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Schriftleiter:A.wetzler für Vie Inserate

3- porjtaer in Zuida. Wochenbeilage: „Illustrierte Sonntagzzeitung

Lrscheint tii-lich, mit Aurnahme der Sonn» And Feiertage, viertel» jährl-vezugsprei, ohne vringerlohn und Bestellgeld in Fulda und anrwSrlL lM. 5« pfg.

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Druck und Verlag der FuldaerSctiendruck-'rei in Fulda (Harmonie). Fernsprecher Nr. 9.

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montfsbdiege: „Fuldaer GeschichtrblStter"

_______________31. Jahrgang!

linge wirkungslos, wenn zu ihrer Kontrolle kein« besonderen Organe vorhanden sind. Als letzter« hat die Gesetzgebung sogen. Beauftragte vor­gesehen. Die Beauftragten haben innerhalb der Kammerbezirke seit etwa 2 Jahren ihre Tätigkeit ausgenommen, und soweit sich bis jetzt übersehen laßt, hat sich dies.- Einrichtung voll bewährt. Allerdings kommt es sehr wesentlich darauf an, wie die Beauftragten die Revisionstätigkeit auf- faffen, und wie sie sich im Verkehr mit den Handwerksmeistern verhalten. Eins darf aber von vornherein betont werden: Wie die Fabrik­aufsicht nur dann ihre Aufgaben voll erfüllen kann, wenn sie getragen ist von Vertrauen seitens der Arbeitgeber und Arbeitnehmer, so trifft dieses Prinzip in noch höherem Maße für das Hand­werk zu ; hat doch die Erfahrung bei der Fabrik- Inspektion gezeigt, daß die Inhaber von Hand- ? • ?' ®ettiebcn, soweit sie ersterer unterstehen, bet den Revisionen mehr Schwierigkeiten machen, als die Inhaber industrieller Betriebe. Hebet die praktische Einrichtung des Institutes der Beauf­tragten schreibt in Hebereinstimmung mit uns der kürzlich erschienene Jahresbericht der Handwerks­kammer Münster für 1903/1904, daß es zumeist und zunächst darauf ankomme, daß der Beauf­tragte sich das Vertrauen der Handwerker erwerbe.

„Hnsere Absicht ist von jeher die gewesen, daß für den genannten Zweck ein besonderer Beamten­posten geschaffen werden müsse, dessen Tätigkeft sich nicht bloß auf die Revisionen, sondern auf das gesamte Lehrlings- ur d damit im Zusammen­hänge stehende Gesellenprüfungswesen zu erstrecken haben müsse. Eine solche Stellung bringt es naturgemäß mit sich, daß der Beamte in allen Teilen des Kammerbezirkes Fühlung mit den Hand­werkern erhält, Personen und Verhältnisse kennen lernt, und so bieten dessen Erfahrungen ein nicht zu unterschätzendes Material für mancherlei Fragen bei der Regelung des Lehrlingswesens, der Be­setzung von Prüfungs-Ausschüssen re."

