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31. Jahrgang.
Fulda, Freitag, den 7. Oktober 1904.
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Schiff der Expedition ••
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(Nachdruck verboten.)
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Zweites Blatt i
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Baron Ed.Tölt, der Leiter der Expedition
Vor längerer Zeit berichtete ich Ihnen von einer neuen Erfindung eines hiesigen Schneidermeisters,Benedetti, welcher k u g e l s i rd e r e P a n z e r konstruiert hatte. Diese wurden nicht nur tm Beisein von Offizieren des Kriegs, und Marine- ministeriumS geprüft, sondern Benedetti führte seine Erfindung im Hadriantheater dem großen Publikum vor. Die Versuche fielen allgemem befriedigend aus und der Erfinder wurde fehr beglückwünscht. Ss bildete sich hier eine eigene Gesellschaft zur Ausbeutung dieser Erfindung und wie es bald darauf hieß, verhandelte die russische Regierung mit dieser Gesellschaft wegen einer größeren Bestellung. Außerdem aber hatte der hiesige russische Militärattache Oberst Müller direkte Verhandlungen mit dem Erfinder angeknüpft. Es handelte sich dabei um die Lieferung von 100000 Panzern für die kaiserliche Armee. Die Herstellung dieser Panzer sollte in Peters- bürg erfolgen. Benedetti und der Militärattache hatten bereits die Reise nach der russischen Hauptstadt angetteten, als verschiedene Bedenke« auf. tauchten. Es scheint, daß der Erfinder bindende Abmachungen mit der erwähnten Gesellschaft abgeschlossen hatte «nd daß er überhaupt nicht selbständig verhandeln durfte. Tatsache ist, daß er nach Rom zurückgekehrt ist und daß, vorläufig wenigstens, aus der russischen Bestellung nichts wird.
Aus Anlaß des Namenstages Kaisers Franz Joseph fand am Dienstag in der Nationalkwche der Anima ein F e st g o t t e s d i e n st statt, welchem von der Loge aus die Kardinäle Merry del Val, Steinhuber und Taliani beiwohnten. Es pontifizierte der neuernannte Delegat für Kolumbien, assistiert von den Zöglingen des deutschen Kollegiums. Mehrere Räte und Attaches der beiden hiesigen österreichisch-ungarischen Botschaften, sowie viele Oesterreicher und Ungarn wohnten der Feier bei, an deren Schluß das Te Deam gesungen wurde.
DerRückgangd eritalieni scheu Staatseinnahmen aus Zöllen und Seeabgaben gibt den Staatsmännern und besonders dem Schatz- Ministers viel zu denken. Während der letzten 10 Tage des Septembers gingen 1200 000 Lire weniger ein, als während der gleichen Zeit des Vorjahres. An Getreide wurden 4852 Tonnen weniger und an türkischem Weizen 5115 Tonnen weniger eingeführt. Die hiesigen Blätter weisen ziemlich übereinstimmend darauf hin, daß dies ein sehr böses Zeichen vom allgemeinen Volks- Wohlstände ist und dringend Abhilfe not tut.
Bennetinsel angetreten und bei gutem Wetter in zwei Tagen durchgeführt. Koltschak landete beim Kap Emma und wanderte im Innern weiter, bis er einen von Toll errichteten Steinhügel antraf, in welchem verschiedene Schriftstücke lagen, worin Toll u. a. mitteilte, daß die Insel einen Umfang von 45 Kilometer habe. Seinen Aufenthalt hatte Toll beim Kap Tscher- nitscheff gehabt, und hier wurde auch seine Hütte gefunden, deren Inneres jedoch zeigte, daß sie von Menschen schon lange nicht mehr bewohnt sein konnte. Offenbar war Toll durch die Ber- pflegungsverhältniffe gezwungen gewesen, die Insel zu verlaffen. Wahrscheinlich hat die Expedition auf der Ueberfahrt ihren Untergang gefunden. Die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften zu St. Petersburg hat einen Preis von 5000 Rubel ausgesetzt für Auffindung der ganzen Expedition oder eines Teiles derselben und 2500 Rubel für den ersten sicheren Nachweis von Spuren von ihr.
wunderbare Mgungen.
Tine Erzählung, übersetzt aus dem Italienischen von L. Beinhorn.
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i wochenbeilazn „Illustrierte Somtagrzeitung
Die Z-remonien dauerten indeflen eine volle Stunde, während welcher Albert den unruhigen, forschenden Blick aus die Anwesenden warf, ohne Helene entdecken zu können.
