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Druck und Verlag der ZuldaerActiendrucker^ in 8ulda (Harmonie!
Lernsprecher Ur° 9=
JS 234.
8ul»a, Mittwoch, beit 12. Oktober 1904.
31. Jahrgang.
> Zweites Blatt <
Fürsorge für entlassene Gefangene.
Die Gefängnis frage gehört unstreitig auch zu dem weiten Gebiete der sozialen Frage. Vor allem ist die Fürsorge für Gefangene und aut dem Gefängnis Entlassene von hervorragender sozialer Bedeutung, und deshalb muß diese Fürsorgetätigkeit als ein wich iges Mittel zur Lösung der sozialen Frage überhaupt bezeichnet werden. Worin liegt nun der Grund, daß in unserer Zeit die Zahl der Gefangenen und Inhaftierten so groß ist, daß die Strafanstalten und Gefängnisse immer zahlreicher und bevölkerter werden? Trägt nicht das moderne Erwerbs- und Wirtschaftsleben mit einen großen Teil der Schuld daran? Schon die Vernachlässigung der Erziehung, die Störung und Zerrüttung des Familienlebens, die doch nicht selten Folgen des modernen Erwerbslebens sind, bringen manchen schon im jugendlichen Alter au die Bahn der Unbotwäßigkeit und deS Ver- brechens. Wenn die Kinder schon frühzeitig in der Fabrik arbeiten mflffen, wo fi° früh den Gefahren der Verführung ausgesetzt find, wie leicht geraten sie da auf Abwege, abgesehen von jener damit zusammenhängenden allzufrühen gewtffen Selbständigkeit, die manchen oft zum Verderben wird. Wie kann ein Mädchen, das von Jugend auf zur Fabrik oder in ein Geschäft geht, später eine gute Hausfrau und Famtlimmutter werden, selbst wenn eS sich trotz der vielen Verlockungen und bösen Gelegenheiten fiitltch unbescholten erhält? Wenn der Vater den ganzen Tag, vielleicht sogar noch Sonntags von Hause fern ist, und wenn auch noch die Mutter außer dem Hause dem Verdienst nachgeht, dann ist doch wahrlich an eine gute Erziehung kaum oder gar nicht zu denken. Wer Gelegenheit gehabt hat, hinter den GefängniSmauern Erfahrungen auf diesem Gebiete zu sammeln, der weiß, daß ein sehr großer, ja der größte Prozentsatz der Be- straften aus solchen Verhältnissen hervorgeht und ihnen sein Unglück in erster Linie zuzu schreiben hat.
Die Bitte: „Herr, bewahre mich vor allzu großem Reichtum und allzu großer Armut" ist in unserer Zeit, wo auf der einen Seite große Vermögen manchmal in kurzer Zett verdient «erden, während andererseits viele Menschen in tiefe Armut geraten, gewiß am Platze, denn beide- gibt auch oft genug Veranlassung zu strafbaren Handlungen. Der mobetne Unglaube, der bis in den niedrigsten Bevölkerungsschichten verbreitet ist und wird, skrupellose Gewinnsucht, zunehmende Unfittlichkeit, Genuß- und Vergnügungssucht und andere mit unseren sozialen Verhältnissen mehr oder weniger in Zusammen- hang stehende Laster und Untugenden: erzeugen fie nicht eine Unmenge von Gesetzesübertretungen und Verbrechen? Die sozialen Zustände find als» unzweifelhaft in hohem Maße dafür verantwortlich zu machen, daß auch die Ge- fängnisfrage immer brennender wird.'