Die Richtigkeit dieser Ansicht wird bestätigt durch eine große Reihe von Einzelberichten über die Wahrnehmungen, welche der Beauftragte der Kammer in verschiedenen Orten des Bezirkes ge­macht hat, und die für den augenblicklichen Stand der Handwerkerfrage ein bezeichnendes Material zusammentragen. Im allgemeinen ergibt sich aus den Berichten, daß die Unklarheit der Hand- werker betreffs der gesetzlichen Bestimmungen über Lebrlingshaltung noch immer besonders in kleinen Orten sehr groß ist, zu einem wesentlichen Teile infolge der Jnteressenlosigkeit der Beteiligten. Letztere würde bei weitem nicht in dem Umfang bestehen, wenn die unteren Verwaltungsbehörden — der Bericht nennt hier besonders die Amt­männer — den Reformbestrebungen des Hand­werks mehr Entgegenkommen zeigen würde», namentlich in der Frage des Fortbtldungsschul- wesens. Heberall dort dagegen, wo die Behörde sich etwas für die Handwerker interessieren, finde man auch ein regeres Leben. „Es wäre zu wünschen", meint der Bericht, '„daß seitens der Kgl. Regierung auf die Herren Amtmänner etwas mehr Druck ausgeübt würde, damit diese sich etwas mehr den Interessen des Handwerkerstandes widmen." Andererseits ist mit allen Mitteln aber auch dahin zu arbeiten, daß durch Abhaltung von Versammlungen auch in kleineren Orten mehr Aufklärung in die Handwerkerkreise hinein« Magen wird. Gerade solche Versammlungen, »ei denen fich auch die Behörden einfinden, önnen sehr viel dazu beitragen, den Verkehr der einzelnen Handwerker mit der Kammer weiter auszugestaklen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß nach den Revisionen sowohl, als auch wie nach Abhaltung von Versammlungen, Lehrverträge bei )er Kammer eingingen, Anfragen gestellt wurden u. a. mehr. Hervorgehoben zu werden verdient noch, daß manche von dem Beauftragten ange­regte Maßnahmen, Gründung von Schulen ec. im Laufe der Zeit auch wirklich zur Ausführung zelangt find. Untet diesen Hmständen kann man »em Urteil der Kammer nur beipflichten, daß ich die Anstellung eine« Beauftragten als Be- amten der Kammer als eine Einrichtung er­wiesen hat, die keinesfalls wieder entbehrt werden önnte. Von dem Beauftragten muß jedoch un» »edingt verlangt werden, daß er bei den Reoi- tonen genau vorgeht und nicht etwa aus irgend vrlchen Rückfichten die Anmeldung von Miß» tänden an die Kammer unterläßt.

Die Einzelberichte lehren aber auch, eine wie große Summe praktisch - sozialer Reformarbeit namentlich in kleineren Orten für das Handwerk noch zu leisten bleibt, die hundertmal drin gen­ier und nutzbringender ist, als fich'den ■t°Pf -u zerbrechen über die Gründung einer, auf „große Mittel" hivzielenden, aussichis- o s en „Mittelstandsparier".

und von der Mode sich zu empancipieren, daran denken die Leute nicht. Hnd doch sind diese Tyrannen die aÄerschlimmsten.

Darum geht mein Ratschlag dahin: Spare nicht am Notwendigen und nicht auf Kosten deiner Angehörigen, sondern share am Luxus und ganz besonders an den hohen Abgaben, die dir die Eitelkeit, die Nachahmungssucht und die törichte Jagd auf die Bewunderung von anderen Leuten auferlegen!

11 derbnts und die Erkältungen kommen auch noch 1 hinten nach.

• Die Steuern, die Steuern — das ist ein > unerschöpflicher Stoff für die Klagelieder. Aber gejammert und gescholten wird nur über die Steuern, die man an den Staat und die Ge­meinden zahlen muß. Nicht übet die Steuern, die der Mensch fich selbst auferlegt, und die find doch viel höher, als die Zwangssteuern. Z. B. die Verbrauchssteuern, die wir fortwährend an die Bierbrauer, die Wirte, die Tabakshändler die Putzläden u. s. w. entrichten. Auch die Leute, die von Staat und Gemeinden steuerfrei gelassen werden, schleppen ihre sauer verdienten Groschen freiwillig zu der großen Steuerkaffa, die der Luxus und das sog. Vergnügen errichte haben.

Wir besteuern uns gegenseitig mit unerbitt­licher Strenge. Warum verwendest du fo viel Mühe, Zeit und Geld auf allerhand modischen Krimskrams? Damit du bei der Sonntags- parade deinen Bekannten oder dem Publikum imponierst. Hnd warum tun fie desgleichen? Hm dir und den übrigen Gaffern zu imponieren. Ob ihr wirklich den Zweck erreicht und Be­wunderung erntet, das ist noch sehr zweifelhaft; so gibt es nur stillen Spott oder abfällige Be­merkungen. Die Geldvergeudung auf Gegen­seitigkeit wird aber erreicht.