Zu seinem großen Bestemden sah er auch Nchert im feinsten Anzuge in der Versammlung.
Was wollte er hier beginne»? Wollte er auch hier sein Amt ausüben? Zu seiner großen Freude war endlich der Augenblick gekommen, wo da» junge Paar den Altar verließ und er sich al» Brautführer beeilen mußte, seiner Schwester, nunmehr Frau de Renneville, da» Geleit nach der Sakristei zu geben. Um dahin zu gelangen, mußte man einen schmalen ®<mg durchschreiten. . Dort ««gekommen, fühlte er, d°b man plötzlich seinen Arm berührte. E: wandte Nch um und erkannte Nivert
»Da» MS?" fragte Albert erstaunt. „War wollen Sie hier?"
»Nun, Sie muffen wissen, daß Sie wich überall stnden können, gestern auf der Straße Antenne, heute m der Madeleine."
»Haben Sie mir Neues mitzateilen? Sie sehen, daß es schwer ist, hier in diesem engen Gange eine Umerredung anzuknüpfen."
»Jawohl, aber war ich Ihnen zu sagen habe, laßt sich nicht bis morgen aufschieben."
»Weshalb nicht?"
»Weil ich dann wahrscheinlich nicht in Pari» sein werde"
»S-e wollen abreisen?"
»Noch heute abend."
ES unterliegt kaum einem Zweifel mehr, doß Tollsche Expedition, die im Juli 1900 Tromsö verließ, auf der Rückreise von der Bennetinsel, zu der stch Baron Toll und seine Begleiter im Juni 1902 von de» Neu-Sibirischen Inseln begeben halten, den Untergang gefunden hat. Die letzten Nachrichten über die Expedition flammen von dem Martneleutnant Koltschak, der auf Ersuchen der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Petersburg die Führung einer Hilfsexpedition übernommen hatte, nachdem Leutnant Matthiesen, der zuletzt den Befehl auf dem jetzt an der Lenamündung liegenden Expeditions- schiff „Sarja" führte, es abgelehnt hatte, mit diesem Schiff den Versuch zu machen, zur Bennetinsel vorzudringen. Im Februar 1903 brach Koltschak, deffen Reise an und für sich eine großartige Leistung bildet, mit den in Jakutsk angekauften 110 Hunden auf, um über die ungeheuren gefrorenen Tundren Nordstbiriens zunächst zur Lenamündung zu wandern. Vom Kap Wyffok wurde wurde die Ueberfahrt nach der
»Was haben Sie?" fragte Helene verwundert.
„Sehen Sie dort jene Dame, weiche so lebhaft mit Boursault spricht?"
„Nun?"
„Ww ist sie?"
„Er ist Laura; aber weshalb diese Frage? Bitte, sprechen Sie rasch, wir haben keine Zeit zu verlieren."
„Sie haben recht, doch muß ich Sie erst noch fragen, ob diese Dame mit dem geheimnisvollen Auftrage, den Sie mir gestern erteilt haben, in Verbindung steht.
Helene erbleichte.
„Mein Gott", sagte sie mit zitternder Stimme, „sollte fi- irgendwie Argwohn geschöpft haben?"
„Ich weiß es nicht. Aber weshalb ftagen Sie so?"
„Ich habe soeben in dem engen Gange mit dem Detekttv gesprochen, der mir gestern» wesentliche Dienste geleistet har. Ich ahnte nicht, daß wir belauscht werden könnten, aber, als ich mich umseh, erblickte ich . . ."
„Laura. Glauben Sie, daß fie Ihr Gespräch verstanden hat?"
„Fast befürchte ick eS. Namentlich, seitdem ich sehe, wie ernst fie sich mit Boursault unterhält."
Helene blieb einige Augenblicke wie in Gedanken versunken.
„DaS Zusammentreffen ist seltsam", äußerte sie endlich; „wir müffm doppelt vorsichtig fein, übrigens ist bis jetzt noch keine Gefahr vorhanden, namentlich, wenn die Nachrichten, welche Sie gchern erhalten haben, günstig lauten."
„Sehr günstig, wie es mir scheint. Nivert hat mir mitgeteilt, daß Boursault sich nach der Straße d'Antenne begeben und dort das Haus Nummer 17 betreten habe. Nach ferneren Forschungen bei dem Portier heißt einer der Inwohner . . ."
„O, rasch, rasch, seinen Namen."
„Shristian Fersen."
Helene schloß die Augen, fie war der Ohmnacht nahe.
„Helene!" ries Albert mit dumpfer Stimme.
Das arme Mädchen kam glücklicherweise bald wieder zu sich, lächelnd sah fie den Geliebten an.