Noch augenfälliger aber erscheint der Zusammenhang der Gefävgnisfrage im weitesten Sinne mit der sozialen Frage, wenn man die Folgen der ersteren in Betracht zieht, für den einzelnen, wie für die Gesamtheit. Zahlreiche Kräfte werden durch die Zunahmeder Gefangenen dem Arbeitsmarkte entzogen. Biele Millionen muß der Staat für die fortwährende Vermehrung und den Ausbau von Gefängnisten und Strafanstalten, für den Unterhalt derselben und ihrer Insassen jährlich verausgaben, die doch auch aus dem Säckel der Steuerzahler fließen müffen. Welche Nachteile erleidet das freie Handwerk, die Industrie durch die Konkurrenz der billigen Gefängnisarbeit? Gewiß find die immer lauter werdenden Klagen hier berechtigt. Aber wie sollen diese Mißstände beseitigt werden, wenn nicht die Zahl der Gefangenen verringert wird?
«Nb Beschäftigung ist in den Gesängniffen x; ^Gasanstalten absolut notwendig, wenn nicht
e l infolge von Untätigkeit in Stumpf- XanÄSa^nflnn verfallen, wenn fie nicht Ä Müßiggang in alle möglichen weiteren
und Fehler verfinken sollen. Die vorge- eHninrittel vermögen nur teilweise b!.«»i!.^u schaffen, oder fie verhindern sogar
manchmal für's ganze Leben materiell Entert, da es ihnen auch später schwer ist, sozial emporzuarbeiten, sondern auch deren Familie» und Angehörigen geraten
nicht selten vollständig in Armut und Not und verfallen der öffentlichen Krankenpflege.
Die Gefangenenfrage ist also nicht nur viel- fach Folge, sondern auch Ursache manchrrsozialer Mißstände für einzelne Individuen, für Familien, für ganze Berufsstände und für die Gesamt heit. Schon aus diesem Grunde hat deshalb aber auch die ganze Gesellschaft ein hohes Interesse an der Lösung dieser Frage, und deshalb sollen auch alle berufenen Faktoren mehr als bisher ihr Augenmerk darauf richten und zur möglichsten Abhilfe und Besserung dieser sozialen Schäden mitarbeiten.
Eine erfolgreiche Abhilfe ist aber nur dadurch zu ermöglichen, daß man darauf hinzuarbeiten sucht, nicht nur die Zahl der Straffäl ligen zu vermindern, die Verhältniffe zu ändern und zu beseitigen, welche der Gesetzes- Übertretung und dem Verbrechen förderlich sind, sondern auch die Bestraften zu bessern und wieder zu guten und nützlichen Gliedern der Gesellschaft zu machen. Nach derStatistik stellen ja nicht die zum ersten male Bestraften dos größte Kontingent der Gefangenen, sondern die Rückfälligen. Würde es deshalb gelingen, jeden, der einmal mit dem Strafgesetze in Kollision geraten ist, gründlich und dauernd zu deffern und ihn wieder in geordnete Verhältniffe zu bringen, so würde schon ein großer Teil sozialer Schäden beseitigt werden. Gewiß ist schon manches geschehen und geschieht schon vieles auf dem Gebiete der Gefangenen-Fürsorge. Es gibt eine Reihe von Vereinigungen, die höchst segensreich hier tätig find. Am 12. und 13. Oktober hält eine der ältesten, größten und erfolgreichsten dieser Vereinigungen, die Rheinisch-Westfälische Gefängnis-Gesellschaft, in der Tonhalle zu Düsseldorf ihre General - Versammlung ab. Es wäre zu wünschen, daß besonders auch die katholischen Kreise sich immer eifriger an deren bahn- brechenden und segensreichen Arbeiten beteiligen und durch Teilnahme an den Verhandlungen für die so wichtige Gefangene»- und Entlassenen- Fürsorge sich gewinnen oder von neuem begeistern lassen. Wir werden noch eingehender auf die Frage der Fürsorge für entlaßene Straf- gefangene zurückkommen und insbesondere zeigen, aus welche Weise, mit welchen Mitteln die Ge- sängnissrage ihrer Lösung näher gebracht werden kann, und wer imstande und berufen ist, erfolgreich an derselben mitzuarbeiten.