Warum hast du in deiner engen Behausung noch das brauchbarste Zimmer der täglichen Be­nutzung entzogen und eine Putzstube daraus ge­macht? Ha, du willst den Leuten, die dich be­suchen, mal zeigen, wie fein es bei euch ausfieht. Um so zeitweilig den Besuchern zu „imponieren", legst du dir eine furchtbar hohe Steuer auf. Die „gute Stube" verschlingt einen großen Tei deines Mietsaufwandes, und was noch schlimmer ist, dir und deiner Familie fehlt der sonnigste und beste Raum in der Wohnung; ihr müßt euch am Tage behelfen und nachts in ungesunden Kammern schlafen, ihr müßt die Behaglichkeit und die Gesundheit opfern, unter Umständen so- gar die Sittlichkeit, blos um diese törichte Eitel­keit wegen der Putzstube zu befriedigen. Und töricht ist fie, denn die guten Nachbarn, Ver­wandten und Bekannten, die dich besuchen, wissen doch ganz genau, wie es mit eueren Wohn- und Vermögensverhältniffen steht. Mit den Nippsachen in der Putzstube lassen sie fich nicht blenden, ebensowenig mit den glitzernden Fähnchen, womit thr eure Figur aufdonnert. Der Erfolg dieser hohen Eitelkeitssteuer ist schließlich, daß fie nach dem Abschied denken | oder sagen: Na, die sollten sich blos nicht so [ heben und lieber erst für das Notwendige sorgen!

Alle Welt schreit nach „Freiheit"; aber die größten Maulhelden der Freiheit find oft die ergebensten Sklaven des Publikums, die Götzen­diener des Scheines, die Opfer ihrer törichten Eitelkeit. Fürst Bismarck hat gesagt, der Deutsche fürchte Gott und sonst nichts in der Welt. Ach, der Durchschnitts-Deutsche fürchtet noch ganz was anderes: Er fürchtet die Augen des Publikums, das ihn im Grunde gar nichts angeht; er hat eine fürchterliche Angst, daß ihn die Leute nicht für fein, modern und wohl- sttuiert halten lönuten, und um fich aufzuspielen, verschwendet er sein sauer verdientes Geld, seine häusliche Behaglichkeit, die Gesundheit und den Frieden: Glänzen, mitmachen — das ist die Parole, die Tausende in'S Unglück leitet.

Alles will fich „e m a n c i p i e r e n": Die Kinder wollen sich von den Eltern emancipiere», die Dienstboten von den Herrschaften, die Frauen von der „Männertyrannei", die Arbeiter von den Arbeitgebern. Aber von der Eitelkeit

Unpolitische Zeitläufe.

® Berlin, 15. Skpl. 1VV4

Nachdruck verboten.

Herbst-Anfang steht nächste Woche im Kalen- Tatsächlich sind wir schon im Herbst darin; «as merken die Füße an dem raschelnden Laub und der Magen an den vielen Apfelge-ichten. ^-rr Herbst ist eine schöne Jrhrekzeu, aber man

(*) Beauftragte im Handwerk

Als eine der wichtigsten Aufgaben hat das Handwerker-Gesetz vom Jahre 1897 den damals neu geschaffenen Handwerkskammern die Rege- lung des bisher zum Teil sehr verwahrlosten LehrlingSwesens übertragen. Die Kammern haben denn auch auf diesen Zweig eine ganz be­sondere anerkennenswerte Sorgfalt verwandt. Wie nun der Arbefterschutz nur zu leicht auf dem Papier steht, wenn seine Durchführung nicht von beson­deren Beamten, den Fabrik-Inspektoren, über­wacht wird, so bleiben auch die von der Gesetz- gebung und den Handwerkskammern erlassenen Bestimmungen zu gunsteu der Handwerks-Lehr-

I kann ihn doch nicht ohne Wehmut genießen. Auch mit Vorsicht muß er genossen werden, erstens weil man fich bei dem wechselreichen Weiter leicht erkälten kann, und zweitens, weil das dicke Ende, der Winter nachkommt und dafür Vor­bereitungen von langer Hand nötig find.