„Endlich", sagte fie tief seufzend. „Gott bat Erbarmen, er lebt, er ist'S! O Albert, wie viel Dank bin ich Ihnen sckuldig!"
„Beruhigen Sie fick, Helene."
„Lassen Sie mich Tränen der Freude vergießen, bis mein Herz wieder ruhiger schlägt. Aber mein Gott, in der Unruhe und Ausregung habe ich ver- geffen, Ihnen noch Freudigeres mitzuteilen, was Sie noch nicht wiffen. Ihre Schwester hat mir soeben versprochen, daß sie auf der Rückkehr von der Hochzeitsreise, also etwa in vier Wochen, mich in Bour» saulis Schlosse besuchen wolle."
„Wahrhaftig?"
„Ja, und Ihr Herr Vater hat Herrn Voursavltr Einladung auch anoenommen, er wird zu derselben Zeit, wo das junge Paar bei unS eintreffen wird, zu uns kommen. Sie sehen, Albert, die Zukunft soll sich freudig für unS gestalten, ich erwarte das Beste von ihr."
Laura war unterdessen mit Boursault in die Sakristei getreten. Wie Nivert richtig vermutet hatte, war ihr der Hauptinhalt seiner Gespräches nicht entgang-n.
Nach dem nächtlichen Abenteuer in dem Parke war fie sehr düster und schweigsam geworden, fie blieb fast immer allein, tausend unheimliche Gedanken belagerten fie stündlich.
Vergebens hatte Bomsault versucht, fie zu zerstreuen.
„Warum sehe ich Dich jetzt immer so unruhig und aufgeregt?" sagte er, als er fie eines abends in den Wegen des Parker traf.
Laura warf ihm einen Blick zu, der volle? SSt und Groll war. »werden.
„Was kümmert es Dich!" sagte fie j im Er- „Hast Du vielleicht einen b.sonder^von berichtet ich Dir erfüllen könnte?" rätSkolonne, m
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DieToll’sche PoUrexnealtion verschollt -
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Der Verurteilte hatte die Mißhandlungen fortdauernd in Gemeinschaft mit ferner Frau verübt, die deswegen bekanntlich schon zu Gefängnisstrafe verurteilt rst.
□ Eine Zahuoperatton an einem Löwe« wurde dieser Tage in Berlin vorgenommen. Der Löwe war ax alten Bieren gefesselt, das Maul wurde durch einen Holzblock offen gehalten. Der Zahnarzt, der sich mit schwerer Mühe halte finden lassen, mußte große Gewalt anwenden, um den kranken Zahn herauSzubekommen. Nach der Operation war es dem Löwen wieder wohl, er verzehrte sofort seine Lieblingsspeise, Pferdefleisch, mit bestem Appetit.
+ Ein Riesenbetrieb. Die Gesamtzahl der auf den Krupp'schen Werken beschäftigten Personen einschließlich 4190 Beamten beträgt 45289. Bon diesen entfallen aus die Sußstahlfabrik Essen 25041, das
Römischer Wochenbries
[**] Rom, 6. Okt. 1904.
Bereits von seiner Thronbesteigung an hat der h!. Vater eine besondere Vorliebe für den Ordensstand und namentlich für die höhere und verdientere Ordensgeistlichkeit an den Tag gelegt. Diese äußerte sich auch darin, daß neuerdings viele wichtige Posten in der kirchlichen Hierarchie mit Mönchen besetzt wurden. So er» nannte der hl. Vater nicht nur mehrere Ordens- geistltche zu Diözesanbischöfen, sondern sandte verschiedene Kapuziner, Franziskaner und Redemptoristen in italienische Bistümer als aposto- lische Visitatoren. Nunmehr hat Papst Pius X. wiederum einen hervorragenden Kapuziner auf den bischöflichen Stuhl von Pesaro berufen: den bisherigen apostolischen Prediger P. Paul della Pieve di Cottone, welcher sie Fasten- und Adventspredigten vor Papst und Kardinälen zu halten hatte.
Der 2. Oktober, als „historischer Nationalfeiertag" des sogenannten Plebiscits ging wiederum ziemlich spurlos an uns vorüber. Der Bürgermeister hatte zwar ein Manifest erlassen, deffen längstbekannte Phrasen indessen keinen Eindruck machten.