» Da» schwelgende Heer. «ne fesselnde Schilde- runa der Kampfes weise und deS Charakters deS japanischen HeereS, das schweigend und entschlossen vorgeht und darin einen merkwürdigen Gegensatz z, dem russischen bildet, gibt ein Berichterstatter, der KurokiS Heer begleitet, im ,Dali Expreß'. Während die japa- Nischen Generäle die Schlacht dirigieren, halten die Russen an der alten, von Skobelew überkommenen Tradition feit, daß ein Kommandeur an der Spitze seiner Mannschaft im Kampfe führen muß. Bon den japanischen Linien auS sehen wir die russischen Ofst- ziere in ihren weißen Röcken deutlich vor ihren Truppen reiten, während man auf der russischen Seite kaum die apaniscken Offiziere entdecken kann, weil fich ihre Uui- ormen von denen der gewöhnlichen Soldaten nicht ab- seben, und weil General Kuro i und die übrigen Generäle gewöhnlich etwa» hinter den Gefechtslinien find und die Schlacht durch Telegraph und Telephon letten. Nie vorher hat die Elektrizität in der KriegSführung eine so große Rolle gespielt wie jetzt bei den Japanern. Jeder Brigadegenerol im Felde befindet fich „am Ende eines DrahleS", der ihn mit seinem DtoifionSkomwan« deur verbindet, und die Divifionsgeneräle stehen durch Telegraph oder Telephon mit den KorpSkommandeuren in Verbindung. Die Ingenieure ziehe» mit wunderbarer Schnelligkeit hinter de» Kolonnen Drähte. Irgendwo an der Front hört man schießen. Sofort bricht auS dem Hauptquartier eine Jngeuieurabteilung mit Ponies auf, die Bündel leichter Bambusstäbe tragen; KuliS mit Wagen und Rollen dünnen Kupferdrahles olgen ihnen. Die spitzen Stäbe werten schnell in den beben gesteckt, die Drähte rollen fich ab und werden befestigt, und daS Feldtelephon ist fertig. Diese japani. chen Generäle „spielen nicht für die Galerie". Oft »ürfen die Korrespondenten die Name» der Führer in chwere» und erfolgreichen Gefechten nicht erwähnen, veil vie Namen dem Feinde einen Anhalt geben könnten ür die Stärke der gegenüberstehende» Abteilungen. General Kuroki ist ein Mer, anspruchsloser Manu, »ichr wie ein Theatergeueral, der vor seinen Truppen hergaloppiert, sonder» mehr vom Typus eines Mollke, und dieser Typus ist vorherrschend bei den Japanern. Manchmal scheint es, als ob er seinen Schlachtplan vorher so vollkommen auSgearbeitet hat, daß et sich im Vertrauen auf die Ausführung hinsetzen kann und fich ür den Vorgang nicht weiter zu interessieren braucht. AlS während der kritischen Stunden deS 31 Juli eine Infanterie quer über das Tal vorrückte, um die msstschen Verschanzungen auf den Höhen anzugreife», aß General Kuroki im Hofe eines chinesischen TempelS und plauderte mit den Mitgliedern feines Stabes. General Kurokis Streitmacht könnte man alS daS schweigende Heer betrachte». Die Ruffen haben ihre Militärkapellen, die nach Sonnenuntergang, auf dem Marsch und während der Schlacht fpielen, und ihre Soldaten rücken unter Trommelklang vor.