Dieses Jahr muß man besonders versorgt sein. Ob der Winter rauh oder mild wird, das weiß ich nicht und die Wetterpropheten wissen es auch nicht; aber teuer wird er, Kartoffeln und Gemüse steigen schon arg im Preise. Wer um feinen Tisch eine hoffnungsvolle Reihe von Kindern mit gesundem Appetit fitzen hat, der wird im nächsten Winter seinen VergnÜgungs- Etat beschneiden müssen. Wenn gespart werden muß, so gibt es immer Leute, die lieber am Not­wendigen, als an dem Luxus zu sparen anfangen. Am Essen darf man nicht knapsen, wenn's auch teuer wird; aber für Getränke, für Tabak und Zigarren, für Festlichkeiten und sonstige kost­spielige „Erholungen", für Schmuck und Staat kann man ruhig etwas weniger ausgeben.

Ein alter Freund, der sparsam, aber nicht geizig ist, erzählte mir mal, wie er sich als junger Mensch die finanzielle Selbstbeherrschung angewöhnt habe. „Alle Ermahnungen und Be­trachtungen", sagte er, „wollten nicht verfangen, so schön auch die Vorsätze waren; das Geld blieb rund, wie gewonnen, so zerronnen. Da faßte ich mich selbst bei einem anderen Zipfel. I Ich sagte mir: Warum willst du deinen schönen Verdienst in lauter Kleinigkeiten verzetteln, die | dir höchstens für einen Augenblick ein bischen Spaß machen? Laß die Wässerchen doch erst etwa« zu Hansen kommen, dann kannst du mal das Leben en gros genießen. In dieser Speku­lation fing ich an, gegen bar zu sparen. Nur gegen bar, d. h., jeden halben oder ganzen Groschen, den ich für irgend einen Zeitvertreib oder Luxus locker gemacht hatte, drehte ich noch einmal in den Fingern um und steckte ihn dann nicht wieder ins Portemonaie, sondern in die gut gedichtete Westentasche. Und abends ent­leerte ich die Westentasche in eine ganz gewöhn­liche Kindersparbüchse. Das Klappern der Spar­groschen klang gar nicht schlecht. Wenn das Ding voll wurde, besah und zählte ich mir meinen Schatz und fragte: Was kostet Berlin? Leicht­sinnig war ich ja, aber doch nicht so dumm, daß ich den ganzen schönen Mammon für Albern­heiten ausgegeben hatte. Ein Taler gleitet einem doch nicht so leicht aus den Fingern, wie ein Groschen. Ich habe nicht alles auf die Spar­kasse getragen, sondern habe mir ordentliche Pro- jente genommen für diese oder jene Liebhaberei. Aber auch dieses Geld wurde immer noch viel, viel besser verwendet, al« wenn ich es in Bier oder Zigarren angelegt hätte. Hnd dann btteb allezeit noch ein guter Bodensatz übrig, den ich al« Zeckepfennig anlegte. Darum meine ich, wer sparen lernen will, soll es nicht blos in Gedanken oder auf dem Papier tun, sondern sich die Spar- Pfennig in bar bei Seite legen, daß er mit feinen fünf ©innen verfolgen kann, was dabei heraus kommt."

Ob dieser Kunstgriff bei der Selbsterziehung 11 praktisch ist, mögen die Lehrer entscheiden. Ich ö wollte nur darauf Hinweisen, daß sich fort und fort eine Gelegenheit zu kleinen Ersparungen bietet, R wenn w r sie nur beim Schopfe fassen wollen, j Man verdurstet nicht, wenn man einmal ein Glas I Bier weniger trinkt, als wie man sich angewöhnt | hat, und man wird nicht unglücklich, wenn man I eine Zigarre oder eine Pfeife, die man schon 3 hervorgeholt hat, ungeraucht oder ungestopft wieder einsteckt. Wenn man ein Vergnügen nicht mit- I macht, so hat man am andern Morgen nicht bloß | mehr Geld, sondern meistens auch mehr Behagen, ! als wenn man sich dort müde amüsiert hätte.

il! Die erste Vorbedingung für eine sparsame I Lebensführung ist, daß man sich das Heim ge- * mütlich macht. Wer seine Erholung und sein

Vergnügen draußen sucht, der kommt mit $ Groschen nicht soweit, wie der häusliche Mensch । drinnen mit Pfennigen. Es gibt aber Leute, die I zu Hause die ärgsten Knicker und draußen die