Em nationaler Lehrerkongreß ist demjenigen der internattonalen Freidenker gefolgt. Regierung und Stadtbehörde hielten sich auch von dieser Veranstaltung fein. Und namentlich der Unterrichtsminister tat sehr gut daran, denn die gesamten Kongreßoerhandlungen bildeten eine einzige große Reihe von Anklagen gegen die Regierung und Kritiken des Unterrichtsministeriums. Außerdem hatte diese Veranstaltung sehr das Aussehen einer politischen Versammlung von atheistischen, republikanischen und sozialistischen Agitatoren.
Die beiden Benediktinerbischöfe Benz!er von Metz und Bonazzi von Benevent sind zu Ehrenmitgliedern der internationalen Kommission Mr die Ausschmückung der Grabstätte des hl. Benedikt durch die Beuroner Künstler ernannt worden.
Die Vorbereitungen zu der im November zu eröffnenden internationalen marianischen Ausstellung find in vollem Gange und aus allen Ländern, selbst aus China und Japan treffen fortwährend Gegenstände im Saterarpalafte ein. Auch der marianische Kongreß verspricht großartig zu werden. Unter den angekündigten Rednern befinden sich der berühmte Prediger P. Zocchi S. J. von der Civiltü Cattolica, der französische Abgeordnete Graf de Mun sowie Brasilianer, Mexikaner und Italiener. Der bekannte englische Katholikenführer Herzog von Norfolk sandte dem Kongreßkomitee eine größere Geldsumme zur Bestreitung der Unkosten.
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• Das eigene Kind mißhandelt. In dem Prozesse gegen den Major v. Sydow aus Braunschweig wegen Teilnahme an der gefährlichen Mißhandlung seines Kindes verurteilte das Kriezsgericht der 20. Division den Angeklagten zu 4 Monate Gefängnis und Dienstentlassung. Der Vertreter der Anklage hatte fünf Monate Gefängnis und Dienstentlassung beantragt.
„Auf lange?"
„Ich weiß noch nicht."
„Wohin müflen Sie?"
„Nach Angoulöme."
„Za welchem Zwecke?"
„Darüber kann ich nicht sprechen. Aber ich sebe wohl, daß Ihre freien Augenblicke heute gezählt find; wenn ich Ste vor meiner Abreise nicht sprechen kann, so mag -S gehen, wie es will, wir müssen daun unsere Unterredung bis zu meiner Rückkehr aufschieben "
Albert wollte antworten, aber in diesem Augenblicke war eia solches Gedränge entstanden, daß^ er unwillkürlich gezwungen war, zur Seite zu treten. Er sah sich um und erblickte neben sich eine noch ziemlich junge Dame, welche auf ihn sowohl wie aas seinen Gefährten frrschende Blicke warf. Albert würde nicht darauf geachtet haben, allein Nivert konnte so leicht nichts entgehen, was Auffallen erregte.
Als fie einige Schrttte weiter gegangen waren, and fie von der Unbekannten nicht mehr gehört werden konnten, sagte er leise:
„Haben Sie wohl den Blick beobachtet, der uns von der hinter uns stehenden Dame zugeworfen wurde? Kennen Sie fie nicht?"
„Wenn ich nicht irre, so stieg sie g-ftern mit den Reisenden aus dem Postwagen von Lngoulsme.
„Dann suchen Sie sie zu beobachten. Aber mm maß ich Sie verlaffen. Unsere Wege trennen sich jetzt, denn ich habe kaum noch Zeit, meine Vorkehrungen für die Abreise zu treffen."
Mit diesen Worten eilte er aus der Kirche.
Endlich stand Albert vor der Sakristei, und die erste Person, welche chm entgegentrat, war Helene. Auch fie schien ihn unter der Menge gesucht zu haben, denn der ängstlich forschende Blick leuchtete jetzt voller Freude.
Albert wollte ihr einige Worte zuflüstern, aber plötzlich stockte er. Wenige Schritte vor sich bemerkte er, wie Boursault fick mit der Dame unterhielt, auf welche Nivert seine Aufmerksamkeit gelenkt hatte.
Grusonwerk in Buckau 3329, die Germaniawerft in Kiel 2811, die Kohlenzechen 7877, die Hüttenwerke, Schießplatz Meppen «sw. 6231. Auf der Gußstahlfabrik in Essen find in Tätigkeit: 5350 Werkzeug- u.Arbeils- maschine«, 20 Walzenstraßen, 138 Dampfhämmer, 63 hydraulische Pressen, 372 Dampfkessel, 529 Dampfmaschinen mit 51275 Pferdekräften, 5 Gasmotorenunt 527 Pferdskräften, 752 Elektromotoren, 609 Krane rmt 6507400 Kilo Tragfähigkeit.
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friedr. Seeberg Astronom der
Expedition
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