterusen »bröer- <ust «kanm tottben. Da dies« (Kn&'wb al» begründet anzuskhen war, da» Reichtgericht z ffual nicht in d« Lage ist, da» U teil nach' Richtung abzuä'dern, so erfolgte die Aush.-dung lhtc.il« ent« Zurückweisung on die Borinst-nz
« Deutschland» stärkster vaam? Die hessische Forstverwalluog hat ein We-k „®e««ten»toerte Bäume im GroßberzaPum Hessen" h«au»gegeben. Der stärkste Baum Deutschland« ist hi«na» die .Tchirntheirner Esse in Rheinhessen-, eine riesige Felbulme, deren St nun am Beben einen Umfang 15 3 Meter hat, -inen Met« über dem Boden von 10,7 Met« mit 4,20 Meter Durchmesser. Die Höhe de» gewalttgen Baume» beträgt 15 Met«.
* Da» Gegenteil Unteroffizier: »Mei«, wie heißt d« neue Oberst? — Mei«: .Schulze, Herr Uai«o fiji«!E — Unt«0kfizitt: „Jawohl, Vie Schafs- köpf, da« gerade Gegenteil — Müll« heißt er.*
MdaerW Zeitung
Nsuatrbellager „Möaer EeschichtsbMe^'.
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(iingegengene Anträge 1
Davon sind erledigt durch
Gesamt- Jahresbetrag der bewilligten
Bon den Rentenempfängern find bei», waren beschäftigt
Nach Abgang durch Tod rc. bleiben noch zu zahlen
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