Verschwender sind. Da wird z. B. zu Hause I aufs äußerste in der Heizung und gar noch an | der Beleuchtung gespart. Tags über behilft man I sich in halbkalten Räumen und abends hockt alles zusammen in einem dumpfen Raume bei einer , mangelhaften Lampe. Es ist verzweifelt unge­mütlich ; der Vater und die älteren Söhne tagen, es sei nicht zum aushalten und flüchten ins Wirts­haus oder sonst wobin, wo sie lieber fortbleiben sollten. Oder wenn sie zu Hause bleiben müssen, fo bekommen sie in Der Stickluft Durst, unb nun muß das unvermeidliche Flaschenbier den Tröster spielen, wenn nicht sogar die Schnapspulle in Gang kommt. Was kommt denn da heraus bei I der falschen Sparsamkeit der Hausfrau, die an Kohlen und Petroleum einige Pfennige erübrigt zu haben glaubt? Die Augen- und Lungenoer-1

Port Arthur

U ist zwar noch nicht gefallen, aber lange wird ■ es fich wohl nicht mehr halten können. Auch Q sonst wird der Krieg in Ostafien vor» M ausfichtlich in nächster Zeit den Zeitungen ■ vielen und interessanten Stoff bieten. Nicht m minder dürften wohl das allgemeine Interesse | in Anspruch nehmen die Borgänge im eigenen Lande sowohl wie auch in übrigen Haupt- M floaten «Europas. Unter solchen Umständen j| ist das Lesen einer Zeitung, die täglich über ■ all diese Dinge rasch und zuverlässig be- Q richtet, ein Bedürfnis für jedermann, der M für die Borgänge auf der Weltbühne Sinn und Interesse hat.

Katholiken! Lernt von unseren Gegnern, H die da unermüdlich sind in der Verbreitung U ihrer Presse. Der hl. Vater, die H. H. Bischöfe, H die geistlichen und weltlichen Führer der Katho­liken und die Katholikenversammlungen haben R es wiederholt als eine Pflicht eines jeden H Katholiken bezeichnet, nach besten Kräften ■ an bn Verbreitung der katholischen Presse ■ mitzuarbeiten. Katholiken seit eingedenk dieser H Mahnung! Haltet die gegnerische Presse fern ■ aus euern Häusern und sorget dafür, daß in ■ jeder katholischen Familie ein katho- H lisch es Blatt gelesen wird.

Anläßlich des Quartalswechsels laden wir R daher unsere verehrten Leser zu recht zahlreichem m Abonnement ein und richten zugleich die Bitte an sie, uns in der Gewinnung neuer Abon- R nenten durch Empfehlung in Freundeskreisen nach Kräften zu unterstützen. Um bei dem ■ herannahenden Quartalswechsel unliebsame R Störungen zu vermeiden, ist es gut, wenn man ßj schon jetzt bei den Postanstalten die Bestellung ■ bewirkt, was am einfachsten durch den Brief- Di träger geschieht.

■ Die .Fuldaer Zeitung'

M mit der acht fettigen Gratisbeilage

»Illustrierte Sonntags-Zeitung'

■ ist das einzige täglich erscheinende Blatt der W Zentrnmspartei in der Diözese Fulda H und im Regierungsbezirk Kassel; sie ■ behandelt die neuesten Tagesfragen in allgemein ■ verständiger Weise. Die politischen Fragen H werden kurz und übersichtlich besprochen; ■ den lokalen und provinziellen Vorkommnissen wird große Sorgfalt gewidmet und auf ein

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Kl Durch ausgibige Benutzung des Fern, sprechers sind wir in der Lage, über alle R bedeutenden Vorkommnisse in der Welt rasch Kl zu berichten. Durch Vertrag mit dem Wolff- ■ schon Depeschenbureau haben wir uns die lieber« R Mittelung der

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Die amtlichen Bekanntmachnngen, Holz­es Verkäufe, Marktberichte sowie die vollstän­digen Ziehungslisten der Preußischen Klaffeulotterie und ähnliche Anzeigen von allgemeiner Wichtigkeit werden aus den für unseren Leserkreis in Betracht kommenden i Kreisen sämtlich in der .Fuldaer Zeitung' veröffentlicht.

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Kllda, Samstag, den 17. September 1904,