Einzelbild herunterladen
 

M 183

§ul-a, Freitag, den 12. Augnst 1904.

31. Jahrgang.

i

GHEch im Kandel!

Den Ceiknekmern

am

27. Kougretz des Verbandes kathol. kauWnnischer Vereinigungen IenWlands

em herzüchee

MilkKommen in

uMs!

<9&/

<3K>/

Wevflich willkommen in Wulän!

,Q\

V«

<<3S-

SÄ

.»r*

M

und Stärkung der katholischen vereine und ihrer Aufgaben dien­lich ist. Gewiß werden sie daher in diesen Tagen, wo aus allen Teilen Deutschlands die Vertreter der katholischen kaufmännischen Vereinigungen hierhin gekommen sind, den lieben Gästen eine freundliche Aufnahme gewähren, an ihren Arbeiten und Be­ratungen innigen Anteil! nehmen und sich bemühen, ihnen den Aufenthalt in Fulda recht angenehm zu gestalten.?

Der diesige katholische kaufmännische Mein hat es sich angelegen sein lassen, die Vorbereitungen für den Kongreß sorg­fältig in die Wege zu leiten und eifrig durchzuführen; die einzelnen -wirr -OMr -WM Ausschüsse haben in edlem wetteifer gearbeitet, um den verbands- brüdern alles zu bieten, was treuer Brndersinn und emsige Tätigkeit zu bieten vermag. Mit offenen Armen empfangen sie ihre lieben Gäste, um mit ihnen gemeinschaftlich zu arbeiten und mit ihnen gemeinschaftlich sich zu erfreuen.

So heißen denn auch wir die Vertreter der katholischen kaufmännischen Vereinigungen Deutschlands, die heute zu dem Kongresse sich hier versammelt haben, herzlich Willkommen in Fulda, in der Stadt, wo einerseits die idealen Güter der Mensch­heit von jeher eine besondere pflege gefunden haben, wo ander­seits aber auch der Gewerbefleiß und der kaufmännische Verkehr in hoher Blüte stehen, wir wünschen den Beratungen des Kongresses den besten Erfolg.MMöge der Kongreß insbesondere dazu beitragen, die Einigkeit und Einmütigkeit zwischen den ver- schiedenen zum verbände gehörigen Vereinigungen zu stärken und in allen Teilnehmern den Sinn und das Interesse für die Bestrebungen des Verbandes und für die Ehre des gesamten Kauf­mannsstandes zu heben und zu festigen. Möge der Wahlspruch des Verbandes: „Ehrlich im handel, christlich im Wandel!" durch diesen Kongreß in den Kerzen der Teilnehmer noch mehr als bisher feste Wurzel fassen und in immer weiteren Kreisen An­erkennung und Aufnahme finden. In diesem Sinne rufen wir allen Teilnehmern am Kongresse nochmals zu:

-fr

f u

n

Aschemr »s-ttch.»tt Mrsahm. oer tm> MAerertage. viertel- Mck.ver»arprekr gM vriugerlohu hb6 KsßeRgeld hi Lulda «ad 38$wirtitmL5rpi8-

SermttworMcher 8chriftteiter:Z»s.S««-

£ Rfi«3Wochenbeilager Illustrierte §onntag5zeitung^

Sie altehrwürdige Stadt Fulda, die schon so viele Versamm­lungen und Kongresse in ihren Mauern hat tagen sehen, hat in diesen Tagen zum erstenmale die Ehre und die Freude, den Verband der katholischen kaufmännischen Ver­einigungen Deutschlands hier versammelt zu sehen. Dieser ver­band hat sich die Aufgabe gestellt, die christlichen Grundsätze im kaufmännischen Leben zur Geltung zu bringen und ihre praktische Anwendung im geschäftlichen Verkehr zu fördern; er hat die u'.FWMuuMiaaMk i—i wir i ■■ ~~ir■ - —> «nm

Förderung des religiösen Lebens zugleich mit der Hebung der Standesintereffen auf seine Fahne geschrieben.

Zum 2?.? Male seit der Gründung des Verbandes treten heute die Mitglieder desselben zusammen, um einen Rückblick zu werfen aus das, was bereits geschehen ist, um Ausschau zu halten über die gegenwärtige Lage der Verbandsangelegenheiten und um Beratungen zu pflegen über das, was gescheheiFsoli - - n i ifwii- xui» —■ uni,» ii - irwnii r »»»«ix "w ininm «i n i i— -■ । «i

und geschehen muß zur Erreichung der idealen und der materiellen Ziele des Verbandes und zur Förderung der Interessen des^e'- samten Kaufmannsstandes.

Wichtige Tragen sind es, die der diesjährige Kongreß zur Beratung auf die Tagesordnung gestellt hat, Fragen von tief­einschneidender Bedeutung für den ganzen Kaufmannsstand,' für den Verband und die einzelnen ihm angehörenden Vereine," sowie für jedes einzelne Mitglied. €m$te Arbeit soll auf dem Kongreß geleistet werden im Dienste der Gesamtheit und damit für"jeden Einzelnen. Der Verlauf der früheren Kongresse bietet uns die sichere Zuversicht, daß der Kongreß das reiche Arbeitsmaterial nach den in den Statuten des Verbandes niedergelegten Grund­sätzen erledigen wird.

Nach getaner Arbeit wird dann auch der JrohSinn zu seinem Rechte kommen. Die Bewohner der Stadt Fulda stehen von Altersher in dem Ruf der Gastfreundschaft; sie verstehen es, katholische Feste würdig und glanzvoll zu begehen; sie haben volles Verständnis und warmes Interesse für alles, was zur Förderung

46g

3vje?flea: vir hxrM jk petitzrkle tb'i ttut Raum Io Sdlomen die petitzeük 25 -fg.; bei wieder- tzsruugen wird eutspk

Rabatt gewShrt,

Druck und Verlag - 8uldaerActtendr»ck«i

Movatsbeüagek „Zuldaer GeschichtZdMer". Zttusprecher Wt »