Abends fingen fie beim Suppenkessel ihr Abendlied, manchmal klingen die Klänge eines patriotischen LiedeS von den ruffifchen Lagerfeuern herüber zu den japanischen Feldwachen. Aber obgleich die japanische Infanterie Hörner trägt, bei deren Klange fie in Friedenszeiten marschiert, hört man in der Front niemals den Ton einer Tiompete. KriegSlieder werden nie gesungen, nur in den Augenblicken des Steges macht fich die Begeisterung in einem stolzen „Bonsai" (daS japanische „Hoch") Lust. Auch findet man hier keine Restaurants, die Eharnpagner und Wut» verschänken, wie bei dem russischen Heere. Tee, Fächer und Zigaretten bilden den Luxus der Soldaten, Fische», Brtefeschreiben und Zeitunglesen sein einziges Vergnügen. Bei einem Ritt durch das Lager kann man die Soldaten zu Hunderten mU unter, geschlagenen Beineu unter Bäume» fitzen sehe», wie fie mit Pinseln auf Rollen dünnen Papiers künstlerische Epistel an ihre Verwandten malen. Fächer erscheinen uns als etwas SonverbareS in der Hand eines Soldaten, und doch fieht man unter der fast tropischen Sonne jeden Mann mit einem Papierfächer marschieren. Eine andere Erinnerung an das heimatliche Leden ist die Angel, die jeder japanische Soldat im Tornister trägt. Vom General Kurokt abwärts bis zum einfachsten Kuli ist jeder ein Meister im Angel». Eine Schilderung deS japanische» Solda en wäre aber unvollständig, wenn man nicht seine Höflichkeit und Ehrlichkeit erwähnte. Die Korrespondent«», die inmitten deS Heeres leben und manchen Luxus entfalten, lassen ihre Sachen unbesorgt im Lager liegen. Nichts wird gestohlen, selbst nicht Tabak oder Lebensrnittel. Zu Beginn deS Krieges, alS die Fremden den Leuten »och unbekannt waren, kamen die Soldaten wohl zu Dutzenden, stellten fich im Kreise um die Zelte auf, so daß fie etwas störten; die Bauernjunge», die die Europäer nicht kannte»,starrten mit offenem Munde auf die klappernden Schreibmaschinen und die verzärtelten Menschen, die Tische und Stühle im Felde mit fich führen mußten, und mit großer Neugier befühlten ste Sattel, Revolver und Kleidungs stücke. Aber »ichtS ging dabei verloren, und daS Benehmen der So.date» blieb immer höflich. Anfangs boten die Fremden auch den japanischen Soldaten Geld für kleine Dienste an; jetzt werden fie diesen Fehler nicht mehr begehen.
Literarischer.
,Die christliche ftnnft', Monatsschrift für alle Gebiete der christlichen Kunst, sowie für daS gesamte Kunstleben. Jährlich 12 Hefte mit je 24 bis 32 S. Text, zahlreichen Abbildungen und je 1 farbigen Kunstbeilage. Abonnement 12 Ml., vierteljährlich 3 Mk., Einzelhefte 1 Mk 25 Pfg. Zu beziehen durch jede Buchhandlung, Postanstalt wie auch direkt vom Beilage: Gesellschaft für christliche Kunst, G. m. b. H., München» Karl- stcaße 6.
«ne größere Kunstzeitschrift, die fich offen aus den Boden christlicher Lebensanschauung stellt und in ihrer Ausstattung fich an der Sette der besten vorhandenen Kunstrevuen ehrenvoll sehen laffen kann, war schon längst ein dringendes Bedürfnis. Ma» mußte eS tief beklagen, daß dis jetzt die christliche Kunst, insbesondere jene der Gegenwart, von allen bestehenden Kunstzeitschriften grundsätzlich totgeschwiegen wurde. Diesem Uebelstande ist nun durch die neue Monatsschrift: ,Die christliche Kunst' abgeholsen, deren 1. Heft soeben erschiene» ist. Sie wird in Verbindung mit der Deutschen Gesellschaft für christliche Knust herausgegeben von der Gesellschaft für christliche Kunst «München, Karlstrabe 6). Das 1. Heft enthält nach einem längeren Geleitswort, welches daS Programm der Zeitschrift entwickelt und begründet, eine Abhandlung über Albrecht Dürer alS Meister christlicher Kunst; berichtet sodann über die diesjährigen Münchener Ausstellungen; handelt über die Kunstschätze Triers und die Xl. Generalversammlung der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst und bietet zahlreiche kleinere Mitteilungen, Buchbespr-chungen usw. — 28 vollendet schöne Abbildungen im T-x: und eine prächtige Sonderbeilage in Mehrfalbenoruck schmücken das reichhaltige Heft. Neben der religiösen wird auch die profane Kunst in Bild und Wort weitgehend gepflegt. Bon den lebenden Künstlern find vertreten: Matts. Schiestl, A Fnks, H. Wabert, Herrn. Urban, Toni Stadler, Hans v. Petersen, Leo «am» berget, Pruska, Bradl, du Bois; ferner ift ein charakteristisches Werk des kürzlich verstorbenen WattS reproduziert.
Sm Krankheit -es Königs Georg von Sachsen.
Georg seine Division persönlich zum Sturm auf St. Privat. TagS darauf übernahm er da« Kommando de« Armeekorps an Stelle feines zum Oberkommandanten der MaaS-Armee ernannten B-uder», deS damaligen Kronprinzen Albert. St. Privat, Beaumont, «edan, V.llierS gaben ihm Gelegenheit, seinen. Namen eng mit den Ruhmestaten der Sachsen zu verpflechten. Prinz Georg wurde in hervorragender Weife für seine glänzende Ttuppenfährung dekoriert. Am 9. November 1873 wurde ihm da» Kommando deS 12. Armeekorps übertragen, an dessen Spitze er fast ein Vi-rteljchrhundert stand. Im Jahre 1902 folgte Prmz Georg seinem Bruder, dem Körig Albert auf den sächsischen Thron. — Der Sohn deS Köniq, Georg, Krorpkinz Friedrich August, wurde am 25. Mai 1865 in Dresden geboten. Seit 1877 gehört et der sächsischen Armee an. 1898 zum Gennal- ^on«efÖrb,ett' übernahm er schließlich da,Kommando
^,Armeeko.pr. Sein ältester Sohn, Prinz Georg, der zukünftige Kronprinz von Sachsen, wurde am 15. 3anuar 1893 ju DreScen geboten. Außerdem hat Kronprinz Friedrich August »och zwei Söhne, die Prlnze.' Friedrich Christian und Ernst Heinrich, und drei Töchter, die Prinzessinnen Margarete, Maria und Anna
Kgl. Schloss- In Pillnitz
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König Gecrg von Sachsen ist auf Schloß Pillnitz einem Geburtsorte, nicht unbedenklich erkrankt. Sein Zustand erregt »m so größere Besorgnisse, als der greife Patient Nahrung fast gar nicht mehr zu fich nehmen kann und infolge dessen die Kräfte sichtlich Nachlassen. Die offiziellen KrankheitSberichte laffen über den Zustand des Königs keinen Zweifel mehr walten, und das sächfifche Volk muß fich mit dem Gedanken vertraut machen, daß ihm ein Thronwechsel bevorsteht. König Georg ist am 8 August 1832 geboren. Seit dem 9. Juni 1836 wurde er in ben Liften der sächsischen Armee geführt und trat mit 131/» Jahren wirklich in die Armee ein. Am 3. März 1856 wurde er zum Obersten befördert. Am 28. August 1863 übernahm er das Kommando der 1. Reiter bri- gade, mit der er fich bei Königgrätz ganz besonders auszeichnete. Nach Rückkehr der sächsischen Truppen ourOe Prinz Georg am 14. Dezember zum Generalleutnant und Kommandeur der 2. Jnsantetie-Div fion ernannt, welches Kommando er am 1. April 1867 bei der Neuformation des Korps als 12 Armeekorps >e» Norddeutschen BundeSheereS mit dem der 1. Jn- anterie-Division Nr. 23 vertauschte. Sm 18 August 1870, da das sächsische Korps sich die ersten Lorbeeren m deutsch-französischen Kriege holte, führte Prinz